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Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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" * fifr Donnerstag, 9. Februar 1893. Mosse^Frän^rt Mrttn.E Münchs! Sn;YS ' '^a^<

oder deren Raum 10 Psg., Reklamen kur die Zeile SB M«.______________________u____________________ Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover' Paris.

Wer nicht arbeitet, bekommt nichts zu essen.

Erst »ach ganz ungewöhnlich langer Ausdehnung, wie sie nicht einmal der ersten Beratung der Militär­vorlage im deutschen Parlament zuteil geworden ist, erreicht die Sozialistendebatte im Reichstage ihr Ende. Wie die Ausführungen der zahlreichen Redner zu Gunsten und zu Ungunstm des Sozialismus und der Pläne der Sozialdemokratie in den breiten Be­völkerungsklassen wirken werden, das wird erst später zu Tage treten; denn so viel steht fest, dieser lang andauernde geistige Wettstreit war für die Wähler zum Reichstage, und nicht für die Mitglieder des Reichstages bestimmt; von den sozialistischen Partei­führern wird ebensowenig Jemand bekehrt werden, wie es ihnen gelingen wird, die Vertreter der bürger­lichen Parteien zu anderen Anschauungen zu bringen. Aber den Wählern gilt, und besonders den Reihen Derjenigen, welche bei den letzten Reichstagswahlen einem sozialdemokratischen Kandidaten ihre Stimme gegeben haben, und die im Reichstage ttgend eine Großthat erwarteten. Die Redner der autisozialistischeu Parteien haben in dieser Redeschlacht zu wiederholten Malen erklärt, der Abg. Bebel und seine Gesinnungs­genossen hätten nicht das Geringste darüber vor­bringen können, wie sie sich denn die praktische Aus- fühnmg ihrer so ungemein oft angekündigten Pläne und Lteblingsforderungen eigentlich dächten. Abge­ordneter Bebel hat wiederum seinen Gegnern den Borwurf ins Gesicht geschleudert, jene verständen weder ihre Zeit, noch aber das Wesen des Sozialismus. Aus der ganzen Debatte leuchtet aber ein kurzes Wort des Abg. Bebel hervor, das ein ungemein scharfes Schlaglicht auf den sozialdemokrattschen Staat und seine inneren Zustände wirft. In diesem Staats­wesen soll selbstverständlich absolute Freiheit und Gleichheit herrschen, von polizeilichem Zwang soll keinerlei Rede sein. An den Abg. Bebel erging nun die Anftage, was denn werden solle, wenn man keine Arbeiter finde. Abg. Bebel bemerkte darauf kurz: Wer nicht arbeitet, bekommt nichts zu essen! In diesen wenigen Worten liegt das charakteristische Bild des ganzen Zukunftsstaates, und zugleich das Zugeständnis, daß es nicht möglich sein wird, so glatt die Dinge zu verwirklichen, wie die Leiter der Sozialdemokratie vorgeben.

In vielen Menschen ist die Neigung zur Träg­heit nun einmal größer, als die zum Fleiß und in den großen Städten gehen heute Tausende umher, weil fie keine passende Arbeit finden. Im sozial-

Nvter -er«igstau«r.

Preisgekrönt« Rom« von M. Th. May.

(Nachdruck verboten.)

(Aortfetzung.)

Allerdings, Herr Fürst, es handelt sich um eine Ueberraschung, welche dem Direktor von seinen Leuten zur Feier seiner Genesung zugedacht ist, sagte Della. Peter Grittner, der Arbeiter, dem der Direktor bei einem ernsten Unfälle beistand und sich dadurch selbst so schwer erkältete, berichtete mir, daß alles zu dem Feste vorbereitet sei und bat mich, den Herrn Direktor womöglich zu veranlassen, heute zur Sage­mühle zu fahren."

»Ich sagte es dem Manne zu, doch jetzt möchte ich um Ihre Hilfe bitten, Durchlaucht. Die Ueber- raschung ist dann vollständiger."

