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Wochenschau.

wären! »Hes sah schwarz aus! Ich wußte, daß Sie unschuldig waren; aber die Andern, die Andern! Was würden Sie vor anderen Leuten gesagt haben wenn die Vase in Ihrem Hause gefunden worden wäre und Sie verschwunden wären, ohne auch nur ein Wort zu hinterlassen, und man Sie dem Otte so nahe gesehen, wo der Diebstahl vollfühtt worden! Was würden Sie gesagt habm, Junker Adalbert?"

I s°^ Sie hätten ihnen Trotz bieten, ihnen behilflich fein müssen, mich aufzufinden, Sie hätten nicht ruhen unb rasten sollen, bis der wahre Dieb ergriffen und Ihre und meine Unschuld er­wiesen worden wäre."

Das ist die Adresse des Hauses, wo ich wohne," sagte sie, ein Papier aus der Tasche ziehend. Ich habe bis jetzt als Näherin gearbeitet."

Als fie dies sagte, entfiel ihrer Hand ein zer- lmtteter schmutziger Zettel- Sie bückte fich und hob denselben auf.

I einmal eine Bevorzugung der Deutschen wittern I wollten. Biel fehlte nicht, so wäre es zu einer all- I gemeinen Prügelei gekommen; Schimpfworte und ionftige Redensarten flogen schon hageldick. Daneben haben auch noch die österreichischen Studenten ihren Kummer und fich deshalb zu lebhaften Protesten aufgerafft: Es fft nämlich bestimmt, daß kein Reserve­offizier mehr einer studentischen Verbindung angehören soll, und dieses Verbot hat die Herren Studenten so wild gemacht, daß beispielswesse in Innsbruck ein richtiger Studentenstreik ausbrach. Erfreulicherweise ist in Wien schon eingesehen worden, daß man fich etwas zu gewaltig vergaloppiett hat und so ist eine Beilegung der Differenzm bereits etagelettet worden. In Rom entwickelt fich die Parlaments­session ohne weitere Zwischenfälle von Belang.

AuS Petersburg ist nun endlich eingeräumt worden, daß die Nihilisten fich wieder in recht gesahrdrohm- der Weise regen und unter den Studenten und Gymnasiasten ganz besonders nihilisttschen Konventikel

Im größter Zahl entstanden find. Die Polizei ist I bereits zu schärfster Aufsicht ermahnt und besonders Isoll die Zahl der Geheimpolizisten ganz wesentlich vermehrt werden. Für die bevorstehende Rückreise des Czaren aus der Kttm nach Moskau und Peters­burg werden diesmal noch ganz besondere Veran­staltungen getroffen. Bekanntlich find auf dieser Strecke zu wiederholten Malm Attentate gegen dm kaiserlichen Eitrazug versucht worden und bei der ! Katastrophe von Bottei kam die ganze Kaiserfamilie nur mit knapper Not mit dem Leben davon. Währmd der russische Selbstherrscher so in großen Sorgen steckt, ist in dem kleinen, von dm Russen so bitter gehaßten Bulgatten Alles eitel Freud und Lust. Fürst Ferdinand hat mit seiner jungen Gemahlin feinen Einzug in die alte Landeshauptstadt Timowa gehalten und dott die große Nationalversammlung eröffnet. In Griechenland ist ein Ministerwechsel eingetreten, weil das seitherige Ministerium feinen Kredit mehr hatte. Sein Nachfolger hat dm besten Willen, aber hn griechischen Staatsschätze herrscht wirkliche hochgradige Ebbe und wmn der feit langer Zeit drohende Staatsbankerott plötzlich hereinbricht, braucht sich Niemand zu wundem. König Alexander von Serbien hat in diesen Tagen eine Begegnung mit seiner Mutter in der mmänischen Stadt Kladowo. In Mittel- und Süd-Amerika bauern die Bürger­kriege munter fort; bald ist die eine Pattei oben bald die andere und so ist ein Ende der Wirrm schwer abzusehen.

Er stützte dm Kops auf die Hände und seufzte.

