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Sonnenstrahl über das schöne Gesicht und überhauchte die sonst stolzen, abweisenden Züge mit herzgewinnender Lieblichkeit. Wieder schwiegen Beide; in tiefen Gedanken schritt das schöne Paar nunmehr durch den Park und dann durch den Schloßhof und ahnte nicht, daß dieselben Augen, die im Walde Della so erschreckt halten, nun in wildester Leidenschaft, ja rötlichstem Haffe auf Della und auf dem Direktor weilten.
Baron Salberg stand in seinem Zimmer im Schlöffe Rotheim, er hatte das Schloß vor Della erreicht. Sie hatte sich in der That nicht getäuscht, als sie ihn zu sehen vermeinte.
Salbergs Hand klammerte sich fest in den seidenen Vorhängen, die ihn halb verbargen. Seine Zähne knirschten in ohnmächtiger Wut. Dort ging Della, vor Kurzem noch seine Braut, am Arme des Mannes, den Salberg haßte, wie nichts auf der Welt Die stolze Aristokratin, dort ging sie am Arme des Bürgerlichen, des Plebejers, und sie lächelte und war so schön, so schön!
Fünf Minuten später stand Louis im Zimmer >es Barons Salberg und servierte ein kleines Früh- iück als Erquickung nach der anstrengenden Reise, welche der Baron eben zurückgelegt hatte. Aber Salberg that der ausgezeichneten Küche des Schlosses Rotheim wenig Ehre an. Er hatte nur hastig nach einander ein paar Gläser schweren Weines hinunter- gestürzt und saß nun in der Ecke des Sofas, in düsterem Hinbrüten vor sich hinstarrend.
Louis betrachtete feinen Herrn einige Augenblicke mit mitleidiger Verachtung.
.Sagen Sie mir nur, Salberg, was fiel Ihnen ein, jetzt zurückzukommen?' fragte der Diener end- ich in einem Tone, wie man zu einem unmündigen Jungen spricht. „Es ist wahrhaftig der ungünstigste
kündeten Regierungen können daher die Verantwortung mit der bisherigen Rüstung nicht übernehmen, und darum haben sie die Vorlage an den Reichstag gebracht.
- Auch die „M. A. N.' stellen fest, daß neuerdings Anzeichen dafür hervortreten, daß man im Volke über die Mllitär - Vorlage jetzt nicht mehr so ganz absprechend urteile, als im Anfang. — Die Bewegung der Bergarbeiter stellt sich immer deutlicher als resultatlos heraus. Im Saargebiet arbeiteten schon wieder mehr als 16 000 Mann, also über dir Hälfte der gesamten Knappschaft. Die angekündigten Arbeiterentlassungen werden von der Bergbehörde streng durchgeführt, welch letztere auch alle Verhandlungen mit den Entlassenen verweigert. In einer Versammlung wurde am Streik noch festzuhalten beschlossen, während fich in einer anderen schon Stimmen für Wiederaufnahme der Arbeit geltend machten. Im rheinisch-westfälischen Kohlengebiet waren für Donnerstag alle Versammlungen verboten; es streikten an diesem Tage einige 20 000 Mann. Es ist wohl kaum anzunehmen, daß daraus ein Generalstreik noch erwächst. Zudem mehrt fich an verschiedenen Zechen die Zahl der arbeitenden Bergleute schon wieder. Mehrere Agitatoren und Führer der Bergleute wurden verhaftet, darunter der frühere Bergmann Bunte. Verschiedene Skandale und Ruhestörungen sind vorgekommen, in Folge dessen mehrere Exzedenten verhaftet wurden. Größere Skandale haben fich indessen nicht ereignet. In Münster halten sich eine Schwadron Kürassiere und ein Bataillon Infanterie bereit, auszurücken, falls es die Ausschreitungen der Ausständigen notwendig machen sollten. Auch ein neues Dynamitattentat ist vorgekommen, doch hat dasselbe keinen weiteren Schaden angerichtet. Die Grubenverwaltung wird alle Arbeiter, welche binnen drei Tagen nicht die Arbeit wieder ausgenommen haben, entlassen.
