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Jlenbeli niedrigsten Ansätze gelangten, dürfte man nicht leicht
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fir ein schön gefärbtes halten. Im Einzelnen sei wch folgendes vorausgeschickt: 1. Die Stückzahl von Hornvieh und Pferden ist neuen offiziellen statistischen
{taen annähernden Begriff machen, wenn man ihn durchaus von dem Gesichtspunkte und von den Er-
al8 der Schwarzseherei gemacht werden könnte. Freilich, das Resultat, zu welchem wir trotz dieser
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schen l Labellen entnommen. 2. Wenn die infolge mangel (j Hafter Ernährung ein tretende Wertsminderung mit
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Kie hoch beläuft sich der Schaden der deutschen Landwirtschaft infolge des diesjährigen Futtermangels?
Diese Frage beantwortet ein tüchtiger Bauern-
ibwdes, daß ungezählte Tausende von Stück geradezu «schleudert, gute Kühe zu 50, ja sogar bis herab Pi 10 Mark verkauft worden find und daß ein ver- denbeteS Stück Vieh fast nie mehr zur früheren Produktion gelangt, oder doch jedenfalls erst nach wverhallnismäßigen Opfern. 3. Tie unermeßlichen HchLden, welche den Landwirt unter anderen treffen dich Reduktion des Zugviehes, Verlust der Kund-
Marburg,
Freitag, 21. Juli 1893
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Pflicht.
Roman von Ci Zoeller-Lionheart.
sNachdruck verboten.!
(Fortsetzung.)
Der Gerichtsvollzieher war voll Ehrerbietung, er sich gleich darauf dem Retter in der Not «pfähl, und der Flügel an seinen alten Platz ückgetragen war.
Herbert klopfte leise nun an die verschiedenen jüren, ohne daß ihm eine Antwort wurde. Aus Erkerzimmer, in dem die Frau des Hauses mit Gerichtsvollzieher gesprochen, kam zuletzt ein ches „Herein".
Ada ging mit unruhigen Schritten in dem lan- Gemach auf und nieder, als er eintrat. Die pe ihres Hauskleides wand sich wie eine graue nge ihr nach, die schlanken, weißen Hände sie so fest ineinander geflochten, daß das ende Blut die Fingerspitzen rötete, und Fieberbrannte auf den Wangen. Ein einziger Blick ihm, wie schmal und zart sie geworden.
„Ich wollte mich für heute empfehlen, gnädige *1, und Sie bitten, mich morgen im Laufe des ittags bei sich empfangen zu wollen behufs er Verabredungen der zu überlaflenden Räum- iten," zwang er sich zu geschäftsmäßig trockenem - um ihr Zartgefühl zu schonen, um jeden Dank seine gemessene Haltung sich fern zu halten Lie hatte aus dem allen nur zwei Worte sgehört und wiederholte sie schmerzlich: „Gnä- Frau! Sind Sie mir so ganz und gar ent- et, daß ich für Sie die .gnädige Frau' werden te?"
„Also, Frau Ada, wenn Sie gestatten?" zwang Üch, förmlich zu erwidern, während sein Herz isch schlug „Sie erlauben mir, die Dame,
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnb Kirchhain.
