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Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham Jllustrirtes S-nntagsblatt. "

Jti 64.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn» nub Feiertagen.Quartal-Abonnementt-PreiS bei der Erve- bitten 2 Mk., bei allen Postämtern L Mk. 25 Pfa. (erkl. Bestellgeld). JnserationSgebsthr für die gespaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Marburg,

Donnerstag, 16. März 1893.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureaur von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Caflel, Magdeburg und Wien; Rudolf Moffe in Frankfurta. M.,Berlin, München».Köln; G. L. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

XXVIII. Jahrg.

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Wte er: lernet exponw befleckt, welche fit verborgen glauben,!stoßen wurde

^Wieder fleißig gewesen, Herr Sturm?' «die ich aber kenne.'Natürlich, natürlich, ganz richtig Ream Sie

.Fleißig? Ja, o ja,' sagte der alte Mam mit .Sol' meint- Herr Martini wieder. .Nicht sich nicht aSt£

emenvlick auf die zu seinen Füßen gerade angenehm für Sie Herr Sturm. Und diel. Da» Schloß, Me Sie «nennen, gehört jetzt einer Spieren »etfaib. «.A^mSchreibpulte enthaltm ver-1 jungen Dame, einer Baroneß von Bärmfeld.'

Ich bin immer bei der Arbeit, denn meine s mutlich diese Geheimnisse?

Zu seinem Schreckm wendete der alte Mann

11.

Einladungen und Besuche kamen von allen Seiten. Alle Welt war von Eva» Liebenswürdigkeit ent# rückt. Die unverheirateten Herren umschwärmten sie, aber leider erhieltm sie keine Ermutigung.

Die große Erbin, die reichste Partie in der Provinz, war höflich gegen jeden Einzelnen und das war auch alles.

Die gewöhnlichm Waffen, deren sich die mämi# liche Jugend bei solchen Gelegmheitm zu bedimen pflegt, erwiesen sich al» unzulänglichg gegen da» schöne, begehrenswerte Mädchen.

Aufmerksamkeiten nahm sie al» einm ihr schul­digen Tribut entgegen, Schmeicheleien begegnete sie mit ruhigem Lächeln und kalter Gleichgiltigkeit, welche ie Schmeichler zurückschreckte.

Frau von Raabe war entzückt.

Eva ist nicht so zu fangen," sagte sie froh# ockend.Sie dachtm, in ihr eine leichte Beute zu inden, um die sie sich unter einander zu raufm brauchten.

Mit nichtm! Sie sehm, daß sie sich geirrt haben, Sie ist nicht so leicht zu fangen. Ich habe sie deshalb nur um so lieber.

: nach zuvoriger genauer Erforschung der in Frage kommendm Interessen verfahre."

Dresden, 14. März, lieber die Eröffnungs­sitzung der Internationalen Konferenz in Dresden am Sonnabend wird gemeldet: Staats - Minffter von Metzsch gab im Namen Ihrer Majestäten des deutschen Kaisers und des Königs von Sachsen sowie im Auftrage der Reichs- und der sächsischen Regierung der hohen Bedeutung des Kongreffes für die öffent­liche Gesundheitspflege Ausdruck. Unter den Dele- giertm seien Männer, die große Erfahrungen auf dem Gebiet der Hygiene gemacht hätten; die Ver­sammlung sei in hervorragendem Maße berufen, die wichtigen in Betracht kommenden Fragen zu lösen. Der österreichffche Gesandte von Hengelmüller dankte im Namen der Konferenzmitglieder für die ihnen von Allerhöchster Seite zuteil gewordene Begrüßung und legte ausführlich die Gründe dar für den Wunsch nach einer internationalen Verständigung aller europäischen Staaten über die zur Abwehr der Choleragefahr zu treffenden Maßregeln.

