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sich tief zur Erde senkten. Das war die Königs

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München, 3. Jan. Prinzregent Luitpold von Bayern hat zum Jahreswechsel den verwandten und befreundeten hohen Fürstlichkeiten seine Glückwünsche telegraphisch übermittelt und in besonders herzlicher Form dem Kaiser und der Kaiserin, ferner dem Reichs­kanzler Grafen Caprivi und, wie seit vielen Jahren auch dem Fürsten Bismarck. '

.Warum?" fragte Della heftig.

Wahrscheinlich traut er Ihnen nicht Seelen- stärke genug zu, sich in eine bescheidenere Lage zu fügen." ö r

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em Stuck m den Wald hinein.

Auf einer kleinen Lichtung stand eine riesige,

Da hörte der Direktor das sanfte Rauschen eines Frauenkleides; Della stand im Salon und sagte mit

Nachdenklich betrachtete der Direktor ein kleines Aguarellbild über dem Piano neben einem bei Fenster des Salons

! Rolf Siegfried kannte die Landschaft wohl, die das kleine Bild darstellte. Am Fuße eines steilen mtt_ spärlichem Unterholze bewachsenen Abhanges schoß, weiße Schaumkämme aufwerfend, der wilde | Rotheimbach vorüber. I

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Stationskorps war nicht stark genug, offensiv vorzu­gehen, und so ist es mit Genugthuung zu begrüßen,

I damit eine Stellung im christlichen Staate erringen, l und Herr Isidor Locwe hat aus demselben Wahne heraus den Versuch unternommen, seinen nächst Ahl- I warbt schärfsten und schlagfertigsten Gegner kaufen I beziehungsweise bestechen zu wollen. Wir wollen les vorläufig bei dieser allgemeinen Andeutung belassen, zumal die Angelegenheit - Voraussicht-j llid) noch die Gerichte beschäftigen wird." Das deutsche Kolonialblatt teilt den vom Stations- Chef von Tabora, Schlesinger, mit dem Sultan S i k e in Unjamjambe, gegen welchen er im Juni schwere Kämpfe zu bestehen hatte, abgeschlossenen ! Vertrag mit. Der Sultan wird dadurch vollständig unter deutsche Herrschaft gestellt. Die steten Kämpfe um tabora (Deutsch-Ostafrika) gegen denl Sultan Sike von Unjamjambe, an denen im ver-I gangenen Sommer auch die deutschen und ein Teil! der gerade auf dem Durchmarsch befindlichen belgischen | Antisklaverei-Expeditionen Teil nahmen, haben ein!

l mit dem Streikkomitee, was von den Ersteren aber unbedingt verworfen wird. Kalke a. d. S., 3. Januar. Der Redakteur Jlme vom hiesigen sozialdemokratische .Volksblatte" wurde wegen öffentlicher Beleidigung der Vorgesetzten und Mannschaften des Magdeburgischen Füsilier- Regiments Nr. 36 zu 1 Monat Gefängnis verurteilt. Die Beleidigung war enthalten in einem Artikel über einen beim Turnen der Soldaten vorgekommenen Unfall, infolge dessen ein Soldat einen Beinbruch erlitten hatte.

U«rrr -er Köttigstanne.

Preisgekrönter Roman von M. Th. May.

(Nachdruck verboten.)

Fortsetzung.)

seien, um von mir eine banale Höflichkeitsphrase hören zu wollen, welche in meinem Falle eine Un­wahrheit gewesen wäre.

Erlaub, n Sie eine Frage, gnädiges Fräulein: Wer hat dieses kleine Aquerell gemalt, welches den | Rotheimpaß" sehr treu wiedergiebt?" i

Schon wollte die Baronesse mit .ich" antworten, als sie sich plötzlich eines Anderen besann. Wer weiß, welcher Tadel der verhaßte Mann wieder in Bereitschaft hatte und sie wollte nichts von ihm gar nichts, weder Lob noch Tadel. '

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Hessen-Nassau.

