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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes^ sowie die Annoncen-Bnreai - - - -
Marburg,
Mittwoch, 22. Februar 1893.
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■ und es wird ebenso von der aufrichtigen Loyalität! Stelle: „Die Stimmung, welche die Landwirtschaft wie von der Geschicklichkeit seiner Leiter abhängen, beherrscht, ist durch die mehrbesprochenen parla-
: ob er den Erwartungen zu entsprechen vermag, mentarischeu Erörterungen der letzten Woche wenn welche, wenn auch nicht besonders betont, die Mehr-1 auch keineswegs erzeugt, so doch in nicht geringem zahl der Interessenten hegte, die seinem Juslebentreten I Maße beeinflußt worden. Die Landwirte scheu so lebhaften Beifall spendeten." jetzt ganz klar, was fie zu hoffen haben und was
Der nationall. „Hannov. Courr." schreibt: luicht, und eben darauf kommt es vor allem au. In „Der Bundestag der Landwftte, der am Sonn-!diesem Sinne find fie den Vertretern der Regierung abend in Berlin abgehalten wurde, ist nach allge- auf der einen, denen des Freisinns auf der anderen meinem Urteil ruhiger verlaufen, als vielfach ange-1 Seite zu großem Danke verpflichtet. Weder die einen nommen wurde. Wohl durch die Erfahrungen auf I noch die anderen haben mit ihrer Meinung im mindesten der ersten Tivoliversammlung belehrt, hatte man zurückgehalten, und eben weil fie es nicht gethan, Vorkehrungen getroffen, um die erschienenen Massen dürfen wir am Ende der Beratung sagen, daß Frei» vor rollenwidrigen Seitensprüngen zu bewahren. Ob sinn und Sozialdemokratie die einzige Stütze bilden, das dauernd möglich sein wird, dürfte zu bezweifeln welche die Handelspolitik des Reichs zur Zeit besitzt, sein. Noch zweifelhafter ist freilich, ob die Bewegung Zentrum und Nationalliberale wollen zwar nicht als in ihrer Hauptrichtung gegen die Handelspolitik des ausgesprochene Gegner gelten; ein Teil der National- Reiches nnd den dieselbe leitenden obersten Beamten I liberalen, wie er z. B. durch den Abg. Büsing bei» auf einen Erfolg zu rechnen hat. Die Herren I treten wird, scheint sogar geneigt, alles, selbst den kommen da beträchtlich zu spät; genau um 2 Jahre. Handelsvertrag mit Rußland, unbesehens „mitzu- Wäre der „Landsturm", wie Herr Bauerngutsbesitzer machen"; die überwiegende Mehrheit beider Parteien und Hofprediger a. D. Stöcker am Sonnabend die steht diesem Vertrage, um den sich gegenwärtig alles Bewegung bezeichnete, 1891 losgebrochen, als die! dreht, jedoch mit so tiefem Mißtrauen gegenüber, Verhandlungen mit Oesterreich, der Schweiz, Italien daß die verbündeten Regierungen schwerlich berechtigt und Belgien noch in der Schwebe waren, da hätte sind, ihre praktische Mitwirkung im gegebenen Falle möglicherweise irgend ein Erfolg erzielt werden können. I als sicher anzunehmen".
Jetzt aber ist diese Handelspolitik in der Hauptsache Die parteilose „Tägl. Rundschau" faßt ihr auf 12 Jahre festgelegt, und man muß es schon! Urteil wie folgt zusammen:
als eine Errungenschaft für die Landwirtschaft au-l „Der Eindruck, den die Versammlung des Bundes
sehen, daß der Reichskanzler erklärte, daß er den! der Landwirte, die auf dem Berliner Tivoli gehalten Getreidezoll nicht nur nach oben, sondern anch nach I wurde, auch auf die nichtagrarischen Teilnehmer machte, unten als aus 12 Jahre gebunden betrachte." war, daß in der Reichshauptstadt kaum jemals eine Die konservative „Neue Preuß. Zeitung" großartiger und würdiger verlaufene Kundgebung äußert sich wie folgt: I stattgefunden hat, als die des letzten Samstags.
