Einzelbild herunterladen
 

r»

C/2

L

4

Erstes Blatt

Wochenschau.

nie

r

e 5.

iybet

-er

»

st

peten zahl»

»d.

n

B

lief.

D7V« DO1/» 36V« 36V» 30-/» 36V« )7 39V« 32 V* 325-8 >6-/. )45/g 32 V» >33/» ft. Vs 12 V» >6 »* >7V» 14 Vi 10 14V» 11V» 16 V» 11% e

rt am ungen .sowie scher ;erien= g in , ent- 7716 ent: r.

ll. aar.

ftÜI und sehr glatt hat sich nun auch der »Boden des von den verbündeten Regierungen unter- Iahreswechsel vollzogen,- die Festzett ist zu Ende, I breiteten Gesetzentwurfes steht und denselben für und der Tannenbaum, dessen Lichter über so viele unbedingt nötigerachtet. Daraus geht soviel hervor frohe Menschengesichter ihren Hellen Schein geworfen, daß die Annahme ganz falsch ist, der Reichskanzler ist in die Rumpelkammer gewandert. Das neue Graf Caprivi werde seinm Posten aufgeben, wenn 2^r, dessen erster Tag auf einen Sonntag fiel, ist der Reichstag die Militärvorlage ablehnen sollte, als Sonntagskind viel gefeiert worden, wenngleich Man will übrigens wissen, daß die Ausführungen j ^Sonntagskinder unter den Jahren, wie es das des Kaisers vor Allem mehreren hohen Offizieren Jahr 1888-beweist, durchaus nicht immer als Glücks-1 gegolten haben, von welchen bekannt ist, daß sie der -riiwer zu -betrachten sind; aber wir wollen hoffen, I Militärvorlage nicht eben sehr freundlich gegenüber-

3ahre des Ungemachs nun stehen. Im Reichstage selbst ixmern die vertraulichen i '"Eich ein besseres und erfreulicheres Jahr werden Besprechungen, ein Einvernehmen über di« Vorlage öfle- n find alle Stimmen einig gewesen, daß zu Stande zu bringen, fort. Und da schon in der vor Allem die wirtschaftliche Zwangslage, das Dar- kommenden Woche der Reichstag seine Verhandlungen uiederliegen von Handel und Gewerbe dem ganzen wieder aufnimmt, wird man vielleicht bald etwas verstttchenen Jahre ihren Charakter ausgeprägt haben. Genaues über den Stand der Dinge hören. Anderer- S ^ÄnJIa0e a^ehlt, und der stohe Jubel setts spricht man aber auch von einer Reichstags­über erfüllte Hoffnungen ist nur ein recht spärlicher l auflösung. H

Sffffff:, /ff ®eIäutre Efi in| Der kurz vor dem neuen Jahre ausgebrochene

Wahrheit ein Geläut des Friedens gewesen: aus Bergarbeiterstreik im Saarkohlenrevier ist im Abuehmen Paris, ans Rom und aus anderen Hauptstädten, begriffen und wird sicher ohne Erfüllung der Haupt- aus welchen Ansprachen der Staatsoberhäupter ge- fordcrungen der Bergleute sein Ende finden. Die meldet wurden waren dieselben überall zugleich Bergleute scheinen große Unterstützungen vom Aus- Kundgebungen friedlicher Gesinnungen, denen man lande erhofft zu haben, aber diese Hoffnungen sind

Eher trauen kann, als keine Regierung das kläglich getäuscht. Mehrere bekannte Streikagitatoren ^?;.e Jntcresse daran hat, unter den heutigen sind wegen Aufreizung ihrer Kameraden verhaftet Verhältnissen einen Krieg begonnen zu sehen. Das worden. Leider werden fast täglich Gewaltthateu £60f" K? ff ff der, wie von Rußland, Streikenden berichtet. Aus unseren Kolons liegen , denn in Paris herrscht die Angst vor den Folgen einige bessere Nachrichten vor. Bekannt ist, wie es des Panamaskandals und an der Newa die schwere mit dem mächtigen Häuptling Sike im Bezirk von #n ei s, f ,, , c. ...... ITabola in Deutschostafrika fortwährend im letzten

