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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain

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mb Expedition: Steiß 81.

XXVIII. Jahrg

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Deckungsfrage eine

isführliche Aussprache im Reichstage wohl zu er»

harten. Doch auch in dieser Frage wird sich ein

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'echtjd ^kser Sohn legte mir Namen und Ehre zu Füßen, * würden Sie es nimmer gelitten haben, daß fr tulx ___ e ____ cwrv _ .... * i _ m

R wich zu seinem Weibe machte.

(Fortsetzung folgt.)

Liebe!'

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ist für die Parteien durch die Identität mit dem hinreichend erörterten von Hueneschen Anträge sehr erleichtert, und eine besonders ausführliche Diskussion darüber dürfte sich schon deswegen erübrigen, wei! ach die Begründung des Entwurfs sich fast Wort

annehmbares Ergebnis erzielen lasten; denn in dem Wunsche, daß die neuen Lasten nur den wirklich teuerkräftige» Schultern auferlegt werden sollen, sind alle Parteien einig.

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Jllustrirtes Tonntagsblati. Redaktion und Expedition: Markt 21t

ölchen Maßregel ohne Zögern zustimmen. Eine Aussicht auf Annahme dieses Antrag ist darum nicht vorhanden. Die demokratischen Parteien haben also nur die Absicht, ihreBauern" - Spezialitäten ins Treffen zu führen und eine Kornzolldebatte zu pro­vozieren. Daß dabei die Demokratie Lorbeer« ernten werde, ist nicht anzunehmen; aber ebensowenig wird man annehmen dürfen, daß der Reichstag dieses neue demokratischeEntröe" in einer etwa uferlosen Sreite über sich ergehen lassen werde. Die Herren Ranchesterlcute verfügen über etwa den zehnten Teil der Reichstagsmavdate, man wöge ihnen also klar­machen, daß sie nicht das Recht haben ihrer Gepflogenheit gemäß zehnmal so viel und so lange zu reden, als die Redner der übrigen größeren Parteien. Man zwinge den dezimierten Freisinn zu etwas mehr Bescheidenheit.

Spremverg, 8. Juli. Am heutigen Tage be­geht die Stadt Spremberg ihren 1000. Geburtstag. Es giebt nur sehr wenige Städte im Osten unseres Vaterlandes, die sich ähnlichen Alters rühmen könne», und in keinem Falle steht das Jahr ihrer Entstehung so fest, wie bei der Jubilarin des heutigen Tages. Unter den Städten der Lausitz z. B. wird Löbau und Bautzen ein höheres Alter zugeschrieben. Ersteres soll der Sage nach um 706 gegründet sei» und letzteres seine» Ursprung als Sitz slavisch-heidnischen Kultus vor unvorde»klicher Zest herleiten. Urkundlich aber wird Löbaus erst 1252 gedacht und Bautzens nicht vor 958 als dem Erbauungsjahr seines be­festigte» Schlosses. Spremberg hat vor vielen Städten des deutschen Ostens auch das voraus, von Deutsche» gegründet zu sei». Es geschah auf dem Heereszuge, den der vorletzte Karolinger, Kaiser Arnulf von Kärnten, 893 gegen den räuberischen Mähreuherzog Swatopluk oder Zwinttbold unternahm, um die Ostgrevze seines Reiches zu sicher». Die Lage des Platzes zwischen zwei Armen der Spree, bevor diese ganz ins Flache land eintritt, mag zur Anlage eines festen Schlosses einladend erschienen sein. Grodk, d. i. Burg, nennen die Wenden der Nachbarschaft Spremberg noch heute. Die freundliche Spreestadt am Berge hat für den Tag große Festlichkeiten ausgerüstet und Einladungen an Schwesterstädte, namentlich der Lausitz und der Mark, ergehen lassen, zu deren engerem Verbände sie jetzt gehört. Sie thut sich mit Recht darauf etwas zu gute, in einem Landesteile, deffe» vollständige Germanisierung erheblich jünger ist, ein volles Jahr­tausend als deutscher Ort zu bestehen, und allezeit als Vorkämpferin deutschen Geistes und Wesens be­währt zu sein.

halbe Röte nur einen Augenblick zögerte

*/ dann aber sagte sie entschloffen: «Nein, ich

»Margot, seien Sie überzeugt, wenn Sie eines lgs Kind wären, lieber könnten Sie mir nimmer

Die neue Militärvorlage.

