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-er Stabt Marburg

Vom 11. bis 18; März 1893.

n

immer Sommer. Eine sehr angenehme Unterbrechung

— (Vom Leben in Dar-eS-Salaam.) Einem Privatbriefe aus Dar-es-Salaam von Amte Februar entnimmt der „Hann. Cour. : 3p*

fließt hier in derselben ungetrübten Ruhe fort, wie etwa in Berlin, und wenn auch der Abendschoppen im Pschorr zu Dar-es-Salaam nicht ganz so gut wie in „Uleia" schmeckt, so braucht man doch anderer-

kugel, welche auf den Rippen abgeplattet war, hatte eine Herzcontufion herbeigeführt. Die erste Krisis trat in der Nacht zum Freitag ein.

»etis, 18. März. Zahlreiche Politiker begaben sich gestern Abend in das Sterbehaus Ferrys und unterzeichneten die dort aufliegende Kondolenzliste. Unter ihnen befanden sich Clemenceau und Floquet. Im Auftrage Carnots erschien General Borius. Der Vizepräsident deS Senats Bardeux wurde ohnmächtig, als er die Trauerkunde erhielt.______________________

gelangt.

SSeßta, 15. März.

80 Pfg.

Wolle per Pfd. 1,20 Pfg.

— ... _eilin Häuser gebaut

werden.) Der „Voss. Ztg." schreibt man: Wie leichtfertig der innere Ausbau der Häuser von einzelnen Bauunternehmern durchgeführt wird, zeigt der folgende, kürzlich in einem neuen Hause der Rykestraße vorge-

war gut besucht.

Brüter kostete p. Pfd; 1,10 bis

dngetofferu, Wie dem „Beil. Tagebl/

aus Beru gemeldet wird, hat der Nationalrat den Bundesrat ermächtigt, den Eisenbahnen die Einführung der mitteleuropäischen Zeit zu gestatteu. Gleichzeitig soll dieselbe für Post- und Telegraphie zur Anwendung

— Aber wir haben hier gar keine Mäuse/1 - „Was, keine Mäuse? Dort läuft ja eine", ver­sicherte der Slowake. Die junge Frau schrie auf, denn in der That huschte eines der verabscheuten kleinen Tierchen quer durch den Korridor. Nun wurde der Drahtbiudrr eine Falle los und ging ver­gnügt von dannen. — „Haben Sie nichts bemerkt, Madame? fragte das Dienstmädchen, als er fort war. — „Was soll ich denn bemerkt haben? - „Nun, daß der Mausefallenhändler die Maus selbst mitgebracht hat. Ich sah ja, wie er sie forthuschen ließ." — „Und das sagst Du mir letzt erst? rief . die junge Frau empört. — „Ja, Madame haben mir

Amtliche Nachrichten.

ernannt: bet GerichtSasirssorHofmann zum Hmt8=

Amtsanwalts, der Kanzlist Clemarm bri derÄndeSfteditkasse zum Registrator, die Forstauffeher Seeler zum Förster i? Schwarzenfels Lü-ke zum Fo^-r in Rlankenau und Henne zum Forster in Rotzberg-Wen, bei Bürgermeister Hellmuth in Beste anstelle beS aus bem Amte geschiebenen Bürgermeisters Krng daselbst zum Stell-

ttt hatten —, welches der Bezirkshauptmann von 'anga, von St. Paul-Jllaire, mit der Gräfin von tttsdotff am 10. Februar d. 3. in Dar-es-Salaam eaing. Es wurde durch einen vergnügten Polter- bend am 9. Februar eingeleitet mit einem riesigen Goma", zu der wohl an 200 Männlein und Weiblein rschienen warm, deren ohrmzerreißendes Frendenge- chrei, Gettommel und Clarinettengeblase wohl zwei Die Trauung wurde

Wittstt- und Nörseuberichte.

