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Brief

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Deine»

... 1884 die Zahl der für

Er bezeichnete! Hausierer ausgestellten Wandergewerbescheine 20 663

r"u° 1 ilunb 1889 nur 19131. Dafür hat sich in anderen

) die i! Orig? llethodl :idt.

uns :en.

r 189, Gret« lgner.

bare Romanschriftstellers Wolfgang Brachvogel imd

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain 'ateteftion unb ^p'edition^Martt^L??^^"^ hutata» Jllustrirtes Sonntagsblatt. Redaktion und Expedttwn: Äar"si"" *" 3fiar6utff'

« ----- o.ö...-lr ----------z------,------------»Unb fürchtet sich der Herr Paul vor seinem

in Geldangelegenheiten I herauf gedämpfte» Lachen. Die Baronesse näherte | gestrengen Herrn? fragte Milka spöttisch.

M- > I stch der Treppe, die weichen Matten im Korridor! .Der Herr Direktor ist der beste Mann auf der

Aella mußte es ja sehen, so sehr sie sich auch! machten ihre Schritte unhörbar. iWelt,« entgegnete Paul mit Ueberzeugung, aber

»er die Verlobungsanzeige "einer B7kannten"und anfangs gesträubt hatte. Ein Blick über das Treppengeländer zeigte Bella Ungehorsam duldet er nicht.«

'bch der Geschäftsbrief, den die Baronesse schon laeäußett tat? sich neulich eme mcht mißzudeutende Gruppe. Milka trug ein .Ganz wie mein gnädiges Fräulein,« meinte

hm verwundert betrachtet hotte " !ihm r e' d^de verkaufen, die | Klerd der Baronesse über dem linken Arme, mit der! da» Kammermädchen.

$ie junge Dame verstand im ersten Augenblick,er wchl^ nimmn aetü^w f'Ä -wei braune, .Ach was, mit dem Herrn Direktor kann sich

a irr wogt nimmer gethan, wenn nicht die höchstes kräftige Hande fortzuschieben, die sich über ihre! Dein hochmütiges gnädiges Fräulein gar nicht ver.

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ö f t U1 uw |-, uua I -Das hat Dir Louis gesagt?« rief der Jäger

Dire'kwrs'mtt bem Mäbchen "eine!und mit einer raschen »eroegÜng"marber'stiefinI Seit Salberg fort war, leitete Siegfried provi- auch'geglaubtber unb ®U 68 Grgangene Sache sei. I zwei Halsten zerrissen. sorisch die Verwaltung. Sollte sie ihm diese Reck. -

Vielleicht hat Siegfried in seiner jetzigen Stellung! sSchon wollte die Baronesse die Stücke in die | nung zeigen, deren Zahlen gar laut von ihrer | obal^ck man^k^ ^uhlgend lauten,

d,e arme Gouvernante vergessen. Ich möchte I^nde Flamme des Kamms werfen, als ihr ein-! Eitelkeit und Verschwendung erzähtten? Solltt fielkl^en moÄ'"' ^n!Lna$ einec

Mlich wissen, warum es mir nur eine so große k8 könnte doch vielleicht gut sein, den Brief ihm vorrechnen, was in häßlichem Gttde de? | TOttb$" roteÄb: , .

ugthuung gewähren würde, diesem Mannigeine I und o 1b Rechnung dem Vater zu zeigen. Spitzenduft und Seidenglanz kostete, der ihre schöne I meinem gnädigen Fraulem doch

ichtverletzung nachzuweisen.-' ' L .Langsam legte die junge Dame den zerrissenen Gestalt umhüllte. l$- D«ne Braut bin, damit sie nichts

Wie »m sich selbst auf andere Gedanken ?uf den Tisch und las nun erst be. .Ja, gerade ihm,« dachte sie mit einem gewissen be"tL

ingen, wandte sich di- Baronesse zu ® fS 5 einzelnen Posten der Rechnung durch. Trotze er hat sich in die Verwaltung eingedrängt, ^»a.« entgelte

st gekommenen Briefen. Es waren ibrer nick ? *>" an hohe Preise für Toilletten. er muß Rat schaffen.« Paultreuherzig, .denn sieh', wer weiß, ob der Herr

e. nicht Ibedürfnlfse gewohnten Dame, erschienen die Zahlen Die Baronesse läutete heftig ihrem Kammer-1^7^ nicht sehr böse sein würde, daß ich mich

Eine Einladung einem wobltbätiaen sn |6ebe"f[t^ Mädchen, aber Mademoiselle Milka schien nichts zu verlobt habe^ da er es nicht einmal gern

treten, ein zärtsich überschwängliches SrS^nnnL ,S6lIte, Re .wirklich mit dieser Rechnung zum! hören. In ihrer Ungeduld trat die junge Dame!^' menn l<$ mit 3)11 freche.

