darin angeblich« Petersburger und Berliner Stimme» zur Bethätigung jobberischer Erfindungsgabe verquickt werden. — I» den höheren Kommandostellen der Armee treten folgende Veränderungen ein: Generalmajor Bote, Kommandeur der 1. Infanterie- Brigade, ist unter Beförderung zum Generalleutnant zum Kommandeur der 35, Division ernannt worden; an seine Stelle ist der Generalmajor von Stülp, nagel, Kommandeur der 22. Infanterie-Brigade, in gleicher Eigenschaft zur 1. Infanterie - Brigade versetzt. Für die 22. Infanterie-Brigade ist Oberst Frhr. v. Richthofen, Kommandeur des Infanterie- Regiments (3. brandeniurg.) Nr. 20, unterBeförderung zum Generalmajor zum Kommandeur ernannt. Ferner sind zu Generalmajors befördert und zu Brigadekommandeuren ernannt: Oberst v. Caprivi, bisher Kommandeur des Srenadierregiments König Wilhelm I. (S. westpr.) Nr. 7 für die 16. Infanterie-Brigade; Oberst v. Stuckrad, bisher Kommandeur des 3. Niederschl. Jnf.-Regts. Nr. 50 für die 8. Infanterie- Brigade ; Oberst Ziegner, bisher Kommandeur des Infanterie-Regiments Bogel v. Falckenstein Nr. 56, für die 7. Infanterie-Brigade; Oberst v. Heimburg, bisher Kommandeur des Füsilier-Regiments Generalfeldmarschall Graf Moltke (Schles.) Nr. 38, für die 36. Infanterie-Brigade; Oberst Sergentann, bisher Kommandeur des Infanterie - Regiments Nr. 142, für die 68. Infanterie-Brigade. Oberst v. Usedom, bisher Kommandeur des Infanterie-Regiments Nr. 95, ist mit der Führung der 40. Jnfanterie-Brigade beauftragt. Oberst Herwarth von Bittenfeld, bisher Kommandeur des Königin Elisabeth-Earde-Grenadier- Regiments Nr. 3, ist zum Generalmajor befördert und zu den Offizieren der Armee versetzt. — Wie die „Post" von wohlunterrichteter Seite erfährt, wird demnächst mit der Begebung eines weiteren Betrages dreiprozentiger Deutscher Reichsanleihe und Preußischer Konsols vorgegangen werden. Ueber die Höhe der auszugebenden Summen find noch keine definitiven Beschlüsse gefaßt, doch dürften sie merklich weniger als bei den letzten Emissionen ausmachen. Ueber den EmisfionSkurs find natürlich ebenfalls noch keine bestimmten Entschließungen gefaßt, doch wird derselbe, dem gegen- wärtige» günstigen Geldmärkte entsprechend nicht er- heblich unter dem jetzigen Tageskurse betragen. — Der „Reichsanzeiger" erklärt einen Artikel der „Vossischen Zeitung" über die wiederholte Freilasiung und Wiederverhaftuug des Kaufmanns Karl Paasch als auf thatsächlich und rechtlich irrigen Voraussetzungen beruhend. Der „ReichSanz." führt in einer
„Eine Unmasse von Silber, es muß Tausende wert sein, genug, um Jemandem für den Erlös eine orgenfreie Existenz zu bereiten. Verlassen Sie sich darauf, wenn e« bekannt wäre, daß dort ein solcher Schatz verborgen ist, würden sich bald Liebhaber dafür finden."
Sie hielt inne, um zu gähnen, und Betty unter- brach ihre Hantierung, indem Sie mit offenem Munde zuhörte, um dann ihre Thätigkeit um so eifriger wieder aufzunehmen.
„Es wäre nicht« leichter für einen Mann, al« dort einzubrechen und sich dann au« dem Staube zu machen nach irgend einem Orte, von wo man ihm von hier aus nichts anhaben könnte "
„Sie vergessen,' sagte Eva zerstreut und nur um etwas zu sagen, „daß der Schatz vollkommen sicher vor Jedem ist, der nicht das geheime Wort des Schlüssels kennt."
