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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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Bestalgcld). JnseraNonSgebühr für d!e gespaltene Zeile DvNNerstaa. 23. Re-IUttr 1893. Mosie in Frankfurt a.M., Berlin, München u. Köln; G. L. -x) 1

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Druck nnd «erlag: Zo^Aug. Koch, I^iv«rMtS»uchdruckerei in Marburg. Verantwortlicher Redakteur: Christoph Rautenhau» in Marburg.

Redaktion und Expedition: Markt 2L VII ll Hiß Willi ! Redaktion und Expedition: Markt 21.

Neubestellungen auf dieOber, hessische Zeitung" für den Monat März werben von allen Postanstalten, den Landbrief­trägern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial - Expeditionen in Kirchhain, Neustadt, Wetter und Gladenbach entgegengenommen. Neuzugehende Abon­nenten erhalten dieOberh. Ztg." bis zum 1. März unentgeltlich.

Die Exped. derOberheff. Ztg."

Deutsches Reich.

W. Aerlitt, 22. Febr. Unser Kaiser em­pfing am Dienstag Morgen den zweiten Bürger­meister von Berlin Kirschner in Audienz. Sodann begab sich der Kaiser nach Potsdam und besichtigte daselbst in Gegenwart der resp. Vorgesetzten und vielen anderen höheren Militärs die Leibkompagnie, sowie die 3., 5. und S. Kompagnie des 1. Garde­regiments z. F. Nach Schluß der Besichtigung nahm der Monarch militärische Meldungen entgegen und entsprach einer Einladung des Offizierkorps des Re­giments zur Tafel. Später erfolgte die Rückkehr nach Berlin. Der Kaiser und die Kaiserin werden am Donnerstag Mittag in Neustrelitz zum Besuch des großherzoglichen Paares erwartet und abends nach Berlin zurückkehren. Eine Notiz Berliner Zeitungen, der Vorsitzende des Bundes der deutschen Landwirte sei vom Fürsten Bismarck in Fried- ttchsruhe empfangen, wird von derKreuzztg." für au» der Lust gegriffen erklärt. Der Oberpräfident v. Bennigsen ist am Dienstag Nachmittag aus Hannover in Berlin eingetroffen, um sich an den Sitzungen und Arbeiten des Reichstages zu beteiligen. In der Dtenstagsfitzung der Militärkommission des Reichstags wurde über den Begriff der Durch­schnitts- (an Stelle der Maximal-) Stärke und über die einjährigen Etats bei den Unteroffizieren diskutiert. Abg. Richter kam zu dem Schluffe, die Annahme der Durchschnittsstärke würde in fich eine weitere thatsächliche Erhöhung der Präsenz bewirken. Sei­tens der Vertreter der Heeresverwaltung wurde nach­gewiesen, daß eine größere Anzahl von Mannschaften nicht in Anspruch genommen werden dürfte. Auf eine Anstage der Abg. Hinze erklärte Generalmajor v. Goßler, eine Verlängerung der Rekrutenvakanz werde prtazipiell nicht für zulässig erachtet. Die jährliche Bewilligung des Etats der Unteroffiziere

Der Sieg -er Liebe.

Roman von 3. v. «Stichen

tNachdruck verboten.! (Fortsetzung.)

Der Advokat stimmte Eva bei. Selbstverständ­lich ist eine Haushälterin da, aber er muß doch jemand die Oberaufsicht führen Frau Merlin würde, wie ich glaube, dies übernehmen."

Ich werde es mir überlegen," sagte Eva ernst. Der Advokat verbeugte fich.

Es ist auch ein anderer wichtiger Punkt in Bezug auf die Besitzung in Erwägung zu ziehen. Ihr Onkel war ein Mann voll Thatkrast, so daß selbst die Verwaltung eines so großen Besitztums Nicht zu viel Beschäftigung für ihn bot. Aber eine Dame, wie Sie, jung und und'

Unerfahren," ergänzte Eva.

