des Bundes der Landwirte, Herrn Landwirt C. Lu ck
e,
Lucke eben« mußte, die für welche
Bundes be und es mit
Herrn, — Thatsachen! Daß Herr so wie die Konservativen annehmen Liberalen würden seine Kandidatur, die liberalen Vorstandsmitglieder des ihnen eingetreten, ebenfalls acceptiereu
im Wahlkreise aufgestellt sein — und hoffentlich — hat nun die arme Seele Ruhe, wie man zu sagen pflegt. Zweifel, daß Professor Kaiser dies undankbare, mit seinem Vorleben so ganz unvereinbare Geschäft übernehmen wird, können wir nicht unterdrücken. Die Konservativen haben keinen Streit gesucht, ste werden aber rücksichtslos alle Angriffe öffentlich abwehren, welche gegen ihre Loyalität von den Liberalen gerichtet werden, schiedlich und friedlich hätte es sein können, daß es nicht so geworden, mögen die Herren verantworten, die es anders gewollt. Und was soll man nun vo den Unwahrheiten sagen, mit denen das national- liberale Parteiorgan austrüt. Herr Lucke soll es bedauert haben, ohne und gegen seinenWillen von den Konservativen aufgestellt worden zu sein, bevor eine Verständigung mit den Liberalen gesucht wurde. Wem gegenüber hat er das ausgesprochen? Bitte, genieren Sie sich nicht, meine
Zur Wahl.
Professor Kaiser in Hannover soll nach dem liberalen Blatte von der hiesigen vattonalliberalen Parteileitung nun definittv gegen den Kandidaten
Neubestellungen auf die „Oberhefsische Zeitung" für den Monat Juni werden von allen Postanstalten, Landbriefträgern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial - Expeditionen in Kirchhain, Neustadt, Wetter und Gladenbach entgegengenommen. Reuzugehende Abonnenten erhalten die „Oberhessische Zeitung" bis zum 1. Juni unentgeltlich.
Die Exped. der „Oberheff. Ztg."
u atioualliberaleu Partei gesetzt seien derenIJuf-mterie-Bataillons bei. Nach der Festlichkeit nahmIder Wähler würden ungeheuerliche Vorspiegelungen Trager ihre Zustimmung hierzu nicht gegeben, sich zu der Kaiser militärische Meldungen entgegen und er- hervorgesucht; die Regierung solle sich mit den ver- Ä" Ä"' ift eb-ns°. unklug als die Notiz, in teilte^im Neuen Palais Audienzen. Am Abend begab derblichsteu Plänen einer finsteren Reaktion tragen dieser Richtung unrichtig umsomehr, da ihr Ein- sich Se. Maiestat mittelst Sonderzuges nach Pröckel- welche mit dem jetzt zu wäh enden Reickstaa dur^ reten für die Kandidatur Lucke dankenswert ist. witz, woselbst der Monarch zur Abhaltung von Jagden geführt werden sollte". " Allein das gefährlichste Da die ans den Kreisen Kirchhain und Marburg bis Ende des Monats zn verbleiben gedenkt. - Die Mittel der Gegner, um vor den Augen des Volkes gegebenen Unterschriften wohl nicht gemeint sein Nordd. Allg. Ztg- ist ermächtigt, die nachfolgenden die große Existenzfrage verschwinden zu lasten frf ko-nen - die Trager dreser Namen sind wie mannigfach T e l e g r a m m e zn veröffentlichen: „Eßlingen, de» die Verblendung Derjenigen welche die ftritenbn bekannt, nicht seit heute konservativ - so bleiben 22 Mai 1893. An Se. Majestät "L Deutschen Bedürfnisse des fichzu Mtze mache?