Jena, 13. März. Nach einer Berliner Konesp. soll unser freisinniger Abgeordnete Wisser erklärt haben, daß er eher sein Mandat niederlegen, als gegen die Militärvorlage stimmen würde. Auf Grund der schriftlichen Erklärung, die der Abgeordnete vor seiner Wahl in Jena zu den Akten der freisinnigen Partei abgegeben hat, kann er durchaus für die Vorlage stimmen. Die Bedeutung jener schriftlichen Erklärung scheint von Freisinnigen und Sozialdemokraten, die für Wiffer eintraten, erst nach der Wahl genügend beachtet worden zu sein, anderenfalls hätte man ihn wohl nicht unterstützt. Zu der gegen denBund der Landwirte" gerichteten Versammlung, die Herr Wiffer auf den 9. d. nach Berlin einberufen hatte, waren etwa 150 Landwirte erschienen. Wiffer griff dm Bund als eine unpopuläre, dieLandwirtschaft schädigende und die Reaktion befördernde Einrichtung an. Von der Mehrheit der Anwesmdm erhob sich darauf ein lauter Protest, dem ein Herr Lehmann (Mitglied de8 Bundes der Landwirte") in einer Erwiderung auf die Rede Mffers Worte verlieh. Der Abgeordnete Wiffer unterbrach dm Redner aber, indem er erklärte, daß die Versammlung nicht öffentlich sei, sondern dazu dienen solle, den Delegierten der Zweigvereine desDeutschen Bauernvereins" Gelegenheit zu geben, über Schritte zu beraten, die gegen denBund der Landwirte" zu unternehmen seien. Er könne auch dem Vorredner nur dann wieder das Wort erteilen, wenn die Versammlung in diesem Sinne beschließen werde. Unter diesen Umständen verzichtete Herr Lehmann ihm fein glattes Gesicht zu und verzog die weißen Lippen zu einem gräßlichen Grinsen.

Narr! Ich kenne die ganze Geschichte! Mit einem Worte, einem einzigen Worte könnte ich"

Aber Martini wartete das Ende nicht ab.

Ohne Zweifel, ohne Zweifel!" sagte er.Ich gehe jetzt, Herr Sturm. Gute Nacht!" Und mit >en gemurmelten Worten:

Der Kerl ist toll wie ein Märzhase!' schlüpfte Herr Marttni hinaus und schloß die Thür hinter sich.

Deutsckes SRetffi I ®ür,be in diesem Falle mit der Infanterie# und 1 geschettert sei. Höchstens ergäbe sich dann, daß eine

_7 , I Artillerie-Abteilung des Allgemeinm KriegS-Departe-! andere Basis gesucht werden müßte. Die Frage, ob

