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Die Futternot
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Beschaffung von Mais und sonstigen Kraftfutter- zm Ergänzung des fehlenden Rauhfutters
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sorge nötig sein.
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Gesicht des jungen Mädchens hatte sich
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M Mittel zur Linderung des Notstandes werden ig erwogen. Von Seiten unserer Kreisverwaltung i bereits Schritte gethan, um die Landwirte in
regieren sollen, Beifall. Und während in der Hauptstadt von Frankreich die Unfittlichkeit als ein berechtigter Faktor im öffentlichen Leben anerkannt wird, erklärt Herr Liebknecht im Deutschen Reichstag, daß der alte Gott abgeschafft sei und daß dem neuen Gott deS Sozialismus die Welt gehöre! Schon einmal vor etwa 100 Jahren hatte man den, „der im Regiment sitzt", abgeschafft und die „Göttin der Vernunft" auf den Thron gehoben. Aber mit der „Vernunft" kam die grauenvolle Arbeit der Guillotine und die Dirne, die als „Göttin" umhergeführt wurde, endete in einem Schweiuestalle ihr Leben! — Aus der Geschichte sollen wir leruen.
r nun habe ich Ihnen mit meiner Er- die gute Laune verdorben, Kind — und konnte ich schweigen?"
, nein, Frau Rätin! Und im Grunde en, was kann der Frenide mir Unheilvolles ? Vielleicht gilt es ihm nur, bei mir über
Eltern Erkundigungen einzuziehen. Vielleicht auch mit meinem Vater verwandt und wollte über seine letzten Lebensjahre erfahren, lls werde ich mich bemühen, so wenig als an den mysteriösen Fremden zu denken — mir persönlich vor die Augen tritt Und
«ffen Sie uns nun auch von dem leidigen .abbrechen, meine liebe, herzige, mütterliche
Vor allen Dingen," und sie versuchte
plötzlich ganz verfärbt, ihre Hände zitterten. Aber sich gewaltsam bezwingend, antwortete sie:
„Gräfin Anna bleibt nach wie vor mein guter Engel; der Graf aber" — ihre Stimme vibrierte wieder — „kehrt auch mit nächstem zurück, er hat seine Schwester schon darauf vorbereitet, doch ohne den Tag zu verraten, an dem sie ihn zu erwarten hat."
„So—oh!" Es klang sonderbar von den Lippen der Frau, sie blickte das junge Mädchen erschreckt, betroffen von der Seite an Aber kein Laut entrang sich weiter ihrer Brust und sie redete erst wieder, als Margot das Gesprächsthema änderte und ein Gebiet berührte, in dem nicht weiter von Grafen und Gräfinnen die Rede war.
Erst mit der Dämmerung rüstete sich Margot zum Heimweg. Sie hatte es sich ein für alle mal »erzlich verbeten, sie mit der gräflichen Equipage von solchen Besuchen abholen zu laffen, und so ging sie auch diesmal, freilich nur bis zur Pferdebahnhaltestelle.
Der Weg wurde Margot nicht lang, sie hatte ja an so vieles zu denken und daß diese Gedanken ihr ganzes Empfinden in Anspruch nahmen, verriet das leuchtende Auge, der Wechsel der Farbe in dem noch immer so schönen Gesicht.
Im Palais angekommen, sagte man ihr, die Gräfin sei ein wenig ausgefahren. Und so begab re sich in ihre eigenen Zimmer, aber es duldete sie nicht lange in denselben, Margot war so unruhig und dachte im Anschauen ihrer Arbeit Ruhe und Frieden zu finden. So eilte sie dann wieder die Treppe hinab, durch die prachtvolle Zimmerflucht, welche die Gräfin bewohnte, zu dem märchenhaften Raum, in dem Anna und sie selbst schafften und nur der Kunst lebten.
Dnrch Wolken.
Erzählung von M. Widdern.
