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Festfeier werden die demnächst erscheinenden Annoncen " £onnten Es^erhielten den 1 Preis - Richard 9affe eröffnet worden ist, wo das Pfand gutes Rind- lehnte aber in |einer bescheidenen Weise die einest bringen. Wir können aber heute schon unseren | SiS^euTenftamm unb HeiurichPhilippsenburg-Essenlst-isch »um Preise von 40 Pfennig zum Verkaufe ge- Verdienste gewordene hohe Anerkennung mit i
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1840
1850
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Si. städtisch HeppenI Majotti und zv zmschev haus r Wahlkr, liberale! Wahlkr.
genehm, Feinden, die tapfer gestorben find, Ehren I abhängt.
zu erweisen". General v. Haeseler ließ dann diel f1'1" _ .
deutschen Truppen vor General v. Jamont vorbei- schluß sofort zu übersenden, defilieren und begleitete mit seiner Sutte die Franzosen I - ----- -------
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zusammen. Der Sitzung wohnte» Ministerpräsident l Aufenthalt im frische» grünen Walde zu einem er-1 fand Hierselbst das erste Berbandskriegerfest der I Mäßigkeit in der Zett des Anstellens der Waffer.
Graf Eulenburg uud Fiuanzmiuister vr. Miquel bei. I quickliche» gestalten wird, so wstd die Teilnahme am! Kriegervereine des Kreises Kstchhaiu statt, welches I leitung wird dadurch beseitigt werden, daß die Stadt
Die ersten 6 Paragraphen wurden nach Ablehnung! Waldfeste jedenfalls eine recht lebhafte sein. Alle leinen schöne» Verlauf »ahm. Eiugeleitet wurde lia mehrere Bezstke etugeteilt worden ist, an welche
verschiedener Abänderungsanträge bezw. StteichnngS-1 Kreise der Bevölkerung können stch «m so mehr be-I dasselbe am Sonntag auf echt kriegerische Weise mit Idas Waffer je nach der Höhenlage der Straße» j,
anträge unverändert augenommeu. — Wie der teiligeu, als das Eintrittsgeld, welche» zur Deckung Böllerschüssen und Trompetenfignaleu. Im Laufe! den Vormittagsstunden von 7 bi» 12 Uhr abgegeben
Kreuzztg." aus bester Quelle aus Meiningen ge-I der Unkosten bestimmt ist, nur 20 Pfennig für die Ides Vormittags fand sodann der Empfang der aus-1 wird. Am günstigsten find alle die Wafferkonsumenten schrieben wird ist daselbst von einem beabfichtigten I erwachsene Person betragen wird. Also, richte stch I wärtigen Gäste statt, welche aus dem Kreise Kirchhain I daran, welche in den tiefer gelegenen Straßen wohne», Mcktritt des Erbprinzen Bernhard nichts be-1Jedermann ein, am 29. Juni von 4 Uhr ab im recht vollzählig erschienen waren. Es hatten sich Ida dieselben durch da» am Morgen gefüllte Rohrnex ; »mutt am allerwenigsten ist dies Gerücht auf denl Dammelsberge zum Waldfeste erscheinen zu können! I eingefunden die Kriegervereine Amöneburg, Allendorf, I fast de» ganzen Tag über Waffer haben. Weniger [ angeblich der Schonung bedürftigen Gesundheitszustand I Marknrg, 20. Inn». (Streu- uud F utter-1Neustadt, Niederklein, Roßdorf, Holzhausen, Wohra, begünstigt find die Bewohner der obere« Stadtteile, seines Vaters, des Herzogs Georg, zurückzuführen. I» o t.) Im Anschluß au unsere vorgestrige Notiz über!Hatzbach, SchweinSberg u. s. w., auch einige außer-1 hier liegen die weitesten Rohre der Leitung, und iß Dem Herzog geht eS ausgezeichnet. Er will, wie die Bemühungen deS hiesigen König!. Landrats zur halb des Kreises wohnende Kriegervereine waren er-1 der Zulauf in den Wafferbehälter auf der Springer bei einer ihm dargebrachten begeisterten Ovation Abhilfe der Streu-und Fntternot im Kreise Marburg schienen, sowie sämtliche Kirchhainer Vereine. Um I röhre verhältnismäßig sehr gering, so daß allein ta seiner Ansprache betonte, künftighin den Winter veröffentlichen wir nachstehend eine im heutige» Kreis- 3 Uhr setzte stch der große Festzug durch die Stadt! zum Füllen des ausgedehnten Rohrnetze» nicht mrr wteber in Meiningen zubringen, der beste Beweis,Iblatte enthaltene Bekanntmachung in ihrem vollen!nach dem Festplatz in Bewegung, woselbst der Vor-leine große Menge Waffer erforderlich ist, sonder, wie wohl er sich fühlt. I Wortlaute: I sitzende des Verbandes, Herr Landrat Freiherr Schenck I auch geraume Zeit darüber hingeht, bevor das Waffer
Kriebtichstuße, 18. Juni. Gegen 4000 Mecklm-| Marburg, den 19. Juni 1893. I zu Schweinsberg die mit einem begeisterten Hoch auf! überall zum Auslauf kommt. Die Abgabe kau,
bunter Herren und Dame», sämtlich die mecklenburgische! An die Herren Bürgermeister. l Se. Majestät auSklingende Festrede hielt. Gegen! sich leider nur auf wenige Tagesstunden erstrecke»,
rot-gel'b-blaue Schleife auf der Brust, kamen heute! Um den Landwirten des Kreises bei der allgemein >5 Uhr fand ein Appell der sehr zahlreich anwesenden l um in den beiden Bassins eine Reserve für Feuers- mtt Sonderzügen aus Ludwigslust und Schwerin, I herrschenden Streu- und Fntternot die Möglichkeit I alten Krieger statt, welcher von Herr» Major von I gefabr zu erhalten.
