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Hat ein Landwirt eine Roheinnahme von 6000 Mark und 3000 Mk. Wirtschaftskosten, also keine Schulden, so ergiebt fich eine Reineinnahme von 3000 Mk., die mit 4 Prozent kapitalisiert ein Ver­mögen von 75 000 Mk. darstellt. Ist er zu zwei Drittel wie der größte Teil der Landwirte verschuldet, so bleiben ihm 1000 Mk. Einkommen und 25 000 Mk. an Vermögen. Verschlechtern sich dann die Produktionsbedingungen nur um ein Sechste! so ergiebt fich eine Roheinnahme von 5000 stat 6000 Mk., die nur noch zur Deckung der Wirt­schaftskosten und der Zinsen ausreicht; der Besitzer hat also weder Einkommen noch Vermögen mehr. Daß aber eine dauernde Verschlechterung der wichtigsten Produktionsbedingungen in jenem Umfange an und für sich nicht unwahrscheinlich ist, dafür spricht das laufende Jahr, indem die Roggenpreise, nachdem eben erst ein Notjahr überwunden ist und das wichtigste Produktionsgebiet für Roggen, nämlich Rußland, eine keineswegs günstige Ernte erzielt hat, trotz der Zölle beträchtlich niedriger stehen als in den zollfreien 70er Jahren.

Nun hat so heißt es in der amtlichen Zeit­schrift weiter die Gesamtverschuldung seit 1886/7 um 883 Mill., seit 1882 in 10 Jahren - also wohl um 1500 Mill. Mark d. h. um mehr als das 31/2 fache des Reinertrages zugenommen. Hat sich diese Zunahme gleichmäßig auf die einzelnen Be­sitzklassen verteilt und unsere Ziffern und Be­richte geben keine Veranlaffung, daran zu zweifeln, so würde sich für die Gegenwart eine Verschul­dung des (allodialen) größeren Grundbesitzes um annähernd das 32fache, des mittelbäuerlichen und kleinbäuerlichen um reichlich das 21- bis 22 fache des Grundsteuer-Reinertrages ergeben. Mit anderen Worten: Der bäuerliche Grundbesitz hat in den letzten zehn Jahren die Verschuldung seines ersten und Wertdrittels vollendet und fängt an, das zweite fort­zugeben; der größere Grundbesitz dagegen, der 1882 durchschnittlich noch die größere Hälfte des Boden- wertS sein eigen nannte, muß sich gegenwärtig mit der nicht nur weniger sicheren, sondern auch kleineren begnügen und geht langsam, aber regelmäßig einem Zustande entgegen, bei dem die Mehrheit feiner An­gehörigen als überschuldet gelten muß."

Wir meinen, diese amtliche Darstellung sollte ge­nügen, um der gesamten nicht ackerbautteibenden Be­völkerung, die von dem Ruin der Landwirtschaft nicht unberührt bleiben könnte, die Augen über die unheil­vollen Besttebungen der freifinnigen Freihändler und Börsenbeschützer zu öffnen.

ließ, wo sie jetzt auch das einfache Mahl der Rätin teilte, um wieder das Geschästslokal der Firma Arner und Setten* aufzusuchen

Die Witterung (man lebte im Dezember) war eine unfreundliche, naßkalte, und Margot hatte des­halb den Schleier ihres schwarzen Winterhütchens tief herabgezogen. Und die kleinen Hände fast in der kleinen schwarzen Muffe versteckt, durcheilte sie mit raschen, elastischen Schritten die Straßen, welche sie noch von dem Schauplatz ihrer Thätigkeit trennten, nachdem sie, so viel es nur anging, die Pferdebahn benutzt hatte. Noch galt es, einen ziemlich weiten Weg zurückzulegen, denn sie kam aus einem ent­legenen Winkel der großen Stadt und es galt ihr vorerst, das Zentrum derselben, die Linden zu er- reichen.

