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Ein Jahr war vergangen, Gräfin Anna war der Verwaisten wie eine treue Mutter geworden

Gegen den Futtermangel.

Die Ernteaussichten find in diesem Jahre bei em nicht so günstig als im vorigen Jahre; evtlich ist im Vergleich mit den Vorjahren mit einem Ausfall an Stroh und Viehfutter zu rechnen.

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u a htmten. Der scheinbar nächstliegende Gedanke ist 6'~ in solchen Fällen die Unterstützung der Notleidenden

ordnet, daß das Rohmaterial, welches demnächst zu Torfstreu verarbeitet werden kann, auf fiskalischen Mooren in Hannover in der Nähe der Eisenbahn­stattonen ausgiebig gewonnen werde, um es demnächst zur Verfügung zu haben; denn die Not an Streu ist nicht blos in diesem Augenblick da, sondern wird sich bis weit in das nächste Jahr hinein fortsetzen. Den landwirtschaftlichen Zentralvereinen ist ans Herz gelegt, durch Versammlungen und Wanderlehrer mit den einzelnen Wirten Fühlung zu nehmen und Rat über die Aussaat von Herbst- und Winterfutter rc. zu erteilen. Auch der Gewinnung von Reisigsutter ist die Aufmerksamkeit der landwirtschaftlichen Ver­waltung zugewendet. Wiflenschaftliche und auch praktische Kreise beschäftigen sich seit Jahren mit der Frage, wie das ungezählt im Walde vorhandene ge­ringe Reisigmaterial zu nutzbarem Viehfutter umge­setzt werden kann. Nach den Ermittelungen des Professors Bramann in Eberswalde ist kein Zweifel darüber, daß dieses Reisigsutter vollständig den Wert des mittleren Heues hat; es verträgt blos zur Zeit keinen weiten Transport. Auf Veranlassung der landwirtschaftlichen Verwaltung sind Versuche mit dem Reisigsutter auf der Akademie in Poppelsdorf angestellt, welche ganz dasselbe Resultat ergeben haben.

Minister v. Heyden berief sich unter dem Beifall des Abgeordnetenhauses auf die Notwendigkeit gegen­seitigen Vertrauens zwischen der Einwohnerschaft und den Behörden. Sollte sich die Lage verschlimmern, so wird die Regierung nicht zögern, mit Aufwendungen einzutreten, welche die Landesvertretung nachträglich gutzuheißen hätte. Einstweilen dürfen wir hoffen, daß durch die Thatkraft der Organe der Selbstver­waltung und durch die erwähnten Maßregeln der Staatsverwaltung der bestehenden Not gesteuert und daß ihre weitere örtliche Ausdehnung durch eine gute Kartoffelernte verhindert werde. Bringen uns Juli und August genügendes Regen, so steht eine reichliche Kartoffelernte in Aussicht. Ei» Mangel für die menschliche Ernährung ist, wenn die zwar nicht glänzende aber doch im Ganzen mittlere Ernte an Brotftüchten gut cingebracht wird, nicht zu be­fürchten; vielmehr darf erwartet werden, daß ein Teil der Getreideernte zur Erhaltung des Viehs benutzt werden kann.

Mc ersten Anzeichen starker Verluste der Landwirt­schaft in der Viehhaltung bemerkbar machten, in ernste Beratung über zweckmäßige Abhilfsmittel ein-

"jiid zu viel und trifft glücklicherweise auf die wirk­lichen Verhältnisse im Allgemeinen nicht zu. Ein zktstand in Bezug auf die Ernährung des Viehs jesteht nur in einzelnen Landesteilen, wo das Wiesen- hw und Klee infolge der Dürre fast ganz ausgefallen sind. Der Osten ist besser daran als der Westen; dagegen haben sich in der Rheinprovinz, Hessen- Kaffrn und den Regierungsbezirken Arnsberg und

Deutsches Reich.

