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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für -ie Kreise Marburg nnb Mrchkain

"*'*'* Jllustrirtcs Sonntagsblatt.*-

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in

ann^rL(U Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. Q-ftfirfl Mosie m Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. 'Ou* *7< B«

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris'

Bktvkllte Taae I Reichssache. Wie der Reichstag diesen Vorgang auf»

, .. ,, , Inehmen wird, der nur einige ganz wenige Vorbilder

tt? LUTH? e e bieser Woche bevor, der hat, bleibt abzuwarten; es ist anzunehmen, daß die haüumsttittenen Frage des deutsch-russischen Handels-1 Gegner des Vertrages, welche im Reichstage fitzen Ertrages wird dann ernstlich näher getreten werden, dadurch in ihrem Widerstand bis zum Aeußersten Von der Lanvwirtschast die sich mit Hand und Fuß I bestärkt werden, und es ist von der Reichsregierung gegen den Vertragsabschluß wehrte, find im preußischen! mit der Möglichkeit zu rechnen, daß ein etwa dem rlbgeordnetenhause Petitionen eingegangeu, durch Reichstage vorzulegender Entwurf in die Brüche geht, welchen dasselbe aufgefordert wird, seinen Einfluß Die Abgeordneten, welche Ianbtoirtfd)aftii<be $8a^ bei der preußischen Regierung gegen den Abschluß kreise vertreten, können die gegenwärtig unter den eine Handelsvertrages mit Rußland, resp. gegen! Landwirten herrschende erregte Stimmung nicht außer eine weitere Herabsetzung der deutschen Kornzölle Acht lassen, die in Wort, wie in Schrift von Tag geltend zu machen Das Abgeordnetenhaus welches zu Tag deutlicher hervortritt. Gerade während im Petitionen kurzer Hand be- Abgeordnetenhause über die Vertragsftage debattiert chaftigt hat, hat dazu den vorläufigen Beschluß ge- wird, werden auch zahlreiche Landwirte aus allen "umrund derVerfassung beider BeratuugTeilen des deutschen Reiches in Berlin vereinigt sein. Ä SlttÄ (?CfÄeob e5:Ättt 5ür den letzten Tag der Woche ist bekanntlich die des zuständigen Ministers, also des Landwirtschafts-1 große Versammlung einberufen worden, welche die "Sn8 Ks es ist voraus- Gründung eines Bundes der deutschen Landwirte be-

SÄh6 ^7 f Ä /sichten Stand zweckt, dessen Mitglieder nur solchen Abgeordneten haben wird. Die konservativen Parteien haben im bei allen öffentlichen Wahlen ihre Stimme geben Ö Ä Abge°^dnetenhause dsi Mehrheit, und in wollen, welche entschieden für die Interesse» der K,rsh?rh-?rt ^Eung durchgängig gegen den Landwirte einzutreten sich verpflichten. Als im vor- au10 ,Olte ^°rterung vorigen Herbst die neuen Handelsverträge mit Oesterreich- keine dstette praktische Seite, denn weder haben die Ungarn, Italien, der Schweiz und Belgien an den preußische Staatsregierung, noch der preußische Landtag «Reichstag kamen, gab es dort und außerhalb des ru Parlamentes schon manchen Protest, Aber die Be- ®nt^c5un9 bedeutete; letztere wegung war keine allgemeine und die Ansicht, daß EÄÄ «eLZerbÜnbeten Re- die Handelsverträge nicht zu umgehen seien, überwog

är8rL^bfn /u. Die dermaßen, daß die schließliche Annahme mit sehr

J 'w, deutsche Reichskanzler großer Mehrheit erfolgte. Diesmal steht die Land- E 2 il T Vertragsabschluß er- wirtschaft in Reih und Glied zur Bekämpfung bereit.

-halt, auch die preußische Staatsregierung h"h<*| gebunden ist; ein Konflikt kann nicht entstehen, denn ~ ~ _ . "

ta Nichtzustimmungsfalle der preußischen Minister Deutsches Reich,

würden diese eben durch Staatsmänner ersetzt werden, I W. Aerttn, 14. Februar Unser Kaiser welche mit dem Vertrage einverstanden sind. Voraus- arbeitete am Montag Morgen 'einige Zeit allein und J* tri naturI$ inner' baß der Vertrags- unternahm dann eine Spazierfahrt nach dem Tier» abschluß erfolgt, was bis heute nicht feststeht und garten. Nach dem Schlosse zurückgekehrt, arbeitete der jedenfalls auch nicht erfolgen wird, wenn im der Kaiser mit dem Chef des Zivilkabinetts, und neuen Handelsverträge Rußland allen Vorteil, Deutsch-1 empfing darauf den Staatssekretär des Reichsmarine- ani, hmgegen nur Schaden hat. Es ist vorauszu- amts, sowie den Chef des Militärkabinetts. - Wie f Je"' daß sich der preuß sche Landwirtschaftsminister aus Liffabon gemeldet wird, ist, gutem Vernehmen ebensowenig wie der Ministerpräsident m dieser Sache nach, der p o r t u g i e s i s ch e n R e g i e r u n g eine habsTn,roerxet\ g^enuber Wünschen oder Beschlüssen «Note der deutschen Reichsregierung zugegangen, in 2».??^b"etenhauseS, und gerade deshalb eben welcher für die ausländischen Gläubiger Portugals

