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Dre neueste franzöftsche Armee- heroorgemfen hat. Alles in Allem hat also in Angenehme für die ftanzöstsche Heeresverwaltung, Itiefgehenden und wohlthuenden Eindruck in ganz hprftnrfnnrr I Frankreich zu allen Zetten sehr viel Material vorgc-Idaß sie im Westen und Süden Frankreichs Garnisonen! Deutschland gemacht. Einige linksstehende Blätter
legen nm den Kriegsministeru in den Kammern ein übernehmen können, somit also gestatten, von dort wollen dem Umstande eine besondere Bedeutung bei, machen m der ftau- ellenlanges Sündenregister vorzuhalten, aber das ist mehr und mehr Soldaten zur Grenze zu schicken, legen, daß Se. Majestät diesmal nicht dem Festesien Äsche" Volksvertretung niemals übergroße Schurig- eigentlich niemals geschehen, mochte so viel Geld I Warum unter solchen Verhältnissen das neue Korps Ides Provinziallandtages selbst beiwohnte sondem ”"b “)e.nn Kriegsminister sich mcht direkt verwirtschaftet sein, wie da wollte und mochten die den Namen Kolonialarmee erhielt, will fteilich nicht nur dem Festmahle ^des Präsidenten zu'dem die nnbeliebt bei den Parlamentariern zu machen gewußt tollsten Dinge passiert sein. Der deutsche Reichstag so recht einleuchten, aber die Sache erklärt sich daraus, Mehrzahl der Abgeordneten eingelad'en war. Sie
bur$' toaS er widmet der Erörterung des Militäretats nach der daß man das Bedürfnis fühlte, dem fortwährenden erklären das damit, daß zum Vorsitzenden des Pro-
vasittrendök -r mekr K^ ^w M^ v°rangegang-nen K°mmissionsb-ratung in der Regel Drang nach Rüstungen ein Mäntelchen umzuhängen, vinziallandtages wieder jener Landrat v. Bornstedt
passieren, daß er mehr Geld bewilligt erhalt, als er noch ein Dutzend Sitzungen, ftitifiert und rechnet, das freilich fadenscheinig genug ist, und dann bei gewählt worden ist der die Wahl Ablwardts so
be?^?nzosen"sttck? auck Kriegsminister nicht viel zur Ruhe kommen dem schon eingetretenen Mangel an militärbrauchbaren eifrig^ unterstützt und deshalb vom Minister des
? nl ” fo u”b ^"ukreich, la in Frankreich macht man diese I,ungen Franzosen ein Korps zu schaffen, in welches I Innern eiren Verweis erhalten hatte. Allein der
b ^Unweigerlich a^s bewiÜMn was nach Hunderten von Millionen zählenden Ausgaben, auch Ausländer Aufnahme finden können, denn das Platz des Herrn v. Bornstedt an der Achenbachschen JJJ x aIfo bcrWu«9 bie SEsaucken ftanzöstschen H-eresverhältnisse in einigen soll der Zweck sein. Diese Armeeverstärkung ist einer Tafel war nur durch einen Stuhl von demjenigen
2h 1 L2XnbeLb ent - "Enigm Stunden ab Und ähnlich gehts auch mit den der zahlreichen Schritte, die Frankreich in aller Stille des Kaisers getrennt Was Form und Inhalt bet
Mn , Ä "geklart großen militärischen Gesetzen. Das Gesetz über die gegen, unternimmt, um seine Wehrfähigkeit mehr und mehr Rede selbst angeht, so glaubt man, weil sie schon
sein mag^ zu erkennen, daß Frankreich von allen IwartigefranzostscheHeeresorganisation, welchesvonBou- auszubilden. I am selben Abend durch den offiziösen Telearavben
anderen Staaten Europas eher einen Angriff zu er-1 langer in seiner Glanzzeit als Krieasminister dem Varta-1-------------- ---------------I nerhroitof wurde schließen zu dürfen daß fie nickt