W. Kerli«, 11. Juli. Zur kaiserlichen Tafel im Neuen Palais bet Potsdam waren für Sonntag Abend u. a. Finanzminister Miquel und Geh. Rat Krupp aus Essen geladen. Montag hörte

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stimmen: Konservative, Freikonservattve und National- liberale, zusammen 145, ferner alle 13 um Rickert, 18 Reformer, 19 Polen, 2 Zentrum (Areuberg und Lender) und von den 28 Wilden, zu denen auch die 8 Protestler gezählt werden, höchstens 12 Abgeordnete. Das macht in Summa 201 Stimmen für die Vorlage, während die absolute Mehrheit infolge der noch aus­stehenden 5 Nachwahlen z. Z. nur 197 betrögt. Eine Mehrheit ist also vorhanden, aber eine sehr knappe. Um so mehr sollte man es vermeiden, noch Abänderungsanträge zu stellen, die grundsätzliche Meinungsverschiedenheiten innerhalb dieser kleinen Mehrheit zur Erörterung bringen. Die offiziöse Beziehungen unterhaltendeMil. Pol. Korr." berichtet: Der Finanzminister Dr. Miquel be­schäftigt sich seit längerem eingehend mit einer Reform des preußischen Agrarrechtes. Er hält die Lösung einer Reihe von Forderungen, die in dieses Gebiet fallen, für unbedingt notwendig, wen» unsere Landwirtschaft nicht weiter zurückgehen soll. Die kaiserliche Verordnung betr. das Verbot der Ausfuhr von Streu- und Futtermitteln, vom 4. Juli d. I. findet auf Durchfuhrsendungen keine Anwendung. Allen derartigen Sendungen, bei welchen aus den Frachtbriefen, den sonstigen Transportpopiereu odee den Fakturen in glaubhafter Weise entnommen werden kann, daß sie aus dem Auslande kommen und unmittelbar nach dem Auslande weiter befördert werden, das Reichsgebiet mithin nur im Durchgangs­verkehr berühren, darf daher der Austtttt aus dem Reichsgebiet nicht versagt werden. Zur Beseitigung her vorgetretener Zweifel hat der Reichskanzler durch Schreiben vom 8. d. Mts. die beteiligten Bundes­regierungen ersucht, die Grenzbehörden demgemäß zu verständigen. Zu den deutsch-englischen Grenz- verhandlungen in Ostafrika wird folgende Mitteilung in derNordd. Allg. Ztg." gemacht: In der Tagespreffe ist an verschiedenen Stellen be­richtet worden, daß die gegenwärtig in Berlin zwischen einem englischen und einem deutschen Bevollmächtigten gefühtten Unterhandlungen bezüglich der Abgrenzung der deutsch-englischen Interessensphären im Kilima- Ndscharo-Gebiet vielfach auf Schwierigkeiten gestoßen seien und nur langsam und schleppend fortschritten. Diese Gerüchte entbehren der Begründung. Die Ver­handlungen verlaufen in durchaus zufriedenstellender Weise und erfordern nur so viel Zeit, als durch die Berichterstattung und das Einholen von Instruktionen seitens des englischen Kommissars Mr. Smith aus London geboten ist.

In der Rede, mit welcher Fürst Bismarck am Sonnabend in Friedrichsruhe die

borgen, raubte dem Mädchen die Sicherheit im Ver­kehr mit den Treuden. Sie war nur heiter, wenn sie mit Anna allein oder hinauspilgern konnte zu der lieben, alten Rätin. Da, in dem einfachen, stillen Stübchen, setzte sie sich wohl auf ein niederes Bänkchen zu Füßen der Matrone, aus dem zuckenden Herzen heraus kam dann das Geständnis ihrer Trauer ihrer Ruhelosigkeit.

Auch heute, an einem sonnigen September-Nach­mittag, hatte Margott zu Fuß das Treuden'sche Palais verlasien und war, nur wenig die Pferde­bahn benutzend, nach der entlegenen Mühlenstraße geeilt, zu dem einfachen grauen Mietsgebäude, wo die Rätin in ihrer Parterrewohnung schon des Lieblings harrte.