— Die Steuerreformkommission des Hauses der Abgeordnete» setzte gestern Abend die Beratung des Gesetzentwurfs über -Aufhebung direkter Staatssteuern fort. § 1 wurde ohne Debatte gegen eine Stimme (Dr. Meyer, dfr.) angenommen. Bei § 2 (Aufhebung der Bergwerksteuer) entspann ich eine längere Debatte darüber, ob nicht auch die -rivaten Bergregale aufzuheben seien. Schließlich ' wurde die Regierungsvorlage angenommen mit einem Amendement von Zedlitz, welches den Eingang des Paragraphen so formuliert: „Ferner werden außer Hebung gesetzt", statt der Worte der Regierungs- Vorlage: „Aufgehoben werden." Ein von denAbgg. von Eynern, Dr. Friedberg und Genossen neu beantragter § 2a, der bezweckt, die im Einkommenteuergesetz geschaffene Doppelbesteuerung des Einkommens aus Aktien zu beseitigen, wurde nach sehr
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bnreaux von Haasenstein u. Vogler in ^ranfftirt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. Qttfiril Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
aufnehmm. Man hofft, daß bis dahin der erste Prästdent Herzog von Ratibor von seiner schweren Krankheit wieder hergestellt sein wird. — Verschiedene Petitionen von dfffidenttschen Eltern, die fich über die vom Kultusminister Dr. Bosse verfügte Zuweisung ihrer Äinber zum Religionsunterricht in der Schule beklagen, find der Unterrichts- kommisfion jdes Abgeordnetenhauses zugegangen. — Die Erbschaftssteuer für Preußen taucht wieder am Horizont auf. Der nattonalliberale Abg. v. Eynern wird, wie verlautet, in der Steuerkom- misfion des Abgeordnetenhauses einen ausgearbeiteten Gesetzentwurf zür Einführung einer Erbschaftssteuer als Ergänzungssteuer in Erweiterung der Bestimmungen des Erbschaftssteuergesetzes vom 19./24. Mai 1891 einbringen. — Nach Mitteilungen aus parlamentarischen Kreisen verfehlen die sachlichen Gründe für die Militärvorlage namentlich bei den ehemaligen Kartellparteien ihre Wirkung nicht. Mancher Abgeordnete soll mit sehr viel größerer Bereitwilligkeit, auf die gestellten Forderungen einzugehen, aus den Ferien zurückgekehrt sein. Mag sich auch das Maß des Entgegenkommens erst im Laufe der Kommisfionsbe- ratungen klar Herausstellen, so scheint doch schon festzustehen, daß die Konservativen, die deutsche Reichs- Partei und die Nationalliberaleu die Grundlagen des Entwurfs gutheißen und demgemäß die Notwendigkeit einer bedeutenden Verstärkung des Friedensheeres über die gegenwärtige Präsenzzahl hinaus anerkennen werden.
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Deutsches Reich.