I Marvurg, 4. Januar. (Die neuen Be­istimmungen des Krankenversicherungs- > g e s e tz e s.) Mit dem 1. Januar find die Be­stimmungen des Krankenverstcherungsgesetzes in der Fassung vom 10. April 1892 auch für das Handels- gewerbe, die Geschäftsbetriebe der Anwälte, Notare und Gerichtsvollzieher, die Ortskrankenkassen, Berufs­genossenschaften und Versicherungsgesellschaften inkraft gesetzt. Dem Verstcherungszwange unterliegen, mit Ausnahme der Gehilfen und Lehrlinge in Apotheken und mit der unten bezeichneten Maßgabe bezüglich der Handlungsgehilfen und Lehrlinge alle (männliche und weibliche) in den vorgenannten Betrieben gegen Gehalt oder Lohn beschäftigten Personen (Betriebs- beamte, Werkmeister und Techniker, Gehilfen und Lehrlinge), deren Arbeitsverdienst 6% Mk. für den Arbeitstag ober 2000 Mk. für das Jahr nicht über- steigt. Als Gehalt oder Löhne gelten auch Tantiemen und Naturalbezüge, z. B. freie Wohnung, Heizung. Handlungsgehilfen und Lehrlinge unterliegen der Ver- stcherungspflicht nur, sofern durch Vertrag die ihnen nach Artikel 60 des deutschen Handelsgesetzbuches zu- stehenden Rechte (sechswöchiger Fortbezug von Gehalt

!50 Millionen Mk. betragende Anleihe bis zum 1/ 'Januar einzureichen sind. Die Offerten sind bis zum 18. Januar bindend. Die Anleihe ist bestimmt zur Deckung der Kosten notwendiger Staatsbauten, sowie zur Rückzahlung gekündigter älterer Anleihen.

V?' ?' ,3°n- Die hiesigeNaturforschende Geftlsschaft" beging heute durch einen Festakt ihr 150jähriges Bestehen. Der Oberprästdent von Goßler I I beglückwünschte dieselbe namens des Kaisers und des ! Staates und überreichte dem Vorsitzenden Professor | Bail den Kronenorden dritter und drei weiteren Mit- I gliedern den roten Adlerorden vierter Klasse. Ober- I bürgermeister Dr. Baumbach brachte namens der I Stadt die Glückwünsche dar. Zahlreiche Festgaben! und Glückwünsche gingen ein. Heute Nachmittag ! findet ein Festmahl statt.

I -Liegnitz, 3. Januar. Die Ersatzwahl im Reichstags-Wahlkreise Liegnitz. Der antisemitische Rechtsanwalt Hertwig ist als Kandidat für den ReichstagSwahlkreis Liegnitz aufgestellt worden, nach­dem der Schriftsteller Paasch auf die Kandidatur verzichtet hatte. Im Reichstagswahlkreis Liegnitz! ! sind bis jetzt vier Kandidaten aufgestellt, nämlich außer Herrn Hertwig der deutschfreifinnige Stadtrat Wecker, der konservative Landrat Schilling und ein sozialdemokratischer Kandidat. Die Aussichten des Wahlkampfes sind durchaus unsicher.

Saarvriicken, 3. Januar. In der gestrigen Versammlung der Streikenden wurde beschlossen, den . Streik fortzusetzen, um die Behörden zu zwingen, mit dem Rechtsschutzvereine zu verhandeln. Müller,'! ein Vorstandsmitglied des Rechtsschutzvereins, wurde! aufgrund von Vergehen gegen § 130 D. St.-G.-B.! (Aufreizungs-Paragraph) verhaftet. Seit gestern! wird auf sämtlichen Gruben nur in einer um 8 Uhr! früh beginnenden und nachmittags 4 Uhr schließenden Schicht gearbeitet, damit die einfahrenden Arbeiter besser geschützt werden können. Zur Lohnfrage im Saargebiet wird noch mitgeteilt, daß etwa 11

rlYellas Gesichtso haben Sie wohl die Gute,

4 diese Rechnung sofort begleichen zu lassen."

I Die Baronesse schwieg, eine Antwort erwartend. IS)er Direktor, der noch immer den Blick prüfend lauf dem Konto ruhen ließ, begann erst nach einer Weile: Ich muß Sie sehr bitten, gnädige Baronesse,

«von diesem Vorkommnis dem Herrn Baron von

I Rotheim Mitteilung zu machen."

Weshalb V fragte Della rasch.

I - Vielleicht, weil Sie nur provisorisch Papas Geschäfte leiten? Das thut gar nichts, wenn nur ich Ihnen den Auftrag gebe. Ich möchte nicht," Ifuhr sie zögernd fort,daß Papa erfahre, daß ich «gerade jetzt eine so große Summe brauche. Ich hechte, Papa hat Kummer. Nicht wahr, ich habe Recht?" '

Die stets so klar und kühl klingende Stimme der Baronesse wurde bei den letzten Worten über­raschend weich und warm.

L. Der Direktor ließ das Konto finken und blickte auf.

Ja, gnädiges Fräulein, Ihr Vater hat große und schwere Sorgen, aber der Herr Baron wünscht nicht, daß Sie etwas davon erfahren."

