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Dr. Böckel ist somit gewählt.

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aus tiefstem gequälten Herzen über Margots ippen- Ach, immer mehr sah sie ihre Hoffnungen versinken! Dieser Trübsinn klärte sich nicht Frau Beatrix war für das Leben verloren. Und nun allein mit ihr unter den ftemden Menschen allein unter lauter Teilnahmlofigkeit und Mißtrauen.

Heiße Thränen drängten sich in ihre Augen, aber sie wollte sich beherrschen, galt es doch zu über­legen, wie sie nun dm Schloßbewohnern zu begegnen habe, vor allem aber die Mutter zur Ruhe zu bringen. Um des letzteren willm legte sie Frau Beatrix Arm in dm ihren und führte sie zu dem Plätzchen in der Fensternische. Als sie dann aber die Hinfällige in dem weiten Sorgenstuhl geborgen sah, als sie bemerkte, wie sich die Augen der lieber» müdeten zu erquickendem Schlummer schloffen, schlich sie leise in das Nebenzimmer und sich in ein Sofa werfend, überließ sie sich nun doch entgegen allen Vernunftsgründen, aller Logik schrankenlos ihrem Schmerz.

Aber Margot war jung und die Jugend ist elastischen Geiste», so richtete auch sie sich wieder auf und weibliche Neugier gebot ihr, sich in der neuen Umgebung umzuschauen. Ja, e» war hübsch, sehr hübsch in ihrem nunmehrigen Heim, trotz der altmodischen Möbel und der kleinen, in Blei ge­faßten Scheiben, die die riesigen Bogenfmster füllten. Drei trauliche Räume reihten sich aneinander mit mächtigen Kaminen, in denen trotz de» Mai doch ein lustiges Feuer prasselte. Die Wärme drang wenig durch diese riesigen Mauern, und da der Tag nach dem vorhergegangenen heißen überhaupt ein kühler zu nennen war, so erhöhten die brennen» den Holzscheite nur die Behaglichkeit. Im Aus- gangizimmer, welche« eine so mächtige Fensternische zeigte, daß man in ihr ein ganze» moderne» Salon-

und niemals ruhenden Mann der unerbittliche Tod überrascht.

Mit Justizrat Grimm ist ein Mann aus dem Leben geschieden, der weit über die Grenzen unseres engeren Vaterlandes hinaus Bedeutung er­langt und ungeteilte Anerkennung gefunden hat. Mit einer nimmer versagenden Arbeitskraft ausgerüstet, unterstützt durch eine ausgezeichnete juMischeBeanlagung hat er seit nahezu füvfundvierzig Jahren in unserer Stadt der Ausübung der anwaltlichen Praxis obgelegen, in welcher er der großen Zahl seiner Klienten ein stets hoch geschätzter und treuer Berater gewesen ist. Er genügte aber nicht nur den Ansprüchen, welche seine Thätigkeit als vielbeschäftigter Anwalt an ihn stellte, sondern er fand daneben stets Zeit, feiner politischen Ueberzeugung, wonach er der deutsch­konservativen Partei angehörte, Ausdruck und Geltung zu verschaffen. Bereits im Jahre 1872 wurde er als Abgeordneter des hiesigen Wahlkreises in den ersten Reichstag des neugegründeten deutschen Reiche» gesandt und hat seit dieser Zeit bis zum Ende der achtziger Jahre nahezu immer einer parlamentarischen Körperschaft, sei es dem preußischen Landtag, in welchem er den Kreis Kirchhain-Frankenberg wiederholt als Abgeordneter vertreten hat, oder dem deutschen Reichstag als Mitglied angehört und sich auch In dieser Eigenschaft durch seine parlamentarische Tüchtigkeit nicht nur Achtung und Anerkennung auch bei seinen politischen Gegnern erworben, sondern auch die Interessen seiner Wähler aufs wirksamste zur Geltung gebracht. Wir wollen nur hervorheben, daß er im Abgeord­netenhaus zum Vorsitzenden der Justizkommisfion ge­wählt und im Reichstage als Referent zu dem Börsen- steuergesetz bestimmt wurde. Auch an der Verwaltung des Kreises Marburg hat et, nachdem ihn das Ver­trauen der Kreiseingesessenen in den Kreisausschuß be­rufen hatte, thätigen nnd erfolgreichen Anteil genommen.

