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r Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.
Swtf ** 8ateeI *«rb Jllustrirtes Sonntagsblatt. Redaktion und Expedöwn: Mrrtt^Ll" *” °*
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Marburg, Sonntag, 9. April 1893.
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XXVIII. Jahrg.
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Die Exped. der „Oberhess. Ztg."
Wochenschau.
Wie im deutschen Bürgerhause, so ist auch am Kaiserhofe das Osterfest in althergebrachter Weise begangen worden, und unter Aufsicht der kaiserlichen Eltern haben die Prinzen in voller Jugendlust sich dem fröhlichen Treiben deS Ostereiersuchens und anderer Spiele gewidmet. Der Kaiser hat auch in den Festtage» wiederholte Konferenzen mit dem Reichskanzler und anderen Ministern geführt, doch sind schwerlich in diesen Tagen neue und entscheidende Beschlüsse gefaßt worden. Fürst Bismarck hat aus Anlaß seines Geburtstages auch an diesem ersten April zahlreiche Ovationen dargebracht erhalten. Der Altreichskanzler befindet fich tat besten Wohlbefinden, wenn auch ta seiner äußeren Erscheinung das Greisenalter naturgemäß mehr und mehr fich geltend macht. Allzu umfangreiche Reisen wird der Fürst in diesem Jahre trotz mancherlei Ankündigungen doch schwerlich unternehmen. Professor Schwenntnger wünscht das nicht, und Fürst Bismarck hat zwar sonst Niemandem „Ordre pariert", indessen die Vorschriften seines langjährigen Leibarztes doch stets mit großer Genauigkeit befolgt. Immerhin werden verschiedene Ausflüge dem Fürsten schon Gelegenheit geben, seine Ansichten auszusprcchen. Der Besuch seines Hannoverschen Reichstagswahlkreises soll, wenn irgend möglich, im laufenden Sommer erfolgen. Der Graf Herbert Bismarck, des Fürsten ältester Sohn, ist von einer größeren landwirtschaftlichen Versammlung in Schönhausen, dem Stammsitze der Familie Bismarck, als Kandidat für die nächsten Reichstagswahlen in Aussicht genommen.
Der Streit um die großen Gesetzesvorlagen im Reichstage dauert fort und fort, Ueberzeugung steht gegen Ueberzeugung und bisher scheint es nicht, als ob der Nachgiebigkeit große Zugeständnisse gemacht werden würden. Aber wie dem auch sein mag, so
Per Sieg -er Liebe.
Roman von I- v. Böttcher;
jNachdruck verboten^ (Fortsetzung.)
Adelheid packte ihre Blumen zusammen, während sie dabei kleine Ausrufe des Unwillens ausstieß. „Kommen Sie, Betty," sagte sie, „ich bin so außer mir, daß ich kaum weiß, was ich thue!"
Betty raffte fich bleich und zitternd auf.
„Oh, wie gütig von Ihnen, Fräulein, ihm nichts davon zu sagen!" stieß sie, die Hände faltend, hervor.
„Ihm, Herrn von Dürrenstein, was nicht zu sagen?"
„Daß ich im Zimmer war, als sie über das geheime Wort sprachen! Ich habe die ganze Zett Todesangst ausgestanden! Denn ich bin die einzige andere Person außer Ihnen und dem gnädigen Fräulein, welche das Wort kennt."
„Ja," sagte Adelheid ernst, „find Sie auch sicher, daß Sie er keinem anderen verraten haben?"
„Sicher! Ganz sicher!" rief Betty. „34 habe er keiner lebenden Seele gesagt, Fräulein Adelheid, e» ist nie über meine Lippen gekommen."
„Dann hat also Adalbert Walter das Wort nicht durch Sie erfahren?" meinte Adelheid nachdenklich.
„Adalbert Walter, Junker Adalbert!" rief Betty empört. „Glauben Sie, Fräulein, daß Junker Adalbert es gethan hat? Und wenn es um sein Leben ginge, er würde so etwas nie thun! Junker Adalbert Herrn von Dürrensteins Silbersachen stehlen! Lieber stürbe er! Nein, das ist ganz unmöglich, Fräulein Adelheid !"