15. Marz. Uuser Kaiser begab mentS wieder vereinigt werden. DerBad. Pr." es überhaupt gelingen dürste, mtt Rußland soweit sich am Dienstag Morgen mit dem Geh. Kommerzienrat wird aussehr guter Quelle" mitgeteill, daß sich zu kommm, ist bisher von deutscher Seite und auch -mpp aus Essen^ nach, dem Arttllerieschießplatz bei I die Reichsregierung aus einm Kompromiß in der im Reichstage »merdingS nie anders, als eine ganz Summersdorf, woselbstin Gegenwart zahlreicher hoher »Militär-Vorlage aufgrund von Bennigsens offene aufgefaßt worden. Ein Gesetzentwurf Offtjiere ein Uebuugsschießen auf 2 Panzertürme statt-1 Vorschlag nicht einlaffe» werde; die Regierung werde! üb er die Mittelschulen wird der B. P. N." Md- von denen der eine nach der früheren Gruson-1 unbedingt an denjenigen Punkte» festhalten, ohne diel zufolge, im preußischen Unterrichtsministerium bear- schen Bauart, der andere nach Kruppscher Methode l eine Stärkung der Wehrkraft in dem von der Regierung I beitet. Doch handle es sich nur um die Beseitigung wSgesthrt ist. Der 49. Geburtstag des Königs Ifür notwendig erachteten Umfange undenkbar ist. Ihr! der schwersten Mißstände, die wegen der materiellen ö « .wurde am Dienstag in der italieni- Entgegenkommen könnte sich nur auf solche Einzel-1 Lage der Mittelschullehrer und ihrer Hinterbliebenen schm Botschaft in Berlin festlich begangen. Der I heilen erstrecken, deren Abänderung die Gesamtwirknng I z. Z. zu beklagen sind. Der Kaiser empfing am Saffer übermittelte dem König Humbert seine Glück-1 der beabsichtigte« Neuorganisation des Heerwesens nicht I Montag Mittag dm Direktor von der Württem- vünsche drahtlich. Die griechische Regierung!gefährde. Die Ablehnung der von der Regierung fürIbergischen Vereinsbank Alfred Kaulla in Audienz hat durch dm deuffcheu Botschafter in Athen dem I unbedingt notwendig erklärten Puntte müßte die I welcher seinen Dank für die thatkrästige Unterstützung Saffer für die dm durch das Erdbeben in Zante ge-1 Reichstagsauflösung Herdeiführen. Der Gewährs-1 aussprach, die ihm der kaiserliche Botschafter Fürs schädigten Bewohnern gespendetm 3000 Fr. ihren mann des genannten Blattes erklärt seine mit-1 Radolin in Konstantinopel bei der Konzesstonserteilung Dank anSsprechm lassen. Wie ans Rom gemeldet I geteilten Informationen für nnbedingt zuverläsfig. für die Anatolischen Bahnen gewährt habe und ohne wird das deutsche Kaiser paar ans DieFreis. Zig." bringt folgende Auffehen erregende welche die Konzession wahrscheinlich in andere Hände ber Rückreise von Rom nach Berlin in Meldung:Der deutsch-russische Handelsver- gefallen sein würde. Der Kaiser entgegnete, daß ihn Flormz einen kurzen Aufenthalt nehmen, nm der trag gilt in parlamentarischen Kreisen als gescheitert, die Konzesstonserteilung sehr gefreut habe, weil sie ^mn dort weilenden Königin von England einen und zwar infolge der Haltung, welche das preußische fruchtbare türkische Provinzen dem Verkehr erschließm Besuch abznsta^n. ES ist wahrscheinlich, daß das I Staatsministerimu im Gegensatz zu dem Reichskanzler und der dmffchm Industrie zu Gute kommm und Safferpaar bis Flormz in Begleitung des italienischen I eingenommen hat. In Uebereinsttmmung mit Herrn I deutschen Werken und Arbeitern Arbett und Verdienst Migspaares reisen wird. Weiter wird aus Rom I Miquel hat der Handelsminister von Berlepsch ein I verschaffen werde. Der Kaiser fügte hinzu, daß die michttt, daß das Kaiserpaar wahrscheinlich bei seiner I ellenlanges Register von Gegenforderungen an Ruß-1 Konzesstonserteilung der Weisheit des Sultans zu «uckkehr von Neapel nach Rom dem Papste seinen land ausgestellt, wie es die heißblütigsten Agrarier verdanken fei,', der durch die Bevorzugung eines w"de. Im Reichsamt des Innern! länger nicht hättm wünschen können, um ihren Zweck I deutschen UnternehmmS die Konzession jedes poli- w Berlin sand Dienstag unter Vorsitz des Staats-1 zu erreichm. Gras Caprivi aber hat dem preußischen I tischen Charakters entkleidet habe. Für Deutschland selretars von Bötticher eine Sitzung zur Be- Staatsministerium nachgegeben." DieNordd. handle es sich nur um eine industrielle und raMng des Reichs-Smchmgesetzes statt. Au derselben Allg. Ztg." bemerkt dazu:Bei Beantwortung finanzielle Unternehmung, während die Heber» ,ahmen Kmtusminister vr. Bosse mtt mehreren Räten I der rusfischm Anfrage, unter welchen Bedingungen I tragung an Angehörige einer anderen Nation unter dem Medizinalressort, der Direktor des Reichs- der Konventionaltarif gewährt werden könne, ist, wie Umständen eine politische Bedeutung hätte erlanam Sesundheitsamts Köhler, Prof. Koch, sowie zahlreiche I auch int Reichstage ausdrücklich vom Staatssekretär! können.

