Der Vorsitzende des
1 Mark.
Hre» Kaiser und au der Liebe zum Deutsche»
-r sei.
h aus Woche wieder zu ermöglichen.
— lieber das siegreiche Gefecht mit
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Hoff
st UC ie Gegend und den Hügelzug im Besonderen glücklicher ,amm- 8enau. Ich wußte, während ich von Westen kam,
M, die Öitseite in ihrer ganzen Länge steil abfällt, so daß
mmeu.
gesucht. Näh. Exped.
(576
(669
M Brunn Nacht. Frl.E. Steinberger, E Schwaner.
kauft
Wehrdaerwez 25.
binderet aufs beste empfohlen.
(7461
am Cafe Quentin.
Pastillen
80)
«d. E. «etzler
ä Pfd. 50 Pfg
(566
empfiehlt
C. Freudenstein,
empfehlen.
Näh. in der Exp.
(332
Schulkenntnissen.
(507
I. Diehl, Kirchhain.
■edhnung.
A.-G., Cassel.
(574
NeueMusikZeitunS
190
1.80
170
sind als Präservativs und Heilmittel für alle Erkrankungen der Athmungsorgane Husten, Heiserkeit nicht warm genug zu
g des- h um iltniffe benden iiedner velcher : Mei- aliche» r fon» >mmen ichung ukunft ig der 18 der s Herr hlicheu Partei rischen
lang.) ersitätr» Wilh.
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örad C je, bo4 Heult bei be> terstmü
Intvtrfi von
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Stel- mgerer glieder ch auf ne Er- Metier Mitteln nur tu icmiteu
Bureau in Frankfurt a.
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Lrhrlmg geiucht.
Mr meine Colonial-, Farb- waaren- und Eisenhandlung suche ich per April einen Ziehrling aus achtbarer Familie mit den nöthigen
Durch vortheilhafte Abschlüsse mit den erften Geschäften des Auslandes, sowie durch den sehr großen Absatz von Schuittblumeu bin ich in der angenehmen Lage, meine Preise
auf Mumm und auf die Kinderei bedeutend reduciren zu können, ebenso auch auf
blühende Kssamea und Palmen.
Zur flCRcntoärtifltii Ballsaison halte ich mich dem geehrten Publikum infolge meiner langjährigen anerkannt guten Leistungen für Deeo- ratio«en, sowie auch in der Kranz- und vlunren-
Kieße«, 27. Jan. Der Direktor des chemischen b^atoriumS, Professor vr. Naumauu, erläßt durch chlag am schwarzen Brett der UuiverfitätS - Aula otbe Bekanntmachung: Die durch den gestrigen des chemischen UuiversttätSlaboratottumS unteren Vorlesungen über anorganische Experimental- werde ich nächsten Montag 30. Januar im
Theater-Änjettzen. «affei.
Königliche Schauspiele.
Bom 29. Januar bis 5. Februar.
en Hörsaale wieder aufnehmen. Die prakttschen chen Arbeiten hoffe ich ebenfalls im Laufe der
Beim ©htfauf achte man darauf, daß jede Schachtel mit ovaler blauer Verschlußmarke versehen ist, welche den Namenszug „PH. Herm.
Fay" trägt.
FAY’s /teilte
Sodener
ulicher t ko», nd er- evtfio, chließ- jatten. n Mit ferner, je der
Auefltg m den Registern des Standesamtes der Stadt Marburg,
mtt ben Ortschaften OckerShauseu und Marbach.
Vom 21. bis 28. Januar 1893.
Verehelichte:
1. Essenbahn - Hilfswagenmeister Johannes Rüdiger, wohnhaft hier, mit Anna Louise Jrle aus Biedenkopf. 2. Kaufmann Karl Reuter mit Minna Magdalene Friederike Hartmann, beide wohnhaft hier. 3. Metzger Paul Erxleben von Treysa, Kreis Ziegenhain, mit Friederike Louise Textor von hier. 4. Banquier Abraham genannt Karl Miller, wohnhaft zu Nattheim mit Dina Wettheim, wohnhaft hier.
Geborene:
1. Marie, Tochter des Briefträgers Hermann Menche. 2. Katharine, Tochter des Ackermanns Nikolaus Seip von Ockershauseiu 3. ungenannt, Sohn des FabttkarbefterS Adam Steller von Ockershausen. 4; Anna, Tochter des BahnarbefterS Johann Jakob Meister. 5. Hermine, Tochter des Lokomotiv-HeizerS Johann Georg Pfeil.
