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„Jiutt?" wiederholte Eva stolz.
Eine Sekunde schwieg er, als erwäge
Worte, dann sagte er:
„Vielleicht hat Frau von Raabe recht, Fräulein, und es wäre bester, ich ginge."
Eva sah ihn verstohlen von der Seite
schlußfastung in Sachen der Einführung der Doppel- währung, schärferer Beaufsichtigung der Produkten» börse, der Heimstättengesetzgebung und Entlastung der ländlichen Organe der Selbstverwaltung wmde Vorbehalten.
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Verordnung
zur Ausführung des § 3 des Gesetzes vom 12. März 1893, betreffend die Verlegung der Landes-Buß- und Bettage.
Einziger Artikel.
Das Gesetz vom 12. März 1893, betreffend die Verlegung der Landes-Buß- und Bettage (Gesetz- Samml. S. 29) tritt am 1. April 1893 in Kraft.
Marburg.
Mittwoch, 22. März 1893.
-er Sieg -er Liede.
Roma» von I. v. Böttcher.
sNachdruck verboten.) (Fortsetzung)
Er hielt sein Pferd an und saß einen Augenblick regungslos im Sattel, die Augen niedergeschlagen, die Lippen fest aufeinander gepreßt. Sie sah, daß sie ebensowohl ein Steinbild hätte fragen können.
„Ich glaube nicht, daß Fräulein Braun uns beobachtete," sagte sie gereizt und heftig. „Ich will nach Hause!" dabei gab sie ihrem Pferde einen Schlag mit der Reitpeitsche.
Er blickte rasch auf.
„Schlagen Sie nicht das Pferd, gnädiges Fräulein," sagte er bescheiden, „das arme Tier hat Sie nicht erzürnt, sondern ich."
Eva biß sich auf die Lippen.
„Aber ich kann Sie doch nicht schlagen," sagte sie halb lachend, halb ärgerlich.
„Nein, das bleibt Herrn von Dürrenstein überlasten," entgegnete er gelassen.
Sie errötete bei diesem Vorwurf und hielt ihm unwillkürlich ihre Hand hin, zog dieselbe aber hastig mit einem noch tieferen Erröten zurück.
„Sie sind auch zu empfindlich," sagte sie tadelnd, als sei er der allein Schuldige- „Was liegt übrigens daran, wenn auch ganz Bärenfelde uns beobachtet? Welchen Weg nehmen wir?"
„Das gnädige Fräulein wünschten nach Hause zurückzukehren, also nach links."
„Sie sprachen vorhin von dem Flusse, ich möchte dorthin/ sagte sie.
Er wies nach einem Reitwege, welcher die Anhöhe hinabführte, und sie lenkten schweigend in den« selben ein. Er ritt hinter ihr, plötzlich aber berührte
„Frau von Raabe hat mich von meiner Kind- heit an gekannt," fuhr er in jenem leisen, ernsten Tone fort, der in Eva^s Ohren immer wie entfernte Musik klang. „Sie wird Ihnen, gnädiges Fräulein, eine zuverlässige Freundin sein und Ihnen stets zum Guten raten."
„Ich brauche keinen Rat," erwiderte sie kurz.
„Und wenn sie gesagt hat, es sei besser, ich ginge, so —", er hiett einen Augenblick inne, „will ich gehen."
Bei diesen Worten blickte er um sich, mit jenem trüben wehmütigen Blicke, dm ein Mann Allem, was ihm teuer, weiht, wenn er ihm auf immer Lebewohl sagt. Es war nur ein momentaner Blick, aber er entging ihr nicht und traf sie in das Herz, aber den Kopf leicht zurückwerfmd, sagte sie:
„Ja, wenn Sie zu gehm wünschen —"
„Wünschen!" wiederholte er mit trübem, bitterem Lächeln. „Nein, gnädiges Fräulein, ich wünsche nicht zu gehen. Wenn Sie wüßten, wie teuer mir leder Zoll dieses Bodens ist —" Er hielt plötzlich inne." Aber Frau von Raabe weiß es am besten! Ich werde gehen."
Eva wendete sich von ihm ab)
Gesetz, betreffend die Verlegung der Landes- Buß» und Bettage.
§ 1. Die in den verschiedenen Landesteilen der Monarchie bestehenden Buß- und Bettage, insbesondere der Mittwoch nach dem Sonntag Jubilate, gelten fortan nicht mehr als allgemeine Feiertage.
§ 2. Dem Mittwoch vor dem letzten TrinitattS- Sonntag wttd die Geltung eines allgemeinen Feiertags beigelegt.
