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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain.
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XXVIII. Jahrg.
Die Reichsregierung
besteht auf der Durchberatung der Militärvorlage und die Erhöhung der Friedensstärke. In der MittwochS- fitzung der Mtlitärkommission des Reichstags wurde vom Reichskanzler Grafen Caprivi eine wichtige Erklärung abgegeben. Von Seiten einzelner Redner wurde darüber geklagt, daß die Regierung noch immer kein Entgegenkommen zeige, während doch ohne solches Entgegenkommen ein positive» Resultat überhaupt nicht erzielt werden könne und die weitere St« ratung von Details in der Kommission zwecklos erscheine. Der Reichskanzler erklärte hierauf: Es sei allgemein anerkannt, daß die Vorlage ein durchdachtes Ganze bilde. Die Vertreter der verbündeten Regierungen hätten schon formal gar keine Berechtigung, davon Etwas aufzugeben. Sie glaubten, auf das Bereitwilligste jede mögliche Auskunft gegeben und die Mitglieder der Kommision zu eigenem Urteil darüber befähigt zu haben, ob und was ihnm etwa mehr oder weniger richtig erscheine. Er (der Reichskanzler) habe den Antrag des Grafen Balleftrem, der auf eine solche Information abzielte und bisher den KommisfionSverhandluugeu zn Grunde gelegt worden sei, für sehr zweckmäßig gehalten. Bisher hätten nur zwei bestimmte Ansichten Ausdruck erhalten, waS dazwischen liege, sei nicht zu einer präziseren Formulierung gediehen. Die eine klar ausgesprochene Ansicht sei die in der Regierungs- vorlage niedergelegte. Die andere sei die der Abgg. Richter und Dr. Lieber, dahingehend, daß die gegenwärtige Friedensstärke nicht überschritten werden solle. Diesen letzteren Standpunkt habe er (der Reichskanzler) schon öfter als für die verbündeten Regierungen unannehmbar erklärt. Das sei ein Stand- punkt, welcher dem der verbündeten Regierungen schroff gegenüberstehe. Diese könnten nicht darauf eingeheu, daß die Sicherung der Zukunft Deutschlands an den Mtndestfordernden in Entreprise gegeben werde, sie glaubten sich zu dem Wunsche berechtigt, daß ihre Vorlage im Einzelnen durchberaten werde. An eine Vertagung der Vorlage ist nicht zu denken. Beschlüsse wurden noch nicht gefaßt. Die nächste Sitzung findet am Donnerstag statt.
Deutsches Reich.
W. Aerkt», 9. März. Am Dienstag Nach- msttag erledigte der Kaiser Regierungsangelegenheiten. Mittwoch VormÜtag unteruahmen die kaiserlichen Majestäten eine gemeinsame Spazierfahrt nach
Der Sieg -er Liebe.
Roman von A 6; Böttcher
(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung)
Betty ließ das Blatt und den Handschuh auf den Tisch zurückfallen, als sei es glühendes Eisen gewesen.
„Kommen Sie augenblicklich fort 1" rief Eva, „wir haben kein Recht, hier einzudringen! Rasch!" und sie stampfte mit dem klemm Fuße.
Betty schloß die Thür und folgte ihr, dann blieb sie plötzlich stehen (und hielt die Blumen in die Höhe-
„O, gnädiges Fräulein, ich habe die Blumen wieder mitgenommen! Ich will zurücklaufen und sie auf dm Tisch legen!"
„Nein, nein!" erwiderte Eva hastig und die Farbe wechselnd.
„Geben Sie her. Ich will sie nicht da laffm Ich habe mich anders besonnen-
Das Blatt und den Handschuh — warum hat er dies so sorgfältig aufgehobm.
8.
Adalbert Waller hatte seine Hütte nur wenige Minutm vor Evas Besuch verlaffen. Außer einigen Beulen und Schrammen hatte er keinen Schaden gelitten, als er die Ponnies anhielt; aber wenn auch alle seine Glieder gebrochen gewesen wärm, würben feine geistigen Qualen ihn alle Schmerzen de» Körper» vergeffen gemacht haben.
Stundenlang, die Hände gefaltet, faß er und starrte die Wand an. Sein ganze» Sein wand sich unter dem Sturme der heftigen Leidenschaft, welcher in dem Herzm de» starken Manne» tobte.