Feiertagen. Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe- QW * cnm8Cflen btc Ett>edtton dieses Blattes,

dition L Mk., bei allen Postämtern L Mk. L5 Pfg. (erkl. bic Annoncen-Bureaux von Haascnstein u. Vogler in vvxrin zx, <

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10 Pfg., Reklamen für die Zelle L Pfg 2/(111000), 4 ^ÜNUUr^d Mosse in Frankfurt a. M, Berlni, München u. Köln; G. L. y °

VT9, Daube n. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Atttrr drr Aönigstmme. |bie sehr höfliche Geschästssprache des Briefes nicht 1 Notwendigkeit es gefordert hätte. Denn daß er sichIlittiaen Auaen a->s->at hntt» n,

Hh Qm.-, r* ... rj: t ,,?er Rian" bat um Entschuldigung, daß er das nicht der wahre Grund für die Einschränkung sein. Mädchens. 9 9W

m.i "0b Louts sich nicht wohl getauscht hat?" sprach! gnädige Fraulein belästige, ober er sehe sich ge. | Was aber thun, woher die Rechnung bezahlen, die I ski»>8 . . ,

erl.-B t vor sich.Und warum sollte es nicht dieselbe! nötigt, die sehr geschätzte Kundin um uskunst zu' wie es ihr Stotz forderte, doch sofor beÄrbe^ o^r der Koch ist,«

Abschrift fern? Es ist ja möglich, daß die ersuchen, an wen fernerhin die Konti gesandt werden mußte. 3 yn weroen lach Mckka so sts ber schlimmste Mann tm

, , zr,. ^rnberln seme Braut ist. Verheiratet ist der sollten, da mehrere Schreiben an die Gutsverwaltunq Das Bargeld, über welches die Baronesse ta ta!J* hTm

' habet ^e tor uoch Nicht, das sagte er der Tante selbst, I gänzlich unbeantwortet geblieben seien. Zugleich er.! Momente verfügte, deckte nicht den zehnten Teil ls-in^e" "A. e «

Brief « n wohlwollmde Neugier sich um die Privatver- laube man sich, das Konto des letzten Jahres bei. dieser Schuld. * 3 9 lnb N b?riau8 wacht, wenn sich

ichtjb» Enlffe des ganzen Schloßpersonals kümmert.« ! zulegen. Die Baronesse brauchte selten größere Summen P ^9«« blmd wemen.

^İ^°ronesse ging wieder auf unb ab. .Wie, "Das fehÜ wahrhaftig noch, daß ich mich um da es Brauch war, daß alle Rechnungen, auch die M die Lände ünken ^? b^n Paul hatte

(454t Elch diese Schriftzüge waren; die Schreiberin soll! solche Dinge kümmern soll,« rief die junge Dame I für die Baronesse, an die Gutsverwaltung gesandt' 9 * - b - **

M fern, sagte Louis, aber er that so, als ob b'e nQd) ber Lektüre dieser Epistel sehr indigniert aus wurden.

Der Zug des Todes im Jahre 1892JKhb^fSn^L3UQeheipim^ b« Direttor des l Edward Malet an ihrer Spitze, während Graf LanzaI Dreibund andererseits als natürliche'Folge des großen (Schluß.) Wremen, K°m-! und Herr v. Szögenyi zum erstenmale erschienen. I Entwicklungskampfes der Nationm Die Ablehnung

«------- -- T1 ^ jgeroirti yar. ordnung, (gerichtet gegen böswillige Konkursfexe), fonds« die Rede war, die damals ziemlich deutlich

Dr. Aue-Sallemann, letzterer "durch seine Schriften ~ ~ 77 ! ^^s^^^^üesetzeS, zur Be- l als Schwindel hingestellt wurden. Und viel anders

