Einzelbild herunterladen
 

AkchssiW Mmi

)00

Hk.

g und

stein.

ae

Weise ganzen Bah« schehen günstt'

en, je und Jefe». itgee, ftsre» (1796

in

8

chlichc. (2033 2 «k.

3.

[2505

holend. Adalbert Walter! Jener Mensch, den er über alle Begriffe haßte.

Und wenn er diesen gemeinen Burschen nicht zum Schweigen brachte, wenn er ihm das Sünden­geld nicht zahlte, so würde er zu Adalbert Walter gehen und ihm Alles entdecken. Und Walter würde nicht einen Augenblick zögern, sein Eigentum in Be­sitz zu nehmen!

Kalter Schweiß stand auf seiner bleichen Stirn und seine beiden Hände ballten sich krampshaft, als seine Augen mit dem Ausdrucke eines Tigers, der in eine Ecke getrieben, im Zimmer, umherirrten.

Wenn ich ihn aus dem Wege räumen könnte!* murmelte er,und Walter dazu! Er ist der einzige, der darum weiß, her einzige.'*

Er saß und grübelte, bis ihn schwindelte, bis die Dämmerung sich durch die Vorhänge Bahn brach. Dann schlich er sich mit leisen Schritten in sein Zimmer.

Als er zum Frühstück herunterkam, war Mittag vorüber. Er hatte höchstens eine Stunde geschlafen, eine schreckliche Stunde, von Träumen verfolgt, in denen er Adalbert Walter, von einer jubelnden Menge umgeben, erblickte, während er selbst, in Lumpen, namenlos und ohne einen Pfennig Geld, sich durch die Straßen einer fremden Stadt schleppte, ein Ausgestoßener und rastlos Umhertreibender für seine Lebenszeit.

Mit Befriedigung gewahrte er, daß Eva schon jefrühstückt hatte und ausgefahren war. Sie hatten ich in letzter Zeit so wenig gesehen, daß sie wohl jätten sagen können, sie führten ein getrenntes Leben, und wenn sie mit einander sprachen, so unterhielten sie sich nur wie oberflächlich Bekannte über gleichgiltige Gegenstände. Eva fragte nie da­nach, wie er seine Zeit hinbringe, noch äußerte sie

liberale und Liberale beschlossen, einen gemeinsamen Kandidaten aufzustellen. Bisher war der Kreis be­kanntlich durch den Sozialdemokraten Knnert vertteten.

Meh, 9. Mai. Wir haben bereits unser» Kandidaten für den nächsten Reichstag! Es ist dies der bekannte katholische Pfarrer Jacot in dem 8 Kilometer von hier entfernten Dorfe Feves. Der­selbe läßt sich (in ftanzösischer Sprache, denn deutsch versteht der Mann nicht) über daS Verhalten der reichsländischen Reichstagsabgeordneten in Sachen der Milüärvorlage wie folgt aus:Die Haltung gewisser Reichstagsabgeordneten des Reichslandes ist geradezu bettübevd. Während sie fich sonst für sämtliche Sitzungen des Reichstages als Abgeordnete in partibus erwiesen, stürzten sie jetzt wie Unglücksvögel nach Berlin, um die Militärvorlage zu Fall zu bringen. Ihr Haß gegen das milttärische Deutschland macht sie derart blind, daß sie leichten Herzens wie Ollivier 1870 vor her Aussicht eines vielleicht unglücklichen, jedenfalls aber unheilvollen Krieges, der Elsaß- Lothringeu mit einem Schlage vernichten würde, nicht zurückschrecken." Er meint daun ferner und mit Recht, Elsaß-Lothringen würde im Falle eines Kriegesohue Zweifel alsMatratze" dienen, um dm ersten Anprall abzuschwächeu, mit Trümmern und Blut bedeckt und in Traner gehüllt werden. Um dies zu verhüten, meint er, müsse jeder elsaß-lothringische Abgeordnete für die Militärvorlage sein. Er werde natürlich dafür stimmen.

