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Wöchentliche Bcilag

des kaiserlichen Unwillens zu gelten hätte. Diesel mir gegenüber bubenhaft; als ich das Dorf bettat Ibedrobt

Deutsches Reich.

Sjßilllmeslfetm UW1U,S a« y««- »«le mir gegcnuoer ouoeuyatt; als ich das Dorf bettat, bedroht Die aester» in

|U#v» JltlUJ. Ableugnung list durchaus.glaubwürdig. Es hat.eine! lag ein Mann mit geladenem Gewehr bereits auf I sammtnin n»»^^ dildstock abgehaltene Ver»

Nerkin,4. Januar. Der Kaiser blieb geste». Zeit gegeben, wo der ehemalige Svreralstabschef der Lauer, um mick aus I ^" ^twa 3000 Personen besucht und

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gerufen hatte. Es war das die Bismarckepisode

der Abendtafel waren von dem Kaiser Einladungen, des vorigen Sommers, und die Rolle, die Graf Beim Borüberfahren bei Divaka unweit Bona Naan llkende ""^nehmen; der neue Vor»

zu einem Herrenabend ergangen, und zwar befandet Walders« dabei spielte, wurde durch seine bekannten wurde ich auf bem Gouver!emcntsfabr!eua ©oben" SS S^earCÄ1?^petlr

sich unter den geladenen Gästen der Kommandant

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Ausland.

Dr. Gußfeld und der Marinemaler Saltzman« rc.

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halb Jdia wohnenden, sei von Altersher ihr Privi-

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des Allerhöchsten Hauptquartiers, General ä,1a suite v. Plossen, der Kontteadmiral ä :1a-suite Freiherr v. Seuden-Bibran, der Oberst u»d.Flügeladjutant v. Kessel, der Major v. Häpfuer, der Kaiserliche

halb der Armee ttrsfen wollte. Den Beweis aber schenkt «an sich. Graf Walders« war einer der

Nachmittag bis zur Abendtafel in seinem Arbeits­zimmer und erledigte Regiernngsaugelegenheitm. Nach

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dreifachen Interviews -mit deutschen und.ausländischen Journalisten, in denen er sein Fernbleiben von der

aufs Korn nehmen vollen, so würde diese Ab-! Änzelung vor versammeltem Kriegsvolke Erträglich erscheinen mtt gleichzeitigen Beweisen fortdauernden persönlichen Wohlwollens. In der That teilt «an nns mit, daß in militärischen Kreisen und auch bei Hofe lebhaft bestritten werde, daß es gerade Gra Waldersee gewesen sein müsse, der als Hauptobjck

llei stg' ech- cher, Ge- ; in Pak.! 6461 n. I

llnirt der Königsia-ne.

PrrlSgettönter Roman wm M. Th. May.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

»Ich begreife, daß Ihnen diese Entsetzen ein­flößen. Ma» denkt in Ihren Kreisen, so viel ich gehört habe, anders über eine angemessene Ver­wendung des Geldes als bei uns.*

Siegsried faßte das schöne Mädchen, das in seiner Erregtheit so unbesonnen sprach, jetzt erst recht fest ins Auge und antwortete sehr entschieden:

Allerdings, Baronesse. Der Bürger verurteilt mst vollem Rechte rücksichtslos die kopflose Ver­schwendung vieler Aristokraten *

Jella zuckte zusammen.

O! Sie wählen die Worte nicht," sagte sie scharf. Sie sprechen als bürgerlicher Geschäftsmann, also nicht ohne Voreingenommenheit Nur aus diesen Vorurteilen fließt Ihre Behauptung, daß jene Aus- . gaben, welche ein standesgemäßes Auftreten uns I ausnötigen, kopflose Verschwendungen seien.*

Ein Edelmann darf dort nicht um den Groschen markten, wo ich gebe das ja zu dem Bürger : die Pflicht des Sparens obliegt *

Es ist ein wahres Glück, gnädiges Fräulein,* | entgegnete Siegfried mit leiser Ironie,daß nicht alle Aristokraten Ihre Gesinnungsgenossen find, sonst j hätte der Atel die Grundlage seiner Existenz längst dort eingebüßt, wo sie nicht vorsichtigerweise das Gesetz der Unveräußerlichkeit schützt.

