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krscheiut täglich außer «a Werktagen nach S«m» und Feiertagen. Quartal-AbomiemeutS-Prtt» bei der Srpe- ditian 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnseratiouSgebühr für die gespaltene Zeile »der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile L5Pfg.

wieder im Quiriual ein. Der Kaiser trug bei der Parade die Uniform der Gardekürasfiere. Die Königin Margherita trug eine Hellilarobe mit Spitzenmäntelchen und himmelblauen Hut mit weiß-rosa Feder; die Kaiserin war in Weiß gekleidet, mit goldgelber Mantille und einem Hut mit roten Federn. Am Nachmittag unternahm das Kaiserpaar eine Ausfahrt und machte verschiedene Besuche. Abends fand Tafel statt im Quirinal. Kaiser Wilhelm empfing am Sonntag auch eine Deputation der deutschen Kolonie, bestehend aus dem Konsul Nast-Kolb, Dr. Ehrhardt, Bildhauer Prof. Gerhard, Baron Huffer und Pastor Frommel. Der Monarch unterhielt fich auf das Eingehendste mit jedem der Herren, erkundigte stch beim Konsul über die Verhältnisse der Kolonie un> sprach fich äußerst beftiedigt über die Aufnahme una die Eindrücke in Rom aus. Wie dieOpinione" berichtet, war der Kaiser bei seiner Rundfahrt durch die Campagna am Sonnabend von den herzlichen Sympatiebeweisen so gerührt, daß ihm die Thränen die Wangen hinabliefen. König Humbert hat allen außerordentlichen Abgesandten den Großkordon des Mauritius- und Lazarusordens verliehen. Der Kaiser äußerte in einem Gespräche mit dem Bürgermeister von Rom lächelnd, er hoffe bald bei einem neuen Familienfeste, der Dynastie Savoyen in seinliebes Roma" zu kommen. Der Monarch spielte auf die Verheiratung des italienischen Kronprinzen an.

haben mir mein schlechtes Gedächtnis vorgeworfeu und behauptet, daß es nur Prahlerei von mir sei, mich meines Wissens zu rühmen; hören Sie zu, und dann urteilen Sie selbst. Es ist mir Alles wieder lebhaft vor Augen und ich kann mich dessen erinnern, als sei es erst gestern geschehen."

Der alte Mann erhob den Zeigefinger be­deutungsvoll.Ich kannte dm Vater jenes Mannes dort, welcher sich den Besitzer von Dürrenstein nennt," sagte er mit einer, von gewissem Stolze vibrierender Stimme.Er der Vater hieß Otto von Dürrenstein Er war ein Lebemann, ein Verschwender und von lockeren Sitten. Ich ent- sinne mich noch der Zeit, wo in diesem Hause dabei deutete er auf das Schloß viele Wochen hindurch die Lichter nicht erloschen. Sie tanzten und tranken und spielten Karten sieben Tage lang bei Kerzenlicht. Er war ein wilder Bursche."

Schön war er und trotz alledem beliebt, es gab kein Mädchen auf Meilm in der Runde, welches nicht ein fteundliches Wort für ihn gehabt hätte. Es war auch ein Mädchen da, die Tochter eines Pächters, ihr Name war Erdmann, ein schönes Mädchen mit dunklen Augen und blondem Haar. Ich erinnere mich ihrer noch recht gut. Mit ihr ging er davon, nachdem er all sein Geld verspielt, vertrunken und verschwmdet hatte, und jahrelang wurde weder er noch sie in Dürrenstein wieder ge- ehen Dann kam er zurück. Seine Verwandten hatten eine junge Dame, eine reiche Erbin für ihn ausfindig gemacht, die er heiraten sollte; um mit hrem Gelde seine Schulden zu decken. Er heiratete re, und jener Mann, jener lange hagere Mann, der dort steht, war ihr Sohn '

Herr Marttni stieß einen leism Ausruf der Enttäuschung au«.

Der Sieg -er Liebe.

