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Erstes Blatt.
keins vorhanden zu sein — war er tüchtig nnd solide, so kam es darauf nicht an. Um es kurz zu sagen: Er machte seinen Antrag und wurde angenommen, von Leonore mit überschwenglicher Glückseligkeit, von mir mit schwer erkämpfter Freundlichkeit, die jede Stunde ins Wanken zu kommen drohte, so unsympatisch war er mir! Kein Verunftgruud, kein Selbstvorwnrs mit dem ich gegen mich zu Felde zog — und wahrlich,
gefunden, war auch .außerhalb" geweseu, in Indien, bann auf den holländischen Kolonien, gegenwärtig ohne
machen. Du wirst Sie weiter verwöhnen und nni- forgeu, wirst Dich zwischen sie nnd die Welt stellen! j 3m übrigen, — sie wird wie weiches Wachs sein ini der Hand des Mannes, sie liebt, er wkds leicht haben mit ihr, wenn er nur ein wenig gut ihr ist. ®o \ habe ich gedacht." i
.Und uun, und daun?" fragte Werder.
,3a, und dann! Edgar Lentz war eine Badebekanntschaft, ich wußte nichts von. ihm, von seiner Familie, seinen Verhältuisieu! Meinem Solle genügte es, ihn glühend zu lieben und sich von ihm eben so glühend wieder geliebt zu glauben — damit konnte ich mich nicht zuftieden geben. 3ch zog Erkundigungen ein mündliche wie schriftliche, ich gab mir jede er- denkliche Mühe, Näheres über ihn zu erfahren. Biel war es nicht 'und das wenige war allgemeiner
angenommen, die seit Jahren tobt war. Dies die Nachrichten, die ich einsammelte. Vermögen schien
ich ersparte mir keinen! — wollte helfen. War er nicht da, so redete ich mir mit aller Energie ein, all' meine Abneigung fei nichts als ein albernes Hirngespinnst, das ich besiegen wolle und müsse, meinem Kinde zu Liebe, ja, dar ich bereits besiegt zu haben glaubte . . . und trat er vor mich hin in all seiner fiegesgewisse» männlichen Schönheit, mit diesem Lächeln auf den Lippen, mit diesem Ausdruck
personal zu mietheu und einigermaßen anzulernen und auch für mich ein passendes Quartier zu suchen, wenn möglich in demselben Hause, welches das junge Paar bewohnen sollte. Ich fand Alles, was ich mit wünschte; in der Nähe der Schottenringes siedelten wir uns an. Ehe wir in Stuttgart die Hochzeit feierten, hatte ich mit Lorles Verlobten ein Gespräch unter bitt Augen — ich sagte ihm, waS er freilich schon längst wifien mußte, daß ich mein einziges Kind über Gebühr verwöhnt hätte und daß sie in ihrer Jugend und Unerfahrenheit von vielen Dingen keine Ahnung hatte, die mir, der ältere» Frau, als etwas Erklärliche» Verzeihliches erschienen. Er möge Vertrauen z» mir haben, mir offen gestehen, wenn ihn irgend wie pekuniäre Verpflichtungen drückten, und mir auf sein Ehrenwort verspreche», unter etwaige Erlebnisse der Vergaugeuhett einen feste» Strich zu ziehen, nm in keiner Weise Solle» glückliche Unbefangenheit zu zerstören. Er dankte mir für mein Zartgefühl, behauptete, keine» Abschluffes der Vergaugeuhett, wie ich e» meinte, zu bedürfen, gab bereitwillig sein Ehrenwort, Lorles unschuldiges Kindergemüth, das seine Freude, sei» Entzücken sei, niemals durch seine Schuld zu hüben, und nannte schließlich auf meinen wiederholten Wunsch eine geringfügige Summe al» einzigen Rest einer beinahe getilgten Verpflichtung aus den Londoner Tagen. Es schien nu» Alles geordnet, wir feierten dir Hochzeit und zogen nach Wien."
(Fortsetzung folgt.)
zu sehen, eingedenk seines Wahlspruches „viribus unitis“. — Sämmtliche Blätter ohne Unterschied der Parteirichtung feiern den Kaiser als Hüter des europäischen Friedens, al» in der Erfüllung seiner Pflichten ausgehenden Monarchen, deffen Thron die Völker jedweden Namen» gleich nahe stehen, der sich als Polittker nie vollständig einer Partei hingab, als Zweck seiner Politik stets die un- veränderte Einheit der Monarchie betrachtete. Alle Blätter schließen mit von Millionen treuer Unter» thanen heute zum Himmel steigenden heißen Segenswünschen für eine weitere lange und glückliche Re» gierungSdauer des aflgeliebten Kaisers.
