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Reichstagsabgeordneten aus Bayern Zeit zur Teil- »ahme an den Landtagswahlen zu Hause zu lassen. Lau allen den zahlreichen, im Reichstage ciugebrachten Anträgen sind nur die zur Futternot erörtert worden,

Und wieder gingen die Zeiten ihren Gang. In ewigem Kreislauf folgte der Winter dem Herbst, das Frühjahr dem Winter und der Sommer dem Früh­ohr. Der Fürst hatte den Bitten Gräfin Annas Gehör geschenkt und er war bis zu der Hochzeit einer Enkelin, die nun bei ihm im ersten Hotel ier Stadt wohnen mußte, in der Refiden; geblieben. An seiner Stelle aber mußte Gerhard, der sich vor- -er in aller Stille mit Elise trauen ließ, nach Ruß­land reisen, um auf den Besitzungen seines Groß­vaters das Regiment zu ergreifen. Auf der Durch­

stellt sich der Altreichskanzler damit mehrfach in Widerspruch zu seine» früheren Auffassungen. Vom Grafen Herbert Bismarck, der jetzt als Abgeordneter in den Reichstag mit eingezogen ist, wird erzählt, er habe mit der Beratung der Militärvorlage auch feste Beschlüsse bezüglich der Kostendeckung verbinden wollen, indessen keine Uoterstötzung für einen dahin gehenden Antrag gefunden. Der Graf wird seine Eltern auf deren bevorstehender Badereise nach Kis- stngen begleiten. Im Königreiche Bayern haben, wie weiter oben schon hervorgehoben worden ist, die Neuwahlen zum Münchener Abgeordnetenhause statt­gefunden. Verändert ist wenig, nur daß die Sozia­listen mehrere Mandate gewonnen, zum erstenmale seit Bestehen des Münchener Parlamentes.

Die Verhältnisse in Paris haben sich gegen die Vorwoche ganz und gar geändert, nach den früheren tollen Krawallen ist nun tiefe Ruhe eingetreten, soweit man eben von Aeußerlichkeiten reden will. Die starke militärische Macht, welche von der Regierung in die Hauptstadt hineingezogen worden ist, hat auf alle Krawalllufiigen sehr abkühlend gewirkt und selbst die unter dem Schutze dieses militärischen Aufgebotes bewirkte Schließung der Pariser Arbeitsbörse hat keine neuen Handgreiflichkeiten hervorgerufen. Der Ministerpräsident Dupuy erhielt dann auch von der Deputiertenkammer ein volles Vertrauensvotum be­willigt, als er der Volksvertretung seine Anordnungen begründete und nur die radikalen Elemente der Deputiertenkammer blieben dabei, daß die Schließung der Arbeitcrbörse ungesetzlich fei. Der Premierminister kümmerte sich wenig darum, wurde aber aus seinem Siegesgefühl plötzlich durch das Rücktrittsgesuch seines einflußreichsten Kollegen, des Finanzministers Peytral, aufgeschreckt, der keineswegs mit allem Geschehenen einverstanden war. Dupuy gab nach, um den Finanz­minister im Amte zu halten und so ist denn in der Person des Pariser Polizeipräfekten bereits ein Wechsel eingetreten; ferner soll die ganze Pariser Polizei reformiert werden und schließlich soll die Arbeiterbörse unser gewisse» Bedingungen wieder eröffnet werden, von welchen allerdings die Arbeiter absolut nichts wissen wollen. Für das Ende dieser Woche steht nun die Feier des französischen Nationalfestes, welches bekanntlich zur Erinnerung an den Bastillesturm im Jahre 1789 begangen wird, in Aussicht. Die Gegner der heutigen Regierung und ihrer vorwöcheutlichen Maßnahmen fordern nun die Pariser auf, allen Ver­anstaltungen am 14. Juli feruzubleiben, und in der That scheint es auch, als ob diese Aufforderung Anklang findet, so daß der Tag wohl außerordentlich

