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sagte der Fremde. .Mein Name ist Spürer, und ich bin Kriminalpolizist!'
.Warum sagten Sie das nicht gleich?" fragte Dürrenstein ärgerlich. .Ich schickte eben nach einem Polizeidimer, allein Sie genügen vollkommen."
.Ich ersuche Sie, diesen Menschen hier zu arretieren/ dabei zeigte er auf Adalbert.
.Hier waltet ein Irrtum ob," sagte der Detektiv. .Da» ist nicht die Angelegmheit, in der ich herge kommen bür —"
.Was geht mich die Angelegenheü an, in der Sie Herkommen? Thun Sie Ihre Schuldigkeit!" schrie Dürrenstein heftig.
.Sogleich, Herr Baron, erst aber erlauben Sie mir, mich auszusprechen.'
Jetzt ließ sich draußen eine Männerstimme vernehmen, bei bereit Klang Dürrenstein erschrocken einen Schritt zurücktrat.
Der Polizeibeamte schloß die Thür und näherte sich dem Tische.
.Ich bin, wie ich Ihnen schon sagte, ein Detektiv. Hier ist meine Legüimation. Es ist beffer, in solchen Angelegenheiten die Formen zu beobachten. Heute Morgen früh wurde ich von dem Kassierer der Reichsbank gerufen —'
Dürrenstein ließ seine Hand auf den Tisch finken, zog dieselbe jedoch gleich wieder zurück und verbarg fie, denn fie zitterte wie Espenlaub.
.Ter Reichsbank, Herr Baron. Melleicht wäre es Ihnen wünschenswert, allein mit mir zu ver- handeln," dabei warf er einen bezeichnenden Blick auf Adalbert.
Dürrenstein, welcher sich bald erhoben, san wieder auf seinen Stuhl zurück.
„Verlassen Sie da» Hau»!" wendete er sich zu Adalbert.
reicher Triumphaler in Paris bekanntlich einige Tage recht gefeiert wurde, ist heute bereits vergeßen. Der General hat, was in unsereu Augen nun zu seinen Künsten sprechen kann, in Paris es Unterlasten, für ich die Reklametrommel zu schlagen, und so find )ie Zeitungen bald wieder von ihm abgekommen. Ein zweiter Boulanger wird er jedenfalls nicht. In England wirbt man für und wider die Homerulebill Stimmen. Jetzt ist der frühere Ministerpräfident Lord Salisbury nach Inland gereift, um gegen Gladstone und dessen Pläne eine Agitation zu betreiben. Die Aussichten zur definitiven Lösung der irischen Frage sind doch noch gewaltig konfus.
Rußland hat rechtschaffene Sorgen mit der neuen Ernte; die Berichte über die Ernteaussichtm lauten einfach recht ungünstig, und dabei ist in einer gangen Anzahl von Bezirken der dort herrschende Notstand noch lange nicht behoben. Von der Balkanhalbinsel liegt nichts Neues vor. Dem neuvermählten bulga-" rischen Fürstenpaar hängt, wie eS immer in den Flitterwochen der Fall, der Himmel voller Geigen, und im Lande ist man zuftieden. In Griechenland dauert die Geldnot in recht hohem Maße fort, und es wird bei der bevorstehenden Zinsenzahlnug der griechischen Wertpapiere wohl nicht ganz ohne Ueber- raschungen für die Gläubiger des griechischen Staates abgehen. Der junge König von Serbien ist von seiner neulichen Rundreise durch daS Land nach der Hauptstadt Belgrad zurückgekehrt. Der Empfang, welchen er allenthalben gefunden, beweist, daß die Bevölkerung recht ftoh ist, die Mißwirtschaft der Regentschaft los zu sein.
AuS Amerika bringt ziemlich jeder Tag neue Meldungen über die innere» Unruhen in Brasilien und Zentralamerika, und jede Depesche besagt so ziemlich das Gegenteil von der ftüheren Meldung. Keine von beiden Parteien will besiegt sein, vor alle» Dinge» wissen aber die betreffenden Regierungen von ihren Truppen stets wahre Heldenthaten zn berichte», nach welchen aber, wenn eS sich wirklich so verhielte, schon längst der letzte Rebell in Stücke zerhackt fein müßte. Mit der Chicagoer Weltausstellung scheint es doch wirklich etwas windig auszusehen, nämlich was den Erfolg in pekuniärer Beziehung betrifft. Die wahnsinnig hohen Preise, welche von den Chicagoern aufgestellt wordm sind, kommen doch selbst solchen Iankees, welche den Dollar nicht zweimal umdrehen, bevor sie ihn anSgeben, unerträglich vor, und da die Ausstellung noch lange nicht fertig, verschiebt man eben den Besuch bis die Ausstellung fertig ist und die Chicagoer mürbe sind.