Darmstadt, 11. Mai. Der hessische Landtag ist am Mittwoch durch den Großherzog mit einer Thronrede geschloffen worden, tit welcher es zum Schluß heißt, der Großherzog beklage aufs Tiefste den durch die Gesamtvertretung des deutschen Volkes in dm jüngsten Tagen gefaßten verhängnisvollm Mehrheitsbeschluß,- er hoffe aber von dem oft be­währten gesunden Sinne seines hessischen Volkes, daß es an seinem Teile in dm durch diesen Beschluß hervorgerufenen Wirren die richttge Lösung finden werde.

Hessen-Nassau.

Marönrg, 12. Mai. (Zur Wahlbe­wegung.) Die in mehreren auswärtigen Blättern auftauchende Meldung, seitens der Konservativen des Wahlkreises Marburg-Frankenberg-Kttchhain-Vöhl sei der Gutspächter Bene in Oberweimar als Kandidat aufgestellt worden ist unrichttg, die Nominierung des dem Dr. Böckel im hiesigen Wahlkreise gegenüber­zustellenden Retchstagskandidaten wird erst in den nächsten Tagen erfolgen.

er e.

unter gleichzeitiger Berücksichtigung der Vorschläge über die Art der Deckung und mdlich mit Rückficht auf die größere oder geringere Sicherung der zweijährigen Dienstzeit rationell beantwortet werden kann, diejenige» Entschlüsse fassen werden, die im gegebenen Moment von einem besonnenen freisinnigen Politiker verantwortet »erben können Aus Washington kommt die Meldung von einer gesetzgeberischen Maßregel, die auch für Deutschlan von Bedeutung ist. Wie bekannt, zahlt die Re­gierung der Vereinigten Staaten von Nordamerika dmjmigm Personen, die nachweislich im Kriegsdienste der Union Verwundungen erlitten oder ihre körper­liche Rüstigkeit eingebüßt haben, Pensionen auS. Die Gewährung solcher Pensionen ist für den Fall, daß die Invaliden selbst verstorben find, atif deren Witwe, und unter gewissen Einschränkungen, auf beren Eltern ausgedehnt werden; nun ist aber beschlossen, daß die tat Ausland lebenden Pensionsempfänger nach dem 1. Juli d. I. ihre Peufionen nur unter der Bedingung weiterbeziehen sollm, daß sie Bürger der Vereinigten Staaten von Nordamerika sind, oder daß fie fich die Jnvalidttät persönlich tat Dienste der Union zugezogen haben. Durch diese Maßregel dürftm Manche, namentlich Witwen ehemaliger amerikanischer Krieger, in Dmffchland empfindlich betroffen werden, von denen die wmigstm uachzuweisen im Stande sein werden, daß fie selbst oder ihre verstorbenen Männer amerikanische Bürger geworden sind. Auf alle Fälle erscheint eS geboten, daß die Pesious- cmpfänger ihre Quittungen über die am 4. Juni d. I. fällig werdende Pensionsrate nebst den er­forderlichen Belägen diesmal pünktlich etasendm, da­mit wenigstens diese Rate noch vor dem 1. Juli, dem Tage, wo die neue Bestimmung in Kraft tritt, eingezogen werde» kann. Die auf gestern Abend nach den Konkordiasälen einberufencgroße anti­semitische Volksv er Versammlung" kam aus Mangel an genügender Beteiligung nicht zu Stande. Redakteur Werner - Cassel war als Referent ange- küudigt; er sollte über dieungeheure Wichtigkeit der Reichstagsauflösung und die Wahlen" sprechen. Nur etwa 40 bis 50 Herren hatten fich in dem Riesensaale der Konkordia eingeftmdm, so daß die Versammlung nicht stattfinden konnte.

Areska», 9. Mai. Der Breslauer landwirt- chastliche Verein bewMgte heute für den Bund der Landwirte aus Veretasmitteln eine Beisteuer von 10 000 Mark.

Kalke, 11. Mai. In Halle a. S. haben die vier Gruppen Konservattve, Ordnungspartei, Nattonal-

stillen Zimmer zu hören, bann bewegten sich seine Lippen und die Worte kamen hervor wie her letzte Schrei einer scheidenden Seele.