Erscheint täglich außer <a Werktage» nach Saus, zur» Feiertagen.Ouartal-LbamrerneutS-Prei» bei der «rp-

still verlaufen wird. Die Kammersesston soll thun- lichst bald beendet werden, so daß im Laufe des August die längst für erforderlich erachteten allge­meinen Neuwahlen abgehalten werden können. Die Zwistigkeiten zwischen den Franzose» und dem süd­ostastatischen Königreiche Siam haben einen sehr ernsten Charakter gewonnen, zum Schutze der Europäer in Bangkogk find dorthin schon Kriegsschiffe unter­wegs, darunter auch ein deutsches.

I» London wird im Parlament immer weiter über Irland gesprochen; die Debatte will nicht vom Fleck kommen und selbst gelegentliche heftige Zwischen­fälle können der Sache keinen neuen Reiz geben. Die englische Regierung hat auch außerdem noch ihre lieben Sorgen. Der junge Khedive Abbas von Aegypten, der seinen britischen Beschützern bekanntlich spinnefeind ist, ist nach Konstantinopel gekommen, um sich unter den Töchtern des Sultans eine Frau auszusuchen und benützt nun gleich die Gelegenheit, Schwiegerpapachen gegen die Engländer aufzuputschen. Der Sultan, der ja noch immer nomineller Oberherr von Aegypten ist, soll in London die Forderung stellen, die englischen Truppen möchten vom Nil ab­ziehen, und außerdem fordert der erst achtzehnjährige Abbas für sich noch eine türkische Leibwache. Zum Massakrieren der Engländer wird er sie wohl gerade nicht benützen, immerhin wäre die Erfüllung dieser Forderung sehr bedenklich. Die Engländer wissen aber nun, was sie von diesem jungen Mann zu er­warten haben, den hingegen die Franzosen wieder mit ihrem ganz besonderen Wohlwollen beehren. In Rom ist endlich die seit Wochen dauernde Debatte über das neue Bankgesetz mit einem vollen Siege der Regierung . zum Ende gekommen. Italien hat aber auf finanziellem Gebiete doch mit recht erheb­lichen Schwierigkeiten zu kämpfen; seine Währung hat durch die herrschende Silberkrisis einen außer­ordentlich heftigen Schlag erhalten.

In der neuen Welt klirren schon wieder einmal die Waffen. In der brasilianischen Provinz Rio Grande do Sul, in welcher sehr viele Deutsche wohnen, ist eine Erhebung ausgebrochen, welche aus der Provinz einen selbständigen Staat machen will. Die Bewegung hat bereits einen solchen Umfang gewonnen, daß an der Erreichung ihrer Ziele kaum noch gezweifelt werden kann. Ein Kriegsschiff, welches die Zentralregierung in Rio de Jaueffo zur Be­kämpfung der Aufständffchen abschickte, ging geradewegs zu denselben über. Neue Unruhen drohe» auch in Samoa, wo der bekannte Unruhestifter Mataafe zum Angriff auf den König Malietoa vorrückt.

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die eine befriedigende Erledigung gefunden haben. So wird der Reichstag heute auseinaudergehen, das Deutsche Reich wird die Armeeverstärkung erhalten und hierzu die zweijährige Dienstzeit für die In fanterie. Für fünf Jahre ist damit die Debatte über Soldatenvermehrungen zum Abschluß gebracht.