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt fiit die Keeise Mnebueg und -------__Mustrtrtcs Sonntagsblatt. -

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__________ 10 Pig., Reklamen für die Zelle L5 Pfg. -eJDItnerSUlQ, u 1893

"Bleibe im Vorsaale, Milka," sagte Della, alsltanne, die am sogenanntenPasse" stand" gelesen hatteund wenn Herr Direktor Siegftied D .....

^n.?n Empfangszimmer " yeuu jiunu im caion uno sagte mit

£ rnbe m stand Rolf Siegfried in dem ihrer angenehm klaren, absichtlich gedämpften Stimme - )tW SXpflÄSl* °°" ** araust v Der Direktor vermochte sich nicht zu denken, was » Baronesse von chm verlangen könne; einer bloßen

iFoune willen hatte sie ihn wohl kaum rufen lassen.

Bei dem Neujahrs-Empfange der deutschen Generale hat der Kaiser die Notwendig- keit. der neuen Militärvorlage aus politischen und militärischen Gründen sehr energisch betont. Es heißt aber, biefe Worte hätten nicht so sehr dem Reichstage gegolten, sondern hohen Generalen, welcher bisher der neuen Organisation namentlich der Einführung der zweijährigen Dienstzeit wenig fteundlich gegen­übergestanden haben. Ter Voss. Ztg. wird mitgeteilt, daß der Kaiser besonders von dem Widerstande militärischer Kreise gesprochen und allerdings mit starker Betonung erklärt habe, daß er eine solche sträfliche Disziplinwidrigkeit" nicht dulden werde. Es ist namentlich in der Kreuzztg. darauf hingewiesen worden, daß die Vorlage unter den hohen Offizieren viele Gegner habe. Als erklärter Gegner des Gesetz­entwurfs gilt namentlich der kommandierende General Graf Waldersee. Es kann daher nicht Wunder nehmen, | daß man in den Worten des Kaiserseine gegen den Grafen Waldersee gerichtete Spitze zu finden meint. Bevor die bezüglichen Mftteilungen in Berlin selbst in weitere»! Kreisen bekannt waren, war schon im Londoner Daily | Telegraph zu lesen, der Kaiser habe vor den Generalen | in den dankbar stärksten Ausdrücken seine Ansicht über den Militärentwurf ausgesprochen und die Generale versichert, er sei von der absoluten Notwendigkeit der! Durchsetzung der Maßregel überzeugt und sei ent­schlossen, sie durchzusetzen; er werde nicht zaudern, Alle, welche sich ihm darin widersetzten, zu zerschmettern. | Letztere Worte sollten offenbar an die Adresse der höheren Militärs, welche der Vorlage opponierten | gerichtet fein unb sollten biefen bedeuten, daß sie abzudanken hätten, falls sie zu der neuen Maßregel | in Widerspruch verblieben. Der Correspondent bedi Londoner Blattes, der allem Anschein nach gut unter- < ttchtet gewesen ist, versichert der Kaiser habe sehr i ruhig und nachdrücklich gesprochen und sei sich offen­bar der Tragweite seiner Worte bewußt gewesen. Wohin die Dinge wollen, wird sich ja bald Heraus­stellen, denn kommende Woche nimmt der Reichstag feine Verhandlungen mit der ersten Beratung der neuen Steuergesetzentwürfe wieder auf, deren Erträge zur Deckung der Kosten der Militärvorlage dienen!

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lueds nur die wenigen Worte enthielt:

artAene^me Psticht sein, zur« Au; einer uemen Lichtung stand eine riesiae

3eit 3^ Mitteilung entgegen zu.prachtvoll gewachsene Tanne, deren mächtige Neste

9men- I stick tief Mir ffirh» ---v?.., .

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, "

sowie die Anrovcen-Bureaux von Haasenstein u. Voaler in ^ranfhirt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. Qfffirfl Moffe in Frankfurta. M., Berlin, München u.Köln; G. L lj.

Daube mCo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris'

,/3ch hoffe, mein Vater wird von einem edleren um so besser/ dann känn^ich meine Entschul-'!"^ Ick 7riuck7^;?n Zrr-um voiliegt. IBeweggründe geleitet," entgegnete Yella erzürnt,er

ig zurücknehmen " erwiderte Bella hnrhmittin I ® Herr Direktor, da Sic »will mein Leben, das ohnehin so farblos ist, nicht

«LeKtaKÄ.fcXXr st^°gt hat, provisorisch die noch dunkler gestalten dadurch/ daß er mft W der Direktor gleichmütig zur Antwort. ^Jch ^lsinqs suchen -u 'ÜiLn«'m momentanen Verlegenhetten mitteilt."

«Mti setzte voraus, bat 4 viel « suchen zu (Fortsetzung folgt.)