Die vielseitige Thätigkeit, die der Verstor­bene stets an den Tag gelegt hat, fand auch von Allerhöchster Sette mehrfach Anerkennung. Vielfach war es ihm vergönnt, fich des sichtlichen Erfolges seiner Wirksamkeit zu erfreuen.

Ein solcher Mann, der zeitlebens nur das Beste erstrebt und beseelt von heißer Liebe zu seinem Vater­land, sein Leben stets in den Dienst de» Vater­landes gestellt hat, darf sicher sein, daß, wenn er auch viel zu früh für seine Familie, seine Freunde und alle, die ihn kannten, zu unserer größten Trauer, aus dem Leben scheiden mußte, er in der dankbaren Erinnerung seiner Mitbürger und Landsleute unver- geffen fortleken wird.

Möblement hätte unterbringen können, hingen große Oelbilder, südliche Landschaften, vor denen da» junge Mädchen, die in Annas Atelier die Kunst lieben gelernt, bewundernd stehen blieb.

Da hörte sie hinter fich eine Thür in da» Schloß fallen:Erschrecken Sie nicht," sagte eine jugendliche Stimme,ich komme nur, um Sie zum Frühstück zu bitten Sie überhörten mein Klopfen, Fräulein, und da mußte ich schon ohne Ihre An« ftrdung hier eintreten."

Es war eine kleine Zimmermagd des Schlöffe», in deren gutmütiges, rote» Geficht Margot auf ein­mal blickte.

Die Frau Pastorin sagte jedoch," setzte die Kleine hinzu, wenn e» den Damen lieber wäre, so könnte ich auch oben servieren. Und ich denke, es ist wohl am besten so, die alte Frau im Neben­zimmer scheint müde zu sein und möchte gewiß noch ruhen."

Margot acceptieite dankend diesen Vorschlag und fünf Minuten später erschien die Magd denn auch schon wieder mit der Chokolade, einem Teller sein- gebackenen Brote und allerlei kalter Küche. Das junge, rotbackige Ding hatte ein so anmutendes Exterieur, daß Margot sich durch ihren Anblick bei- nahe getröstet fühlte. Es war da« erste sympathische Gesicht, das ihr auf der Netterburg begegnete und o wollte sie auch nicht gestatten, daß das Mädchen fich ohne weiteres wieder entfernte.

Wie heißen Sie denn, mein liebes Kind?" fragte sie, um nur noch irgend etwa» zu sagen.

Elise," antwortete das Mädchen,aber so nennen sie mich hier nicht. Da« Fräulein heißt auch Elise und da darf man eine Magd natürlich nicht rufen wie sie, trotzdem na, ich habe es

Hessen-Nassau.

Marburg, 26.Juni. (Justizrat vr. Grimm-fi.) Wie wir unfern Lesern bereits mitgeteilt haben, ist am 23. Juni Herr Justizrat Dr. Carl Grimm zu Neuwied, wohin ihn sein Berus geführt hatte, ver­storben, nachdem er noch wenige Tage zuvor unter uns in voller Rüstigkeit und geistiger Frische an den Fragen, die das Jntereffe des Tages beanspruchten, wie immer einen hervorragenden Anteil genommen hatte. Fern von der Heimat hat den immer thätigen

Marburg,

Dienstag, 27. Juni 1893.

