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Le Proletariat dans larmee

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Me britische F.hnr aufgepflanzt. Auch wußte e» ist die Ueberschrift eines Aufsatzes in derRevue des

seme Henschaft den vordwest-indischen Stämme» Revues', aus dem der .Temps' einen interessante»

gegenüber siegreich zu behaupten. An derostafiatische» Auszug giebt. Der Verfasser bespricht die Lage Küste aber gewann England in Wei-hai-wei einen der Officiere in Frankreich und betont,

e Stützpunkt «nd wurde dort der »«mittelbare dies- sei schlechter, .ls in jedem anderen Lande so

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neuen Stützpunkt und wurde dort der »«mittelbare

Rein, eine Abkürzung von Erika!

unten im Koffer, und im Zimmer war nichts De»

aus, nid) wahr?' Erni mußte lachen.

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3 17.

! Nachbar Rußlands, das sich kurz zuvor in Port Arthur und Talienwan festgesetzt hatte. Einige Male schien es, als sollte sich an der Rivalität Englands und Rußlands in Ostafien der Kriegsbrand entzünden, doch die Wogen glätteten fich wieder. Wie gegen­wärtig aber die Dinge liegen, dürfen wir, wenngleich der Ernst der allgemeine» Weltlage keineswegs zu verkennen ist, dennoch mit einigermaßen begründeten Friedens-Hoffnungen in daS neue Jahr eintreten.

ein weniges erfreuliches zu nennen. Auch das dritte Glied der Dreibundes, Italien, hat während des ab- gelaufenen Jahres mit inner» Wirrniffen zu kämpfen gehabt, indem die Revolution in Mailand und an andere» Orten drohend ihr Haupt erhob.

I Was nun die übrige» Staaten außerhalb der I Dreibundes anbelangt, so lenkt hier zunächst Spanien unsere Blicke auf sich. Spanien ist während des letzten Jahres von schwerem Verhängnisse heimgesucht worden; es hat im spanisch-amerikanischen Kriege, wohl dem folgenreichsten Ereignisse des Jahres 1898, fast seinen gesummten überseeischen Befitz au das in jugendlicher Kraft vorwärts drängende Nordamerika abtreten müffen und damit aufgehört, als Kolonial- macht zu exlstire«. Auch von dem Nachbarlande Frankreich, das Spanien nach geschichtlicher Tradition i wie Volksart besonders »ah- steht, vermochte letzterem keine Hülfe zu kommen. Frankreich hat im ab- gelaufene» Jahre mit sich selber überreich zu schaffen gehabt. Der leidige DreyfuS - Skandal spaltete die Bevölkerung Frankreichs in zwei feindliche Heer­lager und spinnt fich noch immer weiter fort, ohne daß ein Ende abzusehen wäre. Aeußere Erfolge kolonialpolittscher Art aber blieben auch aus, ja, das Gegentheil solcher trat ein. Zwar gelang es Frank­reich, seine Stellung int Nigerboge« zu behaupte«, dafür aber mußte es in Faschoda vor England die Segel streichen.

.Ein Unterlieutenant bezieht täglich 6,60 Frc«, ein Lieutenant 7 bis 7,50 Fr cs, ein Hauptmann (oder Ritt- merfter) 8,60 bis 11.50 Frcs., je nach dem Dienstalter; em Bataillons- (oder Schwadron»-) Chef 15,30 Frcs, ein Obe- stlieutenant 18,30 und ein Oberst 28,60 Frcs. Nun beziehen aber die Bauarbeiter als Mindesttag,lohn 6 Frcs., bie meisten 7, 8 und 10 Frc«., viele sogar 12 und 16 »rcs. Die Gehälter der Oberstlteuteuant» und Obersten erscheinen ebenso dürftig, wenn man die gesellschaftliche Stellung dieser höheren Officire in Betracht zieht, ferner an dre unvermeidlichen Kosten ihrer Repräsentation und dann an die mittleren Einkünfte in bürgerlichen Berufs» arten denkt. Aehnliche Betrachtungen ergebe» fich» wenn man erwägt, daß ein französischer Divisionsgeneral 18900 errcS. und ein Brigadegeneral 12600 Frc» JahreSgehalt beziehen, während in Deutschland der Division-general 27499 Frc». und der Brigadegeneral 20985 Frcs. haben, am schlimmsten daran sind die Hauptleute. Neber diesem Rang sind die Verhältnifie nicht gerade glänzend, aber man kann leben; darunter besinden sich Lieutenant» und Unter­