Stenum von I. v. Böttcher

jRachdrnck verbotm.j

(gertfegimg.)

Was?" fragte Martini, zitternd vor Aufregung, und des alten Mannes Arm ergreifend, drückte er ihn auf die Bank nieder.Was sagen Sie da? Das ist Günther von Dürrenstein? Und er hat ein Geheimnis, ist es so? Nun, dann nehmen Sie einmal Ihre Gedanken zusammen."

Der alte Mann schien keines weiteren Drängms zu bedürfen.

Ich Miß es. Ich Miß eSI" sagte er mit seiner hohlen Sttmme und mit dem Kopfe nickend, daß seine weißen Locken im Winde hin und her wehten.Ich weiß es. O, sie find alle so stolz und hochmütig, als hätten sie nie etwas begangen und hätten nichts zu befürchten. Aber ich weiß es besser."

War wissen Sie?" ftagte Herr Martini, mit vor Begierde funkelnden Augen.Heraus damit! So setzen Sie sich' Von hier aus können Sie ihn scheu. Versuchen Sie, sich Alles dessen zu erinnern, was Sie von ihm wissen. Nun fangen Sie an. Herrn von Dürrenstein*

Adelheid kroch näher und kauerte so dicht bei der Bank nieder, daß sie des alten Mannes Rock hätte fassen können.

Günther von Dürrenstein auf Dürrenstein," sagte der Alte mit greisenhafter Befriedigung.Ja, la, er hat ebensowenig ein Recht auf den Besitz von Dürrenstein wie ich!' und dabei verzog er den Rund zu einem häßlichen Grinsen.

Ebensowenig ein Recht" sprach Marttni, »ährend Adelheid krampfhaft die Bank faßte.

Nein. Hören Sie zu, junger Mann. Sie

allein in einer Üalienischen Hofequipage nach dem Quirinal und der Kaiser folgte eine Stunde später. Um 8 Uhr fand daselbst ein Diner statt, an welchem die Majestäten und die Fürstlichkeiten teilnahmen. Um 10 Uhr erfolgte großes Hofkonzert. Den ganzen Tag bis in die späten Abendstunde« waren die Sttaßen von einer nach Tausenden zählenden Menschenmenge belebt. Der eSquilinische Stadtteil war illuminiert. Der Kaiser hat, dem Vernehmen nach, dem Kardinal Moeenni und dem preußischen Gesandten von Bülow hohe Ordensauszeichnungen verliehen. Der Kardinal Ledochowski erhielt eine reich ausgestattete Tabatiere mit dem von Brillanten umrahmten Porträt Sr. Majestät. (Kardiua Ledochowski, früher Erzbischof von Posen, hatte z. Z. des Kulturkampfes mit der preußischen Regierung einen heftigen Konflikt und wurde auch zu Gefängnis verurteilt.) lieber die am Montag Vormittag be Rom stattgehabte Parade wird von dort berichtet: Kaiser Wilhelm und König Humbert, sowie die hier anwesenden italienischen und ftemden Fürstlichkeiten verließen Vormittags 8^ Uhr zu Pferde, von einem zahlreichen und glänzenden Stabe gefolgt, den Quirinal, um fich zur Truppenschau nach der Piazzo d'Armi zu begeben. Die Fürstlichkeiten nahmen ihren Weg durch das Zenttum der Stadt. Auf allen dorthin führenden Sttaßen stand eine Kopf au Kopf gedrängte Menschenmenge, welche den Majestäten be- fleifterte Ovationen bereitete. Die Kaiserin Auguste Viktoria, die Königin Marghersta und die Königin- Witwe Maria Pia, ferner die Großfürstin Wladimir, sowie die Prinzessinnen des italienischen Königshauses folgten in II Wagen, von der Bevölkerung ebenfalls mit begeisterten Zurufen begrüßt. Die Parade fand auf dem von Tiber, Monte Mario und deu Monte Parodi etngeschlosseuen Exerzierplatz statt. Die Souveräne nahmen in der Mitte des Exerzierplatzes Aufstellung, ihnen gegenüber die Offiziere a. D., welche sehr zahlreich erschienen waren. Die Infanterie defilierte im Schritte, die Bergsagliett im Laufschtttt, die Kavallette und Feldattillerie im Galopp. Das Hauptinteresse erregte die Gebttgsattillerie, bei welcher von je 6 Mauleseln ein zerlegbares Geschütz getragen wurde. Der Kaiser sprach wiederholt seine Aner­kennung über die Haltung der Truppen und den Verlauf der Parade aus. Zum Schluß derselben bildeten die Truppen ein offenes Karree und brachten den Majestäten ihre Huldigungen dar. Auf dem Rückwege vom Paradefelde wurden den hohen Herr­schaften aufs Neue enthusiastische Kundgebungen dar­gebracht. Um ll'/2 Uhr trafen die Majestäten