Marburg, 18. März. Der heutige Wochenmarkt

Telegraphische Depeschen der Oberhesstscheu Zeitung

ist in zwei Wohnungm geteilt; eine bewohnt ein kgl. Beamter, in die andere zieht eia Kaufmann. Bei der häuslichen Einrichtung schlägt der Kaufmann einen Haken in die Wand, um daran den Regulator I aufzuhängen; nach kurzer Zeit stürzt die Uhr samt dem Haken herab. Es hat sich ergeben, daß der Haken durch die Wand hindurch in die nachbarliche Wohnung gedrungen war nnd dabei ein verglastes Bild durchbohrt hatte, worauf der Inhaber dieser Wohnung die Hakenspitze, vermutlich auch wohl wenig sanft, zurückgeschlagen hatte. Die Nachbarn find I beide zu Schaden gekommen; wer ihn zu ersetzen Lat, wird der Richter entscheidm.

— (N i ch t e i n m a l!) Als der verstorbene Tier- I Händler Jamerach seine zweite Frau verlor, kam ein Freund, um ihm sein Beileid zu bezeugen, und erging sich in Lobsprüchen auf die Dahingeschiedene. Jamerach I stimmte ihm seufzend zu und bemertte: „Ja, sie war ein vortreffliches Weib, aber fie konnte sich niemals I freundlich zu den Tieren stellen. Denken Sie sich, Ifte wollte nicht einmal im Winter die Schlangen in «ihrem Bette schlafen lassen".

vull mim\ - („Sie aber aach »et!") Ein Lehrer be- . Die Zeit I lehrte die Kleinen über die Allmacht Gottes nnd ' wandte sich an einen geweckten Knaben mit der Frage:

„Nun, Michelchen, könntest Du z. B. am Abend auch nur ein Sternchen so hoch droben anzünden? Der Kleine antwortete rasch: „Nee, Sie aber aach net .

«erki«, 17. März. S. M. S. „Arcona, Kommandant: Korvetten - Kapitän Hofmeier, und S. M. S. „Alexandrine", Kommandant: Korvetten- Kapitän ©elfter II., find am 16. März in Capstadt

kennt fie heute nicht wieder, so groß ist die Bei- änderung und der Fottschriü -nm »effrem, zur Zivilisation nnd zur Ordnung. Und dämm tst es daß die alte Iunggefrllmwirtschafr durch dm Einzng von mropäischeu Fraum etwas eingeschränkt wird. Die verschiedenen Braus in Dar- es-Salaam werdm dämm noch lauge nicht leerstehm.

— (Eine Versteigernng von Schneider- re ch nun gen.) An der Grundeigentumsbörse in New-Aork fand kürzlich eine seltsame Versteigerung ftatt Ausgeboten wurden gerichtliche Zahlungsurteile, die von Schneidern und Kleiderhändlem gegm faule Viele der Schuldner fanden

Theater-Anzeige«.

Caffel.

Königliche Schauspiele;

Vom 19; bis 26. März.

Sonntag den 19.: „Der stille Associö". „Die Puppen- fee"; Anfang '/>7 Uhr; Montag den 20. : „Die Meister­finger von Nürnberg"; Anfang 6 Uhr. Dienstag den 21: Sonia Lear". Anfang 1;»7 Uhr. Mittwoch den 22.. VI AbounerneMS-K^nzret. Frau" Margarethe Stern ans Dresden als Gast. Donnerstag den 23.: Djsimüeh*; Durch'» Ohr". Freitag ben 24.: „Die weihe Frau; Sonnabend ben 25.: Neu einstubiert: „Er mutz auf s Land ; Sonntag ben 20.: „Johann von Paris. „Cavalleria rusticana“. Anfang */»7 Uhr. ____

Genaue wÄ-m das Wort gestattet wurde, »erliefe' frfort das wittschaftliche Gebiet um nicht nur das politische iondem auch daS persönliche zu bettete«, !tn Vmgehen, welches ihm verschiedene Unterbrechungen seitens des Vorsitzenden einttug. Herr Landrat von Oertzen lentte untre lebhaftem Beifall der Vresmn - luna die Diskussion wieder von dem persönlich«» aus da/ sachliche Gebiet über, während Pfarrer Hufnagel sich dm gehässige« persönlichm Anzapfungen gegenüber K Me langjäW volkstümliche Wirk °uckett als früherer Seelsorger der Gemeinde zu bemfm

Vakanzen.