Zertretet der Einzelstaaten teil. Das Befinden Ides Auswärtigen, Freiherrn von Marschall ausge-I Kaunover, 14. März. In der am 5. März des Gennalfeldmarschalls Grafen Blnmenthallsprochen wurde, deutscherseits erklätt worden, daßIin Hannover stattgefundenen Versammlung des Vro- »ar am Dienstag befriedigend, doch hallen die Aerzte dies nur gegen vollwertige Konzesfionen möglich sei. vinzial - Wahlkommttees der nationalliberalen Partei

- «e Krisis noch nicht sur überwunden. Nachdem I Bei der Feststellung dieser Konzessionen find, wie l der Provinz Hannover ist wie derHanvov. Courier"

ber bisherige Direktor des Waffendeparte-wir gegenüber einer Zeitungsmeldung behaupten meldet, unter andern folgender Beschluß gefaßt worden: e\e r Ä r t e 8 8 nt {ni fterin nt tonnen, Differenzen zwischen Staats- und Reichs-Gegenüber der stets stch steigernden Konkurrenz und

virzlich den Abschied erhallen hat, verlautet, daß ge- instanzen nicht hervorgetteten." Zu den deutsch- wachsenden Belastung für Landwirtschaft und Ju-

egentlich der Neubesetzung der erledigten Direktor-1 russischen Handelsvertragsverhandlungen bringt die dustrie, für Handel und Gewerbe fordert das Pro- ET 'tL anderweitige organische Einteilung imPost" noch folgende Meldung: Die Antwort auf vinzialwahlkomttee, daß diesen wichtigsten Erwerbs- Megsministerium Platz greifen werde. Man nimmt «die dem Grafen Schuwalow übergegebene Note liegt! zweigen des Volles auch der genügende Schutz zu M, daß das erst vor wenigen Jahren neueingerichtete in Berlin noch gar nicht vor: fie kann also parla- Teil werde. Sie hält demnach eine weitere Belastung Mffendepartemeni als solches aufgehoben werden dürfte, I mentarischen Kreisen, wie dies von einer Sette mit- im Wege sozialpolitischer Gesetzgebung für ausae- Mfrenb andererseits die bisherige Zentralabteilung geteilt wurde, noch gar nicht bekannt sein. Aber schloffen und erwartet, daß die Regierung die wirt- tter Zuweisung einiger anderer Verwallnngs - Ab-1 selbst wenn es die russische Regierung ablehnen sollte, I schaftlichen Anforderungen, namentlich auch auf dem Mungen zum Departement erweitett wird. Die solche Konzesfionen zu machen, wie sie deutscherseits I Gebiete des Verkehrs, de» weiteren Ausbaues der «Sher als Abteilungen des Waffendepartements be- wiederholt als unerläßlich bezeichnet worden find, so Eisenbahnen und Wafferstraßen gerecht werde und landenen Handwaffen# und Geschütz - Abteilungen würde daraus noch nicht folgen, daß der Vertrag besonders beim Abschluß von Handelsverttägen nur

Der Sieg der Liebe. IArbeit hat kein Ende. Ich bin wie ein Toten-! Der alte Mann sah sie mit einem Blick- fast Roman von A & Böttcher; Igräber, tagein, tagaus, bei Regen und Sonnenschein!zärtlichen Stolzes an.