Doch lassen wir das, gnädiges Fräulein. Ich bedauere, nicht die Zeit zu einem Streite über Prinzipien zu haben. Ich muß nur meine Bitte wiederholen, diese Rechnung dem Herrn Baron zu zeigen.*

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein u. Voaler in U°nkfurt a. R., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. c>ahra Mofse in Frankfurt a.M., Berlin, München u. Köln - G L

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris'

am Kwakwaflusse ansässige mächttge Volksstamm der Bakokos begann in jüngster Zeit, das System der Handelssperren, deren Durchbrechen von jeher als eine der Aufgaben der Regierung galt, mit rücksichts­losester Schroffhett durchzuführeu. Die Bakokos sprachen es offen aus, der Handel mit der Be­völkerung flußaufwärts, insbesondere mit der ober-

Druck und Verlag: Joh. Aug.-Koch, llniverfitätk -Buchdruckeiei tu Marburg. Redaktion und Expedition: Markt 21.

koch nicht zu einer fe völligen Entfremdung ge­kommen, daß dieZerschmetterung* des Grafen durch den Kaiser persönüch in die Situation passen würde. Graf Waldersee ist gewiß kein Freund des

imetarä zur Ar t, Aui

Ma überlegte einen AugenblickIch bitte,

Vkren Kurses und am wenigsten ein persönlicher Fceuud des Grafe« Caprivi, ohne den er vielleicht nach heute im Generalstabspalais amtieren würde. Aber er hat ein Haar darin gefunden, sich als Sturmbock von politischen Bestrebungen gebrauchen zu . lassen, deren Erfolg am wenigsten ihm zugute formten würde. Seitdem schweigt der Graf, und die ihn kennen «nd neuerdings aus der Nähe be­obachten konnten, glauben nicht recht daran, daß er sich in Sachen der Militärvoclage allzu weit vorge- wagtLhaben sollte.

(Aus Kamerun.) lieber die bereits ge­meldete Niederwerfung des Bakokos - Aufstaudes in .Kamerun sendete der stellvertretende Kanzler Wehlau vom 28. Oktober v. I. einen langen Bericht, dem wir nach demDtsch. Kolonialbl." folgendes ent­nehmen:Der am Sanaga oberhalb Malimba und

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Zeit gegeben, wo der ehemalige Srneralstabschef der Lauer, um mich aus nächster Nähe rücklings ermächtigte den Vorstand h?« allerdings ein.scharfes Mißtrauen gegen sich hervor- niederzuschießen. Nur der Einfluß einiger verstän- stelle de? verhaftetesVorstanb^k

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I Handelsstatten find vollständig vernichtet. Am 6.1krieges geradezu ausgeschlossen ist In her Oktober brach Herr Wehlau mit 69 Mann der ist mau'aberSÖffifa dkn KampfdurL Polizeitruppe, deren Exerziermeister Lewonig und zuführen °en Sampf bur^

Gillwald auf dem Fahr- Aekgie« - Mederkaude. Die Verhandlungen Izeug »Soden von Kamerun auf. Bei dem Käme-1 der Brüsseler Deputiertenkammer über das allaemeine I m300 ^okoto-, Mnskoko-, Hickory-, I Regierung und die Mehrheit der Volksvertretuna

?n"'^'?Äle-, Akwa- und Deidoleute fteiwillig stehen der Forderung durchaus ablehnend gegenüber ISfinhSe eLtt1 ^romaufwatts wurdm am Ufer In Brüssel und verschiedenen anderen Städten gab I m ' niebergeschossen. Der Haupt-1 es wieder mehrfache Demonstrationen in dieser Sache. Kh nm 7 ^ona Ngan, In Sappeeneer in der holländischen Provinz