Rein!" sagte Frau Wallis freimütig. Denn Stelle, aber bereits mit einem angesehenen Wiener sich hatte ja, um in Ihrem Bild zu bleiben, meine! Bankhause in Unterhandlungen, die »ach aller Wahr» Blume bei mir, konnte schützend die Hände über sie! scheinlichkeit zu einem günstigen Resultat führen würden. ■ breiten, sie behüten vor dem kalte» Hauch der Welt. Mehr ließ sich beim besten Willen nicht über den i Und als ich so frühWittwe wurde, da war es mein «Mann erfahren. Familienbeziehungen konnte ich nicht fester Vorsatz: heirather Lorie einmal, so ziehst Du ermitteln — die Eltern waren ihm srüh gestorben, mit ihr, wenigstens in dieselbe Stadt! Du wirst eine! ei» einziger Bruder war außer Landes gegangen, des nachsichtige Schwiegermutter fein, sobald bet neue | jungen Edgar halb fich^eine alte Tante in Hamburg Sohu nur die eine Bedingung erfüllt: daS Lorie t!‘ r‘2x "*u 1 ’'**
liebt und sich mit Dir vereint, um es glücklich zu
Die Landwirthschaftskammer für den Regierungsbezirk Cassel hat sich, dem Vorgänge zahlreicher anderer LandwirthschaftSkammeru folgend, nunmehr ebenfalls in einer längeren Eingabe vom 26. November d. I. an die Staatsregierung gewandt mit dem Ersuchen, die Einheitlichkett der Wasser» w i r t h s ch a s t nicht in einem neu zu errichtenden Bautenministerium, sondern im Landwirthschaf ts» Ministerium herbeizuführen. Die sehr bemerkens- werthkn Ausführungen knüpfen daran an, daß vielfach der Wunsch nach einer einheitlichen Centralstelle für Wasserwirthschast hervorgetreten sei, nnd bemerken dazu: „Dieser Wunsch wird von der Sandwttthschast durchaus getheilt, denn gerade die Zuständigkeit verschiedener Instanzen bei den Fragen des Wasserbaues hat bisher schon häufig Unzuttäglichkeiten herbeigeführt und ist insbesondere der Landeskultur wenig förderlich gewesen. Wenn aber die Vereinheitlichung um deu Preis der Loslösung des Meliorationswesens von dem Ministerium für Landwirthschaft, Domänen und Forsten erkauft werde» soll, so haben wir gegen eine derartige Neugestaltung Bedenken der schwer» wiegendsten Art geltend zu machen. Wir würde» in dieser Maßnahme eine schwere Schädigung der land» wirthschaftlichen Interessen nach verschiedenen Richtungen hin erblicken. Es darf wohl mit Recht behauptet werden, daß bereits jetzt bei vielen waffn- baulichen Anlagen die Interessen der Sandwilthschaft wett hinter die von Handel und Industrie zurück» gesetzt wurden. Die Anlage vieler Kanäle erfolgte nach den Wegen, die durch das Gedeihen von Handel und Industrie gewiesen waren, unbekümmert um die Schädigung, welche der Landwirthschaft aus der Veränderung des Grundwasselstandes und der Bolfluthverhältnisse erwuchsen. Eine ausgiebige Entschädigung der Benachtheiligten muß bei vielen Anlagen gut nicht vorweg vorgesehen worden sein und mußte vielfach erst auf dem Wege der Privatklage erstritten werden. Auch bei der Regulirung der schiffbaren Flüsse wurde bisher vielfach im Interesse der Schiffahrt gehandelt. Immer mehr wurde» die Strombetten eingeengt; die künstlichen Stauungen durch Felsen wurden beseitigt; die : Frachtschiffe von der Mündung bis möglichst nahe l an der Quelle des Flusses in unterbrochener i Fahrt gelangen zu lassen, da» war das
(Nachdruck verboten)
Schute des Lebens.
Roman von Marie Bernhard.
(Sotiftinne.)