die aus dem Kreise Frankenberg übrig. Von diesen Kaiser Neues Palais Euer Kaiserlichen und König- um durch die als sogleich erreichbar vorgespiegette keine einzige einem Nat.-Lib. an, es! licheu Maiestat, dem obersten Kriegsherrn des Deutschen! Befriedigung dieser Bedürfnisse sie untereinander noch befinde» sich nur zwei darunter, deren Inhaber! Reiches, huldigen die in Eßlingen zu ihrem Bundes-1 hefttger zu entzweien und aus allen ihnen Feinde offiziell fr ei konservative find, die Herren tag versammelten achttausend Kameraden des Württem- der Regierung und laue Verteidiaer des aeaenwärtt» Landrat Riesch und Bürgermeister Rohrmann, bergischen Kriegerbundes mit ehrfurchtsvollem Gruß im Vordergründe stehenden großen Nationalbedütt- dem Leiter der gesttige» Wahl-Versammlung des und dem Ausdruck tteuester Hingebun? für Kaiser und nistes zu machen D?mgegenüN
Herrn C. Lucke in F^ankenberg. Reich, für König und Vaterland. Prinz Hermann den ins Gewissen zu rufen, daß jetzt nur die Frage
Besser als durch diese Thatsache kann wohl! zu Sachsen-Weimar." Antwort. „Prinz Hermann zu »zur Entscheidung stehe: Selbsterbaltuna
r ♦ £ e8 Sachsen-Weimar. Hocherfreut durch Huldigungsgruß o d e r Selbstvernichtung Unleugbar drängtm
^^bütttes nicht widerlegt wnden. In betteff der! vom heutigen Tage spreche Ich dem Württembergischen nach der Entscheidung über die Militärvorlage auch
Unterschriften unter dem Wahlaufrufe könne« wir Kriegerbunde für den Ausdruck der Treue und Hin- andere wichtige Fragen zur Entscheidung Die befte nm: 6eba«etn bnfe bei der Beschönigung der Sache gebung fürKaiser und Reich Meinen herzlichsten Dank Vorbereitng dafür sei aber ein großer gemMsamek - viele Zuschriften Don unterenfelbft aus. ^ü6eImI.R." - Sein 50jähriges Militär- Entschluß zumHeil desVaterlandes, der dm aug^ in der Stadt Marburg nicht mehr beruckfichttgt werden Dienstjubiläum begeht heute, Mittwoch, der General blicklichen, wie den dauernden Anfordenmaen der konnten. Ider Kavallerie v. Rauch in Berlin, Generaladjutant!Lage genüge." '
®a§aerbienft, in Frankeuberg Aige Verwirrung weiland Kaiser Willlelms I., Präses der General- - Zur Deckung der Militärvorlage, angerichtet zu haben, gebührt dem thatigenMitgliedeIOrdenskommisfion. — Der Papst empfing am Soften ertiart ber „SKeWa»^^" folaenta- ber naHOnflniberaIeB Parte leitung Herrn Apothe er ersten Pfingstfeiertage abenbs ben preußischen Ge- „In der Tagespresse werden Mit eilungen'ver- Si-b-rt! Nun requiescat m pace - nämlich sandten v. Bülow in Privataubienz. - Die Nachricht, breitet über die Beschaffung ber Deckung ür de He na ionalliberale Gegeukandtdatur! daß ber Kaiser sich als Bundesfelbherr knrz vor ben Ausgabe», welche im Reichshaushalt durch bie An.