warten hat, als von dem friedliebenden Deutschland,Iment unterbreitet worden war, gebrauchte allerdings! — ,. , m ,x Ifreiaebalten sondern fcemta nnrh^rf.ffn.ft.rrt
hbeIte?View®;rCnntni8 w°a Abgeordneten geraume Zeit bis zu seiner endgilfigen Fertigstellung Deutsches Reich. Die Antwort der deutschen Reichsreginung auf'die
“"b be* be* Visierung. Aus Furcht vor dem bst- aber daran trug viel weniger die Abneigung der W. Merk», 6. März. Der Kaiser und russischen Forderungen zum Handelsverträge lichen Nachbar brauchte man also die Armee nichtIKammern die Schuld, als die allgemeinen politischenIdie Kaiserin unternahmen am Sonnabend Vor-list jetzt von Berlin nach Petersburg abgeganaen. zu verstärken und wenn dies fortwährend aus allen! Schwierigkeiten, welche in damaliger Zeit bestanden. I mittag eine gemeinsame Spazierfahrt und einen ged Sie Rückantwort dürfte geraume Zeit beanspruchen' Kräften, ohne Rücksicht auf die Kosten geschieht so Eben ist nun wiederum, und zwar ganz geräuschlos, meinschaftlichen Spaziergang im Tiergarten bei Berlin. — In der Militärkommission desReichs- »ehnnA! b^/^°"sen nach der eme erhebliche Verstärkung der französischen Armee Im Schlosse hörte der Kaiser alsdann den Vortrag tags wurde am Sonnabend die Beratung des § 2
!? «x Awerffam t>ie Thätig- beschlossen worden, und zwar in der Deputierten- des Generalstabschefs Grafen Schlieffen, arbeitete der Militärvorlage nebst dem dazu gestellte Anträge
Me ÄbeSIL??rtrn6?r Sm n/tet9rÖ7^Folgt I fantnter mit allen gegen vier Stimmen, trotzdem die- mit dem Generaladjutanten von Hahnke und nahm des Abg. v. Bennigsen fortgesetzt, doch noch nicht zu 2>nb fiJ>C t großen Kriege im Amte ge-! selbe doch auch eine ganze Zahl von radikalen, militärische Meldungen entgegen. Am Abend fand Ende geführt. Nach Durchberatung des 8 2 (Zahl
wesen sind, der weiß sehr genau, daß diese Herren kommunistischen und sozialistischen Abgeordneten zählt.!zu Ehren des in Berlin anwesenden GroßherzogsIund Stärke der Kadres) soll vor der Abstimmung d^maben anderen Ansichten huldigten, daß Aber gegen eine neue Militärforderung zu stimmen, von Toskana Galatafel statt. Am Sonntag wohntm eine Pause von mehreren Tage7 eintretenum dm
- $ b"^ ?Egentnl von dem wagt so leicht kein französisches Parlamentsmitglied; die Majestäten dem Gottesdienst in der Dom-In- Mitgliedern der Kommission Zeit zu gewähren sich
was sem Vorgänger angeordne hatte. Diese «denn wenn seine Wähler auch noch so .rot« sein terimsttrche bei und verabschiedeten sich alsdann von mit den Frattionen in Verbinduua zu seben A
beJ an^cn er[trecfte stch bis I mögen, die Revanche ist doch ihr Steckenpferd, auf Idem Großherzog von Toskana vor dessen Abreise I Lieber gab die Erklärung ab daß das Zentrum ent«
SrSl h« h ^VhCia?e p^uripieller, dem sie herumgaloppieren, wenn alles andere kein von Berlin. Der Großherzog hat während seiner schloffen sei, die Militärvorlage ohne jeden Seiten- 5 sä.™ hf J?1”enbhr a3ebeutu”9; ,Um nur! Vergnügen mehr macht. Im vorliegendm Falle Anwesenheit in der Reichshauptstadt die Sehens- blick auf den Kulturkampf, ,o6ne jebei ßanbelSae.
