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gönnt gewesen, frei des Herzens Stimme zu folgen; niemals hat bei ihnen die rauhe Politik das ent« scheidende Machtwort gesprochen. Die Gäste, welche zu den beiden Festlichkeiten nach der Reichshauptstadt gekommen waren, waren ungewöhnlich zahlreich. Sieben dem König Albert von Sachsen, dem erprobten Freunde, der bei keiner ftohen und ernsten Feier im deutschen Kaiserhause fehlt, standen der König Wilhelm von Württemberg — der König Christian von Dänemark war durch die infolge des so überaus strengen Winters entstandenen Verkehrshemmnisse zurückgehalten worden, der Großfürst Thronfolger Molaus von Rußland, der mit ganz besonderer Ausmerksamkeit empfangen wurde und zahlreiche andere deutsche und fremde Fürsten. Viel Beachtung
kommen, und es ist auch besondere Neigung zu Kon- flikteu weder bei der Reichsregierung noch bei den Reichstagsabgeordneten hervorgetreten.
Im übrigen ist aus dem deutschen Reiche wenig zu berichten. Der glücklich beseittgten grimmigen Kälte, die so viele Tausende von Händen, die gern arbeiten wollten, zur Unthätigkett gezwungen hat, galt ein allgemeiner Jubel. Hoffentlich folgen nun den bösen Tagen nicht noch ärgere in der Erscheinung von Hochwasser. Die Cholera-Epidemie, welche so plötzlich in der Irrenanstalt zu Nietleben bei Halle ausgebrochen ist, ist noch nicht wieder verschwunden, hat aber auch keine weitere AuSdehnnng gewonnen. Jedenfalls wird der Zwischenfall zu energischen Maßnahmen Anlaß geben, so daß wir mit größerer Beruhigung dem Frühjahr entgegengehen können. Die Bergarbeiterbewegung im Saarrevier und in Rheinland- Westfalen ist völlig erloschen. Bis auf die entlassenen Bergleute arbeitet Alles wieder. Ein Teil der Letzteren hegt die wohl nicht unbegründete Hoffnung, demnächst wieder Arbeit zu erhalten. Größere Versammlungen von Arbeitslosen haben in letzter Woche wieder mehrfach stattgefunden, s» besonders in Berlin, wo am Hochzeitstage der Prinzessin Margarethe vier Massenversammlungen abgehalten wurden. Da man nicht ganz ohne Furcht vor Straßendemonstrationen war, war die Polizei in großer Stärke aufgeboten, doch find keinerlei Störungen der Ordnung zu verzeichnen gewesen. Einige Tumultszenen waren bei dem im Zentrum der Stadt während der Festlichkeiten herrschenden Gedränge sehr erklärlich. Aus unseren Kolouieen find keine Nachrichten von größerer Wichtigkeit in den letzten Wochen einge- gaugen. Mau spricht und schreibt nicht mehr so viel, wie früher, sondern arbestet, und das ist gewiß erfreulich.
Auch in Wien hat man Hochzeit gefeiert: die Erzherzogin Maria Therefia von Oesterreich vermählte fich mit dem präsumtiven württembergischm Thronfolger, dem Herzog Albrecht. Die Feierlichkeiten verliefen, ebenso wie die Berliner, ohne Störung. Die parlamentarischen Arbeiten im Wiener und Pester Parlament entwickelten fich in großer Ruhe, stürmisch ging es dagegen in Rom zu. Es find bei den italienischen Banken bekanntlich große Unregelmäßigkeiten insofern entdeckt, als dieselben erheblich mehr Banknoten ausgaben, als ihnen gesetzlich zustand. Es ist nun behauptet, einflußreiche Personen hätten sich dafür bezahlen lassen, daß fie diesem ungesetzlichen Treiben gegenüber die äugen zudrückten. Die Regierung verfocht tndeffen ihre Position vor der
Kammer ntti großer Energie und gutem Erfolge. Ihre lieben Sorgen haben die Engländer fortgesetzt mit dem jungen Khedive Abbas von Aegypten. Der Khedive hat fich bekanntlich den englischen Forde» rangen, die Ernennung seiner Minister nicht eigenmächtig vorzunehmen, gefügt, aber er geberdet fich nun, als habe er eine glanzvolle Heldenthat vollbracht, und die Aegypter, welche die Engländer noch niemals recht leiden konnten, lassen es jetzt an offenen Kundgebungen ihrer Abneigung nicht fehlen. Zudem ist kein Mangel an geheimen Agenten Frankreichs und Rußlands, welche still, aber mit bedeutendem Erfolge, gegen die britische Schutzherrschast über Aegypten wühlen. Die englische Regierung denkt unter solchen Umständen auch, daß Vorgethan besier ist, als Nachbedacht, und fie hat die Verdoppelung ihrer am Ml stehenden, bisher 2000 Mann starken Trappen beschlosien.