nur der Etat vorgelegt werde» soll.^'Eine ganze Reihe von Gesetzentwürfen aus de» verschiedensten Ressorts ist zur Einbringung reif, und es find neben den als Anlagen zum Etat und der Ueberficht über Einnahmen und Ausgaben üblichen Berichten und Denkschriften auch besondere Vorlagen dieser Art bereits vorbereitet, so namentlich eine Denkschrift über die geplante Organisation der Bernsteinge- winnung in der Ostsee. Aber anch für diejenigen Vorlagen, deren Einbringung mit Rückficht auf noch schwebende Verhandlungen einem späteren Zeitpunkte Vorbehalten ist, find die Vorbereitungen so getroffen, daß, sobald diese Verhandlungen zum befriedigende» Abschluß gelangt sind, deren Vorlegung ohne weiteren Verzug erfolgen kann. So befinde» sich sehr umfangreiche Denkschriften zur Kanal- Vorlage bereit» im Druck, welche das Ergebniß der int Auftrage der Regierung durch Sachperständige porgenommeuen Untersuchungen über die Verkehrs­verhältnisse der geplanten Wafferstraße zwischen Elbe und Rhein, ihre volkswirthschastliche und finanzielle Bedeutung enthalten. Neben diesen Denkschriften soll dem Gesetzentwürfe eine eingehende Begründung beigegeben werden, welche alle» Material an That- achen und Urtheilen enthält, für das die Regierung )ie volle Verantwortung übernehmen kann, während ; ene8 zwei starke Bände füllende Material nur zur näheren Information der Abgeordneten dienen soll.

England hat den egypttsche» Sudan von den Madhisten zurückerobert und in Chartum »on neuem

Ach so, uff die Art! Erika! Ja, det kenn ick, bet Sehn ®e, Eruiche», ick hab oocha ! Na, nachne Blume seh ick nn voll

eifen bei un feen Gewickel, da kennen wir uns aus. Na, wenn's was bei's An- uu Ausziehen n» bei'» Durchkämmen zn helfen giebt ick bin bie» jenige, welche!'

Danke schön, aber daS tonn ich Alles allein! Schon vor zwei Jahren durfte mir Keine helfen, Großmama hat'» nicht erlaubt.

'ne verntnst'ge Frau!' bemerkte Malwe beifällig. Gewiß eene Von, »ich wahr?'

Nein, warum denn?' fragte Erni.

Ick habe jefunde»,' philosophierte Malwe, in» dem sie die nackten rothe« Arme auf de» Tisch stemmte und das Kinn auf die Hände stützte,daß die mitn Von schließlich janz vernünft'ge Leute find.

(Fortsetzung folgt.)

Malwe nennen na, uu 'ne Malwe, de» iS dochne Blume, war?'

»Sogar eine sehr hübsche! Ich hab die Malweu sehr gern!'

Un ich die Erika»! Sehn Se, der paukt fich! Aber nu ooch hübsch verständig 'ne Schrippe mit Wurst uun Schiukenstülleken pappen unn Schluck Bier Hinterdrin nee, nee, der Mensch muß zu leben haben, jlauben Se mir man dreist. So hier nu, Prost!'

Malwe hielt Erni das gefüllte Gla» und den Teller dicht vorS Sestcht. Halb widerwillig trank das Kind und biß in eine Schinkenstnlle.

Setzen Sie fich doch, bitt-!' sagte Erni dann und holte einen Stuhl herbei.

Die Dicke wiegte de» Kopf hin und her.