15t neigte den Kopf.

Ja, unerfahren wäre es unmöglich, die Geschäfte allein führen zu wollen. Es wird daher nötig sein, daß Sie einen Verwalter annehmen, je­mand, der Sie vertritt. Es ist ein Amt von be­deutender Verantwortlichkeit und es ist erforderlich, daß die Person, welche e« bekleidet, erfahren und von der strengsten Rechtlichkeit ist. Das Wohl der Besitzung hängt von ihm ab. Ich hätte jemanden engagieren sollen, aber ich hatte zu viel zu thun, daß e» mir an Zeit dazu fehlte."

Sie waren sehr gütig und haben sehr viel Ar- beit gehabt," sagte Eva.Also ich muß einen Sier- «aller haben." Sie übersah die Liste der Diener. Sind sie alle ausgezeichnet?" fragte sie-

Ja, alle," erwiederte er.Warum ftagen Sie, gnädige» Fräulein?"

Eie errötete leicht und hielt die Augen auf das Papier geheftet. Im nächsten Augenblick aber, be­

werbe, wie der Abg. Hinze weiter bemerkte, von frei- stnniger Seite nicht als Konzession bettachtet. Abg. Lieber erkannte an, daß die jährliche Bewilligung des Unteroffizieretats eine Folge der Einführung der zweijährigen Dienstzeit sei. Seinem Wunsche, die Abstimmung bis nach Beratung des § 2 auszusetzen, wurde Folge gegeben. Am Donnerstag wird die Kommission die Anträge Richter, Buhl, v. Stumm beraten. In der Reichstagskommtsfion zur Be­ratung des Gesetzes gegen oen Verrat militä­rischer Geheimnisse, wurde § 1 der Vorlage gegen die Sttmmen der Freisinnigen und Sozial- demokraten angenommen, jedoch mit einem Zusatz, wonach bei mildernden Umständen eine Minimalstrafe von 6 Monaten Gefängnis und 10 000 Mk. Geldstrafe zulässig sein soll, während nach der Vorlage mildernde Umstände ausgeschlossen find und die Minimalsttafe 2 Jahre Zuchthaus und 15000 Mk. Geldstrafe beträgt. Von den in Berlin verhafteten russischen Studenten sind sechs ausgewiesen,weil sie fich polittsch lästig gemacht", und haben innerhalb 48 Stunden das preußische Staatsgebiet zu verlassen. Den anderen ist gestattet, in Berlin zu verbleiben, doch sei ihnen anempfohlen, fich von der Polittk fern zu halten. Die telegraphische Ver­bindung zwischen Deutschland und Kamerun ist nunmehr hergestellt. Bisher konnten Telegramme von Deutschland nur bis Banny tat Gebiet der Oelflüffe, dem Endpunkt des Kabels der African-Direkt-Telegraph-Kompany", gesandt werden, von wo fle erst weiter befördert wurde», wenn fich eine Fahrgelegenheit nach dem rund 2J/2 Breitegrade östlicher liegenden Kamerun bot. Str John Pender, Präsident der genannten Telegräphengesellschaft, hat dem Staatssekretär Dr. v. Stephan nunmehr die Fertigstellung der Kabellinie bis Kamerun durch folgendes Telegramm angezeigt:Legung des Kabels Banny-Kamerun am 18. beendigt; sende Ihnen Glück­wunsch zu diesem Werk, welches die schnellste Ver­bindung Kameruns mit allen Telegraphen der Erde verwirklicht, und bin überzeugt, daß eS eine reiche Entwicklung des Verkehrs und der sozialen Verhält- ntffe zur Folge haben wird".

(Preß stimm en.) Die landwirffchastlichen Versammlungen in Berlin haben die Ansichten der dortigen liberalen Zeitungen über de» Stand der Landwirtschaft nicht beeinfluffen können. Im Verlauf der eifrig fortdauernden Erörterungen schreibt die Nationalzeitung", daß verschiedene Forderungen, wie die Errichtung von Landwittschaftskammern und die wirksamere Abwehr der Schädigung durch Vieh-

schämt über ihre Verlegenheit, schlug sie die Augen auf und sah ihn fest und ruhig an.

Ta ist noch einer, von dem ich gehört habe und deffen Namen ich hier nicht vermerkt finde," sagte Eva.

Wirklich?" sagte der Advokat.Zeigen Sie doch, gnädiges Fräulein, das ist ein Fehler des Kastellans, aber wenn Sie erlauben, werde ich ihn hinzufügen."

Sein Name ist Adalbert Walter," sagte sie ge­lassen, ihm die Liste gebend.

Der alte Mann zuckte leicht zusammen und sah sie mit einem eigentümlichen Blicke an, dann sagte er etwas kalt: «Er ist kein Diener des Hauses Baroneß"

Eva bekämpfte die verräterische Röte, welche ihre Wangen färbte.

Wie ich verstanden habe, war er immer hier "

Der Advokat schwieg einen Augenblick

Das ist freilich wahr," sagte er mit sichtlicher lieber Windung.Der junge Mann war ein Lieb­ling Ihres Onkels und nun ja, ich glaube, er ver­brachte den größten Teil seiner Zeit in Bären­felde.'

Als Freund ober Gast?" fragte Eva.

Nein, nein," antwortete er lebhaft,ganz ge­wiß nicht. Wer hat Sie auf diese Idee gebracht?"

Ich fragte nur," versetzte Eva ruhig.

O nein, sicherlich nicht als Freund. Er be- gleitete Ihren Onkel zuweilen, wenn er ausritt oder fischte. Ich glaube, er hielt fich meistens in den Ställen auf. Er war weder ein Freund, noch ein Diener ihres Onkels Darf ich fragen, was Sie über diesen Mann gehört haben, Baroneß?"

Eva begegnete ruhig feinem forschenden Blicke. Ich häbe nichts über ihn gehört," sagte fie. Der Advokat schien erleichtert aufzuatmen.

seuchen durchaus Unterstützung verdienen:Aber zur Unterstützung von Forderungen, die mtt dem Gesamttnteresse des Landes unvereinbar find, kann auch durch das lauteste Schreien nicht bewogen werden, wer die polittsche Verantwortlichkeit ernsthaft nimmt; das muß Politikern überlassen bleiben, welche durch ihr Verhalten eine blusige Satire ans den Begriff des Konservasismus liefern." Die freis.Vossische Zeitung" bemerkt:Den frischen kraftstrotzenden Gestalten, die sich in diesen Tagen in den feinsten Gasthäusern Berlins bei teuerstem Champagner über die herzbrechende Not der Landwirtschaft unterhielten, sah man schwerer den Jammer der Zeit an, als wenn man am arbeitsfteien Sonntage die Aufzüge von Handwerkern oder Arbeitern mustert. Gewiß, die Getreidepreise sind heute niedriger, als tat Hunger­jahr 1891. Aber nm so reicher ist die vorjährige Ernte gewesen, und wer nicht fälschlich spekulierte und die Vonäte zurückhielt, statt fie rechtzeisig zu verkaufen, der ist nach der letzten Ernte nicht zu Schaden gekommen. Die Landwttsichaft hat für Leute, die ihr Gewerbe verstehen und die Hände zu rühren wissen, noch immer einen goldenen Boden. Woher käme es sonst, daß die Preise der Güter von Jahrzehnt zu Jahrzehnt außerordentlich steigen, während in derselben Zeit die Rente des beweglichen Kapitals, der GeldzinsfKß, beständig finkt? Aber es ist müßig, tauben Ohren, oder Ohren, die nicht hören wollen, zu predigen. Nach Anschauung der Agrarier ist nicht der Bürger verpflichtet, dem Staate Opfer zu bringen, sondern umgekehtt der Staat ver­pflichtet, den Sanbtoirt zu bereichern. Das heißt ihnen keine vaterlandslose, sonder» eine patriotische Weltanschauung." Zu der Rede, welche Graf Caprivi am Freitag im Reichstage gehalten hat, um von vorneweg alle Spitzen krumm zu biegen, welche derBund der Landwirte" Tags darauf gegen ihn hervorbttngen möchte, sagen dieHamb. Nachr.": Der Reichskanzler hat in seiner Rede erklärt, er sei konservativ. Daß er es ftüher war, wissen wir. Zu der Frage, ob er eS heute noch ist, liegt die eigentümliche Thatsache vor, daß alle seine Dar­legungen von der lebhaften Zustimmung der Linken begleitet wurden und daß er fich in einem mehr oder weniger lebhaften Kampfe mit der konservasiven Pattei für seine Person befand." ES wttd dann dem Reichskanzler vorgeworfen, daß das gegen» wättige Regiment ein rein bnreankrattsches fei. DieKöln. Zeitung" sagt in einemGraf Caprivi" überschriebenen Artikel:Nach den Er- sahrungen, die man mit den übrigen Handelsver-

Er war Ihrem Onkel sehr nützlich, das unter­liegt keinem Zweifel," sagte er.

Dann würde er vielleicht auch mir nützlich sein können," meinte Eva.

Der alte Herr biß sich auf die Lippen und scharrte mit einer gewissen Gereiztheit mit den Füßen.

Ja möglich aber ich glaube Ihnen raten zu müssen, ihn nicht zu engagieren, Baroneß "

Warum nicht?" fragte Eva, die Brauen zu- sammenziehend Ist ihm irgend etwas vorzuwerfen? Hat er einen schlechten Charakter?"

Ihr Gegenüber begnügte sich, nur die letzte Frage zu beantworten.

Einen schlechten Charakter?Nein, o nein " sagte er gedehnt.Nein, ich glaube nicht, daß er einen schlechten Charakter hat."

Mein Onkel würde ihn schwerlich zu feinem Lieblinge erwählt haben, wenn dem so wäre," meinte Eva mit einem Anfluge von Hochmut.

Ganz recht," erwiderte der Rechtsgelehtte klein­laut,ganz recht I" Er faltete und entfaltete die Liste.

.Wenn Sie wünschen, will ich feinen Namen eintragen, aber in welcher Eigenschaft?" fragte er.

Eva schwieg. Etwas geheimnisvolles umgab diesen jungen Mann. Von einer Sache war fie jedoch überzeugt, warum? hätte fie kaum sagen können es war nichts schlechtes in ihm, oder fein Gesicht hätte nur eine Maske fein müssen

Geben Sie mir, bitte, die Liste," sagte fie. Ich will mir die Sache überlegen."

Der Advokat gab ihr die Liste zurück. Er war bettoffen und verwirtt über dieses Schulmädchen, welches noch vor einer Woche feine große Botschaft mit schüchternem Erröten und zitternd empfangen

trägen gemacht hat, besorgt man ernstlich, die Re­gierung werde Rußland gegenüber die Kornzölle herabsetzen, ohne dafür besonders wettvolle russische Zugeständnisse durchzusetzen. Und dafür würde man allerdings au keiner Stelle im Lande Verständnis besitzen. Die Jndustttellen, welche die Regierung durch frühere Anlässe zu Uebertteibnngen in der Sozialpolittk bestimmt hatte, begreifen schließlich, daß Deutschland fich in einer handelspolitischen Zwangslage befand, aber fie find angesichts der Handelsverttäge enttäuscht darüber, daß die Land­wirtschaft hat Opfer bringen müssen, ohne daß der Jndusttte ein erheblicher Vorteil zugefallen ist. I» diesem Sinne haben wtt die Handelsverttäge von der ersten Stande an beutteilt. So verspricht sich denn das Gewerbe auch von dem russischen Handels- verttage wenig, während die Landwirtschaft sich klar darüber ist, daß sie auf jeden Fall die Zeche bezahlen muß. ES ist durchaus zweckmäßig, daß der Regierung diese Ssimmung der Bevölkerung durch die parla- mentattschen Erörterungen deutlich zum Bewußtsein gebracht wird. Eine solche offene Aussprache muß auch in Rußland aufklärend wirken und die Position der deutschen Regierung in den Verhandlungen ver­stärken. Die Ruffen würden fich vollständig täuschen, wenn sie glaubten, daß in Deutschland eine über­schwängliche Sehnsucht nach einem Verttage vorhanden ist; ein Abkommen ist für Deutschland nm dann an­nehmbar, wenn die Russen fich entschließen, ein gutes Stück von ihrer Zollmauer abzubrechen. Die Sttmmnug der Konservattven ist also begreiflich".

Hessen-Nassau.

M«rk«rg, 22. Febr. (Fackelzug.) Dem Herrn Professor Dr. Birt, welcher den an ihn er­gangenen ehrenvollen Ruf an die Universität Breslau ablehnte, wurde gestern Abend von der hiesigen Studentenschaft eine Ovation in Gestalt eines solennen Fackelzuges dargebracht. Dieser Fackelzug war anfangs von der gesamten Studentenschaft geplant worden, infolge ttngettctener Zwistigkeiten über den Borttttt ttat indessen ein Teil der Korporattonen zurück, sodaß fich die wirkliche Beteiligung an der Ovation auf die drei hiesigen Korps, den Verttn deutscher Studenten und den Verband wissenschaftlicher Vereine beschränkte. Die genannten nahmen gegen 7 Uhr in vollem Wichs mit 2 Mustkkorps in der Bahnhofstraße Aufstellung und zogen den Steinweg hinauf durch die Wetter­gasse nach der in der Ritterstraße gelegenen Wohnung des gefeierten. Hier angekommen nahmen die Fackel-

und das sich so plötzlich zu einem selbstbewußten Weibe entfaltet hatte. Ihrgeben Sie mit, bitte, die Liste," war so von ruhiger Würde, daß es den Rechtsgelehrten überraschte.

Das wäre so ziemlich alles," sagte er.Ach so, ich habe hier in der Lokalbank eine Summe niedergelegt, welche, wie ich glaube, für Ihre ersten Bedürfnisse hinreichen wird dreißigtaufend Mark. Hier ist Ihr Checkbuch, Baroneß. Sollten Sie mehr gebrauchen, das heißt bares Geld, fo schreiben ober telegraphieren Sie mir. Binnen Kurzem werde ich Ihnen eine Feststellung Ihres ganzen Einkommens und dessen einzelne Quellen zugehen lassen. Es ist ein sehr großes, da Ihr Onkel mit feinem Selbe umzugehen verstand."

Ich werde nicht wissen, was ich damit anfangen soll," meinte Eva

Der Greis lächette.

Das Haus und die Haushaltung werden einen guten Teil davon verschlingen," erwiderte er. Ohne Zweifel werden Sie auch ein Haus in der Residenz nehmen und nun, es giebt eine Menge Wege, selbst ein fo großes Einkommen, wie das Ihre, auszugeben, Baroneß." Er sah auf feine Uhr. Wir haben noch eine Viettelstunde vor uns," sagte er.Würde e» Ihnen Vergnügen machen, sich die Ställe anzusehen? Sie gelten für sehr schön. Ihr Onkel hat eine enorme Summe dafür ausgegeben."

Eva sagte, daß es ihr Vergnügen machen würde, mit ihm dahin zu gehen.

Sie wer dm Ihren Wohnsitz augenblicklich etwas einsam findm," bemerkte der Advokat, als fie hin« ausgingen.

Es ist alles fo groß," sagte fie.

Sie werden wohl bald Gelegenhett haben, die benachbarten Familien leimen zu lernen es giebt