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-Mein armer Libor,* sagte die Freiftau, indem sie aufstand und die Hand auf die Schulter ihres Schwagers legte,das Unglück besteht ja nicht darin, daß Rolf Siegftied nur ein Bürgerlicher ist, son­dern, daß er die Baronesse von Rotheim niemals Pl feiner Frau machen wird.*

dem so ist, ist es besser, wir üben rechtschaffen Ver­besserungen, die im Gebiet der Möglichkeit liegen, und lassen bei Seite, was die Menschen erst recht entzweien würde, weil fehlte, waS jede» befriedigte. Vom sozialistischen Staate kann mancher gut träumen; aber er würde sich entsetzen, wenn er die Verwirk­lichung seiner Phantafiebilder erschauen sollte.

Was will das werden?

Seitdem das Sozialistengesetz abgelanfen ist, hat e8 tat Deutschen Reichstage auch keine eigentliche Sozialistendebatte gegeben. Man hat wohl gelegent­lich über die Sozialdemokratie als polittsche Partei gesprochen, und der Abg. Bebel und seine Freunde habe» es auch nicht an Kundgebungen über ihre Zukunftshoffnungen fehlen lassen, aber zu einer ge­naueren Erörterung des Wesens und der Idee des Sozialismus war man bisher nicht wieder gekommen. Das Versäumte ist nun nachgeholt, aus einigen zu­fälligen Bemerkungen hat sich ein geistiges Turnier über die Sozialdemokratte entwickelt, das zu den interessantesten gehört, die je tat Reichstage stattge- smiden haben. Die sozialdemokrattschen Führer wurden an ihrer schwächsten Stelle angegriffen, als sie auf­gefordert wurden, zu sagen, wie die Entwicklung des sozialdemokratischen Staates, die Verwirklichung der allbekannten sozialistischen Forderungen denn erfolgen solle. Man muß zugestehen, daß der erste sozial- demokrattsche Führer, der einstige Drechslermeister Bebel, zu den besten Reichstagsrednern gehört, der noch dazu mit großer Gewandtheit operiert. Der Abg. Bebel sprach ruhig und sachlich, mehr zu den Anhängern seiner Partei außerhalb des Reichstages, als zu den Abgeordneten im Reichstage, aber über den eigentlichen Kernpunkt, über die Verwirklichung dessen, was er will, konnte er auch keinen Aufschluß geben. Herr Bebel betont, es werde nach seiner Ueberzeugung alles gut werden, und daß er diese Ueberzeugung hat, braucht man bei ihm nicht zu be­zweifeln. Doch was wird aus denen, die sich heute

ebenso geben, wie heute, denn die bösen Leidenschaften, die nun einmal tief drin im Menschen stecken, können dmch keine Freiheit, Gleichhett und Brüderlichkeit be­seitigt werden, und die Heerschaaren der Unzuftiedenm werden auch bet gleichem Besitz nicht schwinden. Sie werden nicht schwinden, well die Ungleichheit zwischen den einzelnen Menschen nicht blos durch materiellen Besitz geschaffen wird, sondern auch durch geistige Fähigkeiten. Da giebt es wunderbare Vorkommnisse: Ein Genie in der Welt der Jndusttie kann einem einfachen Arbeiter, der ihm bei seinen Erfindungen praktisch zur Hand geht, viel näher stehen, als einem schwerreichen Manne, dessen Gedanken sich mit ganz anderen Gebieten beschäftigen, wie denn überhaupt nichts schärfer gerade scheinbar auf derselben Stufe stehende trennt, als geistige Bildung. I» einem

»Er liebt also Della nicht?* fragte der Baron aufarmend

.Das möchte ich nicht behaupten; gleichgiltig ist chm Kella keinesfalls geblieben, aber er wird kaum um sie werben. Sie hat ihn nicht nur tief belei­ht, sondern Siegfried ist wohl auch der festen Meinung, daß die Baronesse von Rotheim es nicht für ein ganzes Leben ertragen könne, eine schlichte bürgerliche Hausfrau zu fein. Della kann nichts, nicht» entbehren.*

Unter der Königsta««e.