9«^' wag betont werden, handelt es sich nun um die Schaffung einer Kolonial- Würdigkeiten berselben in Augenschein genommen, und schäft" rein sachlich zu behandeln Me nächste
.?r*b “ verflossenen Jahren zweimal in der armee, welche etwa die Stärke eines tüchtigen Armee-!auch die Mausoleen in Potsdam und CharlottenburgISitzung der Kommission wurde auf Dienstag anbe- fmnzosischen Armee die Trommel abgeschafft und korps haben soll. Ein solches Korps, welches seinem besucht. — Ueber die So mm er reis en des räumt. — Die Steuer kommt ssion des vreußi-
Mtmal dieselbe wieder eingefuhrt ist. Was solche Namen nach in den ftanzöstschen überseeischen Be- Kaisers sind, wie aus Berliner Hofkreisen der- scheu Abgeordnetenhauses hat das Kommunalfieuer-
Aenherungen, Abschaffungen uni> Wiedereinfuhmngen l sitzungen verwendet werden soll, könnte uns nun ganz! lautet, nähere Besttmmungen noch Vorbehalten. Ge-I gesetz bei der Schlußbestimmung 'in der Fassung der
SJ ba e§ einen beiderseitigen Krieg plant ist auch in diesem Jahre eine Nordlandsfahrt, zweiten Lesunggegen Ä Zfi
hJn+tCL?a2r*be kostspieligsten Experimente ange-!doch nicht in Betracht käme. Aber wie nicht selten,IAußer der Teilnahme an den ungarischen Herbst- Zur Unterredung zwischen dem General v Lotz ' .w-lch-n Boulanger berühmte, heute wert- soll auch diesmal der Name nur dazu dienen, de«! Manöver« und einen längeren Aufenthalt am Hofe! und dem Papste erfährt die Germania" noch daß m r» verbergen, und dieser Zweck ist gar Kaiser Franz Josef, wird der Kaiser nach den großen General v.
E.b^ ®rob,bfei^Tin6U”9L blC bitweise in wirklichIkein anderer, als eine wesentliche Verstärkung der!Manöver» in den westlichen Provinzen, einen Aus-Ian den Papst richtete und Mer gleichfalls französisch
maßloser Weise gettteben wurde, passierten allerlei »europäischen Armee Frankreichs. Die Kolonialarmeeiflug nach Elsaß-Lothringen unternehmen und einige I antwortete. Die offizielle Ansprache des Vavfies
"P S »°mlich nur zum kleinsten Teil wirklich für den Zeit auf SchloßUrville 'verweilen. Auch von einem wurde übrigen? nicht durch den'Lst sekbst gchattm
tuschen Geheimnisse des Landes ^gehutet gewesen I Dienst in den Kolonieen verwendet werden, zwei I Besuche in den östlichen Provinzen im Spätherbst I sondem durch die Kammerberren voraelelen ' oxi-fi«
schmählichen Wilson'schen Ordens-! Drittel aller^Tmppen des neum Korps sollen hingegen list die Rede. — Die Tafelrede, welche Kaiser! Verfahren wird damit begründet daß der Papst nickt
e' 0106 n einem Um-1 dauernd in Frankreich bleiben, stehen also sofort zur I Wilhelm in diesem Jahre den Angehörigen des branden-, mehr laut sprechm könne.' — Der Deutsche äntb- fange gezeigt, welche das Erstaunen von ganz Europa I Verfügung und haben für den Frieden schon da^burgischen Provinziallandtages widmete, hat einen semi tenbund feierte am Sonnabend Abend in
Anzeigen nimmt entgegen die Expeoirion dieses Blatte»,
sowie die Annoneen-Bnreanx von Haasenstein u. Vogler in v-mit Ä , Frankfurt a. M., Caflel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. 5Vaära. Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München m Köln; L. *x) 1 u
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
MchM Reifung.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - *** Zllustrirtes Sonntagsblatt. s"*~
Sieg btt ICharakter der jungen Person bekannt zu machen,iJhnen einen guten Morgen, Fräulein Braun." Er! „Eine Spionin!«
Roman von A v. Böttcheri Imelche sie zu ihrer Gesellschafterin gewählt hat I erhob sich dabei, setzte den Hut auf und klopfte denl „Es ist kein hübsches Wort, aber — nun ba