Mit Vergnügen, schönes Fräulein. Doch da kommt unser Held," rief der Fürst lebhaft und stand auf.

Unwillkürlich erhoben sich auch die Damen und der Baron ging mit dem Fürsten dem Genesenden entgegen, welcher an Sttehlens Seite langsam heran­schritt. Alle begrüßten den Direktor auf das Herz­lichste wieder in dem gewohnten Kreise und Tante Lonas Blick hing mit fast zärtlicher Teilnahme an dm Zügen, deren tiefe Bläffe wohl verriet, wie hart die Krankhett den starken Mann getroffen hatte.

Della begegnete dem Direktor zum erstenmale nach der verhängnisvollen Nacht. Als Siegfried an der Seite des Fürsten die Stufen des Pavillons heraufstieg, da trat Della rasch zurück, um ihre stür­mische Bewegung zu verbergen.

Wie eine zitternde Taube lehnte fie neben der Statue eines Antinons. Auf dem rötlichen Marmor des Sockels lag Della» Hand, tndeß die Andere sich tief in die reichen gelten ihres Kleider vergrub

demokrattscheu Staate wttd ebensowenig Jedermann passende Arbeit zugewiesen werden können, wie heute, denn die Arbeit ändert sich nicht und es wird also immer mehr als genug Leute geben, benen ihre härtere oder unbequemere Arbeit nicht gefällt, und welche die Beschäftigung eines Anderen haben möchten. Die Zahl dieser Unzufriedmen wttd sich im Bebel-Staate auch nicht vermindern, sondern eher verstärkm, denn da der Eine dem Anderen völlig gleichgestellt ist, wird er ganz selbstverständlich denselben Anspruch erheben, dem Andere folgen. Es müssen also Per­sonen da sein, welche Jedem die Arbeit zuweisen, deren Autorität respekttert werden müßte, aber nicht respektiert werden wird. Wer dann nicht pariert, soll hungern! Ja, kann man denn aber annehmen, daß eine solche Hungerkur nun wttklich versöhnend wirken wttd? Nach dem, was wir bisher vom menschlichen Charakter wissen, wird gerade das Gegenteil ein« treten, und es ist sehr gut zu erwarten, daß ein solcher Hungermensch dem mit dem Messer zu Leibe geht, der ihn zum Hungern verurteilt hat. Es ge­hört wenig Phantasie dazu, um das Bild sich aus­zumalen, welches entstehen wird, wenn die Tausende von Arbeitsunlustigen oder mit der Art ihrer Be­schäftigung Unzufriedenen zum Hungern verdammt werden! Und anders, das gtebt der Abg. Bebel selbst zu, wird eine allgemeine Arbeitsfreudigkeit nicht her­zustellen sein. Es ist ein ganz unabsehbarer Wirr­warr, welchen die wenigen Worte des Abg. Bebel dem geisttgen Auge erschlossen haben und Mancher wird vielleicht doch zu der Auffassung kommen, daß eS. besser ist, sich frei eine Arbeit auswähleu zu können, als bei Strafe des Hungers zu einer be­stimmten Thätigkeit gezwungen zu werden.

Deutsches Reich.

W. Aertt»!, 8. Febr. Unser Kaiser und die Kaiserin unternahmen am Dienstag Morgen wiederum eine gemeinsame Spazierfahrt nach dem Tiergarten. Auf der Rückfahrt zum Schlosse fuhr der Kaiser beim Reichskanzler vor und nahm dort einen Vorttag desselben entgegen. Im Schlosse arbeitete der Monarch mit dem Chef des Militär­kabinetts und nahm militärische Meldungen entgegen. Am Nachmittage empfing der Kaiser den General der Infanterie Prinz von Schönburg - Waldenburg. Die Nachricht, daß Kaiser Wilhelm zur Hochzeit des Herzogs von York nach England gehen werde, ist, wie dieKreuzztg." bestimmt verfichern kann, falsch. Die Kaiserin Friedrich gedenkt, wie aus

Nicht um alle Welt hätte sie nochmals dem Manne ihre Hand entgegengestreckt, der diese ihm sich dar- bietende Hand schon einmal nicht hatte sehen wollen. Und doch leuchtete ihr Auge in freudigstem Ent­zücken als er hereinttat.