zu werden, den Anspruch erheben bars, bereit ist, die Politik der Reichsregieruug nachhalttg zu unterstützen, namtlich auch in der für diese Reichstagswahlen ins­besondere zur Entscheidung gestellten Frage der Organisation und Verstärkung unserer Wehrkraft. Zweitens aber spricht die Wahlentscheidung deutlich aus, wie das Land der Fraktions- und Parteipolitik überdrüfig ist, wie die Bürger verlangen, daß die politischen Geschäfte nach sachlichen Momenten und nicht danach beurteilt werden, was der Parteikoterie nützen oder schaden mag. Wir halten dieses Wahl­ergebnis, gleichviel wie fich die Zusammensetzung des Reichstages im Einzelnen noch gestalten mag, für wertvoll, denn darin liegt der Entwicklungskeim für die Gesundung unseres Parteiweseus und damit zu­gleich für eine, der berechtigten Motiven zugänglichere und den unberechtigten verschlossenere parlamentarische Mitarbeit an der Gestaltung der Zukunftsgeschicke des Vaterlandes. Der neugewählte Reichstag aber wird um seiner selbstwillen, daran ist nicht zu zweifeln erlaubt, sich jener politischen Lehre nicht verschließen, welche in dieser mit so viel Schwierigkeiten ringenden und in so starker Zerklüftung errungenen Wahlent­scheidung auch für ihn liegt. Das Ansehen des deutschen Parlamentes kann nur dabei gewinnen, wenn dieses selbst den Motiven sich unterordnet, die für die Entscheidung der Wähler bestimmend warm und dem Wohlergehen der Natton wird dcr Reichstag die ersprießlichsten Dienste dann leisten, wenn er sich bei jeder Entscheidung vor Augen hält, unter welchem Horoskop seine Geburt stand."

«Hamburg, 24. Juni. Das heute publizirte Urteil des Landgerichts im Prozeß gegen den Re­dakteur desHamburger Echo" Fischer und dm Rechtsanwalt Stadthagen in Berlin wegen Be­leidigung des Hamburger Staatsanwaltes Romm lautet für beide Angeklagte auf 5 Monate Gefäng­nis. Außerdem ist Fischer zur Tragung von 5/6 und Stadthagen zu */6 der Kosten verurteilt.

Wrscheint täglich außer tu Werktagen nach Kami- tat» Feiertagen.Ouartal-Abannementr-Prei» bei der Sxpe- ditian S Mt., bei allen Postämtern L Rk. SS Pfg. (e$0. Bestellgeld). JnseratianSgebühr für die gespaltene Zeile »der der« Raum 10 Pfg., Reklamen ffir die Zeile SS Ps^

Deutsches Reich.

w. 31er«», 26. Juni. Die kaiserlichen Herrschaften hatten am Sonnabend der großen Regatta im Kieler Hafen beigewohnt. Am Abmd »ar Tafel bei den Majestäten. Am Sonntag wurde nach dem Gottesdienst und der Tafel eine ausge­dehntere Spazierfahrt in der Kieler Bucht unter­nommen. Kaiser Wilhelm hat an den Ersten Lord der englischen Admiralttät nachstehendes Bei­leidstelegramm gerichtet:Kiel, 24. Juni. Soeben ist Mir die Nachricht von dem Untergange 3. M. SchiffesViktoria" mit dem Admttal Sir George Tryan und 400 tapferen Seeleuten zugc- gangen. Worte können Meinen Kummer über den Verlust eines so edlen Mannes und eines so schönen Schiffes nicht ausdrücken. Als Admiral der Flotte bedauere Ich aus tiefstem Herzen den Schlag, welcher die britische Marine betroffen hat. Es ist ein nationales Unglück. Meine Offiziere und Meine Seeleute laffm durch Mich ihren Kameraden der drittschm Flotte ihr »ärmstes Beileid auSdrücken. Zum Zeichen der Iraner habe Ich Befehl gegeben, auf Meinen Schiffen die brittsche Flagge nebst der Unferigen auf Halbmast wehen zu lassen. Wilhelm, Deutscher Kaiser, König ton Preußen, Admiral der Flotte". Der Kaiser hat ferner an dm Admiral Conmevell ein Telegramm gerichtet, worin derselbe aus Anlaß des Unterganges des PanzerschiffesViktoria" seinem tiefsten Beileid unb seinem Mitgefühl mit der Lady Tryan und deren Kindern Ausdruck giebt. DerReichSan- jdger" veröffentlicht das Gesetz, betreffenb Ergänzung der Bestimmungen über den Wucher. Der Bund

Durch Volke«.