I ward am 7. Oktober zerstört, die Bewohner wurden Groningen haben blutige Zusammenstöße zwischen am folgenden Tage m den Urwald verfolgt. Ferner Polizei und Arbeitslosen stattgefunden? Mehre« Iwurden Tag für Tag Dörfer zerstört und nieder-1Personen sind tätlich verwundet" 9

gebrannt, und besonders dir Kwakwaleute energisch Oroßbritanuien. Nachdem eine afrifamfrfi» hCn?h*;1 toar bas Rachewerk Expedition des Kongostaates bis hinauf Mm Nil

frGJ; ^^b"- Bakokos herrscht seilher Hungers- oorgebrungen ist und ben Englänbern in Zentral- Die Häuptlinge haben um Frieden gebeten. I afrika ernste Konkurrenz zu macken drobt -einen Me kÜt« edk toirb Kriegsentschädigung Letzteren nun auch größere Rührigkeit?'als "bisher.

Kamvurg, 4. Januar. In Hamburg ist bd^Ä

vielbesprochene Reorganisation der bortigen Polizei- unter brittschen Schutz gestellten Negerreiche Uganba S^nnf VfTenT n getreten, aufgebrochen. An her Grenze von Aegypten und n den bisherigen Polizeirat von Clau- Idem Sudan haben neue Scharmützel zwischen Derwiscken Sb ^ben^ irbD?tOr-tb h" ^""biichter vr. Staerken und ägyptisch-englischen Truppen stattgesunden. Die unb ben Assessor Di. Stahmer zu Abteilnngs-Vor-1 Ersteren wurden zurückgeschlagen.

standen der Polizeirate ernannt. In der Hamburger I Aegypten. Die zur Verfolauna der Dermllcko ftviel°Sb?ssett^ h?fi in jeb;r $eÄn6 toeIcpe am vergangenen Sonnabend Gemai und Sanas Dessert, daß die Sorge um einen Wieder- l angegriffen haben, ausgesandte ägyptische Kameel­ausbruch der Cholera wesentlich gesunken ist. I reiterei erreichte den Feind am 2 d Mts in der Saarvrucke«, 4 Jan Die Zahl der Berg Nähe von Ambigol. Es kam zu einem lebhaften arbeitet, welche die Arbeit niedergelegt haben, beträgt Kampfe, bei welchem die den ägyptischen Truppen an gegenwärtig 21000. In Püttlingen bei Bexbach! Zahl überlegene Reiterei und die Fußttuppen der ein'katb^mE^N^o b0L' rln 3J2tttCsLbefba^ lDtUI?eI verwische mehrfach Feuer gaben. Die Verluste auf in katholischer Priester, welcher zur Ruhe ermahnte, I beiden Seiten waren bedeutende. Der englische

und daß seine Forderungen baldmöglichst beglichen gesagt hatte, wollte ihr wieder auf die Lippen treten U« L Sch Mch^-k'SMU-'n«° b°4 Mi Schmid.»d ft-gk | achtung geschädigt. | f , .. ,

'll^^ Sie meinen Rat, gnädiges Fräulein, so kauft hat, vielleicht mein? Garderobe verMgern ®tE[ ^nen denselben aufrichtig geben selbst auf Ein mitleidiges Lächeln umspielte eine Sekunde I die Gefahr hin, von Ihnen noch für viel rücksichts-1 lang den ernsten Mund des Direktors

loser und grausamer gehalten zu werden, als diesWenn vorauszusehen wäre, daß sich daraus | ä^,rTer^^en Versicherung bereits der Fall ist,* ein nennenswerter Ertrag erzielen ließe, würde ich «sagte der Direktor. ^^«"uch dazu raten,* sagte Siegfried so ruhig, als

M ken Sl^-nc?etr Saneffe paßten sich hätte er die Worte der Baronesse ernst genommen, «fest aufeinander. Sie hatte mohlam liebsten ein! während Zella ihn fast sprachlo-- ansah.

