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Deutsches Reich.

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Prinzessin sich zurHochzcit der Prinzessin Margaretha von

Aem fteudigen Familienereignis entgegensieht.

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^ouis, nachdem er die X I I ^?rte, noch stehen blieb. U-V »Wünschen Sie etwas?* \

Daß Euer Gnaden dar Fräulein Büchner selbst

Sprechen Sie/ sagte Yella kurz.

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Er wird sich auch der schönen

im Schlöffe Rot­er sich meiner

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genommen hat, den ihm von der Presse in de» Mund gelegten Ausspruch,daß ber Weg nach Byzanz durch das Brandenburger Thor gehe*, als ein durch nichts gerechtfertigtes Schlagwort der Panslavisteu zu kenn­zeichnen. Die Steuerkommission des preu­ßischen Abgeordnetenhauses hat das Gesetz über die Ueberweisung der direkten Staatssteuern mit § 18 in der Fassung der Regierungsvorlage angenommen, also mit der Verpflichtung zur Rückzahluung der Gmndsteuerentschädigung. Der preußische Kultus­minister hat sich in einem sämtlichen Regierungen und Provinzialschulkollegien zugestellten Erlaß für den Fortfall der sog. Abschlußklassen ausgesprochen. Die Budgetkommission des Reichstages erle­digte den Etat des Auswärtigen Amts. Die Etats der Schutzgebiete wurden unverändert genehmigt. Die Petitionskommission lehnte die Petitionen zu Gunsten der Feuerbestattung ab. Rektor Ahlwardt Gegen die Wahl des Abg. Ahlwardt sind beim Reichstage so zahlreiche Proteste eingegangen, daß! die Wahlprüfungskommission mit der besonderen Prüfung der Wahl beauftragt worden ist. Der!

Orden und Auszeichnungen find bei Idem am letzten Sonntag in Berlin stattgehabten Ordensfeste, au welchem zum erstenmale seit dem Hinscheiden ihres Gemahls auch die Kaiserin Friedrich wieder teilgenommen hat, u. a. verliehen: Großkreuz I des Roten Adlerordens an den kommandierenden I General von Seeckt in Posen; Roter Adlerorden 11. Klasse an den Fürsten zu Solms-Hohensolms- I Lich; Stern zum Roten Adlerorden 2. Kl. an den Gesandten von Eisendecher-Karlsruhe, Oberlaudes- I gerichtsprästdenten von Kunowski-Breslau und Kurl- I bäum. Stettin, Staatssekretär von Puttkammer- Straßburg, Geh. Rat Rommel in Berlin, Reichs- Eisenbahnamtspräsident Dr. Schulz in Berlin Oberhofmeister der Kaiserin Friedrich Graf von Seckendorf; Rote Adlerorden 2. Kl. an den katho­lischen Feldpropst Dr. Aßmann, Landforstmeister von dem Borne, Kontre-Admiral von Tinderichs in Kiel, Gesandter Graf v. d. Goltz in Oldenburg, von Goßler, Direktor im Berliner Kriegsministerium, | Generalsuperintendent Dr. Hcsekiel in Posen, Geh.! Rat Kayser, Chef der Kolonialabteilung, Unterstaats­sekretär von Köller in Straßburg, Geh. Rat Persius I in Berlin, evangelische Feldpropst Dr. Richter, Freiherr! von Soden, Gouverneur von Deutsch - Ostafrika I Oberpräfident von Wilamotoitz-Möllendorf in Posen', Abg. Dr. Graf-Elberfeld; Rote Adlerorden 3. Kl.! an den Geh. Rat von Broich in Berlin, Erster

zu können. Jedes andere Mietet werde den gewünschten Effekt nicht herbeiführen können, weil die Formierung neuer Regimenter u. s. w. im Frieden zwar die Gesamt­stärke der Armee erhöht, aber jenen Grundfehler Lockerung der Verbände wegen Fehlens des Friedens rahmens für Neubildungen, nicht werde beseitigen können! Daß in den bezeichneten Richtungen bald und gründlich geholfen werde, sei, namentlich nach dem, was in Rußland und Frankreich zur Erlangung der numerischen Ueberlegenheit geschehen, für unsere Infanterie eine LebenSftage.

