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«Ihr Silberzeug gestohlen zu haben?* Adalbert, das Auge fest auf Dürrensteins erfülltes Gesicht geheftet.

Kvstlenz, 24. Mai. Die Aftikareisenden Oskar Borchert und Graf Schweinitz find in Koblenz ein­getroffen. Am Mittwoch fand zu Ehren beider ein Festmahl statt im Kafino.

Marburg,

Freitag, 26. Mai 1893

behalten auf dem festlich geschmückten Bahnhofe in Altfelde ein und setzte nach kurzer Begrüßung zu Wagen seine Reise nach Pröckelwitz bei Christburg fort. Nach kurzer Fahrt langte der Monarch in der mit Guirlanden und Fahnen festlich geschmückten Stadt Christburg an und wurde von der Einwohner­schaft, den Vereinen der Schützengilde und einer zahlreichen, von nah und fern herbeigeströmten Menschen­menge auf das Lebhafteste begrüßt. Der vom Kaiser gelegentlich seines Besuches in Rom zu den Frühjahrsparaden eingeladene Prinz Viktor von Italien, Graf von Turin, wird nicht schon, wie gemeldet, am 25. d. Mts., sondern erst in der nächsten Woche eintreffe» und im Neuen Palais bei den Majestäten Wohnung nehmen. Der Graf von Turin, geboren am 24. November 1870, ist der zweite Sohn des am 18. Januar 1890 verstorbenen Prinzen Amadeus, des Bruders des Königs Humbert, und der gleichfalls verstorbenen Priuzesfln Maria. Am Kaiserhofe ist am Mittwoch der Geburtstag der Königin Viktoria von Großbritannien fest­lich begangen worden. Der preußische Kultus­minister vp. Bosse hat fich am Mittwoch mit vier­wöchentlichem Urlaub zur Kur nach Karlsbad be­geben. Prinz Ferdinand vonCarolath ist Dienstag im Alter von 75 Jahren auf der Herrschaft Saabor bei Grünberg i. Schl, gestorben. Dem Vernehmen nach ist auf Grund der Dis- ziplinaruntersuchung, in welcher am Freitag, den 19. d. M. Termin anstand, der Rektor Ahlwardt aus seinem Amte entlassen worden. Der Bericht­erstatter desBerl. Tagbl.*, Eugen Wolf, dementiert in einem aus Kampala in Uganda, den 10. Februar Abends, datierten Brief, alle Meldungen über den Tod Emin Paschas. Herr Eugen Wolf schreibt wörtlich:Soeben kommt Selim Bey zu mir und teilt mir mit, daß er einen Brief von Rehan Aga, Befehlshaber des Forts am Albert-Nyanza, erhalten habe. Der Häuptling Masamboni sei zu Rehan Aga gekommen und habe letzterem mitgeteilt, daß keinerlei Nachricht über die Ermordung Emins vorliege; daß derselbe jedenfalls am Jtuxi, wo er ermordet worden sein sollte, nicht ermordet worden sei, sondern daß Emin in der Richtung nach dem Kongo abmarschiert sei, vermutlich nach den Stanleyfällen. Ich teile Ihnen dies noch in aller Eile mit, lasse aber von Sansibar aus nichts darüber an Sie telegraphieren, da ja Emin möglicherweise im Stande war, via Kongo Nachricht nach Europa gelangen zu lassen oder aber, was zu hoffen ist, die Stanleyfälle bereits wohlbehalten erreicht hat.*

Deutsches Reich.

W. Berkin, 25. Mai. Unser Kaiser traf am Dienstag auf der Reise nach Pröckelwitz wohl­

während Adalbert, ihre Hände loslassend, sich nach ihm umwandte und ihm sprachlos, dem Ersticken nahe, gegenüberstand.