um dem Fürsten Bismarck eine lang vorbereitete! zu bieten, sich auf die billigste Weise Futter- und I Bardeleben abgehalten und mit einer kurzen An-I Aom Anfiff, 17. Juni. Die Feier des dies.
Huldigung zu bringen. Um 3 Uhr bewegte stch der I auch Stteumittel zu verschaffen, bin ich bereit, größere «spräche beendet wurde. Am Abend wurde auf dem! jährigen Kuüllfestes ist auf den 23. Juli festgesetzt, lange Zug i» welchem auch die Knabenschule» von!Mengen von Biertrebern, Kleie, Mai81Festplatze ein Biwak mit Lagerfeuer dargestellt.!Da zu diese» Festen aus Nah und F«u die Fest- Boizeuburg und Hagenow mit ihren Fahne» stch be-I und Oelkuchea sowie auch Torfstreu hierher! Da das Wetter sehr heiß war. so konnten stch die I teilnehmer und Touristen herbeieilen, so ist damit
fanden vom Bahnhof »ach dem Parke hin, und! kommen zu lasse« uud diese von hieraus zu den bei! Wüte nicht beklagen, denn die Festteilnehmer sprachen I der Beweis geliefert, daß diese herrliche, bisher so
«ahm an der Westseite des Schlosses Aufstellung. I einer großen Bestellung stch bekanntlich bedeutend Idem trefflich mundenden Stoff recht tüchtig zu. Die! wenig bekannte Landschaft Freunde gefunden hat Als der Fürst mit seiner Gemahlin auf der Veranda I niedriger stellenden Preisen adzugeben. Auch werde l Beteiligung auswärtiger Gäste a» dem Feste, z. B. l und die Bestrebungen des Knüllklubs nicht vergeb- stch zeigte wurde er mit einem brausenden Hoch und! ich bei dem KreisauSschuß beauttagen, daß in Fällen laus unserer Nachbarstadt Marburg war nicht solliche gewesen find.
Hutschwen'ken empfangen. Dr. Hillmauu hielt eineIbesonderen Bedürfnisses das Kaufgeld EinzelnenIgroß wie bei sonstigen Kirchhainer Volksfesten, es! Kanu«, 16. Juni. DaSEndresultattm Wahl- warm empfundene Begrüßungsrede an den Fürsten, auf Wunsch aus der KreiSkasse vorge-mag dies wohl seinen Grund in den Unbilden der kreis Hanau-Gelnhausen Orb ist folgendes: Stroh Ihr folgte ein Blumenregen von allen Seiten nachlsch offen und je nach Bedarf auf eine längereIherrschenden Trockenheit haben, welche der Fest-1(kous.) 7221, Hoch (Soz.) 10000, Nickel (treif.) bet Veranda auf welche dann eine Schaar junger | ober kürzere Zeit gestundet werde» kann, wenn I stimmung des Volkes eine» erheblichen Abtrag thut. 12384, Hitze (Ztr.) 2015, Stein (Antisemit) 2032. Damen emporstieg, um ihrerseits der Fürstin mit für die Betreffenden ihre Gemeinde, wie das auch Der zweite Festtag begann mit einem Festzug der Bei der Wahl am 20. Februar 1890 vereinigte der
einem großen Rosenstrauß und einem reizenden Gedicht anläßlich deS starken Hagelschlages im Jahre 1890 hiesigen Vereine. Auf dem Festplatze entwickelte sich Konservative Schier 7550 Stimmen auf sich, der
ru huldigen. Herr Großpietz aus Hamburg hielt darauf I geschehen ist, dem Kreis gegenüber die Bürgschaft I bei Konzert, Tanz tc. dasselbe Treiben wie Tags! Freisinnige Nickel 5801 und der Sozialist Geck 8446.