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Bismarck hat der Görlitzer Feier nicht beigewohnt. Er ist indessen von dem Festkomitee rechtzeitig etage« ade» worden, hat indeffen, wie vorauszusehen war, >ie Einladung dankend abgelehnt. Unter dieser 5 Voraussetzung hätte auch die bekannte Anregung des Prinzen Albrecht von Preußen zu einer Versöhnung zwischen dem Kaiser und Fürst Bismarck erfolglos ileiben müssen, denn nachdem aus Friedrichsruhe die Einladung nun einmal abgelehnt war, konnte Fürst Bismarck nur dann in Görlitz erscheinen, wenn er direkt dazu befohlen wurde; und ein solcher kaiserlicher Befehl konnte nach der Sachlage doch nicht wohl eintreten. Das Pfingstfest haben die kaiser- ichen Majestäten in ihrer Sommerresidenz, im Neuen Palais zn Potsdam, verlebt.
Der Verlauf der Pfingstwoche war auch im AuSlaude ein außerordentlich stiller; in Rom hat es allerdings eine Mintsterkrisis gegeben, die aber doch nur aus einer schlechten Laune der Deputiertenkammer, die darin dem so häufig gezeigten Vorbild des Pariser Parlamentes folgte, entstanden war. Beim Justizbudget kam es zu einer Differenz, und das Ende vom Liede war, daß das ganze Ministerium Giolitti, welches fich seit dem Frühling des vorigen JahreS mit vielem Glück im Amte behauptet hat, um seine Entlastung bat. In Anbetracht der Geringfügigkeit der ganzen KrisiS-Ursache wird aber nur der Justizminister aus feinem Amte scheiden, während alle übrigen Kabinettsglieder auf ihren Posten bleiben. JnOesterreich-Ungarn ist der allbekannteNatioualitäten- hader kaum während der Feiertage zum Stillstände gekommen. Vom Treiben der fanatische» Jungczechen in Prag werden nichts weniger als erbanliche Geschichten erzählt; so hat man n. a. in einer Straße eine Büste des Kaisers Franz Joseph mit einem Strick um den Hals aufgefunden. DaS sind die Folgen der sogenannten Versöhnungspolitik des Ministeriums Taaffe in Wien, durch welche die Deutschen der czechischen Willkür in Böhmen überliefert wurden. Heute spannen nun die Czechen ihre Forderungen weiter und weiter und kennen in ihrem Uebermut keine Grenzen. Die österreichische Regierung hat damit fich eine schöne Rute auf den HalS gebunden.
In Paris, wie in London hat fich wenig Bemerkenswertes ereignet. Die Franzosen beschäftigen fich, wie schon erwähnt, mit ihrem Verhältnis zu Rußland, und es wird ihnen zur Dämpfung der bestehenden Aufgeregtheit bereits der Besuch eines russischen Geschwaders in einem französischen Hafen angekündigt. Der General Dodds, der als glor-
ausfichtslos war. Aus der erwähnten Kundgebung ergiebt fich noch, daß man fich im Reichsschatzamt mit der Prüfung von Projekten beschäftigt, welche ans eine wirksamere Besteuerung des Luxus abzieleu. Natürlich würden bestimmte Entwürfe in dieser Richtung gleichfalls nicht früher in Betracht kommen können, als bis der neugewählte Reichstag der Militärvorlage zugestimmt hätte. Manche schwererlastende Steuer hätte dem deutschen Volke sehr wohl erspart werden können, wenn fich die Reichsregierung rechtzeittg dem System von Luxussteuern zugewandt hätte. Man hat damals oft gesagt, Luxussteuern würden doch nur wenig einbringen; das sagt nichts. Dan» müssen fie eben so abgefaßt werden, daß sie etwas einbringen. Wer sich wettgehenden und übertriebenen Luxus leistet, kann dafür auch an die Reichskasse etwas leisten. Die bekannten Aeußerungev des Danziger Oberbürgermeisters Dr. Baumbach über feine Unterredung mit dem französischen Botschafter Herbette haben ihre Erledigung damit gefunden, daß Dr. Baumbach die in ftanzösischer Sprache gegebene Antwort deS Botschafters, er könne fich über die Frage einer rnssisch- ftanzöfischen Allianz nicht weiter äußern, falsch verstanden hat. Herr Herbette hat fich zn zeitweisem Aufenthalt nach Paris begeben, wo die ganze Sache mehr Staub aufwirbelt, als sie überhaupt wert ist. Die Chauvinistenblätter müffen sehr widerwWg zugestehe», daß ein geschriebener Bündnisvertrag zwischen Frankreich und Rußland allerdings nicht besteht, und um so entschiedener fordern fie nun die endliche Festsetzung eines solchen. Der französischen Regierung ist die Sache fatal, der Petersburger ist fie noch fataler, den« der Zar ist zu wett gegangen, um die Verbindung mit Frankreich wieder völlig lösen zu könne», auf der andere» Seite denkt er aber doch nicht daran, bis znm definttiven Abschluß eines Bündnisses zu gehen. Es wird wohl nun irgend eine frauzosenfteundliche Kundgebung von russischer Seite erfolgen, damit die Franzosen fich wieder be- rnhigen. Ist letzteres geschehen, so wttd der Zweck der Veranstaltung erreicht sein.