Erzählung von M. Widdern.

sNachdruck verboten.] (Fortsetzung.)

Eine ganze Weile schon waren die drei Frauen so schweigend nebeneinander oder hintereinander khingeschrttten, da endlich brach die Enkelin der Pastorwitwe die beängstigende Stille. Es lag etwas Mißtrauische« in dem lebhaft geröteten aber scharf I markierten Gesicht mit den großen, grauen Augen, tte sie, Beatrix scharf fixierend, mit ihrer klaren, kühlen Stimme sagte:

kIch wundere mich, Madame, daß Sie sich in Ihrem anscheinend so leidmdm Zustande dazu ent­ließen konnten, in eine doch auch recht ver- vüwortliche Stellung zu treten!"

Beatrix starrte die Sprecherin verwirrt an, bann Rüttelte sie den Kops und erwiderte in ihrer leisen, ängstlichen Weise:

Stellung welche Stellung? Ich weiß von keiner Stellung! Meine Tochter hat mich hierher geführt, damit"

Mütterchen!" unterbrach aber Margot sie hier, »ährend das Rot jähen Erschrecken« da« junge Ge- sichtchm färbte.Aber ich sagte Dir doch, daß Du hier das Amt der Kastellanin übernehmen Mrst?! Mütterchen, um Gotteswillm, so besinne Dich doch!"

[ Aber Beatrix sah sie nur gleichgiltig mit den leeren Augen an:Ich weiß von keinem Amt," dabei blieb fie,und ich will auch von keinem wiffen, da« einzige, was ich mir wünsche, ist RuheRuhe und die am liebsten im Grabe!"

Das große Mädchen mtt den strengen, Hellen Augen zog vielsagend die schön gezeichneten Brauen in die Höhe, dann hemmte fie plötzlich ihren Gang

b er L a n b w i r t e hat an den Reichskanzler folgende Petition eingereicht:Im Interesse ber deutschen Land­wirtschaft, nach dem Vorgänge Nordamerikas, Frank­reichs und anderer Staaten den deutschen Gesandt­schaften, resp. Botschaften in den für den Handel mit landwirtschaftlichen Produkten besonders in betracht kommenden fremden Staaten, landwirtschaftlich und volkswtttschaftlich gebildete Beamte beizugeben, zu dem Zweck, über die landwirtschaftlichen ProduktionS- unb Handelsverhältnisse der betreffenden Länder fort­laufende Berichte zu erstatten, welche, zusammenge­stellt unb einheitlich verarbeitet, geeignet finb, sowohl ben Behörben wie ber öffentlichen Meinung ein wertvolles Material für bie Erkenntnis der lanbwirtschaftlichen Zustände bet ftemden Länder zu bieten. Der Gedanke, auch die landwirtschaftlichen Jntereffen technisch in amtlicher Weise durch auswärtige Repräsentanten Deutschland» vertreten zu sehen, ist kein neuer. Schon im Jahre 1883 hat bei beutsche Landwirtschaftsrat dem Reichsamt eine dahingehende Bitte ausgesprochen. Schon damals nahm man mit Jntereffe von ben ge­machten Ausführungen Kenntnis es blieb aber alles beim Alten. Da nun ber Bund bet Land­wirte ben ausgesprochenen Zweck hat, bie bet ganzen deutschen Landwirtschaft gemeinsame» Interessen wahr- znnehme», so fühlt er fich verpflichtet, obige Bitte an ben Reichskanzler zu richten." Tas beutsche KriegsschiffArkona" hatte in ber Walfischbai Ge­schütze für bie Schutztruppe in Deutsch- Süd- westafrika gelanbet. Die dortigen Behörden weigerten sich indessen, den Transport durch bas britische Gebiet ohne besondere Erlaubnis ber Kap- regierung zu gestatten. Diese Erlaubnis ist nun von bet Regierung in Kapstadt gegeben vorder. Der Vorfall zeigt aufs neue, daß die britische Walfisch­bai ein Pfahl im deutschen Pfahle ist. Ihr Wert für dir Engländer besteht einzig nur darin, daß sie ihnen die Möglichkeit giebt, uns Verlegenheiten und Schwierigkeiten zu bereiten. Für Deutschland da­gegen ist bie Bai als vorläufig einziger Zugang zu seinem Schutzgebiet von ber See her von größter Bebeutnng. Es ist seht bezeichnenb für bie freund­schaftlichen Gesinnungen Albions gegen den deutschen Stammcsvetter, daß e» trotzdem mit größter Hart­näckigkeit an dem ihm völlig wertlosen Befitzthum festhält.

