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Kasernen u. f. w. benötigt wären, in ihrem ganzen Umfange im Lande bleiben. Das wären also in der That unb nicht ironisch gesprochen „schöne Ans. sichten", unb ben brutschen Kapitalisten ist boch so viel Patriotismus unb — Klugheit zuzutraueu, baß sie ihr Vermögen lieber in brutschen durchaus sichere Papieren, als in unkontrollierbaren ausländischen Werten anlegen.
„Ab, das muß Dürrenstein sein, Eva, sehen Sie es?"
Eva blickte hin und sah nur eine lange weiße Fatzade durch die Bäume schimmern.
„Das ist die Besitzung des Baron Günther von Dürrenstein," sagte Adelheid lebhaft. „Ihr nächster Nachbar, Eva — eine der einflußreichsten Personen in dieser Gegend. Welch' schöner Wohnsitz!"
Eva warf einen gleichgültigen Blick nach der Gegend hin.
Ihr nächster Nachbar, Eva. Ob er wohl hier sein wird, um Sie zu bewillkommnen? Er ist sehr arm und müßte infolge dessen auch sehr höflich sein."
„Woher wissen Sie denn das alles?" ftagte Eva lächelnd
Adelheid warf den Kopf zurück und lachte, während ihre scharfen Augen bald nach rechts, bald nach links blickten, als sie antwortete:
„Rechtsanwalt König erzählte es mir," sagte sie. .Er würde es Ihnen vielleicht auch mitgeteilt haben, aber Sie waren zu zerstreut, zu sehr in Ihre neue Größe vertieft, um ihm Aufmerksamkeit zu schenken. Einzelheiten find meine Force, ich schweige darin."
„Ich glaube, wir thäten besser, nicht so viel zu sprechen, wir ziehen Baroneß Eva von ihren Pflichten ab," bemerkte Frau Merlin ernst.
„Pflichten!" rief Adelheid „Was für Pflichten? Alles, was fie zu thun hat, ist: fich dankend für die Huldigungen ihrer Pächter und Unterthanen zu verbeugen."
„Den richtigen Ton zu treffen, um die achtungs- volle Begrüßung einer Volksmenge entgegenzunehmen, st nicht so leicht," sagte Frau Merlin ernst. „Mein Vater sagte immer, das Entgegenkommen einer solchen Huldigung erfordere Anstand und Genialität."
die Garnison allarmieren lassen wird. — Die Kaiserin Friedrich wird in den ersten Tagen des April von OSborne in Brüssel erwartet und daselbst offiziell empfangen werden. — Der deutsche Gesandte i» Ehina, Wirkl. Geh. Rat,v. Brandt, wird, wie fich bestätigt, znm 1. April in den Ruhestand treten. Zu seinem Nachfolger ist der Gesandte in Persien, Legationsrat Frhr. Schenck zu Schweinsberg in Anssicht genommen. — Die Militärkommission des Reichstages hat am Dienstag wieder eine längere Sitzung abgehalten. Graf Caprivi erklärte in derselben, es sei schon wiederholt dargelegt, was die Regiemng mit der Vorlage beabsichtige. Der Standpunkt der Opposition nehme keine Rücksicht auf das Verlangen der Regiemng, die Armee überhaupt zu verstärken. Die zweijährige Dienstzest ohne die von der Regierung geforderten Kompensationen sei der Ruin der Armee. Der Art. 59 der Reichsverfassung sei ganz summarisch; ganze Kategorien, wie dir Einjährig-Freiwilligen, die Marinetruppen n. s. w. seien gar nicht darin berührt. Der Artikel müßte also ganz umgeändert werden. Die dreijährige Dienstzeit sei für die ungeheure Mehrheit der Mannschaften niemals durchgeführt worden. Der Reichskanzler wendet sich alsdann zu dem Anträge v. Bennigsen auf gesetzliche Festlegung der zweijährigen Dimstzeit bei den Fußtmppen. Die Regiemngen haben nach der Vorlage nnd deren Begründnng den emsten Willen, die zweijährige Dienstzeit