Als sie, durch den Schloßhof eilend, in die breite, alleengeschmückte Stadt der vornehmen Welt bog, sah sie plötzlich hinter mehreren wappengeschmückten Equipagen, die sichtlich zu der Hofhaltung gehörten, auch ein wundervolles, mit prächtigen Rappen be- pannteö Gefährt, in welchem, nachlässig zurückge- ehnt, nur die Gestalt eines einzelnen, pelzverhüllten Herrn ruhte.

Es war gewiß nur Zufall, daß sich die Blicke ;es jungen Mädchens nach dem Gesicht des Fremden --oben, welches von dem heraufgezogenen Kragen fast verhüllt wurde. Aber es war kein Zufall, daß es da in den Augen des jungen Mannes wie freudig aufblitzte, sich sein Oberkörper vorbog und er einen angm, aufmerksamen Blick hinabwarf auf die zier­liche, mit nobler Einfachheit gekleidete Mädchengestalt

Da, da hatte ihn Margot auch erkannt und beiße Röte zuckte über das eben noch so bleiche Gesicht, während die Equipage ihren vornehmen Jnsasien rasch weiterführte.

Das junge Mädchen atmete tief auf, dann be­schleunigte sie das Tempo ihres Ganges, sie wußte selbst wohl nicht weshalb, und schon in wenigen Minuten öffnete sie die Thür des Geschästrlokales, in dem sie ihre Geschicklichkeit zur Geltung brachte.

In dem prachtvoll dekorierten Laden, den sie durchschreiten mußte, um in ihr Arbeitszimmer zu gelangen, bewegte sich ein bedeutendes Personal, elegante, geschniegelte und gebügelte junge Herren, hübsche, modern gekleidete Mädchen, Verkäufer und Verkäuferinnen, jene andere dazu, welche das unge- schminkte Berliner Deutsch kraß genug nur .Probier­mamsells* nennt Die auffälligste unter diesen letz- teren, eine wunderschöne, beinahe junonische Er- scheinung, eilte, als sie Margot eintreten sah, vertraulich auf sie zu, und ihr die Hand auf die Schulter legend, flüsterte sie im unverfälschten Ber» liner Jargon:

.Denken Sie nur, Schönste, vor einer halben Stunde war die Gräfin Herzfeld wieder hier und verlangte eine Kollektion Umhänge zur Ansicht. Bei der Gelegenheit aber erkundigte sie sich angelegentlich nach Ihnen.*

Der reizenden Klemm,* sagte sie in ihrer vor­nehm-liebenswürdigen Weise,die ihr vor einigen Sagen das Spitzenkleid gebracht " Und als der Chef, wie unter solchen Umständen nur natürlich, jar nicht Lobeserhebungen genug für Sie wußte, >at die Gräfin ihn, ihr doch die Umhänge durch niemanden anders zuzuschicken, als .durch das schöne dunkelhaarige Mädchen mit den prachtvollen Märchen­augen und dem seltsamen Teint fie liebe schöne Gesichter über alles,* setzte die freundliche Dame noch hinzu, .und sei vollständig eingenommen svon dem Ihren.*

Und als Margot jetzt eine Bewegung machte.

Deutsches Reich.