Mcrrkurg
•“ 284 tztL-AL'LL.TSE -ZLkA'K Somtag, 4. December 1898.
Wöchentliche Beilage«: Krcisblatt fifc >ic Kreise Marburg und Kirchhain.
»h. eng. »och, in Marburg Iüustrirtes Sonntagsblatt. — """"
meine Seele, und e» kostete mich Ueberwindung, ihm nur die Hand zu reichen und ein paar banale Worte der Begrüßung zu ihm zu sprechen. Ach — und nun zu sehen, wie das Kind voller Sangen und Sehnen auf ihn wartete, wie es ihm jubelnd ent» gegenflog, sich an ihn schmiegte in heißer Zärtlichkeit — zu sehen, wie e8 sich mir Abends, wenn er gegangen war, in überquellender Dankbarkeit in die Aime warf und mit Hellen Freudenthränen stammelt: „Mama, gute Mama, ich danke Dir tausendmal da» für, daß Du mir mein Glück gegeben hast — wie ist doch das Leben so schön — schön" — Lorles Glück — und LoileS Leben!"
Die Thräneu tropften der alten Fran in den Schoß. Der Jnstizrath nahm eine ihrer Hände in seine beiden und streichelte sie liebevoll.
„Run, die Stelle in Wie» wurde ihm zu- gesprochen," fuhr Frau Wallis nach einer kleinen Weile mit leidlicher Fassung fort, „und der Hochzeit stand nichts im Wege. Die Beide» Wollte» sie ganz rasch haben — ich habe eingewilligt — worauf wartete ich denn? Daß ich, unabhängig und wohlhabend, wie ich war, mit ihnen nach Wien ziehen würde, erschien ihnen al8 etwas ganz Selbst- verständliches, zumal meine Tochter ohne mich ganz rath- und hilflos gewesen wäre. Ich brachte Lorie zn einer entfernten Verwandten meine» Mannes in Stuttgart, dann reifte ich nach Wien voraus, nm die Wohnung z» suchen und einzurichten, Dienst»
Atqckgm nehm« «etflegei: di» Expedition dtese» Blmi»«, die Armon«n»
Butkui von Haas«ch»tn 4 Bogt«, Frankfurt e. M., Easftl, Magd» qq CVfl’ßrQ
Niu, toten; Rudolf Moy«, Frankfurt a M., »ctfta, Münch«, «öd; OO.
<3. Dandr * «o„ Frmckftut«. »«rftei, Hannover, P«W x___
Natur, nichts Charakteristisches. Er war ein [in den Augen, den ich, ich macht mich sträuben, wie Hamburger von Geburt, hatte eine Zett lang in! ich wollte, nicht anders als rntt versteckter @raufam» London, da er sich der kaufmännischen Carriere kett bezeichnen konnte — so ging ein Schauder durch widmete, in einem großen Exportgeschäft Beschäftigung -*1- "s m,A Uebermmduna. ihm
Wir haben nach Graf Thuns Hebe erfreulicher! Fassung des § 153 der Gewerbeordnung ermöglicht - Weise gesehen, daß die deutsche Presse, selbst mit! würde. Die badische Negierung wurde eurer Bor- Einschluß solcher Blätter, die ans doktrinärer Vor»!läge, welche den Inhalt beS 8 153 der Gewerbeordnung eingenommenbeit ober sonstigen Gründen den practi-lnach bem Entwürfe von 1890 wieder ausnrmm, Aschen Nutzen ber Ausweisungen bezweifeln, ben vorn!zustimmen.__
Die Graf Tüun'sche Rede. IGrafen Thnn angeschlagenen unangemessenen Toni „ . I
Vllls ^gullJUJC JIXUC. "ts^en zurückweist. Von einer Lockerung des Die „Wiener Ztg.' v-röff-nttrcht einen
* „Gedanken sind allerdings zollfrei", so sagte I Bündnisses möchten wir aber, wie dies bekanntlich «Armeebefehl, worin der Kaiser des Jayres- «ser Staatssecretär deS Auswärtigen von Bülow, |bie ,N. sßteffe" gethan hat, nicht sprechen; denn tages, an welchem er vor 50 Jahren an bre «Spitze «chbem er baS Verbot im Reichstage motivirt hatte, 1^ Sebe toar kein Ausfluß ber auswärtigen Politik ber Kriegsmacht trat, geben« und sagt: „J-V wugle Has den Rednern der deutschen Opposition in Oesterreich jbet österreichisch - ungarischen