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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
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AdV6yt.
Beim Eingänge in das neue Kirchenjahr grüßt uns der Advent, er bringt die Gewißheit der Gnade. Mag aller andere ungewiß sein, Gott im Himmel bleibt, und es bleibt das Kommen des Heilandes und Helfers zu unserm Hell. Darum soll keine Muthlosigkeit und kein Zagen bei uns einkehren, sondern das Hosianna des Adveuts vernommen werden, der Glaubensruf: „Gelobt sei, der da kommt, im Namen des Herrn." Wir wollen die Thore weit und die Thüren in der Welt hoch machen, daß der ewige Gottessohn, der König aller Könige, der Friedefürst, der Herzog unserer Seligkeit, einziehe. Ohne ihn ist das Leben auf Erden ein Wirrsal voll Nacht und Dunkel.
Er kommt als König nicht nur über die Herzen, sondern auch über die Mächte des Lebens. Nicht sie regieren, sondern er, nicht die Bosheit und Gottlosigkeit, nicht die Willkür und der Wahn der Menschen werden siegen, sondern der König vom Himmel siegt und behält doch zuletzt immer wieder Recht. Er herrscht mitten unter seinen Feinden, und alles, waö gerecht und gut und fromm ist auf Erden, muß ihm gefallen. Advent ruft uns zu, der König kommt wieder zu uns. Wir empfinden es als ein zeitliches Ereigniß, was über alle Zeiten hinausliegt, denn wir selber sind zeitliche Wesen, und eine Spanne Zeit umfaßt unser Dasein. Die ewigen Güter, mit denen wir gesegnet find, müssen wir uns zeitlich gegenwärtig halten, damit sie uns nicht entschwinden. Indem wir den Herrn, der zu uns kommt, aufnehmen, werden wir selber über die Zeitlichkeit in sein ewiges Reich erhoben.
Als die Zeit erfüllet war, kam der Herr, „geboren von einem Weibe, unter das Gesetz geihan." Dem göttlichen Rathschluß muß alles dienen, was die Menschheit in ihrem dunkeln Drange und in ihrem blinden Sinne schuf und litt und dachte: die Gedanken der Weise» und die Gebilde der Künstler. Sprachen und Gesetzgebungen, Staats gründungen und Thaten der Gegenwart. Denn die zeitlichen Bewegungen der Menschheit und die vergänglichen Werke der Geschichte verwirklichen Gottes ewige Gedanken des Friedens, und nicht des Leides, Gedanken der Erbarmung und der Güte, Gedanken des Lichtes und des Lebens.
Jerusalem Hanke des geistigen Königs, der ihm verheißen war, des Davidssohnes, der den Thron des Himmelreichs einnehmen und seinem Volke den Frieden bringen sollte; das war Jerusalems Advent. Von dem ersten Kommen des Herrn an durchlebt jedes Volk seinen Advent, bis die Gottes-Botschaft unter ihm geglaubt wird und göttliches Licht und göttliches Leben unter ihm Wohnung gefunden haben. DieGeschichtederMeuschhettistdieanderegroßeAdventt- zeit, die den Tag bereitet, wo der Herr sein Reich auf Erden vollenden und kommen wird, zu richten die Lebendigen und die Tobten.
Dem großen Zwecke des Kommens unsers Königs müssen die Bewegungen der Zeit und selbst die Nöthe der Gegenwart dienen. Die zeitlichen Geschicke bereiten die Völker wie de» Einzelnen für den Augenblick vor, da sie des Herrn Eigenthum geworben und seinen Frieden gefunden haben. Der Kampf ums Dasein, der auch in der Völkerwelt eine so große Rolle spielt, und trotz Friedenskongressen und Friedenswünschen die Schwerter und
spieße bereit hält, wird entgegengeführt der Zeit, wo „aus den Schwerter» Pflugscharen und aus den Spießen Sicheln werden sollen, denn es wird kein Volk wider das andere ein Schwert aufheben und werden hinfort nicht mehr Kriege sein."