— Die Stenerkasse Schlüchtem sucht einen «st guten Zeugnisten versehenen Gehilfen. Dienstanttttt am l. Mai cr. Bewreber wollen ihre Meldungen unter Angabe dn Ge­baltsansprüche bald einsenden. - Nach Feststellung des Staatshaushalt Setats für,das Jahr 1893 94 werdenl info ge der Umwandlung von diätarischen StMen in etatsmahige v7rausück>tlich folgende Stellen zur Besetzung gelangen: al ie eine Gerichtsschreiberstelle bei dem Landgericht in Casstl, bei dem Amtsgericht in Cassel, bei der Gerichtskasie in Cassel dem Amtsgericht in Hilders, b) je eine etatsmatztge KerichtSschreibergehilfenstelle bei dem Landgericht in Hanau, ^den Amtsgerichten str Eschwege Hersfeld, Rotenburg, Mkenbauieu Fulda, Hanau, Biedenkopf, Frankenberg, Lomberg und'Schmalkalden, c) je eine etatsmäßige Assiftenteu- ttette bei der Staatsanwaltschaft in Cassel und bei der Staatsanwaltschaft in Hanau. Bewerbungen um die Stellen m aTunb b) M bem OberlandeSgerichtsprafidenten, Be­werbungen untbie Stellen zu c) dem Oberlanbesgerichts- präsidenten und bem Oberstaatsanwalt «lf bem vorge- s-briebenen Dienstwege schleunigst einzureichen; _

Verehelichte:

1. Briefttäger Georg Battenhausen von Herleshausen mit Christine Margarethe Sommer von Wartha. 2. Arbeiter Ludwig Böckler von Heskem mit Marie Pieh von Nieder­walgern; 3. Zimmermann Martin Vormschlag mit Anna Katharine Röder, beide von Ockershausen.

Geborene:

1. Otto Theodor Eduard, Sohn des TapezierS Otto Ewe. 2. Helene Louise, Tochter des Gutsbesitzers Eduard Hoffmann. 3. Maria, Tochter deS Jnststutsdieners Ernst Rombach. 4. Philipp Konrad, Sohn des Schneiders Adam Schiodt von OckerShausen.

Verstorbene:

1. Karl Friedrich, Sohn des Restaurateurs Wilhelm Brandt, 1 Jahr alt. 2. Elisabeth Nau geb. Neebe, 32 Jahre alt. 3. Gensdarm a. D; Clemens Wiegand von Neustadt, 72 Jahre alt 4. Wittwe Christine Döll geb. Döring, 80 Jahre alt 5. Totgeborener Sohn des AnstaltswarterS Kaspar Rödelbronn. 6. Andreas, Sohn des Weißbinders Georg Stey von Cölbe. 7. Spezial-Kommrssiovs-Sekretar Gottlob Walter von Homberg, 45 Jahre alt 8. Philipp Adolf, Sohn des Kunst und Handelsgärtners Friedrich Schmidt, 18 Tage alt. 9; Philipp, Sohn des Kaufmanns Alexander Ulrich, 4 Jahre alt. 10. Valentin David, Sohn des Schuhmachers Johann Jakob Kranz, 1 Jahr alt

Vogelfreunde. Das rühmlichst bekannte Vohsche Voael- sutter, Singfuüer für Canarienvogel, Waldvogel, Universal- fntter für Dr^eln, Staare sowie für alle in- und aus­ländische Vögel (nur echt in versiegelten Packeten mit der Unterschrift „Gustav Voß, joffiefnant") et6aü man ^er nur bei Carl Leypoldt, Markt 3. Der große Pracht­katalog der Vogelhandlimg Boß, Köln ist dasttbst ttn- zujehen. Kurze Schrift über Vogelpflege umsouft.