^"^ervativen paktieren über ihr Wahlen in einer besonberen Kunbgebung an nähme ber Mlitärvorlage erwachsen würben ES Grundgesetzm tNiemanben, sie verlangen bas beutsche Volk wenben werbe, entbehrt be- soll banach in ber Absicht liege», auf eine Möhuna bi e? a nchvon et ner an der en Partes aber bäuerlicher Weise ber Begründung. Die „Nordd. der Braustmer unb ber Ver'brauchsabgabe vom üe h°bm schon ost bei Personalfragen tu den Wahlen Allg. Ztg." schreibt: „Der Gedanke an die Mög- Branntwein zu verzichten und statt deffmbe stärken ihre gerechten An,pmche um höherer Zwecke willen lichkeit eines solchen Schritts mag daher entstanden Belastung des Tabacks oder, wie andere zu wistm zmucktreten lasten. Darau ist das Spiel der Gegner sein, daß Art. 63 der Reichsverfassung dem Kaiser meinen, die Eiuführung eines Branntwein-Monopols abgesche», aber heute ist die Rechnung ohne den Wirt! schwere und verantwottliche Pflichten auferlegt, deren! vorzusehen. Daß diese weitere Interessentenkreise gemacht. Füllbarkeit ohne die Gewährung der unumgänglich beunruhigenden Behauptungen nur auf Kombinationen
' I nötigen Mittel in Frage gestellt ist; nachdem aber berufen und nicht zum geringsten Teil lediglich der
Deutsches Reich. If?e- Wajestät sich wiederholt und mit voller Klarheit Beunruhigung wegen erfunden find, ergiebt sich schon
W 94 smai srLff«, ?.er bJC plante Heeresverstärkung ausgesprochen aus dem bisherigen Verlauf der Angelegenheit. Die
W. Aerttn, 24. Mai. Am ersten Pfingst-1 hat, kann die Nation über die an Allerhöchster I aus einstimmigen Beschlüssen des Bundesrats bervor-
fnertage vormittags wohnten die k als erl ich en Stelle bestehende Auffassung nicht im Zweifel sein". - gegangene» ®e^entoSfett)ege?(£biTa&erX^
Vf ^101^06 bempn seinem heutigen Leitartikel schreibt dasselbe Blatt: und Branntweinsteuer und der Stempelabgaben find
Gottesdienste bei. Nachmitt igs unternahm der KaiserI„bk Gegner der Militär vor lag e suchten!im Reichstage mtb in besten Kommission zu ein. eine Segelfahtt auf ber Havel unb ben Havelseen. I den Wählern vorzureden, es gäbe eine ganze Reihe I gehender Beratung nicht gekommen. Es ist dies Nachdem auf der Pfaueniusel der Thee eingenommen! mindestens ebenso wichtiger Fragen, wie die Mlitär-I bedauerlich, da es hiermit den verbündeten Sie» °uf diese müsse das Hauptaugenvermerk giernngen auch an etaerTelegenJit^ gÄ bat £ Psingstfeiertage früh arbeüete der Monarch I gerichtet werden, neben denen verschwinde die Militär-1 größeren Teil der dagegen erhobenen Einwendungen zunächst allein und nahm sodann die regelmäßigen! Vorlage. Die Abgeordneten, welche die Fähigkeiten I zu entkräften. Daß an der vorgeschlagenen Art ber A^"°bmkräge entgegen. Mittags wohnten bie! zur Lösung bieser anberen Fragen mitbrächten, wären I Deckung von Seiten ber verbünbeten Rcaierunaen Maiestate» ber Feier bes Stiftungsfestes bes Lehr-auch ber Militärvorlage gewachsen. Zur Täuschung! nicht starr festgehalten wttb, vielmehr bk Bereit.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bmeanx von Haasenstein u. Vogler in Frankfntt a. M., Caflel, Magdeburg und Mm; Rudolf JLXVIII. Qftfirfl Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.
Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain.
Jllustrirtes Tonntagsblatt. —* - —*
(?arÄlbe geeilt? Was wolfte er dort? Sich in! zögerte er dennoch. Es schien ihm hart, sich von l keit ihres Lebens kennzeichnete, daß sein Herr stck (>vas Augen von dem Verdachte reinigen, der auf I dem Orte für immer loszureißen, den er so sehr! schmerzhaft zusammenzoq und er aus feiiwn?