So ist der Advent des Herrn für jeden Einzelnen, für die Christenheit und für alle Menschen - Geschlechter der Aufgang der Ewigkeit mitten in dem vergänglichen Wesen dieser Welt. Gott gebe uns Glauben und frohe Zuversicht, daß wir dem Herrn die Bahn bereiten, der zu unS kommen will. ES gilt, ihn, den ewigen König, würdig zu empfangen, daß er einziehe auch in unser Volk, auch in unsere Zeit, einziehe in Häuser und Herzen.
Zur Hygi6ne d6s täglichen L6bms.
Ueber die Bedeutung der Bakteriologie für die Krankheitspflege nnd die Hygiene deS täglichen Lebens hat der Oberstabs-Arzt Dr. Jäger, Privatdozent an der Universität Königsberg einen hygienisch-bakteriologischen Uebungs-Kursus für Frauen mit seinen Ausbildungskursen für Krankenpflegerinnen vom Vaterländischen Frauenverein verknüpft. Jäger wollte damit den „Krankenpflegerinnen richtige Vorstellungen über Wesen und Lebenseigenschaften der krankheitserregenden Bakterien beibrtngen, deren Bekämpfung und Vernichtung in der Umgebung der Kranken in ihre Hände ja in erster und letzter Linie gelegt ist." Jäger hatte über diese Kurse in der „Hygienischen Rundschau" (1898, Nr. 14) einen eingehenden Bericht veröffentlicht, dem nunmehr die „Zeitschrift für diätetische und phy sikalische Therapie", (redigiert von E.v.Leyden und A. Goldschetder (Leipzig, Georg Thieme) unter anderen folgendes über das für die Diätetik Wichtige entnimmt. Es wurde die bakteriologische Technik für die hauswirthschaftlichen Aufgaben der Herstellung der haltbaren Aufbewahrung unserer Nahrungsmittel veiwetthet. So wurden bei der Schlußpmfung folgende Nahrungsmittel, die bei hoher Zimmertemperatur mehrere Tage aufbewahrt waren, in tadelloser Beschaffenheit vorgeführt: nach sechs tägiger Aufbewahrung: Apfelsuppe, aufgeschlagene rohe Eier, Königsberger Klops in verschiedener Zubereitung, Fleischbrühe mit Rindfleisch, gekochte Bohnen, Sülze; nach fünftägiger Aufbewahrung: geschälte und gekochte Kartoffeln, süße und saure, aus sterilisirtem und pasteuristrtem Rahm hergestellte Butter; sowie nach achttägiger Aufbewahrung dicke Milch, aus sterilistrter, sodann mit Milchsäurebakterien beimpfter Milch hergestellt.
Die einzigen dieser Konservirnng zu Grunde liegenden Kunstgriffe bestanden:
1) in Anwendung von (dem Laboratorium abgesehenen) Gefäßen mit übergreifenden Deckeln, statt der fehlerhaften, aber in der ganzen Kochkunst üblichen einfallenden Deckel, die jede an ihrem Rande sitzende Unreinigkeit in die Speisen hineingelangen lassen;.
S)tn Vermeidung nanöthtgen Oeffnens der Gefäße, in denen die Speisen gekocht waren, und in Anwendung der in der Bakteriologie bewährten Handgriffe, wo ein Oeffnen nöthig wurde;
3) in der Verwendung des Watteverschlusses, welcher bei keimdichtem Abschluß binreichenden Luftzutritt 'gewährt und so dumpfe Gerüche der Speisen verhütet. Der Walteverschluß wurde durch eine rund geschnittene und zwischen zwei leicht in einander zu befestigende Metallringe gepackte Wattetafel erreicht; der äußere Ring bildete zugleich den überfallenden Deckelrand.