,Zch denke das auch, Betty, aber Sie haben gehört, «a» der Baron sagte. Walter ist gesehen worden, wie er um da» Haus herumschlich, dicht bei dem Fenster de» Cilberzimmerö. —"
hart die Fehde im Reichstage geführt werden mag, so scharf die Gegensätze, welche hier obwalten, sein mögen, sie haben bis jetzt doch nicht das Volksleben derart in Mitleidenschaft gezogen, daß uns die Festfeier vergiftet und vergällt worden wäre. Es war eine ruhige Osterfeier, als ob kein Sturm der Militärvorlage wegen drohe, als ob keine Reichstagsneuwahlen in Aussicht ständen und Niemand daran denke, daß in wenigen Wochen die Auftufe an die Bürger des Reiches zur Bethäiigung ihres höchsten politischen Rechtes, des Wahlrechtes, ergehen könnten. Aber doch und ttotz der so friedlichen Osterfeier bleiben alle diese Aussichten bestehen. In etwa acht Tagen wird der Reichstag seine parlamentarischen Arbeiten wieder aufnehmen, und vielleicht Ende April oder Anfang Mai werde« die Reichsboten berufen werden, ihr Votum darüber abzugeben, was sie von der neuen Armeeorganisattou denken, wie sie die gesamte politisch-militärische Lage unseres Vaterlandes auffassen. Es hat in den letzten Tagen ja nicht an Stimmen gefehlt, welche das Einbringen von neuen Dermittlungsanträgen anküudigteu, es hat auch nicht an Aeußerungen und Vermutungen darüber gefehlt, welche Abgeordnete etwa geneigt sein würden, einer Vereinbarung in jedem Falle zuzustimmen, aber solche Erörterungen finden immer in reta theoretischer Weise vor der Abstimmung über jeden großen Gesetzentwurf statt und wir haben keinerlei Handhabe zum Beweise dafür, daß die praktischen Folgen nun auch wirklich den theoretischen Voraussetzungen entsprechen werden. So wenig erwünscht der deutschen Reichsregierung, dem deutschen Reichstage und dem deutschen Volke ein ernster Konflitt sein kann, der einen Riß ta das ganze bürgerliche Leben hineinzieht, so wenig ist doch bis zur Stunde etwas vorhanden, was in bestimmter Weise zu der Annahme berechtigte, die Reichstagssession würde in natürlicher Weise zu Ende gehen. Daß eine solche Vereinbarung nicht außerhalb des Bereiches der Möglichkeit liegt, ist zutreffend und man soll sich gerade ta der Politik hüten, das Wort „unmöglich" zur Anwendung zu bringen, immerhin aber wird es ein recht saueres Stück Arbeit sein. Der bevorstehende Abschnitt der Reichstagssession wird in jedem Falle Verhandlungen bringen, die an Wichtigkeit keiner einzigen früheren Tagung der deutschen Volksvertretung nachstehen.
Der Panamaskandal in Paris hat nun doch einen Nachklang gehabt: Die Kammer hat dem Ministerium Ribot, das sich mit seinem berüchtigten, freilich nie eingestandeneu, aber doch unleugbar vorhanden gewesenen Bertuschungssystem während deS
„Sagen Sie nicht, daß er schlich, Fräulein," unterbrach sie Betty lebhaft. „Junker Adalbert schleicht und lauert nirgends, er ist dazu viel — viel zu anständig und ehrenhaft! Außerdem wozu braucht er zu schleichen? Wenn er irgendwo hingehen will, braucht er sich nicht zu verstecken Ach, wenn Sie ihn bester kennten, Fräulein, so gut, wie wir alle ihn kennen, dann würden Sie auch sagen, es sei ganz unmöglich, auch nur zu denken, daß er es gethan haben könnte."
„Und dennoch glaubt es Herr von Dürrenstein," entgegnete Adelheid, sie scharf beobachtend.
„Er! Ja, Fräulein," gab Betty zögernd zu, „aber er ist nicht Junker Adalbert's Freund. Er — er versetzte ihm einen Peitschenhieb, Fräulein Adelheid, und auch aus anderen Gründen ist böses Blut zwischen ihnen. Es ist nicht an mir, davon zu sprechen, Fräulein, aber ich glaube," und ihre Stimme bebte und wurde leiser, „Herr von Dürren, stein würde ihm ein Leid zufügen, wenn er könnte."
„So, das glauben Sie?" fragte Adelheid mit anscheinendem Anteil.
„Ja, Fräulein," versicherte Betty, ihre Augen trocknend, „das glaube ich fest1 Und Junker Adalbert hat ihm noch nie etwas Böses gethan!"
Adelheid schien einige Augenblicke zu überlegen, rann hielt sie kurz an, wie von einem plötzlichen Gedanken ergriffen.
„Betty, wenn dar, was Sie sagen, wahr und Baron Dürrenstein wirklich ein solcher Feind LValter's ist, wird er nicht viel Erbarmen mitt ihm haben, wenn er ihn in seine Gewalt bekommt."
„Erbarmen! Nein, gewiß nicht, Fräulein!" versicherte Betty mit dem Ausdruck vollster Ueberzeugung. „Er würde mit niemandem Erbarmen haben, den er nicht leiden kann. Aber Gott sei Dank, er kann
Panamaprozeffes zu sehr kompromittiert hat, den Lauf, paß gegeben, als sich ein anständiger Vorwand hierzu bot. Der Ministerpräsident Ribot, dem auch schon längst auf seinem Posten höchst unbehaglich zu Mute gewesen ist, ergriff auch sogleich die Gelegenheit, um aus der Oeffentlichkeit zu verschwinden. Er spielt jedenfalls die Rolle des Mohren, der seine Schuldigkeit gethan hat. Die Vertuschungsgeschichten waren wichtig im Jutereffe der Existenz der ftauzösischen Republik, es hätten ohne dieselben vielleicht noch ein halbes Dutzend Minister auf der Anklagebank Platz nehmen müffe», aber was die Staatsraison gebietet, entschuldigt noch lange nicht die Moral. Und darum mußte das Ministerium geopfert werden, sobald fich die Gelegenheit hierzu bot, der Selbstherrscher aller Reußen hätte leicht in die Lage kommen können, fich der Regierung Frankreichs zu schämen. Die Situatton selbst bleibt doch in Paris ganz außerordentlich kritisch. Leidig ist, daß die Deutschenhetze in Frankreich wieder ftische Blüten zu treiben beginnt. Geraume Zeit war es still mit der Spionenriecherei, durch welche sich die Franzosen schon so unendlich blamiert haben. Nun geht dies tolle, fanatische Treiben von Neuem an, freilich mit nicht größerem Erfolg als früher. Aber unser deutscher Landsmann, der in den letzten Tagen wieder ein Opfer der Deuffchenhetze geworden ist, kann von den erlittenen Belästigungen ein recht wenig angenehmes Lied fingen. Wenn auch die Reichsregierung über eine so grobe Außerachtlassung internattonaler Höflichkeit Beschwerde führen kann in Paris, was einmal geschehen ist, ist nicht wieder rückgängig und ungeschehen zu machen, und man kann daher nur sagen, daß kein Deutscher, welcher in Frankreich nichts zu suchen hat, das östliche Nachbarland betreten mag. Gleichzeitig mit dieser Spionen- jagd und ttotz aller wütenden Schimpfereien der Pariser Journale auf uns Deutsche fahren die großen Pariser Kaufhäuser, deren Letter sich an der Seine samt und sonders als Patrioten ersten Ranges bezeichnen, fort, dem deutschen Publikum Musteran- erbietungeu zu machen. Also unser deutsches Geld erscheint den Franzosen nicht verächtlich. Merke man es fich!
Die parlamentarischen Arbeiten nehmen auch in London, Rom, Wien und Pest gleich nach dem Feste wieder ihren Anfang, und es wttd dann, da in allen Volksvertretungen recht dornige Aufgaben vorliegen, manchen lebhaften Tanz geben. Aus den Ostertagen selbst ist nichts von Belang zu melden. Wie bei uns im deutschen Reiche find allenthalben dir Feiertage still vergangen. Aus Rußland kommt die Kunde,
Junker Adalbert nicht viel anhaben, und was den Diebstahl des Silbergeschirrs anbetrifft, nun, da könnte ich ebenso gut glauben, daß mein gnädiges Fräulein ihn begangen hätte, wie er. Welchen Weg gehen Sie da, Fräulein?" fragte sie, als Adelheid sich dem Gehölz zuwandte
„34 dachte eben, es könnte gut feilt, wenn ich Walter benachrichtigte," sagte sie.
Betty blieb erschrocken stehen.
„Sie wollen 3unker Adalbert erzählen, was Herr von Dürrenstein 3hnen gesagt hat?" schrie sie auf. „Aber Fräulein, er würde uns Beide umbringen und ganz gewiß würde er den Herrn Baron töten! 34 würde es nie wagen!"
„Aber i4 wage es!" erwiderte Adelheid mit der Miene tugendhafter Entrüstung. „Wenn da«, was Sie sagen, wahr ist, so muß Adalbert Walter gewarnt werbeh, und i4 werbe ihn warnen!"
„Darf i4 ni4t in bas Schloß zurückgehen, Fräulein?" bat Betty.
„Nein!" erwiderte Adelheid entfdjieben. „Sie werden mi4 begleiten, allein kann i4 nicht zu ihm gehen. Seien Sie nicht so einfältig, Betty, er wird uns nichts thun und wir leisten ihm vielleicht einen Dienst."
An allen Gliedern bebend, folgte Betty ihrem Befehle. Bald lag die Hütte vor ihnen, welche einen seltsam verlassenen Anblick bot. Einer von Adalberts Hunden kam ihnen winselnd entgegen.
„Was, das Hau» ist verlassen?" rief Adelheid mit gut gespielter Ueberraschung au».
„Er wird ausgegangen sein, Fräulein," meinte Betty, innerlich ihrem Schöpfer dankend, „lassen Sie uns umkehren, Fräuleins
„Und hier auf den Thürstufen liegt der Schlüssel!"
daß die Besorgnisse wegen eines stärkeren Wiederauftretens der Cholera zum Frühjahr im Wachse« begriffen sind. Mag das auch bei uns nicht ungestört verhallen, denn wenn wir auch noch ein gut Stück vorn größten Choleraherde in Rußland entfernt sind, so kommen wir doch schon aus dem Vorjahre die aus der Choleragefahr erwachsenden Hemmnisse, und auf Rußlands Sanitätsmaßregeln dürfe« wir nicht eben sehr bauen. Besser bewahrt, al» beklagt!, das gilt hier vor allen Dingen gegenüber der russischen Grenze.
Deutsches Reich.
W. Merlin, 8. April. Am Freitag Morgen erledigte der K a i f e r zunächst Reglerungsangelegeu- heiten. Später unternahmen die kaiserlichen Majestäten eine gemeinsame Ausfahrt und statteten auf der Rückfahrt der Prinzessin Friedrich Karl von Preußen einen Besuch ab. Sodann fuhr der Kaiser beim Auswärttgen Amte vor und hörte dort den Vortrag des Staats- settetärs v. Marschall. Im Schlosse empfing der Monarch sodann de« Oberstleutnant z. D. Dinner und den Generalintendanten der kgl. Schauspiele. — Die Prinzessin Friedrich Leopold von Preuße« ist in der Nacht zum Freitag auf Schloß Glienicke bei Potsdam von einem Prinzen glücklich entbunden worden. Die Prtnzesfin, sowie der neugeborene Prinz befinde« sich den Umständen nach wohl. Aus Anlaß dieses Ereignisses wurden tat Berliner Lustgarten 72 Salutschüsse abgegeben; außerdem hatten die Wachen die Haarbüsche angelegt, und die königl. Gebäude geflaggt. Der neugeborene Prinz ist da8 dritte Kind des Prinzen Friedrich Leopold. — Der Kommandeur der 33. Division ta Metz, Generalleutnant Robert von Kayser, ist «m feinen Abschied eingekommen. Herr v. Kayser ist einer der bis jetzt seltenen Generale aus der Feldartillerie, welche die Stellung eines Divisionskommandeurs erlangt haben. — Wie aus der jetzt vorliegende« Begründung der preußischen Eisenbahnvorlage ersichtlich ist, fallen die 15 Millionen, welche für die Beschaffung von Betriebsmitteln für die bereits bestehenden Bahnen gefordert werden, zur Beschaffung von etwa 100 Lokomotiven, 400 Personenwagen und 2000 Gepäckuri d Güterwagen verwendet werde«. — Dieuational- liberale Fraktio« des preußische«Abgeordnetenhauses hatte zum Geburtstag des Fürsten Bismarck ein Glückwunschschreiben an denselben abgesandt. — Der Ehrenrat der Berliner Anwaltskammer erteilte dem Rechtsanwalt Hertwig einen Verweis
rief Adelheid, denselben ausnehmend, „das ist sonderbar!"
„Er mag aus dem Schlosse gefallen fein. Bitte, Fräulein, lassen Sie uns gehen!"
„Einen Augenblick," sagte Adelheid, „ich bin noch nie im Fnnern der Hütte gewesen, ich muß sehen, ob er daheim ist." Mit diesen Worten fad sie an das Fenster und schaute hinein.
„Kommen Sie, Betty, bas ist sonderbar, die ganze Wohnung ist in einer Unordnung, als ob —"
„O nein, Fräulein, das thue ich nicht," sagte Betty ganz bestürzt. „Wenn Funker Adalbert käme und xns fände! Bitte, lassen Sie uns gehen."
„Unsinn!" versetzte Adelheid scharf. „34 werde hineingehen, um zu sehen, was das bedeutet," und no4 ehe Betty ein Wort erwidern konnte, hatte sie den S4lüffel in das Schloß gesteckt, die Thüre geöffnet und ttat ein.
. Er ist nicht hier," sagte sie. „Kommen Sie nur herein, Betty, Sie brauchen sich nicht zu ängftigen. In welchem Zustande die Wohnung ist! Aber bas Zimmer ist hübsch," dabei sah sie sich in demselben um.
„3a, ja, aber lassen Sie uns jetzt gehen," bat Betty.
„Sogleich! Bücher und Zeichnungen und alle» — ich möchte wissen, wo er fein mag. tz» sieht aus, als habe er eingepackt — sehen Sie nur, wie die Sachen durcheinander liegen. Za,1er hat eingepackt, da auf dem Sopha liegt noch Bindfaden und Papier. Betty, das will mir nicht gefallen."
„Warum, Fräulein? Was wollen Sie damit sagen?"
Adelheid sah ihr mit etwa« verstörtem Blicke in die Augen und schüttelte den Kopf.