PrtiSgekröuter Roman von M. Th. May.

(Nachdruck verboten.)

(Fortfttzmq.)

Baron Rotheim hielt den Kopf in die Hand gestützt und schaute in finsterem Schweigen vor fich nieder.

.Es wäre furchtbar, Lona, wenn Sie Recht hätten,* entgegnete er endlich gepreßt.Ich habe keinen Sohn und der Name .Rotheim* müßte wohl mft mir erlöschen; aber doch ttäumte ich immer da­von, daß die Gnade meines Königs einst meinen Namen auf den Gemahl meiner Tochter übertragen würde, der selbstverständlich gleich uns ein flecken­loses Wappenschild besitzen müßte.

Rolf Siegfried ist ein Bürgerlicher und Della weiß also nur zu gut, daß eine solche Verbindung unmöglich ist. Welchen Schmerz wird sie aber er­dulden müssen, wenn Sie recht gesehen, wenn Della

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Druck Äeles. 3^^ fr* tastata» Jllustrirtes Tonntagsblatt. Redaktion und Expäitwn^ Markts8 Sroar6nrB'

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indsuchA k wird es in dem sozialistische» Staate ganz genau

Deutsches Reich.

W. Vertin, 7. Febr. Der Kaiser und die Kaiserin unternahmen am Montag Morgen eine gemeinsame Spazierfahtt nach dem Tiergarten. Nach dem Schlosse zurückgekehtt, arbeitete der Monarch mit dem Chef des Zivilkabinets und hörte Vorttäge. Mittags empfing der Kaiser den Besuch des am Sonntag Abend in Berlin etagetatffetten Prinzen Friedrich August von Sachsen, welcher fich dienstlich als ü la suite des Garde-Schützen- Bataillons mel­dete. An der Tafel nahmen Prinz August von Sachsen, Prinzessin Heinrich von Preußen, der Groß­herzog von Hessen und Prinz und Prinzessin Albett von Sachsen - Altenburg Teil. Die Budget- Kommission des Reichstages erledigte am Montag das Ordinattum des preußischen Militär- etats ohne wesentliche Abstriche. Das Ordinarium des sächsischen Etats wurde bei Kapitel 32 der Aus­gaben (Remontepferde) ebenfalls genehmigt. Ueber die vom Abg. Hammacher ta einer früheren Sitzung angeregte Frage der Benutzung von Mannschaften des Garde-Schützenbattaillons zu Treiberdiensten be den Hofjagden erteilte die Militärverwaltung ein» gehende Auskunft. Es hat hiernach eine Komman­dierung der Soldaten nicht stattgeftinden, vielmehr haben sich die Letzteren fteiwillig zu der Dienstleistung verstanden. In Folge des kalten Wetters haben sich etwa 30 Soldaten Frostbeulen zugezogen; im Uebrigen sind körperliche Nachteile daraus nicht entstanden. Die Militärkommission des Reichstages wird heute, Dienstag, ihre Beratungen wieder ausnehmen, nachdem die Subkommisfion die ihr übertragene finan­zielle Prüfung der Vorlage erledigt hat. Die Deutsche Regierung hat bei den beteiligten Staaten angeftagt, ob sie geneigt seien, sich an einer baldigen, etwa in Dresden abzuhaltenden Konferenz zu be- teiligen, um internationale Maßregeln gegen die Cholera zu beraten. Die Zustimmung wird er­wartet und dürsten die Beratungen schon mit Rücksicht auf die Jahreszeit zu einem baldigen Ergebnis führen. Aus tadustrieüen Kreisen gelangen fortgesetzt Klagen an die Regierung, daß durch die im Auslande eines der Veilchen sträuschen wollte die Kleine ab­solut nicht erfüllen.

Die Hälfte der duftigen Blüten gehören dem Schloßfräulein, die andere Hälfte dem guten Herrn Direktor, behauptete Fiekchen beharrlich und erst als ich erklärte, ein Freund des Herrn Direktors zu sein, erhielt ich das Gewünschte.