Er hatte fein Gesicht gekühlt, aber er wagte e»
dem Tiergarten. Nach dem Schlosse zurückgekehrt, arbeitete der Monarch mit dem Ches des Zivilkabinetts und hörte dm Vortrag des Ministers des königl. HauseS. — Der Generalfeldmarschall Graf von Blumenthal war in der letzten Woche an einem akuten Lungenkatarrh erkranll, der mit solcher Heftigkeit auftrat, daß man am Dienstag daS Schlimmste befürchtete. Indessen ist jetzt bestimmt eine entschiedene Wendung zum Besseren eingetreten. Am Mittwoch ging es mit dem Kranken wieder besser; sein Geist ist rege und die Kräfte nehmen wieder so erfreulich zu, daß der Geueralfeldmarschall die Zeitung lesen konnte. — Auf der internationalen Sanitäts- konferenz wird Deutschland von dem preußischen Gesandten in Dresden Grafen Dönhoff, Prof. Koch und dem Ober-Medizinalrat Dr. Schönfeld vertreten sein. Ueber das Programm hat sich die deutsche Regierung mit der österreichischen verständigt. — Die preußischen Minister des Kultus und des Jnnem habe» erklärt, daß die den geistlichm Orden und ordensähnlichen Korporationen der katholischen Kttche erteilte Konzession zur Errichtung und Leitung von höheren Mädchenschulm nicht zugleich die Genehmigung zur Errichtung von Lehrerinnm- Bildungsanstalten oder auch von Lehrkursen zur Vorbildung von Mädchen zum Zwecke der Ablegung des Lehrerinnenexamms in sich schließe. Die Erlaubnis zur Leitung derartiger Fachschulen könne nach Lage der Gesetzgebung den geistlichen Orden der katholischen Kirche überhaupt nicht erteilt werden. — Zu den Verhandlungen des Reichstages über den Postetat schreibt die „Voss. Ztg.": „Die jüngsten Verhandlungm des Reichstages haben Herrn von Stephan überzeugm könne», daß die Unzuftiedenheit mit seiner neuere» Verwaltung weit verbreitet ist. Beschwerden wurden nahezu von allen Seiten erhoben, und wenn eS auch an Anerkennung nicht fehlte, so galt sie mehr der Vergangenheit, als der Gegenwart. Der Staatssekretär des Reichspostamtes will nicht zugeben, daß sich im deutschen Postwesen ein bedenklicher Stillstand bemerklich mache. Allein wer auch nur die österreichische Grenze überschreitet, wird bald erfahren, wie wenig heute das Lob der deutschen Reichspost gesungen wttd. Einst bewunderte man dort Herrn von Stephan als Bahnbrecher des Verkehrs; neuerlich vergleicht man viele österreichische Einrichtungen mit deutschen und weist leicht nach, daß Deutschland zurückgeblieben ist. Das Briefporto ist iu Oesterreich, das doch finanziell durchaus nicht zum Beste» steht, durchweg billiger, als in Deutschland; die Postkarte, die in Deutschland
nicht, in den Spiegel zu sehen, denn er wußte, daß der Anblick des Striemens, welchen die Peitschen- schnür zurückgelasien, dem Feuer, das in ihm brannte, nur neue Nahrung geben würde. Es gab Augenblicke, wo es ihm war, als müsse er den Mann aufsuchen, der ihn so beschimpft hatte und ihm Schlag für Schlag zurückgeben. Aber als er in feinem Häuschen aus- und abschritt, während seine Seele nach Rache an dem Unterdrücker schrie, erhob sich vor seinen Augen das Bild des lieblichen Antlitzes seiner Herrin, die flehende Todesangst in ihren dunklen, rührenden Augen, das Beben ihrer zarten Lippen.
Er hatte ben schimpflichen Schlag um ihretwillen schweigenb ertragen. Er wollte sie nicht erzürnen, inbem er Wiedervergeltung an bem Mann übte, der ihm eine so grausame Schmach angethan. Konnte er benn nun hingehen unb das thun, was er in ihrer Gegenwart nicht thun durste?
„Schlag für Schlag! Geh' hin und peitsche ihn zu Tode!" rief der Geist des Zornes in ihm, aber er wollte ihn nicht hören und brachte ihn endlich zum Schweigen. Um ihretwillen wollte er selbst das ertragen.
Ohne Zweifel hatte man sie vor ihm gewarnt und ihr gesagt, er sei ein Vagabund, ein Taugenichts! Er wollte ihr zeigen, daß er in ihrem Dienste selbst einen Schlag ertragen könne.
Eine Weile saß er noch unb ließ bie Scene wieber unb roieber an sich vorübergehen, bann ergriff er einen Stock unb hinkte in ben Park.