Sarf eü »ertag. 3»h^»Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Redaktion und Expeditwin Martti *” SKflrSnr8,
aber immerhin noch eine sehr günstige Annahme ist. I. Gelbschaden durch Ausfall an Futter. 1. Deutschland besitzt an Hornvieh ca. 16 Millionen Stück. Ein Stück Hornvieh bedarf — bei einem Durchschnitts-Gewicht von nur 6 Ztr. lebend — (neben Stroh, Rüben, Schrot, Oelkuchen zc.) mindestens 6 Pfund Heu Erhaltungs- und Nutzungsfutter pro Tag, also im Jahre rund 22 Zentner Heu. 16 Millionen Stück bedürfen mithin im Jahre 352 Millionen Zentner Heu. Die 1893 Heuernte deckt höchstens Vs des Bedarfs mit 117 Millionen Zentner, während % des Bedarfs mit 234 Millionen Zentner ungedeckt bleiben. Bei Annahme eines sehr geringen Durchschnittspreises von 3 Mark pro Zentner ist sonach der Ausfall 234 Millionen Zentner x 3 Mk. — 702 Millionen Mk. 2. Deut chland besitzt an Pferden ca. drei Millionen 500 000 Stück. Ein Pferd bedarf durchschnittlich 10 Pfund Heu pro Tag, also jährlich ca. 36 Ztr. 3 500 000 Pferde bedürfen mithin im Jahre 126 Millionen Zentner Heu. Die 1893er Heuernte deckt höchstens t/3 des Bedarfs der Pferde mit 42 Millicnen Zentner, während 2/3 des Bedarfs mit 84 Millionen Zentner ungedeckt bleiben. Bei Annahme des sehr geringen Durchschnittspreises von 3 Mk. per Zentner ist sonach der Ausfall 84 Millionen Zentner x 3 Mk. — 252 Millionen Mark. Es ist hiernach: Ausfall an Futter beim Hornvieh 234 Millionen Zentner, bei den Pferden 84 Millionen Zentner, zusammen 318 Millionen Zentner. Geldschaden beim Hornvieh 702 Millionen Mark, bei den Pferden 252 Millionen Mark, zusammen 954 Millionen Mark. 2. Geldschaden durch Wertsverminderung des Viehs infolge des Futterausfalls. Wert der 16 Millionen Stück Hornvieh ä 200 Mark — 3200 Millionen Mark. Wert der 3 500 000 Pferde ä 250= 875 Millionen Mark, zusammen 4075 Millionen Mark; hier von ab V3 als Wertsverminderung: 1358 Millionen Mark, ergibt nur noch Wert 2717 Millionen Mark. 3. Gesamtschaden in (Selb. 1. Geldschaden durch Ausfall an Futter 954 Millionen Maik. 2. Geldschaden durch Weltsverminderung von Rindvieh und Pferden — ganz abgesehen von der Wertsverminderung seiner Tiere — einen Schaden von: pro Stück Rindvieh (22 Ztr. x 3 Mk. — 66 Mk.) ab i/z = (22 Mk.) 44 Mk., (pro Pferd 36 Zentner X 3 Mk. = 108 Mk.), ab */3 = (36 Mk. 72 Mk.
Kanzlers auf deu Kaiser auch weit größer, als matt gemeinhin anzunehmen pflegt. Es wird übrigens erzählt, der Kaiser habe dem Reichskanzler aus Anlaß der Annahme der Milttärvorlage noch eine besondere Auszeichnung angeboten, aber dieser habe sie dankend abgelehnt. Von Interesse ist endlich noch die That- sache, daß die definitive Annahme der neuen Mili- tarvorlage an demselben Tage erfolgte, an welchem vor 23 Jahren die Mobilmachung der deutschen Truppen gegen Frankreich erfolgte. — Es war ausgefallen, daß in dem stenographischen Bericht über die Eröffnungssitzung des Reichstags vom 4. Juli die Worte ausgelassen waren, die der Kaiser der Thronrede hinzugefügt hatte. Das ReichS- tagsbureau hat jetzt einen neuen Bericht über diese Sitzung herausgegeben, in dem sich die Worte des Kaisers in folgender Form befinden: „Und nun, meine Herren, gehen Sie hin; unser alter Gottsehe auf Sie herab und leihe Ihnen seinen Segen zum Znstandebriugen eines ehrlichen Werkes zum Wohl unseres Vaterlandes!" Die Form „unser alter Gott" wird also bestätigt; dagegen ist das „Amen" am Schluffe weggeblieben. — Im preußischen Finanzministerium werden gegenwärtig die Ausführungs-Bestimmungen zum Äommunalsteuer-, sowie zum Vermögenssteuergesetz ausgearbeitet. — Um den Kommunen Gelegenheit zu geben, sich möglichst bei Zeiten über die im Zusammenhang mit dem Kommuualstmergesetz nötig werdende Umformung ihres Finanzwesens klar zu werden, wird demnächst eine im Finanzministerium ausgearbeitete gemeinverstäud- Uche Zusammenfaffung der bezüglichen gesetzlichen Bestimmungen erscheinen und verbreitet werden. — Tie Einladung zur Finanzminisierkouferenz in Frankfurt a. M. ist nicht von Herrn Miquel, sondern vom Reichskanzler Grafen Caprivi direkt ergangen. Nach der offiziellen Ankündigung soll der Zweck dieser Besprechung sein, zu einer Verständigung über die beste Art der Deckung der durch die Heeres- resorm erwachsenden Mehrausgaben und über verschiedene sonstige Fragen der Reichsfinanzpolitik zu gelangen. Von einer Tabakfabrikatsteuer, welche angekündigt worden war, ist bisher keine Rede. — Der Wiederzusammentritt des Reichstages wird in der zweiten Novemberhälfte erfolgen; der Termin der Neuwahlen für das preußische Abgeordnetenhaus ist bisher nicht festgestellt. — Eine Extraausgabe des Berliner Militärwochenblattes bringt eine ganze Zahl Beförderungen und Versetzungen in den höheren Kommandostellen. — Zu den deutsch- russischen Handelsvertragsverhandlungen
noch nicht an Ihnen," sagte Ada mit leisem Lächeln, das aber nicht ganz ohne Bitterkeit war.