Zum Besuch des deutschen Kaiserpaares ist der russische Thronfolger auf Weisung des Zaren bei seiner Rückreise von den Londoner Festlichkeiten nach Petersburg für einige Stunden in Potsdam mit vor­gesprochen. Auf der Hireise war bikanntlich jede Begrüßung mit Mitgliedern des deutschen Kaiser­hauses unterblieben, woran sich allerlei Kombinationen sehr überflüssiger Natur geknüpft hatten, während die Franzosen jubelten und die feste Erwartung aussprachen, der Prinz werde nun endlich einmal zur Seine kommen. Wer den Kaiser Alexander kennt, wußte von vornherein, daß er nie seinem Sohne den Besuch von Paris im Moment der bekannten Straßen­krawalle gestatten werde, und so haben die Fran­zosen wieder einmal das Nachsehen gehabt, während die Begrüßung mit dem deutschen Kaiser erfolgte, die sehr kurz, aber außerordentlich herzlich war. Auf unserer Seite hat sich hieran nun wieder die Annahme geknüpft, die Chancen des deutsch-russischen Handelsvertrages hätten sich gebessert; auch das stimmt indessen nicht, den die Petersburger Regierung hot eben die letzthin den Franzosen gewährten Zoll­ermäßigungen auch allen übrigen europäischen Staate» mit Ausschluß von Deutschland, Oesterreich-Ungarn und Portugal zu Teil werden lassen. In der rus­sischen Hauptstadt wird also ganz augenscheinlich nicht an schnelles Nachgeben in dieser Frage gedacht, doch lehrt wohl der Throufolgerbesuch, daß ein geschei­terter deutsch - russischer Handelsvertrag noch keine ernste politische Verstimmung zwischen beiden Ländern Hervorrufen wird. Die Abreise des Kaisers und der Kaiserin ans Potsdam wird erst nach Schluß der Reichs- tagsseifirn erfolgen. Im Neuen Palais hat der Kaiser auch das Reichstagspräsidium empfangen und seine be­sondere Freude über die voraussichtliche Annahme der Militärvorlage ausgesprochen. Der Reichskanzler war an einem leichten Venenleiden erkrankt, doch hinderte ihn das­selbe nicht, den Reichstags Verhandlungen beizuwohnen.

Fürst Bismarck stand in dieser Woche, wo die politische Anspannung bereits nachgelassen hatte, weil der Ausgang der Reichstagssesfion klar zu Tage lüg wieder mit im Vordergründe des Interesses; zwei längere Reden, welche er in Friedrichsruhe beim Empfange von Verehrern und Deputationen gehalten hat, sind reich an originellen Gedanken. Allerdings

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reife besuchte das junge Paar mit der Pastorin, die es begleitete, die Verwandten in Berlin und wurden von allen auf das herzlichste empfangen. Freilich, etwas befangen zeigte sich Leopold wohl seiner Schwester gegenüber, aber die glückliche Margot wußte bald den rechten Ton zu finden und selbst zu Elisen, die die Verwirklichung ihrer Liebesträume zu einer andern gemacht, trat sie schnell in ein schwesterliches Verhältnis.

Als der erste Schnee fiel, segnete des Priesters Hand Guido und Margot zur Ehe ein und tief­bewegt sah der Fürst und Anna dann die Geliebten scheiden, welche sich zu einer Hochzeitsreise nach dem Süden entschlossen, später aber, so hatten sie mit Hand und Mund versprechen müssen, nach dem weiten Rußland gehen wollen, um auch die Stätten kennen zu lernen, wo die Ahnen Margots väter­licherseits gelebt und gewirkt hatten

Niemand ober freute sich mehr darüber, die junge Heldin unserer Erzählung im Vollbesitz des Glückes zu sehen, als die Rätin.

Und wie dem Hause «Derer von Treuden" der erste Stammhalter geboren, da schreckte sie nicht zurück vor der weiten Reise nach dem wundervollen Landhaus am Genfer See, wo sich für Margot die Augen ihres Kindes geöffnet, um einer Einladung ihres einstigen Schützlings zu folgen und eine Paten­stelle zu übernehmen.

Als sie aber die junge Mutter in den Armen sielt, kam es aufschluchzend über die Lippen der treuen Seele:

«Sehen Sie, Kind, wie hell es jetzt an Ihrem Lebenshimmel geworden ist? O ja, die Sonne ist regreich und sie bricht sich immer ihre Bahn--

durch Wolken!"

und tief errötend sah sich dos Mädchen mit dem treuen, über alles geliebten Manne allein.