über Polizei bekannt, Cremieux, der bekannte fran-I Deutsches Reich. S*p£9 gestellt. Schließlich werden die Dinge heute wohl auch nicht liegen,

zösische Dramatiker, Tennyson, der bedeutendste eng- W. Aerkitl 3 Januar Unser Kaiser ar- fdiulben-Reichs- Unter den Geldempfängern sollen sich nach der Be-

""ler Otto Rcthel in Düsseldorf, der bedeutende! Majestäten im Elisabeth - Saal aus Anlaß der^in!rurü-kk,hr-n^k^^ 3ur öollen drestahrigen Dienstzeit 1 wärtig mit der gesetzlichen Regelung einer Einschränkung Architekturmaler Franz Stegmann in Düsseldorf, ber Sin ^nben tommanb^ 3uni ^0 des Hausierhandels. Die Gewerbeordnungsnovelle

französische Bildhauer Louis Vidal in Paris, der! größeres mUilS ÄI Erklärung, wonach die «vorn 1. Juli 1883 hatte Verschärfungen für den

Berliner Landschaftsmaler Professor Biermann, der Prinz Heinrich von Preußen^ hrinx Slrnnlf hnn I t vermehrt! Gewerbebetrieb im Umherziehen vorgesehen, jedoch

bedeutende Bildhauer Professor Wolf in Berlin, der Bayern, de Erbprinz von Meinin^ dst kmmaw dakstck L bL'Recht haben, war damit eine Einschränkung des Hausierhandels

rühmlichst bekannte Hoftheatermaler Brückn» in bierenben @emale bi angenommen nicht erreicht. Im Gegenteil, seitdem hat der letztere

Koburg, der berühmte Tiermaler Stevens in Brüssel, regimenter und zahlreiche andere hohe Militärs teil' Ablaufes b 8- an Umfang stets zugenommen. Im Jahre 1884

der ungarische Historienmaler Kovatsch, ber hervor- nahmen - In bivlomaUscken Kreise» » R-Mn n. Kunden halten wurden, wurden im deutschen Reiche 212 341 Wandergewerbe­ragende österreichische Genremaler Leopold Müller, erhält sich das Gerücht daß der russische T^ron^i^nttbt ^b-n5be^ nD^baiuber ^naus sein sollten, scheine für Hausierer ausgestellt, 1885: 215272,

d«r ausgezeichnete Schlachtenmaler Georg SBIeibtreu folgereiner eS«*eine8 1886: 219132, 1887: 220 770, 1888: 222900

in Charlottenburg bei Berlin, der Historienmaler zur Hochzeit derPrinzessin^Mawattbe nackBeÄ» ?owtt-i» nrlnJ^ ° Vffpycha- und 1889: 226 511. In diesem verhältnismäßig

Philipp Grotjohann in Düsseldorf, der französische kommen werde Prim Friedttck Karl vo? L-ss^ ! ^r Ze^t Reservisten kurzen Zeitraum hatte sich demnach die Zahl der

i zulch Maler Galland, Hofkapellmeister Wilh. Tschirch, be- der Bräutigam' der Prinzessin ^Maraaretbe H am Usen batt^ wn-b^^^ °bge- Hausierer um 6,67 proz. vermehrt. Die Erweiterung

[ert) tontet Tondichter in Gera, der französische Komponist Sonnabend wieder in Berlin eing^offen ^DieBrtm fier mtten b°" ?°sen von hat sich jedoch nicht etwa gleichmäßig oder annähemb

Cuiianb, ber Berliner Hofopernkapellmeister Kah , zessin Margarethe mußte ein^ als w^ito « eichmäßig über sämtliche Einzelstaaten erstreckt. ES

R°bert Franz, ber beliebte Liederkomponist in Halle, wegen am NeujahMaae das ^merbüten- 9iebt vielmehr eine ganze Anzahl Bundesstaaten, in

E* de Ahna, Konzertmeister der kgl. Kapelle in Berlin, lieber ben ^euiabr8eml)fang^ btt »ottoafteHn Berlin 1 3» 8»^ ftnrrnS bewm bie Zahl ber Hausierer abgenommen hat, so

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