Merkwürdig, ich erlebe nicht zum erstenmale, daß Direktor Siegfrieds Name bei allen, die ihn kennen, zu einer Art Passepartout wird. Ich ver­danke ihm, daß ich jetzt den gleichen Schmuck trage, wie Sie, Baronesse Della,* sagte der Fürst und deutete auf das Veilchensträuschen in seinem Knopf­loch.Uebrigens müssen Sie mir gestatten, zu be­merken, daß ich selten eine so poetische Frühlings- Toilette gesehen habe als die Ihrige, Baronesse. Der Veilchenstrauß in Ihren sonnigen Haaren und der Veilchenstrauß, der sich so schüchtern in den Spitzen Ihres weißen Kleides verbirgt, das sieht reizend aus. Ich wünschte, meine Frau könnte Sie sehen, sie wäre entzückt.*

Das würde mich sehr freuen, Durchlaucht,* er­widerte Della,denn mir schwebte von je die Fürstin Altmark als ein unerreichbares Vorbild anmutiger Harmonie in der Erscheinung vor und es ist gar nicht so lange her, da pries mir Direktor Siegftied ten feinen durchgeistigten Geschmack der Frau Fürstin, daß man wohl wünschen darf, ihren Beifall zu erlangen.*

.Direktor Siegfried war lange in Altmark?' Tagte Baron Rotheim seinen Gast.

Ziemlich lange; für unsere Wünsche jedoch nicht ange genug. Er ist binnen Kurzem ein allgemeiner Liebling geworden. Doch nein,* unterbrach fich der Fürst und wandte fich der Freiftau zu,Liebling* ist wohl nicht die richtige Bezeichnung.

sozialistischen Zukunftsstaate wird es ebensogut Männer geben, die mit dem Geist arbette», andere, die nur mit der Hand arbeiten, wieder andere, die überhaupt nicht selbständig thättg sein können, sondern geleitet werden müssen. Damit ist die geistige Ungleichheit konstatiert, und dieser inneren Verschiedenartigkeit folgt mit Naturnotwendigkeit die äußere. Und damit ist abermals der Ausgangspuntt geschaffen, von welchem aus sich die Verschärfung der Gegensätze vollzieht. Auch die größte Begeisterung wird einma: alt und kalt, und sie wttd um so eher alt und kalt, wenn keine Aussicht winkt, eine Aenderung herbei­zuführen.

Der sozialistische Staat wird ebensowenig der Rechtspflege entbehren könne», wie der heutige. Daß der Sttaftichter auch bann seines Amtes walten wttd, haben wir oben schon gesagt, und auch der Richter für bürgerliche Rechtsstreitigkeiteu wird zu thuu haben, denn nicht jedem wird mit dem gedient fein, was der andere ihm anthnt. Es werden Personen vorhanden sei» müsse», die da anordnen und 6eftimme», was geschehen soll, also Behörden, und für diese Behörden werden andere Behörden geschaffen werden müssen, welche deren Thätigkeit kontrollieren. Haben wir aber hohe und niedere Behörden im sozialistischen Staate, so haben wtt auch behördliche Verfügungen, und find diese da, finden fich neben den verschärften Unterschieden zwischen denen, welche anordnen und denen, welche nach dem Befehle thu», auch die Leute, welche mit dem Angeordneten nicht zufrieden find, welche Hüh sagen, wenn es bei den Anderen Hott heißt. Und da der sozialistische Staat allen seinen Brüdern Freiheit und Gleichheit und Brüderlichkeit garantiert, so werden die, welche besser wissen wollen, was gut ist, ihre Ansicht mit verstärktem Eigensinn verteidigen. Es werden fich Parteien bilden, und die oberste bestimmende Person wird unter Unzu­friedenheit und Angriffen genau so zu leiden haben, wie heute ein leitender Staatsmann, dem noch die Autorität des Staatsoberhauptes zur Seite steht. Nu» ist jeder Bürger des sozialistischen Staates dem anderen gleich, und es kann sich also wohl begeben, daß der, welcher bisher an der Spitze stand, die ftenndschastliche Aufforderung erhätt, einem Anderen Platz zu mache», der es besser versteht, de» Begriff des Sozialistische» darzustelleu. Und dann weiter? Es ist nicht schwer zu sagen. Wo jeder der erste sein kann, will niemand der letzte fein, und mit dem Frieden und der Ruhe wäre es dann bald vorbei. Der Sozialismus kann auch nicht, was niemand tarnt, die Menschen einander gleich machen, und weil