Geringe, unwesentliche Abänderungen ausge-

«g« haften iten

Amch Volke«.

Erzählung von M. Widder».

(Nachdruck verboten^

(Fortsetzung.)

würde es nicht gelitten haben, aber meine Liebe würde Ihnen unvermindert geblieben sein!"

Doch da sind wir ja schon bei meiner schönen, alten Eiche und ah, sieh da, Herr Administrator!"

Sie hatte schnell vortretend dennoch jetzt erst bemerkt, daß die Ruhebank unter der Eiche nicht unbesetzt war; den Kopf auf die Hand gestützt, bleich und traurig saß Gerhard auf der steinernen Bank und fuhr beinahe nervös zusammen, als ihn der Zuruf der Gräfin traf.

Einen Moment starrte Gerhard wie geistes­abwesend auf die beiden Damen in den lang und schwer herabwallenden schwarzen Gewändern, dann aber sprang er jäh von seinem Platze auf, sich tief und ehrfurchtsvoll vor Anna verneigend, sagte er: Ich werde mich sofort entfernen, wenn die gnädige Frau Gräfin hier ausruhen wollen!"

Nein, nein, mein lieber Gerhard," antwortete die Gräfin, bleiben Sie, uns gilt es nicht, hier lange zu rasten. Fräulein Margot wollte mir nur noch einmal all' die Plätze zeigen, die ihr auf der Netterburg lieb gewesen, und da ich selbst hier gerne geweilt, so suchten wir auch die Eiche auf. Viel Zeit haben wir übrigens nicht, denn e» wird Abend und morgen mit dem Frühesten brechen wir auf."

Morgen mit dem Frühesten!" Der junge Mann blickte zu Margot hinüber in seinen Mienen zuckte es, und wenn es das Mädchm vor­her noch nicht gewußt, jetzt hätte sie es erkennen muffen: Gerhard liebte sie und er kämpfte noc> immer hart mit sich, sie scheiden zu lassen, aber bocj auch noch immer siegreich.

Der Pflegesohn der Pastorin hatte sich ja not) immer zu der Ueberzmgung durchringen können, wie

)fRerei> Harz, 'erben.

niedrigt sich zu den schwersten Diensten in den Hütten der Unglücklichen, aber sie verzeiht auch nie­mals, wenn jemand gefehlt, dem Sündigen gegen­über kennt sie kein Mitleid, kein Erbarmen "

Die Gräfin blickte sinnend vor sich hin:Ein seltsamer Frauencharakter," sagte sie dann.Und doch, er kann sich ändern, erfüllte sich auch an diesem Mädchen das ewige Gesetz der Liebe "

Die Liebe in Ihrem Sinne, Frau Gräfin, kann Elise niemals kennen lernen. Ein Weib, wie fie protegiert, beschützt nur, aber lehnt sich nicht an. Die Liebe aber verlangt nichts als ein Anlehnen, Aufgehen der heiligen Gefühle des Weibes in denen des Mannes "

Wie schmerzvolles Stöhnen klang es da aus dem Gebüsch, man sah sich betroffen an, aber sie mußten sich doch wohl getäuscht haben, denn die Person, welche jetzt gemessen, kalt und so selbst­bewußt wie immer aus dem Dickicht trat, konnte so nicht geseufzt, so nicht aufgestöhnt haben.

Verzeihen die Herrschaften, wenn ich störe," sagte Elise in ihrer kalten, eisigen Weise,aber es ist ein Brief an die Frau Gräfin gekommen, und da der Bote ein expresser war, so dachte ich, ich müßte das Schreiben auch sofort an feine hohe Adresse überbringen.'

Mit einer ungraziösen Verneigung reichte sie der Gräfin den Brief.