Rotkraut Kopf 40- 50 Pfg,. Weißkraut p. Kopf 20- 60 Pf; Wirsing p. Kopf 30-40 P . Blumenkohl Stück 40—60 Pf. Unterkohlrabi St. 7—10 Pf; Salat p. Kopf 15-18 Pfg. Feldsalat 1 Liter 20 Pfg. Radise p. Päckchen 5 Psg- Zwiebeln p. Pfd; 14—15 Pfg; Sellerie p. Kopf 5—8 Pfg. Schwarzwurzel Pack 20 Pfg. Hühner p. Stück 70-100 Pfg. Hahne p. St. 100—130 Pfg; Enten p. St 1,50—1,80 Mk. Tauben das Paar 55—65 Pfg. Waschklammern 100 Stück

Mrrktasel.

Sonnabend, 18. März, abends 8 Uhr: Fortbildungs- vereiu: Stiftungsfest im Turnergarten.

Die räumliche Beschränfthest unserer „modernen Woh­nungen macht sich am unangenehmsten fühlbar bei irgend welcher «endernng oder Ausbesternng mich nur eines Zimmers Muß man ein Zimmer, wie z. B. bei gewöhnlichem Anstrich des Fußbodens, tagelang leer stehen lassen, so veranlaßt dies große Ungemütlichkeit, die durch den penetrauten Geruch deS gewöhnlichen Oelfarbeanstrichs oder Oellackes wahrlich nicht vermindert wird. Unter diesen Umstanden wird mancher unserer Leser dankbar sein, wenn wir ihn auf eine Erfindung aufmerksam machen, durch welche diese Unannehmlichkeit vermieden wird; Der fett einer langen Reihe von^ahren vvn Franz Christoph in Berlin fabriziertelund prakttsch bewährte Fußboden - Gl anila ck trockn« nicht nur während des Streichens, andern ist auch absolut genichlos. Man kann also jedes damit gestrichene Zimmer Sofort wieder benutzen, ohne durch irgend welchen Geruch ober Klebrigkeit be8 BobenS belästigt zu werben.

Zu haben ist bieses Fabrikat in;eder größeren Stabt Deutsihlanbs, boch ist genau auf ben Romen Fr an z Christoph zu achten, ba blefe, wie lebe praMsche Er­findung, bald geringwertig nachgeahmt und verfalschtwird.

1,20 Mark.

Hühnereier 2 St 11—12 Pfg. Gänseeier per Stück 15 Pfg; Käse per Stück 10—12 Pfg. Käschen per Stück 5-6 Pfg. Kochkäse per Pfd. 40 - 50 Pfg. Käsematte per Stück 5 Pfg. Zwetschenulus per Maßtopf 1,50-2 Mk.

Aepfelschnitzen per Pfd. 25 Pf. Aepfel 3-5 Stück 10 Pfg. Nüsse p. Pfund 30 Psg. Hafergrütze per Liter 35 Pfg. Erbsen 2 Liter 30 Pfg. Linsen 2 Liter 50 Pfg. Endivien p. St. 12—15 Psg. Kohl 2—3 Stück 10 Pfg. Spinat 2 Liter 40 Pfg.

Frankfurt a. M., 17. März. Effekten-Sozietät, (Schluß.) Oesterr; Ärebttattien 295'/», Lombarden 93’/», Ungar. Goldrente Gotthardbalm 156,20, Diskonto- Kommandtt 192,90, Dresdner Bant 155,20, Berliner Handels­gesellschaft 148 60, Bochumer Gußstahl 138,30, Dortmunder Uisioi St-Pr. Gelsenkirchen 151,80, Harpener 141,50, ßibernia -,-, Laurahüüe 110,20, 3°/. Portugiesen 21,70, Italienische Mittelmeerbahn 102,40. Schweizer Zentralbahn 121,30, Schweizer Nordostbahn 108,50, Schweizer Union 75,70, Italien. Meridionaux 129,30, Schweizer Simplon- bahn 49,30. Still;

, .. rommenlbore«erJude(!) Kandidat der Sozialdemo-Iund die dafür erlangten Zahlungsuneile “^ M^^ütglteb Samuel Wilhelm in Lohne anstelle des von -ch mehrere Diebstähle zu Schulden hatte tommml bot en II l), » dieferiwelche die vereinigten Kleiderfirmen öffentlich “erfe|ttn Lehrers Riesling zumStandesbeamten-Slell.