I Zur Rede des Reichskanzlers über tldie Militärvorlage bringt dieNordd. Allg. ' I Ztg." noch folgende offizielle Erklärung: Einzelne Blätter des In- und Auslandes geben bei Besprechung der jüngsten Aeußerungen des Reichskanzlers Grafen I Caprivi in der Mtlitärkommission der Auffassung I Staunt, daß damit eine grundsätzliche Aenderung der deutschen Politik, insbesondere hinsichtlich der Auf- I gaben und Ziele des Dreibundes bekundet werde Diese Auffassung ist irrig, und daher der Tadel wie das Lob, welche jene Blätter je nach ihrem Stand­punkt an dieselbe knüpfen, gleich unverdient. Der

I Reichskanzler hat in jener Rede bei Darlegung der »für Deutschland als möglich in Bettacht kommenden I kriegerischen Verwickelungen die Notwendigkeit, unsere I Wehrkraft auf einen Krieg nach zwei Fronten einzu­richten, u. A. damit begründet, daß nach dem deutsch­österreichischen Bündnisse ein russischer Angriff auf Oesterreich-Ungarn den Bündnisfall für uns bilde und in diesem Falle Deutschland auf eine gleichzeitige Aktton von Westen her gefaßt und gerüstet sein müsse: unter Hinweis auf die in Rußland und Frankreich herrschenden Stimmungen und Strömungen ist der Grad der Möglichkeit dieser Eventualität des Nähere« erörtert worden. Der Reichskanzler hat mit keinem Worte angedeutet, daß die gegenwärtige Auswärtige Politik Deutschlands den flrieg mit zwei Fronten für eine gegebene Notwendigkeit oder auch nur für wahrscheinlicher, als in den letzten Jahren, erachte I und ebensowenig enthielt seine Rede irgend eine Be- merkung, welche den Schluß zuließe, daß unsere aus­wärtige Polittk jemals für andere als deutsche Inter­essen einzutteten gesonnen sei. Alles, war in dieser Richtung behauptet wird, beruht entweder auf Un­kenntnis oder auf Mißverständnis dessen, was gesagt worden ist.

»Das wäre allerdings das Einfachste. Wie gedenken Sie das aber einzurichten?*

»Nun, jetzt, da das Weihnachtsfest vor der Thür ist, kann es doch Euer Gnaden unmöglich an einem geeigneten Vorwand fehlen, nach Lindenthal zu fahren, da» ja nicht einmal sechs Meilen von hier ent­fernt ist. I

Yella schüttelte den Kopf. |

'Wir muffen jetzt an etwas anderes denken. Vielleicht laßt sich das Fräulein durch Sie bestimmen

>wohl bekannt fei für einige Tage nach Rotheim zu kommen. Ich werde einen Brief an das Fräulein schreiben, den irgend eine Vertraute desselben diesem I vorlesen mag. Sie können morgen früh nach Linden- thal fahren. Selbstverständlich bieten Sie jede Garantie, die verlangt wird.* Und noch eins Della zögerte »das Kind möchte ich auch sehen. Gehen Sie jetzt, ehe Sie morgen fahren, können Sie den Brref von mir holen.*

| »Jene Dame, die ich meinte, hat den Brief nicht geschrieben und wird überhaupt wohl keinen Brief mehr schreiben," fuhr Louis fort.

Warum?......fragte Yella.

.»Weil das unglückliche Mädchen erblindet ist! Erblmdet durch einen Akt grausamster Brutalität.* Louis verstand es prächtig, tiefste Erschütterung aus-1

Preisgekrönter Roman von M. Th. May.

(Nachdruck verboten.)

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mir von einer mir bekannten Damenhanv geschrieben schien. Ich habe mich getäuscht.

Della ließ die Arbeit sinken und lehnte sich im Seffel zurück.

,-7 etwas?* fragte sie scharf.

. »Ich möchte allerdings an die gnädige Baronesse große Bitte richten,* entgegnete Louis in seinem ^utlgsten Tone.

Das Fräulein machte eine ungeduldige Be­wegung. »Ihren Schwur verlange ich nicht,* sagte sie herb,sondern einen Beweis, daß Sie mir keine Fabel erzählt haben."

Louis schwieg einen Augenblick wie überlegend; dann sagte er langsam, den beobachtenden Blick scharf auf die Baronesse gerichtet: »Ein solcher Be­weis, wie ihn Euer Gnaden fordern, wird allerdings f^wer zu erlangen sein. Ich wüßte dazu nur ein

Und da» ist?*

kleine Kiste« bette«! MM

I Louis verbeugte sich unterwürfig, draußen aber auf dem Korridor rieb er sich sehr vergnügt die Hande und flüsterte:Richtig gerechnet, der Plan

I wird gelingen!"