zu gewähren. Wie die verbündeten Regierungen zu dem Anträge fich stellen würden, könne erst als Ergebnis ihrer Be- ratungen festgestellt werden, wenn angenommene Anträge vorliegen. — Dem Reichstage ist soeben der Gcsetzentwnrf betr. Regelung der Militär-Invaliden - Pensionen zugegangen. — Die Wahlprüfnngskommisfion des Reichstags Beantragt, die Wahl des Abg. Scipio (natlib.) hn 6. Wahlkreise des Großherzogtums Hessen für giltig zu erklären. — Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht den Entwurf eines Gesetzes zum Schutz der Warenbezeichnungen. — Die Landwirte haben in dieser Woche in Berlin daS Wort. Anßer dem deutschen Landwirtschaftsrat wird die große Versammlung von Landwirten, die den „Bund der Landwirte" gründen wollen, am Sonnabend auf Tivoli in Berlin tagen; heute, Mittwoch, soll im preußischen Abgeordnetenhanse die Klage der Großgrundbefitzer gegen den noch im ZukunstSschoße mhenden msfischen Handelsvertrag laut werden; endlich werden am Donnerstag die Vorstände der landwirtschaftlichen Zentralvereine der alten preußischen Provinzen in
»Das scheint Eva im höchsten Grade zu be- rtzen," erwiderte Adelheid lebhaft. „Eine Kaiserin könnte nicht anmutiger und huldvoller lächeln und fich verneigen als sie. Ich möchte nur wissen, ob Baron Dürrenstein da sein wird, uns zu empfangen. Wahrscheinlich wissen Sie nicht, daß ein großer Teil von Bärenfewe dem Vater gehörte und daß Ihr Onkel nur durch einen glücklichen Coup in den Besitz desselben gelangte."
Eva schüttelte den Kopf.
„Ich weiß leider nur sehr wenig von allen diesen Verhältnissen," sagte fie gelassen. „Sie müssen mir das erzählen, wenn wir —" fie machte eine kleine Pause — „zu Hause angekommen find."
„O, Rechtsanwalt König wird dort sein," sagte Adelheid lachend, „der wird es Ihnen schon erzählen. Er liebt es, fich sprechen zu hören. Erist eine sonderbare Geschichte. Aber welch' ein Gedränge ! Sehen Sie doch, Eva, das prächtige Thor! Achtung, wir nähern uns unserem Schlosse."
Der Wagen hatte das Thor erreicht und fuhr durch die Ehrenpforte, die Musiker bliesen so laut ie konnten, das Volk schrie Hurra, die Männer chwenkten die Hüte und einige Kinder warfen Blumen in Evas Schoß.
Das Thor flog mit Geräusch auf, aber der Wagen stell und ein aller Mann trat hervor.
»Der älteste Einwohner!" flüsterte Adelheid. Jetzt, Eva, aufgepaßt und bereiten Sie fich auf eine Ansprache vor!"
Der alle Mann näherte fich barhaupt und sah zu den Damen auf.
„Welches ist die junge Herrin?" fragte er.
Eva errötete al« fie aller Augen auf sich gerichtet fühlte.
„Ich bin Eva von Bärenfeld," sagte fie freundlich.
Deutsches Reich.
W. Serkin, 15. Febr. Die kaiserlichen Majestäten besuchten am Montag Nachmittag das Atelier des Architekten Schmitz und besichtigten dort das Denkmalsmodell Kaiser Wilhelms für die „Porta Westfalika". Am Abend wohnten der Kaiser und die Kaiserin der Vorstellung im Opernhause bei. Am Dienstag Vormittag nahm der Kaiser gelegentlich einer Ausfahrt den Vorttag des Staatssekretärs v. Marschall in dessen Wohnung entgegen. Im Schlosse empfing der Monarch den Kommandierenden des 5. Armeekorps Generals der Infanterie v. Soecht, öwie den Fürst zu Salm-Horstmar. Wie der „Hann. Kur." aus Wilhelmshaven berichtet, erwartet man dort, daß der Kaiser bei seiner Anwesenheit Nachts
Em sozialdemokratischer Bürgermeister.
