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bQt - Nähzimmer zum ^jedes^ Einzelne bestimmte Gabe "" * - * mit Pauls und

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Deutsches Rerch. ? :e ~ au4 bdm Reichsgericht diese Arbetten ununterbrochen.

w ' V r ö n Leipzig scheint die Arbeitsüberhäufung zu bedenk-''

, ,Januar. Unser Kaiserlichen Umständen zu führen. Die jüngsten V-rhanb-

«britetc am Montag mit dem Chef des Zivilkabinetts, I lungstermine sollen bereits Ende Juni anberaumt

harfI . möglich, tiwhe IW

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchkain Illustnrtcs Sonntagsblatt.

1 ^cht. blonben Haaren und blauen Augen hielt spreche ich immer, doch komm, wir wollen einmal Mübe^desien AuCck^s?"gv. äußerster versuchen, ob Dir das blaue Kleid paßt, welches

Muhe dessen Aufschrift Die Baronesse faxt zu dem das Christkindchen Dir gebracht hat

Rmb unh fragte was flu^ dem Zettel stehe. Dabei zog Yella dein Kind? die dicke Winter-

I., »3* ®etP sagte die Kleine schüchtern, | jacke aus sie wunderte sick selbst hnfi r. bekannt"mr? ÄUnfi bC* Sefen§ no$ «enig th°t - warf ihm das dicke Wollkleidchen über und

" .. Ä n knöpfte es eifrig zu. Da sagte plötzlich eine wohl-

| , W »Sophie Kastemann,' sagte Yella, | bekannte Stimme neben ihr: -Sieh da, das ist ia l'W Du so- meine erste Begegnung in Rotheim.' ' 1

L , f.e^a. kuute zu dem Kinde nieder und schaute I Saale einander zu, die Lichter des Weihnachtsbaumes I belustigt in dre blauen Augen, dre so verlangend I strahlten aus dem Grün der Tanne um die Wette nach km kaum Kleide bMta mit den ftrahlenden Sinb<r fiÄ L fÄ

tfl tae alte grau Erjell-n,?- Duft kr Dauue, bM Wach,"«, d7« SaXwÄft

auf SmÄ au-g-ftre-teuFmgeru m-iuaud-r uud füll» wie eine «echrauchwolle den -tv 5-rf NSSZLb um

J^ . 'eÄrIeine' ^on geworden,daßIdem kleinen Mädchen erzählen, das am Tage seiner fcX Ä" ^7 ^d auchzu d-m gnädigen Ankunft in Rotheim mit einem Reisigbündel s Frauen .Exzellenz' sagen muß.' dem Walde getreten war und beim Anblick

Zu.1: ä^uwi-81 S'U,4Hta,lt<r *Ma **

WUS "* " ta*1 Kinde da« Laar auakrSta.

,O nein,' entgegnete die Kleine entschieden, .das 7enfall?»ü^in!ü Äh SS 7 bc7 ÄopL **

93aroneffe Rotheim einen Augm-

, Mu M. W9W ruüngM- '

W- brauen «indem, nach Ra,heim lamm^Ä Me^'mb^

°!"de nur f»lei Ä NMefLmV-chmLä"

bie Bevölkerung noch die Finanzkräfte eine stärkere! Dresden 16 Jan Dem Nrinren KriebriA

IM» dem lammanblerenben ÄÄfÄ'älÄTrt b.UT6 M»T ««****** ®*» dm Sachsen, dem «LWUW

iBÄl'ä* ergreifen Wunen, «taf le« frujen Lgilff «,!Z salaL-L uJÄ s-kk1 fSr 7 <7. ,ber ^ra0e ber ®tr" | gegeben. Am Montag Nachmütag fand die Taufe | leldigung Suddeutschlands, dabei auf das Strategische | des neugeborenen Prinzen durck den Bifckos Mabl i näher eingehend und schildert den Unterschied des statt. DerTäufling .n»elt dtt Namen-ÄA i l Grenzen-Verteidigungs-Systems früher und jetzt, das! August, Georg Ferdinand Albert Karl Anton' M «e Cordonsystem sei jetzt unbrauchbar, weil der PaLl, Mar7llüs.