Die Kaffeemaschine stand goldigblank wie immer umgeben von den zierlichen Täßchen, auf dem sauber­gedeckten Tisch vor dem großblumigen Sofa, von dem sich die Rätin freudestrahlend erhob, als Margot in zierlicher Toilette in das Gemach trat.

Da find Sie ja, mein Herzblatt!" rief die Matrone ihr fröhlich entgegen, und alsbald um­schlangen auch schon ihre Arme zärtlich den Hals der einstigen Hausgenossin,Nun nehmen Sie aber auch schnell ab. Sehen Sie, hier find selbstgebackene Waffeln. Noch warm, denn sie kamen eben aus dem Eisen. Ich weiß, Sie esien sie gern, Kind, und ich wollte doch meinem kleinen, jetzt fteilich verwöhnten Liebling etwas zu gute thun, und neulich hatte ich's ja mit List herausbekommen, daß meine Waffeln doch noch beffer seien, als die, welche der Koch im Treudenschen Palais backt."

So schwatzte die alte Frau harmlos weiter und Margot hörte ihr geduldig zu. Und dann saßen sie neben einander, tranken Kaffee und naschten von dem Kuchen, bis die Rätin sich beinahe erschrocken

Marburg, Mittwoch, 12. Juli 1893.

der Kaiser die Marinevorttäge und unternahm nach­mittags einen längeren Ausflug auf der Havel. Der russische Thronfolger ttifft heute Dienstag Abend im Neue» Palais ein, wo ihm zu Ehren größere Tafel stattfinden soll. Nach derselben erfolgt die Weiterreise. Politische Bedeutung hat der Besuch nicht weiter, nur insofern ist er bemerkens­wert, als der Prinz auch auf dem letzten Ausflug trotz der dringenden Bitten der Franzosen eine Reise nach Paris unterlassen hatte, obgleich diese von London aus sehr bequem war. Fürst Georg z u Schaumburg-Lippe ist zum Chef des in Bückeburg stehenden westfälischen Jägerbataillons Nr. 7 ernannt worden, dessen Chef früher der im Mai d. I. verstorbene Fürst Adolph Georg gewesen war. Fürst Georg stand bisher als Generalleutnant ä la suite der preußischen Armee. Der ehemalige Ober­bürgermeister von Winter- Danzig, der dem Kaiser Friedrich als Krovprinz lange Jahre recht nahestand, ist gestorben. Herr von Winter war anfangs der 60er Jahre Polizeipräsident von Berlin und ging dann nach Danzig. Er huldigte stets ruhigen liberalen Anschauungen. Der deutsche Reich San zeig er" veröffentlicht amtlich die schon länger angekündigte Ernennung des Direktors im Reichsamt des Innern, Ueberding, zum Staats­sekretär im Reichsjustizamt. Die z w e i t e L e s u u g der neuen Militärvorlage wird im Reichs­tage voraussichtlich am Freitag ihren Abschluß finden. Die dritte Beratung kann dann am Montag nächster Woche erfolgen. Am Donnerstag wird zuerst die Interpellation wegen der Futternot verhandelt, die ziemlich die ganze Sitzung in Anspruch nehmen dürfte. Zu den zahlreich vorliegenden Anträgen, die ver­schiedentlich gestellt find, weil man eine Vertagung der Session bis zum Herbst annahm, während that- sächlich ein Schluß erfolgen wird, ist noch ein neuer gekommen. Die freikonservative Partei beauttagt schleunige Vorlegung eines Gesetzes über die Er­richtung von Haudwerkerkammern und Einführung eines Befähigungsnachweises für die Ausbildung des handwerksmäßigen Betriebes durch Nachweis einer Gesellen- und Gehilfenzeit. Gleich nach dem Reichs­tagsschluß wird auch der Bundesrat in die Sommer­ferien gehen. Wie es heißt, sollen die verbündeten Regierungen einer Erleichterung des Alters- und Jnvaltditätsversicheruugsgesctzes sehr geneigt sein. Eine bezügliche Vorlage wäre dann für die Wiutersesfion zu erwarte». Für die Abstimmung über die Militär Vorlage stellt dieKreuzzeitung" folgende Berechnung auf: Für die Vorlage werde»

und die beiden Frauen lebten seit einigen Wochen wieder in der Residenz, aber still und zurückgezogen, da die eigentliche Saison noch nicht begonnen. Doch gerade in diesem Stillleben lag für Margot das höchste Glück. Sie war die Elevin der aristokratischen Künstlerin geworden. Da die Gräfin erkannt, daß Margot ein entschiedenes Talent zur Malkunst be- saß, so betrieb sie den Unterricht in allem Eifer, und zu ihrer Freude mit dem größtmöglichen Erfolg.