Insbesondere sei noch der von -einer Theil- nehmettn des Kursus konstruirten feuchten Kammer zur Konservirnng von ab- geschnittenen Gemüsen u. s. w. gedacht: Ein hohes und weites Zylindergesäß wurde auf dem Loden mit angefeuchtetem Torf müll bedeckt; dann wurden ftisch dem Garten entnommene Gemüse und Blüthen in das Glas gebracht und dieses hierauf mit dem erwähnten Wattedeckel veischlossen. Zum Vergleiche wurde ein Gefäß mit feuchtem Sand, aber offen, ebenso beschickt. Während nun die Gemüse aus letzterem Gefäße nach zwei Tagen welk und unansehnlich geworden waren, erhielten sich in dem als feuchte Kammer hergerichteten, mit Watte deckel verschlossenen Glase die Blätter, Blüthen und Wurzeln noch am zehnten Tage frisch und
hatte der Flieder ebenso lange fast unverändert Duft Form und Farbe behalten.
Die „Zeitschrift für diätetische und physikalische Therapie" bemerkt dazu: „In diesem Sinne wurde der von Jäger geleitete Kursus abgehalten und hat schließlich seitens der Tbeilnehmerinuen zu einem „Appell an die vaterländisch gesinnten Frauen" ge führt, in welchem sie zu einer allgemeinen Nutzbarmachung der gewonnenen hygienischen Erfahrungen auffordern. Zweifellos kann, wenn das ausgestreute Samenkorn aufgeht und das junge ReiS vor Unkraut und abnormem Wachsthum bewahtt wttd, viel Gutes auf dem neu angeregten Wege erreicht werden, zumal in einer Zeit, in der die KraukheitS- übertragung durch Nahrungsmittel durch immer neue Einzelfälle erhärtet wird. — Interessant ist es, zu beobachten, wie daS Pfund, welches die bakteriologische Technik von der Kochkunst erhielt, nun, sorglich vermehrt ihr mit Zinseszins zurückgezahlt wird."
Die „Zeitschttft für d iätetische und physikalische Therapie" bringt ferner einige praftische Winke über das Schlafen bei offenem Fenster und über das Baden. Es heißt da:
Noch immer ist sich ein großer Theil des Publi- klumS nicht klar darüber, daß man Nachts bei offenem Fenster schlafen muß, und indem mau von giftigen Dünsten faselt, die Nachts dem Erdboden entsteigen sollen, hält man, ein wahrer Abderitenstreich, die einzigen giftigen Dünste, von denen man Nachts sprechen kann, gar eifrig in dem wohlverschlossenen Schlafzimmer zusammen. Denn in der Nacht athmet ein Mensch in erhöhtem Maße Kohlensäure aus, sucht dagegen aber auch in erhöhtem Maße Sauerstoff aufzunehmen, und diesem letzten Bedürfniß wird der Schläfer sehr bald nicht mehr genügen könne», wenn die geschlossenen Fenster eine ausreichende Sauerstoffzufuhr verhindern. Man hat gefunden, daß in einem geschlossenen Raume von 45 cbm in der Nacht allein durch die Bewohner der Kohlensänregchalt auf 8 bis 10 fürs Taufend gestiegen war, während reine Luft nur 4 fürs Tausend, d. h. 0,4 ccm Kohlensäure im Liter atmosphärischer Lust enthielt. Diese Zahlen geben einen festen Maßstab auch für die sonstigen Verunreinigungen der Zimmerluft während der Nacht, und sie beweisen, wie erschwert bei geschlossenen Fenstern der Zuttitt reiner, sauerstoffreicher Luft ist. Es darf daher nicht Wunder nehmen, wenn in einem derartig schlecht gelüfteten Raume der Schlaf ein unruhiger ist und am nächsten Morgen die erhoffte Erquickung fehlt, ja sich vielleicht sogar Kopfschmerzen eingestellt haben.