Eine Minute lang herrschte vollkommenes Schwei­gen in Annas Boudoir, dann hörte Margct wieder leise, tiefbewegt ihren Namen nennen und eine Se­kunde später fühlte sie die starken Arme des Grafen um ihren schlanken Leib:

Sagst Du jetzt ja, mein süßes, trautes Lieb?" flüsterte seine Stimme «oder bin ich Dir viel­leicht nun zu alt willst Du dem Manne nicht Deine Hand reichen, der schon die Schwester Deiner Mutter geliebt?"

Sie sah zu ihm auf, schüchtern und doch so voll stolzen unendlichen Glückes, dann aber lehnte sie ihren Kopf an seine Brust.Ich darf mich ja nun keine Paria mehr keine ausgestoßene Paria schelten und*

Er verschloß freudestrahlend mit seinen Lippen ihren Mund:

So bist Tu mein, ganz mein, Margot, und Deine liebe Hand wird es fein, die mein freudlos zerfallenes Sehen wieder zurücksührt in die lang aufgegebenen Bahnen des Glückes!"

Wochenschau.

Der »engewählte junge Reichstag ist schon alt geworden, und seine Tage find gezählt. Nur noch einige wenige Verhandlungen, und die Reichsbote» werden froh in die Heimat zurückkehre» ober mit Kind und Kegel in die Sommerfrische ziehen. Der Reichstag stirbt an der Hundstagshitze, an nichts Anderem. Allerdings konnte Über die neue Militär­vorlage weder von Reichstagsabgeordneten, noch von Mitgliedern der Vertreter der verbündeten Regierungen etwas wesentlich Neues gesagt werden, aber man würde sich doch länger über die Wahlen und das Wahlresultat unterhalten haben, das ja so viel Material zum Aussprechen darbietet, wenn nicht die Leipziger Straße in Berlin einem direkten Wege ins Höllenfeuer geglichen hätte. Die Hitze brach den Eifer der redelustigsten Abgeordneten, fie brach auch die Aufmerksamkeit der Zuhörer. So spielte sich die erste Lesung der zweiten Auflage des neuen Mili­tärgesetzes in zwei knappen Sitzungen ab, die zu sammengenommen erst eine einzige tüchtige Verhand lang ergeben, lieber das absolut Notwendige ging kein Redner hinaus, und keine Partei empfand ein hervorragendes Bedürfnis, auf die Worte der Redner anderer Fraktionen wieder zurückzukommen, ein Faktum, das sich im Reichstage nicht eben vieler Vorbilder tifreut. Nur der Reichskanzler Graf Caprivi nahm z» wiederholten Malen das Wort. Mit Ausnahme des leitenden Staatsmannes, bei welchem dies selbst- verständlich war, ist auch kein Redner ausführlicher auf die Militärvorlage selbst eingegangen, weil eben von derselben nichts Unbekanntes mehr zu sagen war. Um so mehr hat man fich aber mit der Frage ter Kostendeckung für die neue HeeresorganisaÜon be­schäftigt. Graf Caprivi hatte keine bestimmten Vor­lagen mit Ausnahme einer nmgeändeiten Börsen- steuervorlage angekündigt, aber er hatte doch ver­sichert, daß die erforderlichen neuen Lasten thunlichst leistungsfähigen Schultern auferlegt werden sollten, die Landwirtschaft ober völlig außer Acht bleiben werde. Die Zustimmung der Redner der freisinnigen Vereinigung, der Antisemiten und Polen entschied das Schicksal der Militärvorlage, deren definitive Annahme

Auch auf ihn kann ich stolz fein," erwiderte «r Greis:Leopold Gerhard ist ein braver Mensch vid ein gebildeter dazu, er wird wieder aufbauen, *as fein leichtfertiger Vater zerstört hat "

Leopold Gerhard!"

während einer langen Krankheit aufopfernd gepflegt haben und zum Dank dafür bot er ihr fein ganzes Leben und will auch bei seinen Beschlüssen beharren, trotzdem seine Braut ich komme direkt von der Netterburg und lernte so das Mädchen persönlich kennen durchaus kein Talent zur Auffassung ihrer Rolle als Prinzessin zu haben scheint."