& b t bewegten Ton annehmen.! dieselbe Behandlung verlangt wird, welche für die

Es handelt sich indessen um eine Klarlegung der portugiesischen Gläubiger besteht. - Die Steuer- Sri SÄhS b°rum tritt auch di- kommtssion des preußischen Abgeordnetenhauses S01^;^119 a8,, b^w Rahmen einer rein! hat am Montag mit der zweiten Beratung der ihr !

preußischen Angelegenheit heraus und wird zur zugewiesenen großen Vorlage begonnen. Der Anfang ;

: bcm "T" V-rmögenssteuergesetz gemacht «die Arbeiter damit nicht auskommen könnten. Wie

; 1 f ° m f f " b-s der Reichs anzeiger« mitteilt, find diese Angaben un-

LJA8 V 9 e9r b!r Vennigsen be- zutreffend. In einer großen Anzahl von Eisenbahn. tot rweffahrige Verwaltungsbezirken hat schon immer unreinemonat»

Dienstzeü für die Infanterie für die Dauer der neuen liche Lohnzahlung bestanden. Die Einrichtung hatte Vorlage gesetzlich festzustellen, was in letzterer nicht! sich dort gut bewährt. Die Abkürzung der Lohn- Sh mTshT sfr Se"fn8' k'/A die Perioden hat auf die Wirtschaftsführung der Arbeiter ^7^bb' ^9 ^t9k J67b, 7en ^ntra9 wacht, scheint nirgends einen irgendwie nachteiligen Einfluß au8» SEÄJ Vrr R-ichsreg eruug demselbn, bei- geübt. Es ist in Erwägung gezogen, auch in den «Lj?"^Nachrichten, übrigen Eisenbahn-Verwaltungsbezirken den Versuch Sn Ä? -X Reichsregierung in den mit einer nur einmaligen Lohnabrechnung im Monat m 9 ?IA-5b. überzeugt haben soll, eine zu machen, mit der Maßgabe jedoch, daß gründ- Auflösung des Reichstages sei nicht mehr zu ver- sätzlich alle Arbeiter, die bisher zweimal im Monat meiden, sind einfach Dunst. Das Aenßerste ist von den Lohn empfangen hatten, auch künftig den Lohn Öfi Tm«! bluge gefaßt, aber in den letzten zweimal monatlich erhalten sollen, falls fie nicht fret- Tagen hat die Situation keineswegs sich zum Schlechten willig darauf verzichten, was vielfach der Fall verändert. Da die Budgetkommisfion des Reichstages Dresden, 13. Febr. Der sächsische Kendal, mit ihrer Arbeit fertig ist, kann die Militärkommission! major Graf Holtzendorff, Kämpfer aus den Be- nun schneller «beiten, immerhin ist vor Ostern keine l freiungskriegen 18131815, ist am Sonntag in prinzipielle Abstimmnng mehr im Plenum des Hauses Dresden, 99 Jahre alt, gestorben 8

ru^w-rtm. Die P-tttionen und Beschlüsse für die Leipzig, 13. Febr. In L-i'pzig ist im Alter Vorlage find sehr stark gewachsen. Zum russi- von 86 Jahren der Wirk!. Geh. Rat Erz. Dr. Fer- » tu a nlc L8 vertrag haben die beiden I dinand von Steinbeiß gestorben, ein Mann, der fich ÄÄm-T f ?r<tflOnew ?<8 bfeu6Än blbgeord- um die Förderung von Gewerbe und Industrie ganz netenhauses folgenden Antrag eingebracht, der am hervorragende Verdienste erworben bat Mttwoch zur Verhandlung kommt: Das Haus -

Abgeordneten wolle beschließen, die Petition II Nr. T7Z _ ---------------

268 der Kgl. Staatsregieruvg zur Berückstchtigung Hessen - Nassau.

