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Vorlagen zu erledigen haben. In maßgebenden Kreisen

pro 1892 legen wieder ein Zeugnis dafür ab, wie

Vereins zu Marburg.

Deutsches Reich.

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wirtschaft hervorgetretenen Futtermangel noch eine

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rrburg.

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klopfende Herz gedrückt.

ldere wahnsinnig werden müssen!"

Wahnsinnig, Frau Rätin?"

Margot blickte

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1879

Logt- Nr. 8 uhige i

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D nein, ich glaube an ihre Unschuld und bedauere sie aus tiefstem Herzen heraus."

! Während sie so sprach, hatte sie den Arm des Mädchens in den ihren gelegt und führte Margot nun langsam zu dem alten Plätzchen zurück, das selbst nun der Ofen nicht mehr zu wärmen brauchte, I so traulich und behaglich erschien es.

1baß die Flotte jeden Augenblick dazu berufen werden kann, das Leben und Eigenthum der in diesem Lande ansässigen Deutschen in Schutz zu nehmen. Waren auch schon die beiden in ostasiatischen Gewässern stationierten Kanonenboote ganz und gar unaus- reichend, um für die Inschutznahme unserer Interessen zu sorgen, so wußten wir wenigstens doch, daß im Notfälle das Kreuzergeschwader telegraphisch nach China beordert werden kann, nach dessen Ankunft wir uns einigermaßen sicher fühlen durften. Aber mit der Aufhebung dieses Geschwaders ist auch diese Hoffnung geschwunden, und das Bewußtsein, daß wir auf einem Vulkan leben wie die Situation der Ausländer in China nicht unrichtig geschildert worden ist muß uns um so lebhafter ins Ge­dächtnis gerufen werden".

Auch wird den Neubestellern des 3. Quar­tals unentgeltlich ein in handlichem Formate hergestellter Sommerfahrplan der Eisenbahn- strecken Frankfurt-Cassel, Marburg-Laasphe u. Marburg-Frankenberg nachgeliefert werden.

Mit einem Ausdruck unsäglichen Leids, qual­voller Enttäuschung blickte Margot zu ihr auf, dann nahm sie ihre Arme von dem Schoß der Rätin

als der Anzug, mit dem sie in das fürchterliche Hau» überführt worden. Sie wissen !ja aber, ich habe über einm hübschen Sparpfennig zu verfügen und da uns das Gehalt der Kastellanin auf Retterburg sofort ausgezahlt wird, wenn wir in W mit dem Bediensteten des Trafen Zusammen­treffen, so kann ich alles, was ich erspart und noch als Honorar für die Sitzungen im Palais Treuden

«Ja, und jetzt raten Sie, helfen Sie mir, Frau Rätin! Es blieb wirklich noch vieles für diese letzten drei Tage zu thun übrig und manchen Ein-

i die Heranziehung der Bevölkerung zum aktiven Mili- I tärdienst susfällt. Es mußten allein 21074 Mann, I völlig brauchbar, zurückgestellt werden, weil sie über Iden Rekrutenbedarf überschießevd waren. 81796 !kamen zur Ersatzreserve, 118312 zum Landsturm. I Hierin stecken auch noch sehr viele Brauchbare; von den ersteren wird jetzt nur ei« geringer Teil im l Frieden notdürftig ausgebildet, der Rest, sowie der I ganze Landsturm kommt erst im Kriege zur Aus­bildung und in der Regel gar nicht vor den Feind, Iwohl aber die älteren Landwehrleute. Nord- I a m e r i k a wird künftig in Berlin auch einen Marine- l Attachee haben. Er ist beim Deutschen Reiche, Oester- I reich Ungarn und Italien beglaubigt und heißt Vreeland, I der Militärattachee ist Leutnant Evans. Der deutsche Reichskommissar für die W e l t a u s st e l l u n g in Chicago Geh. Rat Wermuth hat am letzten Mittwoch die deutsche Wein- und Weinbau-Ausstellung eröffnet Der Kompromiß in der Preisrichterfrage auf der Weltausstellung in Chicago ist! dem Abschluß nahe. Darnach wird eine inter- naUonale Jury gebildet aus etwa 200 bezahlten amerikanischen und 260-280 bezahlten ausländischen Richtern, von denen je 40 Deutschland und Eng-! >land eingeräumt werden. England besetzt davon nur 25 Stellen, Deutschland ist berechtigt, außer den 40 bezahlten noch 20 unbezahlte Richter zu delegieren. Frankreich streikt und thut nicht mit. Ueber die Auflösung des deutschen Kreuzergeschwaders beklagt sich derOst-1 asiatische Lloyd". Er schreibt dazu:Niemanden durfte die Nachricht von der Auflösung des Ge-

Margot," unterbrach die Rätin hier den Be-

c"'* 1- -Aber das alles ist ja

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Gediegene Leitartikel und politische Korre­spondenzen werden die Leser derOber­hessischen Zeitung" über alle Fragen und

ließen, so verurteilte man meine arme Mutter zu fünfundzwanzig Jahren Zuchthaus."