„Natürlich," pflichtete Adelheid bei und gähnte wieder. „Das geheime Wort Denken Sie nur, Herr von Dürrenstein und ich sprachen heute von dem Silber und nun raten Sie einmal, was er sagte?"
„Das vermag ich nicht. Ich bin nicht sehr stark im Raten," erwiderte Eva gleichgittig.
„Sie würden es auch nie erraten! Aber was denken Sie wohl?" Dabei lehnte sie sich zurück, o daß ihr Stuhl nur noch auf den Hinterbeinen tand; ihr gelbes Haar hing über ihre Schultern herab und ihre offenen unschuldigen Augen funkelten vor Schalkhaftigkeit und Mutwillen. „Ich verlangte von ihm, er solle mir das Wort nennen, welcher eine Schätze erschließt. Sie erinnern sich doch eines Versprechens, e« mir mitzuteilen, wenn ich ihn je darum befragen sollte? erinnern Sie sich nicht?"
längeren Auseinandersetzung aus, die wiederholten Verhaftungen und Freilassungen des Paasch erklären sich auS dem Gesetz und der Thatsache, daß alle Instanzen bei derariigen Fragen stets derselben Ansicht find. — Die „Israelit. Wochenschrift" beantwortet die Frage: Wen sollen die Juden bei einer etwa bevorstehenden Neuwahl in den Reichstag wählen, sehr charakteristisch dahin, daß ste sagt: Der Einsatz, den ein Jude, den besonderes die jüdische Gesammt- heit aufs Spiel setze, wenn fie sich der Richterscheu Opposition anschließe, sei ungleich größer, als der der sonstigen Fortschrittsleute ober Zentrumspartei . . . „Hier kommen nicht Grundsätze in Frage, hier handelt es sich um ein Weniger oder Mehr deS Geldaufwandes und der Leistungen. Was dem einzelnen Israeliten auferlegt wird durch die Bewilligung der Militärvorlage, ist geringfügig gegenüber der Gefährdung der Gleichberechtigung, gegenüber bei Steigerung bes sozialen Unfriebens, wenn wir als die erklärten Freunde der Regierung auftreten; wir machen kein Hehl von den zum Teil durchaus selbstische» Gründen, die den Wischen Wähler veranlassen sollen, falls er zur Wahl nun schreitet, seine Stimmen zu Gunsten der Regierung abzugeben; es find freilich keine erbaulichen Zustände, die den Juden unseres Erachtens dazu zwingen, sein Urteil beieinermilitärischen Vorlage abhängig zu machen von religiös-politischen Erwägungen, aber wir haben diese Zustände nicht geschaffen und können nicht aus Liebe zur Fortschrittspartei . .. unsere bürgerliche Existenz gefährden. Wir verlangen geradezu, die Juden sollen für die Verteidiger der Militärvorlage stimmen und hoffen, daß unsere lieberalen Freunde unsere Zwangslage za tourbigen wissen werben."
— (Eine Aubienz beim Fürsten Bismarck.) Fürst Bismarck empfing bekanntlich kürzlich in Friebrichsruh bett Abg. Schoos, den Dr. Diederich Hahn und Rheder Peter Rickmers aus Bremerhaven. Den „Hamb. Nachr." wird darüber berichtet: „Das Gespräch kam zunächst auf den Bund der ßanbtoirte, mtb Herr Schoof konnte bent Fürsten die bestimmteste Versicherung geben, daß der Bund sich von den polittschen Parteien unabhängig halten werde. Der Fürst billigte dies aufs Lebhafteste und betonte die Notwendigkeit, wirtschaftliche Parteien zu bilden und erklärte die Magenftage als die notwendigste von allen. Erst wenn der Mensch satt sei, könne er sich mit der eigentlichen Parteipolitik befassen. Dieheuttgen Parteien, die der Fürst geneigt war, juristische Parteien zu nennen, gruppierten sich mehr um einzelne Persönlichkeiten, die nur zu oft ihre eigenen Zwecke verfolgten, als um
„Ja," antwortete Eva zerstreut.