§ 3. Der Zeitpunkt des Jvkrafttretens dieses Gesetzes wird durch Königliche Verordnung bestimmt.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Burecmr von Haasenstein u. Vogler in „
Frankfurt a. M., Casiel, Magdeburg und Wien; Rudolf xxvill. Habra Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München ».Köln; G. L. x) *1 »
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
Vierteljahr 1893 der „OberheMschen Zeitung" nebst ihren Beilagen „Illustriertes Sonntagsblatt" und Kreisblatt" für die Kreise Marburg und Kirchhain" bitten wir auswärts sofort erneuern zu wollen, damit sämtliche Nummern rechtzeitig geliefert werden können. Der Abonnementspreis beträgt bei allen Postanstalten Deutschlands 2 Mk. 65 Pfg., in Marburg bei der Expedition 2 Mk.
Gediegene Leitartikel und politische Korrespondenzen werden die Leser der „Oberhessischen Zeitung" über alle Fragen und Vorgänge von allgemeiner Bedeutung auf dem Laufenden erhalten. Den Vorgängen in unserer Stadt wie in der Provinz und den angrenzenden Landesteilen widmet die „Oberhessische Zeitung" eine besondere Aufmerksamkeit. Der feuilletonistische Teil der „Oberhesi. Ztg." bringt interessante Erzählungen von guten Autoren und das „Illustrierte Sonntagsblatt" wird wie bisher den Lesern eine angenehme Unterhaltung bieten.
Auch wird den Lesern des 2. Quartals unentgeltlich ein in handlichem Formate hergestellter Sommerfahrplan der Eisenbahnstrecken Frankfurt-Cassel, Marburg-Laasphe und Marburg-Frankenberg geliefert werden.
Inserate finden in keinem anderen täglich erscheinenden Blatte Oberhessens eine so große Verbreitung wie durch die „Oberhesi. Ztg".
Neubestellungen auf die „Oberhessische Zeitung" für das zweite Vierteljahr 1893 werden von allen Postanstalten, den Landbriefträgern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, Neustadt, Wetter und Gladenbach entgegengenommen.
Neu eintretende hiesige Bezieher erhalten das Blatt bis zum Schluffe des laufenden Monats unentgeltlich.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain.
Jllustrirtes Sonntagsblatt.
Deutsches Reich.
W. Berlin, 21. März. Unser Kaiser erledigte am Montag Morgen zunächst Regierungsan- gelegenhetten und unternahm sodann eine gemeinsame Ausfahrt mit der Kaiserin. Im Schlosse arbeitete der Kaiser alsdann mit dem Chef des Zivilkabinetts und nahm die regelmäßigen Mattnevorttäge entgegen. Mittags nahm der Monarch die Meldung des Geh. RateS v. Unruhe - Bomst entgegen nnd empfing den Geh. Ober-Reg.-Rat v. Wilmowski, welcher die Orden seines verstorbenen Vaters in die Hände Sr. Majestät zurücklegte. Nachmittags entsprachen die kaiserlichen Majestäten einer Einladung des Erbgroßherzogs und der Erbgroßherzogin von Baden. — Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht das Gesetz bett, die Verlegung des preußischen Bußtages. Der Bußtag wird danach vom Mittwoch nach dem Sonntag Jubilate auf den Mittwoch vor dem letzten Trinttattssonntag verlegt. — Das preußische Abgeordnetenhaus wird sich wahrscheinlich schon am Mittwoch bis zum 11. April vertagen. Im Reichstag dürfte die Vertagung am Donnerstag eintreten, das preußische Herrenhaus aber voraussichtlich bis Sonnabend fortarbetten müssen. Die Petitiouskommission des Herrenhauses 6eantragt, die antisemitischen Petitionen um staatliche Prüfung der jüdischen Geheimgesetze der Regierung zur Prüfung und Berücksichttgung zu über- er fein Pferd leicht mit der Hand und kam an ihre Seite.
„Gnädige Baronesse!"
„Nun?" fragte Eva, den Kopf halb umwendend.
„Sie faßten soeben, Frau von Raabe habe Ihnen geraten, mich fortzuschicken!"
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Soun- und Feiertagen. — Quartal-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 8 Mk. 25 Pfg. (exä. Bestellgeld). JnserationSgebühr für die gehaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklame» für die Zelle 25 Pfg.
Hessen-Nassau.
Marburg, 21. März. (Prüfung.) Am hiesigen Realprogymnasium begann gestern die schriftliche Prüfung der diesjährigen Abiturienten. Die Zahl derselben betrug 15, von diesen wurden jedoch 6 wegen Teilnahme an einer Schülerverbindung und 2 aus anderen Gründen zurückgewiesen, sodaß sich die Zahl der eigentlichen Prüflinge auf 7 beschränkt.