L ruhte? Zu diesem Zwecke aber mußte er geliebt. Kaum fich bewußt, was er that, öffnete er steck KirKAW
Gunther von Durrenstem eines schändlichen Kom-Idie Thüre und schlug einen der nach dem Schlöffe I „Eva!"
plotts anklagen und seine Anklage beweisen, und! führenden Wege ein, um noch einen Blick auf das! Sie erschrak und sab ihn mit
Durrenstem war ihr Gatte Konnte er, der sie so Haus zu werfen, welches seine verlorene Siebe barg klidTan bann nn“* fi m ? ±
innig liebte, ihren Gatten in ihren Augen so tief! und dann — ! ”*.?: an' *’ann rou9 ue mit einem leisen Schrei
erniedrigen? Welche Genugthuung konnte es ihm! Die Winter sonne hatte fich hinter einer Wolken-1 Sie Adalbert?"
gewähren wenn er indem er ihr seine Schuldlosig- mässe verborgen, rings umher herrschte tiefe Stille. 2 „ - .r
Jett bewies, sie zu der Erkenntnis brachte, daß der Einige Augenblicke blieb er stehen und blickte umher,^V°U^ rl f ?^b'lung wegen ver- Mann, welchen sie geheiratet hatte, ein Schurke fei. ben ihm so wohlbekannten Bäumen und Büschen ^nschen mögen als er sah, wie bleich sie geworden
Dazu war es jetzt zu spät! Infolge seiner ein letztes Lebewohl sagend, als sich plötzlich leichte „ rJ 5* Augen schloffen,
eigenen Thorheit hatte er sie für immer verloren! schritte vernehmen ließen. Er zog fich hinter einenwerde ohnmächtig, streckte und mußte nun dafür büßen. Das Wenigste, was! Baumstamm zurück; denn wozu sollte er sich zeigen, Arme nach ihr aus und trat einen Schritt er thun konnte, war, davon abzustehen, Unglück in um müßigen Zungen Gelegenheit zu unnützen »e«| ‘ L
ihre Ehe zu bringen. I merkungen zu geben. I Aber die Hände wie zur Abwehr emporhebend,
Mit der Zeit würde Eva schon den wahren Die Schritte kämm näher und bald sah er eineM ? ”eiter con
Charakter ihres Gatten erkennen, allein es war weibliche Gestatt der Hütte zuschreiten- Sein Herz L -®öa- sagte er flehend, „fürchten Sie fich nicht, acht ferne Sache, Jenem bie Maske von dem Ge-I klopfte laut unb schnell und er lehnte die Hand an|l($ ~ . ,, l$te M reißen und ihn seinem Weibe in feiner | ben Baum, um sich zu stützen, denn er hatte Eva | --Sie hier?" stieß sie hervor, ihn mit entsetzten ganzen Nlederttächtigkett zu enthüllen. I erkannt. I Blicken ansehend. „Gehen Sie! Redm Sie kein
Nein, er wollte nach der Residenz zurückkehren, I Sie war, wie gewöhnlich, schwarz gekleidet, nur I ®.ort iu wir! Nicht ein Wort!" unb sie atmete
2 delheid, die ihn liebte, beiraten unb mit ihr auf | um ben Hals trug sie einen leichten roten Shawl, | tief auf.
immer Deutschland verlaffen. I welcher die Bläffe ihres Gesichtes noch mehr hervor-! Er bettachtete sie mit Augen, in denen feine
. Vielleicht war es besser, wenn Eva ihn jeder! treten ließ, das ihm, selbst in ihren glücklichsten | ganze Seele sich wiederfpiegelte. Es war ihm, al»
Erinnerung unwürdig hielt und er ihr die Ver-! Tagen, nie schöner erschienen war, als heute. I feien nicht Monate, nein, kaum ein Tag, nur wenige gangmheit, welche so süß gewesen, nicht wieder in| Mit den Händen den Shawl über der Brust I Stunden vergangen, seit sie Seite an Seite — nein, da« Gedächtnis zurückrief. zusammenhaltend, traurig unb gedankenvoll vor sich Herz an Herz hier gestanden.