Ich danke Ihnen, Fräulein!" Aber während Annas Finger nach dem Schreiben faßten, sahen ihre Augen forschend in Elisens Gesicht. Täuschte fie sich wieder, oder leuchtete aus den großen, strengen Augen wirklich so ein fremdes, wundersames Licht; war es vorwitzig, wenn ihr da der Gedanke kam: Und hier erfüllt sich doch noch das ewige Gesetz der

Ein seltsames Lächeln zuckte um den Mund des Mdchens.Aber hättm Sie einen Sohn gehabt," Ne fie mit leiser, bebender Stimme hinzu,und

in dem reinen Namen des Mannes der befleckte des Weibes erlosch und das, was von der Tochter der Entehrten nach dem Schwur am Altar übrig bliebe, doch nur die herzige, kleine Person sein würde, der er alles, alles zu Füßen hätte legen mögen, nur nicht seinen Namen, seine falschen Be­griffe von Recht.

Und Margot war es lieb so, sie achtete den braven tüchtigen Menschen, und es wäre ihr wahr­haft schmerzlich gewesen, wenn fie ihm hätte sagen müssen:

Ich kann nicht die Ihre werden, denn ich liebe Sie nicht und werde Sie nie und nimmer lieben!"

Also morgen schon, Frau Gräfin?"

Ja, morgen. In Fräulein Elisens Hand habe ich nun auch definitiv das Amt der Kastellanin ge­legt, am Vormittag erst, und ich hoffe, der ®ra: wird fie darin lassen, denn ich glaube, es ist eine sichere Hand und sie wird kraftvoll und sicher thun, was sie thun muß!" Dann setzte die Gräfin leb­haft hinzu:Ein merkwürdiges Mädchen übrigens, diefe Elise, und doch habe ich erst heute morgen wieder erfahren, daß hinter dieser eisigen Ruhe, dieser unerbittlichen Strenge doch wohl ein edles Herz schlägt. Ein armes, altes Weib liegt typhus- krank in ihrer Hütte ganz unten im Dorf. Jeder­mann fürchtet die Ansteckung, nur Elise nicht. Aber sie will auch nicht, daß fie auf ihren Samariter­gängen gesehen werde, darum unternimmt sie die­selben noch ehe die Sonne aufgeht, und nachts, »renn alles schläft."

Aber ich weiß dennoch um ihr Thun," er­widerte der Administratorund es ist wahr, Elise handelte in mancher Beziehung groß und edel, entbehrt, um einem Armen hilfreich zu sein, er-

Marburg,

Dienstag, 11. Juli 1893.

>uIch kann nicht lügen, Margot," erwiderte Anna (i schnell,und ich will es auch nicht! Ja, Sie haben

Hessen-Nassau.

Marburg, 10. Juli. Herr Dr. med. Theodor Lederer, seither Assisteut an der hiesigen med. Klinik, hat sich als praktischer Arzt in Remscheid nieder­gelassen.