Das Gesicht der alten Dame wurde kreideweiß, das hatte sie nicht erwartet, und nun entsetzten sie ne Worte ihres Lieblings derart, daß sie dem Mädchen starr gegenüber saß, als wäre sie zu Eis geworden.

Durch Wolke«.

Erzählung von M. Widdern.

sNachdruck verboten^

(Fortsetzung.)

I. "Auch sie auch sie!" klang es in der Seele Ides Mädchens-Ach, wie konnte ich nur glauben, I irgend ein Mensch, außer denen, die meine Mutter geliebt, würde der Unglückseligen seine Teilnahme schenken, sich nicht trotz ihrer Schuldlosigkeit ver­achtend von ihr abwenden, wenn er erfährt, sie ist nichts, nichts weiter als eine Zuchthäuslerin!" I Margot!" auch die Rätin hatte sich erhoben nun stand sie dicht hinter dem jungen Mädchen und beide Hände auf die Schultern der Tiefgebeugten legend, flüsterte sie liebevoll:

L »Verzeihen Sie mir, Kind, verzeihen Sie mir! Der Himmel weiß, ich wollte Sie nicht kränken Aber rote ich einmal in die Idee verrannt war, Ihre Mutter fei geisteskrank und im Jrrenhause, so mußte mich das andere wie der Schlag in das Gesicht treffen, von dem ich mich nicht gleich erholen konnte. Aber glauben Sie nicht, Kind, daß Ihre Mutter deshalb wie eine Verbannte vor mir steht |

Neu eintretende hiesige Bezieher erhalten das Blatt bis zum Schluffe des laufenden Monats unentgeltlich.

Warum kann ich nicht reden, Kind!" jammerte sie. Und ihre bebenden, eiskalten Hände auf mein Haupt legend, sagte sie leise, in einem Ton, den ich nie werde vergessen können:Ich hätte Dir Ael zu sagen, Du armes Wesen, aber ein heiliger Schwur verschließt mir die Lippen, dennoch aber -1

Bestellungen auf das brüte Vierteljahr 1893 der ..Oberhesstchen Zeitung" nebst ihren BeilagenIllu­striertes Sonntagsblatt" und Kreis­blatt" für die Kreise Marburg und Kirchhain" bitten wir auswärts sofort erneuern zu wollen, damit sämtliche Nummern rechtzeitig geliefert werden können Der Abonnementspreis beträgt bei allen Postan­stalten Deutschlands 2 Mk. 65 Pfg., in Marburg bei der Expedition 2 Mk.

Die Rätin mit dem Gedanken, wie sehr Graf Treuden doch recht gehabt, als er Margot über! Ä R,®* ,m E°bg-Ichi,d-nm

pr. 9 K und veck.

Die Reichskommission für Arbeiter­istatistik hat eine Enquete über Arbeitszeit, lKündigungsfristen und Lehrlings-Verhältnisse im I Handelsgewerbe veranlaßt. Dieselbe hat folgendes Ergebnis gehabt. Was zunächst die Länge der I Arbeitszeit betrifft, so haben sich zwischen den einzelnen Gegenden Deutschlands große Unterschiede gezeigt. Die Zahl der Betriebe, in welchen die reine Arbeits- Izeit mehr als 15 Stunden dauert, beträgt in Süd­deutschland nur 5,2 Proz., in Mitteldeutschland 17,1 Proz., im nordwestlichen Deutschland 22,8 I Proz., im nordöstlichen Deutschland 36,8 Prozent, s Auch nach Ortsklassen, Größenklassen und Arte» haben «sich Verschiedenheiten gezeigt. Die Landstädte weise» 46 Proz. aller Gehilfen mit Arbeitszeiten über 15 I stunden auf, bie Großstädte nur 17,3 Proz. In I mit 20 und mehr Personen wurde keine I Arbeitszeit über 15 Stunden nachgewiesen, wohl aber in solchen mit 1 Hilfsperson bei 32,1 Proz. der tMe; ferner hatten in den Geschäften mit Be- kleiduagsgegenständm nur 2,6 Proz. der Bediensteten männlicher Gehilfe» über 15 Stunden zu thun, da- hwÖ£n » u,n, GeMften mit leicht verderbenden Nahrungsmitteln 29,8 Proz., und in den Kolonial- und Materialgeschäften gar 55,5 Proz. Weder Kost M Wohnung beim Prinzipal haben: von den I männlichen Gehilfen im ganzen Reiche 50,2 Proz Jon den weiblichen 54,3 Proz, von den männlichen Lehrlingen 31,1 Proz., von den weiblichen 69,3 $ro£'.°ker "ach Ortsklassen zusammengestellt: in Großstädten 76,5 Proz., in Orten unter 2000 Ein- wahiwrn nur 6,3 Proz., in Landstädten 8,8 Proz