Verheiratet! Mit ihm! O Eva, Eva! Jetzt bist Du auf ewig für mich verloren!"

Adelheid preßte die Lippen zusammen und sagte kein Wort. Sie hatte den Streich geführt und wartete auf dessen Wirkung

Sie sah auf ihn herab. Er hatte das Gesicht mit den Händen bedeckt und Thränen quollen zwischen seinen Fingern hervor; denn er war schwach wie ein Kind.

Sie war befriedigt, denn fie hatte Erfahrung genug, um zu wissen, daß der Schlag keine verhäng- nißvollen Folgen haben würde. Sie hielt den letzten Trumpf noch in ihren Händen.

28.

Hunderttausend Thaler! Das war eine große Summe, selbst für eine so reiche Dame, wie Frau von Dürrenstein. Mit welchem Rechte durfte er 8 wagen, sie darum zu bitten? Welchen plaufibeln Vorwand sollte er für diese neue Forderung an­geben ? Er hatte schon zwanzigtausend Thaler unter »em Vorgeben, Rechnungen bezahlen zu wollm, er» -alten, er hätte leicht noch zwei- oder dreitausend mehr erhallen können, aber hunderttausend!

Als Dürrenstein spät in der Nacht, nachdem ' Martini seine Forderung gestellt hatte, diese Frage verdachte, wurde sein ohnehin bleiches Gesicht noch »leicher und fahler. Nicht der Erbe von Dürren- ein war er, sondern ein namenloser Mensch, der i legitime Sohn seines Vaters, während Adalbert Jalta der rechtmäßige Erbe war. Stundenlang er da, die unangezündete Zigarre zwischen seinen Fingern drehend und Herrn Martinis Worte wieder-

f I blieb am Dienstag Nachmittag in seinem Arbeitszimmer

*viujuui|iu| . Ihn Neuen Palais. Am Mittwoch Morgen begab

Der Reichstag ist aufgelöst, weil die Forbemugen I sich der Kaiser nach der Mattoseustation bei Potsdam

btr Reichsregieruug zu Gunsten der Vermehrung des I und von dort aus mittels Dampfers »ach Spa»da». Heeres keine Annahme gefunden haben; die Ne»-1 Auf dem dortigen Exerzierplatz befichtigte der Monarch

wählen find angeorduet. I sodann im Beisein zahlreicher Generale, der Militär-

Die Deutsche konservattve Partei tritt »ach wie (bevollmächtigte», zahlreicher hoher Offiziere und der vor für die volle Wehrkraft unseres Volkes ein und I bett. Vorgesetzten 20. die Bataillone des 4. Garde- fieht in derselben eine unerläßliche Bedingung für I regiments z. F. Nachdem die militärischen Uebungen dir deutsche Machtstellung uub für die Erhaltuug I und Exerzitteu ihr Ende erreicht, entsprach Se. beS Friedens. Mehraufwendungen, die unvermeidlich I Majestät einer Einladung des Offizierkorps des find, müssen ihre Deckung durch eigene Eiuuahmeu I Regiments zur Tafel. Nachmittags kehrte der Kaiser bei Reiches finden; diese Lasten dürfen nicht den Un-1 nach Potsdam zurück. Am Himmelfartstage fand bemittelten, den Mittelstand oder die Landwirtschaft I beim Neuen Palais in üblicher Weise das Schrippen­brücken, dagegen sind andere bisher zu sehr geschonteifest statt. Eine Anzahl von Mitgliedern Eteuerquellen herauznzieheu. Iber Börse ist zusammengetreten, um in Börsen-,

Wir bekämpfen ben Abschluß von Haudelsver-1 Handels- und industriellen Kreisen für Schaffung trägen, welche der Landwirtschaft neue Opfer aufer- eines Wahlfonds Sammlungen in größerem Maßstabe legen würben, uub unterstützen die Bestrebungen, I zu veranstalten. Der zu sammelnde Fonds soll für welche auf die Bereinigung der Landwirte zum Zwecke I diejenigen Parteien verwendet werden, welche gewillt der nachdrücklichen Verttettmg ihrer berechtigten Forder-I find, im neuen Reichstage fit die Militärvorlage »»gen gerichtet find. I einzutreten. Man rechnet darauf, große Mütel durch