eine plattdeutsche Ansprache an den Fürsten, welche I übernimmt. I zuvor. Allein am Spätabend machten einige herauf-1 Einen Stimmenzuwachs haben also nur die Sozialisten
durch ihre Herzlichkeit ungeheure» Beifall erntete. Der I Die Herren Bürgermeister wollen dieses mein I ziehende Gewitter der ganzen Herrlichkeit ein rascheS I zu verzeichne», während sich die Stimmen der Frei- Fürst dankte in einer längeren Rede, an deren Schluß I Vorhaben sofort und wiederholt durch die Orts-1 Ende. Zum Schluffe sei an dieser Stelle noch eines I finnigen und Konservativen, erstere am bedeutendsten, er ein Glas Rheinwein trank und der Menge zurief:!diener öffentlich bekannt machen und zu Bestellungen!Mannes gedacht, welcher sich um das VerbandsfestIvermindert haben. Am auffallendsten ist der Rückgang
Uns Wohl und keen Hebel I auf die obengenannten Futter- und Stteumittel auf-1 sehr verdient gemacht hat, es ist dies Herr Gerichts-1 der freisinnigen Stimmen in den Stadien Hanau und
Und we bat nicht will, bat is n' Tüwel". I fordern. Die Bestellungen wollen Sie alsdann! schreibet Deye, dessen unermüdlicher Thättgkeit in I Bockenhcim.
AmanweiCex 19. Juni. Von der Ueberführung I entgegennehmen und in eine Liste mit dem Namen I erster Linie das gute Gelingen des Festes zu danken ist. I Limburg, 19. Juni. Das amtlich festgestellte
der bei St. All' bestatteten deutschen Krieger nach Ides Bestellers, der von einem Jeden gewünschten I Araukenverg, 17. Juni Gestein Vormittag I Wahlresultat ergiebt: Wahlberechtigt waren 21 571 Amauweiler meldet ein Bericht des „B. T." nodj:I©orte und Menge der genannten Stoffe sorgfältig!gegen 11 Uhr ertönte in hiesiger Neustadt derlPersouen; davon haben gewählt 16943. ES er- GeoeralGrafv. Haeseler sprach dem GeneralJamontl einttagen. Die Preise können erst dann mit Be-ISchreckenstnf „Feuer!", welcher int gegenwärtigen!hielten Stimmen Industrieller und Landwirt Fink und den anderen ftanzöfischen Offizieren den Dank I stimmtheit angegeben werden, wenn die Menge der I Augenblick der großen Trockenheit und-Wassersnot! 6524, Landtagsabgeordneter Cahensly (Ztr.) 5555,
für ihre Teilnahme an der Trauerfeier aus, worauf! im ganzen Kreis bestellten verschiedenen Futterstoffe I einen besonders auftegenden Eindruck machte. Es! Münch (freif) 1874, Bindewald (Antisemit) 1562,
der General Jamont erwiderte: .Es ist immer an-! feststeht, da die Preisbestimmung hiervon wesentlich! brannte in einem Holzftalle hinter der neuen Apo-1 Dienet (Soz.) 1367, zersplittert 23, ungilttg 38
- - 1 titele. Die rasch zur Stelle befindlichen Spritzen Stimmen. Stichwahl Freitag den 23. Sutil
Die Bestellungslisten sind mir nach ihrem Ab-1 verhinderten ein Ueberspringen auf das Wohnhaus! Biedenkopf, 19. Juni. Die Feier des 50jähligm ' „ ■ „ .; 0„ ____ Iunb bald war jegliche Gefahr beseitigt. — AmI Dienstjnbiläums des König!. Landrats Henn Geh.