Und nun täuschte sie sich? Sein Auge suchte fie und sein Mund sprach zu ihr:

Wir haben uns lange nicht gesehen, Baronesse Della!" Und da da lösten sich doch die weißen, schlanken Finger von dem Marmor und im nächsten Moment fühlte sie ihre Hand einige Sekunden lang von der seinen umschlossen, während fie mit ge­senktem Auge dem Direktor ihre Freude aussprach, ihn wieder genesen zu sehen

Der leuchtende Blick seiner Tochter war dem Baron Rotheim, so sehr er sich auch bemühte, auf­merksam zu beobachten, entgangen, ihre Befangenheit, hatte er nicht bemertt.

Die äußere Haltung des jungen Mädchens war ruhig und sicher wie immer und er schalt bei sich auf die Phantastereien Tante Lonas, die ihm un­nötig Furcht eingeflößt hatte.

Binnen Kuriem war die Unterhaltung so leb­haft angeregt, daß Tante Lonas Schweigsamkeit nicht auffiel. Am Lautesten und Heitersten war mit der Schloßherr geworden, den Yellas gleichmäßiges Be- nehmen in die rosigste Laune versetzte.

Wie, Sie tragen die Veilchen nicht, die meine Tochter so redlich mit Ihnen teilt, lieber Direktor?" rief er scherzend.Das kleine Fiekchen Kaste- mann hat nämlich Seiner Durchlaucht gegenüber geplaudert." ,

Siegfried lächelte.

Die Veilchen erfüllen mein Zimmer mit ihrem Frühlingsduste, aber ich wußte ja nicht, daß ich Baronesse Della damit beraubte *

London gemeldet wttd, ihren Aufenthalt in Osborne bis zum 21. Februar auszudehnen. Ende März ge­denkt die Königin von England auf einige Monate nach Florenz zu reifen. Die Kaiserin Friedrich wird nach der Abreise von England einen kurzen Besuch beim belgischen Königspaar abstatteu und sich sodann nach Athen begeben. Am Montag Abend hat der Prinz August von Sachsen, welcher Tags zuvor in Berlin eingetroffen war, nachdem er sich von den kaiserlichen Majestäten verabschiedet und in Groß - Lichterfelde das Garde - Schützenbataillon be­sichtigt hatte, wieder die Rückreise nach Potsdam an­getreten. Aus Konstanttnopel kommt die Meldung, daß der bekannte deutsche General von der Goltz- Pascha laus türkischem Dieust ausscheiden und in die deutsche Armee zurücktreten werde, v. d. Goltz soll bei uns, wie es heißt, eine Division erhalten. Der Grund seines Rücktritts ist in den Schwierig­keiten zu suchen, welchen die Alttürken allen Reformen bereiten. Die Militärkommission des Reichstages hat am Dienstag die Beratung des Berichtes ihrer Subkommisfion begonnen, deren Arbeiten ergeben haben, daß die Berechnung der Kosten der neuen Militärvorlage durch die Reichsregierung nicht überttieben, sondern richtig ist. Damit sind die Befürchtungen wegen etwaiger Nachforderungen auf­grund des jetzt zur Beratung stehenden Gesetzes aus der Welt geschafft. Die Reichstagskommission für das Gesetz über die Abzahlungsgeschäfte hat die Generaldebatte des Entwurfs beendet. Das neue Wuchergesetz wird aus den Verhandlungen der Kommission in wesentlich abgeänderter Fassung hervorgehen. DerReichsanz." veröffentlicht im ofstztelleu Bericht über die Verhandlungen der Reichs­kommission für Arbeiter statistik. Folgendes Petersburger Stimmungsbild bringt dieKöln. Ztg.": Nach zuverlässigen Quellen hat sich der Thronfolger zu feinen Eltern und verschiedenen höchsten Persönlichkeiten über die in Berlin gefundene wahrhaft herzliche Aufnahme ganz entzückt ausge­sprochen. Hierin stimmen die Aussagen aller wirklich unterrichteten Petersburger Persönlichkeiten ebenso überein, wie ttr der Annahme, daß bei dm intimen Rücksprachen Kaiser Wilhelms mit dem Thronfolger nicht allein die Politik berührt, sondern auch manche schwebende Frage geklärt wurde. Wenn Pariser Blätter die Nachricht verbreiten, der Thronfolger würde im Frühjahr Paris besuchen, so kann diese Meldung nicht aus maßgebendm russischen Kreisen stammen, benn in ihnen weiß man gar nichts bavon, zuckt teilweise sogar über eine solche Zumutung lächelnb bie Achseln; aver