Unmittelbar vor dem Pfingstfeste hat unser Kaiser der Enthüllung des Denkmales für Kaiser Wilhelm I. in Görlitz beigewohnt und in einer bei dieser Ge- legenheit gehaltenen Rede abermals die Notwendigkeit der neuen Heeresorganisatton betont. Angesichts der wiederholte» Meinungsäußerungen des Monarchen übet die brennende Tagesfrage wird keinerlei kaiserliche Kundgebung über die Militärvorlage vor den Wahlen mehr stattfiuden. Auch unter Kaiser Wilhelm I. find derartige Wahlerlasse stets unterblieben. Fürst
,@r sagte auch, daß er fich hier aufgehalten." bemerkte der Detektiv. ,ES freut mich, daß wir nicht zu rasch vorgegangen find. E« bleibt nur noch übrig, daß Frau von Dürrenstein den Check sieht und ihre Unterschrift für echt erfiärt,und—"
Adalbert lächelte und seine Augen funkelten. „Ich bin unter Arrest," erwiderte er ruhig. Dürrenstein erhob sich.
„Bitte, mir in ein andere» Zimmer zu folgen," sagte er zu dem Detektiv.
In diesem Momente erklang von neuem die Stimme in der Vorhalle und Adalbert stutzte. Er hatte die Stimme Martini'», de» Mannes, den er im Park versteckt gefunden, erkannt.
„Sprechen Sie hier — und schnell!" sagte Dürrenstein zurückprallend.
„Ich wurde von dem Kassierer gerufen," fuhr der Detektiv fort, „da ein Mann einen von Frau von Dürrenstein unterschriebenen Check auf eine bedeutende Summe präsentiert hatte. Die Summe war so groß, daß der Bankbeamte es für gut befunden, einige Fragen an den Mann zu stellen "
„Hallen Sie ein!" rief Dürrenstein. „Und Sie verlaffen das Zimmer!" sagte er zu Adalbert ge- wendet.
„Ich werbe gehen und Frau von Dürrenstein holen," erwiderte Adalbert, nach der Thüre gehend, das Auge fest auf Dürrenstein gerichtet, dessen Ge- ficht tödliche Bläffe überzog.
„Fahren Sie fort," stammelte dieser. „Er mag bleiben — er — er ist ein aller Freund von mir."
Der Detektiv schaute zwar groß auf bei diese widersprechenden Erklärung, fuhr aber ruhig fort beim es gehört viel dazu, einen Detektiv außer Faffung zu bringen.
„Der Mensch, welcher ben Wechsel präsentierte, sagte, baß er ein Börsenmakler sei, ber Geschäfte für Frau von Dürrenstein besorgt habe und ber Kassierer würde auch das Geld ausgezahlt haben, wenn nicht zufällig Herr Rechtsanwalt König im
Der Sieg -er -lebe.
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tRachdruck verboten.!
(Fortsetzung-)
Adalbert erwiderte kein Wort, obgleich es ihm schwer wurde, seine Selbstbeherrschung zu bewahren und fich daran zu erinnern, daß trotz alledem dieser Mann ihr Gatte war. „ . t .
Die Thür ging auf und Dürrenstem drehte fich um.
„Lassen Sie den Polizridiener hereinkommen,' sagte er.
„Verzeihung, gnädiger Herr, draußen ist ein Herr, der Sie zu sprechm wünscht."
„Kann chn nicht empfangen — bin beschäftigt! fuhr Dürrenstein den Diener an, dor fich eiligst zurückzog, jedoch gleich darauf wieder erschien.
„Der Herr sagt, er müsse den gnädigen Herrn durchaus in einer höchst wichtigen Angelegenheit—"
„Sagen Sie ihm, daß ich ihn nicht empfangen will. Ich bin für niemand zu sprechen —"
„Ich bitte tausendmal um Entschuldigung," sagte eine sanfte ruhige Stimme, und den Schienten bei Seite schiebend, trat ein Herr in da» Zimmer
Dürrenstein würbe feuerrot und warf dem Ein- dringling einen wütenden Blick zu.
„Wer find Sie und was führt Sie hierher?
* fidflte er.
„Nochmals bitte ich Sie, mich zu mtschuldigen!" erwiderte der Fremde. „Mein Geschäft ist von der größten Wichttgkett und ich muß mit dem nächsten zürne wieder nach der Residenz zurück.