Marburg, 21. März. Inhalt der Nummer 6 des „Hessenland": „Im Vorfrühling", Gedicht von Carl Liebreich; „Erinnerungen aus dem Lebm des Gymnasialdirektors Dr. K. Brauns", von Dr. H. Siebert (Schluß); „Kasseler Tagesneuigkeiten aus dem 18. Jahrhundert", von Otto Gerland (Schluß); „Der Taugenichts", eine kleinstädtische Geschichte von D. Saul; „Erwachen", Gedicht von H. Frederking; „Im Burggarten", Gedicht von Ekkehard ; „Alles — alled es ins", Gedicht in schwälmer Mundart, von Kurt Nuhn; „Aus alter und neuer Seit"; „Aus Heimat und Fremde" ; Berichttgnng, von G. Th. D.
Marburg, 20. März. (Strafkammer.) In der heuttgen außerordentlichen Sitzung wurde die Berufung des Auszügers Becker IV. von Ellnhausen gegen eine ihm wegen Mißhandlung zuerkannte ©träfe verworfen.
Marburg, 21. März. (Dr. Böckel.) Mit der neuesten Nr. des „Retchsherold" beginnt Herr Dr. Böckel seinen Wahlfeldzug für den Fall einer Reichstagsauflösung. In einem dieser Nr. beigegebenen Flugblatt wendet er sich an die Bauern, Handwerker und Arbeiter und stellt die Forderung, daß sie nur einem solchen Manne ihre Stimmen geben, der gegen die Militärvorlage, die Branntwein- und Biersteuer und gegen den russischen Handels- verttag einzutteten verspricht. Merkwürdigerweise erwähnt Herr Dr. Böckel die Judenfrage, auf die er doch einzig und allein von seinen Wählern in den Reichstag geschickt wurde, mit keinem Wort! Auch lassen verschiedene Andeutungen in seinem Blatte (z. B. man möge ihn mit Judengeschichten verschonen, dagegen mehr Tagesneuigkeiten einsenden), sowie die Bindewald'sche Erklärung in Langenselbold „die Böckelianer würden tausendmal eher einem Freisinnigen (also auch einem Juden) ihre Sttmme geben, als [ein,* sagte er ehrerbietig. „Ich glaube, wir thäten besser, gleich heimzureiten."
„Es ist nur eine Wolke," erwiderte Eva kalt. „Ich glaube nicht, daß es regnen wird."
Er sah zum Himmel auf und schüttelte den Kopf.
„ES wird regnen," sagte er dringend, „und Sie sind durch Ihre Kleidung nicht genügend geschützt. Lassen Sie uns eilen."
„Der Regen wird mir wenig schaden," erwiderte Eva ttotzig und ritt langsam weiter.
Er sah aus, als hätte er am liebsten ihr Pferd beim Zügel ergriffen und wäre mit ihr davon- gesprengt; aber er zuckte die Achseln und blieb zurück, mit besorgten Blicken nach den Wolken sehend. Plötzlich verstummten die Vögel, ein ein» töniges Rauschen klang durch die Blätter und einige Regentropfen fielen schwer auf Eva's schönen Hut.
„Es regnet schon," sagte er. „Bitte, gnädiges Fräulein, kehren Sie um."
Aber Eva hatte sich vorgenommen, ihm zu widersprechen und sah gleichgiltig nach dem Himmel.
„Es »erben nur einige Tropfen fein," meinte Eva.
„Es wird ein besonders heftiges Unwetter wer» den," sagte er besorgt. „Ein Obdach ist nicht in der Nähe, und ich darf nicht zugeben, daß Sie durch und durch naß werden, gnädiges Fräulein."
Sie lachte.
„Wenn wir ein Gewitter bekommen fallen, sehe ich nicht, wie Sie das, so geschickt Sie auch sein mögen, verhindern könnten," erwiderte sie mit echt weiblichem Eigensinn.
..Da haben wir es!" rief er ergebungsvoll aus, als der Himmel sich zu öffnen schien und eine wahre Sintflut sich über sie ergoß.