?„sieu wird einer Befferungsanstalt überwiesen. - krateu e»eutuel als ucy ^ Verkauf ausbietm liefern. Der Vorgang erregte BertTeter. _ Bestätig t: die Wohl des VerwaltungS- Eeu. Sacke gegen den Auszüger Johs. Becker IV. .Antisemiten. Unfree laablt^e ®e»o »i i zahlreiche Neugierige strömten! Volontärs Wilhelm Koch zum Bürgermeister der Stadt

. Kleinmann in Veckerhagen als Land-

® Vorladung von Zeugen Termin ans nächsten | beg_______9 $ —— I Unariieitre Heiterkeit nefen die spitzen Bemerkungen! an Landgericht in Hanau, der Amtsrichter

morgens 81/, Uhr anberaumt. hervor, mit denen der Aukttonator die einzelnen Ur-«Empfing in Neukirchen an das Amtsgericht in Hofgeismar,

u /s (Witterung.) Winter Rermiscktes. «teile zum Kauf ausbot. DaS Gelächter war regel-«die Ober-Postsekretäre Kleffen von Eschwege nach Ebe^-

» Äl«” 4»™, «,°b.

6 ®rab C. Wärme sich mehrmalige starke Schne 8» • ® SBiontoa stattgehabtenIHuudett Doll. Angebote von einigen wenigen Doll.I in’ (ye(n^QUjen, der Förster Ermisch von Roßberg

blaßen eingestellt ging über Nacht das Thermo-Igestorb en.) Bei bre am Ti ß « 8 wurde! folgten und dann ttotz aller Anpreisungen des ge-! nach Schmelzhütte, OberförsteieiAllendorf.-.Entlassen:

88 S—-Aufgang 6,9 Mond-Aufgang 6,33 v ruft ^ Dsinstmagd zu „W 'ch h^n!" aufkauften, als daß fie dieselben urn etn Spottge^ Äue brn Registern des Standesamtes

r «u- äs. ......

ft^ uicht wiebet n cj « i s betreffenden Schweif eines Pferdes ihres Herrn herausgeschnitten. - (2Bte_ tu »er ^eIIt Mmmeae in eine! vor -Geschäftskniff. Ein kleiner Slowake ging s

Tage °us dem Httmw g M^t^ bi81 m Samstag in Berlin in der Rykestrafee von Haus

Weidenhausen einkeh , 6 Peil lebt! zu Haus und bot unter kläglichen Jammerlauten

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15 März Bei einem größeren Schweine-1 kleine Händler, bet gleich in bereute ÄÄ"’ h--«- dm HE., _ _rn„ * i-b°- Diirrbsickt des Wagens heraus, daß ca. 16 der besten ^d sthwresten Schweine, im Durchschnittsgewicht von te 3-5 Mn« »mnto W*"

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der den Besitzer erst stutzig gemacht ^otte.

Die Schweine sollen eine berhältnismäßiglange Zeit gewesen sein und ist es möglich, bay ielbia^ vrehungert sind, andernfalls ist es nicht aus-

Äb»”»*6 b« e"i>™“" !--«-»R°l. m»M.d<°, «»» L 3 Ä»m bu »«6«. n»taM«»8 »,-b-». zm»»b d» ifti-

Suld« 17 März. Dem Herrn Eisenbahn-! — (Vom Mattrialien'-Verwalter erster Klasse Bornkessel in Fulda ist anläßlich seines 50jährigen Dienstjubilaums

Rote Adler-Orden vierter Klafie ,verliehen wordem Am Mittwoch Abend fand zu Ehren des Jubilars im Hotel Wolff" ein Abendessen statt, das einen würdigen Verlauf genommen hat. Abend I stits "nich^wie in Deutschland, vor Frost und Schnee

SSffiSTSS Äfc««»- w»l - ***. ?s mußten. Die Erschienenen lauschten mit

Svannung^dem fesselnden Vortrage des Frethrem wn Schorlemre-Alst über die Erfrlge d-s v°n seinem Vater einst begründeten großen Westfalischen Bauern.