(Nachdruck verboten.)
ob frisch oder getrocknet, ob feucht oder trocken, ob weich oder hart läßt sich verwenden. Nur am Stamm abgestorbenes Reißig taugt nicht, weil es keinen Nährwert hat. Aber nicht allein der Wald, auch Obstbäume, Hecken u. bergt, liefern verwertbares und zwar besonders gutes Rohmaterial.
Der Nährstoffgehalt des Reißigs kommt nach den angestellten Ermittelungen selbst unter ungünstigen Verhältnissen demjenigen guten Futterstrohs bis mittleren Heues gleich und übersteigt unter günstigen Verhältnissen sogar derjenigen besten Heues. Die Herstellungskosten sollen die Hälfte des Wertes von mittlerem Heu oder besten Strohs nicht übersteigen.
Wenn diese Erfahrungen dazu geführt haben, die Verwendung von Reißig-Futter auch unter gewöhnlichen Verhältnissen zu empfehlen, so verdienen sie gewiß in der Zeit einer solchen Futternot, wie sie über unS heretngebrochen ist, ernstlich in Betracht gezogen zu werden.
Das Werben und Zerkleinern des Reißigs genüg! indessen nicht, um ein Futter zu schaffen, welches das Vieh nicht nur vor dem Verhungern bewahrt, sondern sein Gedeihen auch dauernd sichert. Das Reißig muß vielmehr einem besonderen Verfahren unterworfen werden, welches in dem dem Professor Ramann erteilten Patent dahin beschrieben wird, daß man Reißig zerquetscht und in feuchtem Zustand mit Malz versetzt und auf Haufen aufgeschichtet der Selbsterhitzung aussetzt. Dies klingt sehr einfach und soll sich in Wirklichkeit auch so verhalten, wenn zu der Futterbereitung eine von dem jetzigen Inhaber des Ramannschen Patents hergestellte Reißtg-Häcksel- maschine benutzt wird, welche das Reißig nicht nur zerkleinert, sondern vor Allem gut quetscht, d. h. den Zusammenhang der Zellen derart lockert, daß es weich und wollig, nicht aber splitterig und staubig wird.
Wie wir hören, sind mit den Patentinhabern, einer Firma in Hamburg, wegen näherer Auskunst über das Verfahren und die mit demselben gemachten praktischen Erfahrungen von Seiten unserer Kreisverwaltung Verbindungen angeknüpft worden, um die Frage prüfen zu können, ob sich die Bereitung von Reißigfutter auch für die hiesigen Verhältnisse empfiehlt. Sollte man zu diesem Schluß gelangen, — an Rohmaterial fehlt eS uns ja nicht — so dürste in dem Reißigfutter wenn auch keine Abhülfe, so doch ein billiges Mittel zur wesentlichen Linderung der Futteruot zu erblicken fein, welches nicht unbenutzt gelaffeu werden sollte.
Der geringe Vorrat an Ranhfutter, den das d bislang gebracht hat, kann nicht lang vor-
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.
Jllnftrirtes Sonntagsblatt. Redaktion'und @£pebtiiotu Martt^Ltt" *
geeigneten Ersatz für Heu und Stroh hingewiesen l ! Dieses noch wenig bekannte Reißigfutter dessen Verwendung zur öffentlichen Erörterung ' »seren landwirtschaftlichen Kreisen zu stellen, ist , eiste Zweck der gegenwärtigen Ausführungen.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte»,
gle dieAmwncen-Bureanx von Haasenstein u. Vogler in t,VTTitw ~ , Zkfurt <u M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII.
