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Er hatte nm ein trauriges Kopfschütteln zur

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Antwort. Beide schwiegen eine Weile, der Justtzrath sprach absichtlich nicht, um der Frau Zeit zu lassen, das eben Gehörte in ihrem Junern zu verarbeiten. Sie saß still da, hielt die Hände im Schooß gefaltet

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sehen, meine liebe Freundin, es find dies leider Falle, die erst eintreteu können, sobald der Vater in den Besitz des Kindes gelangt ist . . . aber ein Gesetz, ihm das minderjährige Kind, sobald er es

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erer in das Parteinest legt." Wie man sieht, soll derbekannte" PseudonymuSmundtodt gemacht werden: dagegen konnte der russisch-polnische Jude Parous jahrelang unter seinem angenommenen Namen Chef­redakteur sein und Parteitagsanträge stellen. Das rennt die Socialdemokratie natürlichWahrung der freit« Meinungsäußerung" und Angesichts solcher Drohungen leugnet die Socialdemokratie, daß in ihr der Terrorismus herrsche.

Wie toll es die p o lni sch e H e tz e r e i treibt, 1 »ringt ein Centrumsorgau, dieSchlesische Volksztg.", an der Hand eines CitatS desDziennik Kujawski", das in seiner politischen Rundschau stets Frankreich an erster und Deutschland so ziemlich an letzter Stelle erwähnt, zm Sprache. In dem genannten politischen Blatte war gefordert worden, die Polen müßten die deutschen Predigten meiden, damit nicht gesagt werden könne, diese Predigten seien notwendig, da die Zahl der deutschversteheuden Katholiken in der Pfarrei groß sei. Kein polnischer Katho­lik dürfe demnach eine deutsche Pre­digt besuche»; denn dadurch unterstütze er selbst seine erbittertsten Todfeinde. Es ist kein Wunder, daß sogar die CenttumSpresse gegenüber solcher Hetzereien die Geduld verliert, und wir möchten dem demokratischen Theile der Centrumsorgane doch rathen, sich die entrüstete» Worte, welche dieSchlesische Volkszeitung" an dieses Treiben knüpft, ad notam zu nehmen; dann dürfte die Fiktion, daß der Kampf gegen die großpolnische Propaganda den Zweck habe, den Osten zuprotestantifiren", ein Ende haben. Das schlesische CentrumSblatt bemerkt nämlich u. A., daß die Lehren desDziennik" von einemHaffe gegen alles Deutsche" zeuge und fährt dann fort:

Hat schon irgend ein polnisches Hetzblatt wir sprechen nicht von der anständigen polnischen $ reffe trotz der guten Spürnase, die diese Blättchen zu haben pflegen, den Beweis erbracht, daß die Kirche sich yi Germanisationszwecken hergegiben habe, daß die kirchliche Behörde ohne ein dringendes Ledürfnitz deutsche Predigten eingeführt habe? Da dies nicht der Fall ist. ist die ganze Folgerung mit dem Geschwätz vonbösen und rein mensch­lichen Zwecken" eitel Unsinn.

Besonders bemerkeuswerth ist aber der treffende Hinweis derSchlesischen Volkszeitung" darauf, daß ein Volk, dem gelehrt wird, die Predigt in einer Sprache zu verachten, es auch bald nicht mehr für nöthig halten werde, Predigten in der anderen Sprache anzuhöre», und daun würden die katholischen Gottes­häuser veröden. Zu der Aufforderung polnischer Zeitungen, während der deutschen Predigten die Kirche zu verlassen und in dieWirthshänser zu gehen, bemerkt das schlesische Centrumsorgan trocken: Hierin sind die polnischen Katholiken schon sowieso gut geschult." Man wird durch diese scharfe Beur-

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und blickte aus großen, kummervollen Auge» wie in eine weite Ferne.

Sie dürfen nicht so trostlos dreiusehen!" brach endlich Werder das Schweigen.Ist es denn ganz »»möglich für Sie, der Situation, traurig, wie sie für Sie sein muß, eine erträgliche Seite abzugewinnen? Ist es menschlich gerecht, das allerschlimmste bei einem Mensche» vorauszusetzen? Sie haben an dem' Gatten Ihrer Tochter böse Erfahrungen gemacht, es ist wahr aber wollen Sie den Mann darum gänzlich verloren gebe», gar keine Hoffnung für ihn mehr hegen? Er muß doch »och jung nun, und wenn auch das nicht mehr, doch wenigstens in guten Jahren sei» . . . hatte» Sie eine Befferung, eine theilweise Befferung seines Wesens für absolut aus- geschloffm?"