Die größte ftanzöfische Handels- und Seestadt Marseille befindet sich in der glücklichen Lage, einen Sozialdemokraten zum Bürgermeister zu haben. Eine der ersten Thatrn dieses Herrn war die Einführung der Brottaxe; das ist zweifellos recht verdienstlich, aber keinesfalls sozialdemokratisch gewesen. Die brotbackenden „Genossen" aber haben auf die Verordnung des sozialdemokrattschen Bürgermeisters m t einem Stteik geantwortet. Ganz Marseille war in Gefahr zu hungern, wenn nicht die Regierung eingeschritten wäre unb bie Militär- unb Marinebäckereien zur Verfügung gestellt hätte. Außerbem hat bie Polizei ben größten Teil ber Zivilbackereien mit Beschlag belegt unb boit die „Streikbrecher" unter militärischem Schutze arbeiten lassen. Es kam dabei zu einem Auftuhr, bei dem die herbeigerufene Truppenabteilung von der Schußwaffe Gebrauch machte und einen Ruhestörer verwundete. Schließlich haben die Bäcker ndtfjgegeben und die amtliche Brottaxe anerkannt. Das alles unter einem sozialdemokrattschen Bürgermeister „auf dem Boden der gegenwärtigen Gesellschaftsordnung".
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.
'»ebtttüm und ^pediti^M-^2^"'^ b*"1”* Jllnftrirtes Sonntagsblatt. Redaktion unb Expedttten: 3Rar6“rfl*
Der Sieg -er Liebe. I „Aber selbst ein armes, elendes Weib könnte
Roman von I. w Böttchen (einige Erregung zeigen," entgegnete Adelheid. „Sie
,Nachdruck verboten.! (aber fitzen da, wie eine Kaiserin. Wer sollte
(Fortsetzung.) (glauben, daß Sie noch vor einem Monat — nein,
Als die drei Damen unter einem der Triumph-1001 einer Woche — nur eine halbverhungerte bogen unter dem Zurufe der Menge dahinfuhren, Schülerin in einer Pension waren!" bemerkte einer der Leute, welcher etwas schärfer ( »Wir litten leinen Mangel," entgegnete Eva beobachtete als die übrigen: „Die Baroneß ist (lächelnd.
mächtig schön, aber auch mächtig stolz" ( „Nun ja — aber bedenken Sie nur, eine
.Stolz!" rief sein Nachbar. „Alle Bärenfelds (Schülerin ohne alle Aussicht und jetzt die Herrin find stolz und mit Recht." (dieses reichen immensen Grundbesitzes! Wenn es
Der Wagen näherte fich jetzt der letzten Ehren-(eines Beweise« bedürfte, daß sie eine echte und Pforte, wo zu beiden Seiten des Weges die Dorf.(rechte Bärenfeld find, was Gott fei Dank nicht bewohner standen und mit lautern Zurufe die Hüte(nöttg ist, so würde Ihr Benehmen dafür zeugen." schwenkten. Eva beugte fich vor, neigte den Kopf( Eine leichte Röte überflog die Züge Evas, und sank bann wieder in die Polster des Wagens .Sie vergessen," sagte fie, daß dieser Empfang zurück, während die jugendliche Gesellschafterin, ihr nur dem Erben, dem Eigentümer von Bärenfelde, Auge aufmerksam nach rechts und links schweifen (gilt- Um meiner selbst willen findet er nicht statt, lassend, ihren Blick bann auf den Gegenstand der (Wäre ich irgend ein anderer, alt oder in mittleren Huldigung richtete. (Jahren, zum Beispiel ein Mann, fie würden eben
.Aber liebste Eva," rief fie halb lachend, „wie(so kräftig Hurra geschrieen haben. Sie heißen den kau Sie dabei bleiben!" (Besitzer von Bärenfelde willkommen, nicht mich
„Kalt?" sagte Eva, einen Moment dem Blick (nicht Eva."
