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an der bereits abgeschlossenen deutsch-türkischen hat.
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inmeist darin, daß das Kabinett in Spanien ge-1 vormittag erfolgt. — wechselt hat und mit dem neuen Ministerium gänzlich Schlosse der übliche
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kwrüdet,* erwiderte Eva, ihm die Hand reichend I ,D »Dies ist Frau Merlin und dies Fräulein Adelheid I sagte Re. wann* I Eva
tStall gi..Lynf*' an , , , . I. Sie nickte mit dem Kopfe und ging durch die
( M o- Murmeln erhob sich unter den! Halle, die breite Treppe hinauf nach dem langen
n fr7n5tn' welche m zum Reihen aufgestellt waren I Hausgange.
n?°us-U^Ä neigend, ging Eva in Be- A diesem Augenblicke war sie noch zu verwirrt [911 ^L”6 k8 ®öron* on chnen vorüber in den durch ihre Ankunst und den Empfang, um die Größe
und Pracht des Hauses würdigen zu können.
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btiat <ll ? “ »twvivcM, "VOJ nimmt man an, sag er Mtt wartig ein Handelsvertrag mit Aegypten zur Febril« österreichisch-serbischen übereinstimmt, sodaß fassung vorliegt, welcher einen Anschluß iau eil« deutsche und österreichische Provenienzen an der'" ' . serbischen Grenze gleich behandelt werden würden. I ----------
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,, , - —„ ■ Am Dienstag Abend hatte im
Ministerium gänzlich Schlosse der übliche Fastnachtsball stattge- ^"^.^"ndelt werden mußte. Während demnach funden, der bis nächts 1 Uhr dauerte. — Land- Me Aussichten auf ein baldiges Zustandekommen eines w i r t s ch a f t l i ch e D e b a t t e n gab es am Mittwoch schon in der vorigen RetchstagStagung in Verhand-l im Reichstage,-wie im preußischen Abgeordnetenhause, lung genommenen Verttages sehr unsicher find, ist! Im ersteren vertraten Graf Caprivi und die Staats- dischm ein cmderer Vertrag in verhältnismäßig sekretäre von Bötticher und von Marschall die Re. wrzer Frist und zwar mit Rumänien zu Stande ge-I gierung, im letzteren die Minister Graf Eulenburg wmmen. Die betteffenden Verhandlungen find in und von Berlepsch. Im Reichstage wurde die Debatte Berlin geführt worden. Sobald die eingeleiteten \ ta ruhigerem Tou geführt, im Abgeordnetenhaus ging
Lre$ ?”b "°^E ^- e nge,chifft hatte, und inzwischen auch dort eingettoffeu
faßt - Die Rttchstagskommisfion zur Vorbe- ist, wird, wie jetzt mtt Besttmmtheit verlautet, von ratung des Wuchergesetzes hat die zweite Bombay überhaupt nicht mehr nachOstastika zurück. S ?*?TtU “ufSeno“n §302e ^ren, sondern dttekt nach Deutschland komme».