dahin zu überweisen, daß diese im Bundesrat dahin M-rvnrg, 14. Febr. (Doktor-Jubiläum.) w««, daß bei den bevorstehenden Handelsvertrags- Am Sonnabend d. 11. Febr. fand hier in aller Verhandlungen mit Rußland die Anschlüsse an die Sülle eine schlichte akademische Feier statt. Frühere Erfahrungen welche aufgrund der Handelsverträge Zuhörer des Herrn Prof. Dr. Fischer bereiteten diesem mit Oesterreich-Ungarn, Italien und der Schweiz ge- die fteudigste Ueberraschung, indem fie ihm zur Feier macht find, die Interessen von Landwirtschaft und des 25 jährigen Gedenktages der erlangten Doktor- «"usüiebig gewahrt werden. Es folgen die «würde durch eine Deputation eine künstlerisch ausge- Unterschriften der Vorstandsmitglieder beider Fraktionen stattete Adresse überreichen ließen. Auch die jetzigen als Antragsteller. Am 1. April werden, wie die «Zuhörer ließen durch ihre Vertreter ihre herzlichsten Kreuzztg.* vernimmt, an der deutschen Ost- Glückwünsche darbringen und ihnen schloß fich eine grenze zwei neue Grenzkommiffariate, und zwar in I Deputation hiesiger Burschenschafter an welche auch Thom und Jllewo errichtet werden, für welche die Mittel ihrerseits im Auftrage der deutschen Burschenschaft in den preußischen Staatshaushalt eingestellt sind. I eine kunstvolle Adresse überreichte 7 w Di- im Sommer von der preußischen Eisenbahn- = Markurg, 14. Febr. Anläßlich des 50- Verwaltung versuchsweise eingeführte Aenderung jährigen Bischofsjubiläums Sr. Heilig- in der Lohnzahlung, ist neuerdings mehrfachlkeit Leo XIII. findet nächsten Sonntag den 19 dntr auf Verkennung der Sachlage bemhenden ab- ds. Mts., abends 8 Uhr, eine Festfeier durch die fälligen Beurteilung unterworfen worden. Es wurde kath. Gemeinde im Saalbau statt. Ein reiches Fest- verschiedentltch behauptet, die halbmonatlichen Lohn- Programm wird zur Ausführung gelangen, und dürste Zahlungen seien gänzlich aufgehoben und es fänden fich die Festfeier vorausfichtlich zu einer recht fteu- nur noch monatliche Zahlungen statt, und die von digen und genußreichm gestalten.

der Verwaltung in der Mitte des Monats gewährten Marvnrg, 14. Febr. (Konservativer Lohnabschlagszahlungen seien so gering bemessm, daß f V e r e i n.) Wie wir hören findet, am nächsten

btt Königstarme. I die Kinder, und gar häufig erklang auch ein mahnen.

PreiSgekrSnter Roman von M. Th. May. Iber Ruf:

(Nachdruck verboten.) IEvchen, Du läufst zu rasch, gieb nur Acht, daß (Schluß.) Rolf nicht fällt!' Und der Kleine jauchzte mit

Du vertraust mir, Rolf?* fragte Della unter I seinem Hellen Kinderstimmchen dann auf und das Thränen lächelnd. I Mädchen rief beruhigend und ernsthaft der Dame

Ja, meine Geliebte, meine süße, goldlockige Fee, Ii" - »34 bin sehr vorsichtig, Tante Sona." wer so mutig fein Unrecht zu bekennen vermag, dem I Ruf der anderen Seite des Grasplatzes lief ein vertraue ich für's ganze Leben!* I schattiger Laubengang. In diesem promenierte Baron

Da schlangen sich die weißen Arme um feinen Iöcn Rotheim mit seinem Freunde, dem Herrn von Hals.Ich habe Dich so lieb mein Rolf!" Strehlen.

Du bist mein, ganz mein, meine süße, stolze! "Du hast Recht, es ist eine Freude, hier zu Rose,* rief der ernste Mann jubelnd im seligsten sei"," sagte Rotheim eben auf eine Bemerkung feines Glücke und verwundert sah Locki dem Beginnen! Freundesund so oft ich nur kann, reite ich auch seines Herrn zu, der die weiße Mädchengestalt mit hierher. Ich hätte wahrhaftig nicht gedacht, daß beiden starken Armen umfaßte und hoch emporhob:! stch alles so fügen würde.

Ich möchte Dich in den Himmel tragen, mein Lieb,! Die Idee des Fürsten, Deine Strehlmburg zu «eine Braut!* «kaufen und Siegfried zum Wohnorte zu bestimmen,

Ich bin schon im Himmel!* sagte fie zärtlich! war die denkbar beste. Ich habe doch die Kinder «nd küßte seine Augen. |in der Nähe und lebe in dieser Gemeinschaft aus.