Die Franzosen haben gründlich Eins auf dm Mund bekommen: Die Pariser Zeitungen hatten den rasfischen Botschafter von Mohrenheim bekanntlich in unverhWtester Weise beschuldigt, ein recht tüchtiges Trinkgeld aus den Panamageldern genommen zu haben. Als es darob aus Petersburg ein Donnerwetter gab, wurde ihr Mut klein, und fie behaupteten in frechster Lügenmanier, die Dreibundstaaten und England hätten jene Geschichten verbreitet. Nicht zuftieden damit, gingen fie noch einen Schritt weiter und erklärten den ganzen Panamaskandal für das Werk einer Verschwörung jener Staaten. Darauf erfolgte von den Beleidigten ein ruhiger, aber so bestimmter Protest, daß der ftanzösflche Minister des Auswärtigen der Reihe nach herumging und um Entschuldigung bat. In der Panamaaffaire selbst liegt etwas Neues nicht vor; der Prozeß gegen die Leiter der Compagnie wegen ihre» Bankerotts dauert noch fort, und gegen die Parlamentarier, welche im Interesse der Gesellschaft sich haben bestechen lassen, ist die öffentliche Anklage noch nicht erhoben, wird aber jeden Tag erwartet. Der berüchttgte Cornelius Herz, der schmutzigste von allen schmutzigen Kerlen in der Panamaaffaire, ist in London, wohin er geflohen war, auf Requisition der Pariser Regierung verhaftet. Seine Auslieferung nach Frankreich soll demnächst erfolgen. In die ägypttsche Streüfrage hat fich die ftanzöstsche-Regierung offiziell bisher nicht eingemischt, daß französische Agentm insgeheim am Nil thättg find, ist weiter oben schon gesagt worden. Hingegen scheint man ht Pari» große Lust zu haben, sich in die neu ausgebrochcnm Wirren in Marokko einzumischen wenigstens soll ein Geschwader zur Abfahrt dorthin bereit sein.
hat der Besuch des rassischen Kronprinzen in Berlin gefunden, denn bekanntlich ist der Zar weder für sich, noch für seinen Sohn ein Freund von häufigen Höflichkeitsbesuchen. Geht man zu weit, wenn man hieran besondere Hoffnungen knüpft, so läßt sich aus der Visite doch so viel herauslesen, daß der Zar von dem Wirrwarr, welcher heute bei seinen Freunden in Paris herrscht, recht wenig erbaut ist. Mag dem nun sein, wie ihm wolle, wir wünschen vor allen Dingen, daß das neue Lebensjahr dem Oberhaupt des deutschen Reiches und dem großen Vaterlande Heil und Segen bringe.
Recht wacker und unermüdlich haben der deutsche Reichstag und das preußische Abgeordnetenhaus gearbeitet. Der Reichstag hat fich nach Erledigung der größeren Vorlagen, an die kleineren Gesetzentwürfe gemacht und dieselben in der ersten Beratung durchgesprochen. Namentlich galt das von dem Gesetz über die Abzahlungsgeschäfte und das neue Wuchergesetz, die noch in dieser Reichstagssesston definitiv angenommen werden dürsten. Die Erörterungen waren ruhig und sachlich, ebenso bei den Wahlprüfungen und mehreren Anträgen aus dem Hause, womit der Reichstag sich dann, noch beschäftigte, worauf zur zweiten Etc.tsberatung übergegangen wurde. Das preußische Abgeordnetenhaus ist bei dem letzteren bereits angekommen. Wenn auch die aufgestellten Forderungen nicht weiter bemängelt wurden, so gab es doch recht lebhafte Erörterungen Über die Notlage der Landwirtschaft und die Handelspolitik der Regierung, wobei es mitunter zu sehr scharfen Wechselreden kam. Jndeffm trotz allen parlamentarischen Fleißes herrscht doch immer noch über der Hauptstage der ganzen Reichstagssession völliges Dunkel: Das Schicksal der neuen Militärvorlage ist unbekannt, wie seither, die Beratung wird äußerst langsam geführt, allem Anschein nach, um den schwebenden Ausgleichsverhandlungen Zeit zu lassen. Der Reichskanzler hat sich bisher nur dahin geäußert, daß die Beibehaltung der heutigen Friedensstärke bei der Einführung der zweijährigen Dienstzeit für die verbündeten Regierungen unannehmbar sei. Bei diesem Punkte stehen die Dinge jetzt. An der Herbeiführung einer Verständigung ist tapfer gearbeitet, und es wird fich bei der bevorstehenden Abstimmung Über die Vorlage in der Kommission zeigen, wie weit diese Anstrengungen von Erfolg begleitet gewesen sind. Mehrfach haben Versammlungen ftattgefunben, welche fich im Prinzip für die Heeresverstärknng erklärten. Die Tendenz der Debatten war bisher eine sehr ruhige und sachliche, es find kettle Störungen borge»
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„Aber, lieber Strehlen," sagte Tante Lona, „warum nehmen Sie denn den Antrag Libors nicht an, den er Ihnen schon so oft wiederholt hat? Kommen Sie doch ganz nach Rotheim, Platz giebt es wahrhaftig genug im Schlosse."