Selbst jetzt noch," fuhr fie fort, sobald fie wie- der zu Atem gekommen,können fie uns festnehmen lassen, Sie und mich, und uns in das Gefängnis I schicken. Wer kann beweisen, daß ich Ihnen das geheime Wott nicht zugesteckt und daß Sie nicht in das Haus eingebrochen find und das Sicher ge­stohlen habm? Wer mag die Vase dorthin gestellt haben?" setzte sie flüsternd hinzu.

glauben, das Mädchen, welches ich zu heiraten be- abfichtige, Betty Aber nein, nein! Unmöglich!"

Nein, wie könnte fie auch dabei beteiligt sein, Junker Adalbert. Es war eine Dummheit von mir' mir an eine solche Möglichkeit zu denkm. Aber es! ist alles so verworren!"

Pfingsten, das liebliche Fest, ist ins Land ge- kommm, und vor seiner lichten und ftmndlichm Erscheinung, vor all' dem ftohm Jubel und dm Vorbereitungen zu einer munteren, schönen Feier wird beim doch der Wahltrubel, dm die Auflösung des Reichstages mtsacht, für einen Moment in dm Hintergrund weichen müssen. Ungeftört kann fich das deutsche Volk des Pfingstfestes erfreuen, und aus seinem fttedvollen Walten die seste Hoffnung und unerschütterliche Zuversicht schöpfen, daß auch in Zukunft dem dentschm Reiche wieder Ruhe und Frieden beschieden sein werden, daß auch die jetzige Krisis nur eine Episode in der Entwicklung des deutschen Reiches bleiben wird. Nach dem Feste wird allerdings der Kampf um die Mehrheit im Reichstage mit verdoppelter Kraft wieder aufgenommen | werben, unb es wird noch stürmische Wochen geben biB zum 15. Juni, dem Tage der allgemeinen Neuwahlm. Die Wahlvorbereitungen find im All­gemeinen schon recht weit vorgeschritten, eine große Zahl Kandidaten ist von allen Parteim aufgestellt Worden, eine so große, daß eine ganz bedeutende Reihe von Stichwahlen zu erwarten sein wird. Ob der Reichstag schon nach der Hauptwahl eine be­schlußfähige Zahl von Mitgliedern aufweisen wird, ist eine Frage, und die Eröffnung wird darum auch nicht gut früher erfolgen können, als bis das Er gebnis der Sttchwahlm amtlich feststeht. Die Thron­rede wirb, wie stets zum Beginn einer neuen Reichs- tagssesfion, ber Kaiser verlesen. Alle Parteien, unb bemznfvlge auch ihre Kandidaten, treten diesmal mit Horen unb deutlichen Programmerklärungen in beul Reichstag ein, die Wähler wissm also, woran fiel falb, unb können demgemäß fest und unbeirrt ihre! Stimmen abgeben. Die Annahme, daß ber Reichs-1 tag, wenn er bie Militärvorlage von Neuem ab-l lehnen sollte, abermals aufgelöst werben würbe, diel «"4 ber vorwöchentlichen Ansprache unseres Kaisers I auf bent Tempelhofer Selbe bei Berlin die vorherrschende I war, ist gegenwärtig in den Hintergrund getreten. I Man meint, es werde im neuen Reichstage in berI einen oder anderen Form doch eine Einigung er-1 folgen, so daß ein zweiter Wahlkampf erspart bliebe, ber, statt den Frieden zu fichern, nur Wetter von ihm soitsühren würde. Mel Aussehen gemacht und zu mancherlei, mitunter recht komischen Vermutungen Anlaß gegeben hat ein seltsamerweise von einem sozialdemokratischen Blatt veröffentlichter »rief des Prinz-Regenten Albrecht von Braunschweig an den

ofriftt ab, und bald nach der Ankunft im Schutzgebiet hat der dott kommanbierenbe Hauptmann von Francois Hendttk Wttboi aufs Korn genommen. Das Staub» lager Hornkranz ist erstürmt, Wttboi schwer geschlagen. Leiber finb bei dem Sturm auch eine größere Zahl Bon Frauen und Kindern, die fich mit in dem Lager befanden, nmS Leben gekommen. Auf deutscher Seite ist ein Gefteiter getötet, drei Monn sind verwundet Die Niederlage Wttbois wird hoffentlich für längere Seit die Ruhe im Schutzgebiet fichern, zumal alle seine Vorräte in die Hände der Sieger gefallen find. Bon den Mannschaften der Schutztruppe, deren Dienstzeit beendet ist, habm sich bis auf sieben alle zur Niederlassung und Ansiedlung in Afrika ent­schlossen. Mt Frankreich habm Verhandlungen wegen Abgrmznng des Hinterlandes von Kamerun, I