I Baronesse Yella lehnte regungslos in ihrem I Sessel. Eine fast fieberhafte Röte erschien auf ihren »Wangen und die Augen leuchteten in unheimlicker Glut. Eine Flut von Gedanken drängte sich ü! ihrer Seele, aus der mit blitzesgleicher Helle immer nur der eine austauchte:

L -3^- Ede ihn demütigen, den Stolzen, dm Pfllchtgetreuenl Ich werde ihm sein Opfer gegen- überstellen und werde ihn fragen, ob sein »Vorteil* lange mtt feiner »Pflicht* gekämpft habe. Und dann dann werde ich gerächt sein!*

I Della schloß einen Moment die Augen, um sich ra ®°rtn^cnJk bitter zu hassen glaubte, um nch Rolf Siegfried beschämt, gedemütigt, entlarvt vorzustellen Warum wollte ihr das nicht gelingen? Sie sah nur das ernste, edle Antlitz vor sich, sie sah die dunllm, Haren Augen in vorwurfsvoller

unglücklichen Magdalena nicht erinnern wollen, fürchte ich Aber eine kleine Hilfe möchte ich der Armen I och verschaffen und deshalb wage ich, mich an die gnädige Baronesse zu wenden. Vielleicht möchte das gnädige Fräulein, an dessen Edelsinn kein Unglück-» ~ v?--.........

l'cher vergebens appelliert, der Armen eine Heine | mnÄ ^rauterLn Büchner Ihnen

Unterstützung gewähren. Darf ich Euer Gnaden den Brief zeigen?*

»Ich komme gleich dazu, gnädige Baronesse. Ich erhielt heute ein Schreiben, welches die Blinde, Fräulein Magdalena Büchner, einer Bekannten dik- tiert hatte. Die Unglückliche befindet sich in der drückendsten Notlage und nur die Verzweiflung ver­anlaßte fie, sich an mich zu wenden. Durch einen Zufall hat die Bedauernswerte erfahren, daß sich Herr Direktor Siegfried im Schlosse Rotheim be­findet. Nun beschwört das Fräulein mich, den Direktor an seine Pflicht gegen sie und gegen ihr Kind zu erinnern.* 1 w<uu

Die Baronesse rückte heftig die Lampe auf diel sprechen. Sette, so daß sich ihr Gesicht tief im Schatten be­fand Der Diener that, als bemerke er diese Be­wegung nicht und sprach weiter: .

34 kann diesen Wunsch des Fräulein« unmöq- mir zu wieder-

! Roten AdlerordeuS: 1, Roter Adlerorden 1. Kl.: 1 2. Kl. (in ihren verschiedenen Unterstufen) 85* 3. Kl. (in ihren verschiedenen Unterstufen) 148, 4. Kl.: 704; Kronenorden 1. Kl.: 7, 2. Kl.: 53, 3. Kl.: 112, 4. Kl.: 104, 29 Hausorden, 77 Allgemeines Ehrenzeichen in Gold, 572 Allgemeines Ehrenzeichen. Im ganzen sind verliehen an Orden und Ehrenzeichen: 1895.

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, d. M Meistgeb

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirckbai« _________X ***S1-__________^llustrirtcs Sonntagsblatt. "* te

to*,,b!e gnädigste Baronesse werden sich jcdmfalls

\nSnfDbem gleichen d-muts,.ya) rann Viesen Wunsch desF i " ^one fort, wahrend die grauen Augen sich I lich erfüllen da her fierr <3Mr»tt<w (63»^ronTfie rli6tS ^Ä^igst-r.Ehrlichkett °»f die holtmmalm'seit seinn Anwchnhett - richteten,daß vor einigen Tagen Herr I heim zu verstehen gegeben bat daß 1 l 1101 ^"gfned einen Brief erhielt, dessen Adresse I nicht erinnern will.^Er wird' fab ,

Ariedrichsrnh, 15. Jan. Fürst Bismarck hat ^L*?bin» bas geht nicht, ich kann jetzt nicht von Schloß Rotheim fort.*

»Das ist nicht nötig,* sagte Yella nach einer langen Pause mit klangloser Stimme,ich will mich »II« «-iiiyuuerung aus«»auf bessere Weise überzeugen, ob die aanre tramfAp sS"nb 8<ta btmerfte -ich! *"*""fr

ttau^i? ab-?iA le Betreffende jedenfalls sehr gekränkt fort:Gnädiges Fräulein - ich kann traung, aber ich sehe nicht em, was ich damit zu>schwören'"

thun habe." 1 - '

(Fortschwq.)

06 das wohl wahr ist, daß das Bild seiner Mutter und die Violine ihm das Liebste auf der ®eU sind ?" dachte Yella, die Treppe hinabschreitend. Was mag Mer Brief mtt der schönen Frauenschrift enthalten haben? Und schrieb ihm wirklich das «adchen, von dem Louis sprach?*

Mbruw die Baronesse Yella aus den Ge-

iführM mdtyrn des Direktors treten sehen und alsbald auch A der Beschließerin erfahren, daß auf Anordnung Huste* X" Baronesse die kostbare Garnitur von gepreßtem «der aus dem Erkerzimmer in das Arbeitszimmer A Direktors geschafft werden solle. Diese Um- mnde erschienen Louis so bedenklich, daß er nicht nyr zögern mochte, seinen Plan auszuführen.