IS,rtonib,5 STSffSS sonnen habe. Der dinand. Für Dienstag ist eine Cour bei Hofe und I^7rL9 6Le7e ""^kuhrliche Darlegung der wahr-leine Galavorstellung im König!. Theater angesetzt. I schlichen tffflfruBg d"e8 event. nächsten Krieges, I Am kommenden Sonntag wird ein feierlicher Dank- I f7 hn9sCaprivi schildert I gottesdienst abgehalten werden. Am 24. Oktober 7b7n MkftS5 7^VerkC8i ÄIteg®8 im eignen ds. Js. wird König Albert von Sachsen sein 50-

I Lande, selbst für den Soldaten. Das wolle die | jähriges Militärdienstiubilänm feiern Der 9nifer ÄÄÄ7Ä brftnftr. ba6 U «'-»-L^akNÄftL^um^ Ä hl; mLL ^^lnM- CB*r <* w"d" IDienstzeit werden gefordert. Hierin liege auch die' "

Antwort auf die Frage, ob nach Ablauf des Quin-,

äuenats die zweijährige Dienstzeit wieder bestättgt Iraukrei«. Die Angriffe aeaen den Nrästbente« bestehen bleiben Äs Kompensationen Carnot dauern fort, obwohl in besttmmtester Weise

I bestehen bleiben. DaS Aufschieben auf ein Jahr | versichert wttd, er habe 1886 in feiner Eigenschaft Versilnaun^b?st-eff7k 00.000 Mann schwächen. Die als Finanzminister keinerlei Kenntnis von de/schmäh. tonftia9bie ästere^ M^^^^''' 7^ ^HEsgefchäften zwischen dem Gewerbeminister

I , r, M * t gebraucht werden, I Baihaut und der Panamakompagnie gehabt. Man

IfibcL"S 7 tr7Är ^e^e'an7k 77 <®teHen' moIhofft, der Spektakel werde Nachlassen. Der russische LnXr"neX; Eöiederholt hob der Reichs-1 Botschafter Baron Mohreuheim hat wegen des be- kanzler an mehreren Stellen hervor, daß wesentlich | kannten Borwurfs, er habe eine halbe Mllion Vanama- Mtthetw lnaä etten S71a77rÜcf^ten bie "er- gelber genommen, seine Entlassung geben wollen soll 1Neg'^97 früher besttmmt hätten, von I aber wieder davon abgebracht sein. Die französische I Meüergehenher, wenn auch dringend I Regierung nimmt nun zunächst die Pariser Zettungs-

wunschens- und empfehlenswerter Reformen abzu- korrespondenten fremder Blätter aufs Korn, welche

SMtltottfi,« in a i"s Ausland Alarmnachrichten verbreiteten. Italienische,

SuarsruLe«, 16. Jan. Im Saargebiet ist, deutsche und österreichisch-ungarische Korresvondenten

F,^r^f°nnt7 m7r/S riCn Fortsetzung des haben den Ausweisungsbefehl bekommen, obgleich sie ' TOnnntS10 fiCn>Sar' ber^e 6eJa^ ganz zu Ende; I wahrscheinlich nur die Wahrheit gemeldet. Aber daß am Monntag ftretften nur noch etwas über 20001 die Waheheit ein bitteres Kraut ist merkt 75 M°nn, die auch wohl vorläufig keine Arbeit mehr in s^ris Die Gnstellung des ^ben atXwB' ^7) r?einiW 8 westfälischen Kohlen-1verfahrens gegen diejenigen Parlamentarier welche revier streRen am Montag noch 11222 Mann, doch I nicht Beamte find, ist jetzt verfügt und publiziert Xart« MLS » k" Ä S -« UtaMta SS tat erffiartet. In Gelsenkirchen ist der Vorsitzende des | vertrauten Kreise ungeniert seine Freude über den !dm^ Son f des Zivilkriegsministers Freycinet, seines Vor-

worden. Im Orte Riemke sollte am Sonntag Abend | gangers ausgesprochen haben, dessen Verwaltuna nickt 7aMub^"»L"''«L?^ °-b?« 4-. -l-ch lauft m?b

Erscheint täglich außer -m Wefriagen ms; ~AU. i _ll. .

Feiertagen. - Quartal- Abormements-Preis bei der Erve- aMrt1*hltVrt Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,^' "

dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25Pfa. (frfl. ßf iotoie bie»!mioncen=®ureaiiS von Haasenstein u. Vogler in

Bestellgeld). JnserationSgebühr für die gespaltene Zelle 9I?tfftnnrfl IQ ^rrttitnr 1QÜQ 5ranfftirt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. ^(fßrrt lv Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. «UCIHWDUJ,. ^yGItUUt 18"o» Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.

H Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

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berühmten Ele ttotechniker Werner September, also über 7 Monate hinaus anberaumt l kanzler Graf werden müssen. Der Ausschuß der deutschen

hVätiLrfinX M.7r ?lcn Duru-rschaft hat dem Reichstage eine PetUion

der Milibarvorlage anschemeud den Fall in Rechnung zugehen lassen, durch welche derselbe ersucht wird, sich di^sem^An?^ü ^wt^t^btShs? n wttde. Aus bei den verbündeten Regierungen für die energische ^esew Anlaß wirft dieVoss. Ztg. die Frage auf:! Förderung des Turnens zu verwenden. ^7? geg/"wärtigenBeiträge ihr Ende? ( Aus der Militärkommission des

b' ?^.^tr°g Reichstags.) In der Montagssitzung sprach Abg. m t unberichte ; der vr p. Buol (Zentr.) den Wunsch aus, di- Beschluß-

Verttag mit Italien lief, so viel man in der l fassung über die Militärvorlage um ein Jahr zu Oeffentlichkeit erfahren hatte, etwa Ende 1891 ab. I vertagen. Reichskanzler Graf Caprivi lehnte bas ab Lii^'b^Kamm^ «7« ^4« MK-ist-»rLfid«.t m.b verteidigte die Vorlage in warmen Worten. rp> Beuningsen hoffte, es werd-zu einer Einigung 2 ^abrt7!nckd'f-.?s7!»!.7k E^lhelm II. auss l zwischen Reichsregierung und Reichstag kommen. D^eibun? fluStoS, f,Sa64r7 daß der Alsdann wurde die Verhandlung auf Mittwoch Abend

Dreibund aus weitere sechs Jahre verlängert worden. I vertagt, ^us der Rede des Reicksknn^« Ht ^D?e°"s t?u?7?7 {ft hu 618 1k89I »efichert. Folgendes hervorzuheben: Die politisch-milttärische . h® , tVAfA k r7 81 = Le l2°9e im 3o^re 1880 war eine akutere, bie ÜRöglt^ I

i, ye^Tof.Ü teit/ine8 nat>tn Krieges mit zwei Fronten eine

ifnmmeiTT.8 Ah 9Iö6ere ßetootben. Das erkannte Fürst Bismarck

«?ben^twi6'15!« Jltrau 'ftber 9te8,e7 unb barau8 ergaben sich die damaligen militärischen » MMoAn Mk ^5^ ^ wmensteuer vorlaufig Maßnahmen. Im August 1889 schrieb der neue LfftAna 2tt^nJLb Ii4 Q fir ^olksschulzwecke zur Kriegsminister v. Verdy an den Reichskanzler, es sei Üt^h? Vermehrung b er leine gründliche Umgestaltung notwendig. Fürst talftWe V« Klass en l ot teri e Bismarck habe damals geantwortet, daß die Sache

AStfī kf7nM&e?n7' im nicht opportun sei. Es folgte dann die Sitzung des

der Loose i>er Staatsministeriums vom März 1890, worüber im

^ehS1 Arh bT !r°A°h 7 ,k20 ?00k8» b£JT Plenum schon gesprochen worden. Der Reichskanzler ^893^94 wtfall«i^pAJ/Am Ö.7fbi0t fobann baS Verhalten der Regierung be-

J l88m nD7a* bugl'ch der zweijährigen Dimstzeit. Man dürfe nicht k ^ .aeltendeu SMplan, also ohne Vermehrung vergessen, daß der alte Kaiser Wilhelm an den u* ^oQtz qCh97 tofr?C."' nnb b e latere erst fürIInstitutionen gehangen, mit drum er gesiegt habe I He 189. Lotterie eintreten. Der Ueberschuß der | Das Projekt, das jetzt vorlieae habe niemals 117! &>ÜCTieDein)ttItun8 »höht sich auf diese Weise im Millionen Mk. kosten sollen. Das Verdysche ProM! «ochsten Etatsfahr noch nicht um den bollen Bettag, I sei undurchführbar ohne die dreijährige Dienstzeit I kr aus der Loosevermehrung zu erwarten steht, sondern Werde das jetzige Projekt aber nickt anawommen I M UM 890 600 Mk., nämlich von 8090 300 Mk.,lentstehe ein Vacuum, so sei es möglich, daß Einer!; M ^ie för ai893/94 ht An?t? aeb7ck^ ^h 800 das Verdysche Projekt zurückkomm? Der Reichs- I r ISO3/94 ta Ansatz,gebracht find. Ikanzler verliest die Grundzüge des letzteren um diel. Die R-ichskommission für Arbeitsstattstik ist!großen Unterschiede gegenüber dem neuen Plan zu pmi 3. Februar toieber einfiernfen. Auf ber Tages-1 zeigen unb giebt eine Uebersicht über die Reaierunas- ^B^rgewerbe°und ^8 S^S?9 6tfS totW mündlich v°b di.....H"|^ Fnm we. Ech sonst wttd

