Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Sa* i* »«öws Jllnftrirtes Sonntagsblatt. Redaktion und (Siebte) tu Markt^Ll""^ **
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Erscheint täglich außer an Werktagen nach tz«m- und Feiertagen.—Qnartal'Abomlementr-Preir bei der Sxpe- dtrtan L Ml., bei allen Postämtern L Mk. i»Pfg. (exll. Bestellgeld). Juserationtgebübr für dir «fpallwr Zeile »der berat Raum 10 Pfg., Reklamen nh btt Zeile S5Pfg.
Marburg, Freitag, 19. Mai 1893.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatter, sowie die Anuoncen-Bureaur von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Caflel, Magdeburg und Wien; Rudolf Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München «.Köln; G. L. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
Wahlauftuf
-er konservativen Partei.
Der Reichstag ist aufgelöst, weil er die Erhaltung und Stärkung der deutsche» Wehrkraft verweigert hat, welche gleichzeitig die Erleichterung der persönlichen Dienstlast auf zwei Jahre und die Schonung der allere» Jahrgänge im Kriegsfälle bezweckt und nach alle» sachverständige» Autoritäten gegenüber unseren kriegs- und rachelustigeuNachbarn zur Erhaltung des Friedens absolut notwendig ist.
Die Neuwahlen stehe» bevor. Unsere Partei hat von Berlin aus folgenden Wahlauftuf erlassen:
„Die Deutsche konservative Partei tritt »ach wie vor für die volle Wehrftast uaseres Volkes ei» und steht in derselben eine unerläßliche Be- dtugung für die deutsche Machtstellung uud für die Erhaltung des Friedens. Mehraufwendungen, die unvermeidlich find, müssen ihre Deckung durch eigene Einnahmen des Reiches finden; diese Lasten dürfen nicht den Unbemittelten, den Mittelstand oder die Landwirtschaft drücken, dagegen find andere bisher zu sehr geschonte Steuerquelleu heranzuziehe».
Wir bekämpfe« den Abschluß vo» Handelsver- ttäge», welche der Landwfttschaft neue Opfer anf- erlegen würden, und unterstütze» die Bestrebungen, welche auf die Vereinigung der Landwirte zum Zwecke der uachdrücklichen Verttetung ihrer be, rechtigten Forderungen gerichtet find.
Wft erstrebe» den Schutz unserer vaterländische» Arbeit gegen die ausländische Konkurrenz, welche durch die zeittgen internationalen. WähruugSver- hältuifse von Tag zu Tag gesteigert wird.
Im Hinblick auf den schwere» Druck, welcher u»ser gesamtes Erwerbsleben belastet, treten wir ein für die Erhaltung uud für die Kräftigung des Mittelstaubes in Handel und Gewerbe, im Handwerk und in der Landwirtschaft.
Wir bekämpfen demagogische Umttiebe jeder Sri, welche darauf hinarbesten, die Gefinnungen weiter Kreise unseres Volkes durch Lug uud Trag in Wott und Schrift irre zu leiten uud zu vergiften.
Das Bekenntnis zu der christlichen Weltan- schanung, welche ihre Bethättgung in unserem
Der Sieg der Liebe.
R»«a» een 3. a. Böttcher
fNachdruck verboten.) (Kortfetznng.)
„Ja, ich bin arm, sehr arm." Sie schwieg einen Augenblick.
„Würdest Du gern reich sein?" fragte sie dann.
Er sah zum Fenster hinaus in den Hof, wo einige Pferde zugeritten wurden, und hatte ihre Gegenwart ganz vergessen; erschrocken wendete er sich nach ihr um.
„Ob ich gern reich sein möchte? Ich weiß es nicht. Warum ftagst Du?"