„Sie haben unbewußt das rechte Wort für Lilly gefunden. Sie ist in der That ein poetisches Geschöpf, ein Fleisch gewordener Traum. Aber solche Wesen find nicht für Lebensstürme geschaffen, und ich möchte Sie bitten, ihr in ihrem großen Leid in Zukunft beizustehen. Frauenhände fassen alles zarter an. Eine Frau weiß der anderen gegenüber eher den richtigen Ton und Worte des Trostes und der geistigen Aufrichtung zu finden, als der rauhe Mann."
„Ich will Ihrer Freundin ebenso eifrig eine Freundin fein, wie Sie sich mir eben als treuer Freund gezeigt," tief Ada und streckte ihm beide Hände zu.
Er beugte sich darüber und führte sie bewegt an die Lippen. Dann mochte er seiner Beherr- schungskrast nicht mehr ganz trauen, denn er ließ sie schnell fahren, griff nach seinem Hut, den er zur Erde gestellt, verbeugte sich ehrerbietig und ging mit einem freundlichen „Aus Wiedersehen!"
Jetzt erst fiel ihr ein, daß sie ihn nicht einmal genötigt, Platz zu nehmen. So überwältigend war dieses unerwartete Wiedersehen gewesen, daß sie ihr jetziges Elend sogar darüber vergessen, geschweige denn die höflichen Gebräuche der Gesellschaft. Da, da auf dem einen Fleck hatten sie sich gegenüber- gestanden und sich nur angestarrt. Einer hatte in des andern Zügen lesen wollen, was diese Jahre ihm gebracht, ob Sorge, Leid oder Freude. Wie verschieden mußte das Studium auf beiden Seiten ausgefallen fein. Ada preßte mit einem Wehelaut die zusammengeflochtenen Hände gegen die Stirn und ließ sich gebrochen in den Sessel fallen.
~ Er, entwickelt zu voller Manneskraft, ruhige» Selbstbewußtsein auf der Stirn, fünften und festen
i. Brchtztenldar niedrigsten Zahlen angenommen, so daß der ^Ktttchuung weit eher der Vorwurf der Schönfärbere
Kaiserin find am Dienstag Nachmittag an Bord der Kaiseryacht „Hohenzollern" in Wisby eingetroffen. Die Majestäten gingen dort an Land und besichtigten die Ruinen der Stadt. Daselbst wurden sie mit dem Gesang des „Heil Dir im Siegerkrauz" begrüßt, während eine Nonnenprozesfion vorüberzog. Um 9 Uhr kehrten die Majestäten au Bord der „Hohenzollern" zurück. Die gegenüberliegenden Ufer erstrahlten in prachtvoller Beleuchtung. Der Kaiser und die Kaiserin sprachen über den Empfang auf Wisby und die Sehenswürdigkeiten daselbst ihre Beftiedigung aus. Am Mittwoch Vormittag 10 Uhr ging die „Hohenzollern" bei prachtvollem Wetter nach Tnllgarn in See, woselbst die Ankunft Nachmittags erfolgte und die Majestäten dem Kronprinzenpaare von Schweden einen Besuch abzustatten gedenken. — Die Kinder d e s K a i s e r p a a r e s sind am Mittwoch Morgen von Potsdam ans nach Wilhelmshöhe abgereist und daselbst Nachmittags eingetroffen. — Das Telegramm des Kaisers, mit welchem Frhr. von Stumm- Halb e r g am Freitag nach Schluß der zweiten Beratung der Militärvorlage ausgezeichnet wurde, hat nach der „Krvrzzig." folgenden Wortlaut: „Neues Palair. Ein herrlicher Sieg nach heißem Kampf, Dank Ihnen für Ihre feste, treue Haltung und Hilfe! Ich verleihe Ihnen das Komthurkreuz Meiner Haus- ordens von Hohenzollern. Wilhelm I. R." — Sehr auffallend wird es gefunden, daß der Kriegs - Minister anläßlich des Zustandekommens des Heetes- gesetzes weder einen Orden noch eine sonstige Anerkennung erhalten hat. Man findet darin eine neue Bestätigung der Gerüchte, daß Herr v. Kaltenborn nicht mehr lange auf seinem Posten verbleiben werde.
