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weil er es für recht hielt.
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Herbert Droysen tätschelte dem Kinde das Locken-
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«achten es stch gar viele Rkichsboten in de» kühle» Menräumen bei einem kühlen Trunk bcquem, und
,3Bo wollen Sie hin, Herbert?" fragte sie etwas sch, da er sich jetzt der Thür zuwendete.
.Ausl" sagte er kurz.
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jedem Redner bekannt war, beeinträchtigte den hohen Flog der Debatte. Abgeordnete find am Ende auch ;iur Menschen, und wen» fie es auch nicht lau: sagten, wahr bliebs doch: Wozu gar so viele große i Worte machen, wenn es doch keinen Zweck hat?
Nun ist das Spiel vorbei, der Reichstag geht s mch Hause, die Militärvorlage ist angenommen. Einen großen Sieg kann die Reichsregierung den A-sgang nicht nennen; fie hat ihren Zweck in ruhiger
ihn vorläufig wieder bei Seite. Nun wird weiter verhandelt. Der russische Kronprinz war in Berlin und Potsdam und die Begrüßung mit dem Kaiser war eine überaus herzliche. Aber Priozenreisen garantieren alles andere, nur keine Handelsverträge, und so find die Vertragsaussichten ebenso schwach, wie früher. Es ist ja doch möglich, das zwischen den Regierungen der Vertrag zn Stande kommt, aber im neuen Reichstage find unverkennbar die Aussichten für seine Annahme viel, sehr viel schlechter, als im alten. Im alten Reickstag hätte der Vertrag vielleicht eine schwache Mehrheit gewinnen können, im neuen wird er kaum ein Drittel aller Stimmen auf sich vereinigen. Und da im Reichstag früher von einer möglichen Aenderung des allgemeinen Wahlrechts die Rede war, so mag das noch erwähnt sein: Die Militärvorlage hat der Reichstag bewilligt, aber für Verfassungsänderungen ist eine Mehrheit absolut nicht vorhanden.
Der Reichstag geht nach Hause.
Das Spiel ist aus, die neue Militärvorlage ist «genommen, der Reichstag geht nach Hause. Er thnt es ohne große Klagen, denn der Aufenthalt in btm sonneudurchglütcn, heißen Berlin ist wirklich nicht der angenehmste, und so würdevoll das Tagen in dem künstlich verdunkelten und elektrisch beleuchteten Sitzungssaal der deutschen Volksvertretung auch sein mag, unter grünen Bäumen und an den rauschenden Woge» des Meeres ists angenehmer. Eine so eigenartige Session, wie die jetzt beendete, hat der Reichstag eigentlich noch nicht gehabt. Nach sehr wichtigen Neuwahlen trat der Reichstag wieder zusammen, durchaus nicht verbittert, wie man es vielleicht hätte «rwarteu sollen; selbst die, welche die Zeche des Wahlkampfes hatten bezahlen müssen, fanden sich in ihr
tiuandersetzungen, das iutereffante parlamentarische Hin- und Hergewoge, welches sonst wichtigen Be-
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Marburg,
Dienstag, 18. Juli 1893,
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham.
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_ @r hätte schwerlich anführen können, wohin er «ne Schritte lenken sollte in dieser Stadt, die ihm Aff tonb geworden in zwölf Jahren, und die doch sein XU ^rburtsort war-
,Jn diesem abscheulichen Hotel mich allein lassen?" e fie.
»Ich schicke die Aja und Baby *
Auf der Schwelle trat ihm die braune Jndierin, Goldringe in den Ohren, ein Seidentuch in eienden Farben turbanartig um den wolligen ouskopf geschlungen, mit dem zappelnden Püpp-
s Jeder wußte, ob er für oder wider die Vorlage IWaälß stimme« wollte, und der Umstand, daß dies wieder
Ihn schien das Lächeln wenig zu kümmern. Er Eelte ihre Füße ein und steckte Kissen hinter ihren Wen, wie etwa ein besorgter Vater es pflicht- -ZÄltMfiig für eine Tochter gethan, ohne Dankerwartung,
glieder des Reichstages einig sein, mögen fie nun für oder wider die neue Heeresorganisation gestimmt haben.