sse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; Gi L. M *7 »
Daube n. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
(42i 6cm zu unterstützen. Damit ist zunächst gewiß ^Richtige getroffen. Es wird aber noch weitere
trelk« 01 Aussichten auf einen besseren zweiten " litt schwinden von Tag zu Tag mehr und man i gut thun, sich auf diesen nicht zu verlassen, e jedes Ranhfutter, lediglich mit Kraftfutter ist ; ganz abgesehen von dem Kostenpunkt, eine Er- | AI wrg des Viehs den Winter hindurch nicht denkbar. IAnkauf von Heu und stellenweise selbst von »V» »h wird daher nicht ganz zu umgehen sein. Be hohen, voraussichtlich noch steigenden Preisen man sich hierbei aber auf das Notwendigste riefen müssen und bei Zeiten darauf Bedacht
*** Eine Umschau.
Dem Reichska nzler leuchten günstige Sterne: die Auflösung des Reichstages, unternommen „auf schwankendem Entschloß", brachte ihm allem Anschein nach eine Mehrheit für die Milttärvorlage, aber sicher keine Mehrheit für die Handelsverträge und Goldwährungsprojekte. Nun läßt der Russen unverschämt Begehren den Handelsvertrag in der Versenkung verschwinden und Britisch - Indien verbietet die Silberausprägung und macht für absehbare Zeiten die Diskussion über Einführung der Doppelwährung gegenstandslos. Graf Caprivi kann getrosten Mutes in die Sommerftische gehen.
Weniger rosig als dem leitenden Staatsmann erscheint der Zukunft Bild dem feisten Lenker der „Freisinnigen Zeitung", dem trauernden Eugen! Der Drang nach Freiheit, einmal erwacht, wirkt ansteckend und „ein großes Beispiel wirkt Nacheiferung". Seitdem Herr Rickert frei atmet im rosigen Licht und Alexander Meyer stch auf Einladungen zu Hofbällen für kommenden Winter einrichtet, bringt fast jeder Tag neue Kunde, daß freisinnige Männer nicht mehr nach den von dem „kleinen Eugen" vorgeschriebeuen Pfaden pilgern wollen. Auch Herrn Pachnicke ergriff der Freiheitsdrang mit Macht und laut kündet er dem Führer die weitere Heeresfolge. Einsam wird es um Eugen. Und zu dem Unglück kommt noch der Hohn des Herrn Levysohn vom „Berliner Tageblatt. Armer Eugen.
Herrn Miquels Ärust erstrahlt im neuen Orden- glanz, vor dem man leider und selbst im Bager der „Kölner Tante" die-Augeu zwinkernd einkneift. Sie haben nicht viel Freude awihm erlebt, die Männer von „Bildung und Besitz" die ihn als den „ihren" mit Hurrah! begrüßten und dann, als er — ein unerhörtes Beginnen — der Großkapitalisten verschlossenen Geldsack dem Auge des Steuermanns öffnete, ein erbittertes Wehe! ihm znriefen. Es geht die Rede, an der Spitze der Reichsfinanzen wolle der einstige Beirat der Diskontobank sein Werk fortsetzen. Wir hoffen, daß er alsdann die Börse bluten läßt nach Gebühr und Recht.
In Paris geht es lustig her. Die Studenten aus dem lateinischen Viertel spielen „Revolution". Neulich hat ihnen Zola das Zeugnis ausgestellt, sie hätten sich vom Glauben abgewandt und jetzt proklamiert die Pariser Jugend mit Nachdruck das Recht auf Unsittlichkeit und die Boulevardpreffe, die an den Ufern der Spree gelehrige Schüler sitzen hat, klatscht dem Vorgehen dieser Jünglinge, die dereinst richten und
Die Gräfin hatte ein männliches Porträt auf der Staffelei. Ten teuren Bruder zu überraschen, malte sie, nach einem großen Photogramm und der Erinnerung dazu, den stolzen Kopf Graf Guidos. O, welche Qualen hatte das Bild schon dem jungen Mädchen bereitet! Wie litt sie, wenn Anna sie immer und immer wieder vor diese Züge rief, damit sie entscheide, ob die Aehnlichkeit mit dem Original auch wirklich so groß, daß sie voll berechtigt war, das Bild ein Porträt zu nennen.