„Nun, ich wollte sehen, ob er sein Versprechen halten würde. Sie kennen ja die Männer, ganz Zucker und Süßholz, die ausgesuchteste Höflichkeit, bis man sie auf die Probe stellt. Und da fiel e« mir ein, ihn einmal versuchen zu wollen. Ich forderte ihn also ganz unumwunden exf, mir da« geheime Wort zu verraten."
„Und er weigerte sich, es Ihnen zu sagen," erwiderte Eva kurz.
„Weigerte sich? Wie wenig Sie ihn doch lernten! O vielmehr, wie falsch Sie ihn beurteilen! Er sagte es mir ohne wettere«. Da« Wort heißt , Sicher'."
In ihrer Auftegung und Neugier bei Vernehmung dieser wunderbarm Geschichte ließ Betty ihre Bürste fallen.
Das Geräusch, welches die« verursachte, erweckte Eva zum vollm Bewußtsein der Tragweite deffm, roa« fie gehört hatte.
Mit einem plötzlichen Erröten und die Brauen leicht zusammenziehend, fragte sie lebhaft:
-Ist Ihr Haar genug gebürstet, Adelheid?"
„Ja, meine Liebe," erwiderte Adelheid freund- lich. „Er ist so gut von Ihnen, mir Betty zu überlassen. Ich danke schön, Betty "
Betty, noch immer unter dem Einflüsse der änderbaren Geschichte von dem geheimen Silber- chrank und dessen Schlüssel, knixte, legte die Bürsten ort und ging in dar Nebenzimmer.
Eva erhob fich von dem Ruhebette und schloß sorgsättig die Thür, dann trat fie an dm Stuhl, auf welchem Adelheid, nachlässig die Hände hinter den Kopf gefaltet, faß.
Eva sah einen Augenblick schweigend auf fie erab und sagte dann vorwurfsvoll:
flüchtigen Entrüstung Wie konnte Adelheid ober sonst jemand wagen, seinen Namen mit einer Magd ober irgend einer Anderen in Verbindung zu bringen, als mit ihr?
„Sie antworten nicht, Betty," fuhr Adelheid fort. „Aber ich will nicht au« der Schule schwatzen." Dabei gähnte fie gleichgittig.
Eva überlief e« heiß und kalt, und Betty wurde rot wie eine Päonie, als sie stammelte:
„Ich versichere Jhnm, Fräulein, Junker Adalbert —"
„Ach, Eva," fiel Adelheid ein, al« habe sie fie nicht gehört, und schon die Sache vergessen, „ich habe Ihnen noch nicht gesagt, daß ich heute Herrn v. Dürrenstein im Park getroffen habe."
„Nein," erwiderte Eva leit, kaum auf ihre Be- merkung achtend, in der Erregung, in welche fie die versteckten Anspielungen Adelheid'- versetzt hatten
„Ja, und wir haben uns sehr angenehm unterhalten. Wiffm Sie, je öfter ich ihn sehe, desto besser gefällt er mir. Er »ar diesen Nachmittag außerordentlich liebenswürdig und, wie Frau Merlin sehr richtig urteilt, er ist der vollendetste Kavalier. Srinnem Sie sich noch, aber gewiß, Sie können e» nicht vergessen haben, de« Scherzes, den wir inbezug auf feinen geheimen Silberschrank hatten?"
Eva antwortete nicht, fie hörte kaum auf das, was jene sagte.