Doch da kommt sie mit dem Fürsten. Ich bitte Sie, Libor, lassen Sie sich nichts merken und beobachten Sie lieber selbst. Ich möchte mich gern getäuscht haben.

Der Baron nickte stumm und schrftt die Stufen des Pavillons hinab, dem Kommenden entgegen Schon von weitem rieflber Fürst feinem Wirte einen fröhlichen Gruß zu.

.Ich muß mich selbst wegen meines Einfalles, mich für einige Tage auf Schloß Roiheim zu Gast zu laden, beglückwünschen,* sagte Fürst Altmark liebenswürdig, nachdem er die Hand der Freifrau geküßt und an ihrer Seite Platz genommen hatte Zur Linken des Fürsten faß Yella, die Plätze für Herrn von Strehlen und dem Direktor waren noch frei. Ein Diener brachte die Meldung, daß eben der Arzt bei dem Herrn Direktor fei und daß die Herren etwas später erscheinen würden; sie ließen bitten, nicht zu warten.

Auf ein Zeichen der Freiftau servierten die Diener, hielten sich aber dann, wiewohl jedes Winkes gewärtig, in ehrerbietiger Entfernung.

.Ein glückliches Omen nach dem anderen wird mir hier zuteil," sagte der Fürst scherzend. .Als ich in aller Frühe das Fenster öffne, um mich an der herrlichen Aussicht zu erfreuen, da fliegt ein Zug wilder Tauben zu meiner Rechten auf und nach Osten der Sonne zu. Ich gehe dann vergnügt die Schloßtreppe hinunter, um meine Morgenpromenade anzutreten, da kommt mir ein blauäugiges Kind mit einem Körbchen voll frisch gepflückter Veilchen entgegen.' ,

.Ach, das war Fiekchen Kastemann,* rief Della heiter aus.

.Ganz richtig, diesen Namen bekam ich auf meine Frage zu hören. Meine Bitte jedoch um