Absolut! Sie können ihn trotz alle«, was ich Ihne» erzählt habe, nicht so beurteilen wie ich ... ich habe ihn kennen gelernt" sie schauerte zusammen.

Und selbst, wenn er jetzt nach zwölf Jahren »och derselbe gewiffenlose Mensch von damals wäre liegt auch darin eine Art Trost für Sie; ich meine so: für einen leichtfettigen, egoistischen Menschen ist ein Kind immer eine Last. Die Erziehung und Beaufsichtigung*

Frau Wallis unterbrach de» Redende» mit einem bitte« Auflachen.

Wie Sie naiv find, mein Bester! Edgar Leutz und Erziehung, Beaufsichtigung! Er wird seine Tochter weder erziehen noch beaufsichtigen, er wird denken, daß sie ein schönes Geschöpf geworden ist leider verhält es sich so! groß genug, nm keiner besonderen Pflege und Wartung mehr zu bedürfen, und er wird sie seinen Zwecken dienstbar mache» wollen, ttgend ein Ziel für sie im Ange haben, das ihm selbst den meisten Nutzen bringt! Glauben Sie in diesem

dahingestellt. Was uns aber bei der ganzen Stellung I durch saubere, geräumige Wohnung daheim und stete dts Lehrervereins am ungerechtfertigsten erscheint, das I erziehliche Aufsicht durch Eltern und Erzieherinnen ist ein gewisses »ivellistreudes, demokratisches Princip,! auch außerhalb der Schule diese gesundheitlichen und das schließlich auf die Beseitigung der Stände-Unter-1 sittlichen Vortheile schaffen. Aber so lange die Woh- schiede durch eine alle Kinder ohne Unterschied l nungen der Aermeren unvollkommener sind, so lange -leichmäßig unterrichtendeVolksschule" hinausläuft. I fix durch ihre Beschaffenheit mehr zu Ansteckungs- Zn Marburg flieht es eineVolks"schule,«und Krankheitsherden geeignet sein könne», als die d. h. eine Schule, wo gemäß des in Preußen f r e i = ker Besserfituirteu, so lauge arme Eltern auf Arbeit gegebenen V o l k sschulunte nichts! müssen und sich kaum erziehlich außer der Schule kein Schulgeld erhoben wird, jetzt nicht. Der I um ihre Kinder kümmern können und das wird Kesetzgeber hat auch, als er in Preußen den Volks-1uje anders werden so lange werden Elte«, die schul-Unterricht freigab, betont, daß es damit ferner Lg können, ihren Kindern obige hygienische keine Armen- ober Freischule» gebe» solle, sondern 1 Vortheile, wie die größere erziehliche Aufsicht durch daß dieVolks" - Schule den Unterricht ohne Er-Ihghere Geldopfer zu sicher» suchen, das ist unab- hebung von Schulgeld zu geben habe. Hier aberIzierlich und eine Pflicht der Liebe zum werden die Kinder alle in die Bürger schule ge-i eigenen Kinde! schickt, in der man, im Gegensatz zu einer reinen' .Volks" - Schule, ein allerdings mäßiges Schulgeld erhebt.