So!* zischte Dürrenstein zwischen seinen zu- sammengebiffenen Zähnen hervor, und tausend Worte hätten keine einschneidendere und rohere Beleidigung in sich schließen können, als diese einzige Silbe Also dies ist der Zweck Ihrer einsamen Spazier­gänge Darf ich fragen, wie ost Sie schon mit diesem Schurken zusammengekommen sind?*

Keines Wortes fähig, vollständig niedergeschmettert stand Eva da, und auch Adalbert konnte nur schwei- gend in Dürrenstein's blasses, spöttisches Gesicht starren.

Sie überlassen es mir, dies zu untersuchen, meine Gnädigste! Gut, ich werde dies nicht unter­lassen. Erlauben Sie mir jedoch, Sie zu der Wahl Ihres Geliebten zu beglückwünschen. Es ist nicht einer jeden Frau das Glück vergönnt, einen beson­deren Penchant für einen gemeinen Dieb und der Strafe entflohenen Verbrecher zu hegen.*

Adalbert sprang vorwärts, hielt fich aber zurück, als feine Hände fast die Kehle feines Gegners be­rührten.

Endlich!" keuchte er.Endlich von Angesicht zu Angesicht! Sie nannten mich einen Dieb! Und Sie," dabei warf er einen Blick glühenden Vor- wnrfs auf Eva,Sie halten mich auch für einen olchen! Was Sie fich weigerten, mir mitzuteilen, wird und soll er mir sagen!*

Die Worte klangen leise und klar und sein Herz brannte vor tiefer Entrüstung.

Dürrensteins Lippen verzogen sich zu einem jöhnischen Lächeln.

Ausgezeichnet gespielt!" sagte er.Sie denken, da« wird seine Wirkung bei der Dame nicht vcr-

an! Was glauben Sie, daß ich begangen habe? Nein, ich lasse Sie nicht los,* sagte er, als sie ver­suchte, ihre Hände aus seinem Griffe zu befreien. Meine Absicht war allerdings, zu gehen, ohne ein Wort zu verraten und Sie glauben zu lassen, was Sie wolltm. Aber es ist zu spät, ich habe Sie gesehen und Ihr Anblick hat mir die Kraft dazu benommen. Dies Geheimnis soll aufgeklärt werden, wenn auch unser beider Herzen darüber brechen! Jetzt sagen Sie mir alles! Warum schrecken Sie vor mir zurück, wie vor einem Verbrecher? Ah, Sie halten mich wirklich für einen solchen!" fuhr er fort, als sie fich ängstlich gegen den Baumstamm lehnteSie halten mich wirklich dafür! Eva möge der Himmel Ihnen vergeben! Ich weiß, was in Ihrer Seele vorgeht! Und Sie konnten mich für schuldig halten l*

Seine Augen schienen fich in ihre Seele einzu- bohren, seine Worte drangen ihr in das Herz und erfüllten sie mit einer plötzlichen Hoffnung.

Adalbert!' rief sie.Nein, o nein, Sie waren nicht schuldig!"

Es schien fast, als fürchtete sie, jetzt, wo es zu pät war, zu vernehmen, daß er nicht schuldig fei.

Nicht schuldig waren?" fragte er wild.Von Ihren eigenen Lippen will ich hören, wessen man mich beschuldigt."

Kein» von Beiden hatte gehört, wie ein Mann >en Weg hinabgekommen war und jetzt neben ihnen land.

Es war Dürrenstein. Weiß bis zu den Lippen, iand er auf feinen Stock gelehnt, die Hände fest geschlossen, während feine Augen mit teuflischem Hasse von dem einen zur anderen irrten.

Sieh da, gnädige Frau!" sagte er endlich.

Eva stieß einen Schrei au» und taumelte zurück,

Ja. Die Beweise sind unwiderleglich. Mädchen, Ihre Mitschuldige, kann ich jeden Augen- flick belangen; Sie wissen ja, jenes Mädchen, welche» Ihnen das Wort zusteckte, vermöge dessen mein Silberschrein zu öffnen war, jene Betty, die mit Ihnen zusammen flüchtig wurde. Was, Sie stehen >a und wollen mir trotzen? Fragen Sie diese hier," )aoei zeigte er auf Eva,welche mein Eigentum in Ihrer Wohnung fand."