W. Aerkift, 7. Juni. Am Montag hatte der Kaiser mit dem Grafen von Turin eine Fahrt auf der Havel bis Spandau unternommen. Am Dienstag Morgen begab fich der Kaiser mit seiner militärischen Begleitung vom Neuen Palais aus nach dem Bornstedter Felde und wohnte daselbst dem Exerzieren der Kavallerieregimenter der Pots­damer Garnison bei. Nach der Rückkehr arbeitete der Monarch im Neuen Palais mit dem Oberst und Flügeladjutantm v. Lippe und hatte darauf eine längere Konferenz mit dem Reichskanzler. Mittags nahm Se. Majestät militärische Meldungen entgegen. Am Nachmittage empfingen die Majestäten den Besuch des Grafen von Turin, mit welchem fich ber Monarch sodann nach Sperlingslust begab, um dort dem Rennen des Berlin-Potsdamer Reitervereins beizu­wohnen. Zn Ehren des Grafen von Turin fand Abends bei den kaiserlichen Majestäten größere Fest­tafel statt, zu der zahlreiche Einladungen ergangen waren. Heute, Mittwoch, gedentt Se. Majestät nach Berlin zu kommen und auf dem Tempelhofer Felde das Garde-Kürassierregiment und das 2. Garde- Ulan en-Regiment zu befichttgen. Der Kaiser hat mittels Kabinetsordre bestimmt, daß die Kreuzer­korvetteGefion* der Marinestation der Nordsee zu­zuteilen ist. Im Hinblick darauf, daß der Reichs­tag noch nicht Ende Juni, fonbern erst am 4. Juli in Berlin gufammetitreten wirb, hat ber Kaiser auch den Beginn seiner diesjährigen Nordlandsreise aufgeschoben und wird dieselbe erst in der zweiten Juliwoche antreten. Nähere Bestimmungen über den Tag ber Abreise und das Reiseprogramm bleiben noch Vorbehalten. Zuvor wird am 7. Juli, dem Tage, an welchem der zweite Sohn des Kaisers, Prinz Eitel Friedrich das zehnte Lebensjahr vollendet, am Hofe eine besondere Feier stattfinden, der Prinz tritt an diesem Tage, altern Herkommen gemäß, in die preußische Armee ein. Der Kaiser wttd, wie bereits gemeldet, vor der Abreise von Kiel die Ar­beiten des Nordostseekanals in Augenschein nehmen, deren Fortgang der Monarch mit ganz besonderem Anteil gefolgt ist. Die dem großartigen Unternehmen bestimmte Bauzeit wird genau innegehalten und der Kanal in zwei Jahren feiner Bestimmung übergeben werden können. Der Kaiser hat an den Groß­herzog Friedrich von Baden, seinen Oheim, welcher am letzten Sonntag auf einem Verbandstage des badischen Militärverbandes von Neuem mit sehr warmen Worten für die Militärvorlage eingetreten

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

8ttlM «b uw Jttllstrirtes Sonntagsblatt. Redaktion und Expeditwn: HRartt^L Marburg.

ftfife-unh Snifnil-^hnnn^m^ntÄ |taW$ Dbcr evangelisch ist, aber ich bin ein WIK UHU ^Uliuir-^vonnkmrius. evangelischer Christ von Geburt und konser- Zur Bequemlichkeit des reisenden Pub-Ivativer Mann, seit ich denken kann!* Lasten wr likums sowohl, als derjenigen Zeitungsleser, A Maulwürfe bei der Arbeit, auch fie sind nützliche die in Kurorten und Sommerfrischen kürzeren ! ------

oder längeren Aufenthalt nehmen, haben wir! Die für Tierarzt Kaiser verbreiteten Wahlzettl $Reifp-9rfinnnpntPitfÄ pnböon durchsichtigem Papier, welche auf der Rück JlclfCauUnneineni» I feite den Namen des Kandidaten deutlich erkennen eingerichtet. Die Kosten betragen für Abon-1 lasten. Es wird das nicht als zulässig erachtet nement und Frankatur innerhalb Deutsch-1 ®erben können gegenüber den bestehenden Vorschriften, lands und Oesterreichs 50 Pfg ; für diel Für die Wahl des Herrn Rentier G. Schoi Schweiz, Italien sowie das übrige Ausland!(früher Bäckermeister) hat dasWahlkomitee* seinen 60 Vsg pro Woche. Das Abonnement! Schleier noch nicht gelüftet, dagegen ist ihm ans kann iedcn Taa beatmten I ländlichen Kreisen eine bedeutende Hülfe erstanden.