„Nur um etwas zu sagen," erwiderte sie unbefangen „und jetzt mußt Du wieder hinausgehen, Adockbert; denn wenn Du Dich nicht in Acht nimmst, könntest Du einen Rückfall bekommen "
Die Tage vergingen und mit jedem derselben nahmen Adalberts Kräfte zu. Bald erfreute er sich wieder feiner früheren blühenden Gefundhett, fo daß Herr Geßler auf die Beschleunigung der Hochzeit drang.
„Es kommt einem^ganz einsam vor, Adalbert, feit sie nicht mehr bei uns ist," sagte er. „Offen gestanden, ist meiner Ansicht nach keine Häuslichkeit vollständig, wo die Frau fehlt. Wozu soll sie noch lange allein wohnen, und wir Beide hier wie ein Paar alle verftocknete Junggesellen wirtschaften? Machen Sie der Sache ein Ende, damit wir zur Ruhe kommen "
Adalbert nahm diese Aufforderung kall und gleichgiltig auf. Wenn er Adelheid heiratete, fo war es ja ebensogut, wenn es gleich geschah, und somst Befragte er sie um ihre Meinung.
Natürlich heuchelte sie einige Ueberraschung und
Volksleben, in der Gesetzgebung und in der Handhabung der Gesetze finden muß, ist der feste Grand in den Wirren der Zeit und die Lebensftast jeder berechttgten Antorttät.
Die deutsche konservative Partei ist entschlossen, in Vertretung dieser Grundsätze und Ueberzeugungen, mit voller Selbständigkeit und unentwegt weiter ihre Dienste der Monarchie und dem Baterlande zu weihen."
Wir schließen uns aus vollem Herzen dem vorstehenden Wahlaufrufe an und schlage» dem Wahl- Krise als Vertreter desselben vor:
be« Landwirt Carl Lacke ans Vatershanse«.
Es gereicht uns zur besonderen Genngthunng, denselbenMannin Vorschlag zu bringen, welchen die Landwirte des WahlKeises als energischen und praktischen Vertreter des Bauernstandes ans ihr Schild erhoben haben, der sich in teerten Kreisen bereits durch feine erfolgreiche Thätigkeit bekannt gemacht hat und durch seine Vergangenheit die Bürgschaft giebt, daß er fest und unerschütterlich seine Ueberzengnng tiertrete» wird. Es wird ihm eine Freude sein, den Wähler» sich persönlich vorzustellen. Wft hockten mit unserem Vertreter allezeit treu zu unseren Grundsätzen und fordern die Wähler auf, in diesem ernsten Wahlkampf dem Manne unseres Vertrauens ihre Stimme am 15. Juni zu geben.
Das sei unsere entschiedene Antwott auf die volksvergiftenden Wühlereien, die wir m unserem Wahlkreis haben erleben muff en, das sei unsere Antwort auf die Abstimmung gegen die Heeresverstärknng, die der bisherige Vertreter des Wahlkreises im Reichstag abgegeben hat.
3>«s Konservative Mahlkomitee.
(Folgen die 85 Unterschriften, die wir morgen mit dem Wahlaufrufe bringen, den wir unserer ganzen Auflage beilegen.)
Deutsches Reich.
W. Stettin, 18. Mai. Der Kaiser und die Kaiserin entsprachen am Dienstag Abend einer Einladung des kgl. sächsischen Gesandten zum Diner. Am Mittwoch Morgen nahm der Kaiser im Berliner Schlosse den Vorftag des Chefs des Zivilkabinetts entgegen und begab sich darauf zu Wagen nach der
sentte ihre langen Wimpern, und er ahnte nicht, wie freudig ihr Herz bei feinen Worten klopfte.
„Ist es nicht sehr schnell?" fragte sie schüchtern.
„Glaubst Du?" antwortete er einfach „Nun, ich überlasse es ganz Deinem Ermessen."
Sie schmiegte sich etwas dichter an ihn und fah zu ihm auf, wie sie einst zu Josef Martini aufge» sehen hatte.