Marburg, 10. Juli. (Liedertafel- Sommerfest.) Die diesjährigen öffentlichen Sommervergnügungen der hiesigen Gesangvereine, welche zu den Lieblingsfesten des Marburger Publi- !mns gehören, dürften am gestrigen Tage durch das m Garten des Hotel Matthäi zu Bad Marbach abgehaltene Sommerfest des GesangvereinsLieder­tafel" einen würdigen Abschluß gefunden habe«. Dasselbe war von einem durchschlagenden Erfolge begleitet. Wenn auch das Wetter wiederum eine schalkhafte Miene zn dem so lange ersehrten Um­schläge machte, so wurden doch die überaus genuß­reichen Feststunden von keinem erheblichen Regeu- schaner gestört. Der Garten war bis auf den letzten Platz besetzt und hatte daS Fest seine Anziehungs­kraft, die durch die Mitwirkung des mit derLieder­tafel" befreundetenBauer'schen Gesangvereins" aus Gießen noch besonders erhöht wurde, in keiner Weise verfehlt. Den vokalen Teil deS nach dieser Richtung hin äußerst reichhaltigen Programms eröffnete der festgebende Verein mit dem MarscheVagantenlied", dessen schwungvoller Vortrag den Zuhörer von vorn­herein belehrte, daß sich dieLiedertafel" noch auf ihrer alten Höhe befindet; auch derFrühlingsgruß" gefiel außerordentlich. Nunmehr kam unter Leitung seines Dirigenten, Herrn Görlach, derBauer'sche Gesangverein" aus Gießen an die Reihe; mit Spannung hatte man den Vorttäge« unsrer benach­barten Sänger entgegengesehe», da deren hervor­ragende Leistungen durch ihr vorjähriges Auftreten zur Genüge bekannt geworden. Die beiden Vorttäge Der kleine Fritz" undIm Mai" boten denn auch für Gesangskenner den reichsten Genuß. I« einem Saale vorgettagen, dürften diese beiden Gesangs- Rummern einen noch weit größeren Effekt erzielen. Mehr Glück hatten diese Sänger auch bei dem Vor- ttage desBröllopsmarsch" (schwedischer Hochzeits­marsch) und dem überaus schönenTorgauermarsch", da namentlich bei letzterem die prächtige Nüancicrung zu besonderer Geltung kam. Mit rauschendem Beifall wurde den Sängern gedankt, sodaß sich dieselben zu einer Zugabe in Gestalt eines humoristischen Liedes veranlaßt sahen, welches zur allgemeinen Erheiterung nicht wenig beittug. Durch kernigen Vorttag der übrigen Gesangsuummern, unter denen

Ärgeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bnreanx von Haasenstetn u. Vogler in Frankfurt a. M., Eaffel, Magdeburg und Men; Rudolf Mofle ül Frankfurt a. M., Berlin, Münchens Köln; G. L. Daube u. Eo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

140$

10 S , lieber das Gesicht der vornehmen Frau flog

Katt:im Prinzip soll die verfassungsmäßige drei­jährige Dienstverpflichtung aufrecht erhallen werden"; «Verfassungsmäßig soll die dreijährige Dienstzeit «frecht erhalten werden." Ferner ist in derneuen" Begründung der in de« ftüheren Motiven vielfach beanstandete Hinweis auf dievolle Ausnutzung der nationalen Wehrkraft" dahin umgeändert, daß das Wortvolle" gestrichen und dafür dem obigen Satze btt Nachsatz ... in einem solchen Maße, daß wir Frankreich gegenüber .... den ftüheren Vorsprung viedergewinnen."

teile nicht und oft überkommt es mich scharn- der 8 Ml, wenn ich nur sagen muß: Ich setze doch den Aamen über den Geist, doch die Geburt über das

,s ft; Fassung der Einführung der zweijährigen Dienstzeit Bezug nehmen, sind teilweise abgeändert. So heißt es

.für Wort mit der der ersten Vorlage deckt. Nur tt die Stellen, die auf die, wie oben erwähnt, veränderte

bumaiij |Dffimen, ist die neue Militärvorlage mit dem be- lassen. fryten vom vorigen Reichstage abgelehnten Anttage ir Einst Mn Huene identisch. Durch denselben war in anderer

Btftn, wie sie die des neuen Entwurfs sein werden, m bi Die Stellungnahme zu der neuen Militärvorlage

Magd, ttötm alz in der ursprünglichen Regierungsvorlage Mltrj zweijährige Dienstzeitgesetzlich festgelegt" worden

ümn bezüglichen Bestimmungen der ursprünglichen 3k a Mungsvorlage von genau derselben Wirkung gk

-K« wr,rt mi, fig die he8 neuen Entwurfs sein werden

Deutsches Reich.