die Freude war noch größer, als der Sohn, jener Mann dort, geboren wurde. Aber bei alledem ist er nicht der legitime Erbe."

Nicht? Warum nicht?"

Der alte Mann starrte mit leeren Blicken vor sich hin, während Martini atemlos auf seine Ant­wort wartete und Adelheid fich mit eisernem Griffe an die Bank klammerte. Langsam kehrte dem alten Manne die Erinnerung wieder.

Warum nicht?" wiederhotte er.Weil Otto von Dürrenstein mit Marie Erdmann verheiratet war und sie ihm einen Sohn geboren hatte."

Herr Martini that fast einen Luftsprung und die Zähne schlugen ihm aneinander.

Können Sie das beweisen, woher wissen Sie das?" stieß er hervor.

Der alte Sturm grinste überlegen.

Woher ich es weiß? Weil ich alle ihre Ge- »eimniffe kenne. Sie halten einen Sohn, einen

Marburg,

Mittwoch, 26. April 1893.

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unter deu Worte« erfolgt fein soll:Nicht wahr, i Alles ist vergessen?" ruft in einzelnen Zeitungen i scharfe Aeußenmgeu hervor. DieSoff. Ztg." weist : darauf hin, daß Ledochowski als Erzbischof von : Posen 1870 im Hauptquartier von Versailles daS i Verlangen stellte, Deutschland solle zu Gunsten her weltlichen Macht des Papstes einschreiten, ferner daß Ledochowski einen heftigen Kampf gegen die Staats- i gemalt führte, die Giltigkeit der Maigesetze besttttt . und deshalb eine zweijährige Gefängnisstrafe ver­büßen mußte. Das Blatt schließt aus dem Vor- : gange, heute werde jede Oppofitton ans Ziel kommen, ; wenn sie nur beharrlich und entschieden ihre Ansichten i vertrete. Der jetzt so ausgezeichnete Ledochowski habe 1 sich doch sicher nicht geändert. Unwahr! Die 1Nordd. Allg. Ztg." veröffentlicht an hervorragender Stelle folgendes:Die vielfach verbreitete Be- i hauptung, der Kaiser habe dem Reichskanzler eine Blankovollmacht für Auflösung des Reichstags zurück- gelassen, ist unwahr." Vom Fürsten Ruspoli, : dem Bürgermeister von Rom, ist der Stadt Berlin, ; zu Händen des Oberbürgermeisters Zelle, auf deren Glückwunsch folgende Antwort zugegaugen:Rom, freudig erregt durch die silberne Hochzeit des Königs- Paares von Italien, stolz darauf, den Kaiser und die Kaiserin des befreundeten Volkes gastlich zu empfangen, erwidert den brüderlichen Gruß." Der Reichskommissar Dr. Karl Peters, der infolge eines Beinbruches bekanntlich längere Zeit in Kawo hat verweilen müssen, ist am Sonntag in bester Ge­sundheit in Neapel angenommen. DerReichs­anzeiger" veröffentlicht die Abberufung des bisherige« deutschen Bertteters in Peking, von Brand, die auf feinen Antrag erfolgt ist. Herr von Brand erhielt aus diesem Anlaß den Kroneuorden erster Klasse.