Das „Armee-Verordnungs-Blatt" veröffentlicht folgende kaiserliche Kabinettsordre bett, die Auflösung der Kommandantur in Torgau: „Ich bestimme: Die Kommandantur Torgau ist infolge Eingehens der Festung aufzulösen. Der Garnison älteste von Torgau hat die gerichtsherrlichen und Disziplinarstraf-Befugnisse des Kommandanten eines offenen Orts auszuüben. Das Kriegsministerium hat das Weitere zu veranlassen. Kiel, an Bord M. Y. „Hohenzollern", den 22. Juni 1893. Wilhelm. v. Kaltenborn. Au das Kriegsministerium". — Wie fest der Reichskanzler Graf Caprivi beim Kaiser und den deutschen Fürsten steht, zeigt der Dankerlaß, welchen der Monarch an den leitenden Staatsmann gerichtet hat. Wenn irgendwo darauf spekuliert wird, Graf Caprivi werde so leicht das Feld räumen, so ist diese Anschauung grundfalsch, und nebenbei gesagt, ist der Einfluß des zieht," pflegte er dieses nur zu vertraute Sichver- schleiern der wunderschönen Augen in jener Zeit zu nennen, wo sie sich noch rückhaltslos in die Seelen blickten, wo jede Regung des einen dem andern vertrant war. Er wußte genau, er hatte diese feinfühlige Frau verletzt; er wußte, ohne daß nur ein Laut geäußert war, was in ihr vorging, als die langen Wimpern jetzt auf der Wange zuckten, und die Lippen leicht zu beben begannen.
Er hatte sie einst so genau gekannt! Die leisesten Vorgänge in dieser fein besaiteten Natur waren ihm vertraut gewesen. Die Seelenverwandtschaft zwischen diesen beiden durch Meere und Jahre getrennten Menschen war noch heute so groß, daß er die Frage erriet, die in ihr wühlte und brannte:
Kannst Du mir die Schmach anthnn? Willst Du mich in meiner hilflosen Lage so tief bemutigen, daß Du mir die Genossenschaft einer Frau aufzwingst, die mich beleidigt?
Er kam jedem Wort zuvor, indem er mit freundlicher Ruhe sagte:
* „Was Sie meiner Frau zu bieten bereit waren, ich möchte es für die meines einzigen, lieben Freundes in Anspruch nehmen: Ihre Freundschaft.
„Die Aermste geht ahnungslos einem schweren Schicksal entgegen. Sie ist außerdem selbst körperlich leidend, und ich nahm sie hierher, um sie in die Behandlung von Spezialisten zu geben.