Daß die Volks- resp. Bürgerschullehrer ihre! Die im November in Fulda versammelt ge» Schule im Ansehen heben wollen, und daß ihreIwesen« pr eu ß i sch en B is ch öf e haben an den Schule solches in weit erhöhtem Maße habenlKaiser folgende Adresse gerichtet: Aller­würde, wenn alle Eltern gezwungen würden,!durchlauchtigster Kaiser und König! Allergnädigster ihre Kinder bis zum Einttitt in die höhere! Kaiser, König und Herr! Der hochherzige Akt der Schule in die Volks- beziehentlich Bürgerschule gehen I Ueberweisung des Grundstücks La Dormition de ,« lassen, ist ja selbstverständlich. Dieser Zwanglla St. Vierge in Jerusalem an den deutschen aber existirt natürlich nicht, und kann und darf auch! Verein im heiligen Lande, welchen Eure Kaiserliche nicht existir«! Wenn preußische Kultusminister bei! und Königliche Majestät mit dem Besuche der durch irgend einer der Volksschule geltenden Rede ihr in «die ehrwürdigsten christlichen Erinnerungen geheiligte« gewissem Sinne Zugeständnisse machen, nun so ist! Stätten zu verbinde» ge«ht haben, hat in den Herzen zu erwägen, daß sie bei solche« Gelegenheiten eben l Allerhöchstihrer katholischen Unterthanen den freudigsten manch' liebenswürdiges persönliches Entgeg en°!Widerhall gefunden. Nachdem das Oberhaupt der kommen zu zeigen pflegen, das aber meist uneud-!katholischen Kirche wie auch der beteiligte Verein lich fern bleibt von der Umsetzung in die Praxis.!selbst ihrer dankbaren Freude bereits Ausdruck ge­

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geben haben, drängt es mich uns, int Namen der Katholiken Preußens als deren kirchliche Vertreter Eurer Majestät ehrerbiettgste« Dank zu Füße« zu legen.

Vertrauensvoll blicken die Katholik« Preußens zu ihrem Erlauchte« Monarchen auf, wohl wissend, daß sie in feinem Gerechtigkeitsinne und idealen Streben allzeit eine sichere Stätte wirksamer Förderung und wohlmeinenden Schutzes ihrer religiösen wie bürger­lichen Interessen besitze», und sie bekunden Eurer Majestät ihren Dank dafür nicht allein durch die innigste Anhänglichkeit an Ihre Allerhöchste Person, sondern auch durch treue Mitarbeit an des Staates Wohlfahrt und des Reiches Ehre und Größe.

In tiefster Ehrfurcht verharren als Eurer Kaiser­lichen und Königliche» Majestät untertänigste Diener (folgen 14Unterschriften.) Der Kaiser erwiderte hierauf mit nachstehendem, an den Cardinal-Erzbischof von Köln gerichtete» Schreiheu:

Hochwürdigster Herr Cardinal! Euere Eminenz haben Mir in Gemeinschaft mit den übrigen in Fulda versammelt gewesenen preußischen Bischöfen eine Adresse gewidmet, aus welcher Ich mit Befriedigung ersehen habe, welch' freudigen Wiederhill die Ueberweisung des Grundstückes La Dormition de la Sainte Vierge in Jerusalem an beit Deutschen Verein vom heiligen Lande in den Herzen der deutschen Katholiken gefunden hat. Es war Mir eine besondere Freude, daß es Mir bei Meiner Anwesenheit im heiligen Lande vergönnt wurde, Meinen katholischen Unter­tanen einen neuen Beweis Meiner landesväterlichen Fürsorge geben und ihrem langgehegten Wunsche zur Erfüllung verhelfen zu können. Seien Euere Eminenz nnd die übrigen Mitunterzeichner der Adresse Meines Dankes versichett für den A«sd«ck treuer Ergebenheit nnd das Gelöbniß freudiger Mitarbeit an der Förde«ng des Wohles von Reich und Staat!