Die Mehrheit, mit welcher die Militörvoilage angenommen worden ist, ist klein, sie entspricht nicht den zum Beginn der Woche von verschiedene» Seiten laut gewordenen Annahme, welche wesentlich damit rechneten, daß ein größerer Teil der Zentrumsabgeordneten fich der Abstimmung enthalten werden. In der zweiten Beratung der Militärvorlage in der vorigen Reichstagsstimmung ist es damals bekanntlich nicht gekommen. Diesmal war bei der dritten Beratung eine Mehrheit von 16 Stimmen zu Gunsten der Vorlage vorhanden, es haben sich also durch die Neuwahlen die Verhältnisse zu Gunsten der Militärvorlage um 62 Stimmen gebest,rt. Tie Reichs- regierurg hatte bekanntlich als Wahlparole nur die Militärvorlage ausgegeben und alle übrigen politische» Fragen durchaus aus dem Spiel gelassen; wären dieselben mit hineinbezogeu, so würde wahrscheinlich eine schärfere Scheidung der Geister erfolgt sein, als fie am 15. und 24. Juni erfolgt ist. Jedenfalls hat diese ganze, nunmehr zum definitiven Abschluß gelangte Affaire auch für alle Parteien ein erfreuliches politisches Moment.
Die Abgeordneten find in die Sommerruhe gegangen, und erst wenn der erste Schnee fällt, werden sie wieder in Berlin zur Beratung der Folgen der neuen Heeresorganisation zusammentreten; es kommen dann die Vorlagen, vermittels deren die Kosten für die Armeeverstärkuug aufgebracht werden sollen. Die früher vorgeschlagcne Art der Kostendeckung hat die neue Militärvorlage recht unpopulär gemacht, und der Reichskanzler hat darum auch wiederholt versichert, daß in dieser Beziehung nichts mehr existiert, was einst existiert hat. Die Bevölkerung, die im Begriff ist, fich aus der langen Zeit geschäftlicher Dürre wieder etwas cmporzurappeln, wird dringend hoffen, daß die Verpflichtungen, welche gegenwärtig eht gegangen find, auch treu gehalten werden, und jeder Versuch unterbleibt, so nebenbei doch etwas auf diejenigen Schultern abzuwälzen, welche schon genug zu tragen haben.
Wie ein großes Fragezeichen steht über dem Reichstage noch die Angelegenheit deS deutsch-russischen Handelsvertrages. Tie Verhandlungen boten vor einigen Wochen bekanntlich äußerst geringe Aussichten auf ein prakiisches Ergebnis, und die Herren Rusten hielten es sogar für zeitgemäß, ihren Extratarif aus der Tasche zu holen. Als fie fteilich merkten, daß für uns der Eindruck gleich Null war, packten sie köpfchen. Es lag etwas frauenhaft Zartes in der Bewegung und dem Ausdruck, mit dem es geschah „Ich bin da, Dich zu schützen," sagte die spontane Regung tiefinnersten Mitleids, mit dem er das ahnungslose Kind einen Augenblick an sich preßte, dann der Aja zuwinkend, e» bis zu der jungen Mutter hintrug und auf deren Knieen bief-s Häufchen von Spitzen, wehenden Schärpenenden und rosigem Fleisch in dem langhaarigen Fell versinken ließ.
„Lassen Sie sich von Archy inzwischen die Zeit vertreiben, ich muß mir nach der langen Eisenbahnfahrt ein bischen die Füße vertreten und will mich auch umthun, ob sich nicht bald ein bequemeres Logis für Sie austreiben läßt."
Er beachtete es nicht mehr, ob es ihr angenehm oder unlieb war, daß er ging.
Mit ein paar hastigen Schritten durchkreuzte er den Korridor und trat in fein eigenes, mit vielem Hotelluxus ausgestattetes Zimmer.
