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gebietes, bei den verschiedenen Krawallen in Kamerun, und endlich bei den Wirren in Samoa hat das deutsche Kreuzergeschwader durchaus rühmliche Rollen gespielt, und die Besatzungen seiner Schiffe haben bewiesen, daß ihnen auch das Gefecht zu Lande trotz der sehr schwierigen Terrain-Verhältnisse wohl vertraut ist. Mcht minder bedeutsam, als diese praktischen Aufgaben, waren die politischen Aufgaben des Geschwaders. Zu wiederholten Malen sind durch bloßes Erscheinen der schönen und starkbewehrten deutschen Schiffe wichtige moralische Erfolge erzielt worden, welche ein Einschreiten mit Waffengewalt verhinderten, resp. überflüssig machten. Naturgemäß ist das Unter»
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halten eines solchen größeren Geschwaders in fremden Gewässern nicht billig, und der Geldpunkt ist wohl mit bestimmend für die getroffene Ordre gewesen, zumal die Marineverwaltung in diesem Jahre genötigt ist, sich eine ganz besondere Sparsamkeit aufzulegen. Der Geldpunkt dürfte allerdings in keinem Falle eine Rolle spielen, wenn dadurch wichtige nationale Interessen im Auslande verletzt würden; erst kommen die Interessen des Reiches und seiner Angehörigen, und sodann die Geldftage. Aus dem Umstand indessen, daß die Geschwader-Auflösung ohne weitere vorherige Ankündigung und Erörterung erfolgt ist, darf man wohl darauf schließen, daß die Marineverwaltung bezüglich ihres Entschlusses ebensowenig geschwankt, wie bedauerliche Folgen von bemfeiben erwartet hat. Sie ist am besten in der Lage, darüber entscheiden zu können, was sie unbedingt gebraucht, und was nicht, und wo gespart werden kann, und wo nicht. Zudem ist die Geschwader - Auflösung, wie schon erwähnt, mehr eine formelle Maßregel, da die Geschwaderschiffe für den Dienst ohnehin verwendbar bleiben.
Die deutsche Flotte wftd in einem kommenden Kriege wohl schwerlich eine entscheidende Rolle spielen, aber sie hat die Aufgabe, unsere ziemlich weit ausgedehnten Küsten zu schützen, und in der Erreichung dieses Zieles wird sie von den jküstenbewohnern schweren Schaden fernhalten. Und was wir bisher von Leistungen unserer Flotte gesehen, zeigt uns, daß sie denen anderer Staaten, die über eine ältere und größere Marine verfügen, in keiner Weise nachsteht. Berücksichtigen wir das, und halte» wir den Weg zwischen dem Notwendigen und dem Nützlichen inne, dann werden wir sicher auch bei unserer Marine am besten fahren.
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Die Exped. der „Oberhess. Ztg."
Dresse, Börse), bei denen die Judenschaft schon jetzt „in zu großer Zahl" beteiligt ist. Die Abhilfe liege zunächst in den Händen der bürgerlichen Kreise selbst. Aber auch Maßnahmen, mit denen der Staat und seine Behörden helfend eingreifen können, seien in Betracht zu ziehen, jedoch in der einzig möglichen Richtung, daß sie ihre Schärfe gegen die Schäden überhaupt wenden und allgemeiner Natur seien. — Der Roßarzt Kurtz wird, wie die „Magdeb. Ztg." hört, von der ihm erteilten Erlaubnis, wieder nach Frankreich znrückzukehren, keinen Gebrauch machen, aber für die ihm durch die Ausweisung zugefügten Nachteile eine Entschädigungsklage anstrengen. — Die Münchener „Allgemeine Zeitung" veröffentlicht eine Mitteilung ihres Berliner Korrespondenten, wonach in der vorigen Woche zwischem dem Reichskanzler und dem Führer des Zentrums, Frhrn. v. Hueue, eine Verständigung bezüglich der Militärvorlage zum Abschluß gekommen sein soll. (?) Das Zentrum werde die Vorlage als solche ablehnen, dagegen durch geeignete Maßnahmen für die Annahme eines die zweijährige Dienstzeit sichernden Kompromisses sorgen, das aber nicht auf der Grundlage deS Antrages Lieber beruht.