Empörend oderUnerträglich* hervorgestoßen,Modeartikel,* fuhr er fort,werden jedoch ae. I a^er 9alt ja nicht ihr eigenes Interesse allein, I wohnlich weit über ihrem wirklichen Wert bezahlt les galt auch das ihres Vaters, der diesem Direktor Iso daß sie von Anfang an nur in der Einbilduna die Ordnung seiner Vermögens-Verhältnisse anver- eine entsprechende Summe repräsentieren? beim Ä Sie,* sagte Ma, nachdem sie ihre

»Äe2einÄÄft °ber die Baronesse ich nicht so grausam, einen ToiLtenverkauf^zu em- ®t bt . Sb^ba? ^sicht °b' Jtef fanb uscht nur pfehlen, mein Rat bezieht sich nur aus die Zukunft, ^iegfn^s Worte, sondern auch seinen Blickun-I Lassen Sie sich von nun an mit der Hälfte der

Der Direktor schien die Bewegung des jungen Anu7g LZ* ^g-nde Jahres- L°nn?r.^ ?U 6emerfen' 3n 'Uhigem Tone Nach zwei oder drei Jahren wird bei kluger b 1' -X k m m . Verwaltung seiner Güter der Herr Baron ja wieder

-Nachdem ich dem Herrn Baron von Rotherm l in der Lage sein, seiner Tochter jeden Wunsch, falls volle Klarheit über den Stand feiner finanziellen er nicht zu kostspielig ist, zu gewähren* ' Angelegenheiten verschal hatte, beschloß er sofort, Yella stand heftig auf, ein kostbares, mit reichen sich einzuschranken. Er wird einen Test seiner Spitzen geschmücktes Gewand umfloß auch heute die Diener entlassen und einen Teil seiner Pferde ver- wunderschöne Gestalt, die das Haupt so stolz zu- kaufen. Glauben Sre Nicht, gnädiges Fräulein, daß! rückwarf, daß diese Geberde allein fckon den ent, die Tochter die Pflicht hat, den Vater die unge- schiedensten Protes gegen die Smltuna © eafr ebä w°hnte Last, gewisse Liebhabereien entbehrm zu ausdrückte, während^ rief: TsÄn müssen, nicht allem tragen zu lassen?* nicht wie eine Rähmamsell kleiden'* 9

Ich kann nichts entbehren!* - jenes Wort Auch der Direktor war aufgestanden Kennen das Yella damals tm roten Zimmer ihrer Tantel Sie die Fürstin Altmark, Baronesse2* ftagte er

Kreisblatt für bie Kreise Marburg und Mrchhain.

Iüustrirtcs Ssnntagsblatt.,w

-oder Kamerun nach Jdia auf Handel fahrende oder von Jdia zurückkehrende Kanu wurde von den Bakokos überfalle«, ausgeraubt, die Besatzung davongejagt. Gegen die Meißen im Flusse nahmen sie eine drohende Haltung an. lieber den Erfolg der Expeditton heißt es bann: Bei meiner Bereisung des Sanaga Aus­gang September benahmen sich die Ndogomingleute sagte sie,teilen Sie mir vorher rücksichtslos die Wahrheit mit ; Sie pflegen ja sonst nicht so schonungs- voll zu sein.*

Gewiß nicht, wenn meine Pflicht mir Schonung verbietet?*

Es blitzte dunkel in den so ruhigen Augen des Direktors.Sie wünschen die Wahrheit zu hören, Baronesse und Sie sollen sie hören, da ich bei Prüfung der Sachlage finde, daß Sie nicht nur das I Recht, sondern auch die Pflicht haben, die Wahrheit zu vernehmen. I

Ihrem Wunsche, diese Rechnung sofort zu 6e I gleichen, kann nicht entsprochen werden, weil der! Gutsverwaltung diese Summe nicht zur Verfügung! steht und für die nächsten Monate auch nicht zur! Verfügung stehen wird. I

Der Herr Baron von Rotheim befindet sich inj so mißlicher finanzieller Lage, daß er wichtigere! Dinge in Ordnung zu bringen hat, als die Rech-j nung eines Händlers von Sammt und Seide und j dergleichen Tand, umsomehr, als dieser Mann Tau-! sende fordert * |