in welchem sich französische, sogenannte Forschungs-I Expeditionen recht munter umhettummeln, stattge-1 fanden. Ein praktischer Erfolg ist aber dabei nicht heransgekornrnm. I

I »Sehen Sie, dies ist die Adresse, welche Fräu- Nein Braun mir den Morgen, wo ich davonlief, in I der Hütte ausgeschrieben hat, dahin sollte ich gehen-"

-3$ »erbe fie aufheben," erklärte Adalbert. IVielleicht kann das dazu Beitragen, ein neues Glied hu der Kette zu liefern- Himmel, was foll ich be» I ginnen, um dieses Gewebe zu entwirren!" I Betty trocknete ihre Augen und, nachdem fie sich wieder gefaßt hatte, brachte Adalbert fie zu einer «Droschke.

I Dann ging er zurück unb setzte fich, dm Kopf Im die Hände gestützt, in dem Komplott hin, um I nachzudenken. Mer trotz alles Grübelns konnte er dem Geheimnis nicht auf den Grund kommen.

Daß Dürrmstein das fchlaue Komplott ge. schmiedet, um ihn in Eva's Augen zu brandmarkm, davon fühlte er fich überzeugt, aber welchen Anteil hatte Adelheid daran genommen? Sein altes Miß- traum gegen sie kehtte wieder. Er dachte daran, wie feltfam fie fich in letzter Zeit oftmals benommen, und doch hatte fie ihn mit ber Hingebung einer Schwester gepflegt, hatte ihm ihre Liebe gestanben unb war im Begriff, feine Gattin zu werben. Warum hatte fie ihm nie von bent Diebstahl und dem Auffinbm ber Vase gesprochen? Warum ! hatte fie ihm nicht alle» mitgeteilt unb ihm ge- holfen, sich von ber Schande zu reinigen, die auf ihm lastete?

Er st<md endlich, matt und abgespannt, auf, um Herrn Geßler aussusuchen.

Der Sieg Ler Liebe»

Rowm von I. v, Böttcher.

lRachdnick verboten.!

(Fortfetzmig.)

Er knirschte mtt dm Zähnen und schüttelte die tzeballte Faust in der Lust-

Fluch über ihn, Fluch!" schluchzte er dumpf. »Rem, möge der Himmel ihm verzechen! Ich kann chm nicht fluchen. Weiter! Worauf warten Sie, Rädchen? Sie machen mich rasend!"

Das ist alles, Junker Malbett," stammelte «etty,außer daß fie einen Hut und einen Mantel I wn grau Merlin holte, es mir anlegte unb mich! taqj ber Residenz schickte, wo sie mir eine möblierte Vohmmg empfahl und mir zwechundertfünfzig Thaler gb. Später schickte fie mir noch mehr Geld, damit H nach England gehen solle, aber das konnte ich

3ta hielt mich verborgen, und und | tadlich kam ich hierher," I

fr stand mit der einen Hand in die Lust tastend, I »Mend er mit der anderen seinen schwindelnden *opf hielt. |

Marburg,

Sonntag, 21. Mai 1893,

Wie ein Wahnfinniger lief er im Zimmer auf und ab. Betty erhob sich ängstlich.

Baffen Sie mich jetzt gehen, Junker Adalbert,"! bat fie.Ich fürchte, daß Fräulein Braun jeden Augenblick kommen und mich hier finden könnte, und ich möchte lieber sterbm als ihr begegnen."