^.Skafgetttzbuches der alle zweisettigen Rechts- Seine Ankunft wird im Laufe des Juni erwartet, ^^^e^t stder Begriff der Gewerbs- und Ob Freiherr von Soden bereit sein wttd, nachdem Gewohnheitsmaßigkeit", der in erster Lesung gestrichen er als General. Gouvernem in Kamerun und Ost. war, wieder ausgenommen worden. Der gleichfalls aftika thättg gewesen ist, sich später wieder für seine •Vnl“ ßÄ"C?9e cbntC 4' Mitteilung einesVerwendung im Kolonialdienst zur Verfügung zu jährlichen Geschaftsauszuges, ist auch wieder aufge- stellen, ist zweifelhaft; jedenfalls ist eine Ver- nommen. Danach muß jeder, der gewerbsmäßig Wendung des Herrn von Soden abermals in Geld- oder Kreditgeschäfte betreibt, jedem Schuldner Kamerun oder in den ostafrikanischeu Gebieten, wo SÄ Monaten »«ch Schluß der Kalender, er die höchsten Stellen inne hatte, ausgeschloffen. - N^seine Rechnung über seine Geschäfte zusenden. Mit dem Dampfer „Karl Wörmann", den die deutsche Ein Schuldenerkenntnis oder eine Schuldverwandlung I Kolonialgesellschaft am Mittwoch in direkter Fahrt ber /iner derartigen Abrechnung nichtvon Hamburg nach Walfischbai entsandte und der ® bctragt bis 500 Mk. oder Haft auch die 200 Mann für die Schutztruppe für Deutsch, und Zinsverlust Ausgenommen von der Verpflichtung Südwestafrika mitnahm, verließen wiederum 14 An. find 1 öffentliche Banken Notenbanken, Bodenkredit- siedlerfamilien Deutschland, um fi<$ mit Unter» HR. 2. Kauf- stützung des Stedelungssyndikats in Klein-Windhoek
£ hnl es? Pr?8mi^au^“ten' bereu Nnna niederzulaffen. Damit wächst die Zahl der Ansiedler, in das Handelsregister eingetragen ist. - Die W a h l-1 familien, abgesehen von den Eivzelkoloniste», auf üi ung sko m mis s i o n des Reichstags hat diel rund zwanzig an. — Wie früher mitgeteilt, hatte OberprSfidenteu Grafen von Stolberg die deutsche Kolonialgesellschaft dem Auswärtigen (Königsdng) beanstandet und umfangreiche Beweis- Amt ihre Bereitwilligkeit erklärt, einem nach Süd.
DK Militärkommissionlwestafrika zu entsendenden Arzt, sofern dieser ver- des Reichstags setzte am MÜtwoch die Spezialbe-1 heiratet und bereit wäre, die Behandlung der An- ratung der Vorlage und die Debatte über die dazu! fiedler kostenlos zu übernehmen, auf drei Jahre eine vorliegenden Anträge fort, in der viele technische I Unterstützung von je 2000 Mk. zu gewähren. Nach. Einzelhetten berührt wurden, die aber sonst nichts I dem sich jedoch die Regiemng entschlossen hat, den Neues bot. Seitens der Zentrumspartei wmde unverheirateten Militärarzt Dr. Richter, der früher folgende Erklärung abgegeben: Das Zentrum werde! in Kamerun stationiert gewesen ist, nach Windhoek ftrr keinen der gestellten Anttage stimmen, es behalte I zu schicken, hat die deutsche Kolonialgesellschaft ihre Zu- fich seine Formulierung vor. Die Sitzung wurde! sage wieder zurückgezogen, sie hat nun auf eigene auf Donnerstag vertag. — In der ReichStagS-1Faust einen zwetteu Arzt, Dr. Gadow, der auf kommission zur Beratung des Gesetzes über die Windhoeker Gebiet eine selbstständige Farm zu er. Abzahlungsgeschäfte wurde § 1_ in einer gegen die werben und zu bewirtschaften entschlossen ist, zugleich Regierungsvorlage wesentlich geänderten Fassung nach I mit den neuen Ansiedlern hinausgesandt. MÜte dem Anttage des Abg. Spahn (Ztr.) mtt 11 gegen März dürfte der Dampfer „Karl Wörmann" in S"mmen angenommen Auch § 2 wurde ange- Walfischbai -intteff-n. - Die „Post" schreibt: „Die " ~ ^ ^»entlich wird die Vermutung noch immer hin und wieder aufttetende Annahme,