Wir erstreben den Schutz unserer vaterländische» I diese Sammlungen zu beschaffen. (?) Jedem Arbeit gegen die ausländische Konkurrenz, welche durch I Proviuzial-Schnlkollegtam gehören zunächst diejenigen die zeitigen interuatioualeu Währungsverhältuisse vonlSchulamtS-Kandibaten ohne Rücksicht auf Tag zu Tag gesteigert wirb. Iberen jeweiligen Aufenthaltsort an, welche ent»

3m Hinblick auf ben schweren Druck, welcher I weder in früherer Zeit in dem Amtsbereiche desselben unser gesamtes Erwerbsleben belastet, treten wir einIdaS prädagogische Probejahr abgeleistet haben und für die Erhaltung und für die Kräftigung des Mittel-1 infolge davon in die damalige Kandidatenliste des standeS in Handel und Gewerbe, im Haubwerk uub I betteffeuben Provinzial-Schnlkollegiums eingetragen ta her Landwirtschaft. I worden sind, oder welche nach Erlaß der Vefügung

Wir bekämpfen demagogische Umtriebe jeder Art, vom 7. August v. Js. sich nach Ableistung der vor- welche darauf hivarbeiten, die Gesinnungen weiterischristsmäßigen Probezeit bei dem betreffenden Kresse unseres Volkes durch Lug und Trug in Wort! Provinzial-Schulkollegium gemeldet haben. Die Md Schrift ine zu leiten und zu vergiften. Auffassung, wonach jedes Provtuzial-Schulkollegium

Das Bekenntnis zu der christliche» Weltavschavung, I alle Kandidaten in die neue Liste aufzuuehmeu hätte, welche ihre Bethättgung ta unserem Volksleben, in «welche in seinem Bezirke irgendwo unterrichtlich der Gesetzgebung und ta der Handhabung der Gesetze I thätig wären, ohne Rücksicht darauf, ob fie ta einem stade» muß, ist der feste Gründ in ben Wirren berlanberen Bezirke das Probejahr abgelegt und dort Zett nnd die Lebenskraft jeder berechttgten Autorttät. I ta die alte Aucienuetätsliste ausgenommen waren, Die Deutsche konservative Partei ist entschlossen, I würde zu den größten Weiterungen führen und einen ta Vertretung dieser Grundsätze und Ueberzeugnugen, I Unterschied bezüglich der Behandlung der Kandidaten mit voller Selbständigkeit und unentwegt weiter ihre I statuieren, welcher der inneren Begründung entbehrt. Dienste der Monarchie und dem Vaterlande zu weihen. I Die Stellung derfreisinnigen Vereinigung" Der Vorsitzende des Wahlvereins derlzur Militärvorlage wttd in derLib. Korresp." wie

Deutsche» Konservativen. (folgt bezeichnet:Wir lehnen es ab, im Voraus

Freiherr von Mauleuffekßrossen. (genau die Grenze zu bezeichnen, bis wohin wir bei

~' - ...... ---1 unseren Bewilligungen gehen werden. Wer uns wählt,

SVttHrfipÄ (muß uns auch das Verttauen schenken, daß wir bei

JICIUJ. (einer Quantitätsfrage, die nur im Rahmen der ge-

W. Berlin, 12. Mai. Unser Kaiser ver-(samten polittschen und internationalen Lage, nur

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nb Kirchhain.

«k SniJwwulS«?«?*"'Jlluftrirtes Sonntagsblatt. Redaktion und Expedttwrn MarttA," * ®!aibur8'

Erscheint täglich außer au Werktagen nach 6tun» und 444 Feiertagen.Quartal-AbonnementS-Pret« bei der Erpe-

Jls. 111. ditto» 2 Mk bei allen Postämtern 2 Mk. 2S faß.

Bestellgeld). JnserationSgebühr für die gespaltene Zelle »der deren Raum 10 Pfg., Reklamen fftr die Zeile 25 Ltg.