Nach einer körperlichen Ueberansttengung, einer intensiven geistigen Arbeit im Zustande einer Ermüdung ein kaltes Bad zu nehmen, in welcher Form es auch sei, ist keineswegs richtig, nnd die Erfrischung, welche darauf folgt, ist nur eine scheinbare und kurz dauernde. Ein kaltes Bad hat die Wirkung einer Anregung, eines Reizes, und fügen wir zu einem schon vorhandenen Reizzustand einen neuen Reiz, so tritt wohl momentan eine scheinbare Wiederbelebung ein, und wir fühlen nnS zu neuerer Leistung gekräftigt und gestärkt; sehr bald ober wird die Abspannung um so größer, und wir werden trotz aller Energie d-n Körper nicht zu fernerer Arbeit zwingen können. Nur das warme Vollbad vermag dem Ermüdeten Erholung zu gewähren, und je länger wir z. B. nach einem anstrengenden Marsche in der mit Wasser von 28 Grad R. g-iüllten Wanne bleiben, beste mehr tönt der erregte Nerv ab, desto mehr überkommt nnS das wohlthnende Gefühl der Ruhe welche die Grund- bebingung für jede ersprießliche spätere Thätigkeit ist. Darum ist ein kaltes Bad wohl des Morgens nach Verlassen drs BetteS am Platze, viel weniger aber m Saufe des Tages, und besonders geradezu falsch und verkehrt gehandelt, wenn wir für den durch Arbeit ermüdeten Körper in einem kalten Bade die Quelle neuer Kräfte suchen.
V6rmischt6s.
Durch'! Schlüffelloch. AuS dem alten ge« müthlichen Bürgerleben theilt das „Leipz Tagebl." nachstehende» Eintrag aus einer Familienchronik mit: „Wie ich bei des Schmiedes Meisterstück wohl bezecht nach Hause gekommen, weinte meine Frau dar ob. AlS ich den Rausch ansgeschlafen hatte, agt« ich zu meinem Bördel: „Das soll nicht wieder geschehen, vergied'S nur, mein Bärbel!" Ich lebte gar ehrbar und häuslich und war nur selten noch im Wirths- ;auS zu sehe». Mittags aßen wir un er Pfündlein Fleisch, und deS Sonntags ließ mein liebes Weib
eine halbe Maß Wein für mich auS dem „Rothen Löwen" holen. Einmal, als es mir besonders gut schmeckte, schickte ich nach dem Essen daS Büblein heimlich in den Löwe», daß eS noch eine Halbe holen sollte. Als aber daS Büblein die zweste Halbe brachte und auf den Tisch stellte, schaute mich die Frau bittend an und sagte: „Männchen, laß jetzt gut fein, weißt Du nicht, »al im Doktorbuche steht, daß der Magen »ach dem Essen geschloffen bleiben soll?" Dem entgegen schaute ich so lieb und freundlich erst den Wei» und dann die Bärbel an, und sagte: „Liebel Weiblein, sei unbesorgt. Soll der Magen auch geschlossen sein, so viel bringe ich noch durch daS Schlüsselloch!" Da lachte Bärbel und wir haben bann die Halbe miteinander auSgettunkeu."