„Nun gut," sagte sie, „es soll sein, wie Du es bestimmt hast."
In vierzehn Tagen sollte die Hochzest in aller Stille stattfinden und dann wollte das junge Paar eine Woche in Hamburg zubringen, ehe es sich häus- sich niederließ.
Herr Geßler, welcher behauptete, daß sein Haus nicht elegant genug für ein so schönes Paar ringe- richtet sei gab Adalbert eines Tages eine Anweisung auf fünfhundert Thaler, um das noch Fehlende an- zufchaffen.
Trotz feiner anfänglichen Weigerung sah dieser sich genötigt, dies großmütige Geschenk anzunehmen. Als er Adelheid diese Anweisung zeigte, schien sie erst sehr überrascht, und brach dann in ein lautes Lachen aus, so daß Adalbert ganz beftoffm wurde.
„Es ist eine ungeheure Summe," sagte sie, plötzlich ernst werdend. „Wäre es Dir nicht lieb, Adalbert, wenn Du dieselbe einst zurückzahlen könntest?"
„Gewiß," erwiderte er, „und wir werden es auch mit der Zeit, obgleich fünfhundert Thaler nicht so leicht zu ersparen find "
Sie nahm die Anweisung vom Tisch und be- ftachtete dieselbe, während ihre Augen seltsam auf- leuchteten.
„Wenn wir jemals reich, das heißt sehr reich werben sollten, werden wir herzlich lachen, wenn wir an dieses hier zurückbenken, nicht wahr?"
Kaserne des 1. Garde - Dragoner - Regiments, stieg Hierselbst zu Pferde uni) wohnte der Besichtigung des Kaiser Franz-Garde-Grenadierregiments Nr. 2 auf dem Tempelhofer Felde bei. Nach Schluß der Uebnngen führte der Kaiser das Regiment zur Kaserne zurück und entsprach einer Einladung des Offizierkorps zur Tafel. — Verhandlungen zwischen Deutschland und Frankreich wegen der Grenze in Kamerun. Wie verlautet, hat die deutsche Regierung ein Eingehen auf die ftanzöfischen Forderungen in der Kameran-Hinterlandsftage, die eine Grenzlinie Jola-Flokn beanspruchten, abgelehnt. Man ist in Berlin gewillt, jeden (Singriff französischer Forscher westlich des 15. Gr. ö. L. von Greenwich energisch zurückzuteeisen. Die Verhandlungen der beiden Regierungen scheinen also wieder int Sande verlaufen zu sollen. — Der ftanzöfische Botschafter Herbette und Oberbürgermeister Banmbach. Herr Baumbach sollte letzten Sonntag in einer Berliner Wahlrede erklätt haben, der ftanzöfische Botschafter Herbette habe ihm gesagt, es sei unznfteffend, daß zwischen Rußland und Frankeich intimere Beziehungen beständen; an einen Krieg mit zwei Fronten sei für Deutschland überhaupt nicht zu denken. Die Pariser Regierung läßt jetzt erklären, Botschafter Herbette habe diese Aeußernng nicht gethan und kenne Herrn Banmbach überhaupt nicht. Nu» ist das Wort an Herr» Banmbach, der wohl nicht schweigen wird. In der gestrigen Sitzung des Staats- ministettums wurde beschlossen, die Militärvorlage in der Huene'scheu Fassung dem neuen Reichstag vorznlegen und bezüglich der Kostendeckung auf Erhöhung der Branntwein- und Brausteuer zu verzichte». — Die königlich preußischen Regierungen sind wie für die Volks-, so auch für die Mittelschule befugt, den durch objektive ober vertragsmäßige Normen nicht bestimmten Betrag der Pension gegenüber der, zur Pensionsgewährung überhaupt verpflichteten Kommune rechtsverbindlich festzusetzen. — Die Enthüllung des Denkmals für Kaiser Wilhelm I. in Gör litz findet heute, Donnerstag Mtttag in Gegenwart des Kaisers, des Reichskanzlers und zahlreicher hoher Staatsbeamten statt. Der Reichskanzler gedachte bereits am Mittwoch Abend nach Görlitz zu reifen. — Gegen den Kaufmann Karl Paasch, den bekannten antisemitischen Agftator, wurde am Mittwoch vor der 7. Sftaf- kammer des Berliner Landgerichts I wegen Beleidigung des Reichskanzlers, des Justizministers und mehrerer hoher Beamten des Auswärtigen Amts verhandelt. Der Prozeß endigte damit, daß der An-
Es lag etwas in dem Ton, in welchem sie dieses sagte, was ihn unangenehm berührte.