Ach ja, das waren gewiß die Züge des königlich edlen Gesichts Graf Guidos — das war die feine Nase, die machtvollen Augen. Es gab ja auf der ganzen Welt kein zweites Paar, das diese Farbe, diesen Glanz und diesen Ausdruck besaß.
Gräfin Anna hatte es wirklich verstanden, das Antlitz des Bruders auf der Leinwand in einer Treue wiederzugeben, daß Margot, wie sie jetzt vor der Staffelei stand und — das zauberhafte Licht dcs Lustres über ihrem Haupte — einmal unbeachtet ihre Blicke in diese edlen Züge senkte, fast glaubte, als sähe sie in das lebendige Antlitz des Grasen.
Und lange stand sie wie gebannt vor dem Bilde, dann hob ein tiefer Atemzug ihre Brust: „Der Mann von Geburt und das Mädchm aus )em Volke, die Tochter der entlassenen Strafge- ■angenen," rang es sich über ihre Lippen Und auf» chluchzend jammerte sie: „O, daß sie ewig, ewig an mir hängen muß, diese unverschuldete Schmach daß dieser gewiß nicht verdiente Fluch immer auf meinem Haupte ruhen wird! — Mutter, arme, »eißgeliebte Mutter, warum mußtest Du Dich dem Infeligen in die Arme werfen, um mich vor ihm zu schützen. Besser, seine Kugel hätte mich getötet — nun ist auch Dein Kind zur Verstoßenen geworden."
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llgm über die Verwertung des Reißigs als |t 0 Ämter angestellt worden und es haben insbesondere iT T- I »igm des Professors Dr. Emil Ramann , in . . , Ewalde bei dem von ihm angewandten Verfahren rkauseui pnftigeS Ergebnis gehabt.
Ottfcorfi 3« Reißigfutter eignen sich hiernach alle Laub- Kießen. arten mit alleiniger Ausnahme der wenigen und ----i verkommenden Bäume und Sträucher, welche pitn ihres unangenehmen Geschmacks oder Geruchs vieren zuwider sind. Alles sonstige Laubholz- I bis 2 Zentimeter Stärke, ob im Sommer «haftendem Laub oder im Winter geworben,
Deutsches Reich.
W. Aertt«, 12. J«li. Der Kaiser und die Kaiserin unternahmen am Dienstag Morgen einen gemeinsamen Spazierritt in die Umgegend von Potsdam. Nach der Rückkehr hörte der Kaiser im Neuen Palais den Vortrag des Chefs des Militärkabinetts, hatte sodann eine Konferenz mit dem Reichskanzler und empfing mittags im Beisein des Chefs der Kolonialabteilnng des Auswärtigen Amts, Geh. Rats Dr. Kayser, den in Berlin eingetroffenen Afrika- reisenden Dr. Otto Ehlers. — Am Abend traf der russische Thronfolger zum Besuche der kaiserlichen Majestäten auf der Wildparkstation ein und wurde daselbst vom Kaiser sehr herzlich empfangen. Zu Ehren des hohen Gastes fand im Neuen Palais eine größere Festtafel statt. Nach Aufhebung derselben setzte der Thronfolger, nachdem er sich von den Majestäten herzlich verabschiedet hatte, seine Rückreise nach Petersburg fort. — Am Kaiserhofe wurde am Dienstag der Geburtstag der Prinzessin Heinrich von Preußen festlich begangen. Die Prinzessin, geboren 1866, weilt gegenwärtig noch mit ihrem Gemahl in London, wohin sich Beide zu den Hochzeits- feierlichkeiten begeben hatten. — Der neue Staatssekretär des Reichsjustizamts, Geh. Rat Nieberding, ist nicht zugleich zum Präsidenten der Kommission, für die Ausarbeitung eines bürgerlichen Gesetzbuches ernannt worden. Es ist zu hoffen, daß nunmehr beide Aemter von einander getrennt werden, wie es im Interesse der Sache liegt. Die Kommission hatte auch ursprünglich einen eigenen Präsidenten, v. Pape. Ihre Aufgaben sind so bedeutend und umfassend, daß ihre Leitung die ganze Kraft eines tüchtigen Mannes in Anspruch nimmt, nicht aber von einem ohnehin stark beschäftigten, und mit staatsrechtlicher Verantwortlichkeit belasteten Verwaltungschef im
„Nein, Margot!" klang es da vernehmlich hinter ihr. Und wie sie sich erschrocken umwandte, erblickte sie plötzlich die Gestalt des Grafen vor sich. Er war heimgekommen, ohne daß sie gehört, wie er die lange Zimmerflucht durchschritten, die zwischen fei. neu Gemächern und denjenigen der Schwester lagen.
