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Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain

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geschickt an den Zügeln.

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Kildesheim, 28. Febr. Der deutsche Reichs­tags ab geordnete Bödiker ist in Hildelsheim im Alter von 57 Jahren plötzlich am Herzschlage gestorben. Er vertrat Mühlheim a. Rhein.

München, 28. Februar. Bei einem Anlaß der silbernen Hochzeit des Prinzen Ludwig von Bayern veranstalteten Schießen hob der Prinz hervor, er fühle sich besonders wohl in der Mitte der Schützen, unter denen alle bürgerlichen Kreise ohne Unterschied des Standes, Berufes und Vermögens vertreten seien. Dem Wohle der Schützen widme er den Festpokal, indem er wünsche, daß, wie das kgl. Haus sich mi dem Volke, so das Volk mit dem königlichen Hause sich eins fühlen möge durch wettere Jahrhunderte. Mit jubelnden Rufen dankten die Anwesenden dem Prinzen für seine Worte.

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-er Sieg -er Liebe.

Roman von I. v. Böttcher;

sNachdruck verboten.)

(Fortsetzung^)

im Jahre 1900 wieder auf dem Marsfelde mit Heften Abteilungen tat Vincenner Holz zu veranstalten.

Belgien. In Brüssel ist bei der Verwaltung des Kongostaates die offiziell bestätigte Meldung eingegangen, daß Sklavenraub treibende Araber am Oruarigj von den Truppen des Kongostaates eine entschiedene Niederlage erlitten haben.

Politik und die Stellung gegenüber den Agrariern zu halten. Unsere Informationen gestatten uns, diese Nachricht für unrichtig zu erklären. — Tas preußische Staatsministerium trat am Montag zu einer Sitzung unter dem Vorsitze des Ministerpräsidenten Grafen Eulenburg zusammen, welcher auch der Reichs­kanzler Graf Caprivi beiwohnte. In der Sitzung soll es sich um die Lage der Landwirtschaft gehandelt haben, sowie um den russischen Handelsvertrag. — Dem preußischen Abgeordnetenhause ist die Denkschrift über die gegen die Cholera 1892 ge­troffenen Maßregeln zugegangen. — Die verstärkte Budgetkommission des preußischen Abge­ordnetenhauses beantragt beim Plenum zum Eisen­bahnetat folgende Resolutton: die Staatsregierung zu ersuchen, 1. dem Landtage alljährlich eine Be­rechnung der Ausgaben für den postalischen Transport­dienst nach Maßgabe der bereits im Jahre 1884 aufgestellten Rechnung vorzulegen; 2. mtt dem Reichs­kanzler wegen Aenderung des Eisenbahnpost-Gesetzes vom 20. Oktober 1875 im Sinne der Erhöhung der von der Reichspostverwaltung für den Eisen­bahnttansport der Postsendungen zu zahlenden Vergütungen in Verhandlungen zu treten. — Der „sozialdemokratische Zukunftsstaat* beschäftigte am Sonntag Vormittag eine von den „Unabhängigen" eftberufene Volksversammlung in Berlin. ES waren etwa 1500 Personen anwesend. Herr Landauer referierte. Sein Referat beschränkte sich hauptsächlich auf eine Krittk der sozialdemotta- ttschen Führer und ihr Verhalten bei der Zukunfts­staats - Debatte im Reichstage, und gipfelte in dem Satze, daß es den sozialdemokratischen Führern auch gar nicht möglich gewesen sei, Nachweisen zu können, daß ihr Zukunftsstaat etwas anderes als ein Zucht­hausstaat sein würde. Wie aber der Zukunftsstaat der Unabhängigen aussehen wird, darüber erfuhr man Heim Landauer nichts. Die Debatte ergab auch nichts Neues. — Dr. Baumann meldet durch ein Telegramm aus Pangani seine glückliche Ankunft an der ostafrikanischen Küste. Nach der vorliegenden Meldung ist zu schließen, daß der Forscher von seiner tat Kampfe mit den Wagogo bei Tombavale erlittene Verwundung wieder hergestellt ist und nach Auflösung seiner Expeditton bald die Rückreise nach Europa an« treten wird.