„Lilly ist gleichsam eine Menschenblume, die noch kein rauhes Lüstchen berührt. Das Leben hat sie bisher nur zartschonend angefaßt, sie verwöhnt, verzärtelt, und nun steht ihr ein Sturm bevor, den ich für sie auswettern möchte, wenn ein anderer das überhaupt könnte "
„Ich kannte diese poetisch verklärende Sprache
i emem Dritttcil pro Stück angenommen wurde, so ist «fe Annahme äußerst niedrig angesichts des Um-
i.Schs» Mr in der „Pfälzer Zeitung" wie folgt: Von dem sichtbaren Schaden, welchen der diesjährige Futter- jaangel dem deutschen Volke und speziell der deutschen alliwch Landwirtschaft zugefügt hat, kann man sich nur dann
fihlungen der landwirtschaftlichen Praxis aus beurteilt. Brak» Sei »achstehender Berechnung hat man diesen Gesichts- eingehalten und allgemein erprobte Erfahrungen aOetn zu Rat gezogen, dabei aber, um ja keiner
Deutsches Reich.
w. Atrtta, 20. Juli. Der Kaiser und die
der ich diese Wohnung, soweit Sie die Güte haben, sie uns abzutreten, bestimmt habe, Ihnen morgen zuzuführen?"
„Ihre Frau?" rief sie schnell.
Er schüttelte auf die hastige Frage verneinend das Haupt.
„Ich wäre ihr gewiß eine Freundin geworden.
„Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre gütige Bereitwilligkeit," sagte er noch steifer, gekränkt durch das, was er für Ironie hielt
„Mißverstehen Sie mich nicht," sprach Ada eifrig. „Ihr Glück, Ihr Geschick find mir nicht gleichgiltig. Es wäre mir eine unendliche Beruht- gung gewesen, zu erfahren, daß . . . daß Sie sich über vergangenes fortzusetzen wußten und —'
„Diese Beruhigung kann ich Ihnen in vollem Maße geben, wenn ich auch Vergessen auf anderem Wege suchte, als Sie ihn für den einzig richtigen zum Glück anzufehen scheinen."
Ihr Mund zuckte, als hätte sie schnell daraus etwas erwidern wollen. Sie schloß die Lippen aber zu einer festen Linie, als müsse sie das schnelle Wort gewaltsam zurückdrängen, — dann sagte sie:
„Wir suchen das Glück allerdings auf »er» chiedenen Wegen. Dem einen ist das persönliche die höchste Lebensaufgabe, dem andern giebt das der Seinen die beste Selbstbefriedigung."
„Und da ich ein wenig selbstsüchtig bin, habe ich bei weiterer Erkenntnis mein gebrechlich Glück nicht dm launenhaften Händen eines Weibes, wenig lens nicht für Dauer und Ewigkeit, anvertrauen wollen und blieb bis dato ledig, wobei ich mich ;erzlich wohl fühle, meine verehrteste Freundin, so darf ich Sie ja nennen ? Nicht wahr?"
Ein Schatten ging über die Augen der jungen Frau hin; „eine Wolke, die über die Sonne fort»
Prs-rint täglich «ußer en Werktrgen nach Lrrm» sn6
-■/» 4 Feitttegru.—Ouartal-Abormementr-Prei» bei der Erve-
JKi Ihif* bitt»« j£ Mk., bei «Heu Postämter« 8 Mk. 85Psg. (rxkl.
Bestrllzeld). Jnser«tt»n»,rbUr für bie «foeöese Zeile •bet deren Raum 10 Ptg., ReH««e« für die Zeile 85Pfg.
(Mast für Milch, Butter und Käse, durch später er- forderlichen Neukauf von Vieh zu fabelhaften Preisen, Verkalkung ober Geburt elender Kälber infolge Ernährung des Muttertieres — alle diese -----Dnnneßlichen Schäden konnten, weil gänzlich unbe- ♦ tonbar, nicht in Anschlag gebracht werden; aber
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte»,
Oon Haasenstein u. Vogler in VVTTT„ _ , Frankstnt cu M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XaVIII.
Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. / b
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
$ gewiß nicht übertrieben, wenn wir annehmen, Ullikaß sie die dritte Mlliarde voll machen würden. 18ei der Schaden Berechnung wurden nur Hornvieh ob Pferde berücksichtigt, weil es bei anderen Tier- Ititungen an jedem genaueren Anhaltspunkt fehlt.
Es wurde i/3 Heuernte zu Grunde gelegt, was große Distrikte, wo kaum 1/10 Normal-Ernte s, viel zu hoch, als Gesamtdurchschnitts-Resuttat
3.
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17.
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