W. N-rtt«, 13. Januar. Unser Kaiser i aus Straßburg, wo derselbe am Mittwoch Nachmtttag einer Uebung der alarmierten Garnison beigewohnt hatte, am Donnerstag Morgen, da die weiteren militärischen Hebungen in Ettlingen abgesagt waren in Karlsruhe angekommen. Der Großherzog und die Prinzen des großherzoglichen Hauses empfingen den Kaiser am Bahnhöfe und begrüßten denselben aufs Herzlichste. Der Kaiser fuhr darauf in Beglettung des Großherzogs durch die reichgeschmückten Sttaßen nach dem Schloß. Im Laufe des Tages stattete der Kaiser mehrere Besuche ab und erteilte Audienzen. Nach der Tafel sollte die Weiterreise nach Berlin erfolgen. — Das preußische Herrenhaus wird seine Sitzungen am 25. oder 26. d. M. wieder
Eine neue Rede des Reichskanzlers I Reservedivtfioneu, die nicht so leistungsfähig fein fiBer htP WtrtfÄrhnrfnrto durften, wie die ftanzöfischen und russischen mit
uoer Oie ^cuuarvonage. jüngerem Material. Bezüglich der Qualität der
Ueber eine neue Rede des Reichskanzlers Grafen Truppen sei eine Schätzung in Friedenszeiten schwer, ^uprivt über die Militarvorlage, welche derselbe in doch halte er die deutschen Truppen für die besten bc8 Reichstages gehalten hat, der Welt. Was die Marine betreffe, so sei unsere , .»Rordd- Ällg. Ztg." folgendes: Der I Flotte der russischen allein gewachsen, aber eventuell Reichskanzler sagte: Er rechne auf den Tatt und die seien starke srauzöstsche Schiffe in der Ostsee zu Vaterlandsliebe der Anwesenden bei etwaiger Ver- erwarten, um die Herrschaft Rußlands in der Wendung seiner MitteUungen, und wolle bis an die Ostsee mit faktischem Vasallentum Dänemarks zu Grenze des Möglichen in seinen Eröffnungen gehen, erlangen. Im Mittelmeer sei Italien auf starke ^"Redner beleuchtet die allgemeine politische Lage I englische Unterstützung angewiesen, auch dann sei noch tu ähnlicher Weise, tote es im Plenum geschehen, fraglich, wer eventuell siegen würde. Oesterreichs I» Frankreich gahre es, ein promnanter Staats-1 Landmacht sei für uns wesentlich wichtiger, besonders ”?“n" fd Augenblick nicht da, doch das wenn Oesterreich den Kriegsschauplatz nördlich der
Entstehen einer Diktatur darum nicht ausgeschlossen. Karpathen verlege. Graf Caprivi stützt sich bei Auch er halte tote sein Vorgänger, die Erhaltung seinen Ausführungen auf eine Denkschrift des Grafen der Republik in Frankreich für das Erwünschteste. Moltke vom Jahre 1879, bereit Hauptinhalt et r™ Ie^[n ^ege W die BevölkerungszifferIverliest. Er schilbert dann eingehend die natürlichen cai wieder im Wachsen. Auch Rußland seil Schwächen und Schwierigkeiten jeder Koalitton. Der " M ou^ absehbare Zeit sei es der I Hauptstoß der Gegner von beiden Seiten würde
mächtigste Militarstaat Europas. Eine Feindseligkeit I jedenfalls gegen uns, als die stärkste Macht des bestehe weder zwischen den Monarchen, noch zwischen I Dreibundes, gerichtet sein. Für uns würde erfahrungs- den Regierungen und Staaten, wohl aber zwischen mäßig die Offensive geboten sein, die strategische der öffentlichen Meinung. Der Reichskanzler erörtert I Offensive schwäche aber numerisch bedeutend und er« jobann das Streben Rußlands nach Konstantinopel fordere daher eine erhebliche Uebermacht. Die An- kia-r. i dne§ Angriffs der Russen gegen Wendung der sog. „inneren Linie", von der aus man die Türket. Man sage nicht ohne Berechtigung, der abwechselnd nach beiden Seiten operiert, sei für Weg über den Balkan gehe nicht mehr allein über Deutschland nicht zulässig; wir können nicht erst bis Wien, sEem auch durch das Brandenburger Thor. Paris gehen und dann gegen Rußland. Ebenso sei Bei der Freundschaft Rußlands mit Frankreich müsse die Etablierung eines „Volkskrieges" durch die Natur d®cn "a<$ 3rod fronten gefaßt sein. I der deutschen Ebene unmöglich gemacht. Graf Caprivi