„Der Verlauf der Tivoliversammlungen am Sonn-1 Die agrarische Presse ist denn auch über den Verlauf abend hat den leitenden Kreisen jedenfalls gezeigt, Höch befriedigt nnd weist mit Stolz auf die überdaß die Bcsorgniffe, die noch in der Reichstagssitzung laschende Beteiligung, die einmütige und dabei so am Tage vorher laut geworden waren, unbegründet völlig „radaulose" Haltung der Agrarier hin, die find. Die Landwirte find keine „Radaubrüder" und! ganz in der Hand der geschickten Führung war. 'Aufkönnen keine sein, weil fie mit allen Fasern ihres fallend und bezeichnend für die Lage war die Ge- Daseins au dem Staat hängen, mit ihm stehen und flissentlichkeit, mit welcher die Leitung einer Stellungfallen. In ihnen vor Allem leben die großen Er-1 nähme des Bundes zum alten Reichskanzler aus dem innerungen der Vergangenheit weiter, sie vererben! Wege gegangen war. Um so beredter waren die das Andenken unserer ruhmreichen Kriege und ihrer improvisierten Huldigungen, die aus der Versamm- unvergeßlichen Thatcn von Geschlecht zu Geschlecht;I lung heraus dem Fürsten Bismarck zu Teil wurden.' in ihnen ist die alte Vaterlandsliebe Fleisch, die als Es ist zweifellos richtig, daß, wie von nationalliberaler solche vor Allem an der Scholle wuselt. Deshalb Seite betont wird, die Kundgebung zunächst lediglich haben fie vor die Spitze ihrer Erklärung das Wort I eine Demonstrafton war, und daß man den weiteren gestellt, daß sie zu jedem Opfer für die Wehrhastig. Verlauf der Dinge abwarten muß. Ueberaus verkett der Nation bereit seien, nur fteilrch müssen sie fehlt aber und herzlich ungeschickt ist das Bestreben diese Opfer bringen können". Und an anderer! der Berliner fteifinnigen Presse, die Bedeutung der
lebt er allein und sieht so blaß und nachdenklich I hatte die Anlagen schon am vorhergehenden Abend aus. Aber er ist sehr vornehm und höflich, wenn bewundert, aber erst in der Hellen Sonne des Juni- er spricht. Mein Vater sagt, er könne es nie ver-1 morgens entfalteten sie ihre ganze Pracht. Arbeiter geffen, daß Bärenfelde ihm eigentlich gehören muffe waren beschäftigt, die Rasenplätze zu scheren, die — o, verzeihen Sie, gnädiges Fräulein," unterbrach I Stimmen der Knechte schallten gedämpft von den sie sich erschrocken. I Ställen herüber. Diener gingen und kamen auf
Eva errötete einen Moment, dann aber sagte fie I der Terrasse — und das alles war ihr unterthänig. beruhigend: I Um acht Uhr erklang die große Glocke und Eva
„Aengstigen Sie fich nicht, Betty, Sie haben! begab sich nach dem Frühstückszimmer. Der greife mich nicht erzürnt. Es ist nur natürlich, daß er! Advokat stand am Fenster und trat auf sie zu, um den Verlust einer so schönen Besitzung beklagt." !sie mit jener zurückhaltenden Freundlichkeit zu be-
„Ja, gnädiges Fräulein, meine Zunge geht stets grüßen, welche ein Rechtsgelehrter einem reichen mit mir durch " I Klienten gegenüber an den Tag zu legen pflegt.
„Es war meine Schuld," sagte Eva. „Sie „Sind Sie eine Frühaufsteherin, Baroneß," können jetzt gehen, aber wecken Sie mich morgen! sagte er.
früh um sieben Uhr, bitte" „Wir pflegten in der Schule um sechs Uhr auf-
„Jawohl, gnädiges Fräulein," versetzte Betty! zustehen," versetzte Eva unbefangen.
und mit einem freundlichen „Gute Nacht" verließ! Er lächelte.
Eva das Mädchen. I „Es freut mich, Sie so ftüh anzutreffen. Mein
So weich und bequem auch das Lager war, so I Zug geht um halb zehn Uhr und ich möchte noch
konnte das junge Mädchen doch lange keine Ruhe! einige Sachen mit Ihnen besprechen. Sollen wir
finden. Und so war es natürlich, al» sie wachend les jetzt thun oder bis nach dem Frühstück warten?" dalag und ihre Augen über das üppige Zimmer! „Jetzt, wenn ich bitten darf," sagte Eva.
mit seiner reichen Ausstattung und den tausend! „Wie Ihnen bekannt, Baroneß," begann er, „bin
Kleinigkeiten und Zierraten hingleiten ließ, daß ihre! ich und vor mir mein Vater Rechtsbeistand Ihres Gedanken sich auf die seltsame Scene richteten, deren! Onkels gewesen. Ich glaube wohl, sagen zu dürfen, Zeuge fie gewesen und daß, als sie endlich einge-I daß ich etwas mehr gewesen bin und mich seinen schlafen war, die hohe Gestalt mit den blitzenden! Freund nennen kann."
Augen und den vornehmen Zügen sich in ihre „Ja," sagte Eva mit einem fteundlichen Blicke.
Traume verwebte. In meiner Stellung als Rechtsbeistand bin ich
Einmal sogar schrak sie auf und erwachte, denn! vollständig mit den Einzelheiten dieser großen, ich sie glaubte ihren Namen von der Stimme des! kann wohl sagen ungeheueren Besitzung bekannt ge- Mannes gehört zu haben, der sie so flehentlich ge-1 worden. Bis jetzt habe ich davon Abstand genommen, beten, ihr Diener sein zu dürfen. i Sie zu behelligen, da ich weiß, wie ungerecht es ge»
Um sieben Uhr erschien Betty, sie zu wecken.!wesen sein würde, von Ihnen zu erwarten, daß Sie Eva kleidete fich an und ging in den Garten. Sie! in dem ersten Moment, wo Ihnen die Nachfolge
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Neubestellungen auf die „Ober-1 Erledigung finden, und es steht zu hoffen, daß die hessische Zeitung" für den Monat Märr!^vermißte Zufriedenheit in die Reihen der »erdm von allen Postanstalten,
tragern, m der Expedition Markt 21),laufgenommen werden, die nämlich, daß fortan der sowie von unseren Filial-Expeditionen in Anspruch der Unteroffiziere auf die ihnen bei ihrem Kirchhain, Neustadt, Wetter und Gladenbach I Ausscheiden gewährten Dienstprämien mit rechtlicher entgegengenommen. Neuzugehende Abon- Wirkung weder verpfändet noch gepfändet werden nenten erhalten die „Oberh. Zig." bis zum j“?' aJer während dreier Monate nach 1 3 3 I Auszahlung der Prämie dieselbe oder ein ihr gleich-
1. Marz unentgeltlich. kommender Geldbetrag der Pfändung nicht unter»
Die Exped. der „Oberhess. Zig." worfen sein soll. Von günstiger Wirkung für die * ...... " I Invaliden wird auch die neue Bestimmung sein, nach
Novelle rirm MrsrtörveiisrniiSnpspft welcher den im Zivildienst sowie im Kommunaldienst jourcue zum ^cilllarpeuslonsges etz. angestellten Militäranwärtern die Militärdienstzeit bei Es ist allsettig anerkannt, daß sich im Laufe der Ermittelung der Pension als pensionsfähige Dienst- Jahre bei Anwendung der über Pensionierung und! zeit in Anrechnung gebracht werden soll. Dem An- Versorgung der Militärpersonen des Reichsheeres und I schein nach wird gerade diese Bestimmung von den der Marine ergangenen gesetzlichen Bestimmungen sich Freisinnigen im Interesse der städtischen Budgets be- verschiedene Mängel herausgestellt haben. Diese! kämpft werden. Die aus dem Entwurf erwachsenden Mängel zu beseitigen, war von jeher das Bestreben Mehrkosten werden auf 3 Millionen veranschlagt; der gemäßigten Parteien, und es ist darum mit Ge-1 fast der gavze Betrag derselben, nämlich 2^ bis migihuung zu begrüßen, daß die Verbündeten Re- 3 Millionen, soll aus dem Reichs - Jnvalidenfonds gierungen nach längeren Vorbereitungen dem Reichstage! gedeckt werden.
eine Novelle zum Militärpensionsgesetze vorgelegt I-----------———————____——————
haben. Die wesentlichsten Aenderungen der gegen- SRrpfifftntnton
Bärtig geltenden Bestimmungen sind die folgenden:!
Für die Nichtbenutzung des Zivilversorgungsscheins »über die am Sonnabend in Berlin statt ge- sollen fortan statt neun, zwölf Mark monatlich be-!habte Versammlung der deutschen Landwirte, willigt, die Erhöhung der Kriegszulagen für Mann-! „Die „Nordd. Allg. Ztg." bringt in einem schäften soll von 6 auf 9 Mk. monatlich erhöht! längeren Artikel folgende, wohl den Standpunkt der werden. Eine Kürzung der Pension bei Einttitt in Reichsregierung wiedergebende Zeilen: „Im Interesse den Zivildienst soll fortan für Offiziere erst dann der Landwirtschaft kann man wünschen, daß der Bund '»treten, wenn Penfion und Zivileinkommen den I der Landwirte ein einflußreicher Faktor werderr-möge.' Betrag von 3000 Mk. überschreitet, während bisher I Dieses wird um so mehr der Fall sein, je mehr seine diese Summe auf 2136 Mk. für Premierleutnants! Leiter und Lenker beachten, daß allein in der Be- und 1946 Mk. für Sekondeleutnants normiert war. I schränkung auf das Möglichste das Geheimnis und Ferner soll eine Kürzung der Offizierpension bei An- die Bürgschaft des Erfolges liegen. Mit besonderem Stellung im Kommunaldienst überhaupt nicht mehr Nachdruck ist in den Tivoliversammlungen die Loyalität erfolgen. Die Kürzung der Penfion für Feldwebel I der Landwirte betont worden und gerade diese wissen soll erst bei einem Gesamteinkommen von 1200 Mk. allerdings aus ihrer täglichen Lebenserfahrung die (statt 1050), für Unteroffiziere nach zwölfjähriger Unentbehrlichkeit von Disziplin und Ordnung zu Dienstzeit 1400 (statt 1200), für Gemeine bei 5001 würdigen. Der Bund der Landwirte wird (statt 390) Mk. Gesamteinkommen stattfinden. Diesen daher seiner letzten Aufgabe und dem Bedürfnisse Bestimmungen ist für die Teilnehmer am letzten I seiner Kommittenten auch nur dann gerecht werden Kriege und für solche Invaliden, die seit dem Kriegeikönnen, wenn er dahin mitwirkt, daß Disziplin und durch eine militärische Aktion oder durch Seereisen! Ordnung im Großen und Klemen aufrecht erhalten kriegsnntüchtig geworden sind, rückwirkende Kraft bleiben, oder, wo sie erschüttert sein sollten, wiederbeigemessen. Zahlreiche Petitionen, die jahraus jahrein I hergestellt werden. In diesem Sinne kann dem Bunde wegen dieses Gegenstandes an den Reichstag ge-!nach der wirtschaftlichen und nach der politischen richtet wurden, werden mit diesen Neuerungen ihre! Seite hin eine große und lohnende Aufgabe erwachsen
Der Sieg der Liebe. |was die Besitzung anbelrifft. Sie wissen ja, Betty,
Roman von I. v. Böttcher. 1^6 ich kaum seit einer Woche weiß, daß sie mein
(Nachdruck verboten.) und da habe ich keine Zeit gehabt, mich über (Fortsetzung.) I alles zu unterrichten "
„Rot? O nein, es ist goldbraun. Ich Habel „Ich verstehe. Wie wunderbar muß Ihnen das nie etwas ähnliches gesehen" und mit diesen Worten! vorkommen!"
hob Betty eine dicke Strähne desselben gegen das! . „Gewiß, Betty," antwortete Eva mit einem Kerzenlicht. I leichten Seufzer
Ihre Bewunderung kam so sehr von Herzen,! „Was die Pachthöfe anbetrifft, gnädiges Fräulein, daß Eva die leise Zurechtweisung unterdrückte, welche I f° giebt es vier in Äärenselde: drei große und einen auf ihren Lippen schwebte und um das Thema zu I kleinen. Der des Vaters ist ein großer." ändern, sagte sie: I „Das freut mich, Betty"
„Haben Sie Ihr ganzes Seben hier zugebracht, I. „Danke schön, gnädiges Fräulein. Ach ja, Bären- Betty, hier in Bärenfelde?" I selbe ist eine große Besitzung, die größte im Kreise,
„Jawohl, gnädiges Fräulein, ich bin hier ge-1 danach kommt Dürren stein, aber sie ist nicht ein
boren. Mein Vater ist einer Ihrer Pächter. Er! Viertel so groß wie Bärenfelde."
hat den Hof gepachtet " I Eva bemerkte, daß die Stimme des Mädchens
„Und wo haben Sie das Frisieren gelernt?" leine andere Klangfärbung annahm, als fie von „Die Kammerjungfer einer Dame, welche hier I Dürrenstein sprach und ohne zu überlegen, daß fie
ium Besuch war, lehrte es mich, ich half ihr, als «die Klatscherei ermutigte, sagte sie:
sie krank war und so habe ich den Dienst gelernt," I „Ich denke, der Herr Baron ist hier sehr populär,
sagte Betty mit ungekünsteltem Stolz. „Als mein! Betty?"
Later hörte, daß Sie, gnädiges Fräulein, eine! „Populär?" wiederholte Betty überlegend. „Sie Jungfer brauchten, bat er den Herrn Rechtsanwalt, I meinen, gnädiges Fräulein, ob die Leute ihn gern mir die Stelle zu geben. „Aber, verzeihen Sie, der! haben? Ja — das weiß ich nicht, sehen Sie, et Later sagte, ich dürfe nicht schwatzen. Große Damen I geht nicht viel aus, nicht, wie Ihr Onkel, gnädiges
liebten es nicht, wenn ihre Dienerinnen plauderten!" I Fräulein — ja, den hatten die Leute lieb. Er
„Dann befürchte ich, keine große Dame zu sein,!hatte für jeden ein freundliches Wort, aber so ist denn mir macht es Spaß, fie schwatzen zu boren, I der Herr Baron nicht. Er spricht zu keinem von 8etty," entgegnete Eva heiter. „Also Ihr Vater! »ns, er ist ruhig und — und — ich kann das ift mein Pächter? Habe ich noch andere Pachthöfe ?" IWort nicht finden."
Betty starrte sie verwundert an. I „Zvückhaltend," schaltete Eva lächelnd.ein.
. „Sie wissen das nicht, gnädiges Fräulein?" rief! „Ja, gnädiges Fräulein, das meinte ich," sagte w mit ehrerbietigem Erstaunen. I Betty, „er ist zurückhaltend. Die Leute sagen, er
' „Nein," erwiderte Eva, belustigt über desMäd-Isei stolz, weil er arm ist. Ich weiß nicht, warum Heus Ueberraschung. „Ich weiß fast gar nichts,!das nötig wäre," fuhr sie naiv fort. Und darum