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gelangt war, fand Sike aufsässiger als je und beschloß, I ihn gründlich zu züchtigen. Nachdem er die Besatzung per Station Uniangwira herangezogen, verfügte er mit der unter Dr. Schwesinger in Tabora befindlichen Besatzung über 4 Europäer, etwa 50 Reguläre und etwa 100 Irreguläre, sowie 80 Träger nebst 2 Ge­schützen. Nach beinahe dreitägiger Belagerung gelang ihm die Erstürmung der äußerst stark befestigten und besetzten Boma des Häuptlings. Der Letztere hatte, da Flucht ausgeschlossen war, sein Pulvermagazin !und mit ihm seine Familie und Habe in die Luft gesprengt; er selbst wurde noch lebend gefangen und mit dem Tote durch den Strang bestraft. Die Feinde hatte» beträchtliche Verluste. Auf deutscher Seite waren vier Tote und eine größere Zahl Verwundeter! zu verzeichnen. Die Haltung der Truppe» war aus-! gezeichnet. Die Sudanesen weigerten sich trotz 36,

I übrigen Staate» haben die Konvention ad i eferendum genommen. Die Ratifikation soll innerhalb sechs Monaten in Berlin erfolgen. Die Konvention zer­fällt in zwei Hauptabschnitte, deren erster die inter­nationalen Abwehrmaßregeln gegen die Cholera in bezug auf den Reise- und Waarenverkehr enthält und für die Zukunft allen unnützen Erschwerungen des Verkehrs und Handels vorzubexgen bestimmt ist. Der zweite Abschnitt betrifft die Behandlung des Gesund­heitswesens an der Donaumündung. In feierlicher Schlußsitzung ist die Konferenz durch den Vorsitzenden, ! Se. Exzellenz den Grafen von Dönhoff im Namen Sr. Majestät des Deutsche» Kaisers geschlossen worden, nachdem auch Sr. Majestät dem König der ehrfurchts­vollste Dank der Versammlung für die ihr in Aller- höchstseiner Hauptstadt in so außerordentlichem Maße erwiesene Gastfreundschaft votiert und die sonst bei derarttgen Anlässen üblichen diplomatischen Courtoisien ausgetauscht worden waren. Der Minister v. Metzsch widmete der Konferenz einige warme Abschiedsworte. |

hat die Internationale Sanitäts-Konferenz mit der Unterzeichnung der Konventton ihr Ende erreicht. Die Konvention ist zunächst nur von Deutschland, Oester­reich-Ungarn, Belgien, Frankreich, Italien, Luxem­burg, Montenegro, den Niederlande», Rußland und der Schweiz unterzeichnet worden. Die Vertreter der

Werte von zusammen ca. 100 Mk. ausgesetzt. Als Preisrichter fungieren Ms alle» Vereinen des Nord- bezirks je 1 Vorstandsmitglied. P/a Uhr Mittags Rückkehr mit der Bahn nach Marburg/2 Uhr gemein- schaftliches Mittagessen im Hotel Ritter und Preis­verteilung. 4 Uhr Korso durch die Stadt, nachher nach Wehrda (Lahngarten). Daselbst Konzert im Garten, Abends Kommers.

| -Ich will jetzt nichts mehr sagen,' fuhr er fort, L«ber bald, Eva o weichen Sie nicht vor mir I zurück wenn dies vergessen sein wird denn les soll vergessen sein, wenn sie es so wollen j wenn dies vergessen sein wird denn es soll ver- j gessen sein, wenn sie es so wollen dann werden »Sie mir Gehör schenken.'

I Sie bedeckte ihr Gesicht, und er sah, wie ihre ! Finger krampfhaft zuckten.

| »Vergessen Sie nicht, daß ich die Verfolgung I gegen ihn jederzeit wieder aufnehmen kann.' I »Ich weiß es, ich weiß es!' stöhnte sie.

I .Daß ich ihn in das Zuchthaus bringen kann'

I Sie gebot ihm mit der Hand Schweigm.