oenuereu w »iuhiw m» |ti»t v.»«ö.wi-1 Diejenigen, welche eine Stundung des Kauf-1Donnerstag Nachmittag stürzte der hier wohnhafte I Reg. Rat Seyberth wurde hier am Sonnabmd unter bis an die Grenze wo sich die Offiziere verabschiedeten. I gelbes wünschen, haben einen hierauf gerichteten I Taglöhnet Nolte in der Neustadt auf der Straße! allgemeiner Teilnahme in äußerst schöner Weise be- Auf der Grenze drehte stch der General Jamont nochmals kurzen Antrag bei Ihnen zu stellen, welchem Sie! von einem Herzschlage getroffen, tobt nieder. I gangen. Bereits am frühen Morgen trafen die um winkte mit der Hand mit Nachdruck und rief: I Ihr Gutachten und geeigneten Falls die Bürgschaft?-1 Arihkar, 19. Juni. Das Endresultat des ganzen I Glückwünschenden aus allen Teilen des Kreises hier au revoir“ ein Zwischenfall, der unter den Offizieren I erklärung der Gemeinde beifügen wollen. DieseIWahlkreises Fritzlar-Homberg Ziegenhain ist: Lieber-lein; die Stadt bot das Bild wie an einem Festtag, auf beiden Seiten der Grenze und bei dem Publikum!Anträge find zu sammeln und mir ebenfalls schleunigst|mann 5672 (gewählt), Oldenburg 2216, Martini die Gebäude trugen Flaggenschmuck. Am Vormittag eine gewisse Sensation hervorrief. Im übrigen verlief zu übersenden. 687, Jordan 372, Pestalozzi 297, zersplittert 199 brachte zunächst eine Deputation der Kgl. Beamten
alles ohne Störung". I Ich rechne auf eine thatkräfttge und umsichtige I Stimmen, unter letzteren 164 St. für Richard Müller I des Kreise Namens derselben ihre Glückwünsche dar
-———=———— «I Mitwirkung der Herren Bürgermeister bei der Aus-1 aus Fritzlar und dem einen kathol. Orte Ungedanken. I und überreichten dem verehrten Jubilar als sichtbares
., „ m „ sührung meines Vorhabens, durch welche ich hoffe, Kassel, 17. Juni. Heute waren die Direktoren Zeichen ihrer Verehrung einen schönen mit geeigneter
Hessen-Nasi au. der herrschenden Not wenigstens einigermaßen Abhülfe und Aerzte der Krankenheil- unb Pflege - Anstalten Widmung versehenen silbernen Pokal. Sodann erschien
20 Juni. (Stiftungsfest des zu schaffen. des Regierungsbezirks Caffel zu einer Konferenz im im Auftrag der Mitglieder deS Kreistages und der
Verschönerungsvereins.) Der Vorstand Der Königliche Landrat: Stävdesaal unter dem Vorsitz des Herrn Landes- Bürgermeister des Kreises eine Deputation, deren sich
unseres Verschönerungsvereins flieht stch, wie wirI Trott zu Solz. IbirektorS von Hundelshausen versammelt. Zur Ver-Iauch zahlreiche Bürgermeister anschloffen, und uber-
vernehmen, alle Mühe, um den Gedenktag an die 20 Sunt (Feldberaturnfest) Handlung standen: Das Speise-Regulativ der Kranken-! reichte eine Adresse mit warmer Beglückwünschung
vor 25 Jahren erfolgte Gründung des Vereins zu Wi^lljährlich so beteiligte sich auch a« dem dies- Anstalten, das Submissionswesen hinsichtlich der Be- unter Beifügung eines Ehrengeschenkes bestehend k einem allgemeinen Volksfeste zu gestalten. Ein ^ *n,nbl hiefiaer Wang der Wirtschaftsbedürfnisse und die eventuelle einer bronzen ©tanbubr unb einem filbernen Dafei’
imfd)affenbe« ÄfraÄ Cholerakranker in bie Krauken-Anstalleu. aufsatz. zum Andenken der Dankbarkeit der Kreis-
gSl," 7-S I- Metes ter- “$oTm4O M w« «wes Aett MM 18. 3«nL Unter den 6W«<n TOetjee. etnjefeffen« für die mehr «IS
dankt, und besten nächste Umgebung von bem Wirken ^L9 ’ f satten sich bie Turner in außerordentlich meistern ist zum Teil ein heftiger Konkuirenzkampf bienstvolle Verwaltung des hiesigen Kreises. W« des Vereins so beredtes Zeugnis ablegt, ist borge- Lhl eLge^nden Z X »Xle h^gebr^e«, der darin besteht, «er imstande ist, Abordnung der Herren Geistlichen des Kreises ub«. sehen; die Erlaubnis der Königlichen Forstbehörde X bie sich das billigste Fleisch zu liefern. Nachdem, um einem brachte die Glückwünsche der letzteren und überreicht