Son liebe» Lämmchen un so höflich! Uu fitzt nn hier! Jotte doch, wasn Menschen Alles passieren kann!' Mit ihrer groben, harten Hand berührte fie, leicht genug, Gruis Haar,ne Pracht!' sagte fie beifällig.Un alles in Locken da is teen Breun-

$01= eben» ingen eiers- i ingen tritt), .61., 'tall), .61, hteu: |l 180* 4') «s ut- K

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schlecht in der That, daß man sie nur mit der Be­zeichnung :La misSre en uniforme versehe» könne. Der Verfasser giebt dann folgende nähere Angaben:

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Guten Abend!' sagte fie höflich.

Gn'n Abend ooch!' lautete die fteundliche

, .Antwort.Sitzen Se mau hübsch still, Heenes

ob da» weit von hier war? Fränl'n, ick dhu Se nischt! 'n Happ«, essen, was?' L , °!Sie schob das Th-ebret auf den Tisch.

würde mau ihr erlaube», .Danke, ich habe feinen Hunger!'

»Nee, »ee, sehn Se nn mal, bet is nich! De» j-ht wahrhaft'geu Jott nich! Son Kind inn Wachethum baS muß zu leben haben, sonst jehts |sor die Hunde! Na, denn man 'rau, Heenes Fränl'n j wie Heeßen Se den ooch?"

Erni!'

Die Dicke schüttelte den Kopf.

Erni! Kenn ick jar uich! Noch nie jehört! I» wolln ausländischer Name?'

So, bet is recht! Lachen Se maun bist-», de» iS jut für» Herze! Aber des mit de Blume, die drallen arm"»»det hat seine Richtigkeit! Malwine haben fe mir Uen Arme bis über die Ellenbogen entblößt,'zwar getauft, aber Alle »eiben se mir immer

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188,39 4.-6. ( rm StL

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Umschau.

I DieVorlagenfür deuLaudtag werden knach Kräften gefördert, damit über die Sesfion von «Anfang an sachgemäß im Interesse thunlichster Er- sparuiß an Zeit und Kraft diSponirt werden fann. Die Drucklegung desStatS ist dem Abschluß nahe; seine Vorlegung unmittelbar nach der Eröffnung der Tagung steht außer Zweifel. E» ist aber nicht richtig, daß, wie einige Blätter meldeten, zunächst ein Theebrett in den Hände», auf dem eine Flasche und ein Teller mit belegten Broten standen. Jung war diese Person nicht mehr, und hübsch war fie auch nicht mit ihrem breiten, rothen Gesicht, den Heinen, zwinkernden Augen und den aufgeworfenen ! Lippe». Aber über diese Lippen kam es jetzt im unverfälschten Berlinisch:Ach, Jotte, nee doch, s»'» Lämmchen!' und daS klang so gut und theil- nehmend.

Erni strich fich die Haare von Hals und Wange» fort.

- fcittllthltttrt I,*ft °°d so auch ihrerseits Helfer und Förderer

rsvvuucmcms - Mmasung. einer nationalen und loyalen Politik sein zu wollen, einer ... . . ~ Volttik, die sich aller umstürzlerischen Tendenz der h'euttgen

^»ter den iu Marburg täglich erscheinenden politischen I Zeit gegenüber tteu bleibt in der Devise: Mit Kott für Zeitungen ist die I Kaiser und Reich, für König und Vaterland!'

Overhessische Zeitung" I Neu hinzutretende Abonnenten erhallen dieOber-

Kirchhain sowie JllustrirtcS Souulagsblatt und! Die @rneb her DBerheff a lt . Zieh«,Mißen der Söuigl. Preufi. .-r. -------- "Oberhess. Zeitung.

die grlesruste und am weitesten verbreitete. Mit dem I ' -------

1. Januar 189» beginnt auf sie ein neuer Viertel-! Dlls Jühk 1898.

jahrs-Abonuement. I jj

etfter ReW zur Aufgabe ^stellh rinzuttettn fih die Macht summ" «r-Äiffe» dtt^S st" bebeBt