(Nachdruck verboten^ I Eine Dame, welche Mit Photographen, oder wie sollen «Staub von seinem Rocke. «Sie es so nennen, eine Spionin. Zweitens wünsche
0X4 -41 ~ (Fortsetzung.) 1"^ ^EndhelmlicheZusammenkunfte IN Fräulein „Der Tag ist warm, aber der Ostwind ist nicht! ich' daß Sie keine Gelegenheit versäumen, mich bei
Frauen begnügen sich mit einer I von Bärenfelds schönem Park häü! gut für Migräne, mein Fräulein. Ich rate Ihnen, Fräulein von Bärenfeld in Erinnerung zu bringen,
solchen Stellung, Fräulein Braun, sagte der Baron.! Nichts konnte sanfter und gütiger sein als seine nach Hause zu gehen. Haben Sie schon Chinin!Hin und wieder werfen Sie wie zufällig ein Wort Sie aber sind mit einem solchen Lose nicht zufrieden.! Stimme, nichts anmutiger als sein Lächeln, aber Iversucht ?" Ihm, wie ein Samenkorn auf die Wegseite und wer
Sie sind ehrgeizig. Mtt Ihrem Geist und Ihrem I fie saß vor ihm und wand sich, als habe jedes Wort I Nein? Versuchen Sie es einmal, es ist oft I verstände das wohl mit mehr Taft und Einsicht
Verstände eine höhere Art von Kammerjungfer in ihr zuckendes Fleisch geschnitten. «wirksam. Guten Morgen. late Sie, mein Fräulein!"
bleiben? Gott bewahre, Sie wollen steigen! ®ie| «Das würden Sie thun?" fragte fie dumpf. I Er wendete sich ab und hatte sich schon einige I „Weiter!" sagte sie
Welt liegt vor Ihnen. Sie können eine vornehme »34 würde mehr thun als das," sagte er mit Schritte entfernt, als fie chm mit heiserer Stimme „Und schließlich, wenigstens für jetzt, wünsche Dame werden, dre Gatttn eines reichen Mannes. I bezaubernder Aufnchttgkett. „Ich würde Sie, wenn I zurief: l ich, daß Sie die Bewegungen eines Mannes
Ich kenne emen Mann, der sich Ihnen gern zu man Sie hier schrmpflrch entlassen hatte, verfolgen I „Kommen Sie zurück!" obachten. Er mag vielleicht Ihrer Beachtung nicht
Fußen werfen wurde, wenn, ach, seine Armut ihn und Sorge tragen, daß dre Geschtchte, wohin Sie Langsam und gemächlich kam er zurück. Sie wert erscheinen, allein dem ist nicht so. <Ä- ist ein
4" nicht daran hmderte," und er verbeugte sich. fi4 auch wenden mögen, bekannt würde. Dann war wieder auf das Gras gesunken und stützte sich Mann, der großen Einfluß auf das Fräulein ae-
Abwechselnd errötend und erbleichend atmete sie wäre es zu Ende mtt Ihren bewunderungswürdigen! auf ihren Ellenbogen, bleich und mit gesenkten winnen könnte. Seien Sie auf der Hut gegen ihn
schneller. Er hatte pe gar zu richtig durchschaut Bestrebungen." Augen. ,Wenn Sie ihm Schaden zufügen können ' seine
w . »Es liegt m Ihrem Interesse, mir beizustehen, -Sie wurdendann, memliebes, junges Fräulein, „Pardon," sagte er, „ich glaube, Sie habm mich Stimme wurde hart wie Stahl, „so schonen Sie weil ich Ihnen zur Erreichung Ihre» Zieles be- wieder m den Schlamm zurückfinken, aus welchem gerufen." Ichn nicht"'
hilflich sein kann. Dar ist der eine Grund, meß- Sie und der Herr hervorgegangen, der uns soeben! „Ja Ich — ich willige ein." | Wer ist er?" fragte sie
roei9trn Edm. Der andere verlassen hat." Er lächelte und ließ sich dann auf seinen alten '(Sin junger Bursche Namens Adalbert Waltet,"
Grund ist Furcht. | Adelheid erhob sich bleich und zitternd und stand! Platz nieder. ! erwiderte er und obgleich er versuchte, den Namen
„Furcht?" und sie sah chn mtt großen Augen an chm mtt spmhenden Augen gegenüber .Das ist recht. Ich fühle wohl, daß ich Ihren gleichMig auszusprechen^ schien er nur zischend über
«Furcht," wiederholte er mit einem Lächeln „Feigling!" zischte sie, „thun Sie, was Sie gesunden Verstand nicht überschätzt hatte. Ich bin seine Lippen zu kommen.