ausgesprochen, daß Fürst Bismarck dem An- als ob Deutschland an den hawaiischen " b-r Landwirte gegen den Handelsvertrag mit!Wirren irgend welches besondere Interesse habe, Rußland nicht fern stehe. Daß der Altteichskanzler I verdient ebensowenig Glauben, wie die Tendenz- ein Gegner der »emn Handelsverträge ist, ist seit Nachricht, Deutschland beabsichtige Samoa zu nehmen. ÄuÄ bc,a””t\ Daß er die jetzige Bewegung Ein Interesse der deutschen Regiemng an den dor- Y"“, 9<it, dagegm kaum anzunehmen und I ttgen Vorgängen kommt nur insofem in Bettacht entspricht auch nicht dem Charakter des Fürsten. - als dieselbe, wie sich von selbst versteht, darauf be- D^ Gouvemeur von Deutsch-Ostafttka, F r e i h e r r I dacht ist, den Einwohnem deutscher Nattonalität einen Wiederherstellung seiner möglichst gesicherten Schutz zu Gute kommen zu lassen, angegriffenen Gesundheit Anfang Januar nach Bombay | Die zeitweise Uebemahme deS Protektorats durch den
Das Mädchen führte sie nach einer nach Süden und schlich auf den Zehen hinaus, um draußen der gelegenen Flucht von Zimmern, welche so prachtvoll I Dienerschaft zu berichten, daß ihre junge Herrin die eingerichtet waren, daß Adelheid, die dicht hinter ihr! schönste und liebenswürdigste Dame der Welt sei ,mg, einen leichten Schrei der Bewunderung aus-1 6™ ri.fi ka k™ r . . ., '
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M-dmr e»l- rief fi-Iwürd» s» »und-rbar^A"« chr^iin^rmai
aus. Ich brenne vor Begierde, das Ganze zu sehen erschien. Vor einer Woche noch war sie eine Waise — aber rote angegriffen sehen Sie aus! Ich werde lein unbedeutendes Mädchen in einer Penfionsanstalt gehen; bedürfen Sie meiner viel-! gewesen, mit keiner anderen Aussicht ftir das Leben tticht? Aber welch'unsinniger Geschwätz" - dabei als die äußerst beschränkte, eine Erzieherin oder lachte sie — „Sie brauchen ja nur zu winken und!Lehrerin zu werden.
ein Dutzend Leuten steht zu Ihren Diensten bereit." Daß sie einen reichen, angesehenen Onkel hatte, „Vorläufig bedarf ich nur der Ruhe, um mich welcher der Befitzer von Bärenfelde war, hatte sie iU SÄ ff?,?' gewußt, aber fie hatte denselben nie gesehen, sein
Adelheid nickte und lachte. »Haus niemals betreten, so daß diese Kenntnis ibr
,'D°s ist ein deutlicher Wink," sagte fie, „ich weder Nutzen noch Votteil gebracht hatte Ai 5, 9e^On2 .Unb Hke ®eÄbaS Stmmer. unterbrochener Ruhe hatte sie jahraus jahrein ihr
Eva trat an das Fenster und schaute hinaus Dasein in der Schule hingebracht. Ihre Schönst auf den Park, der sich in einer anscheinend endlosen und ihr ansprechendes Wesen hatten ihr die Liebe grünen Linie weithin in die Ferne streckte. Das ihrer Mitschülerinnen erworben und sie zum Lieb. Murmeln und Summeni der Menge hallte noch in ling der Lehrer gemacht, so daß fie sich glücklich ihren Ohren nach, die Aufregung hatte bei chr ein fühlte. Allein ttotz ihrer Beliebtheit lag etwas in Gefühl der Ermattung hervorgemfen. Sie beobach-1 ihrem Charakter, was Re ihrer Umgebung fern hielt tete dre Dienerin, welche ihren Toilettenttfch ordnete Nicht gerade, daß sie derselben geistig überlegen ae-' und den ungeheueren Koffer auspackte, rote in einer! wesen wäre, auch war es nicht Stol;y obgleich dieser Art Betäubung und al» das Mädchen fich um-1 Familienzug des Charakters der Bärenfell auch wendete , um ihren Hut und chren Umhang zu auf fie übergegangen war; allein e» war eine in, neunten, sagte fie: I dividuelle Eigentümlichkeit, welche chr eine gewisse
„Gehen Sie jetzt, ich will etwas mhen und später! Zurückhaltung verlieh und sie von ihren Mit, nach Ihnen klingeln. Wie heißen Sie?" Ischülerinnen isolierte.
„Betty Stofen, gnädiges Fräulein." I So hatte fie dahin gelebt, einer süßen Zukunft
„2BeI$ hübscher Name!" sagte Eva und diese! entgegensehend und fich fragend, wa» aus ihr wttdm wenigen Worte gewannm ihr des Mädchens Herz, solle, als eines Morgens Advokat König mit ber
»eö? rückte einen Ruheseflel an da» Fenster, überraschenden Nachricht in dem Pensionat erschien, zog die Vorhänge zurecht, um da» Licht zu dämpfen I daß Baron Bärenfell) auf Bärenfelde ihr sein ganA
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain Allustrirtcs Sonutagsblatt. &aBem814"
----- । Eva erhob fich und das Mädchen knixte.