„Margot, mein liebes, treues Mädchen!" sagte er weich, zärtlich.
Es war, als wenn er sie umfangen wollte, aber sie wich vor ihm zurück und als er ihr folgte, streckte sie abwehrend ihre Hände aus.
„Margot I"
Ein Ton überströmender Liebe klang aus diesem Wort und er durchschauerte sie. Aber nein, nein, sie wollte kein Ohr für seine Empfindungen haben, fie, die Verachtete, und so erhob sie noch einmal abwehrend ihre Hand.
„Margot!" klang es da erneuert von seinen Lippen, aber diesmal mahnend, fast gebieterisch.
„Margot, Sie wissen, daß ich Sie liebe. Sie müssen es wissen! Sehen Sie, Kind," fuhr er wieder weich und zärtlich fort, „ich bin jahrelang elend, unglücklich gewesen, festgeschmiedet an ein Weib, das ich nicht liebte, an welches ich mich gekettet, als ich erkennen mußte, daß jene andere, der einst mein Herz gehörte, Ihre gute Mutter, Margot, rettungslos für mich verloren war.
Da, wie ein Sonnenstrahl nach langer, düsterer Nacht traf mich Ihr Anblick. Sie gleichen der armen Beatrix Zug für Zug und auch den Wohllaut ihrer Stimme erbten Sie. Zuerst erschienen Sie mir freilich nur wie ein Gaukelbild der Erinnerung, aber das schon beglückte mich, immer be- eligter fühlte ich mich bei Ihrem Anblick.
Aber wie ich dann auch Ihrer Seele näher getreten und die Augen des Menschenkenners gesehen,
Erscheint täglich «her tn Werkt«,nr a»ch xnb rm
M162 ȟSSEftXS Marburg,
ÄiÄS:*« Donnerstag, 13. Juli 1893
fac&nafo DK bei uns herschende Futternot steht zur Zeit Mvr rn^ElPunkt des allgemeinen Interesses und die ge-
__ (Fortsetzung.)
f Wenb blickte Margot vor sich nieder und ein skN xM Schweigen beherrschte das Stübchen der bis diese endlich die Stille unterbrach, Mar- Hand auf die Schulter legte und freundlich
! ichmen haben, wie die Hilfsmittel, welche sich |AV| irmdtig und namentlich im Wald bieten, den 111II Landwirten erschlossen werden können. FVA1 |tr Laubstreu liefert der Wald auch Rauhfutter Kestalt von Laubheu und insbesondere von jW(Wßigfutter, auf welch letzteres auch der Herr Hfl Her für Landwirtschaft im Abgeordnetenhaus
■ ", trotzdem eine ganz unerklärliche Unruhe
/fei "Herz hoher schlagen machte, „gestatten Sie Ame Tasse noch einmal zu füllen. Sie sind q Br1 in der Zubereitung dieses Getränks"
Ivi alte Frau lächelte, dann blickte sie schalk- das Gesicht ihres Lieblings.
!e wissen schon, Kleine, womit Sie mich am erfreuen. Aber lassen Sie cs gut fein und erzählen Sie mir von der Gräfin und ob a! gar nicht mehr in die Heimat zurück-
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