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Zu den Wahlen.

Leider ist es nicht zu vermeiden, bei einem so vielgestaltigen Wahlkampfe der Pflicht uachzu- kommen, mindestens die Thatsachen festzulegen und die Bildung von Fabeln und Legenden zu zerstteuen.

Wir müssen diese Pflicht übe» inbetreff des Wahlaufrufs Kaiser. Rücksichtslos war die Aufstellung des Kandidaten des Bundes der Land­wirte C. Lucke in Patershaufen seitens der Konserva­tiven nicht, sondern sehr rücksichtslos das Borgehm der Nationalliberalen und ihres Kandi­daten Prof. Kaiser gegen ihre eigenen liberalen Gesinnungsgenossen, welche dem Bunde der Landwirthe angehören und welche fich ernste Mühe gegeben haben, für den Wahlkreis einen hervorragenden Vertreter aus dem Kreise der selbstarbeitenden Landwirte zu gewinnen. Man wird liberalerseits nicht wagen, die thatsächlichen Be­hauptungen in dieser Richtung zu bestreiten. Die Herren mußten die Ausrede erfinden um einen Vorwand zu haben, wenn sie selbst auch die warmen Freunde der landwirtschaftlichen Bewegung aus ihren Reihen hier im Kreise und im ganzen Lande blosstellen. Recht häßlich in einem Wahl- aufrufe find absichtlicheünwahrheiten gegen­über einem Kandidaten wie Herrn C. Lucke. Herr Kaffer (so lange ein anonymer Wahlausschuß figu­riert, müssen wir uns an ihn halten) nennt in seinem Wahlauftnfe Herrn C. Lucke einen ostpreußische» Landwirt*. Mit welchem Rechte auf Wahrheit? Herr Lucke übernahm am 12. Juli 1879, vor nahezu 14 Jahren, seine Pachtung bei Offenbach am Main und bewirtschaftet dieselbe mit Erfolg bis heute. Seine hervor­rag e n d e Thätigkeit und seine rastlose Energie stellten ihn an die Spitze der landwirtschaftlichen

Hessen -Nassau.

Marknrg, 25. Mai. (Beförderung.) Der Port.-Fähnrich Frhr. Schenk zu Schweinsberg vom Hess. Jägerbataillon Nr. 11 ist zum Sek.- Lentnant und die Oberjäger Scheer und Schmidt von demselben Bataillon zu Port.-Fähnrichs befördert worden.

Marburg, 25. Mai. (Luth. Missionsfest.) Am Mittwoch den 31. Mai findet in der luth. Pfarrkirche Hierselbst das Misfionsfest statt. AIS Festprediger werden anwesend sein der MisfionS» Direktor vou Schwarz aus Leipzig und Pastor Faber aus Tscherma.

Marburg, ,25. Mai. Wie aus dem Inseraten­teil unserer heutigen Nummer erfichtlich, findet morgen, Freitag, nachmittags i/z5 Uhr im Garten des Restaurant Schützenpfuhl das erste Sommer- Abonnementskonzert unserer Jägerkapelle statt. Das Programm ist ei» sehr gut gewähltes und kommen u. a. zur Aufführung: Ouvertüren ausFreischütz* undFraDiavolo,fotoie die FantasieTraumbilder* von Lnmbye und Soli» für Piston, vorgetragen von Herr» Kümmel 2c.