ihrer Gesellschafterin begegnend- ( „Nun, Ihnen gehört aber die Herrschaft," wider-
„Ja, kalt! Wie Eis! Liebster Himmel, sehen (sprach Adelheid, „es gilt Ihnen und Sie fitzen da
Eie mich nur an! Ich bin ganz in Aufregung!(ruhig und kalt — großer Gott, was ist das?" Selbst Frau Merlin ist bewegt, nicht wahr?" Es war die Mufikbande, welche den Waaen er-
„Es ist ein sehr rührendes Schauspiel," meinte (blickend, einen mörderischen Tusch'blies kae alte Dame mit gezwungener Höflichkeit. | Eva lächelte.HWg>
„aeufcerfi rührend!" rief Adelheid, ihr nach. „Wir nähern unsrem Hause," meinte fie ae- »9menb „und dennoch nehmen Sie es hin, Eva, als Haffen „unb werden mit Musik empfangen * ** leien Su Ihr ganzes Leben lang daran gewöhnt." Fräulein Adelheid beugte fich vor und aemabrte
-Was soll ich dabei thun?" fragte Eva ruhig.(durch die Bäume ein Gebäude zur Linken des „Was Sre dabei thun sollen? Alles!" (Herrenfitzes.
„Wenn ich ein Maim wäre, könnte ich aufstehen, „Was ist das?" fragte fie, mit dem Sonnen- brn Hltt ztehen und danken; aber ich bin kein Mann." | schirm darauf hinweisend.
SEfrftPtmtffhinffi (Arbeit getötet hat. Das ergiebt fich aus der That-
««„ OMm« L <a t-u CI. » , Pad)c' daß der eben Fünfzehnjährige schon einmal
- r den Karneval wegen Diebstahles bestraft ist, das geht auch daraus
ftlgt der Aschermittwoch, und die rastlos fortschreitende (hervor, daß er sett Monaten umherbummelte. In
9 in «uferen großartigen modernen Ver- diesem langen Zeitraum müßte sich doch einmal Ge- Haltnissen e^engt auch Zustande, auf welche Entsetzen legenheit zum Arbeitsverdienst gefunden haben, erregende Ereignisse bann unb wann ein um so Der Auffehen erregenbe Fall beweist vor allen gelleres Schlaglicht werfen. Ein solches Ereignis Dingen Eins, nämlich, baß es wenig nützlich ist, ist die soeben in ber Reichshauptstadt erfolgte Ent-(jugendliche Vergehn gegen die Gesetze einige Zeit beduug eines ingendlichen Mörders von wenig mehr ins Gefängnis zu sperren und sie dann wieder laufen «IS fünfzehn 3aljren zu nennen, der mit allem Vor- (zu lassen. Bei den Heranwachsenden Elementen dieser bedacht seine gräßliche That plante, mit kaltem Blute Art bedeutet in der Großstadt eine verbüßte Haft
unb teuflerischer Roheit, ohne eine Spur von Be- kaum eine Strafe, im Gegenteil, bie davon Bettoffenen
fangenheit oder Angst fie ausführte, als ihm der | legen sie sich noch zum Ruhme aus, fie bildet ebenso-
rechte Moment gekommen erschien. Der für sein wenig ein Abschreckungsmittel, noch ein Besserungs-
aiter kräftig entwickelte Junge schlägt mit sicherer mittel. Für solche dem Abgrund zueileuden Burschen Hand in einem Räume, den jeden Augenblick fremde — und vom weiblichen Geschlecht gilt dasselbe — Personen betteten können, eine Freundin seiner Eltern müssen wir eine zeitweise, straffe und ernste Zwangs- nieder, die auch ihn genau kennt, und nicht genug erziehirng haben, in der ihnen die Motten gründlich damch wendet er die totbringende Waffe auch gegen aus dem Kopf getrieben werden. Darin liegt