„Verlassen Sie augenblicklich mein Hau»! schrie Dürrenstein mit einem Fluch und ging nach dem Klinaelzua. .....
„Einen Augenblick bitte, nur einen Augenblick,
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Marburg,
Sonntag, 28. Mai 1893
Neubestellungen auf die „Ob er hessische Zeitung" für den Monat Juni werden von 5len Postanstalten, Landbriefträgern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial - Expeditionm in Kirchhain, Neustadt, Ketter und Gladenbach entgegengenommen. Neuzugehende Abonnenten erhalten die „Ober- hessische Zeitung" bis zum 1. Juni unentgeltlich.
Die Exped. der „Oberhess. Ztg."
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Wochenschau.
DaS Pfingstfest ist borübergegangen, ohne uns irgend welche Störungen gebracht zu haben. Das wurde erwartet und fo ist eS auch gekommen. DaS Pfingstfest hat im Allgemeinen auch die auf seiu Er- schei»en gesetzten Hoffnungen erfüllt, und in Wald und Flur haben Tausende Kraft und Stärkung zur neuen Thätigkeit des Geistes und der Hände gefunden. Allerdings noch recht trüb sieht eS, wie wir gleich an dieser Stelle hervorhebe» wolle», da eS fich doch nm eine Leib- und Magenftage handelt, mit den Hoffnungen der Landwirtschaft unb deS Feldbaues ans. Aus viele» landwirtschaftlichen Bezirken des deutschen Reiches, wie des Auslandes kommen recht schwere Klagen, der Feldbau und die Viehzucht leiden gleichmäßig unter der anhaltenden Dürre dieses Frühjahr». Viel ist bereits verloren, und erfolgt nicht bald ein durchgreifender Witterungsumschlag, so wttd eS auch schwer werden, einen Ersatz für daS Verlorene zu schaffen. Wenn wir der recht hüben Erfahrungen des Jahres 1891 gedenken, so können nur alle Kreise des Volkes fich in dem Wunsch vereinen, daß die Landwirtschaft nicht dasselbe auSzustehen hat, wie vor zwei Jahren. Gerade für Mittel- und Arbetter- stand würden dann wieder teure Tage komme».
Die Wahlbewegung nimmt nun wieder in flottem Tempo ihre» Anfang. Die ReichSregterung hat Anlaß genommen, vielfach verbreiteten Meldungen Über neue Steuerpläne entgegenzutreten, nach welchen eS fich um vorbereitende Maßnahmen zur Einführung eines Branntweinmonopols handeln sollte. Man konnte fich beim Austanchen dieser Gerüchte allerdings gleich sagen, daß fie unwahr sein müßten, denn der Einführung von Monopolen würde der Reichstag »och viel weniger seine Zustimmung geben, als ber Erhöhung der Biersteuer, welche bekanntlich in der letzten Session vorgeschlagen, aber von vornherein
Komptoir anwesend gewesen wäre, ber, als er ben Namen unb einen Teil des Gespräches hörte, ben Check zu sehen verlangte. Der Kassierer willfahrte ihm —"
„Wetter — weiter I" rief Dürrenstein ungebulbig.
„Herr Rechtsanwalt König erklärte bie Unterschrift für gefälscht."
Abalbert hielt bas Auge fest auf Dürrenstein» bleiches Gesicht geheftet unb bemerkte, wie große Schweißtropfen fich auf beffen Stirn sammelten
Der Kasfierer wollte ben Mann festnehmen lassen, allein biefer bestaub fo hartnäckig darauf, daß die Unterschrift echt sei, und verlangte so dringend mit Frau von Dürrenstein confrontiert zu werden, daß — nun befürchtend, wir könnten einen Irrtum begehen und der Dame Unruhe und Unannehmlichkeiten verursachen, wir ihn hierher ge» bracht haben."
Dürrenstein fuhr fich mit angenommener Gleich» gütigfeit mit der Hand über die Stirn.
„Sie haben recht daran gethan," sagte er. „Sie haben fich sehr vorfichtig und rücksichtsvoll benommen. Wie —. wie hieß der Mann?"
„Martini, Josef Martini, wenigsten» war da» der Name, welchen er angab," erwiderte der Detektiv.
„Martini! Martini! Nun ja, da» ist ganz richtig," nickte Dürrenstein „Der Mann hat sich längere Zeit hier bei un« aufgehalten und meine Frau wird ihn wohl mtt einigen Geschäften betraut
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für bie Kreise Marbnrg nnb Kirchhain.
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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in vvimi Frankfurt a. M., Casiel, Magdeburg und Men; Rudolf ÄAV111. -Ittplfl. Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u-Köln; G- L.
Daube u. Eo. in Frankfurt a- M., Berlin, Hannover, Pari».
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