Bor Gericht. Unter der Anklage der fahr« lässige» Tödtung stand heute der Kondttor Emil Nordmann vor der 8. Strafkammer del Landgerichts I in Berlin. Der Angeklagte litt in diesem Hochsommer an einem Magen und Darm« kaiarrh, gegen den der Arzt ihm Tropfen verschrieben hatte. AIS der Angeklagte einmal von diesen Tropfen eingenommen hatte, ließ er daS Fläschchen unverkorkt so auf dem Tische stehen, daß sein LVzjährigel Söhnchen eS erreiche» konnte. Ter Angeklagte wnrde abgerufen und während seiner nur einige Minuten währenden Abwesenheit griff das Kind nach der Flasche und trank den größten Theil deS Inhalts aus. Dieser enthielt unter anderen Ingredienzen auch Opium. DaS Kind sank unter den Anzeichen der Vergiftung zu Boden, es ist dem herbeigerufenen Arzt unter bett Händen gestorben. Dem Angeklagten wurde zum Borwurf gemacht, daß er die Flasche nicht vorsichtiger aufbewahrt habe. Er entschuldigte sich damit, daß er keine Ahnung davon gehabt habe, daß die Flasche Opium enthielt; weder der Arzt, roch der Apotheker hätten ihm besondere Vorsicht anempfolen. Der Gerichtshof konnte deshalb auch nicht zu der Ansicht gelangen, daß der Angeklagte fahrlässig gehandelt, sondern sprach ihn fr et Der unglückliche Vater stürzte beim UrtheilSspruch ohnmächtig zu Bodes, kam aber bald wieder zu sich.
Volkswirthschastliches.
Das! entsche Cevtralcomitt zur Errichtung von Heilstätten für Lungenkranke, welches unter dem Allerhöchsten Protektorat Ihrer Majestät der Kaiserin und dem Ehrenvorsitz deS Reichskanzlers steht, wird am 17. December im Reichskanzlerpalais seine diesjährige Generalversammlung abhalten. Von den auf der Tagesordnung stehenden Gegenständen find insbesondere bemerkenswerth nähere Mittheilungen über den vorn Cmtralcomitö für die Pfingftwoche 1899 nach Berlin einzuberufenden „Kongreß zur Bekämpfung der Tuberkulose als Volkskrankheit", besten Vorbereitung und Leitung in den Händen deS Herzogs von Ratibor und des GeheimrathS v. Leyden li gt. Da in letzter Zeit eine größere Anzahl von Gemeinde» die Mitgliedschaft deS LenttalcomiläS erworben hat und die an die Unterbringung tuberkulös Erkrankter in Heilstätten sich anschließende Fürsorge zu nicht geringem Theil auf kommunalem Gebiet liegt, so wird ferner die Stellung der Gemeinden zur Heilstättenfrage einer räh.ren Erörterung unterzogen werden. Schließlich fei noch erwähnt, daß der Generalversammlung, da da» (SentrakomitS die Erwerbung der KorporationS- rechte beabsichtigt, der Entwurf neuer Satzungen vorliegen wird, in welchem zugleich eine Erweiterung der Thätigkeit drs (Seniralcomit'g zum Ausdruck gelangt. Den Vorsitz in bet Generalversammlung wttd der Vorsitzende des Präsidiums, Staatssekretär del Innern Dr. Graf v. Posudowskt Wehner, führen.
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Geschäftlich- Mitthetlunge».
D e Hausfrauen müssen darüber aufgeklärt we »en. daß nur her Genuß eines guten, reiuschmeckmden CaffeeS gesund ist, anregend und belebend wirtt Di« gering- Deilhizen CaffeeS, tot« fol»« gegenwärtig vielfach zn Schundpreisen verkauft werden, bestehen zum Tdeil art verdorbenen, unreifen Bahnen, und läßt sich aus solch«» nirmalS ein wohlbekömmlicheS Getränk Herstellen; dies Iben find vielmehr geeignet, gemudheitr schädlich zu wirken. Dor von der Firma P. H. Jnhoffen, Hoflieferant Ihrer M jestät der Safierin und Königin Friedrich, Bonn und Beilin, in den Hnnd-l gebiachte, seit Jahren rühmlichst bekannte „Bären-Loffee" beugt alle diejenigen Eigenschaften, welche man an einen gutes Cr-ff e stellen kann. „Bäten - Coffee" besteht au» einer Mischung nut edler und k artiger Rodsorten, welche nach einem besonderen Verfahren gfiöftet find. Ec liefert ein Getränk von anerkanntem Wohlgeschmack und köstlichem Aroma und zeichnet fich außerdem durch seine hohe Ergiebigkeit vortheilhaft art.