Er hätte schwerlich sagen können, was ihn trieb, und weil er wohl kaum selber wußte, wohin er sich nun wenden sollte, stand er eine Weile sinnend da und blickte zum Fenster hinaus auf die belebte Promenade
Es war um die Dämmerstunde an einem klaren Frosttage, Mitte Dezember.
Am Mittag waren sie mit dem Kurierzug in der Residenz eingetroffen. Die nächsten Stunden gingen wie im Fluge in dem Bemühen hin, der verwöhnten jungen Frau den bestmöglichen Komfort in dem eleganten Hotel zu schaffen.
Elegantes Hotel an der Haupt-Promenade der Residenz!
Herbert mußte unwillkürlich lächeln, als er des Abstandes zwischen einst und jetzt gedachte, wie er
Uniform, von vier hohen Offizieren geleitet, war iu den Hof des Reichstagsgebäudes eingefahren und konferierte mit dem Reichskanzler in dessen Zimmer nahezu eine halbe Stunde. Auch der Freiherr von Stumm wurde zu Sr. Majestät befohlen. Es ist dies das erstemal, daß der Kaiser als regierender Herr das Reichstagsgebäude betrat, wo er übrigens als Kronprinz ein eifriger Besucher der Sitzungen gewesen ist. Nach Herrn von Kardorff erhielt der Zentrumsabgeordnete Schaedler das Wort. Er schloß seine kathedermäßig langatmigen Ausführrungen damit, daß es dem Vaterlaude am besten zum Schutze gereichen werde, wenn die Millionen, anstatt fürs Militär, für die armen Soldaten ausgegeben würden. Herr Rickert von der Freisinnigen Vereinigung bat den Reichskanzler, ob das Haus an- nehmen dürfe, daß er zu der Erklärung, an der zweijährigen Dienstzeit solle, falls nicht unüberwindliche Hindernisse ein träten, festgehalten werden, von zuständiger Seite ermächtigt gewesen sei; weiter, ob man darauf vertrauen könne, daß die Regierung an keine neue Bier- oder Branntwein- oder ähnliche allgemein belastende Steuer denke. Da erhob sich Graf Capiioi straff und erwiderte lakonisch: „Die Auffassung des Herrn Abgeordneten Rickert ist richtig". Dann sprach noch der Vorsitzende des Bundes der Landwirte, der konservative Abgeordnete von Plötz, mehr von der Futternot, als von der Militärvorlage. Als ihn Zwischenrufe und der Präsident zur Sache verwiesen, meinte er, er sei dabei, weil die Landwirtschaft die meiste Last der Militärvorlage zu tragen habe, und bat, die Regierung möge die nicht zur Verhandlung gekommene Interpellation wegen Schutzmaßregeln gegen den Notstand berücksichtigen; der Reichstag werde die aufzuwendenden Mittel nachträglich gewiß gern bewilligen. Um 5 Uhr kam die eudgiltige namentliche Abstimmung über die Vorlage in Fluß. Von 386 Anwesenden stimmte» 201 mit 3a, 185 mit Nein; die Vorlage ist also in dritter Lesung mit einer Mehrheit von 16 Stimmen äuge« nommen, während die Mehrheit bei der namentlichen Abstimmung in zweiter Lesung 11 betrug. Bei der Abstimmung gabs noch einen erheiternden Zwischenfall: die Schristführer hatieu eben die Buchstaben des Alphabets rekapituliert, wie es die Geschäftsord- nung vorschreibt, damit Nachzügler sich melden können, und die Abstimmung sollte geschlossen werden, da stürzte der Reichsparteiler Holtz, durch den ganzen Saal keuchend, herbei, um mit seinem Ja noch knapp vor Thoresschluß einschlüpfen zu können. Herr von Kardorff, sei» Frakttonsgenosse, kanzelte ihn für die
Brauen grub sich eine Falte des Nachdenkens ober vergangener Sorgen ein. Aber mit dem ange« nehmen Lächeln der schön geschwungenen Lippen, die tadellose Zahnreihen hervorblitzcn ließen, mit dem unbeschreiblichen Gemisch von unbeugsamer Willenskraft und fast kindlicher Güte auf seinen sprechenden Zügen war Herbert Droysen noch heute eine sehr einnehmende und imponierende Persönlichkeit.