Bestell ,nnen hi hm mir Sirefi nn Mit Befriedigung sehen wir, daßber Bürger- b T birCft aU ^ meister °- D. Grebe* in Niederweimar undber Expedition richten zu wollen. »Landwirt C. Kiefer in Moischt* fich mit bem ihnen

1 I eigenen Verstänbnis ber Sache angenommen haben

Hur Wnülbetveaunll lunb letzterer imReichs-Herold" alsBöckelianer" ... , 0 . !und imJudenblättchen" alsFreisinniger" gegen

«afe^abaufe^ 7b ?0tsm?seni s ble Konservativen auftritt, in letzterem Arm in Arm

Patersyausen ist am 7. b. Mts. in Karlsruhe als I mit Grebe Referent in einer großen landwirtschaftlichen Ver-'

fammlung thätig und wird deshalb erst am Donnerstag wieder den Einladungen zu Wahlversammlungen, ,

folgen können. Um allen möglichst zu genügen,! ßejt^CS

werden seine Vorträge eine Reihe von Tagen in! hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte ge- Anspruch nehmen, im Kreise Kirchhain wird Herr! macht. Während der Rechnungsjahre 1886/7 bis Lucke zunächst in Erxdorf und Schweinsberg, dann 1891/2 beziffert sich die Zunahme an Hypotheken- w Kreise Frankenberg in Frankenau und Ernsthausen schulden des ländlichen Grundbesitzes auf nicht weniger (Münchhausen) reden, eine Wählerversammlung in! als 900 Millionen Mark. Wäre mit der Zunahme Marburg, in Schönstadt rc. abhalten. Bei den viel-1 der Verschuldung gleichzeitig der Bodenwert gestiegen fettigen Anforderungen ist es schwer allen Wünsche«!so wäre diese große Ziffer nicht ganz so bedenklich' gerecht zu werden, nicht selten müssen die Dispo-lwie sie in jedem Falle erscheinen muß. Im Großen fition en geändert werden um noch eine Versammlung! und Ganzen aber ist der Bodenwert nicht nur ntch «uzuschieben. ____________ gestiegen, sondern gefallen, und aus dem Grunde ge-

fallen, weil der Ertrag des Bodens gesunken ist.

Im Wahlkreis, namentlich in Frankenberg und Die Feinde der Landwirtschaft zucken angesichts dieser einigen Orten der Umgegend, ist die Minierarbeit trostlosen Erscheinung die Achseln: Mögen die derMaulwürfe" im besten Gange und zwar in! Landwirte zu Grunde gehen* höhnen" die Einen, den Kreisen derGebildeten." Man erhält biej6S ist nicht wahr, baß bie Landwirte Not leiden wunderlichsten Anfragen.Ist es wahr, daß Herr! sie sollen sich nur einschränken", lehren die Andern'. Lucke katholisch ist?" Das wird den Leuten vorge-I Eine Schmach wäre es, wenn die deutsche nicht sagt, ganz wie vor zwanzig Jahren mit anderen! ackerbautreibende Bevölkerung diesen absichtlichen Kandidaten und von derselben liebenswürdigen Seite. | Jrrführungen glauben und dazu beitragen wollte Herr Lucke mußte in Rauschenberg in öffentlicher! den Ruin der Landwirtschaft zu beschleunigen statt Versammlung auf diese Frage antworten. Er er- auf Schutzmittel bedacht zu fein. DieZeitschrift Bärte:man macht mir denVorwurf", katholisch des Königlich preußischen statistischen BmeanS" stellt zu sein, ich kann darin natürlich einen Vorwurf!bei der Besprechung der Hypothekenbewegung das nicht sehen, wie man sich ausgedrückt hat, ob Jemand folgende Beispiel auf:

Lurch Wolde«. «meine Brust, und was Cie mir sagen werden in

Erzählung von M. Widdern. I solcher Stunde, soll wie in eine Gruft versenkt fein.