O, ich habe genug Veilchen bekommen," beeilte sich Della zu versichern, während Strehlen mit scherz­haftem Tadel bemerkte, daß der Direktor sein Knopf­loch wohl auch zu Ehren des Tages mit Blumen hätte verzieren können.

Das ist wahr," bemerkte der Fürst, wenn sie eine Dame wären, würde man Ihnen heute sicher Riefenbouquets zu Füßen gelegt haben. Unsere schöne Schloßherrin wird das Versäumnis sicher wieder gut machen und Sie wenigstens mit dieser Blüte schmücken."

Dabei zog Fürst Altmark aus einem reizenden Blumenkörbchen, das auf dem Tische stand, eine ftische Rosenknospe mit einem kleinen grünen Myrthen- zweig. Ein wenig zögernd nahm Della Rose und Myrthe und reichte beides dem Direktor, der mit mehr Ernst dankte, als es der Augenblick gerade erforderte.

Mein Himmel, Durchlaucht, warum haben Sie die bedeutungsvolle Myrthe gewählt?" fragte Saron Strehlen lustig

Weil sowohl meine Frau wie ich unseren Herrn Forstdirektor gern recht bald als Bräutigam sehen möchten," entgegnete der Fürst herzlich.

Doch von diesen Plänen darf ich vor der Hand noch nichts verraten. Sie haben mir ja noch nicht einmal die Zusage gegeben, ob Sie meinen Vor- schlag annehmen und zu mir kommm wollen, Herr Direktor."

Eine tiefe Stille trat ein; alle die lächelnden Mienen waren ernst gewordm, denn die Antwort auf die Worte, welche Fürst Altmark an Rolf Sieg­fried richtete, war zugleich die Antwort auf manche stumme Frage, die in der Seele jede» Einzelnen der heiteren Tischgesellschaft, selbst Herrn von Strehlen nicht ausgenommen, auftauchte.

auch bie französische Behauptung, bas nach Amerika bestimmte russische Geschwader würbe Cherbourg an* laufen unb dort ein zweites Kroustäbter Fest gefeiert werben, ist nach eingezogenen Erkundigungen an bester Quelle falsch unb begleichen Weber anfänglich bestimmt gewesen, noch nachttäglich bestimmt worben. Auf bas Verhältnis Deutschlaubs und Rußlaubs zu einauber kommen bieHamb.Nachr." in ihrer neuesten Nummer abermals zu sprechen. Der Artikel hat zum größten Teil bie Form bet Polemik; bie wichtigste Stelle findet sich am Schluß: Wir halten den Kaiser Alexander III. und seine friedliche Politik für vollkommen ehrlich; wir find auch nicht der Ansicht, daß ihm angesichts der un­sicheren Entwickelung der sozialistischen und radikalen Bewegungen in Frankreich und England eine Schwächung oder Zertrümmerung des monarchisch organisierten Deutschen Reiches als erwünschtes Ziel vorschweben kann. Die Existenz einer geordneten Macht in Zentraleuropa ist für das russische Kaiser­tum im Interesse der Monarchie und des europäischen Gleichsgewichts ein Bedürfnis, die Zerstörung des deutschen Reiches, wie sie als Ergebnis eines rusfisch- ftanzöstschen Sieges über Deutschland gedacht werden kann, eine Gefahr.......Jedenfalls sollte das