Es war, wie er vorausgesagt, ein besonders
weisen. — In der M on t a g s - S i tz u u g des Herrenhauses wmde mitgeteilt, daß von der verwittweten Herzogin von Ratibor ein Dankschreiben für die Teilnahme des Hauses beim Tode ihres Gemahls eingegangen ist. Der Gesetzentwurf bett. Abänderung von Amtsgerichtsbezttken wurde ohne Debatte angenommen nnd bar auf zur Wahl des Präsidenten geschritten. Es wmden 159 Stimmzettel abgegeben. Stimmen erhielten: Fürst Stolberg-Wernigerode 124, Graf Brühl 28, zwei Zettel waren unbeschrieben, die übrigen zersplttterten sich. Fürst Stolberg-Wernigerode nahm die Wahl mit Dank an. Alsdann wurden Petitionen erledigt. Nächste Sitzung: Dienstag. (Kleine Vorlagen.) — Der englische Kommissar für das Oelflnß - Protettorat, dem an Kamerun im Nordwesten angrenzenden englischen Gebiet, Stt Cland Macdonald, ist in Berlin eingetroffen, um mit der deutschen Kolonialbehörde über die Schlichtung des deutsch-englischen Grenzstreits am Rio del Rey in Verhandlungen zu treten. — Die Hoffnung, daß Emin Pascha sich noch am Leben befinde, wttd immer geringer. Es wird der „Voss. Ztg." ans London berichtet: Die brittsche Ostaftika- gesellschaft empfing ein Schreiben vom KapitänMlliamS, datiert Kacapolla, 9. Dezember, in dem er sagt, er habe keine wetteren Nachrichten über Emin Pascha empfangen, er halte ihn für tot. — In Ergänzung der Meldung über dm Tod deS Feldwebels Kühne von der deutschen Schutztruppe für Ostafrika wird noch aus Beuthen (Oberschlefien) geschrieben: Hier ist am Freitag die Meldung des Marinestaats- settetärs Hollman» eingettoffen, daß Feldwebel Kühne in einem für die diesseitigen Truppen siegreichen Gefechte gegen Marnnzura bei Mandera gefallen ist. Staatssettetär Hollmann ließ der ttefgebengten Familie, die erst vor einigen Monaten den Gatten und Vater verloren hat, seine herzlichste Teilnahme ausdrücken. Kühne hatte sich in Afrika das Militärehrenzeichen I. und II. Klasse erworben.
Ariedrichsruße, 21. März. Prinzregent Luitpold von Bayern hat einen Geburtstagsglückwunsch des Fürsten Bismarck auf Herzlichste beantwortet. — Da der Geburtstag des Fürsten Bismarck diesmal in die Charwoche fällt, hat man sich in mehreren Städten entschlossen, die Feier um einige Tage zu verschieben. Bezügliche Meldungen liegen ans ver- schiedenm Städten vor.
Stuttgart, 21. März. Eine Versammlung der schwäbischen Landwttte beschloß einstimmig den Beitritt zum Bund der deutschen Landwirte und nahm in der Hanpffache das Berliner Programm an. Die Be-
„Gut!" sagte sie kalt, obgleich ihr das Blut in das Gesicht stieg. „Wann wünschen Sie zu gehen?"
„Sofort!" antwortete er nach einer kurzen Panse, und als könne er die Worte nur mühsam hervorbringen, setzte er hinzu: „Ich hätte nicht hier bleiben sollen, und dennoch —". Er hielt plötzlich inne und sein Pferd zurückziehend, ritt er wieber hinter ihr.
So ritten sie einige Zeit schweigend weiter.
Eva dachte an ihren Besuch in der Hütte, und ihre Entdeckung des Farrenkrants und des Handschuhs. Seit jener Entdeckung hatte Adalbert Walter einen besonderen Platz in ihren Gedanken eingenommen. Sie hatte sich weniger allein in dem großen Schlosse gefühlt, welches ihren Namen trug, als ob Nacht und Tag jemand in ihrer Nähe sei, zu dem sie flüchten könnte, jemand, der sein Leben in ihrem Dienste wagen würde. Er war nur eine Art von persönlichem Diener, nur Adalbert Walter, aber trotzdem konnte sie das Gefühl der Sicherheit nicht verleugnen, welches das Bewußtsein seiner Nähe einflößte; und jetzt wollte er sie verlassen:
Unnützen Thränen gab Eva sich nicht so leicht hin, aber ihre Augen glänzten in diesem Augenblicke vor Verdruß und Unwillen.
Sie konnte den stummen Schmerz nicht erraten, welcher sein Herz zerfleischte, und glaubte, er grolle.
Unterdessen hatte sich unbeachtet von Beiden der Himmel mit drohenden Wolken bedeckt, und als sie das Thal erreichten, glänzte die Flut nicht mehr im hellen Sonnenschein, sondern schien dunkel und ttübe dahin zu fließm. Die Pferde, welche scharfe Wetterbeobachter find, spitzten die Ohren und Adalbert, aufgeschreckt aus seinen Träumereien, erkannte, daß ein Sturm im Anzuge fei.
„Wir werben Regen bekommen, gnädiges Fräu-
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