»Frische Lust ist bie beste Arznei für mein Ungemach," murmelte er. „Man kann die BoShett der Menschen hier drinnen nicht so leicht vergessen, er knöpfte seinen Rock auf unb holte tief Atem, als fei eine schwere Last von seinen Schultern gefallen.
mit fünf Pfennigen bezahlt wttd, kostet in Oesterreich- Ungam nur zwei Kreuzer. Vergebens ist im Reichstage auch die Einführung der im Auslande besonders beliebten Kartenbriefe angestrebt. Herr von Stephan ist für diese Neuerung nicht zu haben, obwohl sie sich in Oesterreich-Ungarn, Italien, Frankreich, Rußland, Belgien, Schweden, Portugal, England und anderen europäischen Staaten, sowie im größten Teile von Amerika bewährt hat. Besäße die Postverwaltung nicht das sorgsam von ihr gehütete Monopol, so hätten sich längst auch auf anderen Gebieten als dem Stadtverkehr Privatanstalten gebüdet, die durch die That den Beweis erbrächten, daß die Reichspostverwaltung dem Bedürfnisse nicht mehr genügt, obwohl gerade an ihren Letter das Wort des Kaisers ge- richtet war: Die Welt am Ende des neunzehnten Jahrhunderts steht unter dem Zeichen des Verkehrs." — Der in Nürnberg lebende Bruder des Rcichs- kommtffars Dr. Peters hat von diesem aus Katto einen Brief erhalten, demzufolge die Heilung seines durch den Hufschlag eines Pferdes zertrümmerten Unterschenkels einen so guten Verlauf nimmt, daß Dr. Peters hoffen darf, Mitte dieses Monats seine Rückreise nach Europa fortsetze» zu köuueu.
— (Die Kommunal st euer und daS staatliche Aufsichtsrecht.) Der Bericht der Steuerreformkommisfion des Abgeordnetenhauses über die Verhandlungen betteffs des Ergänzungssteuer- Gesetzentwurfs, des Entwurfs über den Verzicht auf direkte Staatssteuern und der Kommunalabgaben- Gesetzentwnrf dürfte voraussichtlich noch vor den Osterferien festgestellt und veröffentlicht werden. Der Finanzminister soll hierauf, nach den „B. P. N.", großen Wert legen. Es sei erforderlich, daß eine solche Reform von der öffentlichen Meinung gettagen werde, in der jetzt noch manche Mißstände obwalten. Dies gelte insbesondere auch bezüglich des Komunal- Abgabengesetzes, und hier namentlich von der Abgrenzung des staatlichen Auffichtsrechts gegenüber der Autonomie der Gemeinden auf dem Gebiete der Besteuerung :
In dieser Hinsicht ist als leitender Grundsatz in der Kommisfionsverhandlnng festgestellt worden, daß, wo das Gesetz nicht Zwangsbestim-'. ungen trifft, sondern der Gemeinde Bewegungsfreiheit gewährt und nicht höhere Genehmigung ausdrücklich vorgeschrieben ist, von Aufsichtswegen in die kommunale Selbstverwaltung nicht eingegriffen werden darf. Es findet daher ein staatlicher Zwang weder zur Einführung oder Erhöhung tndttekter Steuern, noch zur Einführung von besonderen Gemeinde-Einkommen-
Aber indem er noch sprach, kam einer der Gärtnergehilfen auf ihn zu.
„'n Abend, Junker Adalbert," sagte er, ihm mit der achtungsvollen Vertraulichkeit zunickend, welche alle bie Gutsleute gegen ben jungen Mann bezeigten. „Arg zu Schaden gekommen, wie?"
„Nein, Blind, e» hat nichts zu bedeuten," sagte Adalbert lebhaft. „Die Pferde gingen durch unb ich würbe ein wenig zusammengeschüttelt "
„Sie sehen aber nicht wohl, ja. recht blaß aus," sagte bet Mann, „es wirb wohl am besten sein, wenn ich Sie bamit verschone "
„Was wollen Sie damit sagen, Blind? Mr fehlt nichts," entgegnete Adalbert
„Nun, es treiben sich hier Bursche herum, bie, glaube ich, nichts gutes im Sinn haben."
„Wieso?" fragte Adalbert rasch
„3a, sehen Sie, Junker Adalbert, vor einer Stunde sah ich einen fremden Kerl im Park herum- schleichen. Er sah gerade nicht wie ein Landstreicher aus, aber er konnte immerhin einer, ober vielmehr noch etwas schlimmeres sein, etwa einer von bem Gesindel aus bet Hauptstadt, der hierher gekommen ist, um zu sehen, ob er hier was mausen kann "
„Leicht möglich," sagte Adalbert, bet sich bes Mannes erinnerte, ben er durch das Gras hatte rennen sehen, „aber ich denke, Sie können unbesorgt sein. Sollten Sie ihn Wiedersehen, so kommen Sie zu mir ober schicken sogleich nach mir."