(Der Reichsanzeiger über das dies­jährige Musternngsgeschäft.) DerReichs­anzeiger" bringt einen längeren Artikel über das dies­jährige Musterungsgeschäft, dem wir folgende Haupi- stellen entnehmen:DieHamb. Nachr." brachten unter der AufschriftDas diesjährige Musterungs- geschäft" Mitteilungeu des langjährigen Beifitzenden einer Ersatzkommisfiou, welcher seinen Beobachtungen bei der diesjährigen Musterung dahin Ausdruck giebt, daß durch dieselbe die Minderwertigkeit des zur Durch­führung der Militärvorlage erforderlichen Mehrs an Diensttauglichen nachgewiesen sei. Nachdem eine Anzahl politischer Tageszeitungen diese Erötternng übernommen hat, erscheinen zur Richtigstellung der­selben einige aufklärende Bemerkungen an gezeigt, prächtigen Knaben, mit gelbem Haar und dunklen Augen, wie seine Mutter. Sie nannte ihn Adalbert Adalbert Walter. Sie kam mit ihm hierher und war zufrieden, hier leben und sterben zu können. Ihre gerechtfertigten Ansprüche machte sie nicht geltend, und die Leute glaubten, sie sei niemals ver­heiratet gewesen, und ihr Sohn ein illegitimes Kind. Aber ich weiß es besser. Sie wurden in einem Fischerdorfe bei Hamburg am 24. August heimlich getraut."

An allen Gliedern zitternd, sprang Martini auf. So beschränkt sein Verstand auch war, so sah er dennoch ein, daß die Kenntnis dieses Geheimnisses, wenn er dieselbe richtig auszunutzen verstand, eine Goldgrube für ihn werden mußte

Woher woher wissen Sie das?" keuchte er.

Weil ich bei der Trauung zugegen war!" er­widerte der alte Mann, nach und nach wieder in seinen gewöhnlichen apathischen Zustand verfallend.

Ich wohnte der Trauung bei und habe die Abschrift des Trauscheines in der linken Schublade meines Schreibtisches aufbewahrt. Jener Mann dort, der sich den Besitzer von Dürrenstein nennt, ist ein namenloser Eindringling und der rechttnäbiae Erbe ist - Adalbert Walter!"

24.

Wie betäubt starrte Marttni den alten Mann an, vor Ueberraschung keines Wortes fähig.

Was Adelheid anbelangte, so traf sie diese Ent- jüllung wie ein Donnerschlag.

Die Entdeckung war eine überwältigende und bedeutete für sie, wenn sie dieselbe klug benutzte, eine glänzende Zukunft und eine Stellung, wie sie ich eine solche nie hatte träumen lassen.

Einige Minuten, welche ihr wie Ewigkeiten schienen, saßen die beiden Männer schweigend da;

Deutsches Reich.

W. N erlitt, 25. April. 3n der Montags- sitzung der Militär kommission wurde der vom Abg. Groeber erstattete Bericht über die Kommissions- verhaudlungen im Ganze» gutgeheißen, die in großer Zahl eingegangenen Petitionen wurden durch die Beschlüsse der Kommission erledigt erklärt. Dem Abg. Groeber wurde für seinen mühevollen und vor­trefflichen Bericht der Dank der gesamten Kommisfion durch Ausstehen von den Sitzen votiert. Der Kom­missions-Vorsitzende Frhr. von Manteuffel beraumt darauf eine letzte Sitzung der Militärkommission au: Mittwoch an, um die kleine Vorlage über die Er­teilung des Ersatzes zu beraten. Er teilt sodann noch mit, daß der Bericht Dienstag zur Verteilung gelangen soll, und daß der Präfident von Lewetzow beabfichttgt, die zweite Lesung der Militärvorlage im Plenum des Reichstages am Dienstag den 2. Mai auf die Tagesordnung zu setzen. Die Verleihung einer kostbaren Tabaksdose durch den deutschen Kaiser an den Kardinal Ledochowski in Rom, die

