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hergestellter Sommerfahrplan der Eisenbahn

x i strecken Frankfurt-Cassel, Marburg-Laasphe u Hüll Marburg-Frankenberg nachgeliefert werden.

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ige entfernt hatte. Ja, so war ihr die Enkelin Pastorwitwe auch vorgekommen und fie hatte 1 erkältet von dieser unnahbaren Würde gefühlt, d dennoch mußte fie fich sofort sagen, daß sie

der Netterburg gegangen zu sein und nicht lieber an den eigenen Plänen festgehalten zu haben. Viel­leicht wäre es ihr auch in der Nähe Berlins, in dem selbstgeschaffenen Heim gelungen, der Mutter da« Aergste fernzuhalten.Aber weshalb jetzt noch daran denken?- hauchte fie.Geschehenes läßt fich nicht ungeschehen machen. Nun find wir einmal hier und ich muß suchen, mir und der Mutter eine Pofilion zu erringen.-

So verließ sie seufzend ihre stattliche Wohnung und eilte flüchtigen Fußes die Treppe hinab. Stimmen schallten ihr von unten entgegen und gerade in dem Augenblick, als fie ihren Fuß auf die letzte Stufe setzte, öffnete fich eine Thür, und die Pastorin trat chr entgegen:

Ich wollte eben zu Ihnen kommen,- sagte die Greisin, nicht gerade unfreundlich, aber doch in einem Ton, der keineswegs verbarg, daß fie ihren nunmehrigen Hausgenossen doch mit einiger Reserve begegnen wollte.

Ihr Blick ruhte auch so forschend und stagend auf dem schönen Mädchen mit dem ausdrucksvollen, einen Erficht, daß Margot darüber da» Blut in die Langen stieg. Sie begriff t» ja, wir können e» nur wiederholen, in welcher Zweideutigkeit sie den Frauen auf der Netterburg erscheinen mußte, und es krampfte ihr schmerzvoll das arme Herz zusammen, wenn sie fich fragte:Und wie würden fie un» erst begegnen, wenn sie wüßten, daß meine Mutter eine entlassene Strafgefangene ist und fie dachte an den Tod ihres Vaters und preßte die Lippen aufeinander, um nicht laut aufzuschreien. Aber fie >atte sich jahrelang beherrschen müssen und fand auch jetzt ihre Ruhe wieder.

Möchten Sie mir ein paar ungestörte Augen­blicke gönnen?- fragte fie in bebend«« Ton.

Durch Wolke«.

«Zählung von M. Widdern.

(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)

Stirn der Unglücklichen in düstere Falten:Sprichst Du mir schon wieder von einem Amt", sagte fie unwirsch,ich kann kein Amt verwalten!" Und die Hand an die Schläfen drückend setzte sie mit einem Blick hinzu, der Margot bis in die Grundtiefen ihrer Seele erschauern machte:

Weißt Du denn nicht, wie leer es da drinnen ist, Kind? Kind, ich kann nichts denken, als nur das eine, wovon ich schweigen soll was soll nur da ein Amt-

Mütterchen, es ist so leicht zu verwalten und ich unterstütze Dich in all Deinen Geschäften. Mein Gott, aber übernehmen mußt Du es selbst, er geht nicht anders. Die Leute find bereits mißtrauisch gegen un»!-

So bat, so redete die Geängstigte in die Mutter hinem ohne jeglichen Erfolg jedoch, denn Frau Beatrix blieb in unheimlicher Stumpshrtt dabei: Ich weiß von keinem Amt und ich kann keins verwalten!-

Welch eine Prüfung von Gott!" hauchte das arme Kind, dann aber erhob sie fich entschlossen von den Knieen und fich die Haare aus der Stirn reichend, sagte fie mit langsam erwachter Energie: ä .So werde ich ihnen sagen, daßich" die i kastellanin sein will. Laß mich allein hinunter« gehen, um mir von der Pastorin da« übertragen zu lassen.-

Beatrix nickte fie hatte ihre geleerte Taffe wreder auf den Tisch gestellt und starrte glrichgiltig m« Leere. Nur zögernd entfernte fich Margot, angstvoll, die Mutter auch nur für kurze Zeit allein zu laffen. Und doch mußte fie auf jeden Fall zu der Pastorin hinunter, Gott, die Worte der klei­nen Dienerin hatten tinen Feuerbrand in ihre Seele geschleudert und bitter, bitter bereute fie, nach

O, und doch möchte ich Ihnen so gern auch etwa« anderes sagen," flüsterte sie und al« e nicht unterbrochen wurde unsere junge Freun« war nur ein Weib fuhr fie fort: Fräulein, die da unten wollen Ihnen nicht »hl, sie denken Häßliches von Ihnen, al» wenn (71Me sich hier nur hereingeschwindelt hätten und sagt, e» sei auch ganz unmöglich,