Verstorbene:
1. Peter Johann August, Sohn deS Steinhauers Peter Becker von Ockershausen, 2 Monate alt 2. Matta Elisabeth, Tochter deS TaglöhnerS Johann Mackowiak. 3. Karl Georg, Sohn des Restaurateurs Wilhelm Christian Menz, 8 Monate alt. 4; ungenannt, Sohn des Fabrikarbeiters Adam Steller von Ockershausen, 3 Tage alt 5; Anna Katherine Tauber geb. Klee, 65 Jahre alt. 6. Margarethe Rumpf geb. Hastenvflug, 73 Jahre alt. 7. Amtmann a. D. August von Basse, 72 Jahre alt.
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Markt und Nkrsenöerichte
Marbarg, 28. Januar. Der heutigeWochenmarkk
Ihnen ensslohene Weiber meldeten, daß sehr zahlreiche Verwundete — darunter drtt Häuptling« — au Wege gestorben und noch mehrere mügeschleppt seien; auf bar Kampfplätze selbst lagen etwa 60 Tote und nur ein einziger Verwundeter. . .*
n Verstossen, erg.) I wird : Gal- elektro- en. — ilvano- durch enbung stephon ne. — ift. — flektro- t Erd- ynamo- iftüber- ampen. enbung ie von s kou- i durch toi. - len.
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„über die Farben von Pflanzen und Thieren“ n der Aula des Realgymnasiums am nächste« Montag, Abends 8 Uhr präzis.
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Telegraphische Depeschen der Oberhessischeu Zeitung.
München, 26. Januar. Zn Ehren deS Ge- buttstages Sr. Majestät des Kaisers gab Se. Königliche Hoheit der Prinzregent heute Nachmittag ein größeres Diner, zu welchem der preußische Gesandte Graf zu Eulenburg und die übrigen Mitglieder der preußischen Gesandschaft Einladungen erhalten hatten.
'Nest, 27. Jan. In der Donnerstag-Nacht brach in den Tokoder Kohlengruben des Grazer Reviers ein Grubenbrand aus. Die Ursache des Brandes ist unbekannt. 16 Bergarbeiter werden vermißt. — Aus Konstantinopel wird gemeldet, Kaula habe die Konzession zum Bau der Eisenbahnen Eski-Scheher-Koniab und Augora-Kaisattch erhalten.
Mom, 28. Januar. Gestem Abmd ist der Direktor für Jndufitte und Handel im Handelsund Ackerbauministxttum, Manzilli, verhaftet worden.
London, 28. Jan. Einer Meldung der „Times" aus Philadelphia zufolge wird der Dampfer Gascogne 3350000 Dollars Gold für Paris an Bord nehmen. Eine Million wird mit einem deutschen Dampfer am Dienstag abgehen.
) i b n e r.
>64) Der Vorstand
Met. Luther Weise zu begehen.
bmigtt J-Lj««, Herr Peter Rau, hielt die Festrede. Der- 6 eine hob die Bedeutung des Tage» hervor und lttnter- Mahnte die Kameraden festzuhaltm cm der Treue ttebcj __imh rttt hpr QUfi» Mtm
Lantz. Lgfionbe und brachte zum Schluß ein begeistert Gaue, ^genommenes Hoch auf Se. Majestät aus.
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Haushalts-Kaffee a „
Wiener Mischung ä „
Sonntag den 29.: „Die Hugenotten". Anfang
Uhr. Montag den 30. Jan.: Zum ersten Male: „Kaiser Friedrich I." Dienstag den 31.: „Durch's Ohr". Tanz. .Der zerbrochene Krug". Mittwoch den 1. Februar: „Der Postillon von Lonjumeau". Donnerstag den 2.: Der neue StistSarzt". Freitag den 3.: „Die Journalisten". Sonnabend den 4.: „Götterdämmerung". Anfang 6 Uhr. Sonntag den 5.: „Gringoire". „DaS bemoste Haupt". Anfang V-7 Uhr.