Warburg, 25. Mai. Das Rheinische-Vokal- Künstler-Doppelquartett der Großh. Hofoper zu Darmstadt wird auf seiner Durchreise nach Nord­deutschland und Kopenhagen auch i» unsrer Stadt im Saalbau ein Konzert veranstalten und zwar Montag de» 29. Mai. Genantes Ensemble, dem ein vorzüglicher Ruf voraus geht, wird in jeder Weise das vorzügliche Renommee der Großh. Hof­oper rechtfertigen; uns vorliegende Berichte sprechen sich in höchst schmeichelhafter Weise über die Leistungen der Sänger aus. So schreibt unter andern das Wormser Tageblatt unternt 14. Juni v. Js. wie folgt:Das gestrige erste Abonnements-Konzert des Rheinischen Doppelquartetts ans Darmstadt hatte sich eines so überaus zahlreichen Besuches zu erfreuen, daß der Saal unsres Festhauses nicht ausreichte, die Zuhörer alle zu fassen, welche sich an den Leistungen der Sänger ergötzten. Die Leistungen derselben können als durchweg sehr gute bezeichnet werden. Als beste Nummern des ersten Programmteiles dürfen wohlDas Röslein" von Fischer und der Walzer von Hungl, der da capo gesungen werden mußte, gelten. Sehr gute Leistungen waren in der zweiten fehlen und daran zweifle ich nicht; aber mir imponiert es durchaus nicht und ich glaube auch nicht, daß es von Erfolg bei den Richtern sein wird, vor denen Sie sich zu verantworten haben werden."

Erbarmen!" schluchzte Eva, die Hände ringend. Kein Wort weiter!" gebot Adalbert streng. Ruhe!" herrschte Dürrenstein,erbarmen? Glauben Sie, daß ich ihn schonen werde nach dem, was geschehen? Hätte er sich mir und Ihnen fern gehalten, so hätte ich ihn frei und unbestraft aus­gehen lassm. Aber er hat sich unterfangen, meinen Weg zu kreuzen, und er wird dafür büßen. Es werden nicht gar viele Tage ins Land gehen, ehe Sie, gnädige Frau, das Vergnügen genießen werden, Ihren Geliebten im Zuchthause zu sehen."

Eva bedeckte jammernd ihre Augen mit den Händen; aber Adalbert stand regungslos in furcht- barer Ruhe da.

Im Zuchthause, Herr?" fragte er.Auf welche Anklage hin, wenn ich bitten darf?"

Seine Gelassenheit schien Dürrenstein aufs Aeußerste zu reizen.

Angeklagt, in mein Hau» eingebrochen zu sein und mein Silberzeug gestohlen zu haben."

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhain.

""bw Jllnftrirtes Sonntagsblatt. Redaktion und Expedttwrn Markt^LU !WorbTB

Der Sieg -er Liebe.

Staun von 3. ». Böttcher.

i Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)

Oder werden Sie fich mit ihr verheiraten?"

Die Röte stieg ihm in das Gesicht. Meinte sie

Adelheid? Woher wußte sie darum?

Es sollte mich freuen, es zu hören," fuhr sie »it leiser Stimme fort,es ist die einzige Art, wie Sie ihr Unrecht wieder sühnen können. Seien Sie gut gegen bas arme Mädchen und sagen Sie ihr," sie hielt inne und atmete tief auf,daß ich ihr ver­zeihe und um der Vergangenheit willen versuchen will, ihr ein freundliches Andenken zu bewahren."

Und mir?" fragte er, während die heiße Zornesflamme in ihm emporflieg.

.Auch Ihnen. Ja," erwiderte sie, ihn mit einem Blicke himmlischer, mitleidvoller Verqebunq ansehend.

Großer Gott!" schrie er auf,das ist mehr, als ich ertragen kann! Eva, warum behandeln Sie mich so? Was habe ich gethan, wen habe ich ver­führt und zu Grunde gerichtet? Reden Sie, ich ertrage es nicht länger."

Sprechen Sie nicht zu mir," rief sie, die Hände abwehrend ausstreckend.Ich will Sie nicht an­hören 1 Gehen Sie, gehen Sie augenblicklich! Jeder Moment, den Sie länger hier zögern, bringt Ihnen Gefahr. Gehen Sie! Um des Himmels willen, Adalbert, fliehen Siel" Dabei sah sie fich mit ver­störten Blicken um.