-* - -f-WÄXä

DieOberhessische sielt»---' ist 6,0^nf bcr Weltbühn-, di- universal-

überall, wo st, nur gelesen wird, da» nationale Bewußtsein,'! Ja^r so ist das"»uu^fak schloss rt9t"b ,tin »rette zur Monarchie, Liebe zum Vaterland-, Gottesfurcht Zeugniß dafür daß sich und religiösen Sinn, wie Achtung vor unseren Gesetzen und Staaten und Völk» -i»and r bew^h-ten staatlichen Einrichtungen zu fördern! Line nene hb Ä m'^r |

Die .Oberhessische sieituno» Qkrlert ""bahnt, ine ihren entscheidendenI

durch gediegene, sachlich gehaltene, populär^esivie^n! ^litisch-n SrtÄ @tl.e6en no<6 Handels- Seit«,NM |n erreichen. In ihrer Zb »weitertem Ellenbogen-

fle wie bisher eine Ueberficht über die wichtigsten Tage»- MachtgebÄ»^ ^»soceanische»!

eieiflniffe auf dem Gebiete der inneren und äußeren Politik! Deutschland darf mit m »r. -!

und deren Besprechung bringen, und die Vorgänge iu ben bie ?? fteub,ffte,r««B*««g aus

Parlamenten, in Reich und Staat, unter dem Taaesbericki "Usw-rttgen Polittk im|

Wie bisher zusammenstellen. S^ei weithin

»urch ihre Verbindung mit der Continental - Tel.- Lz 1V h! 6"be beH

graphen- ksmpagnie in Berlin ist die .Oberhessischedj? Valäfti Rftö? unb!

3eltun0* in der Lage, ihren Lesern in Original-Tele- M hP«

«rammen die neuesten Ereignisse im In- und Auslanbe M-utschb-nda in hJe!. Sweckenlsprechenbe Verhallen unverzüglich zur Senntniß zu bringen. J J d» Kreta-Fraß-, wo wir zur rechte»

Den Vorgäugeu in unserer Provinz, wie dem lokalen I mtt die Verständigung

Theüe wirb die .O berhessische Zeitung" ganz be- ««iebuna-? ^uft-chtnhaltung guter

soader-Aufmerksamkeit widmen, auch wird sie nicht"F, N-uttalität imi

Seiet Sorae ft«n, ,u Ls.inw teS.Ä.'"'n** Ä d-«

««f hm «eHUIe ton Sun» unb SBWW, ,« «nbrnt. Xy ,« b'1 r-md-n- M bienen

seitS dem volkSwirthschastlicheu und landWirthschäft-! Der , . . . Ä

lichen Interesse durch einschlägig-Veröffeutlichungeu thuu-1"tV » n" ungemmd-rt-r Kraftj lichst eutgegenzukommen allezeit bestrebt fein. Innnnm ®UtC. ^tzt-hungen zu Oesterreich-

Inserate finden, die sechsspaltige Zeil- 10 Pfg S nile dt- v-r-mzelt-n slavisch-kl-rikal-n Vor- bei der grotzeu Auflage der Oberüess scheu nicht zu rütt-l» vermocht. Leid» blickt der Zeitung' in derselben die geeignetste und weittste Ver- Schmersan der Don«» ans ein an breitung. Dadurch, daß alle Staat»- und 8-mmuual^hörden SSl $0 bcm

des Bezirks die .Oberhessische Zeitung-zuch! Echistisch-n Bub-r, getroffen sank

wMQ.te.OK.HfHf».. Mn. Un..?n wie

Ctota« toebteti ot ta genta mh auf den «nf «inaFS 5i>cbulc bcö |;°8 '°?) ~ ®rnt' f° «roß fie fh* vorkam, konnte

kaum heranr-rehen, sie stieg auf einen Schemel unb Stoman von Marie Bernhard. pog vorsichtig das Roul-aux hoch. Ja, ba lag bcr