Ist das Alles? Nun, darum brauchten Sie nicht so viel Geschrei zu machen," flüsterte er ärger­lich.Er heiratete die Erbin und dort steht ihr Sohn, mit Fug und Recht der jetzige Besitzer des Gutes. Ich habe freilich die Geschichten des Adels nicht so studiert, wie Sie, allein ich kenne genug davon, um das beurteilen zu können. Sie sagten zu Anfang, er sei nicht der richtige, und jetzt sagen Sie, daß er es doch ist!"

Nein, nein, das sagte ich nicht," erwiderte der alte Mann langsam und mit Nachdruck,ich sagte, er wäre ihr Sohn! Aber nicht, daß er der recht- mäßige Erbe sei "

Neubestellungen auf dieOberhessische Zeitung" für den Monat Mai werden von allen Postanstalten, Landbriefträgern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial - Expeditionen in Kirchhain, Neustadt, Wetter und Gladenbach entgegengenommen. Reuzugehende Abonnenten erhalten dieOber- hesfische Zeitung" bis zum 1. Mai unent­geltlich und ebenso wird allen neurugehenden Abonnenten der vom 1. Mai ab gültige Sommerfahrplan nachgeliefert.

Die Exped. derOberhess. Ztg."

Römische Kaisertage.

Hebet den Besuch des deutschen Kaiserpaares im Vatikan kommt folgende Meldung aus Rom: In dem gelben Saale, in welchem der Empfang statt­fand, war ein Baldachin errichtet, unter welchem bre Fantenils von gleicher Höhe standen. Die Majestäten und der Papst nahmen daselbst Platz. Der Papst überreichte der Kaiserin ehr aus den Ateliers des Vatikans hervorgegangenes Mosaikbild, welches die Basilika auf dem Peterplatze darstellt, zum Geschenk. Der Kaiser schentte dem Papst ein koloriertes Gruppen­bild der gesamten kaiserlichen Familie. Der Papst sprach feine große Freude über das Geschenk aus und bemerkte, er werde das Bild neben der Photographie »Aland Kaiser Wilhelm I. auffteCen, welche ihm uach dem Tode desselben von der Kaisettn Augusta übersandt worden war. Als der Kaiser das Gefolge dem Papst vorstellte, hatte Letzterer für jeden der Herren ein verbindliches Wort, namentlich zeichnete er den Gesandten v. Bülow, Grafen Eulenburg und Oberstleutnant v. Moltte aus, welch' Letzteren er ftagte, ob er ein Verwandter des verstorbenen General­feldmarschalls Grafen Moltke sei. Die Unterredung hatte, nach dem Reichsanzeiger, eine volle Stunde gewährt. Beim Verlassen des gelben Saales wurde @e. Majestät vom Papste, in völliger Abweichung von den sonst üblichen Zeremoniell, durch den Saal, das geheime Vorzimmer und bis zum Thronsaale geleitet. Darauf erfolgte Verabschiedung. Die Kaisettn besuchte die Sixtinische Kapelle, die Pinakothek, die Bibliothek, den Gobelinsaal, den Saal mit den geographischen Karte«, die Loggien und die Basilika ans dem Peterplatz. Nachdem die Majestäten ge- meinfam um 5i/i Uhr nach der preußischen Gesandt­schaft znrückgekehrt waren, begab fich die Kaiserin

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bnreanx von Haasenstein u. Vogler in vvintI _ , Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf aaVIII. 5c(u)Tfl. Mosie in Frankfurt a. M., Berlm, München«. Köln; GL. *) o

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Patt».

(RechM Zeitung

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain.

'' \nb Hart«. JMstrirtes Sonntagsblatt. Redaktion uni? Expedttwn: Markt 21. **