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Zur Wahlbeweauuq. Z bie n$ 3,ö, ¥rt' werden «geblieben! Die Ereignisse des Sommers 1891 haben

_ v » » Idem Landtage zwei Vorlagen zur Linderung des nur zu klar an den Tag gelegt daß revolutionäre

Der in dem Kreise Kirchhain anläßlich Notstandes nach beiden Richtungen zugehe». Selbst Bewegungen in China nicht ausgeschlossen find und !der bevorstehenden Stichwahl an die bisherigenIwcon die Steuerreformvorlagen unverändert üom,'t' ~ Wähler des Dechanten Müller zu 9tnwneburo mCrrrenbau'e bIJef,ew' ®Lrbcn beide Häuser noch andere gerichtete Wablailsriis ni->bt hrJs J Vorlagen zu erledigen haben. In maßgebenden Kreisen m » m * b rechnet man auf den Schluß der Session am 8. oder konservativen Vereins Veranlastung zu der 10. Juli. - Die soeben veröffentlichten Ergeb- Erklärung, daß seitens der konservativen Partei I»isse des Heeres-Ergänzungsgeschäfts irgendwelche Zusicherungen über die in jenem Pro 1892 lege» wieder ein Zeugnis dafür ab, wie Aufruf aufgeführten Punkte namentlich über ""gleichmäßig bei der jetzigen Friedens-Präsenzstärke öie Stellungnahme des diesseitigen Kandidaten zum Erlaß oder zur Aushebung von Aus­nahmegesetzen der Zentrumspartei gegenüber nicht erteilt worden sind.

Vorgänge von allgemeiner Bedeutung "aüf^D er^V^rstand ^es^k'onsedativen dem Laufenden erhalten. Den Vorgängen' in unserer Stadt wie in der Provinz und den angrenzenden Landesteilen widmet die Oberhefsische Zeitung" eine besondere Auf­merksamkeit. Der feuilletonistische Teil der Oberheff. Ztg." bringt interessante Erzäh­lungen von guten Autoren und dasIllu­strierte Sonntagsblatt" wird wie bisher den Lesern eine angenehme Unterhaltung bieten.

Inserate finden in keinem anderen täglich erscheinenden Blatte Oberhessens eine so große l Verbreitung wie durch dieOberheff. Ztg". ' V Neubestellungen auf dieOberhefsische .' / Zeitung" für das dritte Vierteljahr 1893 werden von allen Postanstalten, den Land-1 (3Si Briefträgern, in der Expedition (Markt 21), nsteirj sowie von unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, Neustadt, Wetter und Gladenbach entgegengenommen.

ru der Garderobe meiner Multcr anro.nben. ®ctt, Gott!" rief sie dann,ich vermaq es noch Eaum zu fassen, daß ich die geliebte, die heiß, geliebte Mutter nun so bald in meinen 9irm<>n Aber wie soll ich sie hegen und pflegen rote soll meine Liebe sie aller Orten umaXn «n- R s , i""d sie schadlos halten für das, was sie gelitten

einarü)16 rote^r, f° innig vereint 6ei|um meinetwillen " n 9elttten

-«MM M-Mch ---chl-n « M«'"MchIund. sich

^fahren mochtest, des einen sei gewiß: Es hängt I schritt sie mit so schweren Tritten in so aebeuaterl cm . kst ihre Frage von vorhin. I Toiletten für Beatrix Gregoroff, zählten DorfnrnGrh

«eine Schinde keine Haltung von dem traulichen Winkelchen neben dem Ibeantwortete sie ihr bereitwilligst, dann! "ach, wie viel sie noch zu dem bereits Anqekauften

Ofen nach dem Fenster zu, als ruhte eine Rentner-1 a&er ^f Atem Holeno über die heiße Ion Wäschegegenständen erwerben müßten und ma« l«8 auf ihrem ® £?. gti'"n £.« W Wie. bat NS -°n Mim fein würbe"t bie »£

lang regungslos, die Hände auf das zuckende hoch- ? J e k ÄlQr^lt?rot^en unb ber Rätin l'che Frau; und Mitternacht hatte es bereit? von an bie *1?^" 9efW"' "sich en^Ä ..-Wie glücklich bin ich, daß sie endlich auch das' wissen, und nicht, mich von sich stoßend, ungläubiq meinen Aussagen gegenüber den Stab über die arme Mutter brechen!"