Gut," erwiberte er,Sie können gehen. Aber sagen Sie mir, wo ich Sie finden kann und, Betty, veigessen Sie nicht," er stand vor ihr und erhob eindttnglich die Hand,daß, wo Sie auch fein mögen, was Sie auch zu thun habm, Stt augen­blicklich kommm müssen, wenn ich nach Ihnen schicke Was ich thun werde, welchen Weg ich einschlagen werde, kann ich jetzt nicht sagm, denn mir schwindelt I ber Kopf und ich kann keinen Gedankm fassen, aber! wenn ich Sie rufen lasse, brechen Sie sogleich auf I und lassen sich keine Minute zurückhalten" I

»Ja, Junker Adalbert, ich verspreche es Jhnm." I »Sie haben nichts zu befürchten, Betty," fügte I er sanfter hinzu.Ich werde dafür sorgen, daß! Ihnen kein Leid geschieht, ich werde nichts thun,! was Jhnm Ungelegenheiten bereiten könnte." I

D, deshalb bin ich unbesorgt, Junker Adalbett," I erwiderte sie vertrauensvoll.Jetzt, wo ich Ihnen! alles gefegt habe, bin ich fcefriebigt. Ich werbe mich! Preng nach dem richten, was Sie fügen." |

»ttnb fie, sie?" brachte er endlich mit schwerem vtöhnen hervor.Hiett auch fie mich für schuldig?"

Fräulein Eva?" erwiberte Betty weinend. »3o, Junker Adalbert, sie muß es geglaubt Hecken.! Die Vase, das Gespräch mit Krüger'

»D, Himmel, jetzt wird mir alles klar!" rief 2» ®ie Hände empor hebend.Erbarme Dich mei»

unb schütze mich vor bent Wahnsinn! Sie hält 7$ für schuldig! Für einen gemeinen Dieb! Sie Nsbt, ich habe gestohlen chn bestohlm! O, Wfa1 Betty! Warm Stt von Sinnen, um so| «das z» thun?" |

. »Sa«Jiätte ich sonst thun fönnen, Junker Ada!-! *«?" schlm^te sie. I

I General von SBtaterfelb, worin ber Regent fich für einen Plan, bei Gelegenheit ber Enthüllung des Denkmals für Kaiser Wilhelm I. in Görlitz eine Be- gegnung und Versöhnung zwischen unserem Kaiser unb bem Fürsten Bismarck herbeizuführen, schon um baburch eine wichtige Thatsache für die Wahlen zu schaff«, ausspricht. Mau hat hierin große polittsche Jntrigum zum Sturze beS gegenwärtigen Reichs­kanzlers unb Anberes mehr sehm motten, bis bann schließlich doch erkannt ist, baß keinerlei politische Wirkungen hieraus zu erwart« finb. Die Enthüllung des Sörlitzer Dmkmales hat, wie hier gleich bemerkt sein mag, in Gegenwart bes Kaisers, bes Reichs­kanzlers unb zahlreicher hoher Reichsbeamten statt- gefunb«. Das Pfingstfest wttb bie kaiserliche Familie in gewohnter Weise tat Neuen Palais bei Potsdam begehen. In bett letzten Tagen hat ber Monarch | täglich bie Regimenter ber Berliner Garben besichtigt, I mit Ausnahme bes Montag, an welchem berselbe ber I Beisetzung bes verstorben« Fürsten von Schanm- I burg-Lippe beiwohnte. Der Tob hat auch noch einen zweiten Bundesfürsten bes deutschen Reiches abbe- I rufen: Der Fürst Georg Victor von Waldeck ist nach Iganz kurzem Krankenlager in Marienbad verschieden. I Eine erfreuliche Kunde ist aus unserem deutschen I südwestafrikanischen Schutzgebiet gekommen, wo fich Iseit Jahr und Tag schon der Hottentottenhäuptliug Hendrick Wttboi mit seinen Leuten, die einer Stäuber« I bande gleichen, wie ein Ei bem anberen, in ungenier- I fester Weise bewegte. Plünbern unb Stauben war bie Hauptbeschäftigung dieses Stammes, ber fein« Hanptsttz in einem verschanzten Lager mit bem poe­tischen Staaten Hornkranz hatte. Die Dinge im Schutzgebiet waren aber nichts weniger als poettsch, b«n da Witboi in seinem thatmreichm Dasein nicht die geringste Störung fand, machte er sich schließlich I auch an die Europäer, und wenn er fie nicht gerade ausraubte, so beläftigte er fie doch in recht fühlbarer Weise, so sehr, baß bie Europäer mit ben Einge­borenen ihre Klagen vereinten. An ttgeub welche wirtschaftliche Unternehmungen war unter diesen Um­ständen von bmsscher Seite kaum zu dmken, und die Reichsregieruug sah sich schließlich vor bie Wahl gestellt, entweder auf das ganze Schutzgebiet zu ver­zichten, ober Herrn Witboi das Handwett zu leg«. I Das Erstere wollte man nicht, unb so blieb nur das Letztere übrig, wozu freilich eine Verstärkung ber nur 50 Mann statte» deutschen Schutzttuppe unbedingt erforderlich war. Die Verstärkung ging in Gestalt von 200 auserlesen« Soldaten, sämtlich ausge- zeichnefe Schützen, Anfangs d. Js. nach Südwest-