.y ____s.— I-pretzturner erj«ienen, oas yeiyi Ivilye, me iwi . «. nfaernIfrprrn Rntitnr a 8 Kbrenaesckenk ein Pracht-»,
besten Heimkehr Sie vorberettet worden? . . . V »mH« Kofgeismar, 19. Juni. Das amtliche Wahl- zu bem Festmahl abgeholt. Herr Amtsrichter
sie noch von der Teuren trennte. Freilich, begegnete 30 |?flb c. hatte es gestern bie Hitze gebracht, boch Martens und Werner Stichwahl statt und zwar am Kreises indM^Rebnn das ^mane^ungerechte sie dann wieder dem traurigen Blick der Rätin, ber am Abend sammelten sich endlich die Wolke» einmal Stabend den 24. d- Mts Bei W ^en bes Herrn ^ubtlars beso h r^°6'
so deutlich, schon jetzt, von Trennungsschmerzen einem mäßigen Gewitter u»b brachten auch - 3ab“ ^W hatte ber Kanbibat der Kouservattien Arm und Rtich mtt gleichem Woh sprach, zuckte auch noch ein anderes Gefühl m ihrer wen« nur ein wenig- Regen l.Ueber Nacht donnerte e» u»d Nationalliberaleu SerUing f®12 ermübtiibaetetotfd b LSer schloß mit e
Seele auf al« einzig da« beseligende de« Glücks LA* qk r snA MN1- doi- Renen fn mttl hin hat der jetzige Kandidat dieser Parteien 1343lermubltch gewesen )et. Reouer WU>8 mn e Es ihat ihr weh, von der guten Matrone scheiden wftvorbei. Heute Morgen 8 Uhr waren 22,5 Grad C. Stimmen mehr erhalten. Wemer ^ 331^ ^a^rb“erluf“för^bie ftine""amMchch
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und in einem solchen Gefühl war e« auch, al» Mar-1 mZj Js! Mond-Aufg«« 12, 2 V. Stimmen, jetzt mehr 115 Stimm«, wohingegen auf ausführte, daß « stets bemüht gewesen stt die
got sich — drei Tage vor ihrer Abreise von der! Sonnen-Untergaug8,24 Moud-Uut«rq<mg 11, 8 „ Iben fottschtittlichen Kandidaten Meyer nur 10121obliegenden Pflichten gewissenhaft zu erfüllen,
alten Frau — auf ein niedere« Bänkchen setzte | V" Wetter, 20. Juni. Der hiesige Männer-1 Stimmen gegen 1894 Stimmen im Jahre 1890! daß das ftenudliche Verhältnis, in welchem er und den dunklen Kopf in dem Schoß ber Matrone | Gesangverein beabsichtigt am 9. und 10. Juli cr. I fielen und hat mithin auch diese Pattei, gleich tote Iben Kreisangehörigen stände, auch dem Entge barg. Iein Sängerfest abzuhalten. Zu diesem Festelim ganze« Reiche, einen Verlust zu verzeichnen, und!kommen der letzter« zum großen Teil zuzuschre
„Frau Rätin, sehen Sie mich nicht so traurig | find die größten Vorbereitungen gttroffen und die! zwar von 882 Stimmen. I sei. Sein Hoch galt dem ihm lieb geword«en «r
an, de« Glücke« Bewußtsein flieht sonst au« meiner | Beteiligung von mindestens 15 Vereinen gesichert. I Kschwege, 14. Juni. Durch die anhallende I Biedenkopf. Noch zahlreiche, von d« Feftvett Brust. Ach, glauben Sie e« mir boch, ich habe Sie |Möge auch bei diesem Feste der alte Festgeist in! Dürre find die Quellen in den Brunnen unseresIlung freudig aufgenommene ^rinksprüche wur ja auch so von ganzem Herzen lieb und ich gäbe | unserer Stadt gleich wie bei dem Feste im Jahre I neuen städtischen Wasserwerkes derartig znrückge-1 ausgebracht, so vom Herrn AmtsgerichtSrat Seyb" etwa« darum, wenn ich auch Sie behalten könnte! 1887 rege werde« und da» Fest dm schönstm LerlMf | gangen, daß die Wasserabgabe schon fett längerer I bem Sohne des Herrn JnbUars und Landtagsa — neben meiner Mutter!" nehme«. Zeit auf wenige Tagesstnudm beschränkt werde»«ordnete» unseres Kreffes, auf die Stadt »iebeuW
(Fortsetzung folgt) | O Kirchß«i», 20. Juni. Vorgestern und gestern! mußte. Die bisher unliebsam empfnudme Unregel« j üom Herr« Bürgermeister Unverzagt, von