Baron von Rotheim stimmte lebhaft seiner Schwägerin bei.
„Du weist ja, Freund Rotheim, wie gerne ich zu Euch käme," entgegnete Strehlen mit einem halben Seufzer, „aber wer kauft mir so im Handumdrehen meinen Strehlenhorst ab."
„Du lieber Gott, wenn man weiß, daß Du ernstlich Dem Besitztum verkaufen willst, findet sich schon ein Liebhaber."
„Ach ja, Onkel Strehlen," sagte Della lächelnd, kommen Sie ganz zu uns. Auch mir geschähe dadurch ein großer Gefallm. Sie können mir Tante Lona erheitern helfen, die jetzt oft gar zu ernst barem sieht und nicht daran dentt, daß, wenn's auch draußen noch stürmt und schneit, ja doch der Frühling bald kommen wird. Wir find ja schon im Januar I"
Strehlen lachte.
„Schon im Januar! Natürlich kommt dann gleich der Frühling Aber daß mich Baronesse Dell« wieder einmal „Dnfel" nennt, ist fast ein so großes Wunder als Aurikeln im Schnee. Mir ist das nur pasfiert, als Della noch ein kleines, kleines Mädchen war. Damals nannte ich ihre Augen immer die „Aurikeln im Schnee," was ich heute wahrscheinlich nicht mehr thnn darf, obgleich es noch immer zutrifft. Es freut mich übrigens sehr, daß auch Sie, Dells, meine beständige Gegenwart auf Schloß Rotheim wünschen, wenn ich auch nicht glaube, daß ich eine so bedeutende Macht habe, unsere verehrte
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Auf der Schwelle traf Rolf Siegfried beim Fortgehen die Baronesse. Beklommen dankte sie seinem kühlen, stummen Gruße. Er trat auf die Seite und ließ die junge Dame an fich vorüberschreiten: er benahm sich dabei, als stände er vor einer ihm völlig Fremden.
Doppelt fleißiges Arbeiten in den Holzschlägen sollte den Ausfall der Arbeitszeit während der Feiertage wieder einbringen. Es war so ausgiebiges Schneewetter eingetreten, daß man fich beeilen mußte, He prächtige Schlittenbahn zum bequemen Fortschaffen «es geschlagenen Holzes, besonders der ganzm Stämme, zu benutzen.
, Direktor Siegstied war fast von früh bis Abend un Walde, um persönlich die Arbeiten zu über» »adjen; häufig genug trat er auch in das Häuschen bei der Sägemühle und hier lauschte Siegsrud manchmal, in Gedanken verloren, auf die Worte des alten Valentin, wenn sich dieser in seine Erinnerungen versenkte ober über die kleinen Tagesereignisse be- richtete, z. B. daß Baronesse Della trotz des Schneegestöbers dagewesen sei, daß sie lange und freundlich mit ihm geplaudert Hoche. Bald wieder hatte sie chm etwas besonders Gutes aus der Schloßküche gesendet ober sonst irgenbwelche Aufmerksamkeiten erwiesen.
Eines Tages sah Siegstied auch ihr Bild, das «ild Dellas von Rotheim, in zierlich geschnitztem Lahmen auf der Kommode des kleinen Zimmers Men. Lange betrachtete der Direktor die stolzen, schönen Züge, bann nahm er das Porträt und verglüh es mtt der alten Photographie, die noch unter
Windung gekostet, diese Bitte auszusprechen. Valentin sah auch aus's Höchste überrascht aus; dann aber löste er, ohne etwas zu erwidern, die Photographie von der Wand und reichte sie dem Direktor. Dieser steckte das Bildchen mit einem lakonischen „Danke" in seine Brieftasche und verließ den Alten, indem er versprach, jedenfalls noch vor seiner Abreise in dem Häuschen an der Sägemühle vorzusprechen
Es dunkelte schon stark, als Rolf in das Schloß zurückkehrte. Kaum hatte er die durchnäßten Oberkleider abgelegt, als schon ein Diener mit der Einladung des Schloßherrn erschien, der Herr Direktor möge so steundlich sein, zum Souper hinüber zu kommen.