(Fortsetzung.) I S*f, von lauter hohen Gebäuden umstanden, dmch

Sie faßte Erni» widerstrebenden Lockenkopf zwischen f^^rnerte ein Licht. Ernis Zimmer

ihre beiden Hände und küßte sie mit heißen Livven aus! v9 -c-e ntr ruruckweichenden Ecke b-s Gebänbe«, Ange«, Wangen und Mund 9 6 W1^ »brrgen vorspringenden Flügel desselben w.r-n

Schlaf wohl Heine Ina6e> f*e f«h hinter den leicht herabae-1

Hübsches!' trämC toaSre« D°rhä°g-n G-st°lten huschen, zwei, d«i

Sie huschte zur Thür, ließ sie in8 Schloß fallen-!!^?«.» Ä fl?än^^e ~ da wiedrr Erni war allein. 6 ' kVoL 8 hechte» sie fich! Eine Weile stand

Sie zog ihr Taschentuch und rieb fich Wangen xnb | nnf»r 8<m.3 ®tb?feb8- 380 mo<te

Lippen damit. Es war ihr unangenehm, von Fremden r lew? Er wollte im|

gefügt zu werden, fie war überhaupt nicht daran geJoh Shn S? 7L°b bta8 bon hi" war? wdhni, sich küssen zu lasten, fi- selbst mußte den und^erb^ ? ? ,ni^ Wiedersehen sollte?! Anfang damit machen, damll es in ihren Anne» das!^ Fteidank . . . würde ma» ihr erlauben,! rechte war. Und nu» hatte diese Dame die si,!2^?" ihm gestatte», hierher zu kommen?!

heute zum ersten Mal sah, die ihr noch'dazu £W ^i- hatte her R-chtSanw.lt Mding ie»t gründlich mißfiel, fie so zärtlich geküßt! Anß^j°Ba»d'"^h'sche», ftiarrende» Sttmm- gesagt?! dem noch dieser starke Hyazmthenaeruch wie b,! ,IC^ "°ch an die alten Verhältniste,!

Wf.fl 6k M M ÄTtaf* Wk, muffe tajwe«

Eck- stand ein Waschtisch. Erni tauchte das ßtnb, ® to"be"\~ t»4 ins Waff-r unb rieb fich Sestcht nnb Hände mbLnb^S bo8 ^ere Beziehung! «Der Energie, doch ganz wollte der Dust nickt!^ eKtn,e.J°.und hebe! Welch ein guter!

»-»- -- M i- *''»ta.l

M 2."Älek«vi K'tmSÄS Ach, damit hatte e» doch noS * aT?ieb»en I S*te tb,t8 Stuhles, warf die Je, i» 'ne Blume,

hätte fie sofort an Großmama geschrieben, i^t über^Sf t'f4 b? rZlf^ »nd legte da, Gesicht! Blumennamen! »olles Herz geschüttet, dort, wo fie so gut »er- m»2® ??9r A L° ba0e,effen' hätte sie nicht! nich standen wurde. Aber ihr Schreibgeräth lag aav; S q-S s' 1 6 das O-ffuen und Schließen!

unten im Koffer, unb im Zimmer nichts K 3* £ ^6<t?

artige» z» sehen keine Mappe, kein Papier, nicht r°ik^° b lt?"! 5 bt^e krou-nSperso», eine einmal ein Tintenfaß! roth nnd weiß gestrerste große Schürze vorgebunden,

1 * nt> (u.m.. Clo .'lt___ c. rv«

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbura und Kirck,l,«»i«

»ruck und B-rlag: Joh. Ang. Koch, Univ-rsitäts-Buchdruck-r-i in Marburg. UUV 5VlTU)|)allt

__Erp-dittoni Markt 21. - Telephon 55. ^OtttttddVVldtt» Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur M. Hartmann in Marburg m - ___________ -______ ° Redaktion: Markt 21. - Telephon 55.

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J15 304 Kuartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen xtldVVUt'CI «njetgen nehmen entgegen: die Exvedirion dieses Blattes, die Annoncen^ '

Postämtern 2,^5 Mk. (exkl-Bestellgeld). Jnserttonsgebühr: die ge-. . DOn &er:^n-r& ^gler. Frankfurt a. M., Cassel, Magde- OD cv^t.

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