Nach Beleuchtung des Verhältniffes zwischen Rußland stellt dann ausführlich die Stärkeverhältnisse der ver- und Frankreich hebt Graf Caprivi hervor: Die Richt-l schiebenen Armeen unter den verschiedenen möglichen ichnur unterer Politik fei und bleibe die Erhaltung I Urnständm einander gegenüber, ans welchen er folgert/ ber vollen Grotzmachtsstellung Oesterreich - Ungarns. I daß Deutschland und der Dreibund in der Minorität Es wate durchaus falsch, um augenblicklicher Vorteile I find. Ganz besonders sei unsere lange Ostgrenze, er*« r.9®0en Oesterreich zu nähern. I ohne natürliche Verteidigung, nur durch Offensive zu
Höchstwahrscheinlich bestehen militärische Abmachungen, hatten. Die russischen Kriegsvorbereitungeu gehen Üjx« 2?aJ!ei ~ zwischen Rußland und Frank-1 langsam, aber stetig vorwärts. Die Politik braucht reich. Auch auf Dänemark sei zu rückfichtigen, wenn! nicht nur Sieg, sie braucht schnelle Siege. Schnelle auch dessen König unser guter Freund ist. Die Er- Erfolge find auch erforderlich mit Rückficht auf die Neuerung des Dreibunds nach dessen Ablauf ist Bundesgenossen und die Neutralen. Die Polittk allerdings zu hoffen, aber doch anch nicht absolut erfordert auch kurze Kriege; endlich muß die Politik sicher. Das Bündnis mtt Italien habe den Haupt- wünschen, daß der Erfolg nachhaltig sei, um au jtoea, die Subgrenze Oesterreichs gegen Frankreich I lange Jahre die Erneuerung des Krieges zu verhüten, zu sichern. ^n ber Tüchtigkeit der österreichischen, I Alle diese Vorteile seien aber nur durch die Offensive wie der italienischen Armee sei nicht zu zweifeln, zu erreichen. Die dazu berufenen Männer find von wenn vielleicht anch noch organisatorische Schwächen der Ueberzeugung durchdrungen und erklären, daß die bestehen. Unsere eigene organisatorische Schwäche bisherigen Mittel nicht mehr genügen im Verhältnis tenuen wir am besten, so bezüglich der so wichtigen j zu der gewachsenen Stärke der Gegner; die ver-
Moment, den Sie wählen konnten und mir verderben Sie wahrscheinlich einen ganz netten Spaß, eine Weihnachtsüberraschung für unseren gemeinschaftlichen Freund, Seine direktorliche Hoheit den Waldfürsten Siegfried von und zu Habenichts!"
„Was meinst Du, Louis?" fragte Salberg dumpf.
„Na, mein Plan ist noch nicht reif genug für Ihr Gemüt," entgegnete Louis spöttisch. „Beant- Worten Sie mir zuerst die Frage, warum Sie gegen meine ausdrückliche Weisung zurückkamen?"
Der Baron schaute mit einem ungewissen Blick auf. ..Ich wollte sie sehen," sagte er halblaut.
„Na, da hätten Sie auch das Reisegeld ersparen können. Ich stehe Ihnen gut dafür, daß Sie diese Eisprinzessin nicht zu sehen bekommen, so lange der Direktor noch da ist," sagte Louis. „Ich habe es Ihnen doch geschrieben. So kühl abweisend sich das hochgeborene Schloßfräulein auch dem bürgerlichen Direktor gegenüber verhält, so ist er mit seiner impertinenten Manier, die moralische Kommandosprache zu reden und sich einen Heiligenschein um den Kopf zu binden, doch auf dem besten Wege, auch Della seinem Einflüsse zu unterwerfen
Salberg lachte wild auf. „Nur auf dem besten Wege? Ich habe sie an feiner Brust gesehen, vor äum einer Stunde, dort im Walde, ich sah sie an einem Arme durch den Schloßgarten schreiten, so stolz und sicher, und lächeln, wie am Arme eine« — eines —"
„Eines Gemahls?" ergänzte Louis sarkastisch. „Das kann sein, aber nicht wie an dem Arm eines l '«liebten! Und das ist ein großer Unterschied. Erlassen Sie sich auf mich, ich habe gute, von einer Leidenschaft geblendete Augen. Wozu Sie in Ober-Rotheim abgestiegen find und durch den Wald
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Anter der Königstauue. „Sie müssen sich getäuscht haben, Baronesse,"
PrNsgckönter Roman von M. Th. May. Iberuhigte Siegfried, „ich sah niemand."