Siegstied zögerte einen Augenblick, doch fast all zu oft hatte er in der letzten Zeit unter allerhand Vorwänden derlei Einladungen abgelehnt und heute war es zum letztenmale.
Als Siegstied eine halbe Stunde später in den Salon getreten war, rief ihm Strehlen aus der Ecke am Kamine, feinem Lieblingsplatze, einen herzlichen Gruß zu „Ich bin schon wieder hier," sagte er lachend. „Ich hatte eben nur den Kopf zur Thür meines alten Eulennestes hineingesteckt, als ich auch schon mit meiner Wirtschafterin zanken, einen Knecht davonjagen und einem zweiten eine Lektion im Pferdestriegeln geben mußte.
Dergleichen Vorfälle habe ich indeß noch als angenehme Anstrengung zu betrachten, denn man könnte als alter Junggeselle eigentlich vor Langweile in meinem Strehlenhorst sterben. Bleiben Sie bei Leibe kein Junggeselle, bester Direktor, und nehmen Sie an mir sich ein abschreckendes Beispiel; 'S ist doch ein trauriges Leben, so ohne Weib und Kind.
Der anfänglich scherzhafte Ton Strehlens war bei den letzten Worten recht ernst geworden.
Wochenschau.
Bei Geisteskraft und in rüsttger Gesundheit, un» «müdlich tat Schaffen und Sorgen um des großen Vaterlandes Wohl, beging unser Kaiser seinen Geburtstag; eine glänzende Versammlung von Fürsten tmb Herren ist im alten Hohenzollernschloß an ber Spree versammelt, von nah unb fern sind bie Gäste zur Geburtstagsfeier gekommen, welcher die Vermählung der Prinzessin Margarethe von Preußen mtt dem Prinzen Friedrich Karl von Hessen voran- gtag. Auch die jüngste Tochter des so früh verblichenen Kaisers Friedrich hat nun Brautschleier und Myrthenkranz im blonden Haar getragen, unb herzliche Wünsche ersehnen für die junge Prinzessin dasselbe Glück, welches in so reichem Maße ihren Brüdern unb Schwestern vergönnt ist. Wie Kaiser Friedrich einstmals ein Ehebündnis nach voller Herzens-
bem roten Holzkreuze hing. „Valentin," sagte ber Direktor plötzlich unb stellte bas neue Bilb wieber an seinen Platz, „ich werbe übermorgen abreisen, hier bin ich nicht mehr notroenbig unb in L. warten bringenbe Geschäfte auf mich. Wa« noch zu besorgen ist, kann auch der alte Görlich versehen, er kennt ja alles gründlich."
Valentin nickte traurig. „Nichts auf der Welt dauert ewig," sagte er langsam. „Daß Ihr Aufenthalt in Rotheim einmal ein Ende werde nehmen müssen, das konnte ich mir alle Tage vorhersagen. Aber nun trifft’s mich doch hart, recht hart. Manch- mal habe ich auch wohl gedacht, es könnte anders kommen. Mein Gott, Sie wären ja nicht der erste Bürgerliche, der eine Aristokratin heiratet; aber ich hab's schon am Weihnachtsfeiertage gesehen, da Baronesse Della zum erstenmale bei mir war, daß Sie, Herr Direktor, nimmer zusammenpassen. Die Baronesse wurde ja ganz zornig, als Sie damals eintraten. Und auch Sie, Herr Direktor, hören nicht einmal gern von ihr sprechen und sie ist doch so wunderschön."
Den Kopf in die Hand gestützt, hatte der Direktor dem Alten zugehört. Jetzt überflog ein bitteres Lächeln feine Züge.
„Ihr habt in Euerer Einsamkeit Zeit, wunderliches Zeug zu träumen. Mit einem aber habt Ihr recht: Baronesse von Rotheim und ich, wir passen nicht zusammen. Daß die Baronesse sehr schön ist, das leugne ich ja nicht; mir gefällt aber jenes Kinderbild von ihr unter dem Kruzifixe' besser, als das neue Bild hier, das fie als stolze Amazone darstellt. Jetzt, da Ihr das neue schöne Bild besitzt, könntet Ihr mir das kleine Bildchm geben, Valentin."
Es hatte den stolzen Mann sichtlich viel Ueber-
Marburg,
Sonntag, 29. Januar 1893.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für bie Kreise Marburg unb Kirchhain.
D»ck SnUg. ta Jllustrirtes Sonntagsblatt. Redaktion und Expeditüm: Markt"«. **
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,
sowie die Annoncen-Bureaur von Haasenstein u. Vogler in VTnnl — ,
Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf zLÄVlll. -CttüTfl
Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.