Mit welchem Staunen nahmen Gräfin Anna und Margot diese Nachricht auf; unsere junge Freundin aber mußte es sich erst immer und immer wiederholen, um endlich das volle Verständnis für das eben Gehörte zu haben:

Leopold Gerhard ist mein Bruder, er, der mich heimlich zum Weibe begehrte, und Elise wird seine Gemahlin!"

Aber es war gut so, fie wünschte beiden von Herzen Glück, versuchte zu vergessen, wie wehe ihr die nunmehrige Schwägerin gethan Wenn man elbst die Nähe Fortunas fühlt, so ist man auch geneigt, alles Urgemach zu verzeihen und auch sei­nen Feinden Glück zu wünschen.

Und Margot fühlte sich ja unter dem Segen der Glücksgöttin stehend, nicht blos, daß fie nun auch eine Heimat und eine Familie befaß und eineff Namen tragen durfte, der geachtet und geehrt wurde, o sah sie auch die Augen Graf Guidos mit un­endlicher Liebe auf sich gerichtet, fühlte fie aus jedem Worte Annas heraus, daß die Gräfin um das Liebewerben ihres Bruders wußte und sich jetzt auf das herzlichste desselben freute.

Und hernach? hatte Anna vielleicht den Fürsten durch ein Wort einen Wink zu bewegen vermocht, ihr in das Atelier zu folgen, oder hat der alte Herr selbst gewünscht, ihm ihre reichen Kunst- chätze zu zeigen, von denen er wohl schon gehört haben mochte? Genug, die beiden entfernten sich,

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Erzählung vo» M. Widder».

^Nachdruck »erboten.] (Schluß.)

Frau Gregoroff wußte sich keinen bessern Rat als sich um den Neffen gar nicht zu kümmern, die Keine Margot aber bei sich zu behalten, als ihr eigenes Kind, und dem auch die Ueberzeugung bei- «bringen, daß sie ihre Mutter fei. Uebrigens hatte die unglückliche Frau gerade dieses Kindes wegen »»endlich viel zu leiden."

Der Gatte glaubte nicht daran," fuhr der Fürst fort,daß Margot die Tochter Louisvns, und knüpfte an die Existenz der Kleinen die schmäh­lichsten Beschuldigungen für seine Gattin."

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Sonntag, 16. Juli 1893

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Ja, ja, ich bin durch den lieben Menschen ganz 101» Aksiiedengestellt, nur ein« paßt mir nicht recht in .ine Beschlüsse, durch ihn kommt nämlich zum ersten Mal ein bürgerliches Element in meine Fa- ®iHe. Leopold hat sich nämlich vor vierzehn Tagen Wj als einfacher Administrator Gerhard mit der Enkelin der greifen Pastorin auf der Netterburg *rrlobt, jener jungen Person, die momentan dort

Kastellanin fungiert Das Mädchen soll ihn

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoneen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. Daube «. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

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Und Ihr Enkel, Durchlaucht?" fragte, als der Fürst hier eine längere Pause eintreten ließ, Gräfin iM Anna schnell.

j8, Nte, Sonnabend, vollzogen wird. Die Session «Ji hätte sogar jetzt schon geschlossen sein können, wenn gg man nicht eine halbe Woche pausiert hätte, um den

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain.

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«Nun ja, Leopold Gerhard ist der ältere Bruder 84** 6t*ner kleinen Enkelin!" Und dann setzte der alte ggtz Herr hinzu, jetzt neben Margot fitzend und ihre 1019 «and in feiner Rechten: