Einzelbild herunterladen
 

MchM

Leiter der

Entscheidung über die

ganze Vorlage steht unter diesen Umständen noch

sein Ende erreicht, auch

fette Trinkgelder haben in die Hand drücken lassen,

UN-l

er,

eg,

so fest geschlafen, wie

fie weisen ab und zu den Einge- der Kamm

in da (1036 30.

sich dem

utouew >e eiw Bei» SelohL (1036

Der Hund, welcher ein Hund schlafen kann,

ftanzösischen Panamagesellschaft, an deren Spitze der Erbauer des Suezkanals, Ferdinand von Lesseps und sein ältester Sohn stehen, wegen Vertrauensmtßbrauchs und Betruges, und zwar zu den härtesten Strafen, welche das Gesetz zuläßt, hat in ganz Frankreich einen tiefen Eindruck gemacht. Die Pariser Zeitungen haben allerdings versucht, die Verurteilung eine zu harte und ungerechte zu nennen, aber in den Kreisen der Hunderttausende, die von der Panamagesellschaft um ihr Vermögen beschwindelt worden find, ist man sehr damit einverstanden, daß die volle Strenge der Justiz auch einmal große und berühmte Leute, die aber doch als Schwindler entlarvt worden sind, ge-

gerade keine drohenden Anzeichen, aber darauf hin, daß es sehr notwendig ist, eineGeneralrazzia" zu halten, damit borenen, die sich ohne Kontrolle sehen, nicht gar zu sehr aufschwillt.

Die Verurteilung des angeklagten

sehr weit im Felde.

Der Faschingstmbel hat

nur die ver-

Helgoland und nach Wilhelmshaven verbunden werden. Sehr überflüssiger Weise war kürzlich schon wieder

Unteroffiziere zur Verstärkung unserer dortigen Schutz­truppe abgeangen. Den Räubereien der Eingeborenen soll nun in ruhiger, aber energischer Weise ein Ende bereitet werden und dann werden auch die Ansiedlungen von selbst in Gaug kommen. Sicherheit des Lebens und Besitzes ist dafür die erste Bedingung. Im Hinterlande von Kamerun hat es wieder mancherlei Raufereien unter den Eingeborenen gegeben und auch auf den deutschen Schutzgebieten in der Südsee lassen die Verhältnisse zu wünschen übrig. Es find das

wird Anfang kommenden Monats beginnen, ein neues Zeichen für die Schnelligkeit des französischen Gerichts­verfahrens, von welcher wir uns wenigstens etwas wünschen können. Ein drohendes Unwetter ist gegen das Ministerium Ribot heraufgezogen; obgleich es in der ganzen Panamaaffäre durchaus seine Schuldig­keit gethan hat und man ihm keinerlei bestimmte Vorwürfe machen kann, ist es in der Deputierten­kammer doch nicht beliebt, und es werden jetzt neue Versuche unternommen, seinen Rücktritt herbeizuführen. Gelingt das, so würde der Abg. Cavaignay, der sich durch seine neuliche derbe Strafpredigt einen Namen gewacht, der leitende Kabinetschef werden. Aus Belgien wurden in voriger Woche mehrfache Krawalle bei den Rekrutierungen gemeldet. Diesmal ist von verschiedenen Dynamituttentaten in den Bergdistrikten zu berichten, die auf Racheakte entlassener Arbeiter gegen ihre früheren Arbeitgeber zurückgeführt werden.

Eine große Staatsaktion hat es im Londoner

Beschlüfse abwarten. Die

Parlament gegeben, wo der alte Gladstone sein Gesetz eingebracht hat, welches den Irländern eine eigene Verwaltung geben soll, die sogenannte Homerulebill. Darnach soll allerdings ein rein irisches Parlament »Dublin gebfldet werden, aber über die Ausführung >er Beschlüsse desselben soll ein von der englischen Regierung ernannter Vizekönig entscheiden, also in Wahrheit die englische Regierung selbst. Das paßt aber den Irländern nicht, die sich von London aus gar nichts sagen lassen wollen, und so sind sie mit bett gesetzgeberischen Vorschlägen ihres bisher so hoch verehrten Freundes Gladstone gar nicht einverstanden. Das gleiche gilt von der konservativen Partei, welche die Vorlage auf das Heftigste bekämpft. In Aegypten ist jetzt wenigstens äußerliche Ruhe eingetreten, doch werden die englischen Tmppeuverstärkungen mit dem größten Eifer fortgesetzt. Daß in der Stimmung der Aegypter gegenüber den Briten ein sehr großer Umschwung etngetreten ist, ist nun einmal nicht zu leugnen, und damit muß gerechnet »erben.

Aus Wien ist wenig Neues zu berichten; bte parlamentarischen Verhandlungen verlaufen sehr eben­mäßig und bieten zu großen Weiterungen keinen Anlaß. Der Fürst Ferdinand von Bulgarien hat sich mit einer Verwandten des österreichischen Kaiser­hauses, der Prinzessin Marie Luise von Parma, der alle Tugenden und diverse Millionen nachgerühmt werden, verlobt, und gedenkt im wunderschönen Monat Mai den Bulgaren ihre junge Landesmutter zu zeigen. In dem Balkanfürstentum ist über dieses Ereignis große Freude, man erblickt darin nicht mit Unrecht einen weiteren Schritt zur Befestigung der Selbständig­keit Bulgariens, während die Stimmung in Rußland sehr viel weniger rosenrot ist. In Serbien bauern bte inneren politischen Wirren fort, unb alle Augen­blicke werben recht brutale Ausschreitungen berichtet. In Griechenland nimmt die Geldnot einen immer fataleren Charakter an. Das Gleiche gilt für Spanien und Portugal, in welchen Staaten man die Staats­kasse bald nicht mehr durch Schloß und Riegel zu sichern braucht.

Zum fünfzigjährigen Bischofsjubiläum des Papstes werden in Rom große Vorbereitungen getroffen; auch der Spezialgesandte des deutschen Kaisers, General von ßoe, ist dort bereits eingetroffen. Von den Mutmaßungen, daß der General wegen der Militär­vorlage und einer Beeinflussung der Zentrumspartei zu Gunsten dieser Vorlage verhandeln solle, ist man nun allseitig abgekommen. Es handelt sich lediglich um einen Höflichkeitsakt. Von schweren Erdbeben ist die griechische Inselwelt heimgesucht worden. Besonders

ttet

chfiehlt

her.

im kaiserlichen Schlosse in Berlin ist mit dem großen Fastnachtsball der übliche abschließende Strich unter die Winterfestlichkeiten gemacht worden. Unser Kaiser hat sich zunächst nach Wilhelmshaven zur Beiwohnung der Vereidigung der dortigen Marinerekruten begeben; es sollen mit dieser Reise Ausflüge nach der Insel

unserem Kaiser und dem Zaren, die int Frühling oder Sommer stattfinden sollte, doch haben sich alle diese Angaben als unbegründet bewiesen. ,

Ans unseren Kolonieen find wieder meiere Meldungen cingegangen und zwar find es nicht immer die besten. Ans Deutschostaftika ist allerdings direkt keine Störung zu berichten, aber empfindlich wirkt doch die Kunde, daß Major von Mißmann seinen Plan, den nach ihm benannten Dampfer zum Tanganyika-See, der das deutsche Schutzgebiet gegen den Kongo abgrenzt, zu bringen kaum wird aus- führcn können. Ter Dampfer hat durch den langen Transport dermaßen gelitten, daß man wohl oder übel ihn wahrscheinlich auf dem Nyassa-See, wo auch schon britische Boote sind, wird lassen muffen. Der Dampfer wird uns auf dem Nyassa-See natürlich viel weniger nützen, als es auf dem Tanganyika-See der Fall gewesen wäre. Nach Deutsch-Südwestaftika, wo die Anfledlungen nun energisch in die Hand ge­nommen werden sollen, find zweihundert deutsche

whl 6e' tftttet (103!

Eva vorher schon Erstaunen und Zweifel gehegt, wurden diese noch verdoppelt, als sie fein Gesicht erblickte. Es war das Gesicht eines Gottes, wunder­bar schön geformt, mit dunklen Augen und feinge­schnittenen Lippen. Um die sonnengebräunte Stirn ringelten sich Helle, kurzgeschnittene Locken. Es war das schönste Gesicht, welches Eva je gesehen hatte, das Gesicht eines Fürsten voll gebietender Höhest, die jedoch durch einen Zug tiefen Kummers ober eines großen unbefriedigten Verlangens gemildert wurde.

u» (103 40.

... , erhob den Kopf und

Ohren spitzend, ließ er ein warnendes Knurren

chast gegeben, aus dem vielleicht später zestge- mäße Reformen emporwachsen tonnen. Im übrigen beschäftigten sich der Reichstag, wie das preußische Landes Parlament mit ihren Staatsaus- gabeu, bereit Bewilligung verfassungsmäßig bis zum ersten April ausgesprochen sein soll. Man ist aber mit ben Arbeiten noch so weit zurück, baß an eine pünktliche Beendigung dieser Aufgaben kaum zu denken ist. Unter diesen Umständen werden die Parlaments- sesfionen, wenn keine etwaige Auflösung eintritt, außerordentlich umfangreich werden. Was nun die Militärvorlage betrifft, so ist die betreffende Reichs­tagskommission mit ihren Arbeiten nur wenig weiter vorgeschritten. Man ist zwar in die Spezialberatung eingelreten, steht aber noch immer bei der Anfangs- erörteinng der dazu vorliegenden Anträge. Die Reichs­regierung hat sich bisher nicht in besttrnrnter Weise geäußert, sondern will vor allen Dingen bestimmte

Wochenschau.

Die neue Militärvorlage stand einmal nicht im Vordergründe deS Tagesinteresses, die letzte Woche gehörte vielmehr unbesttitten der deutschen Landwirt­schaft. großem Geschick, vielem Eifer und noch «ehr Energie haben die Führer der landwirtschaft­lichen Bewegung gegen den Abschluß eines Handels- verttages mit Rußland eine Demonstration veran­laßt, wie fie selten im Polstischen Leben sich geltend macht. Ein richttger Sturmlauf gegen das Projett des Handelsvertrages ist inszeniert worden, der auch in den Parlamenten zu großen und umfangreichen Debatten Anlaß gegeben hat. Im Reichstage, wo der Reichskanzler Graf Caprivi persönlich seine Wirt­schaftspolitik verttat, wie im preußischen Abgeordneten­hause, wo die preußische Staatsregierung dmch den Ministerpräsidenten Graf Eulenburg vertreten wurde, gelangte die Lage der Landwirtschaft ausführlich zur Durchsprache. Daß es momentan mit den deutschen Landwirten nicht zum Besten stehe, wurde allgemein anerkannt, aber über die Ursachen dieses Zustandes, wie über die Heilmittel gingen die Ansichten erheblich auseinander. Die Vertreter der Regierungen gaben nicht zu, wie von Seiten der Landwirtschaft be­hauptet war, daß die allgemeine Politik die Interessen der Landwsttschaft vernachlässige, sie sahen als Haupt­gründe für den Rückgang der landwirtschaftlichen Betriebe vielmehr die ungünstigen Zeitverhältnisse an, die in allen Staaten gleichmäßig zu wünschen Übrig ließen. Die konservativen Abgeordneten richteten ihre Hauptausstellungen gegen die neuen Handelsverträge und protestierten deshalb auf das Lebhafteste gegen einen russischen Vertrag, von dem ein erneutes Sinken der Getreidepreise besürchtet wurde. Ob es nun wirklich zur Vorlage eines deutsch-russischen Handels­vertrages an ben Reichstag kommen wirb, bleibt abzuwarten; vorläufig hat erst bas deutsche Reich nach Petersburg seine Forderungen gerichtet, und es scheint eben nicht, als ob die Herren Moskowiter geneigt wären, leichten Herzens darauf einzugehen. Die Erörterungen in den Berliner Parlamenten, an welche fich nun noch die große Fachversammlung des Bundes der Landwirte anschließt, waren stellenweise recht scharf, doch haben ruhige Darlegungen, wie fie der Reichskanzler Graf Caprivi gab, etwas zur Be- sänfttgung der aufgeregten Gemüter beigetragen. Haben die eben stattgefundenen Verhandlungen be­züglich des Handelsvertrages mit Rußland auch noch keinen prattischen Wert, so haben sie doch ein über- fichtliches Bild von der Lage der Landwirt­

nehmen. Sein Herr romtbte den Kopf und Eva, als sie nach berfelben Richtung hinblickte, gewahrte die magere Gestalt des Baron von Dürrenstein, welcher langsam zwischen den Bäumen hervorkam, stehen blieb und nach dem Hause emporschaute.

Das schwindende Licht des Tages fiel voll auf fein bleiches Gesicht, als er dastand, die eine weiße Hand auf den Stock gestützt, die andere in der Ärusttasche seines Ueberziehers, während seine dunklen Augen seltsam leuchteten, als sie an dem Hause hinschweiften. Eva hatte keine Zeit, fich zu fragen, was ihn dahin geführt und warum er dastehe und das Haus mit fo eigentümlichem Ausdruck ansehen möge, als der Hund abermals knurrte und der

Der Sieg der Liebe.

Roman von I. v. B ö t t ch en

, Nachdruck »erboten.] (Fortsetzung.)

Und nun zu unserer Geschichte. Sie erinnern fich wohl noch, daß ich Ihnen erzählt habe, ganz Bärenfelde habe einst den Türrensteins gehört?" fragte Adelheid.

Ja," erwiderte Eva.

Nun, es scheint, daß der vorige Baron, der Vater des jetzigen, einer jener Herren war, die es lieben, Geld auszugeben und wie die meisten Männer, welche diesen Hang haben, gab er zu viel aus. Darum verkaufte er den größten Teil seiner Besitzung an ihren Onkel mit allem, was darin und darum war.

Ist es richtig so, Herr Justizrat? War das nicht ein furchtbares Opfer? Denken Sie nur, sich von einer so reizenden Besitzung zu trennen 1 Kein Wunder, daß fein Sohn so schwermütig aussieht. Wenn ich nicht fürchtete, Frau Merlin zu erzürnen, könnte ich Thränen vergießen "

Frau Merlin würdigte diese Bemerkung keiner Beachtung, sondern fragte:Ist der jetzige Baron Dürrenstein der einzige Sohn?"

Der alte Rechtsgelehrte hatte in diesem Momente eben fein Gla» an die Lippen gesetzt er machte eine kleine Pause, ehe er antwortete und seine Stimme schwankte leicht:

Der jetzige Herr war der nächste in der Nach­folge," sagte er langsam und mit einem gewissen Ernst

Eva, welche gespannt lauschte, bemerfte den zögernden Ton seiner Antwort unb Adelheids scharfe Augen streiften da» Gesicht des allen Herrn.

Dahinter steckt etwas, erzählen Sie uns die ganze Geschichte, Herr Justizrat."

Er sah nach Eva hinüber.

Eva trat zu Adelheid unb ihre Hand auf deren Schuller legend, sagte sie sanft:Sie werden Frau Merlin noch böse machen, wenn Sie in dieser Weise fortfahren, Adelheid. Spielen Sie, bitte, auf dem Piano, ich werde Ihnen von der Terraffe aus zu- hören."

Mit diesen Worten öffnete Eva die Glasthür und trat auf die Terrasse.

Adelheid vertiefte sich in eine Opernouverture und die Musik erschallte in dem Zimmer und strömte hinaus in die frische Abenbluft. Eva stand einige Minuten und lauschte, aber bald schritt sie die Ter- raffe entlang, bis sie eine kleine Rotunde erreichte, von wo au» sie den Park übersehen konnte.

An diesem heimlichen Plätzchen befand sich ein Sitz und froh der Ruhe, trat Eva an die Brust­wehr und sah über dieselbe hinaus.

Zu ihrer Ueberraschung gewahrte sie einen jungen Manu, der, an» einen Baumstamm gelehnt, fast un­mittelbar unter ihr saß.

Im ersten Mommt hielt sie ihn für einen der Gärtner, aber als fie näher hinblickte, sah fie, daß seine Kleidung nicht der eines Dieners entsprach, obgleich man dieselbe kaum die eines Herrn nennen konnte Neben ihm lag ein Hund.

Ihm selbst unbewußt, hatte er eine Stellung leichter und fast aristokratischer Grazie angenommen: die langen Beine ausgestreckt und den Kopf in die Hand gestützt, lag etwas in feiner Erscheinung, was ebensowenig für einen Diener paßte, wie seine Kleidung. , ,, , ,

Kaum wissend, daß sie ihn forschend bettachtete, sah Eva auf ihn hinab, während der Gedanke in ihr austauchte:

Vielleicht gehört der Mann zu meiner Be- fitzung" al» er plötzlich ben Kops erhob Wenn

Es steckt etwas dahinter," sagte er sehr ernst, ein dunkler Schatten, welcher auf der Familie Dürrenstein ruht Aber ein anderesmal," brach er ab, sich auf die Lippen beißend.

Nun, da es außerhalb der Macht jedes sterb­lichen Mannes, von drei schwachen Frauen nicht zu reden, liegt, einen Rechtsgelehrten zu etwas zu zwingen, so muffen wir uns in Geduld finden," meinte Adelheid scherzend.

Aber es ist Ihnen gelungen, Herr Justizrat, eine noch romantischere Hülle um den interessanten Herrn zu werfen. Ich schwärme mehr als je für ihn."

Ich denke, es wäre besser, wir ließen jetzt Herrn König seinen Wein mit Behagen trinken," sagte grau Merlin unceremoniell und Eva erhob sich und begab sich in den Salon.

Adelheid eilte an das Piano und griff einen Accord.Es stört Sie doch nicht, wenn ich spiele," fragte fie.Musik ist das Einzige, um meinen erstickenden Gefühlen Lust zu machen! Dieser herr­liche Ort, dieser düstere, schwermütige Baron Günther mit einem Schatten über seinem Hause, die Auf­regung und die Blasinstrumente haben mir den Kopf verdreht! Und Sie," auf Eva deutend, die still und stumm im Mittelpunkte des Zimmers stand, Sie können dabei so kalt und ruhig bleiben! Das geht über mein Verständnis!"

Baroneß Eva ist so glücklich, ein ruhiges ®e< müt zu besitzen," meinte Frau Merlin beifällig Einem ruhigen, gefestigten Gemüt erscheinen die Wechselfälle des Glückes unwesentlich.

Dann muß ich ein Gemüt ohne allen Halt haben!" entgegnete Adelheid,denn die Wechselfälle de» Glückes, wenn Sie die Erbschaft einer solchen Besitzung so zu nennen belieben, würden mich rein närrisch machen."

108 lO'i/« 876/i 1073/4 101V« 875» 107-k

987* 1036*

831* 98«* 97

1041* 631* 81«* 83** 981*

100«* 402«* 1061* ICO»*

95«* 1021*

976* 102»* 9S-*

Evas Atem flog, ihr Herz schlug schneller, sie wußte nicht warum. Sie hätte sich umdrehen und fortgehen mögen, denn es schien ihr Unrecht, dort zu stehen und ihn zu betrachten, während er ihre Gegenwart nicht ahnte, aber ein eigenartiger Zauber hielt sie gebannt und während sie noch mit kämpfte, erschien eine brüte Person auf Schauplatze.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in vvnni _ ,

Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. ftttDIQ.

Mofle in Franksürt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. n

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

______u.._/ troffen hat. Der Prozeß gegen die ehemaligen Minister die ^Rede von einer vereinbarten Begegnung zwischen I und Abgeordneten, welche sich von der Panamakompagnie

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain. Äü-ÄSfJllnftrirtes Sonntagsblatt.

eft

er ei,

(103

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und

Feiertagen. Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe-

ditton 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25Pfg. (exkl. _, , ... , ..ono

Bestellgeld). Jnierationsgebühr für die gespaltene Zeile S0NNtaU, 19. FevrUllr lo9o.

oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 25 Pfg. 3_________________________________