Ich verbleibe, unter Versicherung besonderer Wert­schätzung

»Bei Schulmänne«, Parlamentariern und Stadtver-

Eine Marburger Schulfrage. orbneten ist aber das zu solchen Fragen Geäußerte . - . . , » doch nur Ansichtssache, und das wird unS * Der Marburger Lehrer-Veretn hat in den letzten «Winand bestreiten, daß mindestens ebensoviel gegen- fegen durch mehrere, von uns veröffentlichte @i=Lheilige Ansichten in Aussprüchen von Minister», -esandts seiner Stellung zu der Frage der Errichtung l Schulmännern, Pmlamentariern und Stadtverord- M Vorschulen in der Stadt Marburg 2Iu8bruct|nttcn ^liegen, als die dem Lehrerverein genehmen, «flieh« und hat diese seine Ansicht mit Aussprüchen I Niemals das steht für uns fest, werden die mehrerer Minister, Schulmänner, Parlamentarier,! treffenden Lehrerkreise es fertig bringe«, daß die »je Rickert, und Stadtverordnete« zu erhärte« versucht.! @ j te rn die Vortheile aufgeben, die der Ge- Bir haben dem genannten Verein zu Gefallen diese! fu B b $ e it und der sittlichen Borbildung ihrer seine Aeußerungen mit dem Vorbehalt veröffentlicht,!^^ Lieblinge dadurch erwachsen, daß sie ihnen diese Aufnahme kein Präjudiz für unsere Ansicht!^ der Schule durch höheres Schulgeld einen, in sein solle, und wir halten es, Angesichts der morgigen I Wohnungen reinlicher gehaltenen und erziehlich außer Beratung dieser Frage im hiesigen Stadtverordneten-1 schule besser bewährten Kreis von Mitschülern Golleginm, für angebracht, auch unsere Ansicht ta|fi$ern. Politische Gegner könnten nuS hier leicht tiefer Sache zu äußern. Sie ist, wie wir schon ge-1 ^sch verstehen und uns dies- zu Ungunsten anSlegen fegt, im Allgemeinen fast gegenteilig. I wollen. Wir betonen deshalb extra, daß wir nicht

Ob gerade in Marburg, wo es Jahre lang ohne! etwa damit sagen wollen, die Kiober der Reichen solche recht gut gegangen ist, unbedingt städtische! seien an und für sich besser, als die der Armen, Lorschnle» nöthig sind, dies laffen wir allerdings I nein, wir wünschten jedem Kinde, es könnte sich

Berlin im Schloß, Euerer Eminenz den 6. Decernber 1898. wohlgeneigter Wilhelm, I. R

Menschen seien jetzt nach zwölf Jahren plötzlich Vater­gefühle erwacht? ES ist ihm eingefallen, daß er eine Tochter hat, die schön sein dürfte, daß er das Recht hat, sich ihrer z« bemächtigen, und daß er babei Vor­teil finden könnte, weiter nichts! Wäre E«i reiz­los, häßlich, ei« stilles, temperamentloses Geschöpf, ich ließe fie ziehen in dem Gedanken: er wird mit ihr nichts anzufangen wissen, fie wird ihm langweilig sei», er schickt sie mir zurück! Aber E«i, wie fie nun etmol ist*

Hm! Ja!" Der alte Herr war sehr nachdenk­lich geworden.Schon möglich, daß eS sich verhalt« wird, wie Sie sagen! Möglich. . . leider GotteS! Und Sie wiffen nicht, welche Stellung Ihr ehemaliger ... ich meine, welchen Beruf dieser Lentz jetzt in Berlin hat?"

Nein! Sie sehe« in dem Schreibe« des Berliner Rechsanwaltes ist nur von dem Auftrag feines dort wohnhaften Klient«, des Her« E. Lentz, die Rede, der kraft feiner väterlich« Gewalt die Autorität über feine Tochter geltend macht und mich auffordett, ihm diese binnen vierzehn Tag« von dieser Frist sind heute nur »och fünf Tage übrig entweder selbst zuzuführen oder fie ihm unter dem Schutz einer zu­verlässigen Person zu schick«. Ich erkenne Edgar Lentz wieder in der Zumutung, ich selbst solle ihm mein Enkelkind zuführe« . . - ich ihm!"

Und Sie habe« sich auch keine Ansicht darüber gebildet, weicher Art seine Beschäftigung, sein Bemf jetzt in Berlin sein könnte?"

Es würde mir schwer fallen, das zu thun, denn in der Zett, als ich ihn kannte, hatte er, wie ich Ihnen mttgetheilt habe, einen absoluten Widerwillen gegen jeden Beruf, jede Beschäftigung. Ich vermag auch nicht zu beurteilen, ob er irgend einer Stellung sag« wir einer kaufmännisch« überhaupt ge­wachsen ist. (Fortsetzung folgt.)

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhain.

i ... 3.6.2», U.W-W.U..«Mustrirtes Sonntagsblatt.