Aber nun sich auch des vorher gemachten An­erbietens der Matrone erinnernd, setzte sie lebhaft 7**lJ*'

-"]Im Jrrenhause? Glauben Sie das? O, Frau M ")in, dann täuschten wir uns beide, als wir M»* Achten, Sie wüßten alles!"

Aber wo ?"

Wo denn meine Mutter sonst ist? Wenn ich Sven schon die ganze entsetzliche Geschichte erzählt, nnen Sie freilich auch ihren Schluß erfahren:! leine Mutter wurde auf lügnerische Denunziationen r Nachbarn sofort verhaftet und da auch die Ge­borenen nicht an einen unglücklichen Zufall -übten und doch wieder mildernde Umstände gelten

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für Vie Kreise Marburg und Kirchhain.

"M/T 4 * Feiett«gcm^OumM-Lbsn!rein«t»-Pr^r^QWrtVllltVrt Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,

JlS. 140, ditiru 2 Mk., bei allen PsftLrntern LM. Lwiedie Aimoneen-Bnreaux^ von Haasenftein u. Vogler in Ä ,

BeMzeld). JnserationSzebühr: die leftiilte* (KnitttnÜPtth 94 1QQQ 0F2a,?beb^-fl unb Wien; Rudolf XXVIII. Aahrll.

ber beren Scnm 10 $fg., 5Reöemcnfr- m. netie ws 'öOttitttuCttD, ä4, 5yUIlt loHo. Koffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. x) *7 tJ

_________________Daube». Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover' Paris.

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beftemdet in das Gesicht chrer Beschützerin, 80i$F6nn ^tzte sie hinzu:

-Wie kommen Sie nur wieder auf diesen Ge- ' 961/8, anten?"

"esä « Jetzt war es an der Matrone, zu erstaunen: 353/»! Nun, Ihre arme Mutter ist doch im Jrrenhause?"

'H/er hatten sie meine Kleine nur unqlücklick gemacht, flüsterte die alte Frauund wenn es mir auch gelungen wäre, einen Unterschlupf für die belden in einem Vorort zu finden, was ja auch noch nicht gewiß ist ich hafte lange genug nach so

. _ -v--O -... ----------- «».einem kleinen Häuschen, wie Maraot

tauf gilt es noch zu machen. Für Mütterchen ist I wünscht, gesucht so na, die träume (SefAidt» Es da, als der An-ua. mit h-rn fio in x.A I wäre kein Geheimnis geblieben und " auch Maraot wäre alsbald eine Verfehmte gewesen." 8 | Auch die letzten Tage in der Residenz vergingen. b?rar£n^ttegrI^e ^bschäftigung im Arbeitszimmer der FirmaArner und Setten" ausqeaeben aenau zu der denkwürdigen Stunde, als dem Personal ver- wnb-, worbm, Miß «rlrkte nicht ti^ he Stelle einer Direktrice, sie habe sich mit dem

,, w- Nerki«, 23. Juni. Unser Kaiser erfreut I sich, wie aus Kiel gemeldet wird, des denkbar besten Wohlbefindens. Vo» seiner Fahrt durch den Nord- I Ostseekanal nach Rendsburg, welche am Mittwoch unternommen wurde, ist der Monarch am Abend des I genannten Tages wohlbehalten wieder in Kiel einge- troffen. Donnerstag nahm der Kaiser mehrfache Be- I fichtiguugen vor. Der Kaiser hat, lautReichs­anzeiger", dem Prinzen Emanuel von Italien, Herzog von Aosta, de» Schwarze» Adlerorden verliehen - Der Reichstag ist auf den 4. Juli

b e rufen! TerReichsanzeiger" veröffeni- licht die Verordnung betr. die Einberufung des Reichs­tags :Wir Wilhelm, von Gottes Gnade», Deutscher Kaiser, König von Preußen tc. verordnen aufgrund I des Artikels 12 der Verfassung im Namen des Reichs, was folgt: Der Reichstag wird Berufen, am 4. Juli! d. I. in Berlin zusammenzutreten, und beauftragen I j Wir den Reichskanzler mit den zu diesem Zweck! nötigen Vorbereitungen. Urkundlich unter Unserer

®««lb<««l «nb dm in d,- Land, z-m Schutz- dl-f" z»t,,.Nst"d

__ - - '! UNS zwei veraltete Kanonenboote,Wolf" undJltts"