Monarchie, fonbern nur unb weiß mich geeint mit flunberttaufenben wackerer d,z Auftreten in einer Berliner Versammlung unter-1^ Uebergriff ber inneren Politik auf bas auswärtige I Kriegsleute, bie ihren Treueid stets gehauen yaoen jagte. Herr von Bülow hatte vorausgeschickt, baßIGebiet, bei sicherlich nicht die Billigung deS aus-«und die dies eiserne Gebot der Pflicht gegen va »an sich in bie inneren Wirren Oesterreichs in keiner wärtigeu Ministers für beibe Reichshälften, Grasen tbeure Vaterland, in deren Erfüllung wir stehen uno Keife einmischen dürfe noch wolle. Für die Reichs-1 GolnchowSki, gehabt hat. Immerhin wird man sich «fallen, verbindet." Der Kaiser gedenkt ferner bei itgierung mag das dem verbündeten Oesterreich I ni$t ,erhebst n, daß die Art, wie bei österreichische! Wehrmacht mit herzlichstem Danke für in felbltio|er gegenüber der einzig richtige Standpnntt fein. Aber > Master - Präsident bem österreichisch»ungarischen I Hingebung oft glänzeub bewahrten Todesnmty, ge» klar ist nach ber Aeußerung von ber Zollfreiheit der I Minister ber auswärtigen Angelegenheiten ins Hanb-1 benkt dankbar ber verstorbenen Braven^und Ipenbe gebanten, baß man auch an Regierungsstelle im mert pfuschte, ans bie Macht schließen läßt, bie in bem letzten siegreichen Feldmarschatt und den heim- deutschen Reiche bie fortschreitenbe SlavisierungS» Oesterreich bie Tschechen unb sonstigen breibund gegangenen Führern ein Lorbeerreis. Trotz oes Politik in Oesterreich nicht angenehm empfindet. Im > feindlichen Elemente schon gewonnen haben unb in! herben Leides unb ber schweren Prüfungen, weiqe »eiche aber erregt biese Polittk vielfach auS erklär-1 jebtr Weise unter ben Fittigen bin Grafen Thun! die Vorsehung über die Monarchie im Lause bn 50 lichen Grüubeu gerabezu Besorgniffe, nicht etwa um|tottier anstreben. Diele gütige hat Gras Thnn über Jahre verhängte, steht ber Kaiser klaren Blickes wie nufere brutsche Machtstellung, wohl aber um bie I bte lieben Tschechen schon »IS Statthalter seinerzeit heute so auch in Zukunftsfeine die Wehrmacht innere Festigkeit des verbündeten Donau-Reiches. L„ sgrag jm Schlöffe im Baumgarten weidlich aus- Oesterreich-Ungarns anftecht als Schutz und Wchnm
Nun bat jüngst, wie dies unseren Lesern ans-! gebrettet, und wir glauben, mit un8 verdröffe es Ide» Thrones unb des Vaterlandes. Ser Safer führlich bekannt ist ber cisleithavische Minister- Niemanden im deutschen Reiche, wenn der Herr Gras segnet bie treue Wehrmacht, der er unadtafflg
Präsibent Graf Thnn im österreichischen Abgeordneten- statt als Minister am Ballhausplatz in Wien lieber I wärmste Fürsorge wtbmen will.Sämmtltche ge|trtge
hause eine Rebe gehallen, welche als Antwort auf | wieder auf seinem Ahnensitze Schloß Tetschen säßelWlener Blatter ""öffentlichen Festa . eine Interpellation wegen ber Ausweisungen öfter- unb sich, wie früher, mit größerer Vorliebe der Jagd, Der -Wiener Zettung hegt ein toftaiW fl
reichischer Unterthanen ans Preußen diese zollfreien I als der Völkerpolitik hingäbe. stattetesJubiläumsblatt bet mit eine» »f ö 4 ,
völkerrechtlich kann ja Niemand etwas dagegen ein-! !Kaiser habe mit tiefem, siülch Xm »
wenden/wenn ein Staat fremdländische bedenkliche UMschM. ungetrübtem Blick und begeisterter Energie durch ein