I »Daß, wenn ich ihn verschone, ich es nur einzig lund allein Ihnen zu Liebe Ihue! Und daß, wenn l ich es thue, Sie mir den Lohn nicht vorenthalten I dürfen'

.Verschonen Sie ihn, verschonen Sie ihn nur,' | jammerte sie,und ich will Alle» Alles thun!" I

Er ergriff ihre Hand und preßte sie an seine! Lippen. I

»Sein Schicksal ruht in Ihrer Hand,' flüsterte! er, und dann als sie schwankte und körperlich und! geistig erschöpft gegen das Fenster sank, verließ! er sie. I

Adelheid erwartete ihn draußen auf der Ter! raffe und sah mit spöttischem Lächeln in sein bleiches! Gesicht. |

Sie wich angstvoll vor ihm zurück, wie ein Vogel vor einer Schlange, oder ein Wild im Garne des Jägers.

braucht) vollenden. Sie geht von Berlin über Leipztg-Hof-RegenSburg-München. Von Innsbruck ab wird der aus 10 Salonwagen bestehende kaiserliche Zug, behufs des Uebergangs über den Brenner, ge­teilt, um in Bozen wieder vereinigt zu werden. Die Fahrt von Berlin bis an die italienische Grenze bis I Ala wird in 24 Stunden zurückgelegt. In Chiusi meldet sich der italienische Ehrendienst. Die Ankunft in Rom erfolgt Donnerstag Mittag gegen 1 Uhr. Für die Reise ist der neue Kaiserzug (dunkelblau und elfenbeinfarbig) eingestellt, der im Ganzen 76 Personen führen wird. Hebet den Zioilerzieher der kaiserliche» Prinzen find in letzter Zeit verschiedene Meldungen dmch die Blätter gegangen. | Zur Feststellung der Thatsachen erfährt dieKrzztg.'l folgendes: Der bisherige Zivilerzieher der Prinzen, I Predigtamtskandidat Keßler, hält nächsten Sonntag! die erste der ihm bewilligten vier Gastpredigten in I der Garnisonkirche in Potsdam; den Religionsunter-1 richt der kaiserliche» Prinzen behält er nach wie vor. I In den übrigen Lehrfächern wird er durch den! Philologen Dr. Sachse ersetzt. Eine Vertretung des I beurlaubten Hofpredigers v. Hase erhält Keßler nicht, I da dieselbe in den Händen des Hofpredigers Rogge! ruht. Die fteifinnigeVoss. Ztg.', welche sich! in Fragen der Militärvorlage sehr gut infor= j mtert gezeigt hat, hält die Auflösung der Reichstages I wegen der Militärvorlage schon für unwahrscheinlich. |

richt-hof kann ihn freisprechen. Einsperrung für lange Zeit'

| »Oh, schweigen Sie, schweigen Siel' rief sie bebend. .Ich kann es nicht länger ertragen Haben Sie Erbarmen mit mir, Herr von Dürrenstein! Zwingen Sie mich nicht, Ihnen zu sagen, warum ich für ihn bitte '

Der Sieg der Liebe.

Nomau von 3. 6. Böttcher

I Nachdruck verboten.) (Fortsetzung-)

»Mich bestohlen!' wiederholte sie zerstreut. »Ja, hat mich bestohlen!'

»Ja, er hat mir den Glauben und da» Ver-

»Dankbar ist ein kalte» Wort.' sagte er mit bqeichnender Betonung. .Ich kann ihn jeden Augenblick erreichen,' fuhr er mit gedämpfter Stimme fort. - ~

Hessen-Nassau.

Märst«-, 19. April. (Probepredigten.) Am Sonntag Jubilate, 23. April, wird Herr Pfarrer Wendt zu Plön und am Sonntag Cantate, 30. April, Herr Pfarrer Wendel zu Eichenberg in der hiesige» lutherische» Pfarrkirche die geforderte Probepredigt halte».

Marburg, 19. April. Wir mache» noch­mals darauf aufmerksam, daß nächste» Dienstag den 25. d. M. die bereits angekündigte Bühnenvor­stellung aus hiesigen Dilettantenkreiseu im Saalbau zu mildem Zwecke stattfindet und verweisen unter | Wiederholung unserer Bitte um recht zahlreichen Be-

»Gehen Sie zu ihr,' sagte er,ich bin fast am Ziele."

Deutsches Reich.

W. Aerki», 19. April. Unser Kaiser empfing am Dienstag Vormittag de» Erbprinzen von Meiningen nach dessen Rückkehr auS Italien. Um 11 Vs Uhr fand alsdann die feierliche Nagelung und Weihe der dem Ersten Garde - Dragonerregiment, Königin von Großbritannien, verliehenen neuen Standarte statt. Der Kaiser übergab die neue Standarte im Lustgarten dem Regimente selbst mit einer Ansprache. Nach vollzogener Uebergabe »ahm der Monarch im Schlosse militättsche Meldungen entgegen, setzte sich dann mit seiner Umgebung an die Spitze des 1. Garde-Dragoner-Regiment, um sich mit diesem nach dessen Kaserne zu begeben. Dort entsprach Se. Majestät einer Einladung des Offizier- korps zur Tafel. Am Abend erfolgte vom Anhalter Bahnhofe auS mittels SonderzugS die Abreise der Majestäten nach Rom, woselbst die Ankunft etwa Donnerstag Mittag 1 Uhr erfolgen wird. Die kaiserlichen Majestäten werden ihre Reise bon] Berlin nach Rom in ca. 38 Stunde» (eS ist dies! fast ebensoviel wie der Schnellzug Berlin-Rom ged