Bewegung in Deutschland." Also sogar am großen Salzsee beurteilt man Herrn Richter zutreffend. DerKreuzztg." wird folgendes geschrieben:Mit welchenMitteln derFreisinn versucht, seinen unvermeidlichen Untergang aufzuhalten, ist unglaublich; wir im Wahlkreise Stolp Lauenburg könnte» davon manches Liedlein singen. Eine Art von Stimmen» fang verdient aber doch bekannt zu werden: Auf den Dörfern unseres lauenburger Kreises zieht ein Agent des fteistnnigen Kandidaten Wisser umher und es entspinnt sich regelmäßig folgendes Zwiegespräch mit etwa ihm begegnenden Arbeitern: Agent:Wie heißen Sie?" Arbeiter: Friedrich Schultz!" Agent: Wieviel Kühe haben Sie?" Arbeiter:Nur eineI" Hierauf folgt Kopfschütteln des Agenten, worauf er ein Notizbuch hervorholt und in demselben zu schreiben beginnt. Während des Schreibens jedoch sagt er (scheinbar in Gedanken) das Geschriebene leise vor sich her, jedoch so laut, daß der Arbeiter es hören muß:Friedrich Schultz muß eine zweite Kuh be­kommen!" Hierauf entfernt fich der Agent, um ein neues Opfer zu suchen, aber nicht, ohne vorher dem Arbeiter dringend empfohlen zu haben, doch auch ja nur dem Freisinnigen Wisser seine Stimme zu geben. Der arme Arbeiter denkt natürlich, versuchen könne er ja doch, ob er durch die kleine Mühe einer frei­sinnigen Stimmenabgabe zu einer zweiten Kuh ge­langen könnte; in kurzer Zeit natürlich ist er um eine Erfahrung reicher und klüger bis er bei der nächsten Wahl auf einen neuen sreifinnigen Schwindel hinetufällt. Noch viele ähnliche Geschichten könnte ich so berichten. Garkewitz bei Zelassen (Pommern), 24. Juni 1893. von Koß. Für Einführung gesetzlichen Stimmzwangs tritt dieNordostsee-Zeitung" ein, indem fie schreibt: Die indifferenten Stimmmassen zur Abstimmung zu nötigen, ist unseres Erachtens moralische Pflicht des Staates und aller Parteien! Der Ausdruck der wahren, gesamten Bolksmeinung kann einzig und allein durch Ausübung eines gesetzlichen Stimm­zwanges ermittelt werden, denn wir bestreiten, daß das Reichstagswahlbild durchaus zuverläsfig ist, wenn ein Viertel ober gar ein Drittel der deutschen Wähler sich der Abstimmung enthält!! Es kann sich dann nur um einen Teilausdruck der öffentlichen Meinung handel», während das allgemeine Volks­wohl und das davon nicht zu trennende Staatswohl unbedingt nur dem Willen der gesamten Bevölkerung anvertraut werden sollte. Ein Reichsgesctz, ein Stimm- zwangsgesetz ist daher unter allen Umständen unab- weisbar, so lange wir das allgemeine direkte und

zeitung" zuverläsfig, daß die handelspolitischen Ver­handlungen zwischen Deutschland und Rußland keineswegs abgebrochen sind, da der neue russische Maximaltarif keine praktische Bedeutung zunächst hat, insbesondere nicht Deutschland gegenüber. Es sind nur die russischen Gegenvorschläge von Seiten Deutsch­lands als nicht genügend bezeichnet worden. Der Rathscharakter ist kürzlich wieder einer Anzahl von Richtern verliehen worden. Im Ganzen haben 34 Landrichter den Charakter als Landgerichtsrat und 53 Amtsrichter den als Amtsgerichtsrat erhalten und sind damit in den Rang der Räte vierter Klasse aufgerückt. Die Beförderten sind Gerichtsassessoren aus Februar bis Juli 1879. Bei der Regierung und den Verwaltungsbehörden werden bereits die Assessoren aus 1887 zu Räten befördert, während die gleichalterigen Gerichtsassessoren vielfach noch auf eine Anstellung als Richter warten. Doppel­wahlen zum Reichstage sind bisher vier er­folgt: Bebel (Soz.) ist in Hamburg I und Straß­burg gewählt, Zimmermann (Antisemit) in Dresden (Altstadt) und Alsfeld, Werner (Antis.) in Rinteln- Hersfeld und Ahlwardt (Antis.) in Arnswalde und Neustettin. Bebel hat die Wahl in Hamburg, Ahl­wardt in Neustettin angenommen. Hofprediger Stöcker ist bei den am Sonnabend stattgehabten Stichwahlen zum Reichstage in Siegen dem national­liberalen Gegenkandidaten unterlegen. Wie nun aus Herford gemeldet wird, will der konservative Abg. von Hammerstein auf das Reichstagsmandat für Herford-Halle i. W. verzichte», damit Herr Stöcker dort gewählt werden kann. Der im Lande der Mormone» erscheinendeSalt Lake City Beo­bachter" bringt in seiner derPost" zugesandten Nummer vom 9. Juni ein Bild Eugen Richters und schreibt dazu bewundernd:Er (Eugen Richter) ist ein Mann, dessen herkulianische (!) Erscheinung, laute Stimme, Kenntnis des Volkswtllens, und dessen mächtige, einfache Redeweise, gepaart mit fur»tlosen Ausdrücken, ihn sofort zu der hervorragendsten Per­sönlichkeit in diesem heißen Kampfe machen. Er war ja der ausdauernste Gegner der Rechten, welche ihn von jeher seiner wuchtigen Art zu attackieren, und auch seiner blitzesschnellen Art der Erwiderungen wegen, als ihren gefährlichsten Gegner ansah, als einen wahren Schreckensmaun. Er schwimmt mit de» Wogen der deutschen öffentlichen Meinung, im Strome der Demokratie, und es wäre möglich, daß wir ihn in dem raschen Fahrwasser des Sozialismus segeln sehen. Sicherlich ist er nicht weit davon. Er ist einer der ersten Leiter der sozialdemokratischen