Er sah die Damen an und verbeugte fich, dann! „Soll ich Sie nach Ihrem Zimmer führen, «Me sein Auge zu Adelheid zurück und verweilte »gnädige» Fräulein?" sagte fie.
wf ifren Zügen, wie ^vorher auf denen EvaS, aber! .Da« Diner kann in einer Stunde serviert für etnen Moment, nicht langer. l werden, gnädigste Baronin," erlaubte fich Herr
Er ttat an Eva» Sette und beide betraten zu-1 Hartung devot zu bemerken. W V
- ^uu». | Sie nickte mit dem Kovse und aina fatr* ki.
Der Sieg der Liebe. | Der Baron zog einen Stuhl für sie heran
Roman von I. v- Böttcher; I »Da ich mir die erste Gelegenheit, Sie zu be-
iNachdruck »erboten.] I grüßen, zu Nutze gemacht habe, Baroneß," sagte er, (Fortsetzung;) I „will ich mich nun verabschieden, denn Sie werden
Eva blieb einen Augenblick stehen, ihr schönes | bedürfen '
Sefidjt leicht gerötet und dann, als sie, gefolgt oon| »34 hoffe, Sie werden nicht vergessen, daß ich dm beiden Damen die Treppe hinaufstieg, trat der! Ihr Nachbar — Ihr naher Nachbar — bin und große hagere Herr mit entblößtem Haupte vor: <daß, wenn Sie meiner Dienste bedürfen sollten, Sie „Erlauben Sie auch mir, Sie willkommen zu! nicht zögern werden, mich rufen zu lassen. Ich heißen, Baroneß" — und während er sprach, ruhten! stehe vollständig zu Ihren Befehlen." stine Blicke einen Moment mit sorgfältig verhehlter! »34 danke Ihnen," versetzte Eva.
Überraschung und Bewunderung auf ihr — „als! »34 empfehle mich, meine Damen," sagte er,
3br nächster Nachbar habe ich mir die Freiheit ge-1 stch gegen die Anderen verbeugend und verließ das nommen, bei Ihrem Empfange zugegen zu sein und! Zimmer mit langsamen, gemessenen Schrittm.
Tett daran zu nehmen." I „Warum haben Sie ihn nicht zum Diner ein-
Die Stimme war sanft und nicht ohne Wohl- geladen?" fragte Adelheid, fich über Evas Stuhl vang, aber fie war langsam und gemessen und wie! beugend.
«» ungewisse Etwa- in seinem Gesichte, berührte I Eva errötete leicht.
ne das Ohr nicht angenehm. I „Ich fühle mich etwas abgespannt," sagte fie
„Ich fürchte, Sie haben eine lange, ermüdendelfreundlich.
Steife gehabt." I Frau Merlin ging hinaus und kehrte in Beglei-
i L »Die Reise war lang, aber sie hat mich nicht »tung einer Dienerin zurück.