Was die Reichstegiernng zumWahl- resultat sagt: In einer offiziösen Bettachtung über bie nunmehr vollzogenen Neuwahlen äußert fich bie N. A. Z. wie folgt:Das Wahlresultat be- beutet erstens, daß alles, was polüisch reif genannt und, die nächstgelegene Thür öffnend, sagte fie noch eisiger als vorhin:

Der Herr Gras haben befohlen, daß diese Zimmer für die Frau Kastellanin und deren Tochter renoviert würden. Ich muß bis auf wettere» wohl versuchen" anzunehmen, daß Sie diese Per­sonen find, also bitte, benutzen Sie vorläufig die Räume."

Das Blut schoß Margot glühendheiß in den Kopf; wa» wollte da» Mädchen nur mit ihrer sonderbaren Rede?! Schon brannte ihr eine Frage auf der Lippe, aber da hatte fich die Beleidigerin bereit» entfernt und man hörte die festen Tritte Elisens auf dem Korridor verhallen

Mißtrauen, überall Mißttauen l" flüsterte Mar­gotund wer will es ihnen verdenken!"

Ich bin müde!" sagte Beatrix in diesem Augen­blick und sofort konzentrierten sich die Gedanken des armen Kindes auf die Bequemlichkeit der Un­glücklichen.

Du kannst nun ja auch ruhen, Mütterchen," flüsterte fie, indem fie die Aermste über die Schwelle )es Gemachs führte, dessen Thür ihr Elise geöffnet. Und während sie Beatrix dann Hut und Mantel abnahm, setzte fie hinzu:

Und wie schön ist e« hier! Sieh nur, da« trauliche Plätzchen in der Fensternische mit seinem mächtigen Sorgenstuhl und dem runden Tischchen davor scheint wie expreß für Dich geschaffen - aber schau Dich doch einmal um, Mütterchm, Du bist daheim."

Doch Frau Beatrix schüttelte den Kopf.Ihm Wt, ich mich? Wozu?" fragte fie dann,ich habe mich schon lange nicht umgesehen und e» war am besten so!"

Gott, Gott!" rang e« fich wie ein Aufschrei

Gesamtresultat

der Stichwahl im Wahlkreise Marburg - Kirchhain - Frankenberg- Böhl

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese» Blatte», sowie die Annoneen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in ,

Frankfurt a. M., Caflel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. StflDrfl. Mofle in Frankfirrt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. 9

Daube tu Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

MchM Sritung

Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Jllustrirtes Sonntagsblatt. Redaktion mtb @^ebttüm? SRaittffL * KrbBtfi

am 24. Juni 1893.

Lucke

Böckel

Marburg: 1713

4523 St.

Kirchhain: 790

2038

Frankenberg-Vöhl: 1458

2221

Zusammen 3961

8782