Tas ist ein Mann, ein ganzer Mann von unbestechlicher Redlichkeit und unerschütterlicher Wahrheitsliebe! Co urteilte jeder, der ihm in das offene Auge geblickt und einen Händedruck mit ihm gewechselt hatte.
Er erfreute fich auch der allgemeinen Achtung und Beliebtheit in den Kreisen sowohl der Berufsgenoffen — er war indischer Regierungsbaumeister — wie auch in denen der Gesellschaft, und man sah ihn ungern dort auf längere Zeit scheiden.
Was nur hatte ihn plötzlich gepackt, unwiderstehlich ihn fortgetrieben aus Verhältnissen, in die er sich doch in dieser Reihe von Jahren so eingelebt, daß sie zu ihm und er zu ihnen gehörte? Dieser großartige Zuschnitt, dieses Leben im großen etil konnten doch unmöglich die Sehnsucht nach den kleinbürgerlichen Verhältnissen der Heimat aufkommen kaffen, in denen er einst eine so gar be» scheidene Rolle gespielt, während man in der Fremde dem self-made-man mit höchstem Respekt begegnete.
War es Heimweh gewesen, jenes unbegreifliche Kranken nach dem Fleckchen Erde, auf dem seine Wiege stand? Hatte er der alten braven Frau, die so viel für feine Jugend gethan, und der er das so reichlich von dem Augenblick vergolten, wo er dm ersten überflüssigen Schilling in der Tasche trug, noch einmal die runzlige Hand drücken, noch einmal
Deutsches Reich.
Zkerki«, 17. Juli. Heber den Verlauf der Sounabendsitzuug des Reichstagstages wird folgendes berichtet: „Der Beginn der gestrigen Reichstagsitzung war erst auf 2 Uhr nachmittags angesetzt, und das wurde als ein Anzeichen dafür aufgefaßt, daß die dritte Lesung der Militärvorlage sich schnell und ohne Hindernis abwickeln würde. Aber diese Rechnung war ohne die Herren Bebel und von Kardorff gemacht. Der sozialdemokratische Führer sprach über anderthalb Stunden, ehe er mit dem Schlagwort „Nieder mit dem Militarismus, nieder mit der Militärvorlage" schloß. An der Vorlage haben nur die Reichen Interesse, nur eine Znfallsmehrheit im Hause hat sie gutgeheißeo, während die Mehrheit der Wähler am 15. Juni sie verwarf. Wester — die Franzosen haben ihre militärische und national-ökonomische Leistungsfähigkeit erschöpft, der Zeitpunkt zu allgemeiner Abrüstung ist da, und es ist endlich an der Zeit, die Gedanken der — Gneisen au, Scharnhorst und Doyen durch Schaffung von Milizen zu verwirklichen. Der Reichsparteiler ließ es an ausführlicher Widerlegung nicht fehle», und sein Bestes und Neuestes war der Rat, Herr Bebel möge sich in das ftanzösische Parlament wählen lassen, um dort an der besten, Stelle seine Lehren anzubringen. Inzwischen war es 3/44 Uhr geworden, da wurde der Reichskanzler von seinem Sitz am Bundcsratstische abgerufen. Der Kaiser, in großer hier vor zwölf Jahren aus-, wie er heute einge- zo.M. Wie dienstbeflissen vom majestätischen Portier und imposanten Geschäftsführer bis zum Zimmerkellner man dem hoch bepackten Wagen entgegen« gestürzt, wie man eine Reihe der schönsten Zimmer ihm und seiner vornehmen Reisebegleitung zur Verfügung gestellt, als man auf den Koffern das magische Wort Kalkutta gelesen. Und ganz selbstver« stündlich war das alles ihm heute früh erschienen, gewohnheitsmäßig hatte er das für sich entgegengenommen. Rur jetzt, als er auf die Straßen von der Bel-Etage aus hinabblickte, durch die er als Kind immer mit einer Art Andachtsschauer gewandelt, wie in einer Welt, die nicht für ihn und einesgleichen da war — nur jetzt kam ihm das B.wußtsein, wie märchenhaft sich alles so gewandelt durch den Schlüssel eisernen Fleißes, zäher Energie und hoher Begabung.