Hkdenßnrg, 28. Febr. Der Großherzog von Oldenburg hat am Montag in aller Stille sein 40- jähttges Regierungsjubiläum begangen. Die Häuser der Stadt Oldenburg waren aus diesem Anlasse fest­lich dekoriert und reich beflaggt.

sich an die Besitzungen hängen, um sie auszu­beuten !*

Er sprach immer in dem trägen, schleppenden Tone, mit dem sanften, einschmeichelnden Lächeln auf seinen Zügen, allein es lag etwas in dem Klange seiner (Stimme, was Eva empfindlch be­rührte.

„Adalbert Walter steht in meinen Diensten," sagte sie stolz.

Er zog die Augenbrauen in die Höhe.

„O, ich bitte um Entschuldigung! Wirklich? Wer konnte so unklug sein, Ihnen denselben zu em­pfehlen ?*

„Niemand empfahl ihn mir,* sagte Eva kalt und bei der Erinnerung an die Scene, deren Zeugin ie gewesen, sowie an die Art und Weise, wie der unge Mann, als Dürrenstein in dessen Gewalt war, lenselben verschont hatte, begann ihr Blut zu sieden. „Niemand hat ihn mir empfohlen, ich hatte nur erfahren, daß mein Onkel ihn fast wie einen Freund behandelte.*

Baron Günther lächelte, aber seine Lippen preßten sich fester aufeinander.

„Der verstorbene Baron Bärenfeld war in solchen Sachen etwas unbedachtsam," sagte er. „Er unter» tützte fast jeden Abenteuerer, an dem er Gefallen and, wenn er nur groß, gerade gewachsen und hübsch war.*

Während de» Gesprächs hatte Eva weniger auf die Ponnies geachtet, welche jetzt begannen, un­ruhig zu werden. Sie zogen und scheuten, sobald te die Zügel fester faffen wollte und schlugen einen Galopp an. In wenigen Augenblicken stand der Schweiß auf Evas Stirne, die Arme ihaten ihr wehe und ihre Hände zitterten.

„Wie heiß es ist * seichte sie, von Herzen wün-

Ausland.

Hesterreich. Kaiser Franz Joseph hat sich nach Territtel in der Schweiz begeben, wo sich gegen­wärtig seine Gemahlin, die Kaiserin Elisabeth, nach Beendigung ihrer Mittelmeeneise aufhält. — Fürs Ferdinand von Bulgarien stattete dem Minister des Auswärtigen, Grafen Kalnoky, am Montag Mittag einen längeren Besuch ab.

Italien. Der Spezialgesandte des deutschen Kaisers an den Papst, der kommandierende General von Lotz, ist am Montag Mittag mit Gefolge vom Papste in feierlicher Audienz empfangen, um demselben die Glückwünsche' des Kaisers zum fünfzigjährigen Bischofsjubiläum zu überbringen. Nach der offiziellen Audienz lud der Papst den General von Lotz ein, ihm in seine Pttvatgemächer zu folgen, wo er sich mit dem General eine halbe Stunde unterhielt. Der General stattete hierauf dem Kardinal-Staatssettetär Rampolla einen offiziellen Besuch ab.

Arankreich. Aus Paris: Im „Figaro*, der stets groß in sensationellen Behauptungen ist, die sich freilich häufig genug nicht bewahrheiten, wird be­hauptet, daß nach den Aussagen, welche der ver­urteilte und im zweiten Panamaprozeß von Neuem angeklagte Charles von Lesseps vor dem Untersuchungs­richter gemacht hat, der frühere Kriegsminister Freycinet, der bisherige Kammerpräsident Floguet und der ein­flußreiche Abg. Clemenceou von den Machenschaften in der Panama-Angelegenheit genau unterrichtet ge­wesen find. Ist das der Fall, so würde das französische Regierungssystem der letzten Jahre eine neue schwere Blosstellung erfahren haben. — Das Weltausstellungs­komitee hat sich dahft ausgesprochen, die Ausstellung

Deutsches Reich.

W. Berkin, 28. Februar. Die kaiserlichen Majestäten begingen am Montag die Wiederkehr Md die Feier ihres Vermählungstages. Am Vor­mittag unternahmen die Majestäten eine gemeinsame Spazierfahrt nach dem Tiergarten. Im Schlosse arbeitete der Kaiser alsdann mtt dem Chef des Zivil­kabinetts, hatte hierauf eine Konferenz mit dem tzisenbahnmtaister Thielen und nahm die Vorträge des kommandierenden Admirals, des Staatsscttetärs des Reichsmarineamts und des Chefs des Marine­kabinetts entgegen. Zur Tafel waren die Kabinetts­chefs, der Kommandant von Berlin, die Herren vom kaiserlichen Hauptquartier und die Leibärzte Dr. Leuthold und Dr. Zuncker geladen. Am Abend fand im kgl. Opernhause Gesellschaftsabend statt, an welchem auch die in Berlin und Potsdam weilenden Mitglieder der königl. Familie teilnehmen. — Der Herzog Ernst Günther von Schleswig-Holstein, Bruder der Kaiserin, wird sich, Berliner Zeitungen zufolge, tat Mat nach Chicago zur Besichtigung der Weltausstellung begeben und ungefähr sechs Wochen daselbst verweilen. — Das Geburtstagsgeschenk des Kaisers für den Reichskanzler ist, wie schon kurz erwähnt, ein kostbarer Ehrensäbel. Die Klinge trägt in Goldbuchstaben die Widmung des Gebers; die Kaiserliche Krone und die ©rafettfrone sind als Embleme am Griffe angebracht. Unter einem Relief­medaillon, das die wohlgetroffenen Züge des Kaisers

wiedergiebt, befinden sich die Zeilen: „Alle Zeit tten bereit für des Reiches Herrlichkeit.* Zum Geburts­tage des Reichskanzlers Grafen von Capttvi, der be- tanntlich Chef des in Osnabrück garnisonierenden 78. Infanterieregiments ist, hatte der dortige Ober­bürgermeister folgenden telegraphischen Glückwunsch an denselben gerichtet: „Reichskanzler Graf Caprivi, Berlin. Baldiges Gelingen der Militärvorlage und ehrerbietigen Gebmtstagsglückwunsch aus Exellenz Regimentsstadt. Oberbürgermeister Möllmann.* Darauf traf, wie die „Weserzeitung* meldet, um» gehend folgende Antwort ein: „Oberbürgermeister Möllmann. Herzlichen Dank für das freundliche Telegramm. Mit Ihnen wünsche ich von ganzer Seele Gelingen der Milttärvorlage unb hoffe, das deutsche Volk wttd bereu Wert für fein Dasein unb feineSutunft erkennen, v. Caprivi.* — Die „Kreuzztg.* schreibt: Die „Wien. N. Fr. Pr.* läßt sich aus Berlin telegraphieren, der Reichskanzler beabsichtige bei der Verhandlung über den Etat des Auswärtigen Amts eine größere Rede über die Handelsverttags-

Marburg,

Mittwoch, 1. März 1893

Hessen-Nassau.