«ch. b». -usb-bu«, b-r «rhtbua- auf b-t ft«.» -ftm«r.fu« uub uau ba ab'g. ggM %£ ff maX E& Ä Uttttt btt AötttgSlllVNl'. I worden, der Christfeier beizuwohnen. Er trat gerade

PkttSg-krSnter Roman von M. Th. May. (ein, als die Kinder erst stockend und schüchtern, all

(Nachdruck verboten.) | mählich aber immer lauter und sicherer unter Tante

(Fortsetzung.) I Lonas Anleitung das einfache schöne Weihnachtslied

.O Kinderzeit, o Weihnachtszeit, Glück unb|Stille Nacht, heilige Nacht' fa9te Lona und half I gesungen hatten. Fast unbemerkt, nur still beobachtend, nten Kerzen an einer riesigen Tanne anzunden, | hielt sich der Direktor im Hintergrund- und freute I " bem erhabenen Bewußtsein, einmal anders! sich der bewegten Scene.

"?1* bte Sri8en Bäume im Walde, Mit stummer Verwunderung schauten die Kinder chre grünen breiten Aeste senkte. und ihre erwachsenen Angehörigen auf den mäch!

^7nkei te' b7! ö79 bk* ^bih-! tigen, geschmückten Christbaum, mit schüchterem Lächeln IS6* Soff?sRnSim 7? Sl"bS E empfingen sie aus der Hand der Freifrau bie für 4C*I Rotheim hatte sie dasNahzlmmer' zum jedes Einzelne bestimmte Gabe ' I

trd,unj:Silita^A.rmttn»eIt kUobt* 7lt dauls unbl Tante Lona entfaltete eine lebhafte Geschäftigkeit

-- ZuäerWLx! unb Lebkuchen mit bunten I Sic Qinn von Einein tum Änberen I

. L°"b^°nnmästebefest^ W fal

I^^ÄSdnet'^ ullerhanb Spielzeug zierlich aus-1 Tannenbaume, so daß der Strahl der duftenden, L Unüefahr 30 t . K^en auf dem goldenen Haar schimmerte, stand

#orfcÄ - e fc 1 2 flachshaarige Buben und Yella Mit leisem, spöttischem Lächeln, ohne sich ,u faUberen SonntagsriÄen, Gesicht und rühren, hatte si d m Anfang der Cc ne rug sihen "kl 9tmf*n, »k« ,u k- Mmähli« akr u-rschwaab kt Spall Wb ° 1

dra» Km? A- J?TO-x a * ,®Me atWio-leaiktn Hieb, ein M« fiinkillufeln.

(76^ witer den Kindern erschienen die kmxenden Mütter, | Ein dicker Junae batte sick die fSänh# h» 4.-$t ? RbX" bfL^?i?f!'nff' ?iVerr^nen,(l-heln Taschen, bis in die Näh! bedungen Vme ge^g" 3.50 . hibedanken, Iund schaute verlangend zu einem vergoldeten Apfel bezog^^.^l^n gar nichts erhalten hatten. I hinauf, der an dem Weihnachtsbaume hing. Da Dttettor Siegfned, der erst am Morgen des | beugte Aella den Ast, löste den Faden und reicki, 3-" Pfette imr^SRa^^hJ*^-^°bt äUIÖ<^^^rt war, den Apfel dem Knaben, der mit beiden Händen nach 2.50 , 'Z Balten -men demselben griff unb sogleich hineinbiß, aber ein etwas,v°« mcyeno

1.60 Don Bescheerungs. Gegenständen einhändigen enttäuschtes Gesicht machte. Die goldene Frucht vomO nein,' entgegne ?-20Jb Tante Sann hat.. h.~ N°Hsbaume schmeckte ja gar nicht anders, wie | gnädige Fräulein rede

hm- Ml früher 1^" tm Dorfe gewachsener roter oder gelber Apfel., Hal die Mutter gesagt.

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