I Gegen Abend, als Yella nach Licht schellte, trug! «ms ine angezündete Lampe in das Zimmer der! «aronesse, wo Yella allein saß und eine kleine für Tante Lona zum Weihnachtsgeschenk sendete. Erstaunt blickte die junge Dame auf,! Acl d uis, nachdem er die Lampe auf den Tisch!

hatte am Freitag nach seiner Rückkehr aus Suddeutschland! thentizität erheben da der Reickskanrl-r rin» m °em Moment zu sichern, wo das »Alst, Kontte-Admttal Aschenborn Graf tu Lvuer in

Söhnen einer Wohlthättgkeitsvorstellung im Cirkus Renz bei. Sonnabend arbeitete der Monarch mit dem Handelsminister Freiherr» von Berlepsch, welcher über die Bergarbeiterstreikes bettchtete, und empfing mehrere Offiziere. Am Abend entsprach der Kaiser einer Einladung des kommandierenden Generals von Meerscheidt-Hülleffem zur Tafel. Am Sonntag wurde im Berliner Schlosse das Ordensfest in üblicher Weise durch Gottesdienst, Cour und Festtafel begangen. Der Kaiser brachte bei der Tafel das Wohl der neuernannten. Ritter und Inhaber von Orden und Ehrenzeichen aus. Zur Hochzeitsfeier der Prinzessin Margaretha von Preußen wird ein Tell der Gäste schon einige Tage vor der Hochzeit in Berlin eintteffen, um dem am 20. im Weißen Saale stattfindenden Balle, der Familientafel am 22. beim Kasserpaar, am 23. der Galatafel im Weißen Saale und am 24. der Galatafel bei der Kaisettn .Friedrich beizuwohuen. Das Programm I für die Vermählung wird, wie diePost" hört, genau dem bei der Vermählung der Pttuzessin Viktoria ______

entworfenen nttsprechen. Der standesamtliche Akt! Gouverneur von Deutsch-Ostafrika""Frbr v Soden^

r a ®°rauL teJWaitt mit der nächster Tage aus Gesundheitsrückfichten nach Bombay ^utlicheuTochter sich in großer Auffahrt nach dem Die Annahme liegt nahe, daß er dadurch ein Igt. Schloß begeben wird, wo die kttchliche Trauung I Uebergong zu seinem atßfierm iirTmtb Antritt »erben Trauung!und der Gouverneurposten frei wirb, da er nicht

Neuvermählten nach dem Potzdamer i» sein bishettges Amt zurückkehren wird Aschoff- begeben. - Aus Athen wird jetzt In einemUnsere SnSS/XriJ

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und qn y . =======

AA Mrrtagen. -Ouarwl-Abonnements-Preis bei der Erpe- W'n «immt entgegen die Expedition dieses Blattes,

</!£ 14. dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mr. 26 Pfg. (Al. ^°^blnnmicen-Bureaur von Haasenstein u. Vogler in

Bestellgeld). Jnseratiousgebühr für die gespaltene Äe 17 1 QOf> graiiffurt a. M., Casiel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII Qrtfirrt

10 Pfg., Reklamen für die Heile 26 -L-tkllvkllA, 1 « ^sllUUUü locfD. Mosse in Frankstirt a. M., Berlin, Müncken u. Köln - <R st tj.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover' Paris'

Viaoiilytom oegeven. Ans Athen wird jetzt In einem Unsere In f nn t7ri,« Nitrit»« Etlich gemeldet, baß der Kronprinz und die Kron-1 Aufsätze des Militär-Wochenbl wird auf m, Prinzessin sich zmHochzeit der PrinzessinMargaretha von! dem ganzen Wesen der Verwenduna und dem anker ttnem "tten?ia^ weil die Kronprinzessin ordentlichen Kräfteverbrauch eben dieser Waffengattung

ttnem fteudigen Familienereignis entgegensieht, - int Ernstfälle die Schlußfolgerung aezvM daß di- Fu ben russischen Großfürsten Thronfolger Infanterie unbedingt mit viel"arößemi"Schwieria- Nikolaus welche: Ende dieser Woche zu ben Festlich- ketten zu kämpfm hat, um sich im Kriege leistunas- ff ?erbett ^^ächer im bor- fähig zu erhalten, als die anderen Wengattungen

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M-i-w-ß a« "yXi'/ÄE SStÄX? !°°, -lhl-a-dy; tote, Äbtorba. 4. SH. an wSoJS Sitzungen der Militärkommission des Reichs- schäbig Im Gn^en^wi^die'AnsÄ^ to^i8 ^^^er Sucher in Berlin; den Kronenorben b,- .«.Ibb. Allg. Ztg." K