„Warum denn lachen?" fragte er ernst.
„Meinst Du nicht?" sagte sie, ihre schmalen Lippen verziehend. „Nun, auch gut, wir sind demnach entschlossen, arm zu bleiben. Aber jetzt wollen wir gehen und das Geld zu Einkäufen verwenden."
Dies war nicht das erste Mal feit ihrer Verlobung, daß ihr Wesen ihn beftemdet hatte. Sie zeigte eine Unruhe und Ungeduld, welche anzudeuten schien, daß sie auf etwas warte. Einmal, als sie im Park spazieren gingen, ging ein großer, sehr herausgeputzter Mann fo dicht an ihnen vorbei, daß er Adalbert anstieß, fo daß dieser sich umroenbete, um ihn zur Rede zu stellm, allein der Mann blickte nach der anderen Sette, und ehe Adalbert noch sprechen konnte, fühlte er, wie Adelheid seinen Arm fester umfaßte.
Er bemerkte ftotz des Schleiers, daß sie leichenblaß geworden und unwillkürlich fah er dem Manne aufmerksam nach. Derselbe kam ihm bekannt vor, allein er konnte sich nicht entsinnen, wo er ihn gesehen hatte. Adelheid hatte ihn jedoch erkannt und der Schreck, Martini vor sich zu sehen, hatte sie um alle Fassung gebracht.
„Bist Du front?" fragte Adalbert.
„Nein, ich fühle mich nur etwas angegriffen. Laß uns nach Hause gehen, es ist mir unangenehm, so gestoßen zu werden."
„Aber ich erhielt ja den Stoß, nicht Du!" meinte Adalbert und rief eine Droschke herbei.
„Das ist ganz gleich," erwiderte sie, „ich fürchtete nur, Du würdest Dich auf einen Streit einlassen "
Adalbert lachte und sagte nichts weiter, und ehe er noch zu Hause ankam, hatte er die ganze Geschichte vergessen.
geklagte zu 1 Jahr 3 Monate» Gefängnis verarteüt wurde. Den Beleidigten wurde die Pnblttations- bkfugnis im „Reichsanzeiger", der „Post" und der „Staatsb. Ztg." zugesprochen. Ei» Anftag auf Haftentlassung wurde abgelehnt. — Angesichts der Londoner Gerüchte, bei der Erstürmung der Festung Hornkranz des Häuptlings Mtboi im südwest- aftikanischen Schutzgebiet fetal 70 Frauen und Kinder getötet, betont die „Nordd. Allg. Ztg.", daß hierüber noch keinerlei Berichte in Berlin eingegangen seien. Zu fürchten fei es allerdings, daß manches Geschoß der Stürmenden seinen Weg zu ihnen gefunden haben könne; das sei in solchen Fällen, wo sich Hunderte von Frauen inmitten eines verschanzten Lagers befinden, eben nicht zu vermeiden. — Der soeben aus Deutsch-Südwestafrika zurückgekehrte Herr v. Uchtritz hat die Führung einer neuen Expedition übernommen, die schon in kurzer Zeit Deutschland verlassen dürste. Dieselbe wftd in Verbindung gebracht mit den Plänen eines privaten Komitees, das sich zur Sicherung wissenschaftlicher Erforschung und wirtschaftlicher Erschließung des Hinterlandes von Kamerun gebildet hat.