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain

*** «ab Jllustrirtes Sonntagsblatt.

r« Juli Uhr, j, schäft bo.

SIHImNun, meinetwegen, von dem haben Sie über« sung s® luPt nichts zu befürchten und im übrigen find Sie 1?ainti Lassen Sie fich nur von vornherein nichts "obne ^en' besonders nicht von der Jungen, denn sie r feine® ,ro*e das Gericht und wo sie ein Zipfelchen Un« antie. iS Ht sieht, na, aber was soll ich noch mehr

.... »Daß der Herr Graf uns eine geisteskranke zu^»as «stellanin schicken sollte und der Administrator* ' ??>_ »Um Gotteswillen, laffen Sie den Administrator

Die schon wiederholt für unbegründet «klärte Meldung von einem Rücktritt des Herzogs von Meiningen zu Gunsten des Erbprinzen Bernhard wird nun auch offiziell dementiert. Gegenüber anderweitigen Meldungen erfährt dieKreuz- alles aufbieten müsft, um ein leidliches Verhältnis wenigstens mit Elise herbeizuführen Mit einem Seufzer sah das junge Mädchen nach ihrer Mutter hinüber, das war die Kastellanin der Netterburg! O Gott, und nicht die geringste Verantwortung durfte auf diese Schultern gelegt werden ... Ein Gefühl grenzenloser Ratlofigkeit und gänzlicher Ver­lassenheit bemächtigte sich der jungen Seele, aber fie wollte es nicht zur Herrscherin über sich werben lasst n und so richtete sie fich gewaltsam auf und brachte willenskräftig ihre Gedanken in andere Bahnen.

Das Frühstück stand noch immer unberührt auf dem Tisch, ober da fie sich überzeugt, daß die Mutter eingeschlafen, so trug sie das Kännchen mit der Choko« lade zum Kamin, wo sie e« dem Feuer nahestellte, damit der aromatische Trank auch bis zum Erwachen von Beatrix warm blieb. Dann aber machte sie ich daran, die Koffer, welche im Schlafzimmer bereit standen, ihres Inhalte« zu entleeren, Kleider und Wäsche in den großen Schränken zu ordnen, welche in einem Alkoven Platz gefunden. Da« vertrieb ihr die Zeit und hernach war auch die Mutter er­wacht und gemeinsam konnte man das Frühstück einnehmen

Frau Beatrix schien durch den kurzen Schlummer gestärkt zu sein und einige Teilnahme für ihre Um» ebung zu empfinden. Sie nickte sogar ein paar ?al freundlich mit dem Kopf, als wenn fie sagen wollte, daß es ihr an ihrem neuen Bestimmungr- oite gefiel und schluckte behaglich das langentbehrte Netrank. Als aber Margot bittend fragte, indem re sich vor Beatrix auf die Knie warf:Nicht wahr, Herzensmütterchen und nachher kommst Du auch mit mir hinab, damit wir uns in die Funktionen unseres neu«: Amte« einweihen lassen", da legte sich die

(73fr r tols unentgeltlich ein in handlichem Formate lstrator. hergestellter Sommerfahrplan der Eisenbabn-

' zu vc« »Still, um Gotteswillen!" rief sie deshalb« [392 »'ein Wort weiter, denn das wollte ich nicht hören!" ie «G. , Das Mädchen sah ihr von der Seite beftemdet r--- das Gesicht, aber ohne jeden Merger, freundlich,

' vtleidig.