uatzvi .Weigern Sie sich, mit mir in einet hübschen, mcht lassen können." entzückt, eine so bewunderungswürdige Verbündete Sie ricktete fick auf und ihn
romantischen, kleinen Verschwörung Hand in Hand Es war heute schon zum zwettenmale, daß er so gewonnen zu haben." | ist nickt ^br Freund?» 3 $ <m"
gehen, so werde ich — nun, können Sie es genannt wurde; aber er zuckte nicht und sein Lächeln Beide schwiegen einen Moment, während sie an 'Nein " fX er (fr L w«
Mt erraten?" blieb dasselbe. den Gräsern zupfte, fast in derselben Weise wie »nd ied?' wenteer denn ie^
Sw machte eine ungeduldige Handbewegung .Wirklich?" sagte er. „Nun, es ist nicht an kurz vorher der Mann gethan, den fie getäuscht Stunde" - e? lächelte mtt höhEer ^eude^- „Nem? w(d doch sind Sie so schnell von Be. mir, den Entschluß einer Dame in Frage'zu stellen; und zum Narren gehalten hatte. Dann sah fie zu peitschte ich chn vor Fräulein von Bärenfelds Nissen! - Gut, dann werde ich binnen erner aber erlauben Sie mir, zu bemerken, daß Sie mich ihm auf. Aumn» srauiem von «arenfelds
hab^s.^ rs fich mtt überrascht haben. Ich habe mich wirklich in Ihnen „Was verlangen Sie von mir?" fragte Adel- „Sie prügelten ihn?"
geputzten Photographen verhält, von dem Sie geirrt. Ich hielt Sie für gescheidt und sehe, daß Heid kurz. Ja" er läckelte und wückt- fick di-
$Ri^nlÄ<5r7nrabf^etenes.Mrd meinelich mich getäuscht. Und infoche meines Irrtums Er überlegte. Imit sün'em Battisttuche. .Sft fthen?1ch
U^Lh^nÄAfipr1^S3“r.en^ ”a^er Räch'!muß ich hmzufügen, daß ich fiirchte, Ihr Beistand! .Erstens wünsche ich, daß Sie mir über alles!haben einen Feind in nächster Nähe Er muß ver- kr und nächster Bekannter sein, fie mit dem wahren! wurde nur wenig Nutzen bringen. Ich wünsche! berichten, was im Hause vorgeht.' Achtet werden ! Es ist mein sehnlichster WuM
Erscheint täglich außer <m Werktagen nach Sonn- und all
Feiertagen.—Ouartal-AbonnementS-Prei» bei der Erpe-
dition 2 Mk., bei allen Postämtern L Mk. 25Pfg. (frfL
«estcklgeld). JnserationSgebühr für die gespaltene Zelle DieNstUU 7 Märr 189.3
oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen wr die Zelle 28 Psg. <♦ IOUO»