lNachdruck verboten;) I muffen die Gräber gegraben werden." IJa, alle, alle!" murmelte er.Sehen Sie,

(Fortsetzung;) ISo! sagte Herr Marttni,aber Sie graben! junger Mann" er streckte den Arm aus und

Sind Sie heute Abend nicht recht wohl?"!Gräber, die schon gegraben find, nicht wahr?" und!wischte den Staub von einer Pergamenttolleso ragte Herr Martini. I er lachte. I wie ich den Staub von dieser Stelle wische, könnte

Der alte Mann sah ihn mtt seinen farblosen! Der alte Mann nickte zerstreut. |idj mit einem Worte den Staub von Menschen-

Cen wie geistesabwesend an. |Gräber graben, die schon gegraben sind" | wegwischen und die Wahrheit enthüllen. Aber

Nicht wohl? Ich fühle mich ganz wohl. Wer! wiederholte er.Ja, niemand weiß, was für ®e»|neitt' f°Cen mit mir sterben und begraben Sie? I Heimnisse verborgen, welche Schätze vergraben und! werden."

Ah, Sie find der junge Mann, welcher glaubt, I wieviel Sünde und Schande auf die Seite geschasst!Sehr recht," sagte Herr Marttni.Und sehr «e Tenorstimme zu haben, jetzt entsinne ich mich."! und verdeckt werden, um, wie dieVerstecker glauben,! beruhigend für die vornehmen Leute, um die es sich Diese Aeußerung war freilich nicht dazu ange-I jedem sterblichen Auge entzogen zu sein. Aber ich! handelt. Da muß ich Ihnen doch erzählen, daß an, Herrn Marttni in eine angenehme Stimmung I weiß er." lich heute einen Abstecher in die Umgegend gemacht

< versetzen, amh runMe er die Stirn. I Es folgte eine Pause, dann streckte der alte|^e~

bm Sennor Martini, sagte er verstimmt. Mann plötzlich seine gelbe, dürre Hand, das Innere! "Sie roaren auf bem Lande?" sagte der Alte. Ich hörte Sie stöhnen und bin gekommen, um zu! «ach Oben gekehrt, aus. ° |Seit Jahren habe ich die grünen Felder nicht mehr

ob ich etwas für Sie thun larni."Sehen Sie diese Hand an," sagte er. gesehen '

tau^^ettt' ^Un? Dcrfe6te der alle! Herr Marttni sah fie an und schauderte leicht.!. »3a," Nte Herr Marttni,ich war in Sären. 'Dann will ich wieder gehen," sagte m«rtini. [b;^^ Bärenfelde?" wiederholte der alle Mann.

.Sie ta. aud)ittota,' enmbette hr SB. S Äte W K

"er größten Gleichgültigkeit. Kopf stoll und hochmütio erbebt" ' -in Gut des Namens ist dort in der

iHerr Martmi nahm einen Stuhl und faß da, . ... w Nähe, Haus Dürrenstein nennen fie es"

rdneßlich an feinem Schnurrbarte drehend unbL, wer? vemertte Herr Martmi leise für!Haus? Nein, das Schloß! Narr! Dummkopf! lau und wann nach feinem Gesellschafter schielend, 'SÄT-Glauben Sie denn, daß ichmich beffee nicht mehr

r seine Gegenwart gänzlich vergessen zu habenJ® ie iUÖOr> tott wie em Marzhase. |erinnere?"

im und hin und wieder laut stöhnte. I , »Ja, junger Mann," begann Sturm wieder, ihn! Diese übermt<fi#«he »nrebe war um s» n#r.

Es war Herrn Marttni jedoch aus die Dauer! mtt seinen verglasten, farblosen Augen fixierend Iblüffender fittden Zuhörer durchs ausdrucksvolle

h#fi6nrh s>#-1 .Für rnicb finh hip 6-9-n unter ihn»» k i uiuHcwci jm oen Zuyorn ourly oie ausoutaevoue