„Weich' eine ungeheure Menge Silberzeug es war! Ich scherzte, wie ich ja immer zu thun pflege und sprach davon, welch' ein famoser Coup e» für einen Einbrecher fein würde, wenn er jenes Schloß zu öffnen vermöchte! Aber Ihre Bürste ist furchtbar hart, Betty."
Betty legte die Bürste bei Seite und nahm eine weichere.
Vierteljahr 1893 der..Obe? hessischen Zeitung" nebst ihren Beilagen „I l l u - Griertes Sonntagsblatt" und Kreis- b'Ixitt" für die Kreise Marburg und Kirchhain" bitten wir auswärts sofort erneuern zu wollen, damit sämtliche Nummern rechtzeitig geliefert werden können Der Abomrementspreis beträgt bei allen Postanfialten Deutschlands 2 Mk. 65 Pfg., in Marburg bei der Expedition 2 Mk.
Öebiegene Leitartikel und politische Korrespondenzen werden die Leser der ^Ober- hessischen Zeitung" über alle Fragen und Vorgänge von allgemeiner Bedeutung air dem Laufenden erhalten. Den Vorgängen in unserer Stadt wie in der Provinz un den angrenzenden Landc-teilen widmet di „Oberhesfische Zeitung" eine besondere Aufmerksamkeit. Der feuilletonistische Teil der „Oberheff. Ztg." bringt interessante Erzählungen von guten Autoren und das „Illustrierte Sonntagsblatt" wird wie bisher den Lesern eine angenehme Unterhaltung bieten.
Auch wird dm Lesern des.2. Quartals unmtgeltlich ein in handlichem Formate hergestellter Sommerfahrplan der Eisenbahnfirecken Frankfurt-Cassel, Marburg-Laasphe und Marburg-Frankenberg geliefert werden.
Inserate findm in keinem anderen täglich erscheinenden Blatte Oberhessens eine so große Verbreitung wie durch die „Oberheff. Ztg".
Neubestellungen auf die „Oberhessische Zeitung" für das zweite Vierteljahr 1893 «erden von allen Postanstalten, den Landbriefträgern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial - Expeditionm in Kirchhain, Neustadt, Wetter und Gladenbach mtgegengenommen.
Neu eintretende hiesige Beziehers erhalten das Blatt bis zum Schluffe des laufenden Monats unentgeltlich.
Der Sieg -er Liebe.
Kmudi ton 3. b. Böttcher^
(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung)
„Gewiß, gnädige« Fräulein," entgegnete Betty- welche Adelheid durch ihre Liebenswürdigkett zu gewinnen gewußt hatte.
„Da, fetzen Sie fich hin," sagte Eva auf, springend und sie in den Stuhl drückend. Mit einem leisen Seufzer ließ fie fich nieder.
„Wie gut Sie find, und wie hübsch e» ist von Betty, auch diese Arbeit fich aufbürben zu wollen Ach, wie gern hätte ich es, Betty, wenn Sie mein Haar ebenso, wie das von Fräulein von Bärenfeld frisieren wollten."
„Sie haben doch sehr hübsches Haar, Fräulein," »enbete Betty ein. „Freilich, so schön, wie das des gnädigen Fräuleins ist cs nicht "
„Nein, wett davon entfernt, Betty," pflichtete Adelheid bei. „Nicht Jeder hat solches Haar, das einen Künstler begeistern könnte, es zu malen. Aber glücklicherweise giebt es auch Männer, die blondes Haar dem braunen vorziehen, nicht wahr, Betty? Wie ich höre, hat Adalbert Walter eine besondere Vorliebe für Blondinen, ist es nicht so, Betty?"
Betty hatte helles Haar, und bei dieser direkten Anspielung wurde sie feuerrot Sie errötete überhaupt sehr leicht, und schon die einfache Bemerkung daß Adalbert Waller etwas an ihr bewundern könne, setzte sie in Verwirrung
Eva, welche auf dem Sopha Platz genommen unb kaum auf Adelheid'« Worte Acht gegeben hatte, war e« bei dieser berechneten Aeußerung, als habe ein Pfell fie in da« Herz getroffen. Aber im Nächsten Moment «ich der stechende Schmerz einer
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«, sowie die Annoncen-Bmeaux von Haasenstein u. Vogler in ,
„Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. HMia.