Zeitung" für das dritte Vierteljahr 1893 werden von allen Postanstalten, den Land­briefträgern, in der Expedition (Markt 21), von unseren Mal-Expeditionen in [Bllül I Kirchhain, Neustadt, Wetter und Gladenbach en, Rita entgegengenommen.

wirksam« Neu eintretende hiesige Bezieher erhalten MM bis zum Schluffe des laufenden Monats unentgeltlich.

Dresden --

Gediegene Leitartikel und politische Korre- ....... spondenzen werden die Leser derOber- k.Juui hessischen Zeitung" über alle Fragen und wird bi Vorgänge von allgemeiner Bedeutung au' 2* oiif bt f dem Laufenden erhalten. Den Vorgängen ' in unserer Stadt wie in der Provinz und und Stell &en angrenzenden Landesteilen widmet die (3971 »Oberhessische Zeitung" eine besondere Auf- merksamkeit. Der feuilletonistische Teil der en Stabt »Oberheff. Ztg." bringt interessante Erzäh- besteh« lungen von guten Autoren und dasJllu- Zimwech strierte Sonntagsblatt" wird wie bisher den ^ist2 ^sern eine angenehme Unterhaltung bieten.

Auch wird den Neubestellern des 3. Quar-

Deutsches Reich.

W. Netti«, 27. Juni. Die kaiserlichen Majestäten verleben ihre Kieler Erholuugstage in bester Gesundheit. Die Kaiserin wirb voraus­sichtlich schon ht ber ersten Hälfte dieser Woche nach Berlin zurückreise», der Kaiser erst in den letzte: Sagen zur Reichstagseröffnung. Der Kaiser be den ungarischen Herbstmanövern. Kaiser Wilhelm und König Albert von Sachsen werden zu den Manövern in Güns mit großem militärischen, "ber ohne politisches Gefolge am 17. September eintreffe». Kaiser Franz Joseph kommt dort am 16. September an. Die Vorkehrungen zum Empfange der Herrschaften werden bereits getroffen. Der deutscheReichsanzeiger" giebt eine offizielle Uebersicht über die bisher bekannten Stich­wahlresultate. Im Ganzen sind darnach (ein­schließlich der Stichwahlen) bisher gewählt: Konser­vative 74, Freikonservative 23, Nationalliberale 48, Freisinnige Vereinigung 12, Freisinnige Volkspartei 18, Süddeutsche Volkspartei 10, Zentrum 90, Zentrum (fest für den Antrag Huene) 4, Bayerischer Bauernbund 2, Polen 19, Welfen 5, Däne 1, Elsässer 8, Antisemiten 15, Sozialdemokraten 44. Daß mit Hilfe der Zentrnmspartei eine Mehrheit für die Militärvorlage zu Stande kommen wird, wird jetzt allgemein bestimmt angenommen. Eine Mehrheit der Kartellparteien (Konservative und Nationalliberale), wie fie 1887 bestand, war schon nach dem Resultate der Hauptwahlen vom 15. Juni ausgeschlossen. Von bekannten Abgeord­neten werden im neuen Reichstage nicht wieder erscheinen: Oechelhäuser, Dr. Buhl, Büsing, Petri, Scipio (Nationalliberale), Bamberger, v. Stauffen­berg, Virchow, Banmbach, Brörnel, Hinze, Schrader (Freisinnige), v. Helldorf (kons.), Stöcker (kons.), v. Keudell und Fürst Hatzfeldt (freikons.), v. Huene, Graf Ballestrem, Dr. Porsch, v. Schalscha (Zentr.). Das preußische Staatsministerium hielt am Montag Nachmittag eine Sitzung ab, welche der jetzt wieder beginnenden Landtagssesfion gilt; mit der Reichstagsthromede hat fich das Staatsministerium noch nicht beschäftigt. TerReichsanzeiger" ver­öffentlicht das provisorische Handelsab­kommen zwischen dem deutschen Reiche und Serbien.

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dingmrg-, Fr Bestellungen ans das dritte Vierteljahr 1893 derOberhesfichen zeitung" nebst ihren BeilagenIllu­striertes Sonntagsblatt" und Kreis­blatt" für die Kreise Marburg und Kirchhain" bitten wir auswärts sofort

erneuern zu wollen, damit sämtliche Nummern Jagd sol; rechtzeitig geliefert werden können Der . i Abonnementspreis beträgt bei allen Postan- anbette i PaIten Deutschlands 2 Mk. 65 Pfg., in (387 i Marburg bei der Expedition 2 Mk.

Arschtkü täglich außer an Werktage» nach Sann» mw M-k 1 1 (1 Seiertapu.Ou-rtal-«baauemeut».Prei» bei der Arpe»

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Mittwoch, 28. Juni 1893. WÄÄÄaSÄte MvnL J-Hrg-

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