Das schöne Gesicht der Baronesse war sehr blaß! geworden. * |

Sie wären noch grausamer, als Sie mir ohne ! sies erscheinen,- antwortete Della langsam,wenn j Sie mir jetzt nicht die Wahrheit unentstellt gesagt j hätten. Ich muß diese demütigende Wahrheit er-j tragen und frage Sie nur, was bleibt mir zu thun! übrig, denn mein Stolz, meine Selbstachtung fordern I daß die Summe in der That womöglich umgehend | bezahlt wird." ' ' |

Beruhigen Sie sich, gnädiges Fräulein. Der i Chef der betreffenden Modehandlung wttd sehr zu-ji rieben sein, wenn man ihm bekannt geben wird, | daß sein Schreiben zur Kenntnis genommen wurde ji

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Arn heutigen Morgen erledigte der Monarch zunächst Regierungsangelegenheiteu. Später hörte Se. Maj. einen längeren Vortrag des Chefs des Zivilkabinetts^ Wirklichen Geheimen RateS Dr. v. Lucanns Zum Gesandten der Vereinigten Staaten in Berlin soll Dr. Tenner, ein geborenerOestnreicher,gegenwärtig Redakteur tderNewy. Staatsztg.*, ausersehen sein. Karl Schurz dürfte als Gesandter noch Wie« gehen. Die Kommission des Herrenhauses zur - Be- , ratung des- Antrages Adickes (bett, die Erleichterung der Stadterweiterungen) tritt am L9. Januar zu- sammen. Der Gesetzentwurf betreffend die Aus­hebung der Stolgebühren im RegierungsbezttkCassel ist im Abge-ordnetenhause eingegangen. Dex Vorstand der »hiesigen jüdischen Gemeinde Hatz den Beschluß gefaßt, die Petitton an den Kaiser um Schutz gegen die Antisemiten nicht zu überreichen. -4

Wie es heiU, r.tvird Ahlwardt, nach VeMßung seiner GefänWissirafe, nach Dortmund übersiedeln, um die ihm «ngebotene Redaktion ber antisemitischen Wchsälischen Reform* zu übernehmen.

(Graf Walbersee.) GrafWalderseeisoll, so meint dieBoss. Z.*, derjenige sein, den .ber Kaiser in seiner Nrujab^aisiprache Mt der scharfen Bemerkung über sträfliche Disziplinwidrigkeiten inner-

Erscheint täglich außer an Wrrttagen nach Sonn- und Cm .

Feiertagen. Quartal-Ab«»nementS-Prei8 bei der-Erpe-

dition 24Rk., bei allen- Pastämteru 2 Mk. L8Pfg. (exkl. «J

Bestellgeld). Jnserationsgck ühr für die gespaltene Zelle

10 Pfg., Reklamen-jür die Zelle 25 Pfg. tpxilUlJ U. ^JUHUUl 1090.

Generäle, an die sich die Ansprache richtete. ................. vvu nuu

ttar tag§ 5ubor der Gast des Kaisers und ebenso- legiunt, dieser Zwischenhandel müsse sie ernähren, sie am Meusahrstage. Hatte der Kaiser ih« besonders- brauchten nicht zu arbeiten. Jedes von Malimba

wurde ich auf dem G-nveruementsfahrzeugSoden* weiler, teilte'^mtt M d s Liste^s/7ne L aus einer Entfernung von .etwa 100 Metern von gäbe abgegangen. Sodann Jurbe b^ Vort ehna ~ , - .einer regelrechten Salve überschüttet. Sämtliche des Stteiks beicklosten Fortsetzung

Tagespolttik betonte, erst recht verdächtig. Inzwischen I Europäer im Sanaga waren darüber einig daß eine $ "en

aber ist über diese Singe Gras gewachsen, und wenn I Züchttgung erfolgen müsse. Der Wörmannsche Ver-

_ . f ,o - ~ -_ i t m |, Sraf Waldersee auch nicht mehr in dm früheren 1 treter im Sanaga rettete unter dem Schutze von Dr" ffiifefelh6 «nb «SÜSS? «SrliElÄ ^^^"^iebintgen zumHose fieht, so ist es! zehn ihm von der Regierungsstation Jdia überlassenen ivr. vjjbktpld iiiid dpt I «'nm Mtenr n» _____ . I /**< _ <c _ i e < nm . . _ 1