russische Entgegenkommen, wie es in dem Verlangen des Zaren nach einem russenfreundlichen Botschafter tti Petersburg uud int Besuche des Thronfolgers in Berlin liegt, auf deutscher Seite in allen Kreisen mit entsprechendem Wohlwollen und mit Befriedigung ausgenommen werden. Das Gegenteil verstößt gegen die Interessen des Landes. Zum deutsch-rus­sischen Handelsvertrag wollen einige Zettungen wissen, daß die Verhandlungen nahezu beendet sind. In nächster Woche werden die Einzelverhandlungen beginnen, zu denen man das Eintreffen des Herrn Timiojasew und anderer Kommissorien aus Peters­burg erwartet. Man soll russischerseits bei dem Eisenzoll keine Zugeständnisse gemacht haben, da man dort in dieser Richtung bis zum Jahre 1897 sich an den gegenwärtigen Zoll gebunden hält. Dagegen soll der Zoll auf landwirtschaftliche Maschinen Ermäßigung auf ein Minimum erfahren. Auch in Betteff des Kohlenzolles seien von Rußland Zugeständnisse gemacht werden. Im Ber­liner Finanzministerium sind, Berliner Blättern zufolge, Kowmisfiare sämtlicher Ministerien znsammengetreten, um Besoldungsverbeflerungen für einzelne Beamteuklassen vorzubereiten. Eine Vorlage soll dem preußischen Landtage noch in dieser Session zugehen. Die Wahlprüfungskommisfion des Reichs-

Sttehlen wußte, wie gern sein Freund, der Baron Rotheim, selbst dem intelligenten, thatträf- tigen Manne eine Stellung in Rotheim angeboten hätte. Er wußte, welche schwere Sorge dem Baron die Bewirtschaftung seiner ausgedehnten Forsten mache, besonders da die finanziellen Schwierigkeiten, mit denen der Baron zu kämpfen hatte, fich recht drohend gestalten mußten, wenn keine energische Hand die Administration leitete.

Und noch ein zweiter Gedanke war in Herrn von Sttehlen lebendig geworden. Siegftied hatte mehr als einmal geäußert, wie sehr er die Unab­hängigkeit, die Selbständigkeit liebte.

Wie, wenn er imstande wäre, das kleine Strehlen- horst für sich zu kaufen! Siegfried mußte ja Ver­mögen besitzen, denn außer seinem sehr ansehnlichen Gehalte bezog er noch Geschäftsgewinne. Der Direktor war ledig und konnte nicht die Hälfte seines Ein­kommen« verbraucht haben, umsomchr, da er nicht eine der noblen Passionen besaß, die schon manches Rittergut verzehrt hatten. Darin war er ein echter Bürgerlicher.

Wenn Siegfried da» Anerbieten des Fürsten nicht annahm, bann, ja dann ließ sich vielleicht über diese» Projekt reden.

Ach, wie gut wäre Sttehlenhorst in den Händen Siegfrieds aufgehoben I

Das war so ungefähr der Gedankengang Stteh­lens, während Baron Rotheim vielleicht zum zehnten- ntale bei fich die Möglichkeit erwog, Siegftied doch eine Stellung auf Rotheim zu bieten, falls er Alt­marks Anträge ausschlüge.

Wenn er dochJa" sagte," flehte Tante Lona in ihrem $erjen,damit er eine neue Schranke zwischen fich und ihr auftichte, sie kann nimmer­mehr die Frau eine« Untergebenen be« Fürsten Alt-