Ja, sie hatten in unglaublich schneller Zeit ihm goldene Ernte gebracht Er war nach landläufigen Begriffen mit ftmfunddreißig Jahren ein sehr reicher Mann, der fich jetzt schon zur Ruhe setzen konnte, wenn er wollte, und die Früchte rastloser Arbeit genießen. Wie in ein Fest hatte er sich damals in die Arbeit gestürzt. Es gab so viel zu betäuben und zu beschwichtigen in ihm durch nie rastende Thätigkeit.
Er hatte fich im jahrelangen Verkehr mit der iefferen Gesellschaft Indiens anglosächfische Gemessenheit der Sprache und Bewegungen, eine gewisse ernst-kühle Zurückhaltung angewöhnt.
Der Schnitt seiner Kleidung zeigte Londoner Geschmack. Ein nach englischer Art geschnittener Bart umgab das intelligente Gesicht mit den gut und klug blickenden Augen. Das Haar lichtete sich schon ein wenig Über der Stirn, und zwischen den
28 erschiene» erst wieder auf dem heißen Boden des ' ''Sitzungssaales, als zur Abstimmung geläutet wurde.
a» .^Mthäligen Einfluß auf Handel und Wandel, Industrie und Verkehr ausüben werde. Daß diese Hoffnung stch erfüllen möge, darin werden alle Mit-
es find... . . .... .......
nt<t, R . Seschick, und die große» Sitzungen, schneidigen Aus-
ms. Angekündigt wurde» oft genug solche überraschende» Zwischenfälle, aber dabei bliebs auch. Wenn man die wenigen Sitzungen, welche der Reichstag gehalten, genau in ihrem Verlaufe kontrolliert, so - kommt man zu dem Ergebnis, daß eigentlich nur ttt M die ersten Redner in der ersten Beratung ihr auf- HIA merksames Publikum gehabt habe». Späterhin
Anzeige» nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein m Vogler in ,
franffHrt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAVlII. Jahr« Mofse in Frankfurt a. M., Berlm, München ».Köln; Gi L. >118
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
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-Md sachlicher Weise erreicht, und für fünf Jahre wird nun wenigstens die Militärfrage keine großen Llratzei gtreitereten im Reichstage mehr verursachen. Ter Reichskanzler hat die bestimmte Erwartung ausgesprochen, daß die Annahme der Militärvorlage einen
Pflicht.
Roman von Ci Zoeller- Lionheart.
I (Nachdruck verboten.!
^Fühlen Sie fich einigermaßen behaglich, Lillian?" i' Sie nickte mit dem graziösen Köpfchen, ließ sich auf.
swszend in das Fell eines sibirischen Bären hüllen, deckte die Hände der Kohlenglut auf dem Kamin ft und lächelte ihn an.
auf dem Arm entgegen, das ihn lustig mit Arp, Pap, Pap ' ankrähte und die Aerrnchen nach hinstreckte.
Lillian hatte den Kopf nach rückwärts gedreht, rß ihn nicht fort, Liebling," rief fie mit ihrer ehe sp* eichen Stimme, die immer etwa» Klagendes in
de« 1 k fchlüffen voranzugehen pflegt, blieben so gut, wie ganz
Erscheint täglich «x6« <s Werktagen nach ®tcs« «w 1/v 4 i«rt Feiertagen.—Ouarlal-Abonnemerur-Prei» bei der Erve»
JIS, 100 dittan s Ml., bei allen Postämter« S Mk. 85 Pf,. (£&
vchrllzrld). JnserationSgebühr für dir gespaltene Zeile »der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile L5 Pfg.
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