Witte« a. d. Ruhr, 8. April. Dr. König, der Führer der rheinisch-westfälischen Antisemsten sprach gestern in einer Volksversammlung über „AhlwardtS Ende". Redner führte aus, daß Ahlwardt für die antisemitische Bewegung viel gethan, manches Wahre enthüllt, aber in den stürmischen Reichstagsverhandlungen vom 18. bis 21. März sich blamiert habe. Zugegeben werden müßte, daß der Reichstag ein viel zu schnelles Urteil über Ahlwardt gefällt habe und daß eS durchaus angebracht sei, erst AhlwardtS Beweise abzuwarten, ehe man ein endgültiges Urteil über seine allerdings schweren Beschuldigungen sprechen könne. Wenn Ahlwardt nichts beweisen könne, dann wolle auch er über Ahlwardt, für dessen Thun und Lassen keine antisemitische Partei die Verantwortung zu tragen habe, zur Tagesordnung übergehen, denn der Antisemitismus habe vor Ahlwardt bestanden und würde auch nach ihm bestehen, weil er aus der Not des Volkes heraus geboren sei. Die Versammlung beschließt dann noch, voll und ganz für die Militärvorlage einzutreten.
Aremeryaven, 9. April. Einige Aufregung verursuchte hier geftem Mittag eine Londoner Depesche von Lloyds, wonach der Norddeutsche Lloyddampfer „Möwe" nach einem Zusammenstoß mit dem in London angekommenen englischen Dampfer „Rainbow" in der Nordsee gesunken sein sollte. Da ein anderes
getroffener endgiltiger Bestimmung am Freitag, 14. April, abends, mittelst Eisenbahn in Swinemünde ein und wird sich unmittelbar nach der Ankunft an Bord der kaiserlichen Dacht „Hohenzollern" einschiffen. Empfang findet dottselbst nicht statt. Der Staatssekretär des ReichSmarineamts, Bizeadmftal Hollmann, mit dem Chef-Konstrukteur der kaiserlichen Marine und der kommandierende Admiral Frhr. von der Goltz schiffen sich ebenfalls an Bord der Dacht ein. Die Abfahrt der Dacht erfolgt am Sonnabend, 15. April, früh morgens, unter Begleitung des Avisos „Wacht", der zu diesem Zwecke in See geht. Die Dacht wftd voraussichtlich am 15. nachmittags in Kiel eintreffen. — Der Prinz Alfred von E d i n b u r g ist mit Begleitung und Dienerschaft in Potsdam eingetroffen, um daselbst beim 1. Garderegiment z. F. einzutreten. Gestern Mittag kam derselbe nach Berlin und wurde von dem Kaiser und der Kaiserin empfangen. — Der heutigen Sitzung des Staatsministeriums, welche bis nach 4 Uhr dauerte, wohnten auch der Reichskanzler, der Kriegsminister und in Vertretung des Staatssekretärs v. Maltzahn der Dftektor Aschenborn bei. — Anläßlich seiner jüngsten Reise nach Westfalen hat der Kultusminister Dr. Bosse die unter Leitung des Pastors Bodelschwingh stehenden Anstalten in Bielefeld einer eingehenden Besichtigung unterzogen. In Paderborn nahm der Minister einen längeren Aufenthalt, um sich, wie die „Nordd. Allg. Ztg." hört, über die für die Akademie und die anderen wissenschaftlichen Institute notwendig werdenden Neubauten ein Urteil zu bilden. — Nach der „Nationalzeitung" ist die Reichstagsauflösungunausbleiblich, da den neuerdings auftauchenden Preßandeutungen keinerlei Bedeutung beizumessen sei. Die Auflösung dürfte anfangs Mai erfolgen. — In der Nation al- liberalenPartei empfindet man, wie die„T.R." schreibt, ein lebhaftes Bedürfnis, sich mit dem Antisemitismus auseinanderzusetzen. Wie kürzlich der nationalliberale Verein der Provinz Hannover, so hat jetzt auch der nationalliberale Reichsveredt zu Jena feine Stellung zur antisemitischen Pattei bestimmt und die Forderungen namhaft gemacht, bereit Erfüllung er den Klagen des Mittelstandes gegenüber für notwendig erachtet. Sein Beschluß verwirft eine Ausnahmegesetzgebung gegen die Juden, da es ungerecht sein würde, die Gesamtheit der Juden für die „Vergehen eines Teiles" leiden zu lassen. Wenn die begabten und strebsamen Juden von den gelehrten Berufen ausgeschlossen würden, so würden fie gerade denjenigen Beschäftigungen zugedrängt werden
Deutsches Reich.
Aerki», 10. April. Am heutigen Vormittage unternahm der Kaiser zunächst eine Spaziersahtt nach dem Tiergarten und anschließend daran einen Spaziergang daselbst. Später hötte derselbe die Vorträge des Staatssekretärs des Auswättigen Amtes und des Reichskanzlers, arbeitete mit dem Chef des Zivilkabinetts und empfing dm kommandierenden Admiral Freiherrn v. d. Goltz, den Staatsseftetär des Reichsmarineamtes und den Chef des Marinekabinetts zu Vorftägen. — Die Kaiserin unternahm am heuttgen Vormittag zunächst eine Spazierfahrt und verweilte darauf Mittags längere Zeit im Mausolmm. — Der Kaiser trifft nach nunmehr
Bon unserer Flotte.