ich, wenn ich von Norden ging, rechts durch dm steilm Hang gedeckt war; ich wollte, da ein Kampf nicht mehr zu vermeiden war, so wenigstens auf einer Seite gedeckt dem Feinde in den linken Flügel fallen. Kgum mertte er dies, da wurde es in dem hohen Schllfgrase lebendig, gegen 1000 Krieger brachen unter Geheul daraus hervor, und auch die 800 von dem Nordende des Hügels setzten sich gegen meine Marschlinie in Bewegung. Obwohl sie mtt der größten Geschwindigkeit auf uns zustürmten, gewann ich doch dm Hügelkamm, stieß den Flaggenstab in die Erde und ordnete meine Leute im Halbkrtts, dm steilen Abhang nur durch drtt Mann deckend. Da warm die Kerle auch schon heran, von dm anderen Seiten stürmten sic 40, 60 und mehr Glieder tief vor, nördlich konnte ich das Ende ihrer Schaaren gar nicht absehm. Auf 150 Meter ließ ich mit Salvenfeuer beginnen; die Kugeln, wenn sie nur horizotal flogen, mußten treffen, so dicht waren die Massen. Zweimal stockte der Angriff, aber nach dem zwtttm Male — etwa 50 Meter vor der Front — setzten sie zu einem mächtigen Ansturm ein; 15, ja 10 Schritt vor meiner Front brachen die mutigen Burschen im Schnellfeuer haufcnwttse zusammen; die Wurffpeere flogen mir an den Ohren vorbei und fielen im Krttfe nieder. Vor unserem rasenden Schnellfeuer stockten fie wieder — jetzt hing unser Schicksal am seidenen Fadem Unter allen Umständen mußte ich zu verhindem suchm, daß sie in unsere Front eindrangen, und ich entschloß mich deshalb zu einem kräftigen Gegenstoß; Kriegsgeheul und Flintm- geknatttrübertöntemttn „Marsch, marsch,Hurrah!" Schneidig gingen meine Leute vor, und überraschend wirktm Bajouutt und Hurrahruf, — der Feind wandte sich und stürzte in wilder Flucht davon, jenseits des Flusses erst, 1000 Meter entfernt, machte er Halt. Die Kriegsfahne des führenden Häuptlings (Titu) wurde von uns genommen und zahllos waren die erbeuteten Speere und Schilde; daneben auch ein Mauser 71, den die Wahehe bei ZelewskyS Tode erbeuteten. Ich zog nunmehr auf dem Hügelrücken entlang, bis ich über den Feinden stand. Die Hauptmacht war auf eiliger Flucht — das geraubte Vieh war ihnen meistens entlaufen — indeß 400—500 als Rückendeckung blieben; einige Salven jagten auch fie davon. Ich fetzte die Verfolgung noch eine Stunde fort, dann erlahmten nach sechsstündiger Anstrengung die Kräfte meiner tapferen, fnrcht- iosen Askaris in der Glut der Mittagssonne, und ich ließ, während der Feind eiligst in die Berge floh. Halt blasen. Die gefangenen Weiber konnte ich leider nicht befreien, sie mußten von den Wahehe schon vorher in den Bergen versteckt fein. Gegen Abend kam der StationSchef an und übernahm den Befehfi Eine am folgenden Morgen von ihm unternommene Verfolgung ergab nichts: die Wahehe waren, so lange Mondschein, die Nacht durchmarschiert.
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Wahehe, welches Dr. Arning am 8. Dezember id Ailoffa bestand, bringt der „Hann. Kour." die Meßende lebendige Schilderung Arnings:
,Ani 8. Dezember war der StationSchef (Leutnant Uießbach) fottgegangen, nm UMersuchnngen über den st« Waheheeinfall, bei dem Leutnant Brüning fiel, an» gellen, als eine Stunde später ein atemloser Bote au- .jt: Die Wahehe seien im Thal des Mukondogwaflusses, -« Stunden nordwestlich von der Station, eingefallen; i seien an 2000. Von 72 anwesenden Sudanesen und üuahelir nahm ich etwa die Hälfte, so daß wir mit dem MrM Offizier und meinen beiden bewaffntten Dienern im Ganzen 38 waren. Nach dreistündigem Eil- «rsch traf ich den ersten brennenden Weiler nud des filldes Spitze auf dem Vormarsche; sie floh zurück. Nach eiteren zwanzig Minuten sah ich etwa 800 Wahehe be- eitz in Stellung auf der Nordspitze eines 2500 Meter rngen Hügelzuges, sie schienen mich erwarten zu wollen. eor ihrer Stellung war 3 Meter hohes Schilfgras, aus ent ein verdächtiges Metallblitzen schimmerte. Ich that inen den Gefallen nicht, in die Falle zu laufen, und kannte
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