Milka schüttelte den Kops mit dem schwarzen, krausen Haar und ihre thränenfeuchten Augen strahlten in so rührender Zuversicht, daß die Baronesse Mm erstenmale die Entdeckung machte, daß ihre ?/Erin eln wirklich hübsches Mädchen sei, für das | Das rechte Ufer senkte sich minder steil aber L "/Ellch mehr Sympathie empfinde, als es eigent-1 noch immer abschüssig genug zum Bache hinab' Man einem Dienstboten gegenüber nötig gewesen! sah den steinigen, unterwaschenen Waldboden und "'m , |öie verschränkten knorrigen Wurzeln der Bäume

Geh letzt, Milka, sagte die junge Dame daher.bloß liegen, zum Zeichen, daß der Bach zu Zeiten m ungewöhnlich mildem Toneuno beeile Dich, wohl auch höher, viel höher steigeund daßdas Ich werde dann sofort Toilette machen." Moos, welches so sammtweich das an einer Stelle!

Minuten kehrte Milka bereitsIetwas in den Fluß hinein vorspringende Uf.r über- .^ /Eort zuruck, d. h. mit emem Billet des! kleidete, nur eine trügerische Sommerdekoration fei

Deutsches Reich. wmde^ - De? Bau der m "b « prw der Hauer 4 Mk. pro Tag verdienten, etwa

w- N-rkiv, 3. Januar. DerKaiser und die Ostafrika) wird in Anattff ^ent üöer 5 Mk. pro Tag, und 75 Prozent,

Kaiserin unternahmen am Montag ^a^^mittagISöauteituna STanaa- Izwischen 4 und 5 Mk. Und bei

eine längere gemeinsame Spazierfahrt nach dem Tier- Wunder wird sich mit Mitte d i Ä Z lS £.°^.en F der Streik beschlossei garten. Am Abend fand bei den kaiserlichen Maje- von zwei Assistenten nack^Tanä^-^b-?^^stung Ausstande im Saarkohlenrevier hat sich ein großer staken im Elisabethsaal des Berliner Schlosses aus nach ^einiaen Eraüurnn^n '? Teil der Knappschaft der Grube St. Ingbert (Pfalz)

! Anlaß der Anwesenheit der kommandierenden Generale!Herrichtung von provisorischen Kebänd-n "s" I "ugeschlossen. Die Bergleute verlangen Verhand- ein größeres militärisches Diner statt. Am Dienstag SS^ ber lungen der Staatsbehörden '

! Vormittag erledigte der Kaiser Regierungsangelegen- des Baubeainus \ S $ermin toa§ von den Ersteren aber

heften, hatte darauf eine Kohren/mit Lm Lin?ster » 2n~ «tlJh 3. I.

v. Heyden und arbeitete später mit dem Chef des macht bekann^'daß di- Offork-? l3Inle tiom ^ef?0en f03iaIbei

Militärkabinets. Nachmittags fuhren beide Majestäten I ----' cm. J ,e auL eine 3 /2 pvoz., | wurde wegen öffentlicher Be

spazieren. Die Geschäfts- und Rechnungsergebnisse der Jnvaliditäts- und Altersversicherungs­an st alten sind dem Reichstage zugegangen. Wieder eine neue Sensationsaffäre im Anzüge. In der antisemitischen Berliner Staatsbürgerzeitung finden I toir die folgende Notiz, die anscheinend den Vor­läufer für weiteres zu bilden bestimmt ist und die wir deshalb nachstehend wörtlich wiedergeben:Von der Macht semitischen Goldes scheint man in jüdischen Kreisen so innig durchdrungen zu sein, daß man dafür Alleskaufen" zu können glaubt, vr. Hildes­heimer meint, die Juden könnten damit und nur!

©ine Dame, mit der ich sehr befreundet bin I bat das Bild gemalt," sagte Yella scheinbar unbe- I fangen und ersuchte den Direktor mit einer Hand- I bewegung, Platz zu nehmen

I »Herr Direktor, begann die Baronesse, als Siegfried schweigend der Einladung gefolgt war,ich bin gezwungen, Ihre kostbare Zeit für einige Minuten in Anspruch zu nehmen. Ich war bis !j'tzt gewöhnt, alle Best,llungen für meine Person oura) Salberg ich meine, durch unseren früheren Verwalter besorgen zu lassen. Die Begleichung meiner Bestellungen war selbstverständlich auch Sache der Gutsverwaltung, so daß ich mich um weiter | nichts zu kümmern hatte. Heute erhielt ich nun von dem Modegeschäst Welsing in der Residenz ein!

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{ . Dw Baronesse erschien dem Direktor digung zurücknebmen

^.9Qt nicht launisch, sondern nur verwöhnt unb| '

. Vorurteilen befangen, denen sie mit einer Festig-!gab der

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