Aer Aieg -er Liebe. I -Sie ist hier in der Residenz," antwortete sie.

R»uum von A v. »öttchen ( -So nahe! so nahe! Schicken Sie zu ihr

(Nachdruck verboten) (Sagen Sie ihr ach, Sie können ihr nicht sagen, (Fortsetzmw) was ich ihr mitzuteilen wünsche sagen Sie ihr,

Ich glaubte* sagte er und hielt bann inne. I Emnmen, Fräulein Braun*

»Ist sie nicht hier gewesen?" ( ,e beugte sich über ihn und reichte ihm eine

Nein,* antwortete sie freundlich und besänftigend, |F]?na ' iiroe^e er unto^i9 na§m- und sagte bann nein, Adalbert." ° ' fast flüsternd:

Nein? bann war es nur ein Phantasie-1 »® toürbe unnütz sein."

gebilbe? Ich hätte darauf schwören mögen! Nicht! -Unnütz?, wiederholte er mit spöttischem Lachen,

hier? Wie lange bin ich denn schon hier?" L e^a' versetzte sie»sie wurde und könnte nicht Vierzehn Tage!* (kommen.*

Und Eva Fräulein von Bärenfeld?" fragte | c und versuchte sich aufzurichten,

«>Erzählen Sie mir von ihr. Rasch! Ich habe!Ewnk oder tot!

sie gesehen, ich sah sie im Park. Fräulein Braun,!. Sie schüttelte den Kopf, indem fie chn aufmerk- spannen Sie mich nicht auf die Folter! Sagen j 'am U". aia9

Sie mir, wo sie ist! Ich muß zu ihr schicken, id)| -Nein, sie weder krank noch tot. Sind Sie _ ^( stark genug, die Wahrheit zu hören?*

.St!" flüsterte fie.Ich werde Ihnen jetzt Sein Gesicht wurde weiß und er atmete kurz, nichts sagen, morgen sollen Sie Alles erfahren, und! _ wollen Sie mir tagen? {heß er hervor, such dann wage ich es nicht einmal, wenn Sie, r~ um> er dachte emen Moment nach Ächt vorher schlafen« (?4 muß mich besinnen. Was war es doch, das

Er sah fie einen Moment an, als wollte er ihr | geträumt habe? Sie sagten, ich habe es nur

die Worte abringen, bann schloß er mit einem längen | geräumt! Aber war es dennoch wahr?" Unb

Seufzer hie Augen unb schlief wieher ein. | 'etne Stimme zitterte in Todesangst. _

Als er am Morgen erwachte, war roieberum |, « ,8 Jta&en Sie geträumt ? fragte sie, bis feine erste Frage:Wo ist sie?* (Hand wie beruhigend auf feinen Arm legenb.

Wollen Sie mich mit ihm allein lassen!" flüsterte! .34 träumte, fie hätte ihn geheiratet'* erroiberte Adelheid dem Doktor schmerzlich zu, und dieser zog ("-sie mit steigendem Entsetzen ansehend;träumte, sich zurück. (daß fie Günther von Dürrensteins Gattin sei.*

Nun, Fräulein Braun,* drängte Adalbert.( Sie schwieg und immer angstvoller würben seine «Rasch, Sie kennen ja mein Geheimnis." (Blicke.

Ja,* erwiderte fie. |Ist es wahr?" fragte er heiser.

Ich liebe fiel* stieß er hervor.Ich habe(Mein armer Adalberti* murmelte fie,seien versucht, zu entsagen, aber ich kann es nicht! Ich (Sie stark, seien Sie mutig: ja, er ist wahr.' nach fie sehen! Sagen Sie mir, wo fie ist." | Eine volle Minute lang war kein Ton in dem

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, iyVUlvUlHi sowie die Slnnoncen-Bnreaurvon Haasenstein u. Vogler in ,

t S. < O errx . nrxn Frankfurt tu M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. Std&TQ.

Sonnabend, 13. Mar 1893. w in Frankfurt a. M., Berlm, München u. Köln; G. L. * xl *7 tr

______________________________ Daube u. Co. in Frankfutt tu M., Berlin, Hannover, Paris.