(Nachdruck verboten.) Pber meine Teilnahme wird Sie zu trösten wissen, (Fortsttzung.) Idmn, glauben Sie es mir, Herz: geteiltes Leid ist

Einen Augenblick blickte die Rätin betroffen inraIb£!.Seil!

das erglühte Gesicht ihres Schützling«, bann griff etn Schmerzensruf rang es sich über Mar- fie anscheinend ruhig nach der Theekanne, aber mäh-1Lippen, bann erhob sie den Kopf, und nun rend fie das aromatische Getränk in die kleinen!.. tnl* leidenschaftlich um den Hal« der Matrone bunten Täßchen goß, die noch au« ihrer Aussteuer! lchungend, rief sie unter reichlich hervorquellenden flammten, sagte sie mit nicht ganz natürlicher Gleich-I^nen: k ,

gdtigfeit: I »Wie danke ich Ihnen für diese Worte! O,

Täuscht mich nicht alle«, Kind, so ist Ihnen |xnb weiß auch: Einmal werde ich sprechen, ein- die alte Geschichte um vieles bekannter noch als 1ma* gewiß I Heute aber lassen Sie uns von diesem mir selbst.* Thema abbrechen,* setzte sie in ganz anderem Ton

Ein Zittern durchlief die schlanke Gestalt be«rin$u' bin hungrig und durstig und freute mich Mädchen«, dann verließ sie jäh ihren Platz und |ben ganzen Nachmittag auf unser Theestündchen und aus die alte Frau zueilend ließ sie fich auf die Ibtn ^ben Boz, in den wir uns wieder einmal recht Äniee nieder, und das dunkle Köpfchen in ihrem vertiefen wollen; nicht wahr, Frau Rätin?" Schoße bergend, flüsterte fie: j Die Matrone nickte und minutenlang hörte man

O, Frau Rätin, auch danach fragen Sie muß nur no$ baS Klappern von Theetassen, Messern nicht! Ich weiß es wohl," fuhr sie dann fort,der und Gabeln. Dann räumte Margot den Tisch ab undurchdringliche Schleier des Geheimnisvollen, in, und holte da« Buch, em Werk ihres Lieblingrschrist- ben ich mich auch Ihnen gegenüber hülle, muß Sie I 'fetrS Boz herbei. Aber während fie dann mit befremden, aber aber ich schwöre Ihnen, ©ie l$reF «eichen, angenehmen Stimme über Leben und schenken keiner Unwürdigen Ihr Verträum, ich| Schicksale von Martin Chuzzlemit berichtete, war lobe in meinem Leben nie etwas gethän, was mich! Rätin mit ihren Gedanken auf ganz anderen erröten machen könnte vor mir selbst." ISBegen.

Das glaube ich Ihnen, mein Kind,* erwiderte |, r Sie dachte des Grasm Treuden und seiner bie alle Frau gütig. Dann legte fie ihre Hand '^nen Schwester und zerbrach fich den Kopf darüber, »ie segnend auf das niedergehaltene Haupt des! weshalb der vornehme Krösus nach Margots »e- Mädchens:Und ich wiederhole es Ihnen, ich Kn nur so erschrocken gewesen, al» die kleine dränge mich auch nicht in Ihr Vertrauen. Aber Modistin da» Boudoir der Gräfin betreten.

»enn es Ihnen doch einmal zu schwer wird auf! * * *

«m jungen Herzen, wenn die Last anscheinend fo| Es war um die zweite Mittagsstunde eines der vieler trüben Erinnerungen Ihnen das Leben so! nächsten Tage, als Margot Gregoroff nfie immer Mlvoll macht, bann, dann werfen Sie fich an! um diese Zeit nach kurzer Rast ihre Wohnung ver-

1.32 . 2 Ml., btt allen Marburg, (onrie^bie Amioncen-Wneaux voi^Haasenstein^m V^^in yYVITI rv «.

»ÄS# Donnerstag. 8 Juni 1893. ttÄSfifiSÄS;*? XXVL ^ahrg.

na vertu Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 28 Pf,. Daube n. Co^in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover' Paris.