SJGratulation halben Jahre Zwistigkeiten gesetzt hat, die Wied erhob | E hochstehenden Personell des Reiches, wie in offenen Kämpfen gipfelten. Die Ruhe ist ersreu- ff ^ußilchen Staates in der üblichen Weise statt- licherweise jetzt nicht nur wicderhergestellt, es ist auch

2 ff £ ff ® ff ff « jtoai dasselbe mit dem schwarzen Potentaten ein Freundschaftsver- 0ffEr>de, wie es et der Thronbesteigung unseres «trag abgeschlossen, welcher die Ausrechterhaltung der

» Zffft 3e* ffucff bk Ordnung in absehbarer Zukunft verbürgt. Im Laufe ber, Spree dieses Jahres wird in Deutsch-Ostafrika mit dem a JL £ eftT Bau der Usambara-Bahn begonnen. Aus Kamerun

bescheidenen Palais Kaiser Milhelm I. am Ausgange! und dem Togogebiet kommt die Mitteilung, daß sich nfft6Sien deutschen der Handel nach Züchtigung unruhiger Eingeborener-

Laiferhofe nicht Sitte, politische Neujahrsreden zu I Stämme erfreulich entwickelt.

« ff tt1 ff, ff ®rlöater liebt cs auch Kaiser Der Uebergang vom alten zum neuen Jahre ver- Mlhelm II beim Gratulationsempfang der Generale lief in Oesterreich-Ungarn sehr still. In Wien finden . ? dann und wann mit kurzen Worten zu besprechen, j seit dem Tode des Kronprinzen Rudolf keine be-

retu in.

GßechsslW Muiia

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

108 ^Redaktion und °<^p'edMon^Martt^Llff 6aa Jlluftrirtes Sonntagsblatt. Redaktion und ExpedÜwn: Martt"si""^ * 2,lar6rfl

»Gewiß, Alter! Eine Menge Arbeit giebt's noch!Wen meinen Sie?* fragte Valentin zurück, für uns. Wrr können ber alledem froh sein, daß I haltend. $

der Winter nicht allzu streng ist und uns über- Der Direktor beugte sich vor und sagte scharf Haupt gestattet, emsig zu arbeiten. Es dürfte wohl betonend, aber so leise, als ob er einen Lauscher kaum noch strengere Kälte kommen.* ! fürchtete:Vor Jahresftist wurde aus dem Schlaf-

Nein, dies ist nicht zu fürchten,* entgegnete I simmer der Baronesse von Rotheim der Familien. Valentin lebhaft,aber dafür wird's umsomehr im schmuck gestohlen, wo ist der Schmuck?* Vorfrühling regnen und dann kann der Rotheimbach I Der alte Mann fuhr auf: Wie soll «fi das böse werden.* wissen? Ich bin doch kein Dieb!* $

Siegfried gab feine Antwort. Valentin zog dieDas denke ich auch nicht: aber iS bin über, U^r auf, daß sie lustig weiter tickte, schob die alten zeugt, daß Ihr bei Eurem täglichen Aufenthalte in Zeitungen zusammen, m denen er gelesen hatte und der Nähe des Schlosses von dem Diebstahl Kunde setzte sich endlich auf einen Wink Siegfrieds diesem I habt und auch davon, daß die Thäter bis jetzt nitfit gegenüber. I m Stande waren, den Raub zu verwerten Denn

erinnert Ihr Euch an den Tag, da ich zum I wenn das der Fall gewesen wäre müßte man dock erftenmafe in Euere Waldhütte kam?* fragte Sieg-1 irgend eine Spur erlangt haben ' Steine lassen sich fned nach einer kurzen Pause des Nachdenkens. nicht einschmelzen. Man kann sie ausbrechen, aber