W. Aerliv, 10. Juli. Unser Kaiser hatte am Sonvabeud längere Konferenzen mit dem Kultus­minister Dr. Bosse und dem Präsidenten des evan­gelischen Oberkirchenrats, Dr. Barkhausen. Am Abend entsprach der Monarch einer Einladung des Offizierkorps des Lehr-Bataillons zur Tafel. Sonntag besuchten die Majestäten den Gottesdienst in der Friedeuskirche und empfingen Mittags das Reichs- tagspräsidtnm in der übliche» Audienz. Am Dienstag trifft der russische Thronfolger auf der Durchreise von London nach Petersburg in Potsdam ein. Besondere politische Zwecke, etwa Beschleunigung der Handelsvertragsverhandlungen, hat die Reise nicht. Im Großherzogtum Sachsen - Weimar- Eisenach ist das vierzigjährige Regierungs­jubiläum des Großherzogs festlich begangen. Am Freitag fand in Potsdam der Eintritt des Prinzen Eitel-Friedrich, zweiten Sohnes des Kaiser­paares in das 1. Garde - Regiment als an seinem zehnten Geburtstage statt. Der Kaiser hielt aus diesem Anlaß eine kurze, kräftige Ansprache. Der konservative Abgeordnete Lutz hat mit Unterstützung der Mitglieder der neugebildetenwirtschaftlichen Vereinigung", die bekanntlich überwiegend ans kon­servativen Abgeordneten besteht, einen Antrag einge­bracht, wonach der Reichskanzler ersucht werden soll, bei den verbündeten Regierungen dahin zu wirken, daß möglichst weitgehende Frachtermäßigungen auch für-Magervieh aus den Notstands- gegenden in die von der Futternot nicht betroffene« Teile des Reiches gewährt, und daß, nachdem der Umfang des Notstandes amt­lich ermittelt ist, erforderlichenfalls Reichsmittel zur Abhilfe bereitgestellt werden. Auch die beiden demo­kratische« Volksparteien (Partei Richter und Payer) haben einen Futternot-Antrag eingebracht, fie ver­lange» Aufhebung der Zölle auf Futter­mittel bis Ende Mai 189 4. Während der Antrag Lutz sich als ernstgemeint und praktisch bar« stellt, bedeutet der volksparteiliche Antrag nichts als eine Demonstratio». Die Zoll-Aufhebung würde das ist schon hinreichend nachgewiesen keinerlei günstige, vielmehr nur eine die Produktion schä­digende, dem Handel zu gute kommende Wirkung haben. Andernfalls würden die Konservattven einer

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!ner Si Aber was ist das nur für ein einfältig Thema and« £ einer Unterhaltung zwischen mir und Ihnen > gkM und vielleicht haben meine Worte Sie sogar be- y lridtzt, mein armer kleiner Liebling! Dann bitte, GrÄ ^neiden Sie mir" T* 1 ------- " ' " 1

Erscheint täglich ntfctt «l Werkt«,» nach S»an- xn6 _- . o,x Feierte^Qu-rte-WomtemvrtS-Prett bei der «xpe- Jlo bittet 2 Ml., bei «lle» Postämter» 2 Mk. 25Pf,, (exll.

l Wird also die Beschlußfassung über die geforderte Heeresverstärkung besonderen Schwierigkeiten kaum begegnen, so ist bezüglich der Deckungsfrage eine

vollkommen recht, diese Heirat würde mich nnglück- sich gemacht haben aber verdammt hätte ich wegen meinen Bruder doch nicht Im Gegen, meine Bewunderung seiner hervorragenden Eigen Raffen würde noch gestiegen sein, denn ich achte

die Dauer des Quinquennats, für welches der Inhalt itg Gesetzentwurfs über die Friedenspräsenzstärke Überhaupt maßgebend ist. Demgemäß heißt es in »öttlicher Ukbereinstimmung mit dem von Hueneschen Mage in Artikel II der neuen Militärvorlage, güt die Zeit vom 1. Oktober 1893 bis zum 31. März 1899 treten bezüglich der Dienstpflicht die folgenden (die zweijährige Dienstzeit statuierende) Be- Munungen in Kraft. . . ." Dieser Form der vgesetzlichen Festlegung" der zweijährigen Dienstzeit

Hai die konservative Fraktion im vorigen Reichstage ' ^gestimmt «nd wird fie auch diesmal ihre Zustimmung t isl vermutlich nicht versagen; denn in praxi wären die

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mir." Und plötzlich stehen bleibend, nmW ®6te fie bebe Hände des Mädchens, und ihr tief, rf Mig in die Augen sehend, sagte sie mit ihrer __Honen, klangvollen Stimme: