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Bestellgeld). Jnseratiousgebühr für die gespaltene Btüe Sonnabend, 8. April 1893.
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Bund der Landwirte.
Der Zusammenschluß der Landwirte macht unbeirrt durch die Bestrebungen, namentlich der freisinnigen Presie, das Organisationswerk zu stören, rapide Fortschritte. Wie wir schon ftüher hervorgehoben haben, ist der Bund der Landwirte keine Gründung der konservativen Partei, er ist lediglich eine Vertretung der von verschiedenen Seiten bedrohten landwirtschaftlichen Interessen. Neuerdings erklärt nun der rührige Bundesvorsitzende, Herr von Ploetz, wiederholt ausdrücklich, daß die Vereinigung von jeder Parteipolitik absehen und nur auf die Wahl von der Landwirtschaft wohlgesinnten Abgeordneten, gleichviel welcher Partei, Einfluß auSüben wolle. Wenn trotz dieser Versicherung die nichtkonservative Parteipresie immer wieder die Gründung des Bundes der Landwirte als rein konservatives Parteiunternehmen „verdächtigt", so hat daS wirklich gar nichts zu sagen. Die Landwirte wisien, woran sie sind, das hat erst die imposante Mainzer Versammlung süddeutscher Landwirte, unter denen die Kleinbesitzer weit überwogen, gezeigt. Diese Versammlung bildete ein würdiges Seitenstück zu der grundlegenden Berliner Versammlung auf Tivoli; dort wie hier traten Groß- und Kleingrundbesitzer geschlossen in den Bund der Landwirte ein und dort wie hier fanden die vom Liberalismus verhöhnten Klagen und Forderungen der Landwirte das vollste Verständnis.
Deutsches Reich.
Berkin, 6. April. Während der heutigen Vormittagsstunden arbeitete der Kaiser zunächst allein und dann später von lO1/^ Uhr ab mit dem Chef des Militärkabinets und dem Kriegsministers. Am Nachmittage, vor der Frühstückstafel, nahm der Kaiser tarnt noch die persönlichen Meldungen des Wirklichen Geheimen Rats Goerin und des Geheimen Finanz- ratS v. Mühlenfels entgegen. — Generalfeldmarschall Graf Blumenthal ist von von seiner Krankheit nahezu wieder hergestellt und empfängt wieder täglich dienstliche Meldungen. — Das Mitglied deS preußischen Herrenhauses Graf Brühl ist am Mittwoch Abend in Forst i.Lausitz gestorben. — Abermals zwei neue Parteien — die beide mehr oder weniger als Konkurrenzunternehmen gegen den Bund der Landwirte anzusehen find: die „Deutsche Wirtschaftspartei", von der vor Jahren schon einmal die Rede war, der eS aber damals nicht gelang, aus den Spalten der Presie in ein thatenvolles Leben überzutreten; die
-er Sieg der Liebe.
Roman von I. v. Böttcher;
^Nachdruck verboten.) (Fortsetzung;)
„Haben Sie," fuhr sie fort, „irgend jemand das Wort mitgeteilt, welches den Schrein ausschließt?"
Er zog die Augenbrauen in die Höhe und lächelte. „Ich habe es Ihnen gesagt,' erwiderte er.
Sie stieß einen allerliebsten kleinen Schrei aus.
„Ja, das haben Siel' rief sie au». „Dann muß ich der Dieb sein!' — Und sie lachte, auch er stimmte in ihr Lachen ein.
„Dann muß ich Sie sogleich arretieren lassen!" sagte er. „Allein beiläufig möchte ich Sie fragen, ,b Sie es sonst niemand verraten haben '
Adelheid warf einen raschen Blick auf Betty, die jetzt noch bleicher geworden war, als vorher.
„Ich erwähnte es gegen Fräulein von Bären- selb," sagte Adelheid zögernd.
„Gegen Fräulein von Bärenfeld? Nun, dann muß ich Sie Beide arretieren lassen!" verficherte er abermals lachend.
„Ach, wie sehr wünsche ich, daß Sie es mir nie gesagt hätten!" rief sie nach einer Pause au«. „Es — es fieht wirklich aus, als fei ich daran schuld, nicht wahr?"
„Das ist Unsinn!" versetzte er ernst. „Wenn Sie und Fräulein von Bärenfeld die einzigen Per- Jonen find, welche um das Geheimnis wußten, so ist das gleichbedeutend, als wenn ich allein darum wußte. Rein, ich muß nach einer anderen Richtung hin forschen —" '
„Gottlob!' stieß sie mit einem Seufzer der Erleichterung und einem kurzen Lachen hervor „Aber im Ernst gesprochen, haben Sie jemand im Ler- dacht?"
zweijx ist die „Deutsche Laudpartei", als deren Gründer Herr Dr. Henneberg auftritt und die etwas deutsch- ireistg angehaucht zu sein scheint. — Der Staatssekretär des Retchspostomtes Dr. v. Stephan, welcher zurzeit in Karlsbad weilt, hat durch den Ober - Postdirektor Griesbach dem Vorsitzenden des Assistenten-Verbandes die Mitteilung machen lassen, daß er geneigt sei, den Verband anzu- erkennm, wenn letzterer sich von dem Gründer und Leiter des Vereins, dem ftüheren Post-Assistenten Funk, lossagen wolle. Der Vorsitzende hat geantwortet, daß der Verband darauf nicht eingehen werde. Wir geben diese Mitteilung unter aller Reserve wieder. — Aus Stockholm kommt jetzt die Nachricht, daß der Oberrichter Cedercrantz auf Samoa beim Könige von Stockholm sein Abschiedsgesuch eingereicht hat. Zugleich veröffentlicht ein schwedisches Blatt einen Brief des Oberrichters, worin er sich über die Verttagsmächte und über den Berliner Samoa-Vertrag von 1889 beschwert, den er als ein Komödienspiel bettachtet. In dem letzteren Punkte wird er wohl keinen Widerspruch finden; doch darf man seiner Beschwerde gegenüber nicht vergessen, tkß auf der andern Sette mehrere Beschwerden der Konsuln in Apia gegen den Oberrichter vorliegen und daß die drei VerttagSmächte wiederholt Vorschlägen des Oberrichters ihre Zustimmung versagen mußten. Zunächst wurde die neue Zollordnung des obersten Beamten nicht genehmigt, dann, wurden seine Pläne über Laudvermeflungen abgelehnt. Die Konsuln beschwerten sich, daß der Oberrichter und der Munizipalitäts- Vorsitzende nicht hinreichende Fühlung mit ihnen hätten, und dann, daß fie die Interessen der dort ansässigen Europäer nicht hinreichend wahrten. Endlich wiesen die Konsuln tadelnd darauf hin, daß der Oberrichter sich auf längere Zeit nach den Fidschi- Inseln begeben habe, ohne ihnen auch um eineMii- teilung von seiner Absicht, den Samoa-Archipel zu verlassen, zu machen. Die Stellung des Oberrichters Cedercrantz war infolge seines persönlichen Verhaltens auch ohne die sonstigen verwickelte» Verhältnisse dort eine unhaltbare geworden.
— (Auflösung des Kreuzergeschwaders.) Gegenüber den Bedenke», die in der „Kreuzzeitung" zu der Auflösung des Kreuzergeschwaders geltend gemacht werden, erfährt der Vorgang anderwärts eine weniger pessimistische Beurteilung. So werden in der „Köln. Ztg." zunächst die ökonomischen und technischen Gründe dmgelegt, die zu der Maßregel fühtten und unter denen die Minderwertigkeit und Schwerfälligkeit des Flaggschiffes, der Kreuzerftegatte
Er schwieg einen Augenblick, dann sagte er mit gedämpfter Stimme:
„Ich muß aufrichtig bekennen, daß ich meine Vermutungen habe."
„Wirklich? Doch nicht hinsichtlich eine» Ihrer Diener?'
„Nein," erwiderte er langsam, als wäge er jedes Wort. „Ich habe keinen meiner Diener im Verdacht"
„Wer könnte e» nur sein?' fragte fie beharrlich weiter. „Ist es einer der Leute auf Ihrem Gute —*
Er schüttelte den Kopf.
„Nein, ich bin überzeugt, daß es keiner von ihnen ist. Ich kann ihnen allen trauen und habe ihnen getraut."
„Nun wer es auch fein mag, er wirb hoffent- sich feiner Strafe nicht entgehen!' sagte Adelheid. „Was werden Sie dabei thun? Denn etwas muß geschehen, und zwar sogleich, um des Diebe« habhaft zu werden, ehe er Zeit findet, ein Stück des wertvollen Silber» zu zerstören."
„Ich werde sofort die Sache der Polizei übergeben," versicherte er. „Ich zweifle keinen Augenblick daran, daß wir ihn dingfest machen werben Was bie Strafe anbelangt, vorausgesetzt, daß er überführt wirb, so wanbert er in dar Zuchthaus Ich werde mich nicht für ihn verwenden, wer es auch fein mag. Einbruch ist ein Verbrechen, da« mit aller Strenge geahndet werden muß; denn fönst wäre, besonders auf dem Lande, kein Mensch in seinem Bette sicher."
„Natürlich! Du lieber Gott, nächstens werden fie auch noch im Schlosse einbrechen l Wir haben dort eine Menge Silber, wie Sie wissen."
„Ich weiß et," stimmte er verdrießlich bei
„Leipzig", mit an erster Stelle steht. Weiter heißt es: „Die erhöhte Zahl der Indienststellung von Schiffen in einheimischen Gewässern zur kriegsmäßigen Ausbildung, die Vermehrung der Schiffe und Fahrzeuge auf auswärtigen Stationen und endlich die Entsendung zweier Schiffe, derKreuzercorvetie „Kaiserin Augusta" und des Kreuzers „Seeadler", nach den Vereinigten Staaten zur Teilnahme an der internationalen Flottenschau erfordert ein größeres seemännisches Personal, dem ein guter Teil durch das Kreuzergeschwader entzogen wttd. Trotz dieser einleuchtenden Gründe würde die Auflösung des fliegenden Geschwaders dennoch auf Bedenken stoßen, wenn nicht im Laufe der Jahre für die Besetzung unserer überseeischen Stationen durch die neuen Kreuzer, der „Schwalbe" und des „Bussard", die den Schiffen des bisherigen Kreuzergeschwaders in militärischer Hinficht kaum nachstehen, in nautischer Beziehung aber weit überlegen find, Sorge gettagen wäre und der Wert eines fliegenden Geschwaders, namentlich in seiner bisherigen Zusammensetzung, nicht mehr so hoch anzuschlagen ist wie etwa vor zwei ober brei Jahren. UeberdieS werden ja auch die Corvetten „Alexandrine", „Arcona" und „Marie" in der Süd- see, in den ostafiatischen und westamerikanischen Gewässern weiter tteuze» und unsere kommerziellen und politischen Interessen vertteten. Sollten die politischen Ereignisse es dagegen erfordern, daß eine größere maritime Stteitmacht an irgend einem Punkte zusammenzuziehen ist, so würden unsere leichten und schnellen Kreuzer mit ihrem weiten Aktionsradins und die auf de» außerheimischen Stationen befindlichen Corvetten dies rascher und mit geringerem Kostenauswar.de ermöglichen, als eB die Bewegung des Kreuzergeschwaders als Einheit zugelassen haben würde."
— lieber die Notwendigkeit eines Bruches mit dem Manchestertum äußert die „Kons. Son.": „Sollte es zur Reichstagsauflösung kommen — äußetten wir kürzlich —, so hoffen wir, daß die verbündeten Regierungen vorher mit einem festen Programm hervottreten, in dem fie mit dem Manchestertum end- giltig und entschieden brechen. Verschiedene Blätter haben diesen gewiß durchaus klaren Satz „mißverstanden"; so meint die „Post', bettfelben erst „in das Deutsche Übersetzen" zu müssen und schreibt, eS handle fich dabei „um die Forderung, die Handelsvertragspolitik aufzugeben und den Antisemitismus und BimetalliSmuS auf die Fahne zu schreiben". Wir bedauern, zu dieser „Verdeuffchung' bemerke» zu müsse», daß fie keineswegs den Kern der Sache
„Aber ich glaube nicht, daß dieser Dieb sich dahin verirren wird.'
„Ach so, Sie haben demnach eine bestimmte Person im Verdacht '
„Ja," bestätigte er.
„äßen?" fragte sie. „Sagen Sie es mir, ich werbe es nicht verraten."
„Ich will es Ihnen fegen," erwiberte er, näher an sie herantretend, so baß Betty jebes Wort verstehen konnte. „Fräulein Braun, von bem Wenigen, was ich über Einbruchsbiebstähle gelesen habe, bin ich überzeugt, baß dieselben von jemanb unternommen werben, welcher ben Ort genau kennt, wo eingebrochen werben muß unb daß ein solcher Diebstahl vorher geplant unb überlegt wirb. Das Haus ist bewacht unb beschützt unb so weiter."
„Ja, ja," pflichtete sie bei. „Aber war Dürrenstein auch bewacht?"
„Urteilen Sie selbst," sagte er langsam unb mit bewegter Stimme. „Vergangene Nacht, als mein Kammerdiener einen Spaziergang um bas Haus machte, fanb er einen Mann in ber Manerecke versteckt, welcher ta» Silberzimmer betrachtete."
,Ah!"
„Ja. Krüger schlich sich vorsichtig an ihn heran, legte bie Hanb auf feine Schulter unb bei Mann entpuppte sich als eine nur zu bekannte Persönlichkeit. Er erklärte seine Anwesenheit tamit, baß er sagte, er habe einen Hund verfolgt. Krüger, ein einfacher Mann, ließ bie Entschuldigung gelten unb hegte auch nicht ben geringsten Verdacht, obgleich ber Bursche anrüchig ist unb Krüger, welcher schon einige Zeit braußen gewesen, nicht» von einem Hunde gesehen haben will."
„Unb — unb er ließ ihn laufen?"
.Er ließ ihn ruhig gehen," fegte Dürrenstein,
trifft. Unter Manchestertum versteht doch wohl »och jeder Politiker diejenige politische Richtung, die das laissez-faire, laissez-aller — oder, um eS deutsch auSzudrücke», das Gewähren- und Laufenlassen — als wtttschaftspolitische Norm aufstellt. Unter de« Einflüsse des Manchestertums ist die Gesetzgebung der „liberale» Aera", beispielsweise die Gewerbeordnung, daS Sttafgesetzbuch, das Frcizügigkeits- und Unter» stützungswohufitzgesetz, die Konkursordnung und die Justizgesetzgebung zu Stande gekommen. Manches ist zwar schon geschehe», nm die Schäden jener manchesterlichen Legislaturperiode auszubessern; aber noch rnfen ganze Berufsstände nach Hilfe, noch stehe« ganze Bevölkerungsklassen vor ihrem Ruin und spreche» die Ueberzeugung aus, daß e8 „so nicht weiter gehe» könne". Kleinhandel und Handwerk, der Mittelstand in Stadt und Land — da8 beweisen die immer zahlreicher auftteteuden Versuche, Interessenvertretungen zu schaffe» — wird sich seiner schwierigen Lage immer mehr bewußt und stellt Forderungen auf, wo er bisher nur bescheiden gehofft und gewünscht hatte. Diese bedrohten und beunruhigten Elemente bedürfen der staatlichen Fürsorge ebenso, wie der Staat zu feinem Bestände ihrer Kraft bedarf... Jede Unklarheit auf diesem Gebiete dient nur der vereinigten Demottatie, die bekanntlich meisterhaft im Trüben zu fischen versteht".
— Der „ReichSanzeiger" veröffentlicht folgende Zuschttft deS Auswärtigen Amtes: „Die „Franks. Zeitung" erwähnt in ihrer Nummer 93 vom 3. d. M. mehrere in ber neuesten Zeit vorgekommene Fälle von „Mißhanblungen Deutscher in Brasilien" und spricht die Befürchtung aus, daß sich unter de» Geschädigten auch Reichsangehörige befinden. Bezüglich des in dem Artikel an erster Stelle erwähnten Friedttch Haensel, der am 1. November v. I. bei seiner Verhaftung von der Polizei in Porto Alegre in den Rücken geschossen worden und nach Wenigen Tagen seiner Verwundung erlegen war, ist dies nicht der Fall. Er war, wie die „Frankfutter Zeitung" selbst angiebt, Deutsch-Brafiliancr, und eS war ans diesem Grunde die Angelegenheit mit Rücksicht ans die brasilianische StaatSangehöttgkeit des Getöteten der amtlichen Einwirkung der deuffchen Vertreter in Brasilien völlig entzogen. Eine weitere Ausschreitung der brasilianischen Polizei hat am Weihnachtsabend deS vergangenen Jahres in Sao Paulo bei Gelegenheit deS Weihnachtsfestes des dortige» Deutschen Allgemeinen Arbeitervereins stattgefunden, wobei zwei Reichsangehörige mit der blanken Waffe verletzt und ihre Musikinstrumente vernichtet werben finb. Der brasilianische Minister be§ Auswärtigen hat gegen»
„ohne ben geringsten Argwohn unb ohne irgenb eine Vorsichtsmaßregel zu treffen, wie es feine Pflicht gewesen wäre. Ich hörte einen Teil ihrer Unter» rebung mit an, sah auch ben Menschen unb bin ebenso zu tabeln, wie Krüger, benn auch ich versäumte e», mich vorzusehen unb jetzt ist mein Silber fort!"
„Unb Sie sahen ihn ebensowohl wie Krüger?" .Ja."
„Natürlich würben Sie ihn, wenn er eingebracht mürbe, wieber erkennen?"
„Gewiß. Ich sah ihn beutlich unb hörte seine Stimme. Ich kenne ihn ganz genau und Sie kennen ihn."
„Ich auch? Sie machen mir ordentlich Angst!" unb sie schauderte leicht. „Sagen Sie e« mir, wer war es?"
„Ich sehe nicht ein, warum ich e« verschweigen sollte," antwortete er nach kurzem Zaudern. „Es mar Adalbert Walter!"
Adelheid stieß einen Ausruf ber Ueberraschung aus. „Abalbert Walter?" rief fie. „O Himmel!" Betty's Äniee zitterten xnb versagten ihr ben
Dienst; von Entsetzen überroältigt sank sie nieber unb um ihr Gesicht zu verbergen, gab fie sich ben Anschein, als bückte fie sich, um einige Blume» zu pflücken.
„Ja, Abalbert Walter," mieberholte Dürrenstein ernst. „Es braucht nicht geheim gehalten zu roerben; benn binnen einer Stunbe roirb bie Polizei davon benachrichtigt sein. Jedoch e« wäre vielleicht besser, wenn Sie noch kurze Zeit über bie Sache schwiegen."
.Ja, ja, ich werbe schweigen," sagte fie in ängstlichem Tone „Aber Adalbert Walter! E» ist unglaublich. Ein so hübscher Mensch — von so an» ständigem Benehmen. —"