Elemente, die seine Gastfreundschaft mißbrauchen,! Die „Süddeutsche Reichskorresponbeuz" schreibt:«halbes Jahrhundert die Zügel ber RegietMg gefuh , ausweist. Daß babei in Einzelfällen Härten unter-1 Nach aufmerksamster Beobachtung ber Vorgänge bei «fein thatenrelches Leben, ferne reichen ®ew«> n [laufen, ist ja möglich, ganz zu vermeibeu ist bas ben Arbeitseinstellungen im Allgemeinen Herzensgaben stet» m den Dienst ber Wohlfahrt üben nicht. Graf Thun mußte in seiner Rede ja «scheint eS nicht zweifelhaft, daß der Terrorismus aller Völker gestellt; er sei em Wohlthater des Reiches, auch selbst zugeben, daß die Berechtigung der Be- der Ausständigen und Agitatoren in lein Förderer ^glichen Ausschwunges, em Tröster der Hörden Preußens, fich einer Anzahl lästiger öfter-Iden letzten Jahren immer stärker geworden unb die Armen und Kranken gewesen. Gestutzt auf b reichischer Einwanderer zu entledigen, absolut nicht! Strafbestimmung des § 153 der Gewerbeordnung in I achtunggebietende , neben ben gewaltigsten Heerwefen zu bezweifeln sei, unb ber österreichische Minister! ihrer jetzigen Fassung durchaus unzureichend ist, um «Europas einen glerchwerthigen M°chttaktor darstell n constattrte hierzu auch noch, baß sich bie preußische! arbeitswilligen Personen einen wirksamen Schutz IW ehrkraf t unb zugleich auf ba8 au6i4lt ßlch Regierung in einigen Fällen, in bene» sich hierbei!gegen Vergewaltigung unb Einschüchterung zu sichern. I friedlichen Zielen bienenbe «"ndnitzBit die österreichische Regierung zu Gunsten ber Be-1Es kommt in Betracht, daß solche Widerrechtliche! b e i d e n Nachbarstaat e» in,Nord imd> Sud, treffenen in Berlin verwendet hatte, nur fteundllch! Einwirkungen häufig vorkommen, ohne daß es sich!— das als eine der größten Schöpfungen der thaten und entgegenkommend bewiesen habe. erweislich um Verabredungen oder Vereinigungen der reichen Regierung des Kaisers gelten muffe. »er.
Trotzdem, und das ist das ebenso Ausfallendem § 152 der Gewerbeordnung bezeichneten Art handelte, mochte der ^on«^ ’etae« EA^itten ^gefährdet s* SÄ ÄÄXÄÄ«* ÄS SJR. d--
Maßregeln der Vergelwng «greifen zu motten. I treffen, eine strafgerichtliche Verfolgung aber d-ßhalbl Monarchie, be» Wetteifers ber Bevölkerung unb bei Hiermit bewies er, daß ihm bte Freundschaft der ausgeschloffen ist, weil die betroffenen Personen fich Armee m mn ger ^btgenb« V^hrung ur
Tschechen und Polen doch etwas mehr persönlich am aus naheliegenden Grunde» scheuen, den nach dem | Kars« und Meßt. „Der Zwist der polttttchen P^
Herren rn lieaen scheint als die guten Beziehungen! Strafgesetzbuche ersordnlich-n Antrag zu stellen. Auf l teien schweigt; der Hader der nationale» und soz al
£ die noch dazu durch em Grund dieser Erwägungen, die in neuerlichen amt- Gegensätze ist ge^wunbe» vor der ctawatai St be
Bündniß gefestigt finb. Wir Reichsbeutschen können lichen Erhebungen ihre Bestätigung finden, ist, wie zu dem gefeierten Monarchen dres s gen- solche Gründe des Grafen Thun aber nicht als wir erfahren, die großherzoglich badische Regierung bnngendes Zeichen lurdashme ^terlanb ietn hinderlich dafür ansehen, seine Drohung als eine Iber Meinung, daß ber anguftrebenbe künftige Schutz Möge es bem Kaiser vergönnt fern, d,e Völker der herzlich wenig Tact verrathende und beftemdliche zu d e r 21 r b e i 18 w i 11 i g e n durch eine dem Entwürfe Monarchie m.t ihm gerne nsam a” ^b^°aen6b“n® bezeichnen. Iber Gewerbeordnungs-Novelle von 1890 entsprechende Ides Prachtbaue8 des geliebten Vaterlandes arbeite»