Expedition: Markt 21. Telephon oo. 'VJ _______

In denSocialpolitischen Monatsheften" spricht sich einGenosse" unter dem PseudonymIsegrim" gegen das Milizsystem aus. Dafür muß er natürlich bluten*. DasVolkSblatt für Halle" schreibt nämlich darüber u. A. und derVorwärts" druckt es nach:Von Isegrim muß erwartet werde», daß er seine Ansichten unter seinem Warne» vertritt. Entschließt er sich nicht dazu, dann müßte ihm daS Wolfsfell von anderer Seite abgezogen werden; denn eS darf nicht geduldet werde«, daß ein so bekannter Partei­genosse wie er unter einem Pseudonym Kuckucks-

Marburg KJÄXäÄ» ->g «flbra

Quartals-Abonnements-Preis bei der Expedition - -Vit-, oeiauen ö O , go;.n. sihihnff 9J?nRe Frankfurt a M Berlin München, Köln: OO.

ggXljw&itobSj» Dienstag. 13. Decernber 1898. C. L. Daube & So., Frankfurt a. M., Berlin, Hamwver.PanS X.

(Nachdruck verboten.) »verlangt, zu verweigern, weil man ihn für einen l schlechten Menschen und gewiffenlose» Erzieher ,-&CüCXX£. hält ei» solches Gesetz existiert »icht. Er kann »sich nur im Besitz des Kindes als fähig ober Swman von Marie Bernhard. «unfähig erweise«, dasselbe zu erziehe» ober es Der»

(Fortsetzung.) I nachlässigen."

Sprechen Sie jetzt noch nicht, Frau Magdalene,! Frau Wallis' sprechende Auge« bewiese», daß fie warten Sie ab, bis Sie sich völlig zurückgefnnd«! aufmerksam zugehött und vollkommen verstand« haben! Auch ich will vorläufig schweigen ... nein? «hatte. Jetzt aber trat et anderer Ausdruck in Das ist Ihnen nicht recht? Ich soll rede»? Darf «diese Augen, etwa- Starres, Drohendes lag in ich Ihnen anseinandersetze«, wie die Dinge juttstisch! ihn«, es war, als sähe fie diesen Menschen vor sich, liegen? Geschehen muß es! ES nützt Ihnen und «der ihrem Beben und dem ihres armen Kindes mir nichts, toenr wir unS um die Thalsachen herum-! zum Fluch geworden war und dem jetzt eine dritte drück« Sie sind ttnverstand«? Gut! Also, sehen I Existenz, die zatteste, hoffnungsvollste, zum Opfer fallen Sie: Nach Paragraph neunzig und eiunndneunzig! sollte. Ein leises, müdes Stöhnen kam über die Lippen des allgemeine« Landrechtes giebt es drei Fälle, mit Iber Fra«.

denen man einem Vater die Erziehung« des Kindes!Und wen« ich mich nun weigere, das Kind nicht nehm« und fie anderen Personen übertragen kann.«gebe?" fragte fie tonloS, zwischen den zusammen- Der erste Fall wäre der, es mißhandelt ein Vater «gebissenen Zähnen hervor.

fein wehrloses Kind derartig grausam, daß es! Werder schüttelte betrübt dm grauen Kopf,

körperlich oder geistig darunter fichtlich leidet und daS«Es würde Ihnen nichts Helf«! Man würde

Einschrette» Anderer notwendig wird, die sich als «Ihn« das Kind gewaltsam nehmen!"

Zeugen ebm dieser Mißhandlungen bereit finden!Gewaltsam! Also so, und wenn ich lassen. Zweiten»: sobald ein Vater sein Kind er-!mit ihm flüchtete, heimlich außer Landes wiesenermaßen, nnd ebenfalls von beglaubigten Zeugen! ginge"

bestätigt zum Bösen verlettet will sag«, zu ge-1Arme, liebe Freundin. Wohin wollten Sie gehen, setzwidrigen, strafbaren Handlungen. Dritten-enblich: I hinfällig elend, wie Sie find "

sobald der Vater dem Kinde den nothdürfligen Unter.Es es ist wahr. Meine Kraft ist gebrochen, halt, den es sich «och nicht erwerben kann, versagt.!Man würde n«8 finden und dann" In jedem dieser drei Fälle ist das vormundschaftliche! Sie wand die Hände «m einander.

Gericht verpflichtet, fich des Kindes von Amts wegenUnd Sie toiffen fein« Ausweg für mich?

anzunehmen und, «ach Befund der Umstände, dem keinen?"

Vater »der der Mutter das Kind zu entzieh«. Sie