, 9 so bleiben, wie es ist!" murmelte er,! hinblickend, kam sie langsam und träumerisch ben| „Warum — warum sind Sie gekommen?" sm” Leine^n ?"eder ben Handkoffer packte IWeg entlang. Adalberts Herz pochte in stürmischen|fragte sie endlich mit bebenden Lippen unb kaum ' „ a9 ’Je. wich für den Elenden halten, als welchen! Schlägen, als er sie erblickte Sollte er sie vorüber-1 hörbarer Stimme.
"ich in ihA Augen hingestellt hat, es gehen lassen, ohne daß sie eine Ahnung von seiner „Ich bin gekommen —" sagte er und hielt dann
verginge in dem! Gegenwart hätte? Als er fich diese Frage vorlegte, inne. Wie konnte er ihr das Warum erklänn
ln, b.er Erkenntnis, für immer an I blieb Eva stehen, zog den Shawl fester um die! ohne ihr die ganze Geschichte iu erräblen unb ihr
b Aber Mannes gefesselt zu sein "! Schultern und seufzte tief auf. Es war ein Seufzer die Schurkerei ihres Gotkn zu offenbaren Ich
aber obgleich er entschlossen war, zuruckzukehren.lso voll Trauer, der so beredt die Leere, die Nichtig-,kam," fiel es endlich von feinen Lippen, „um noch
irscheiut täglich außer«» 08ertt«etn n«ch 8»rm- «ud tll»^**<****.^
M 120. Marburg,
LZLW Donnerstag. 25 Mai 1893.
ben Konservativen bedauert, daß die Liberalen bmch kleinliche Partei-Rückfichte» fich haben abhalten lassen — bas ist zweifellos anzunehmen und Herr Lucke hat bas sicher wieberholtausgesprochen. Daß bie Natioualliberalen bk anonyme Notiz des „Fraukenberger KreiSblattes", wonach unter dem konservativ en Wahlaufruf Namen von Mtglieberu ber freikonservativen unb
-er Sieg der Liede.
Rraum ton 3. ». Böttchen
lNachdruck verboteuij (Fortsetzung.)
Mit brennendem Kopf und klopfendem Herzen bei der Erinnerung an die Vergangenheit durch- wanderte er bie ihm fo wohl bekannten Wege und erreichte endlich die Hütte.
Niemand war ihm begegnet, und zu feiner Befriedigung nahm er auch wahr, daß das Häuschen keinen neuen Bewohner barg, sondern leer stand.
Ohne sich zu bedenken, erbrach er das Schloß und trat ein. Das Zimmer war noch in demselbm Zustande, wie er es verlaffen hatte. Die Bücher lagen noch aufgeschlagen auf dem Tisch, und die Stühle waren noch ntit Sachen bedeckt, gerade so, wk er sie am Abend seiner Flucht zurückgelassen
Einige Minuten stand er wie im Traum und sah sich um. Er konnte die Wirklichkeit dessen, was er erlebt hatte, kaum fassen und mußte fich erst darauf besinnen, daß er am übermorgenden Tage der Gatte Adelheid Brauns werden sollte.
Da die Nacht kalt war, zündete er ein Feuer an und stellte in dem kleinen Zimmer wieder einigermaßen Ordnung her. Er hatte fich unterwegs einige Lebensmittel und eine Flasche Wein gekauft und er iwang sich jetzt, dieselben zu genießen. Dann warf « sich in einen Lehnstuhl neben dem Ofen, zog seine Reifedecke über fich und versuchte seine Ge danken zu sammeln, um einen bestimmten Plan zu Men. Allein die erschöpfte Natur forderte ihre Rechte und er schlief ein. Als er erwachte, schien die Wintersonne durch die Vorhänge und er erhob M) erfrischt und ruhiger. Der Schlaf hatte ihm bk volle Erkenntnis seiner Lage gebracht.
Weshalb war er eigentlich Hals über Kopf nach