I Marburg, 19. April. (Theater.) Auf die l Operetten-Novität »Der arme Jonatha»', welche heute : gegeben wird, verfehlen wir nicht hinzuweisen, da ^dieselbe zu den beste» Werken Millöckers gehört. |Am Freitag wird die Operette »Die weiße Dame' I von Boildiau in Scene gehen und zwar in vorzüg­licher Besetzung der Hauptpartieen. Im Interesse unseres Theaterpublikums dürfte es liegen, die Vor­stellungen besser zu besuchen, der bisherige Erfolg war ein derarttger, daß bei fernerer Teilnahmlofigkeit Ibie Vorstellungen seitens der Direktion wohl einge- I stellt werden müssen.

Marburg, 19. April. Inhalt der Nummer 8 desHess en land':Gleich Begehren', Gedicht von E. Mentzel;Geschichte der Porzellainfabrik in Neu Hanau', von Professor C. A. von Drach (Fortsetzung); »Johannes Feige, ein hessischerStaats- !mann der Reformattonszeit', von F. Zwmger; !Eine Lebensgeschichte', von Gottftied Ludwig; IHermann und Margaretha Riedesel', Gedicht von IG. Th. Dithmar;Aus alter und neuer Zeit'; lAus Heimat und Fremde.'

Marburg, 18. April. (Strafkammer.) Ein ganzer Cyklus von Anklagefällen wegen Unter- schlagnng und Betrug in Verbindung mit Urkunden­fälschung richtet sich gegen die 17 jährige Christine Mann aus Wehrda. Seit April 1891 bei dem Molkereibefitzer Oßwald am Wehrdaer Wege in Diensten stehend, hatte die Angeklagte fyn Verkehr mit der hiesigen Stadtkundschaft zu vermitteln und da sie 8tnfaug8 das größte Vertrauen ihrer Herrschaft genoß, so benutzte sie diesen Umstand in der Zett von April bis September v. I., die ihr auvertrauten

| Die menschliche Natur ist geduldig und kann ^Iviel ertrugen, aber wenn die Last, welche man ihr auferlegt, zu schwer wird, lehnt sie sich auf und I fordert ihre Rechte. Die Spannung, welcher Eva | unterworfen gewesen, war zu mächtig und die Natur I empörte sich dagegen.

I Adelheid fand sie ohnmächtig auf dem Teppich | liegen, und sie und Frau Merlin trugen sie in ihr | Zimmer und schickten nach dem Arzte. Tiefe Sülle «herrschte im Schlosse, ein Schleier des Geheimnisses lund der Ungewißheit lag wie ein Leichentuch über | dasselbe ausgebreitet. In und um Bärenfelde fühlte | man, daß etwas vorgefallen sei, aber niemand ! wußte genau, was dieses Etwas war. Daß Adal- Ibert Walter fort und Betty verschwunden, war be- I kannt, auch murmelte man von einem Diebstahl, I welcher bei Dürrenstein verübt worden sein sollte, j Aber Dürrenstein, welcher nach dem Städtchen I geritten war, um einer landwirtschaftlichen Versamm- lnng beizuwohnen, war so ruhig und kalt wie ge- wöhnlich, und auf eine oder zwei inbezug auf jene

I Gerüchte an ihn gerichtete Fragen antwortete er nur mit einem verneinenden Lächeln.

Nichts ist vorgefallen,' sagte er. »Es ist müßiges Geschwätz, das der Beachtung kaum wert ist,' und damit fertigte er die Frager in seiner gewöhnlichen unerschütterlich höflichen Weise ab. | Währenddessen lag Eva tot für die äußere Welt m ihrem Zimmer. Mit fieberhaft glühendem Geficht, die Hände rastlos hin und her bewegend, mit starrem, leerem Blicke vor sich hinsehend, lag fie da. Aber kein Seufzer, kein Wort kam über ihre brennenden Lippen. Wie von einem plötzlichen

»Ich gehorche,' sagte er, ihre Hand nehmend und sie streichelnd, »jetzt nicht. Aber bald wird die Zeit kommen, Eva, nicht wahr, wo Sie e» mir ver­gelten werden?"

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sildieu.

8 Uhr. ts für Nittag iestau-

-Still." hauchte fie schaudernd.

.Die Beweise sind erdrückend. Kein Ge-1 nicht» mehr jetzt nicht!"

I Er biß fich auf die Lippen und runzelte die I Stirn.