* * * I Meine Schwägerin ist ganz selig, wenn es heißt,

Tief versteckt auf waldigem Bergesrücken steht! wir fahren nach Strehlmburg.

die Strehlenburg, ein kleiner, zierlicher Bau im! Nun, Gottlob, daß Du von Reisen zurück bist -gothischen Stiel, deffen Erker und Zimmer im Lichte »und nun unseren Kreis vervollständigen kannst.

Uber scheidenden Sommersonne glänzen. ISRoIf ist ein prächtiger Mensch!*

Auf dem mit dichtem Grafe bewachfenm Platze! »Diese Definition Deines Schwiegersohnes er­spielten zwei Kinder; ein bildhübscher, ungefähr | innere ich mich zwar im Verlaufe unseres Gespräches iweijähr^er Junge verstand schon ganz prächtig,! schon einigemale gehört zu haben,* bemerkte Strehlen seine Beinchen zu gebrauchen, wenn ihn das unge-! lachend,bin aber gern bereit, sie stets von neuem sähr zehnjährige Mädchen, deffen lange blonde Locken 18" acceptieren. Deine Befürchtungen in Betreff säst bis zum Gürtel reichte, fangen wollte. Isellas waren aber alle grundlos?* , . Richt weit davon saß eine ältere Dame unter Sie verkehrt trotz ihrer bürgerlichm Heirat «mem prächtigen Ahornbaume, der seine schönge- ziemlich viel mit Aristokraten. Der Fürst zieht wrmten hellm Blätter schützend über fie brettete, Siegfried stets in seine Gesellschaften und diese Ein- «u einer Arbeit beschäftigt. Doch die Arbeü ruhte I ladungm nimmt Siegfried immer an. Bella be- 9K ost im Schoße und ein glänzender Blick traf! nimmt fich stets entzückend. Dabei ist fie die

reizendste kleine Hausfrau, die man sich denken kann, Siegfried und Uella, herzlich begrüßt von dem Ge- freilich, Siegfried trägt sie auch auf Händen. Sieg-! kommenen.

ftied ist*ein prächtiger Mensch," ergänzteOnkel Valentin läßt grüßen,* sagte Rotheim, Strehlen ernsthaft. ! nachdem die ersten Fragen und Antworten ausge-

Run, ich freue mich, ihn bald zu sehen. Seine! tauscht waren

schöne Frau, die nebenbei noch schöner geworden, ist!Wie geht es ihm?* fragte Della teilnehmend, ihrem Manne entgegen gegangen, der, wie Tante!Ich fand ihn recht matt, als ich ihn das letzte- Lona mir sagte, von einer Inspektionsreise durch die | mal sah Er wird von Tag zu Tag schwächer, aber Altmarkschen Forsten zurückkehrt. Frau Dellas präch | er ist heiter und ergeben und wünscht nur Euch tigen Jungen, bett kleinen Rolf, habe ich schon be-1 stets von neuem alles Glück!* wundert; aber wer ist das kleine Mädchen, das jetzt! Nella preßte ihren Knaben an die Brust und mit ihm spielt?" I Siegfried richtete voll sein glänzendes Auge auf

Das ist Evchen, das Kind der Blinden. Du! sein junges Weib. Dieser Blick schien zu sagen: erinnerst Dich doch noch? Magdalena Büchner ist! »Wir haben das Glück gefunden!" tot. ebenso ihre Mutter, da hat Della das Kind }u| ---1

sich nehmen dürfen.* Der Sieg der fitbt,

Und Salberg?* fragte Strehlen zögernd,hast, Roman von I. v. Böttcher.

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bte Mama! In festlichem Schmuck prangte das alle Burg-

Im Rahmen des Gartenthores erschien Rolf | Ihor, welches den Eingang zu dem geräumigen Schloß» Sregftred in vollster männlicher Kraft und Frische, Hof bildete und festlich gestimmt waren die Land­fein Pferd führte er am Zügel, seine Rechte um-1 bewohner, welche außerhato bee Thores sich versammelt schlang sein wunderholdes Weib. ! hatten.

Della eilte jetzt vorwärts, hob ihren Knaben auf! Reben einem Triumphbogen, der in ziemlich und reichte das Kind seinem Vater, der strahlenden! verschwommenen Buchstaben die Inschrift Auges feine Lippen auf den kleinen Kindermund!Willkommen auf Schloß Bärenfelde' dEe. Auch das kleine Evchen hob fich auf die! trug, hatte die Musikbande des Dorfes Posto gefaßt, Zehen und erhieft eine liebevolle Begrüßung vom jedes Mitglied derselbm berett, sein Marterinstrument Papa,* indeß Della zärtlich da« blonde Haar des Ian die Lippen zu führen, sobald der erwartete Wagm Kmdes streichelte. I in Sicht kommen würde.

Tante Sona, Rotheim und Strehlen traten zu| Von einer Biegung der Ausfahrt aus, nachdem

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