(Nachdruck verboten.) I „Ich habe mich gewiß nicht getäuscht," behaup kForttednn,.) Itete Della mit fester Stimme; „ich sah den Herrn
I „Haben Sie diese Tasche vielleicht im Walde! Baron — v. Salberg —"es klang, als kostete es gefunden?" Herr Direktor, fragte Della. I Della Ueberwindung, den Namen auszusprechen. Mit nachdenklichem Lächeln sah Siegsried dar-1,So deutlich, wie ich diese Fichte hier vor uns sehe, auf' nieder. „Ich war beim Berggeiste, tief innen! sah ich ihn. Ich erschrak über den ganz unerroar m seiner Felsemvohnung, da zeigte er mir die Schätze I teten Anblick. Ich habe sonst nicht gar so schwache und schenkte mir so viel davon, als ich in diesem I Nerven. Entschuldigen Sie mich."
allen Reisesacke fortbringen konnte." I Rolf Siegfried lächelte über die Bemühung Delias,
Della machte ein ungläubiges Gesicht. I mit kühler Selbstkritik ihr momentanes Erschrecken zu „Sie sind ungläubig, Baronesse," fuhr Siegfried entschuldigen Doch da traten sie eben in den Park fort „und doch ist das, was ich Ihnen eben erzählt I und die Baronesse blieb stehen.
*»be, nicht vollständig Märchen. In einigen Tagen! . Ich bitte Sie, Herr Direktor, einen Augenblick
erlauben, Ihre Frage nach dieser!zu warten," sagte die junge Dame, während sie veralten Reifetasche so erschöpfend zu beantworten, als! mied, den Direttor anzusehen, „ich kann nicht zu- es mir möglich ist." Igeben, daß Ihnen meine arme Willis dadurch noch
»Ich bin nicht neugierig," sagte Della wiederiweiter Mühe macht, daß Sie dieselbe führen. Ich
^chmütig und schaute angelegentlich in das Waldes-1 werde Sie ersuchen müssen, mir den Arm zu geben, dickicht hinein, um im nächsten Momente mit einem I ich fühle mich sehr müde.
«Msetzlichen Aufschrei Siegfrieds Arm zu umklammern.! Ohne die Antwort Siegfrieds abzuwarten, preßte „Dort — dort, das Gesicht!" rief sie angstvoll unb I die Baronesse ihr silbernes Pfeifchen an die Lippen deutete nach der Richtung, wo sie eine Sekunde und der gellende Ton schien im Schlosse sehr bald lang ein blasses verzerrtes Antlitz gesehen hatte,! gehört und verstanden worden zu sein, denn in »effen glühende Augen auf sie gerichtet wären." I kürzester Zett erfchien ein Reitknecht, atemlos vor
„Welches Gesicht, Baronesse?" fragte Siegfried! Eile und nahm dem Direktor das hinkende Pferd ab. ö, und legte den Arm um die vor Aufregung „Peter mag vielleicht auch Ihren Reisesack mtt- debende Gestalt In halber Ohnmacht schlossen sich! nehmen," sagte Della mit einem fragenden Blick
, wundervollen Augen, der schöne Mädchenkopf I zu dem Direktor, welcher eben der jungen Dame an. S^gftiebs Brust und kaum hörbar stieß Iden Arm bot.
(701 De a die Worte hervor : „Nein, die Tasche muß ich selbst tragen," ent.
rL • aW 6x1,106 Sekunden hielt gegnete Siegfried lächelnd. „Sie wissen ja, Baronesse,
Se0£}ebr schweigend die regungslose Della umfaßt, daß man Geschenke von Berggeistern nicht aus der dis sich langsam die langen Wimpern hoben „Ist Hand geben darf."
\1 n lort ?" fta0te s" angstvoll ausblickend. | Jetzt lächelte auch Della. ES war, als flöge ein