Fast den ganzen Tag brachten die beiden Frauen im Atelier zu, schaffend und beratmd. Hin und wieder empfing die Gräfin auch wohl kurze Besuche, Standesgenoffen und Künstler, die, aus der Sommer­frische kommend, ihre Antrittsvisite machen wollten; aber von vornherein hatte sie ihrem Schützlinge eine Stellung zu geben gewußt, die jede Demütigung desselben gänzlich ausfchloß.

Mein liebes Pflegetöchterchen!" so stellte sie Margot den Freunden vor, und mit dem Respekt, den man der Pflegetochter einer Gräfin Herzfeld schuldig war, behandelte man dann auch die junge Kunstnovize. Und trotzdem flüchtete Margot doch gern von jeder solchen Visite in ihre eigenen Ge­mächer.

Bei allen Liebenswürdigkeiten, die fie von diesen teilweise so vornehmen Freunden Annas entgegen­nahm, hörte sie doch immer in ihrer Seele den Mahnruf:Wenn sie nur wüßten, welche Erinne­rung ich in mir trage, sie würden sich empört von mir wenden: Die Tochter einer entlaffenen Straf­gefangenen, an deren Schuldlosigkeit noch niemand glauben würde! Entsetzlich und doch betete Margot zu den Manen der Mutter, doch trauerte sie immer noch ihres elenden Geschicks wegen, das so unverdient über fie gekommen.

Und diese Qual, freilich tief in ihrer Seele ver­

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wußte, fie war die Tochter einer entlaffenen Straf­gefangenen freilich, wenn die Tote wirklich un schuldig gelitten, aber ich glaube nicht daran, so wäre mein Thun sündhaft gewesen, andernfalls aber nun, ich kann nicht gegen das kämpfen, was in mir lebt, nicht gegen meine Ueberzeugung von der Erblichkeit der Sünde.

Ich kann mich nicht zwingen zu glauben, daß dieses Mädchen, das von einem Weibe geboren und teilweise auch erzogen wurde, welches im stände war, einen Mord zu begehen, würdig sein könnte, daß ein tugendhafter Mensch ihr seine Freundschaft schenke. Und im Grunde genommen denkst ja auch Du, trotz des edlen Beispiels einer Gräfin Anna nur wenig anders."

Jetzt funkelte es in den grauen Augen, jetzt verlor die Stimme des Mädchens von ihrer Klang­losigkeit und ihm voll in das Gesicht sehend, rief sie:

Ja, schilt mich nur tüchtig aus, Du bist genau so vorurteilsvoll als ich, ich weiß es. Ach, Du würdest ja nicht gezögert haben, dieser Margot Deine Hand zu bieten, wenn das furchtbare Geheimnis ihrer Mutter nicht an das Licht gezogen wäre."

Leopold hatte sich bereits erhoben jetzt aber sank er wieder auf die Bank zurück. Die Röte der Scham stieg ihm in die Wangen wie richtig hatte sie ihn erkannt.

Elise sah noch einen Augenblick auf ihn nieder, dann atmete fie tief auf, und langsam, wie sie ge­kommen, ohne Gruß, verließ sie das Plätzchen, auf dem Margot und ihre Mutter so gern geweilt und die letztere noch ihren Tod finden mußte.

Durch Wolke».

Erzählung von M. Widdern.

^Nachdruck verboten.!

(Fortsetzung.)

Lch, keines Weibes Brust ist ja auch so ge- t, daß nicht der Strahl dieses heiligen spundens das Eisen durchdränge und das arme z löse.