Ja, Herr Direktor, entgegnete Valentin leb das erweckt erst recht Verdacht beim Verkaufe Die ff/ *xe<ffate l<9 ba6 vergessen! Damals er-1 Thäter müssen mit unerhörter Schlauheit zu Werke zahlte ich Ihnen meine ganze traurige Geschichte; gegangen sein, daß sie bisher unentdeckt blieben* Sie haben mich angehürt, Sie haben Mitleid mit Der Bettler entgegnete nichts. Mit mißtrauisckem mir gehabt und heute bin ich kein Bettler mehrl Blicke schaute er auf den Direktor, bis tiefer ent» Wenn ich mich Ihnen einmal dankbar erzeigen kann, «schieden wiederholte:

so sagen Sie es, Herr Siegftied, ich würde allesSchnell, Valentin, heraus mit dem was Jfir für Sie thun, was ein alter Krüppel eben noch wißt. Ihr müßt es mir sagen *

tfiun kann. Ich habe als Kind eine Geschichte geWer hat denn Ihnen von dem Raube erzählt?" hört, wie einmal eine Maus dem Löwen genützt hat.* I fragte ber Alte vorsichtig. 6 9

-Ja, Valentin, niemand ist zu gering, daß er I »Die Baronesse selbst, welche den Verlust der einem nicht nützen könnte und gleich heute miß ich I Kleinodien lebhaft bedauert, weil es eben Familien- von Euch etwas verlangen. Nicht für mich selber, | kleinodien sind.

sondern um ein Unrecht wieder gut zu machen, das« Valentin lachte auf

jemandem zugefügt worden ist, den Ihr wohl kennt,* .Das glauben Sie doch nicht. Die Baronesse sagte Direktor Siegfried und hielt die dunklen, klaren! trauert, weil sie sich mit den Steinen nickt mehr SN« -ft «f d°n @rti» g--ich,-I. b-h-nz-n tan. Ä schüm ÄÄ1*

Dieser begann unter dem forschenden Blick des «gern und das gefällt mir. Ich gönne ihr gern das Direktors unruhig zu werden. I Beste und Schönste. Aber bn Onkel muß auch

«was auf militärischem Gebiet ihm besonders amIsonderen NeujahrSfestlichkeiten statt, und in Budapest!Alexander die bekannte Sckwenkuno i«,

I H-rzeu liegt. Diesmal ist es die neue Militärvor- hat der ungarische Premierminister Weckerle eine I ftanzösischen Republik uwernabm"tba^ ff koffffckff läge, welche noch den Reichstag beschäftigt, die der Programmrede an seine Getreuen gehalten, die aber nich? aus wahrer Herzensfreundschaft iondem

ff «Gegenstand- feiner Neujahrsänßerungen in keiner Weise Ueberraschnngen brachte. König er sich baTpoT^S

I gemacht hat. Du: Monarch hat keinen Zweifel iHumbert von Italien bezeichnete in seinem kurzen! politischen Vorteile find indessen auSaefi Heben und ba6 " ff ff ganz auf dem Danke für die Neujahrsgratulationen die allgemeine statt dessen ereignenMta«aSiW f rtoäfirff »oben des von den verbündeten Reoiermmen unter-«politische Lage als durchaus friedlich, womit Gelegen- Geschichten, welche den auf seille Ebre stoftenZaren ... rv» I st ß-n Mussen. Der von der russischen

Arbeit der inneren Reformen zu widmen. Die Neu- Politik nun einmal gethane Schütt kann allerdinas ff ffff ff ffff Lfrff ffeiW ®ff9en üb» nicht sobald rückgängig gemacht werden, aber an eine

die Bedruckung des heiligen Stuhles zum Ausdruck. I Vertiefung ber gegenwärtigen Begebungen ist nickt Präsident in ff118 snuerNeu- zu denken? Man EmpfindetHefe ÄÄ auch ff ff ffe E«en friedlichen, sondern in Paris, aber man steckt nun einmal tief im Sumpfe