«etalTtlnla.r ünl)än«et b« Dr »M «’f*iIvf'gihr. durchSemi'morinfltommm. , .

v°» ban R-daN-ur M .?=WmIb J f „ ® .tag ioUjO«.». TuS f«l««ib. DI»«, °» SfK.s, 1». ’Ä

bie aanre deutsche Gesellschaft von Dar-es-Salaam I Abend 61/* Uhr infolge Herzkrankheit, woran re fett Ärn »«r »Ä=« M «I. bk d°»«°.M °°» S°-»»-7»W IM., DI-R-°°w°-.

bekannte Kochkunst des Fräulein -3da" iu das hellste Licht. Es verlief alles bis zum Schluffe tadellos.

Und als am andrem Tage das juuge Paar in feinl neues Heim nach Tanga abdampfte, blickte gar mancher I ihm sehnsüchtig nach, und wer etwas LiebeS daheim in „Uletix" hatte, dachte wohl daran und an das alte Bibelwort: „ES ist nicht gut, baß dre Mensch nirrin fril" Es wäre in bei That wünschenswert,!

als früherer Seelsorger bre Gememoe zu verheiratete Fraum hier wärm — es war

brauchte, um begeistette Zustimmung zu^finben. ch ^^^^ch Frau Stabsarzt Dr. König in Dar-es-

etaem ebenso maßvollen wie durchbachten Vo g _ nub jeder Deutsche hier ist erfrmt, baß

des Amtsrichters Dr. Sv^blre uber d gesch^cht ch^ stMertretmde Gouvemem, Oberstleutnant Frei- unb sozialpoltttsche Bedeutung bes deutschen » bet 1 Gattin ebenfalls nach

st-nbes hielt es der Mat urgre Sendb^e 'oelchem h-^^n Kiffen will. Die Seite« mfi|te«| auch jetzt nur einige polittsche Gemeinplätze un i nun ti0t6ßeI wo man Ostafrika

persönliche Jnvettiven öu Gebote stanben, frt g i aI§ j,eJt Tummelplatz von Menschenfressern mit seinen Anhängern d« Schauplatz Mre wen g dtgum tötlichm Fiebrehreb Msah. Wer Dar- rühmlichen Thaten zu verlassen, ^^schluß.dre und , zgagamoyo und die übrigen größrem ihm zum restmmale am Abmd den jubelnden %t f I ® Dmtsch-Ostafrika von früher her tonnte, der Versammlung eiuttng. Letztere blieb noch «> «^00« fviedre. so arofe tst die Bre-

schönster Eintracht und angeregtester Sttmmung langree Zett zusammen. Herr Wilhelm Koch-Bruderdiebacher- hof stellte falsche Behauptungen über Ziel und Zwecke des Bundes dre Laudwttte aus eigmer Sachkenutnis richttg. Herr Peter Gasche gab noch der EntruMg der Langenselbolder Einwohner über die Angriffe gegen ihren ungeliebten in dm ärmsten Volkskreism am meistm vreehrtm alten Pfatter Ausdruck und endlich fand die gehobene Sttmmung durch Abfingen der vatreländffchen Lieder: „Heil Dir im Siegerkranz und .Deutschland, Deuffchland über Alles Ausdruck

Mal eher einem Sozialdemotraten di ivnn1 , bcr Stadt herumstolzieren.

Stimmen feiner Partei zufallen wie «in b r htt g unbezahlte Schneidrerechnungeu ?i°Ä7.7tz'-7tz.ch7» K°»''°-i .i. .° >L Lfamib»««. °°» »«10000 *«