von uns selbst genährte Cholerafurcht eine erhebliche Schädigung des Nationalwohlstandes herbeigeführt werde. Für das Ausland bestimmte Sendungen wurden in Hamburg wiederholt zurückgehalten und mußten wieder ausgeladen werden, weil die Besteller im Auslande im Hinblick auf die Cholera die Annahme verweigerte». Andere Länder ziehen Vorteil hieraus. Frankreich, nur um von diesem zu reden, schweigt sich darüber ans, wie wett innerhalb seiner Grenze» die Cholera herrscht, ob­gleich dort ohne Zweifel mehr Fälle Vorkommen, als bei uns. Während der letzten 30, 40 Jahren, so argumentieren die beschwerdeführenden Kreise, sei die Cholera wiederholt in weit höherem Maße bei uns verbreitet gewesen, als gegenwärtig. I» keiner Zeit aber hätte der deutsche Handel und die deutsche Industrie in gleichem Maße unter der Furcht vor ihr so leiden müffen, wie dies jetzt der Fall fei. DerReichsanz." teilt den Entwurf eines Gesetzes, betteffend die Bekämpfung gemeinfährlicher Krankheiten, nebst Begründung mit. Der sehr umfangreiche Entwurf befaßt sich mit der Anzeige­pflicht, die sich auf Cholera (asiatische), Fleckfieber (Flecktyphus), Geldfieber, Pest (orientalische Beulen­pest), Pocke» (Blattern), Darmtyphus, Diphterie ein­schließlich Croup, Rückfallfieber, Ruhr (Dysenterie) und Scharlach bezieht; mit Vorschriften zur Er­mittelung der Krankheit, Schutzmaßregeln, Ent­schädigungen, allgemeineren und Strafvorschriften. Die Herren Franzosen find seit der Anwesen- hett des russischen Thronfolgers ta Berlin sehr nervös geworden und die Behauptung, daß ein russisch- französisches Bündnis nicht existiere, hat ihre schlechte Laute nicht verbessert. Mit aller Macht suchen sie nun aus dem Exttablattunfug Wege» des angebliche» Attentates auf den Zaren Kapital zu schlagen. So meldet derVoss. Zig." ihr Pariser Berichterstatter: DerFigaro" läßt sich aus Petersburg über die angebliche Wirkung des Exttablattschwtadels auf ben Zaren eine Räubergeschichte melden, die, abgesehen von ihrem Blödsinn, schon darum nicht wiederzugeben ist, weil sie von den rohesten, pöbelhaftesten Be­leidigungen Kaiser Wilhelms strotzt. Sie muß aber verzeichnet werden, weil sie zeigt, mit welchem Eifer man Deutschland und Rußland zu verhetzen sucht. Am Sonntag tagte in Berlin ei» .deutsch- sozialer Parteitag für Anhalt und Brandenburg*. Es handelte fich nm eine von etwa 100 Personen besuchte Versammlung, zu der Dr. Paul Förster, der aus der deutsch-sozialen Partei- Leitung ausgetreten ist, eingeladen hatte. Es er-

Ich möchte lieber den gestrigen Ausdruck Tante Sonas wiederholen: Direktor Siegfried hat auch uns Sympathie abgerungen, eine Sympathie, die aus sehr viel Hochachtung, unbedingtem Vertrauen und ein ganz klein wenig Furcht gemischt erscheint.

Meine Frau sagte mir einmal, Siegfried sei einer jener Männer, die nicht von Vielen, aber die viel geliebt werden; ich denke, sie hat Recht.

Della öffnete ihren rosa gefütterten Sonnenschirm ein neugieriger Sonnenstrahl war über ihre Stirn geglitten und nun erschien das schöne Gesicht von einer lieblichen Röte überhaucht.

Das glaube ich auch,* sagte gedankenvoll Baron Rotheim auf die letzte Bemerkung des Fürsten.

Es mag wohl natürlich sein, daß sich ein selbst­bewußter, entschiedener Charakter zunächst gegen die zwingende Macht der stark ausgeprägten Individualität Siegfrieds auflehnt.

Denken Sie, Durchlaucht, meine Tochter, zum Beispiel, haßte den Direktor geradezu.

Aber Papa!' fiel Della erschreckt ein. Der Sonnenschirm war zu Boden geglitten, aber der rosige Schein lag nur noch intensiver auf Bellas Antlitz.

Was denn, mein Kind?" bemerkte der Baron ruhig,Du hast ja seitdem längst eingesehen, daß es sehr thöricht war, den Direktor zu Haffen, ob­gleich Du, wie mir dünkt, eine gewisse Antipathie gegen ihn noch immer nicht überwinden kannst.*

Du irrst Dich, Papa," entgegnete die Baronesse verwirrt.

Die Freiftau kam ihr zu Hilfe.Mein Kind, willst Du unserem Gaste von den Erdbeeren an­bieten, die zwar noch nicht auf heimischem Boden gereist find, aber hoffentlich auch ihrem ttalienischen Vaterlande Ehre machen werden?"

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,

>0 QQ WVwVvWVÄy sowie dieAnnoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in VVTTIII - ,

J12. 00. Awn 2 Mk., bei -Mn PoMmt^ LMk. 26Pfg. (exll. , o cy «ono Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. Jahr«

Mittwoch, 8. Februar 1893. Moss-in Frankfurta. M.,Berlin, Münchenu.Köln; G. L.

__°cr deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 26 Pfg.___________________________________________________________Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

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