Marburg, 28. Febr. (Persönliche Ver­handlung mit Einkommensteuerpflichtigen.) Dem „Reichsauz.* zufolge hat der Finanzminister Veranlassung genommen, unter dem 14. Febr. eine Verfügung an die Vorsitzenden der Einkommensteuer- Berufungskommissionen zu richten, in der es heißt: „Im Artikel 55 der Anweisung vom 5. August 1891 ist darauf hingewiesen, daß der Steuerpflichtige tat Falle der Beanstandung seiner Steuererklärung durch die tat Einkommensteuer - Gesetz vorgeschriebene Mit­teilung kurz und sachlich darüber unterrichtet werden soll, in welchen einzelnen Punkten seine Angaben nicht genügen, sondern der Aufklärung »der deS Nachweises bedürfen. Zu diesem Zweck ist ebendaselbst empfohlen, entweder dem Steuerpflichtigen bestimmt formulierte Fragen über diejenigen Thcttsachen, auf welche es im einzelnen Falle ankommt, zur Beant­wortung vorzulegen oder ihm Gelegenhett zu der erforderlichen Aufklärung durch persönliche Verhand­lung zu gewähren. Der letztere Weg verdient überall den Vorzug, wo eine kurze und dabei doch verständliche und hinreichend bestimmte schriftliche Formulierung der zu erörternden einzelnen Punkte nach Lage der Sache schwierig ist. Dies wird namentlich der Fall sein, wenn die Beanstandung erfolgt, weil Zweifel darüber bestehen, ob bei der Berechnung des Ein­kommens nach den richtigen Grundsätzen verfahren ist, die summarischen Angaben der StenererHärnng aber nicht erkennen lassen, in welchem Punkt der Berechnung der vermutete Fehler sich findet. Wie zu meiner Kenntnis gelangt ist, sind in derartigen Fällen nicht selten die im Beanstandungsschreiben zur schriftlichen Beantwortung gestellten Fragen so allgemein gehalten, daß der Steuerpflichtige dadurch über den eigentlichen Grund der Beanstandung keine genügende Aufklärung erhält und, um die Fragen erschöpfend zu beantworten, seine gesamten Verhältnisse wettläufig auSeinandersetzen muß. Eft solches Verfahren ent­spricht nicht dem Sinne der angeführten Vorschrift. Vielmehr ist in Fällen der bezeichneten Art die persönliche Verhandlung mit dem Steuerpflichtigen

„Ein Paar schöne Ponnies,* bemerkte Bcnon Günther, „allein schlecht eingefahren, fürchte ich."

„So?* sagte sie. „Ich glaube das Gegenteil."

„Die meisten Pferde in Bärenselde find schlecht dressiert,* entgegnete er höflich. „Sie sind alle von dem jungen Manne zugeritten und eingefahren, welcher uns soeben verlassen hat.*

„Adalbert Walter,* sagte Eva, „ich glaubte, er verstände sich darauf.*

Dürrenstein zuckte verächtlich die Achseln.

„Er glaubt es zu verstehen, wie er glaubt, die meisten Dinge zu verstehen,* sagte er. „Ein ein­gebildeter Bursche!*

„Eingebildet!* warf Eva lebhaft ein. „Den Eindruck macht er auf mich nicht.*

„Natürlich, Ihnen zeigt er sich von der vorteil­haftesten Seite," sagte er träge. Aber verzeihen Sie mir, ich erschrak fast, als ich bemerfte, daß er Ihr einziger Begleiter war, Baroneß.*

Eva errötete.

„Ich meine damit, daß es sicherer gewesen wäre, wenn Sie einen Kutscher mitgenommen hätten Ihre Sicherheit ist zu kostbar, um Sie den Händen eines so verwegenen, tollkühnen jungen Menschen anzuvertrauen "

„Er schien sehr vorsichtig,* murmelte Eva.

„Schien? Gewiß! Er ist ebenso verschlagen, wie tollkühn. Vertrauen Sie sich ihm nicht wieder an, ich bitte Sie darum.*

Eva schwieg, unzufrieden mit sich selbst, daß sie kein Wort der Verteidigung für den jungen Mann hatte.

„Ich bedauere, es sagen zu müssen, daß die Sorte Menschen hier nicht selten ist. Junge Tauge­nichtse, welche umherlungern und die unter dem Vorwand, sich nützlich zu machen, wie die Bremsen

•. schäft zufrieden?* „ _

L „O ja,* entgegnete Eva schnell „Die Besitzung jst schön, großartig, fast wunderbar."

L Sie sah ihn nicht an, seine Nahe verursachte -ihr ein nervöses Unbehagen. Sie hatte von den Ponnies nichts befürchtet, so lange Walter neben ihr [ gesessen, aber jetzt fühlte sie sich verwirrt und zog

„Bitte, lassen Sie die Pferde los,* sagte Eva so unbefangen, wie es ihr möglich war.

» Der junge Mann ließ die Pferde los. „Berühren Eie sie ja nicht mit der Peitsche," sagte er leise „und biegen Sie nicht so kurz um, gnädiges Fräulein * Eva nickte.

„Gut!" sagte sie unb im nächsten Moment schossen die Ponnies davon.

Mit Neichem, finsterem Gesicht unb gekreuzten Armen blickte Walter ihnen nach, dann wendete er

schenb, daß Walter anstelle des Barons an ihrer Seite sitzen möchte.

„Nicht wahr!* antwortete er artig, „diese Heinen halb eingefahrenen Ponnies ermüden Sie? Wollen Sie mich kutschieren lassen?*

„Ja, ich bitte darum,* sagte Eva, ihm die Zügel hinhaltend.

Dürrenstein lächelte.

„Ich fürchte, jener Bursche hat sie absichtlich falsch aufgezäumt, er liebt solche Schelmenstreiche. So, jetzt ist alles in Ordnung," setzte er hinzu und stieg ein.

Eva lehnte sich zurück und fächelte sich Kühlung zu. Der Tag schien unangenehm heiß geworden zu sein und es war ein schlechter Trost für sie, als sie bemerkte, daß die Ponnies nicht ruhiger unter Dürrensteins Händen waren, als unter den ihren.

„Jenem Menschen sollte nie ein Pferd zur Dressur anoertraut werden, glauben Sie mir, Baroneß," sagte Baron Günther, nach der zierlichen Peitsche greifend.

„O, nur nicht die Peitsche!* rief Eva rasch. „Er warnte mich besonders *

(Fortsetzung folgt.)

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M„ Caflel, Magdeburg und Wien; Rudolf Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. —Quartal-AbonnemeMS-Preis bet der Expe­dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 26 Psg. (exll. Bestellgeld). Jnserationsgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum IS Pfg., Reklame« tor die Zelle 26 Psg.

«gelqt sich um und ging gebeugten Hauptes und mit zu- : sammergepreßten Lippen durch den Park dem

Sprnchweissteit.

1.

Darfst nicht nach dem Glücke jagen, Sonst begiebt sich's auf die Flucht; Mußt im Unglück nicht verzagen, Sonst erliegst Du seiner Wucht. Thu' getreulich Deine Pflichten, Nimm Dich selbst in strenge Zucht, Siebe, und laß andre richten, — Bis zuletzt das Glück Dich sucht.

E.E

Wird sie auch nicht vergessen, was ich ihr sagte V anth. murmelte er „Ihre Hände find so klein und schwach . ,. unb die Ponnies sind so lebhaft. Aber durfte ich etnew denn bleiben? Ich bin nur ein Dimer, der auf ihren Befehl zu bleiben und zu gehen hat, während ------ et _ er Baron Günther, ihr Standesgmoffe und

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Drmk «nd »erlag: Joh. «»g. Koch, UniverfstätS-Bnchdruckerri ta Marburg. Verantwortlicher Redakteur: Christoph RautenhauS in Marburg.

Redaktion und Expedition: Markt 21. Redaktion und Expedition: Mar» 21.

t Freund ist.* —

„Ein so lieblicher Morgen, wie dieser, ist ein passendes Willkommen für Sie, Baroneß, sagte Baron Dürrenstein. „Ich hoffe, Sie sind mit Ihrer Erb-