Mofle in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. 1 a
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
MWsch Zeilmg
Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
*"*—Jllufirirtes Sountagsblatt. s"w“d’"LL'LÄL"‘ä‘'*
Deutsches Reich.
Berlin, 27. März. Nach einer am heutigen Vormittag gemeinsam mit der K a i s e r i n unternommenen Spazierfahrt nahm der Kaiser den Vortrag des Chefs des Zivilkabinetts, Wirklichen Geheimen Rates Dr. v. Lucanus unb daran anschließend Vorträge über die Marine entgegen. — Der Aufenthalt unseres Kaiserpaares in Spezia dürfte nur 6 bis 8 Stunden dauern; er soll vor Allem dem Kaiser Gelegenheit bieten, das Arsenal kennen zu lernen und das große Panzerschiff „Dulio" eingehend zu bestchtigen. Eine Festtafel auf der Königlichen Jacht „Savoya" wird den Abschluß bilden. Der Weg von Neapel bis Spezia wird auf der Eisenbahn zurückgelegt; die Fahri zu Wasser ist aufgegeben, da fie längere Zeit in Anspruch nimmt. — Die Prinzen Friedrich Heinrich unb Joachim Albrecht werden in den nächsten Tagen Berlin verlassen und fich nach Braunschweig begeben, um die Festtage bei den Eltern, dem Prinzen und der Prinzesfin Albrecht, zu verleben. — Der Kaiser hat auch den regierenden Graf Stolberg-Roßla zur erblichen Führung des Fürstenstandes autorisiert. — Der Kabinettsrat der Kaiserin, Frhr. v. d. Reck, wird, wie verlautet, demnächst aus seiner Stellung scheiden, um eine höhere Stelle im Staasdienste zu übernehmen. Au seine Stelle wird Graf Keller treten. — Der „Nordd. Allg. Zeitung" wird von einem Berichterstatter versichert, daß das Staats - miuisterium sich in seiner Sitzung am Sonnabend nicht mit der Militärvorlage befaßt habe. Der Wahrheit näher komme die Voraussetzung, daß dem Staatsministerium eine intern preußische Angelegenheit, wie die Genehmigung einer bereits angekündigten Vorlage von wirtschaftlicher Bedeutung Vorgelegen hat. - Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Augenscheinlich zu Börsenzwecken wird in österreichischen und ungarischen Blättern folgendes Telegramm aus Berlin, 24. März, verbreitet: „lieber den russischen Handelsvertrag verlautet aus Petersburg, Deutschland habe außer der Gleichstellung Rußlands mit Oesterreich-llngam bezüglich sämtlicher Eingangszölle auch die Aufhebung des Lombardverbotes für Russenwerie angeboten, wogegen eine Ermäßigung des Kohlen- nnd Eisenzolles um 33 Proz. und zollfreie Einfuhr von Landwirischaftsmaschineu verlangt wurde. Hier wird diese Darstellung als richtig bezeichnet, doch soll die Aufhebung des Lombardverbots nicht im Verttage selbst ausgesprochen werden." Bemerkenswert an der Sache ist die Dreistigkeit, mit welcher
Erscheint täglich außer au Werktagen nach Som» und an A
■wi «R Feiertagen.—Quartal-Abonnements-Preis bei der Erpr- V/lUtDUTfl.
J12, < e). dttion 2 Mk., bei allen Postämtern 2 ML 25 Pfg. (exll. ** *
WfoelbX ZnseratwnSgÄbühr für die gespaltene Zelle MittWvÄ. 29. MälZ 1893
oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. -wvwmvvuj, äu. -vturg 10170-