Er ergriff ihre Hände und hielt fie mit festem, schmerzhaftem Drucke.

Gefahr! Welche Gefahr könnte mir drohen?" fragte er mit heiserer, leidenschaftlicher Stimme «Weshalb sollte ich fliehen? Eva, sehen Sie mich

Neubestellungen auf dieOberhessische Zeitung" für den Monat Juni werden von allen Postanstalten, Landbrieftrügern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial - Expeditionen in Kirchhain, Neustadt, Wetter und Gladenbach entgegengenommen. Neuzugehende Abonnmten erhalten dieOber- hcsfische Zeitung" bis zum 1. Juni unent­geltlich.

Die Exped. derOberheff. Ztg."

^Bereinigungen in Hessen, Nassau und dem süd­liche» Teile des ehemalige» Kurhessens, dem hanauische» Laude. Er vertrat diese Landesteile in Berlin bei der Gründung des Bundes der Land- wirie und war der Leiter der große» Ver­sammlung in Mainz, wo 5000 Bauer» sich zu­sammenschlossen, um für ihre Rechte und Interessen fortan einzutreten. Herr Soldan - Großseelheim ejn Liberaler hatte das Verdienst, Herr» C. Lucke nach Marburg zu einer Versammlung der Land­wirte einzuladen. Hier war es, wo seine klare über­zeugende Rede unsere ländliche Bevölkerung mächtig ergriff und im März d. Js. zur Gründung des Bundes führte, der feine Thätigkeit sofort begann, aber ftüher als man hoffte, in den Strudel der Wahlen gerissen wurde. Wenn Herr Kaiser den Mann, der hier als praktischer süddeutscher Landwstt hohes Ansehen genießt, alsostpreußischen Landwirt* warum nicht gleichJunker"! be­zeichnet, so ruft derselbe eine Kritik gegen sich selbst wach, die ihm nicht geschenkt werden soll. Es ist gewiß keine Schande ein ostpreußischer Landwirt zu sein, hier ist es eine Verdächtigung. Wenn Herr Kaiser sich für oder gegen das Volksschul­gesetz interessiert, so werden wir ihn beiden Land­tagswahlen hoffentlich Wiedersehen, oder auch nicht. Bor der Zustimmung der katholischen Wähler scheinen Herrn Kaiser seine ausgesprochenen kirchlichen Ansichten zu schützen, worüber wir übrigens nicht zu befinden haben.

Soviel gegen die Legendenbildung! Sonst bringt die Gegnerschaft nichts thatsächlich neues, der Humor kommt auch zu seinem Rechte, mehr als der Ernst der Lage es erlaubt.

Herr Lucke hat nun begonnen zu seinen Wählern zu sprechen. Am 23. d. Mts. in Frankenberg und abends in Vöhl. Wir verweisen in betreff des tiefen Eindrucks der Reden auf die Berichte. Heute werden Reden in EbSdorf und Kirchhain folgen. Die weiteren Versammlungen, deren eine große Zahl in Aussicht genommen, selbstverständlich auch in Marburg selbst, werden rechtzeitig bekannt gegeben werden. Jeder Teil des Wahlkreises soll bedacht werden.

Den Konservativen ist es Ernst mit der Wahl­sache und unsere Gesinnungsgenossen werden ihre Freude daran haben.

Srscheint täglich außer an Werktagen nach Saun- und X» ja, Feiertagen. Ouartal-NbounementS-PreiS bei der «rpe-

J1S. 1Z1» bitten 2 Mr., bei allen Postämtern L Rk. «iPfg. (erkl.

Bestellgeld). JuseratiousgebShr für die gespaltene Zeile »der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 85 Pfg.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Aunoneen-Bureaur von Haasenstein n. Vogler in ,

Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg und Men; Rudolf XXVIII.

Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, Manchen ».Köln; G. L. a

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».