Eine Maßnahme der ReichS-Marine-Verwaltung, die Auflösung deS Kreuzergeschwaders, das seit einer ganzen Reihe von Jahren bestanden hat, hat die Aufmerksamkeit wieder auf unsere Kriegsmarine gelenkt und zu zahlrttchen Erörterungen Anlaß gegeben. Nochmals auf die Einzelheiten derselben einzugehen, hat keinen Zweck; wenn das Oberkommando der Marine der Ueberzeugung ist, daß das Kreuzergeschwader heute entbehrt werben kann, so wirb bagegen kein Nicht-Fachmann seine Stimme erheben können. Die bem aufgelöstm Geschwaber angehörigen Schiffe bleiben felbftrebenb für den auswärtigen Dienst verfügbar, es fällt nur ein geschlossenes Auftreten derselben, in der Regel wenigstens, fort. Die Ausgabe unserer Kreuzergeschwader ist eine hervorragend politische, aber auch eine praktische gewesen, und das Auftreten des Kreuzergeschwaders ist bei einer ganzen Reihe von Kolonial-Aktionen zu verzeichnen gewesen. In den Sfteftigkeiten mit den früheren Sultanen von Zanzibar, bereit Wiederholung ja ausgeschlossen ist, seitdem die Insel und das ganze Sultanat Zanzibar
ich Sie begleiten; dann aber muß ich Sie sich selbst überlassen. Seien Sie ja vorsichtig, vergessen Sie nicht, Betty, daß es nur von Ihnen abhängt, ob Adalbert Walter davon kommt ober ins Zuchthaus muß."
Beide verließen bie Hütte und traten den Weg nach der Landstraße an. An der Parkpforte angekommen, zog Adelheid sich vorsichtig zurück und drückte zum Abschied Betty'» Arm.
„Heute Abend werbe ich schreiben," flüsterte fie. „Thun fie nichts, ehe Sie nicht Nachricht von mir erhalten haben. Leben Sie wohl und seien Sie vorsichtig. Sie wisse», wie viel von Ihnen abhängt."
Betty nickte. Sie weinte nicht mehr, sondern starrte mit trüben Augen vor sich hin, in benen jedoch ein Schimmer von Entschlossenheit wahrzunehmen war.
„Leben Sie wohl, Fräulein Adelheid," sagte fie mit erstickter Stimme. „Ich werde meine liebe, junge Herrin wohl niemals wiedersehen — aber bringen Sie nur zu Gunsten meiner vor, wa« Sie können, damit sie nicht gar zu schlecht von mir denken, Fräulein Ach und mein armer, armer Vater! Es ist mir, als sollte mir das Herz brechen!"
„Beruhigen Sie fich, Betty," erwiderte Adelheid. „Ich will für Sie thun, was ich kann, und vielleicht nimmt noch Alles ein gutes Ende. Lassen Sie fich jedoch nicht einfallen, zurückzukommen, ehe ich Sie dazu auffordere."
„Nein, Fräulein, ich verstehe, es ist um Junker AdalbettS willen Leben Sie wohl!"
Noch einen Abschiedsblick warf fie auf b« nahe gelegene Dorf, bann senkte fie ben Kopf und schritt davon.
Adelheid sah ihr nach, bis fie ihren Blicken ent* schwunden war, dann stahl fie fich nach dem Schlosse
, unter englisches Protektorat gestellt worden sind, in den Kämpfen an der Küste des ostaftikanischen Schutz-
„Dann will ich gehen, bie Kleiber zu holen Erwarten Sie mich in jenem Zimmer. Ich werbe bie Thür verschließen. Sollte man jedoch einbringen wollen, so können Sie zum Fenster hinausklettern. Jetzt trocknen Sie Ihre Augen und suchen Sie Fassung zu gewinnen. Nehmen Sie alle Ihre Kräfte zusammen, Betty Bedenken Sie, es geschieht, um Junker Adalbett vor einer langen Gefangenschaft zu bewahren." Mit diesen ermunternden Worten ver- ließ fie die Hütte und schloß die Thür hinter sich zu.
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Sich vorsichtig im Schutze der Bäume und de» dichten Gesträuches haftend, eilte Adelheid dem Schlosse zu.
Es war noch früh und obgleich einige von der Dienerschaft schon auf waren, so befanden sich doch Frau Merlin und Eva noch in ihren Zimmern. Die letztere noch von dem tiefen Schlafe umfangen, welcher jeder heftigen Gemütsbewegung zu folgen pflegt.