„Gut," sagte Blind. „Ich banke auch für bie Trauben und bas Eingemachte, Junker Adalbert, Sie haben ein gutes §erj Sie sinb ein Edelmann von Geburt, wenn auch nicht von Rechtswegen —*
„Lassen Sie bas, es ist ja nicht der Rede wert," unterbrach Adalbert ihn kurz unb Blind, der feine Art kannte, nickte und ging.
steuer» ober Aufwandssteuern statt, »och darf die Gemeinde, sofern weniger als 100 Proz. Zuschlag zur Staatseiukommensteuer erhoben wird, behindert werden, den Bedarf auf Real- und Personalsteuern innerhalb der durch das Gesetz gezogenen Grenze» ganz nach ihrem Ermessen zu verteilen. Auf diese Weise wird einer Reihe von Bedenken, welche in bezug auf die Ausgestaltung des staatlichen Aufsichtsrechtes ausgesprochen find, der Boden entzogen.
Karlsruhe, 9. März. Zum badischen StaatS- minister ist der bisherige Justtzminister Nock, zum Finanzminister der bisherige Ministerialrat Buchenberger, zum Mnister des großherzoglichen Hauses und der auswärtigen Angelegenheiten der badische Gesandte in Berlin Brauer, zum Präsidenten der Ober-Rechuungskammer der seitherige Staatsminister Turban ernannt. Das bisher dem Finanzministerium unterstellte Effenbahnwesen wird dem neu errichteten Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten unterstellt.
Müucheu, 9. März. Bei dem Aushebungsge- schäst in diesem Jahre, werden nach der „Pf. Pr.", zum ersten Mal in Bayern auch Rekruten für die Marine auSgehoben werden.
Straßburg i. K., 8. März. Bei dem Statthalter, Fürsten Hohenlohe, fand gestern Abend zu Ehre» des Landesausschusses ein Festmahl statt, an welchem die Spitzen der Behörden teilnahmeu. Der Statthalter beglückwünschte den Landesausschuß zu der raschen Erledigung seiner Geschäfte. Allerdings seien nur geringe Vorlagen auf dem Gebiete der Gesetzgebung eingebracht worden. Er bedauere lebhaft das Scheitern der vorjährigen Vorlage betreffend die Organisationsgesetze, tröste sich aber mit dem Gedanken, daß der Sinn für Selbstverwaltung auch in den Reichslanden immer mehr Boden gewinne. Man muffe aber langsam vorgehen und sich vorderhand mit der Reform der Gemeinde-Gesetzgebung, begnüge». Für die nächste Session werde er eine Gemeindeordnung ausarbeiten lassen. Er hege großes Ver- ttauen zn dem ruhigen praktffchen Sinn des Landesausschusses der stets berett sei Hand in Hand mtt der Regierung das Wohl des Landes zu fördern. In dieser Zuversicht trinke er auf das Wohl Elsaß- Lothringens, des LandesauSschusseS und dessen würdigen Präsidenten. Präsident Schlumberger dankte und tränt auf das Wohl des Statthalters und sprach den Wunsch auS, derselbe möge noch lange an der Spitze der (Regierung Elsaß-Lothrtngens bleiben.
Walter hinkte, in Gedanken verloren, in entgegengesetzter Richtung weiter, scheinbar nichts beachtend, doch entging seinen wachsamen Augen nichts und so sah er auch bald etwas scharlachrotes durch das Gesträuch schimmern.
Er blieb stehen, wendete auch ben Kopf nicht um, sonbern hinkte einige Schritte weiter, als habe er nichts gesehen; bann aber drehte er sich mit einem Sprunge um unb hatte Herrn Joseph Marttni, ben Eigentümer ber roten Kravatte, am Kragen.
Blaß vor Furcht unb Wut, suchte biefer sich fluchenb unb scheltend zu befreien, allein vergeblich, benn sein Angreifer hielt ihn wie in einem Schraubstocke fest, schließlich gab er jeben Widerstand auf unb starrte mit feinen schwarzen Augen Adalbert wütend an.
„Was zum Teufel soll bas heißen, Bursche?" rief Herr Marttni. „Wollen Sie mich gleich los# lassen?"
„Sogleich," sagte Adalbert ruhig. „Wer find Sie und was haben Sie hier zu suchen?" Dabei hielt er Herrn Martini auf Armeslänge von sich ab und beaugenscheinigte ihn vom Kopf bis zu den Füßen.
„Was geht Sie das an?" entgegnete Herr Martini. „Darf ein Herr nicht in einem öffentlichen Park späteren gehm, ohne belästigt zu werben?"
„Dies ist kein öffentlicher Park," entgegnete AdaÜ>ert gelassen „unb selbst ein Herr würbe kein Recht haben, ihn ohne Erlaubnis zu betreten."
„Sie scheinen mich wohl für keinen Herrn zu halten?" schnarrte Herr Martini entrüstet.
Abalbert sah ihn an und lächelte.
„Sie sprachen eben von „im Park spazieren