— Heber die Bergveste Hornkranz, welche von der südteestaftikanischen Schutztruppe jüngst erstürmt wurde, entnehmen wir einer Schilderung des Leutnants von Francois, der sie im vorige» Jahre besucht hatte, die folgenden interessanten Einzelheiten:
Hornkranz liegt am Goab, einem zum Kinsib gehenden Flusse, auf dem Gipfel eines flachen langgestreckten Bergrückens, der nach Westen in steile Klippe» zum Flusse und den Wasserstellen abfällt, nach Nordosten mit einem welligen, von Steinblöcken bedeckten Hügellande zusammenhÄigt, welches 4 Kilometer östlich Horakranz seinen Anfang nimmt und nach Osten in die flache Ebene übergeht. Der nordöstliche Teil ist der höchste. Nach Osten kennt eine flache Mulde den Platz von dem östlichen Hügellande. Wettes Schußfeld nach allen Seiten, bie Wasserstellen dicht am Orte und unter dem Feuer derselben. Für den Angreifer ist die Annäherung schwierig durch die zahlreichen Steinsplitter und die vielen niedrige» Dornbüsche. In der ftockenen Zeit liegt die gebotene Angriffsrichtnng im Süden, in der Regenzeit dagegen im Norden. Von diesm Richtvngen ist die Angriffsnäherang am gedecktesten und bie Möglichkeit vorhanden, bie Rückzugsliuieu und die Wasserstellen zu gefährden. Hendrik hat den ganzen Platz mtt einer Mauer von roh aufeinander gelegten Granttsteinen umzogen. In der Mauer, welche 3j4 Meter hoch ist, befinden sich Schießscharte» für das
Endlich war nur noch ein Tag bis zur Hochzeit. Die neue Einrichtung war angekommen und Adelheid erklärte, daß ihre Ausstattung fertig fei.
Adalbert schlenderte in der zerstreuten Weise, bie ihm jetzt zur Gewohnheit geworben war, über ben Hof, als Herr Geßler, ein Pferb führend, auf ihn zukam.
„Sieh bal" rief er, „ich suchte Sie gerabe!" Unb ben Zügel einem der Stallknechte juwerfenb, hängte er fich an Adalberts Arm. „Sie benfen wohl an ben übermorgenben Tag?" fragte er schmunzelnd.
Adalbert nahm fich zusammen unb lächelte.
„Alles in Drbnung, wie?" fuhr Geßler fort. „Das ist recht. Ich habe Befehl gegeben, bie bei» ben Grauschimmel vor ben Wagen zu spannen, ein paar prächtige Tiere. Aber bas wollte ich nicht sagen. Sehen Sie, ich habe mir überlegt, baß bie alte Auftvärterin nicht ausreichen wirb, ben Dienst bei einem so stattlichen Paare, wie Ihr Beide seid, zu versehen."
„Da habe ich benn eine Annonce in bie Zeitung setzen lassen, unb ein junges Mädchen verlangt, bas ihr helfen unb bie feineren Arbeiten verrichten kann. Nun habe ich bie Ansehnlichste von ber ganzen Gesellschaft, bie fich gemeldet hat, herausgesucht, unb sie ist jetzt bä brinnen," — er zeigte auf bas Komptoir — „gehen Sie einmal hinein und sehen Sie, ob sie Ihnen gefällt "
„Wäre es nicht besser, wir überließen bie» meiner Braut?" fragte Adalbert.
„Nun ja, ich dachte, sie würbe kommm. Aber wa» schabet das? Gehen Sie nur hinein unb sehen Sie sich sie an. Ich gehe jetzt in ben Stall Nr 2, kommen Sie dahin und sagen Sie mir, wie sie Ihnen gefällt "