Es war nur das Schreiben eines Kunsthändlers, die Gräfin empfangen und so steckte fie es ,'ffltig in die Tasche, mahnte aber doch zur ^nkchx. Margot mußte sie wieder führen, die anderen hielten es jedoch für unpassend, ihnen zu folgen.

-Sie gehen morgen," sagte Elise, als die Gräfin Margot außer Gesichtsweite waren. Und ihre n sandten einen langen, forschenden Blick in Gesicht des Mannes, der wie in tiefen Gedanken * sich hinstarrte

Ja, sie gehen morgen! Und es schmerzt Dich um des Mädchens willen, das Du liebst,

vermieHHchon jetzt ist mehrfach in den Blättern von einem stadt 6. Alstand die Rede gewesen; allein dies Wort sagt

pffffL®enug, Leopold!" gebot sie da. Und roie eine lU-V ^^tugin, |0 stolz stand sie vor ihm.Du bist ver-

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eit haaren Mitteln. Damit aber sind, wie der Kmißer v. Heyden kürzlich im Abgeordnetenhause «ssührte, in der Regel so viele Schäden und ^Moralisierende Folgen verknüpft, daß nur im äußersten tfaKe eine derartige Maßregel ergriffen werden n. Es erlahmt dadurch die Energie und die stthätigkett der Bevölkerung, während das dringenste teresse des betroffenen Landesteils erheischt, daß ade die Beteiligten den Mut nicht verlieren, sondern eigenen Kräften und eigenen Mitteln nach Mög- keit eintreten. Die Staatsregierung hat zu den Organen der Selbstverwaltung, zu den Kreisverbänden Provinzialverbänden, sowie zu den mit diesen vrperschaften Hand in Hand arbeitenden Behörden s volle Vertrauen haben können und müssen, daß se Organe die nach Lage der Verhältnisse in den einen Kreisen notwendigen Maßregeln, um vor- dener Not zu steuern, treffen werden.

Dagegen hat sich die Regierung zu einer Reihe tret Maßregeln entschlossen. Zunächst hat fie e allgemeine Tarifermäßigung für die Beförderung Viehfutter und Streu eintreten lasten. Ferner od die Staatswalduugen zur Versorgung mit Gras d Streu geöffnet worden; die Oberförster sind rall wo es not thut, angewiesen, mit allen zu iedote stehenden Mitteln und ohne alle überflüssigen alitäten zur Linderung des Futtermangels beizu- e». Weiter hat der Landwirtschaftsminister ange-

, - Erfurt besorgniserregende Verhältnisse entwickelt.

t,0 Die Staatsregierung ist bereits vor Wochen, als sich

Lnzetgen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein m Vogler in wtttti t . Frankfurt a. M., Casiel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAVlll. vCtthTfl Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München «.Köln; G. L.

Daube u. Co. ht Frankfurt <u M., Berlin, Hannover, Paris.

von Schmerz und ich will Dir deshalb ver- Tyk- Und dann setzte sie hinzu immer die in jedem Ton, jeder Bewegung:Ich habe Ofener schäft nicht aufgestachelt; aber es ist wahr, ^nemschaft wollte ich auch nicht mit ihr, als ich

Grscheint täglich außer an Werktagen nach Saun- xa» -/* APA Feiertagen. Ouartal-AbsuuememS-PreiS bei der Sxpe-

JlÖ 1Ö1» bttitn S Mk.. bei «Len Postämtern 2 3RL 98 Wg. (ejE.

Bestellgeld). JnseratiouSgebühr für die gefpritae Zelle »der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zellt 95 Bfz.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

***eU* feknäd Jllustrirtes Sonntagsblatt. Redaktion und Expedttüm: Martt^Lli 6

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z^Da fuhr er leidenschaftlich auf:Was weißt davon!" rief er und stampfte mit den Füßen.

N.die Du die Unglückliche gehetzt und noch un- icher gemacht hast, als sie schon war, Du, die unduldsam und erbarmungslos die Unter- n zu Haß und Nichtachtung aufgestachelt

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