Adelheid wartete, bis das Vorhaus leer war, bann eilte sie bie Hintertreppe hinauf unb schlich fich vorsichtig in Frau Merlin'» Garderobe, wo es ihr leicht wurde, einen Hut, ein Kleid und einen Mantel zu finden, welche ihrem Zwecke entsprachen. Dann legte sie die Sachen fest zusammen, und fie unter ihrem Shawl verbergend, trat fie ihren Rückweg nach der Hütte an.
Sie spielte ein gefährliches Spiel, ein falscher Schritt ober ihre Entdeckung durch einen der Dienstboten konnte Alles verderben. Aber obgleich ihr Gesicht bleicher war als gewöhnlich und ihr Herz stürmisch pochte, zauderte fie nicht. Die Wahrheit zu sagen, fühlte sie einen eigentümlichen Reiz in diesem Werke.
„Ich bin eine geborene Jnftiguantin," murmelte
sie, vor sich hin lächelnd. „Die arme Betty! Wenn ich mir ein Wesen für meine Zwecke hätte auswählen sollen, ich hätte kein besseres finden können."
Sie fand die Thür verschlossen, wie fie dieselbe verlassen, und Betty, halb tot vor Angst und Jammer, in dem hinteren Zimmer kauernd.
„O, Fräulein Adelheid," klagte fie, „ich glaubte, Sie würden niemals wiederkommen."
„Ich habe mich beeilt, so sehr ich konnte. Hier find die Sachen. Rasch, ziehen Sie dieselben an, ich werde Ihnen helfen."
„Aber Fräulein, ich kann fie nicht anzieheul" rief Betty erschrocken, als fie Frau Merlins Kleider erkannte. „Das ist ja Diebstahl!" Jedoch Adelheid ergriff fie am Arm und schüttelte sie leicht-
„Seien Sie keine Närrin!" sagte sie. „Das werbe ich schon in Ordnung bringen. Sie haben keine Zeit zu verlieren! Flink, Sie müssen bie Station erreicht haben, ehe bie Polizei ihr Werk hier beginnt!" und Betty, auf diese Weise eingeschüchtert, ließ sich willig entleiben.
Als bie Verkleidung beendet war, hielt Adelheid sie auf Armeslänge von sich ab und betrachtete sie.
„Ausgezeichnet," sagte sie mit befriebigtem Lächeln. „Lassen Sie den Schleier herunter unb behalten Sie den Kopf oben unb Alles wird gut gehen! Zittern Sie nicht so! Sie brauchen sich nicht zu fürchten, so lange Sie thun, wie ich Ihnen geheißen habe. Lassen Sie sich an der ersten Station, wo der Zug fünf Minuten hält, etwa» zu essen geben; hier haben Sie kleine» Geld. Da» andere Geld haben Sie doch sicher verwahtt?"
„3a, Fräulein," erwiderte Betty mit etwa« festerer Stimme.
„Jetzt kommen Sie, bi» zur Landstraße werde
Der Sieg -er Liebe.
Roman von I. v. Böttcher.
i Nachdruck verboten.) (Fottsetzmigi)
„Nicht, Fräulein?" fragte Setty, fie verwundernd mischend.
„Nein, unter keinen Umständen!" verficherte Adelheid eindringlich. „Denn da» würde fein Ver- derben nach fich ziehen. Sehen Sie denn nicht ein, einfältiges Ding, daß er dann zurückkehren würde, um fich zu oerantworten? Und wenn er das thäte, würben Sie ihn ba nicht für schuldig befinden und verurteilen?"
„Ach ja, ich sehe es ein, Fräulein," seufzte Betty. „Gott, Gott, der arme Junker Adalbert!"
„Also, kein Wort davon zu ihm. Sagen Sie ihm, was Sie wollen, nur haften Sie ihn davon ab, hierher zurückzukehren, damit er nicht in die Schlinge falle. Halt!" — und wie von einem gläklichen Gedanken erfaßt, erhetterten fich ihre Züge — „jetzt fällt mir ein, was Sie ihm sagen können. Sagen Sie ihm, Sie hätten den Dienst verlassen, um sich zu verändern, und daß Fräulein Eva sich mit §ernt von Dürrenstein verlobt Habel"
„Ader Fräulein Adelheid?"
„Er darf nicht zurückkommen, ebensowenig wie Sie; denn es wäre Ihrer beider Verderben. So, stecken Sie das Geld sorgfältig ein. Ich werde Ihnen noch mehr nachsenden ES wäre auch gut, wenn Sie einen anderen Namen annähmen. Sie müssen sich auch hüten, gegen irgend Jemand über ine Sache zu sprechen Nun, glauben Sie, daß Sie dies Alles werden ausführen können?"
„Ja," versicherte das unglückliche Mädchen erschöpft und gänzlich gebrochen, aber stark in ihrem Entschlüsse, Adalbert zu retten.
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