iih.t» k:. <x—I " L „Dies ist Ihre Kammerjungfer, Baroneß,"
Heber bett neoentDärticien Staub ! Verhandlungen Rumäniens mit Oesterreich zu einem ItnfPTPT ArnthprÄhPrirÄno Abschlüsse gediehen find, was kaum längere Zeit in orr. k panoersvertrage. Anspruch nehmen dürfte, wird der deutsch-rumänische Als die Handelsverträge mit Oesterreich, Italien, I Handelsvertrag dem Reichstage vorgelegt werden. Belgien und der Schweiz in der vorigen Tagung im Wichtiger jedoch als alle diese Verttäge würde ein Reichstage zur Erörterung standen, versäumten die »solcher mit Rußland sein. Ein Handelsverttag in Vertreter der Reichsregierung nicht, gelegentlich zu des Wortes thatsächlicher Bedeutung hat bisher erklären, daß das Bestreben der letzteren darauf ge- zwischen Deutschland und Rußland noch nicht be- ttchtet sei, auch mit anderen Staaten handelspolitische »standen. Da» letztere hat bekanntlich selbst vor Neffen, um so ein möglichst großes I einiger Zett den Wunsch danach zu erkennen gegeben. Wirtschaftsgebiet zu schaffen, in welchen durch die »Es hat seine Propositionen hierher gesandt. Daran" Tarifvettrage em freierer Verkehr ermöglicht sei. find von deutscher Seite Sachverständige der verschon damals hatte mau Handelsverttagsverhand- schiedensten Branchen gehört worden und auf Grund lungen mit Spanien und mit Serbien eingeleitet, dieser Vernehmungen die deutschen Forderungm auf- Die letzteren find auch zu einem Abschluß gelangt, gestellt. Diese sind entweder schon nach Rußland Im Sommer vorigen Jahres schon ist dieser Vertrag gesandt oder werden es doch in den nächstm Tagen, ül Wten zwischen dm deutschen und serbischen Unter- Hauptsächlich von der hierauf erfolgenden russischen handlem vereinbart und von ihnen unterzeichnet Antwort wird es abhängen, ob die Aussichten au worden. ES kommt jetzt nur noch darauf an, daß das Zustandekommen eines dmtsch-russischen Handels- die parlammtarischm Körperschaftm dem Vertrage verttages güusttg find oder nicht. Bis dahin werden chre Zustimmung geben und ist denn auch eine dies- alle Mitteilungen über das Zustandekommen deS bezügliche Vorlage an den Reichstag noch für die I deutsch-russischen Handelsvertrages mit Vorsicht aufzu- ümfenhe Tagung zu erwarte». Ueber den Inhalt nehmen sein. Der Vollständigkeit wegen wollen wir w d-s deutsch-serbischen Verttages ist naturgemäß nichts schließlich noch erwähnen, daß dem Reichstage gegen- ™ bekannt geworden, doch nimmt man an, daß er mit wärtig ein Handelsverttag mit Aegypten zur Beschluß-
ind& zen find, a Schloß (971 ta»d.
® Der alte, zwischen Deutschland und Serbim be- ~ TTTTTTTT
» baüa ftebcnbe V-rttag läuft übrigens im Sommer dieses Deutsches Reich.
rs? wahres ab. Die Verhandlungen mtt Spanien haben W. ZterN», 16. Febr. Am Mittwoch Vor- stch dagegm sehr in die Länge gezogm, sodaß bereits mittag unternahmen diekaiserlichenMaje- stmkich b“8 pJoüifoÄ dlbkommm, welches Deutschland mtt st ä t e n eine Spazierfahrt nach dem Tiergarten. Im -----1 Spanien getroffen hat, zweimal hat verlängert werden I Schlosse nahm der Kaiser alsdann die von der kgl.
müssen. Es ist auch nicht einmal sicher, daß bis Porzellanmanufaktur ausgeführten, auf Porzellan- Wm 31. Marz d. Js., bis wohin das Provisorium I platten dargestellten historischen Marinegemälde in nach der neuesten Abmachung reicht, in den Verband- Augenschein, welche für den Rauchsalon der Kaiser- wngen eine Entscheidung gefällt ist. Vor Kurzem Yacht „Hohenzollern" bestimmt sind. Sodann arbeitete erst ist in Spanien eine neue Kommission zusammen- der Monarch mtt dem Chef des Zivilkabinetts Am ,qi Mieten, welche über die Vereinbarung beraten soll. Abend hat fich der Kaiser über Stendal und Bremen (»1 Der Grund für diese Verzögerung liegt allerdings nach Wilhelmshaven begeben, wo die Ankunft heute
Hf» n ittatagen?— Quartal-AbonlEtW-Prtts^beFb«*"«ilnmt cnJSe8en die ^p^diticm dieses BlatteS,
J12. 41. dttion s Mk., bei allen Postämtern L M. L5Pfg. (M dieAmioncen-Bureaux von Haaseustein u. Vogler in YVm„
Bestellgeld). JnserationSgebühr für die gespaltene »teile StrPtirt« 17 1QQQ und Wien; Rudolf XXVIII.
oder deren Raum tt) Pfg., Reklamen für die ^eile 25 Psa olilluj, 1/. lyCHnittl lo«7D. »?offe in Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. ' “
--H 1 3 20 wm- __________Daube n. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».