nicht ein schreiendes kleines Kind, das ihn verraten könnte, blos ein Besserungsmittel von nicht zu unterschätzender und zerschmettert auch diesem den Schädel. Dann (Bedeutung, sondern auch ein Abschreckungsmittel, eignet er sich Geld und Pretiosen an, deren Auf-(Sechs Monate Zwangserziehung würden auf den bewahrungsstellen ihm bekannt sind, und will nun heute fünfzehnjährigen Mörder höchst wahrscheinlich den Schauplatz seiner That verlassen. Als er da und viel nachhaltiger gewirkt haben, als die zwei erkennt, daß das unglückliche Opfer noch Lebens- Monate Gefängnis. Es Mrd an der Zeit, dieser
Nch Siebt, versetzt er ihm noch einen Frage genaue Beachtung zu widmen; nach dem Messerstich glaubt nun ganz gefichett vor jeder An- lustigen und bunten Fasching kommt der graue zeige zu sein und entfernt sich dann. Zwei Wochen Aschermittwoch.
gelang es dem jugendlichen Mörder, fich den ‘"ifj —
forschnngen der Polizei zu entziehen, die ihn nun, ScklöNk fitr föfpitpr-
seiner Strafe zuführt. Bei dem Alter des Mörders öö,öne ^USsllMN JUI TtkUer-
tann höchstens auf fünfzehn Jahre Gefängnis erkannt ( !
Werben. Eben zum Manne gereift, wirb also ber schreibt bie „Freisinnige Zeitung" unb berechnet bie Gruber ber schweren That wieder in bie menschliche Unkosten, bie für das Kasernement der geplanten Geseiftchast zurucktreien. Und was mag diese dann (Heeresvermehrnng aufzubringen fein würden auf von ihm zu erwarten haben? Man wagt nicht, über 100 Millionen Mark. Ob diese Rechnung diese ernste Frage sich zu beantworten. stimmt, wollen wir hier nicht untersuchen; aber daß
Welche Beweggründe trieben den Jungen zum dadurch die Steuerzahler so arg belastet würden Morde? Sie liegen offen vor Jedermann da! Er wie das Richtersche Organ glauben machen möchte' wollte fich Geld verschaffen. Seine Eltern waren (stimmt durchaus nicht. Die einmaligen Kosten für rinfache, aber brave und tüchtige Leute, und fie die Milstärvorlage würden durch Anleihen aufgebracht hatten redlich versucht, ihren ältesten Sohn zu einem | werden müssen, die Verzinsung derselben ist bei einem ordentlichen Menschen heranzuziehen. Der Sohn Budget, wie es das Deutsche Reich aufweift, nicht sollte wie der Vater durch seiner Hände Arbeit den (der Rede teert. Denjenigen Kapitalisten aber, die Eigen Lebensunterhalt für die Familie mit erwerben. (ihr Vermögen zur Stärkung unserer Wehrkraft her- Er hat anfänglich Arbeit gehabt, dann aber seit (leihen, kann es unseres Erachtens nut lieb fein Monaten gefeiert. Und es scheint, als ob die schlechte, (wenn sich ihnen eine neue Gelegenheit zur sicheren verrufene Gesellschaft von Sttolcheu und Dirnen, (Anlage ihrer Gelder darbietet. Die deutschen Ante die der junge Mensch geraten war, nicht blos die leihen wirken produkttv; insbesondere würden die Geldgier in ihm erweckt, sondern auch die Lust zur (Erträge derjenigen Anleihen, die zum Bau neuer
Jts. 40. bitten 2 Mk., bei allen Postämtern 2 AMD Marburg, sowie die Annoncen-8^neau^von^Haasenstein J’&Ä XXVIII
D°nE-g, 16. Februar 1893. W9