recht selbstbewußten Ton an; handelte es sich doch und kann nicht so bald wieder heraus P ffm, der Welt zu beweisen, daß sich die Regierung Die englische Polizei hat bisher 'sich vergebens bfr französischen Republik durch die skandalösen Ent-1 abgemüht, die Verbrecher zu entdecken die das große hullungen der Panamakanalaffaire nicht ins Bocks-1 Dynamitattentat in Dublin angestiftet haben. Alle Horn jagen lassen. Im Publikum sind aber diese I Wachsamkeit hat nicht verhütet, daß abermals ein Erklärungen mit recht gemischten Gefühlen aufge-1 Attentatsversuch unternommen wurde, der indessen nommen worden und als nun im neuen Jahre weitere I glücklicherweise schon in seinen ersten Anfängen erstickt Enthüllungen in den Zrittmgsspaltrn --««!,ne», be. -md- Bln^e A«, h-7 L st, gann man in Paris von Neuem zu bangen, trotzdem und einheimischen Truppen in Aegvvten aeaeb-n da ««'[* w«t wieder st, nnbe. den S-d-n.D-,°-L«-avm L £ ßt?nfet --^-/ wurden, und di« Regierung heilig I ägyptischen Grenzorte »nternommm wurdm. Man und teuer versicherte, unter ihren Mitgliedern bestehe geriet wiederholt und recht heftig an einander und keine Meinungsverschiedenheit und sie werde die ganze bei dem lebhaften Widerstande der Aegypter war auf eacfie zum guten Ende ftihren. Der Zweifel an beiden Seiten der Verlust recht bedeutend. Mehr, dem glatten Erfolge dieser Versicherung ist recht groß fache Unruhen wurden aus Portugal berichtet Bei und wenn in der nächsten Woche erst die Kammer- der wachsenden Notlage im Lande ist es fast un- verhandlungen wieder beginnen, werden die Geister möglich für die Regierung, den drinaenden Klagen deftig -us -luaude, pl-de». Seit hm,. °», einem d-, Bed-I-emug 86* iu TWn

Frankreich das dritte Mmisterium und ^mangel ist außerordentlich groß.

--.- .... Die Unruhen, welche seit einigen Wochen in ber*

ffff1 8r keine Bedeutung wird I schiedenen Teilen Amerikas ausgebrochen sind, nehmen der Ankündigung beigelegt, der Prinz Viktor Napoleon bedenklich zu. Die mexikanische R^iernng will von ffaHon erraffen. Um damit zu wirken, mußte der nichts wissen, und behauptet, daß es sich nur um junge Prinz eine etwas inhaltreichere Erscheinung sein, I einzelne Räuberbanden handle. Newyorker Berichte ff °r in der That Jft Das größte Glück der sagen aber mit aller Bestimmtheit, daß es sich um ffffff tfi ia' b<?6 bie Prätendenten die Anfänge einer Revolution znm Sturze des Prä^ auf den Pariser Thron gar zu jammervolle Gesellen | denten Porsinio Diaz handle. Zwischen den kleinen E-n te, Schwch md R,pllMm st 2- mu,

Franfteich ist prompt am ersten Januar begonnen kriege wegen eingetretener Grenzstreitigkeiten, und in ffff ffffff die Repressivzölle gleich so hochArgentinien sind bie Versuche, bie ausgebrochene ber^ Import französischer Maaren nach Revolution zu unterdrücken, gescheitert Auch in ff Sff z fast unmöglich geworden ist. Die ver- Brasilien gährts an verschiedenen Ecken und Enden mehrte Einfuhr von deutschen Maaren hat dadurch Alles angenehme Aussichten für die deutschen Klein- bie besten cen gctoonnen- kapitalisten, denen so viele Millionen von Schwindel-

uff Rußland scheint ein immer erheblicherer Um-1 papieren amerikanischer Raubstaaten aufgehalst wurden schwung der Gesinnung ber leitenden Kreise gegen 1 T8 9 ,t murocn*

Frankreich sich vollziehen zu wollen. Als Kaiser I

litt*ft -tt I Tagen das kleine, nett hergerichtete Häuschen neben

Preisgekrönter Roman von M. Th. May. «der Brettersäge Valentin fungierte als eine Art (Nachdmck verboten.) | Kontrolleur. Er führte auf bas gewissenhafteste (gortfetung.) I Buch unb Rechnung.