| »Rur ein einziger Mann konnte niederttächtta genug fein, es zu thun!" stöhnte er.Dürrenstein! Ah es wird Licht werben, es ist mir, als durch­schaute ich alles "

Glauben Sie," fragte Betty zögernd,daß I Fräulein Adelheid in irgend einer Weife dabei ach, ich vergaß, verzeihen Stt mir, Junker ! Adalbert."

Adalbett sah fie mit einem Blick wilden Ent­setzens an.

Die Pariser hab« nun auch Gelegenheit gehabt, ihrem siegreichen Gmeral, nämlich bem Besieger des Dahomeykonigs, Gmeral Dodds, ihre Huldigungen darzubring«. Der General, ber nach Paris ge­kommen ist, ist von ber Regierung mit etwas arg­wöhnisch« Augen bettachtet, sie schi« zu vermuten, bie Volks-Ovation« könnten dem General zu Kopfe steig« und ans Dodds ein zweiter Boulanger werden. General Dodds ist aber ein politisch harmloser Mann unb ohne all« Ehrgeiz, so baß bie Republik nicht "efürchtm braucht, er könnte einmal dm berühmten schwarzen Rappm Boulangers befteigen. Außerdem bat auch die Polizei dafür gesorgt, daß etwas anderer Gesprächsstoff das Thema Dodds ablöst. Sie hat eine Anzahl von Anarchisten verhaftet, auch in Haus­suchungen bei dmselben Chemikalie» und Sprengstoffe beschlagnahmt. Da die Angst der Pariser vor de» Anarchistm und den Dynamitbolden eine ungemein! großtz ist, erregen die Verhaftungen selbstverständlich! die lebhafteste Befriedigung. In London geht im Parlament die Beratung von Gladstone's Homerulebill I langsam vorwärts. Wie viel Volksvettreter dm, endlosm Verhandlungen noch wachend folgen mögen | sagt ber britische Parlamentsbericht Iciber nicht. J

Reichlich viel Trubel hat es in Oesterreich-Ungarn! gegeben: Im ungarischen Reichstage wütete bie, magyarischen Heißsporne gegen ben Premierminister! Weckerle, weil er nicht ganz genau so wollte, wie sie, | unb tat böhmischen Landtage geberbeten fich bie| fanatischen Czech« geradezu wie die Verrücktm, weil! fie in einer harmlosen Verwaltungsmaßregel wieder!

Ifaytflen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, -^^^mwncen-Bureaur von Haasenstein u. Vogler in a- M., Cassel, Magdeburg und Mm; Rudolf XXVIII. Habra.

Stoffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; ®; L. 'M

D«we u. Co. in Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Paris.

Adelheid Braun!" stieß er hervor.Sie

Betty weinte bitterlich

Sie haben jetzt gut reden, Junker Adalbett,, das ist es" faate er leibenWfaftftA

Hlmmel steht, ich werbe jene nichtswürdige Jntrigue entwirren!"

A^b'atNür die Mei,- Marbm« ««d «irMai».

1 Jllustnrteö Sonntagsblatt. -------

Sfcheiul täglich anher au Werktagen nach Sann- xnb

Jlo 11 ft mJÄ'wT bei btt Sxpe-

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* Me refpalteue Zeile deren Raum 10 Pfg., ReSamm tar Me Zeile 85 $fg.