IWollen Sie mir meine Bitte gewähren?' fuhr sie fort. »Ich fordere ja so wenig von Ihnen und «doch ist es für mich so viel'

»Ich kann es erraten,' sagte Dürrenstein ver- I drießlich

I »Dann erfüllen Sie mein Verlangen,' rief sie, I sich zu ihrer vollen Höhe aufrichtend.

IUnd wenn ich es thue," fragte er, »werten |Sie dann auch dankbar sein, wie Sie sagen? Fräu- I lein von Bärenfeld Eva Dankbarkeit ist ein I kaltes Wort. Sin kaltes Wort für Jemand, der «nach einem wärmeren schmachtet. Wenn ich diesen! I Menschen unbestraft lasse, werden Sie dann auch! dessen eingedenk sein, was Sie in dieser Stunde! gesagt, und nicht vergessen, daß ich ihn um Jhret-! willen verschont habe?' I

Nein, nein!* sagte sie mit erstickter Stimme.! »Nur verfolgen Sie ihn nicht!' I

»Ist das ein bindender Vertrag?' fragte er hinter-1 listig, indem er ihr näher rückte. I

Nur verfolgen Sie ihn nicht!' sagte sie dumpf. I »Und Sie, werden Sie auch nicht Mehr nur! von Dankbarkeit sprechen?' fragte er. »Fräulein! von Bärenfeld Eva, Sie kennen, Sie müsse»! den sehnlichsten Wunsch meines Herzm» kennen' |

trauen zu den Menschen geraubt" fuhr fie, wie zu sich selbst redend, fort

Und doch bitten Sie mich, ihn zu schonen?'

»Ja, ich bitte, ich beschwöre Sie darum!' rief sie, die Hände flehend erhebend.

Er ergriff dieselben und hielt fie in seinen mageren, kalten Händen fest und jetzt zog fie die ihrigen nicht zurück.

»Ich erflehe e» al» eine Gunst. Verschonen | Sie ihn, lassen Sie ihn frei ausgehen und ich will k ach, Sie wissen nicht, wie dankbar ich Ihnen fein will!'

Dankbar!' wiederholte er.

.Ja,' sagte fie, ihm ihre Hände hastig ent­ziehend, »dankbar." |

»Aber woher diese außerordentliche Teilnahme! für jenen Menschen?" fragte er I

»Da» kann und will ich Ihne» nicht sagen,'! entgegnete fie fast zornig, dann wurde ihre Stimme I wieder weich und flehend, als fie fortfuhr: »Fragen! Sie mich nicht. Ich bin krank und schwach. Haben! Sie Geduld mit mir. Lassen Sie diesen diesen I Menschen unbehelligt und ich will mich dankbarer! bqeigen, al» je eine Frau sich gezeigt hat." |

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg «nd Kirchhain Jllnstrirtes Sonntagsblatt.*

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Ibafc an eine Aendernng in der Stellungnahme der | preußischen Regierung zur Frage der Auftechterhaltung I des Jesuitengesetzes zu denke» sei. Auch im Zentrum | fti man sich hierüber »ach den im vorigen Jahre vom I Grafen Caprivi abgegebenen Erklärungen völlig klar.

3» Sachen des Handelsvertrages hat die russische Regierung mehrere Zwischenfragen nach Berlin gerichtet. Eine Antwort auf die deutschen Vorschläge bedeuten dieselbe» nicht, diese steht vielmehr noch aus. Zustimmend lautet sie kaum. Das neueste amtliche »D. Kolonialbl." enthält dm ausführlichen Bericht deS Leutnants Prince über die Niederwerfung und Vernichtung des Häupt­lings Sike von Tabora, dem zwei Pläne über die Stellungen der Angreifer und das Kwikurn (befestigte Dorf) des Häuptlings beigefügt find. Bekanntlich hatte Sike schon seit Jahren unter Unterstützung einzelner ara-1 bischer Sklavenhändler die Karawanenstraße nach de» | See» unsicher gemacht und sich dm Deutschen feindlich gezeigt. Trotz mehrerer Gefechte war e8 bisher nicht! gelungen, seine Macht zu brechen. Leutnant Prince, | der bereits gegen die Wahehe erfolgreiche Gefechte! geliefert hatte und Mitte Dezember in Tabora an-

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Ettchewt täglich außer an Werktagen »ach Sana, «nh r»» .r~ ^==^:==:!Tr=:^s^~=============s==^a-

Hfl» neu Feiertagen. Quartal-rlbonnementS-Prei»bei der Srve- Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,

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1~ ' " --^Tg~ ____________ _______Daube u. Co. in Frankfurt a. M.. Berlin, Hannover, Paris.