Als bie Freifrau aufstanb, um in ihrem Schranke! Der alte Bettler hatte sich in feinem Aeußeren alle Arbeitsutenfilien zu bergen, sah sie, baß unten | aber fast ebenso verändert, als feine Wohnung sich un HofeWillis*, ber prachtvolle Rappe Delias, I von derjenigen in der Hütte im Dorfe Rotheim »sattelt vorgeführt wurde. I unterschied.

Della wird doch nicht heute bei solchem Wetter! Die alte Jacke mit tausend Flicken hatte nicht wsr.iten, dachte Tante Lona; aber da trat auch I mehr notwendig, ihrem Träger zweifelhaften Schutz Man bie junge Baronesse in ben Hof. I gegen bie Unbill ber Witterung zu gewähren, biesen

Louis, der sich sehr eifrig bemühte, ber schönen I Dienst versahen warme neue Kleiber.

Xwfiter bes ^oufes bei jeder Gelegenheit seine dienst-1 Haar und Bart des ehemaligen Bettlers waren kffrige Ergebenheit zu beweisen, half derselbe« in | nicht mehr struppig und die tiefliegenden Augen «n Sattel und sie sprengte im nächsten Augenblicke I schauten nicht mehr unheimlich, sondern mit einer ®ur(fi den Hof in den Park unb von bort weiter | gewissen Genugthuung auf bie verschiedenen Per- m den Rotheimbach tief in den Wald hinein. ! sonen, die jetzt tagsüber mit dem alten Valentin : Fast zu gleicher Zeit klopfte Rolf Siegfried an verkehrten.

«s Häuschen, das dicht an die Sägemühle, ober» | Rolf Siegfried hatte übrigens dem Greise ver- Mv des Rotheimbaches, gebaut war. I fprochen, ihn auch bann, wenn des Direktors Aufent-

Der alte Valentin kam zur Thür gehumpelt unb I halt in Rotheim zu Enbe fein würbe, in bem kleinen nueteO, Herr Siegfried, Sie sind es?" rief! Häuschen wohnen zu lassen und für ausreichende freudig aus.In solch einem Wetter kommen | Beschäftigung und genügenden Erwerb zu sorgen.

OnniJ, sehend Das lohne IhnenWie geht'-, Valentin, am Sonntage?* fragte 36 fnho rin ff C.e' §rrr' kommen Siel!der Direktor, indem er den Kopf Lockis streichelte, heute bovnelt nnff Eff« Off und das thutlder heute seinen Herrn begleitet hatte und nun be. tütfikfi nickt nur ff ffke heim-1 haglich neben dem warmen Feuer lag unb fein vom

nbffffff' sondern Regen durchnäßtes Fell trocknen ließ.

s ff! ff6 ?aifkr-x m »Mir geht es jetzt gut, Herr, aber nicht blas labuna unb faÄih Knf-ff ffunbI^en Sonntags, sondern die ganze Woche. Ich ffbe nur Vien nonffiffn^ ^ffbh°gllch neben dem großen Sorge, daß der Regen anhält unb wir das nasse tztich. hieffifffpnff ffE" Kacheln m der kleinen! Holz nickt schneiden können, denn wir sind ohnehin bfff ' ff1 v n s?uber geweißten Wänden, den! im Rückstand. Sie müssen beim Vorbeigehen in i pne» ff ffffff' bff V ^Migen Möbeln I gesehen haben, wie viel Holz noch auf den? Damrn-

D^ Ift- BÄ/Eelnden Eindruck machte. platz aufgeschichtet liegt.'

Der alte Bettler Valentin bewohnte feit acht! Ter Direktor lächelte. | ££

S'SäSäVsä Marburg, nm ->

S-mttag, 8. J-nu-r 1893 WMWZMK

ums,

V

0.

tzr-